Слова на букву brig-crus (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву brig-crus (8408)

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Camaná
Camaná, Stadt im Depart. Arequipa der südamerikan. Republik Peru, am Fluß Mages, der 10 km unterhalb ins Stille Meer fällt, hat eine höhere Schule, Hospital, Zucker- und ...
Camarācum
Camarācum, antiker Name für Cambrai.
Camargo
Camargo, 1) Stadt im mexikan. Staat Tamaulipas, an der Mündung des Pesquerto in den Rio Grande und der Eisenbahn Mier- Matamoros, mit (1895) 6815 Einw. – 2) (Cinti) Hauptstadt ...
Camargo, Marie Anne Cuppis de
Camargo, Marie Anne Cuppis de, franz. Tänzerin, geb. 15. April 1710 in Brüssel aus altadliger Familie, gest. 20. April 1770 in Paris, ward bereits 1726 an der Großen Oper zu ...
Camargue, La
Camargue, La (spr. -márgh'), Insel des Rhonedelta im franz. Depart. Rhonemündungen, wird von den beiden Hauptmündungsarmen der Rhone eingeschlossen und hat einen Flächeninhalt ...
Camarilla
Camarilla (span., spr. -rillja, »Kämmerchen, Kabinett«), seit Ferdinand VII. von Spanien Name für eine Günstlingspartei, die in der unmittelbaren Umgebung des Herrschers sich ...
Camarīna
Camarīna, im Altertum Stadt auf der Südküste Siziliens, an der Mündung des Hipparis (jetzt Fiume Cammarana, wo noch unbedeutende Ruinen), wurde 599 v. Chr. von Syrakus ...
Camarophorĭa
Camarophorĭa, s. Armfüßer.
Camarosaurus
Camarosaurus, s. Dinosaurier.
Camáuro
Camáuro (ital.), die rotsamtene Papstmütze.
Cambacérès
Cambacérès (spr. kangbaßerǟs), Jean Jacques Régis de, Herzog von Parma und Erzkanzler des französischen Reiches unter Napoleon I., geb. 18. Okt. 1753 in Montpellier, gest. ...
Cambalholz
Cambalholz, s. Baphia.
Cambarysu
Cambarysu, ein ausgehöhlter Palmholzstamm von 1 m Länge zum Zeichengeben bei den Catuquinaru-Indianern im Gebiete des Amazonenstroms. Der C. wird in einem verschlossenen ...
Cambay
Cambay (Khambat), Hauptstadt des britisch-ind. Tributärstaats C. 1906 qkm mit (1901) 75,122 Einw., meist Hindu) in der Provinz Gudscharat der Präsidentschaft Bombay, unter ...
Cambert
Cambert (spr. kangbǟr), Robert, franz. Komponist, geb. um 1628 in Paris, gest. 1677 in London, bildete sich unter Leitung Chambonnières' (s.d.) im Klavierspiel aus, wurde dann ...
Camberwell
Camberwell (spr. kämber-), ein Verwaltungsbezirk (metropolitan borough) von London, südlich von Southwark und Bermondsey, mit (1901) 259,339 Einw. (wovon im Stadtteil C. selbst ...
Cambiāso
Cambiāso, Luca, ital. Maler, Sohn des Malers Giovanni C., geb. 18. Okt. 1527 in Moneglia bei Genua, gest. um 1585 in Madrid, begann bei seinem Vater die ersten Studien, zeichnete ...
Cambiāta
Cambiāta (ital.), in der Musik soviel wie Wechselnote (s.d.).
Cambier
Cambier (spr. kangbjē), Ernst, belg. Afrikareisender, geb. 1844 in Ath, widmete sich der militärischen Laufbahn, ward Generalstabsadjutant und begleitete 1877 als Geograph die ...
Cambing
Cambing, portug. Sundainsel, s. Kambing.
Cambĭo marittimo
Cambĭo marittimo (ital.), der Bodmereibrief.
Cambĭo [1]
Cambĭo (ital.), Tausch, Geldwechsel; Lettera die., Wechselbrief; C. proprio, Solawechsel; Cambiokonto, Wechselrechnung, Wechselkonto; Cambist (ital. cambista), veraltet, soviel ...
Cambĭo [2]
Cambĭo, Arnolfo di, s. Arnolfo di Cambio.
Cambĭum
Cambĭum (Kambium), s. Bildungsgewebe.
Cambo-les-Bains
Cambo-les-Bains (spr. kangbo-lä-bäng), Badeort im franz. Depart. Niederpyrenäen, Arrond. Bayonne, auf einer Anhöhe an der Nive und der Südbahn, mit (1901) 1405 Einw., hat ...
Camboja
Camboja (Cambogia), s. Kambodscha.
Cambon
Cambon (spr. kangbóng), 1) Peter Joseph, Mitglied des franz. Nationalkonvents, geb. 17. Juni 1754 in Montpellier, gest. 15. Febr. 1820 in Brüssel, war Fabrikant, als er zum ...
Camborne
Camborne (spr. kämmborn), Stadt in der engl. Grafschaft Cornwall, nordwestlich von Falmouth, mit Bergbauschule, Bergbau auf Kupfer und Zinn und (1901) 14,726 Einw.
Cambrai [1]
Cambrai (spr. kangbrä), ehemals reichsunmittelbares Bistum im burgundischen Kreis, wurde um 600 durch Verlegung des Bischofsitzes von Arras nach C. begründet. Sein geistlicher ...
Cambrai [2]
Cambrai (spr. kangbrä, deutsch Kambryk), Arrondissementshauptstadt und Festung erster Klasse im franz. Depart. Nord, an der Schelde und am Kanal von St.-Quentin, Knotenpunkt an ...
Cambrais
Cambrais (Toiles de Cambrai), s. Kambrais.
Cambray-Digny
Cambray-Digny (spr. kangbrä-dinji), Luigi Guglielmo, Graf von, ital. Staatsmann, geb. 8. April 1820 in Florenz, studierte in Paris und Pisa, kehrte 1845 nach Florenz zurück und ...
Cambresines
Cambresines (Cambrasines), seine levantische und bengalische Leinwand, den Cambrais ähnlich.
Cambrĭa
Cambrĭa, alter Name für Wales, aus Cymry korrumpiert; davon abgeleitet Cambrian Mountains (Kambrisches Gebirge) für die Berge von Wales (s.d.) und Cambrian Rocks, die in ...
Cambridge [1]
Cambridge (spr. kēmbridsch), 1) berühmte Universitätsstadt (municipal borough) Englands in der nach ihr benannten Grafschaft (s. Cambridgeshire), auf beiden Seiten des ...
Cambridge [2]
Cambridge (spr. kēmbridsch), 1) Adolphus Frederick, Herzog von C., Graf von Tipperary, Baron von Culloden, jüngster Sohn König Georgs III., geb. 24. Febr. 1774, gest. 8. Juli ...
Cambridgegolf
Cambridgegolf (spr. kēmbridsch-), tiefer Einschnitt des Timormeers in die Nordküste von Westaustralien, unter 28° östl. L. Vor der Einfahrt liegt die Lacrosse-, tiefer hinein ...
Cambridgeshire
Cambridgeshire (spr. kĕmbridsch-schĭr; abgekürzt Cambs), engl. Grafschaft, grenzt im N. an Lincoln, im O. an Norfolk und Suffolk, im S. an Essex und Hertford, im W. an Bedford, ...
Cambridgewalze
Cambridgewalze, Ackerwalze, s. Walze.
Cambrie
Cambrie (engl., spr. kēmbrik), s. Kambrik.
Cambrĭum
Cambrĭum, s. Kambrische Formation.
Cambronne
Cambronne (spr. kangbronn'), Pierre Jacques Etienne, Graf von, franz. General, geb. 26. Dez. 1770 in St.-Sébastien bei Nantes, gest. 5. März 1842, diente seit 1792 im Heer und ...
Cambs
Cambs, s. Cambridgeshire.
Cambujos
Cambujos (spr. -būchos), s. Farbige.
Cambuslang
Cambuslang (spr. kämmbösläng), Stadt in Lanarkshire (Schottland), am Clyde, 5 km südöstlich von Glasgow, aus zahlreichen Dörfern bestehend, mit Kohlengruben, Weberei, ...
Camden [1]
Camden (spr. kämmd'n), Name mehrerer Städte in den Vereinigten Staaten von Nordamerika: 1) Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft in New Jersey, am Delaware, Philadelphia ...
Camden [2]
Camden (spr. kämmd'n), William, engl. Altertums- und Geschichtsforscher, geb. 2. Mai 1551, gest. 9. Nov. 1623, bezog 1566 die Universität Oxford, wurde 1575 Lehrer, 1593 Rektor ...
Camelīdae
Camelīdae (Kamele), Familie der Huftiere (s.d.).
Camelīna
Camelīna Crantz. (Dotter, Leindotter, Schmalz), Gattung der Kruziferen, einjährige Kräuter, mit pfeilförmigen obern Blättern, kleinen, traubig geordneten gelben Blüten und ...
Camellĭa
Camellĭa L. (Kamellie, Kamelie), Gruppe der Gattung Thea aus der Familie der Theazeen, benannt nach dem Jesuiten G. I. Camellus, der 1639 auf den Philippinen Pflanzen sammelte. ...
Camelopardalis
Camelopardalis (lat.), die Giraffe.
Camelŏpardalus
Camelŏpardalus (lat.), Sternbild, s. Giraffe.
Camelot
Camelot (franz., spr. kamm'lō), s. Kamelott. – In Paris marktschreierische Straßenhändler, besonders die Ausschreier von Zeitungen.
Camembert
Camembert (spr. kamangbǟr), ein fetter Weichkäse, benannt nach dem Dorf C. im franz. Depart. Orne.
Camēnae
Camēnae, s. Kamenen.
Cäment
Cäment, s. Zement.
Camēo
Camēo (Cammēo), Kamee.
Camĕra
Camĕra (lat.), Gemach, Kammer, besonders der Ort, wo man das Privatvermögen eines Fürsten aufbewahrte, und die Behörde, die es verwaltete (s. Kammer); auch Bezeichnung von ...
Camĕra clara
Camĕra clara (lat.), s. Camera obscura.
Camēra lucĭda
Camēra lucĭda (lat., »helle Kammer«), Vorrichtung zum Abzeichnen von Gegenständen nach der Natur, benannt als Gegenstück der zu demselben Zweck verwendbaren »dunkeln ...
Camĕra obscura
Camĕra obscura (lat., »finstere Kammer«), eine von Erasmus Reinhold in Wittenberg 1540 zur Beobachtung einer Sonnenfinsternis erfundene optische Vorrichtung, besteht aus einem ...
Camĕrae nuntii
Camĕrae nuntii, s. Kammerboten.
Cameralĭa
Cameralĭa (lat.), s. Kameralwissenschaft.
Camerarĭus [1]
Camerarĭus (lat., »Kämmerer«), Aufseher des Schatzes der fränkischen Könige, Vorsteher der päpstlichen Schatzkammer, überhaupt Bezeichnung eines Vermögensverwalters, z. ...
Camerarĭus [2]
Camerarĭus, 1) Joachim, eigentlich Liebhard, gewöhnlich aber Kammermeister (latin. C.) genannt (nach dem in der Familie erblichen Amt eines bischöflichen Kämmerers), Humanist, ...
Cameriēre
Cameriēre (ital.), Kammerdiener, Kellner.
Camerīno
Camerīno, Kreishauptstadt in der ital. Provinz Macerata, liegt 658 m ü. M., zwischen den Flüssen Chienti und Potenza, ist Sitz eines Erzbischofs, hat eine 1832 nach einem ...
Camerlengo
Camerlengo (C. di Santa Romana Chiesa, ital., »Kämmerling«, lat. Camerarius), am päpstlichen Hof der Kardinal, der den Schatz zu verwalten hat und der zur Zeit des Bestehens ...
Cameron [1]
Cameron, Hauptstadt der Grafschaft Milam im nordamerikan. Staate Texas, an einem rechtsseitigen Nebenfluß des Brazos und einer Bahnkreuzung. mit Baumwoll- und Kornhandel und ...
Cameron [2]
Cameron, 1) Simon, amerikan. Politiker, geb. 8. März 1799 in Pennsylvanien, gest. 26. Juni 1889 in New York, ward 1816 Buchdrucker zu Harrisburg, dann an einer Zeitung in ...
Cameronĭaner
Cameronĭaner (Cargilliten), in offizieller Selbstbezeichnung »reformierte Presbyterianer«, eine nur noch sehr unbedeutende schottische Kirchenpartei, die den Presbyterianismus ...
Camerun
Camerun, s. Kamerun.
Camésto
Camésto (ital.), einspänniges Fuhrwerk in Neapel.
Cametá
Cametá, Stadt im brasil. Staate Grão Pará, am Tokantins, 65 km oberhalb dessen Mündung, ursprünglich Kapuzinermission, mit 5000 Einw., Handel mit Kakao, Kautschuk und ...
Camillus [1]
Camillus, Marcus Furius, der zweite Gründer Roms, eroberte 396 v. Chr. die Stadt Veji nach zehnjähriger, vielfach von der Sage ausgeschmückter Belagerung; auch Falerii brachte ...
Camillus [2]
Camillus, Camilla (lat.), bei den Römern ein freigebornes, noch Eltern besitzen des männliches oder weibliches Kind, das bei Kulthandlungen Priestern oder Priesterinnen ...
Caminha
Caminha (spr. kaminja), Stadt im portug. Distrikt Vianna (Provinz Entre Douro e Minho), an der Mündung des Minho und der Eisenbahn Porto-Valença gelegen, hat eine Kirche aus ...
Camisards
Camisards (franz., spr. -sār), s. Kamisarden.
Camisĭa
Camisĭa (mittellat.), Hemd, insbes. das weiße Chorhemd (s.d.) der katholischen Geistlichen.
Cammarāta
Cammarāta, Flecken in der ital. Provinz Girgenti (Sizilien), Kreis Bivona, am Fuß des aussichtsreichen Monte C. (1576 m) und an der Eisenbahn Palermo-Porto Empedocle, mit (1901) ...
Cammēo
Cammēo (ital.), Kamee.
Camocim
Camocim (spr. -ßim), Hafenstadt im brasil. Staat Ceará, an der Mündung des Curiahú, durch Eisenbahn mit Granja und Sobral verbunden.
Camões
Camões (spr. kamóïsch), Luiz de, oder genauer Luiz Vaz de C., der einzige portug. Dichter von Weltruf, der größte Epiker der Neuzeit und zugleich einer der hervorragendsten ...
Camogask
Camogask, s. Campovasto.
Camoghé
Camoghé, Berg im schweizer. Kanton Tessin, 7 km südsüdöstlich von Bellinzona, 2226 m hoch, das Haupt einer der drei tessinischen Voralpengruppen (s. Tamaro und Generoso), ...
Camogli
Camogli (spr. -óllji), Flecken in der ital. Provinz Genua, am Felsenufer der Riviera di Levante und an der Eisenbahn Genua-Pisa gelegen, hat eine nautische Schule und (1901) ca. ...
Camonĭca, Val
Camonĭca, Val, Tal des obern Oglio in der ital. Provinz Brescia, zieht sich in südwestlicher Richtung mit schmaler Sohle zwischen hohen Rändern bis zum Iseosee hin. Durch das ...
Camorra
Camorra, geheime Verbindung im vormaligen Königreich Neapel, deren Zweck auf Geldgewinn durch Erpressungen bei allen Geschäften und in allen Ständen hinauslief. Die Erhebung ...
Camp volant
Camp volant (franz., spr. kāng wŏlāng, »fliegendes Lager«), ein Korps, welches, das Land durchziehend, bald hier, bald dort den Feind beunruhigt.
Campagna di Roma
Campagna di Roma (spr. -pánnja), Landstrich in Mittelitalien, Provinz Rom, begreift im engern Sinn (Agro romano) die Umgebung von Rom (s. Karte »Umgebung von Rom«) oder den ...
Campagna [1]
Campagna (ital., spr. -pánnja), Feld, Land, Gefilde, s. Campagna di Roma.
Campagna [2]
Campagna (spr. -pānnja), Kreishauptstadt in der ital. Provinz Salerno, Bischofsitz, mit (1901) ca. 6800 (als Gemeinde 8927) Einw., die Öl-, Wein- und Obstbau sowie Holzhandel ...
Campagna [3]
Campagna (spr. -pánnja), Girolamo, genannt da Vergna, ital. Bildhauer, geb. 1552 in Verona, Schüler und Gehilfe des Danese Cattaneo, schmückte Padua, Venedig und Verona mit ...
Campagne
Campagne (franz., spr. kangpānnj'), s. Kampagne.
Campagnola
Campagnola (spr. -pānjola), 1) Domenico, ital. Maler und Kupferstecher in der ersten Hälfte des 16. Jahrh., wahrscheinlich in Padua geboren, wetteiferte mit Tizian zu Padua in ...
Campagnoli
Campagnoli (spr. -pánjoli), Bartolommeo, Violinist und Komponist, geb. 10. Sept. 1751 in Cento, gest. 6. Nov. 1827 zu Neustrelitz, erhielt seine Ausbildung in Italien, zuletzt ...
Campaldīno
Campaldīno, Schlacht bei, s. Poppi.
Campan [1]
Campan (Campaner Marmor), s. Marmor.
Campan [2]
Campan (spr. kangpāng), Flecken im franz. Depart. Oberpyrenäen, Arrond. Bagnères de Bigorre, 668 m ü. M., in dem reizenden, vom Adour durchflossenen Campantal, das durch Jean ...
Campan [3]
Campan (spr. kangpāng), Jeanne Louise Henriette, geborne Genest, Dienerin der Königin Marie Antoinette, geb. 6. Okt. 1752 in Paris, gest. 16. Mai 1822 in Mantes, ward 1766 ...
Campāna
Campāna, Distriktshauptort der argentin. Provinz Buenos Aires, an der Bahn Buenos Aires-Rosario, mit (1890) 5000 Einw., die Handel mit gefrornem Fleisch und Branntwein treiben.
Campaña
Campaña (spr. -pánja), Pedro, Maler spanischer Herkunft, in den Niederlanden Peeter de Kempeneer genannt, geb. um 1490 in Brüssel, gest. daselbst 1580, ging um 1530 nach ...
Campanella
Campanella, Thomas (eigentlich Giovan Domenico), ein als Philosoph hervorragender ital. Mönch, geb. 5. Sept. 1568 zu Stilo in Kalabrien, gest. 21. Mai 1639, ward in seinem 15. ...
Campanella, Punta della
Campanella, Punta della, steiles Vorgebirge am südlichen Eingang in den Golf von Neapel, mit dem die Halbinsel von Sorrent (Capri gegenüber) endigt, so genannt von einer Glocke, ...
Campanha
Campanha (spr. kampánja), Stadt im S. des brasil. Staates Minas Geraes, unweit der Eisenbahn Rio de Janeiro-Tres Corações und der alkalisch-muriatischen Quellen Agoas ...
Campanĭa
Campanĭa, s. Kampanien.
Campanīle
Campanīle (ital.), einzeln stehender Glockenturm bei einer Kirche, findet sich als charakteristisches Merkmal zuerst bei den altchristlichen Basiliken, dann auch in der ...
Campanŭla
Campanŭla L. (Glockenblume), Gattung der Kampanulazeen, ausdauernde oder einjährige Kräuter, selten halbstrauchig, mit meist blauen, glocken-, selten trichter- oder ...
Campanŭla Halleri
Campanŭla Halleri, s. Auge (der Fische).
Campanularĭa
Campanularĭa, s. Hydromedusen.
Campardon
Campardon (spr. kangpardóng), Emile, franz. Schriftsteller, geb. 18. Juli 1834 in Paris, Zögling und später Archivar der Ecole des chartes, widmete sich besonders der ...
Campbell [1]
Campbell (spr. kämmbel), Insel im SO. von Neuseeland und zu diesem gehörig, unter 52°34' südl. Br. und 169°12' östl. L., 184 qkm groß, bis 457 m hoch, mit dem Hafen ...
Campbell [2]
Campbell (spr. kämmbel), 1) Sir Archibald, brit. General, geb. 12. März 1769, gest. 6. Okt. 1843, trat 1787 in die Armee, diente bis 1801 in Indien, seit 1808 auf der ...
Campbell-Bannerman
Campbell-Bannerman (spr. kämmbel-), Sir Henry, engl. Staatsmann, geb. 1836 zu Kelvinside in Schottland, studierte, wurde 1868 ins Unterhaus gewählt und schloß sich der ...
Campbellīten
Campbellīten, Sekte, s. Baptisten, S. 358.
Campbeltown
Campbeltown (spr. kämmbeltön), 1) Hafenstadt (royal burgh) in der schott. Grafschaft Argyll, an einer malerischen Bai, nahe am Südende der Halbinsel Kintyre (s.d.), hat ...
Campe
Campe, 1) Joachim Heinrich (von), philanthropischer Pädagog und Schriftsteller, geb. 29. Juni 1746 in Deensen bei Holzminden, gest. 22. Okt. 1818 in Braunschweig, studierte seit ...
Campeadōr
Campeadōr (span.), Kämpfer, »Kämpe«, Held, insbes. Beiname des Cid (s.d.).
Campeche
Campeche (spr. -pētsche), mexikan. Staat, im SW. der Halbinsel Yucatan (s. Karte »Mexiko«), 46,855 qkm und (1900) 84,281 Einw. (großenteils Maya-Indianer) umfassend, ist ...
Campecheholz
Campecheholz, s. Kampescheholz.
Campeggi
Campeggi (spr. -pēddschi), Lorenzo, Kardinal, geb. 1474, gest. 19. Juli 1539, studierte die Rechte und wurde Professor, trat aber nach dem Tode seiner Gattin in den geistlichen ...
Campello
Campello, Graf Enrico von, mit Savarese Begründer der »italienisch-katholischen Kirche« in Rom, geb. daselbst 1831, seit 1868 Kanonikus von St. Peter in Rom, legte aber, durch ...
Campement
Campement (franz., spr. kangp'māng), das Lagern von Truppen unter freiem Himmel im Biwak, in Zelten oder Hütten (kampieren).
Campenon
Campenon (spr. kangp'nóng), Jean Baptiste Marie Edouard, franz. Kriegsminister, geb. 4. Mai 1819 in Tonnerre, gest. 16. März 1891, ward 1846 Kapitän im Generalstab, verweigerte ...
Camper
Camper, Peter, Mediziner, geb. 11. Mai 1722 in Leiden, gest. 7. April 1789 im Haag, studierte in Leiden, ward 1750 Professor in Franeker, 1755 in Amsterdam und 1763 in Groningen. ...
Camperdown
Camperdown (spr. kämperdaun), Viscount Duncan of, engl. Admiral, s. Duncan 1).
Camperĭo
Camperĭo, Manfredo, ital. Reisender und Handelsgeograph, geb. 1826 in Mailand, gest. 29. Dez. 1899 in Neapel, beteiligte sich 1843 und 1844 an den Aufständen in Italien, wurde ...
Camperscher Gesichtswinkel
Camperscher Gesichtswinkel, s. Schädel.
Camphausen
Camphausen, 1) Ludolf, preuß. Staatsmann, geb. 10. Jan. 1803 zu Hünshoven im Regbez. Aachen, gest. 3. Dez. 1890 in Köln, begründete 1826 mit seinem ältern Bruder, August, in ...
Camphŏra
Camphŏra Nees (Kampferbaum), Gruppe der Laurazeengattung Cinnamomum, mit wenigen Arten in Ostasien. Über die wichtigste Art Cinnamomum camphora Nees et Eberm. s. Text zur Tafel ...
Camphuysen
Camphuysen (spr. kamo-heu-), 1) Dirk Raselsz, niederländ. Dichter, geb. 1586 in Gorinchem, gest. 9. Juli 1627 zu Dokkum in Friesland, studierte in Leiden Theologie, wurde zuerst ...
Campi
Campi, ital. Künstlerfamilie, die in der Mitte und gegen das Ende des 16. Jahrh. zu Cremona lebte und daselbst zahlreiche Werke hinterließ. Galeazzo, geb. 1475 in Cremona, gest. ...
Campi Raudĭi
Campi Raudĭi, s. Raudische Felder.
Campiglia Marittima
Campiglia Marittima (spr. -pilja), Flecken in der ital. Provinz Pisa, Kreis Volterra, an der Eisenbahn Pisa-Rom (Abzweigung nach Piombino), mit Schloßruine, alter Kirche, ...
Campiglio
Campiglio (spr. -piljo, Santa Maria di C.), klimatischer Kurort in Südtirol, s. Madonna di C.
Campiña
Campiña (span., spr. -pinja), Ebene.
Campīnas
Campīnas (São Carlos de C.), Stadt im brasil. Staat São Paulo, durch Eisenbahn mit São Paulo verbunden. Schöne öffentliche Bauten, Privathäuser und Gärten, wirtschaftliche ...
Campine
Campine (fläm. Kempen oder Kempenland), Landrücken im N. und NO. der belg. Provinzen Antwerpen und Limburg und im S. der niederländ. Provinz Brabant und teilweise auch Limburg, ...
Campīnerhuhn
Campīnerhuhn, s. Huhn.
Campĭo
Campĭo, s. Champion.
Campion
Campion (spr. kämpjön), Thomas, engl. Arzt, Dichter und Musiker, geb. in Witham (Grafschaft Essex) zwischen 1570 und 1580, gest. 1. März 1619 in London, studierte Medizin auf ...
Campitello
Campitello, Dorf in Südtirol, s. Fassatal.
Campo
Campo (ital., span. etc.), Feld, Grundstück, ebene Gegend, Lager, Schlachtfeld.
Campo Formĭo
Campo Formĭo (Campoformido), Dorf in der ital. Provinz Udine, Distrikt Udine, mit einer Papierfabrik und (1901) ca. 900 (als Gemeinde 2722) Einw., ist bekannt durch den am 17. ...
Campo longo
Campo longo, s. Kimpolung.
Campo Maior
Campo Maior (spr. kāmpumajōr), 1) Stadt im portug. Distrikt Portalegre (Provinz Alemtejo), Festung zweiten Ranges, 6 km von der spanischen Grenze, mit mehreren Kirchen und ...
Campo, Val di
Campo, Val di, s. Brenno und Maggia.
Campoamōr
Campoamōr, Ramon de C. y Camppoforio, einer der beliebtesten, fruchtbarsten und einflußreichsten span. Dichter der Neuzeit, geb. 1817 in Navia, aus einer alten asturischen ...
Campobasso [1]
Campobasso, ital. Provinz, auch (als Landschaft) Molise genannt, im N. von der Provinz Chieti, im NW. von Aquila, im SW. von Caserta, im S. von Benevento, im SO. von Foggia und im ...
Campobasso [2]
Campobasso, Hauptstadt der gleichnamigen ital. Provinz (s. oben), liegt 730 m ü. M. im Neapolitanischen Apennin am Ostabhang des Monte verde, an den Eisenbahnen Benevento-Termoli ...
Campobello
Campobello, hohe, bewaldete Insel in der Passamaquoddybai von Neubraunschweig, 2500 Hektar groß, mit 1200 Einw., worunter 300 Indianer, die Fischerei treiben und geräucherte ...
Campobello di Licāta
Campobello di Licāta, Stadt in der ital. Provinz Girgenti (Sizilien), an der Eisenbahn Canicatti-Licata, mit Wein-, Öl- und Getreidebau, Schwefelgruben und (1901) 11,771 Einw.
Campobello di Mazzāra
Campobello di Mazzāra, Flecken in der ital. Provinz Trapani (Sizilien), Kreis Mazzara del Ballo, an der Eisenbahn Palermo-Trapani, mit (1901) 9101 Einw., die Handel mit Wein, ...
Campobellogelb
Campobellogelb, s. Naphthole.
Campodidae
Campodidae, s. Thysanuren.
Campomānes
Campomānes, Pedro Rodriguez, Graf von, span. Staatsmann, geb. 1. Juli 1723 zu Santa Eulalia de Sorriba in Asturien, gest. 3. Febr. 1802, trieb schon als Knabe philosophische und ...
Camponōtus
Camponōtus, die Roßameise, s. Ameisen, S. 419.
Campōri
Campōri, 1) Cesare, Marchese, ital. Historiker, geb. 11. Aug. 1814 in Modena, gest. 6. Sept. 1880 in Mailand, veröffentlichte neben den Dramen »Barbarossa Ariadeno« und ...
Campos Salles
Campos Salles, Manoel Ferraz de, Präsident der Vereinigten Staaten von Brasilien, geb. 1846 in Campinas (São Paulo), studierte die Rechtswissenschaft, schloß sich der ...
Campos [1]
Campos (span. u. portug., »Felder«), die südamerikanischen Grassteppen, s. Brasilien (S. 333). – Im Handel Bezeichnung für gewisse südamerikanische Rinderhäute (s.d.).
Campos [2]
Campos, 1) Stadt auf der span. Insel Mallorca (Balearen), Bezirk Manacor, mit (1900) 4611 Einw., die sich mit Salzgewinnung beschäftigen; im S. davon die Mineralquellen von San ...
Camposanto
Camposanto (ital., »heiliges Feld«), die ital. Bezeichnung für Friedhof, besonders für die Grabstätte ausgezeichneter Männer, die von einer nach außen geschlossenen, nach ...
Campovasto
Campovasto (deutsch Camogask), Dorf im schweizer. Kanton Graubünden, Bezirk Maloja, am Ausgang des Val Chamuera, 1701 m ü. M., gegenüber Ponte im Engadin, bat mit Ponte (1900) ...
Campra
Campra (spr. kang-), André, Komponist, geb. 4. Dez. 1660 zu Aix in der Provence, gest. 29. Juli 1744 in Versailles, bekleidete 1679–94 nacheinander die Kapellmeisterstellen an ...
Campsie Fells
Campsie Fells (spr. kämpßi), s. Lennox Hills.
Campsis
Campsis Lour., Gattung der Bignoniazeen, mit Wurzeln kletternde Sträucher mit gefiederten Blättern, trichterförmigen Blüten in endständigen, kreuzgegenständigen Rispen und ...
Campsor
Campsor (lat.), Wechsler.
Camptonīt
Camptonīt, ein dem Kersantit (s.d.) ähnliches Ganggestein, vorwaltend Plagioklas und Hornblende, enthält akzessorisch Augit, Biotit und Olivin.
Camptonotus
Camptonotus, s. Dinosaurier.
Campus
Campus (lat.), Fläche, Feld, Acker; besonders eine unbebaute Ebene vor oder in einer Stadt, zu Leibes- und Waffenübungen (s. Lager) und Volksversammlungen geeignet. C. Martius, ...
Campveere
Campveere, Stadt, s. Veere.
Camulodūnum
Camulodūnum (Colonia C.), s. Colchester.
Camum
Camum, s. Bier, S. 847.
Camus
Camus (spr. -mǖ), Armand Gaston, franz. Rechtsgelehrter und Revolutionär, geb. 2. April 1740 in Paris, gest. 2. Nov. 1804, studierte die Rechte, ward Generaladvokat der ...
Camwood
Camwood (spr. kämmwudd), s. Baphia.
Caña
Caña (span., spr. kánja), Rohr, Zuckerrohr; geistiges Getränk, der Vorlauf von Rum (aus Zuckerrohr).
Cana
Cana, älteres Klaftermaß des östlichen Spanien von 8 Palmos; in Barcelona = 1,555, in Tarragona = 1,560, auf Mallorca = 1,564 m.
Cánada
Cánada (Dominion of C.), s. Kanada.
Canāda
Canāda, in Portugal und Brasilien früheres Maß für Flüssigkeiten, 1/12 Almude = 4 Cuartithos: amtlich 1,413, aber im Handel 1,396, in Oporto = 2,113 Lit.; in Pernambuco bis ...
Canadian River
Canadian River (spr. kǟnĕdiän riwwer), Fluß in Nordamerika, der in den Culebra Mountains von New Mexico entspringt, zuerst durch enge Cañonschluchten, später in flachem ...
Canadōl
Canadōl, der flüchtigste Bestandteil des kanadischen Erdöls, s. Erdöl.
Canaigre
Canaigre (franz., spr. kanǟgr'), s. Rumex.
Canaille
Canaille (franz., spr. -náj',-nállje), »Hundepack«, Lumpenpack; auch verächtliche Bezeichnung einer einzelnen Person; jemand en canaille behandeln, wegwerfend, verächtlich ...
Canal du Midi
Canal du Midi, s. Midi.
Canāle [1]
Canāle (Kanal), Bezeichnung der von den Inseln des dalmatinischen Archipels gebildeten Meeresstraßen des Adriatischen Meeres.
Canāle [2]
Canāle, 1) Michele Giuseppe, ital. Historiker, geb. 23. Dez. 1808 in Genua, gest. daselbst 4. Juni 1890, studierte die Rechte und erhielt die Professur der Geschichte und ...
Canaletto
Canaletto, 1) eigentlich Antonio da Canal oder Canale, ital. Maler, geb. 18. Okt. 1697 in Venedig, gest. daselbst 20. Aug. 1768, lernte bei seinem Vater Bernardo da Canal und bei ...
Canālis
Canālis (lat.), Kanal, Rohr; C. cruralis, Schenkelkanal, und C. inguinalis, Leistenkanal; C. lacrymalis, Tränengang; C. semicircularis, Bogengang (s. Ohr) etc.
Canandaigua
Canandaigua (spr. kännendēgwă). Hauptort der Grafschaft Ontario des nordamerikan. Staates New York, am nördl. Ende des Sees C., hat eine höhere Schule, Lehrerinnenseminar, ...
Cananéa
Cananéa, Hafenstadt im brasil. Staat São Paulo, auf einer Insel des Mar pequeno. Dabei die 1862 mit Schweizern gegründete Kolonie C., denen Irländer und Italiener folgten.
Cananga
Cananga Rumph., Gattung der Anonazeen, Bäume mit großen Blüten in 2–4 blütingen, achselständigen Blütenständen und gestielten, schwach eingeschnürten Früchten. Drei ...
Cananore
Cananore, Stadt, s. Kananor.
Cañar [1]
Cañar, Provinz in Ecuador, s. Azogues o Cañar.
Cañar [2]
Cañar (spr. kanjār), Ort in der Provinz Cuenca der südamerikan. Republik Ecuador, am Fuß des 4424 m hohen Passes von Azuay, über den die Inkastraße führte. In der Nähe ...
Canāra
Canāra, Landschaft, s. Kanara.
Canarĭa
Canarĭa, 1) Val C., Gebirgstal im schweizer. Kanton Tessin, mündet unterhalb Airolo von links in das vom Tessin durchflossene Livinental. – 2) Insel, s. Gran Canaria.
Canarie
Canarie (franz., spr. -rī), ein zur Zeit Ludwigs XIV. beliebter Tanz in 3/8- oder 6/8-Takt, der als schnellste Art der Gigue bezeichnet wird.
Canarīn
Canarīn, s. Cyansulfid.
Canāris
Canāris, s. Kühlkrüge.
Canarĭum
Canarĭum L. (Kanariennuß), Gattung der Burserazeen, hohe Bäume mit großen, wechselständigen, unpaarig gefiederten Blättern, kleinen oder großen Blüten in Rispen aus ...
Canavaccio
Canavaccio (ital., spr. -wátscho), s. Kanevas.
Canavalĭa
Canavalĭa Adans. (Kanavalie. Krimpbohne), Gattung der Leguminosen, windende oder niederliegende Kräuter mit gefiederten, dreizähligen Blättern und purpurroten oder ...
Cancale
Cancale (spr. kangkall'), Stadt im franz. Depart. Ille-et-Vilaine, Arrond. St.-Malo, an der Westküste der Bai von Mont-St.-Michel gelegen, durch ein Fort und eine Batterie ...
Cancan
Cancan (spr. kangkang, auch Chahut), aus Algier stammender franz. Tanz, dem Kontertanz ähnlich, aber mit allerlei mutwilligen, ins Unanständige und Unzüchtige ausartenden ...
Cancellarĭa
Cancellarĭa (lat.), Kanzlei; Cancellarius, Kanzler.
Cancellerīa
Cancellerīa (spr. kantsche-), Palazzo della, berühmter Frührenaissancepalast in Rom (s.d.).
Cancer [1]
Cancer, Sternbild, s. Krebs.
Cancer [2]
Cancer (lat.), Krebs, insbes. der Taschenkrebs (s. Krabben); in der Heilkunde soviel wie Krebsgeschwür; C. aquaticus, der Wasserkrebs (Noma).
Cancion
Cancion, das Lied der Spanier, bestehend aus trochäischen Achtsilbern. Die ältesten und einfachsten zählen nur fünf Zeilen: ein einzeiliges Thema, das Motto (mote), das ein ...
Cancionēro
Cancionēro (span.; portug. Cancioneiro, »Liederbuch«) bezeichnet heute jede Sammlung lyrischer Gedichte von einem oder mehreren, bekannten oder unbekannten, kunstmäßigen oder ...
Cancricat
Cancricat (lat., »krebst«, d. h. wird rückwärts gelesen), in der Musik Anweisung bei sogen. Krebskanons, als Kontrapunkt die Hauptstimme rückwärts abzulesen. Vgl. Kanon.
Cancrin
Cancrin, Georg (Jegor Franzowitsch), Graf, russ. Staatsmann, geb. 8. Dez. 1774 in Hanau als Sohn des durch seine »Grundzüge der Berg- und Salzwerkskunde« (1773–91, 13 Bde.) ...
Cancrīnus versus
Cancrīnus versus (lat.), s. Palindrom.
Cand.
Cand., Abkürzung für Candidatus, Kandidat (s.d.), z. B. Cand. phil. (philologiae), Kandidat der Philologie; Cand. min. oder rev. min. (reverendi ministerii), Predigtamtskandidat.
Candarin
Candarin (Kondorihn, holl. Condrijen), europäischer Name eines chinesischen (Fen) und japanischen (Fung, Pu) Gewichts und Rechnungsmünze von 10 Käsch.
Candeish
Candeish, ind. Distrikt, s. Kandesch.
Candēla [1]
Candēla (lat.), Wachs-, Talgkerze.
Candēla [2]
Candēla, 1) Stadt in der ital. Provinz Foggia, Kreis Bovino, an der Eisenbahn Foggia-Potenza, hat Wein- und Ölbau und (1901) 6642 Einw. – 2) Stadtan der Ostgrenze des mexikan. ...
Candĭa
Candĭa, 1) ital. Name der Insel Kreta (s.d.). – 2) (ital.; griech. Megalokastron oder Hiraklion) Provinzhauptstadt der Insel Kreta, an der Nordküste gelegen, hat einen (sehr ...
Candidātus
Candidātus (lat.), in Rom Bezeichnung der Bewerber um die Ehrenstellen (Quästur, Volkstribunat, Ädilität, Prätur, Konsulat), die sich durch eine glänzend weiße Toga (toga ...
Candide
Candide (franz., spr. kangdïd'), der Held von Voltaires philosophischem Roman »Candide, ou l'optimisme«, worin Leibniz' Lehre, daß diese Welt die beste aller denkbaren Welten ...
Candido
Candido (Candid), Peter, eigentlich de Witte, niederländ. Maler und Bildhauer, geb. um 1548 in Brügge, gest. 1628 in München, kam frühzeitig mit seinen Eltern nach Florenz, ...
Candie
Candie, afrikan. See, s. Fittri.
Candil
Candil, das Kandi in Goa zu 11/14 alten Bahar, 20 Maos = 220,32 kg enthaltend, wiegt für Taue und Kokosschalen etc. 4 portug. Quintaes = 235 kg; als Trockenmaß 1/20 Cumbo = 20 ...
Candlenußbaum
Candlenußbaum, s. Aleurites.
Candolle
Candolle (spr. kangdoll'), Augustin Pyrame de, s. De Candolle.
Candolleazeen
Candolleazeen (Stylidiazeen), dikotyle Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Kampanulinen, etwa 100 meist in Australien einheimische Kräuter und Halbsträucher mit ungeteilten ...
Candy [1]
Candy (engl.), ostindisches Gewicht, s. Kandi.
Candy [2]
Candy, Stadt, s. Kandi.
Canea
Canea, Stadt, s. Chania.
Canella
Canella, Pflanzengattung, s. Winterana.
Canelle
Canelle, s. Bismarckbraun.
Cañelones
Cañelones (spr. kanjelōnes), Departement der südamerikan. Republik Uruguay, 4752 qkm mit 85,000 Einw., hat starken Landbau (Mais, Weizen, Kartoffeln) und Schafzucht. Hauptstadt ...
Canēlos
Canēlos (San José de), Kantonshauptort der Provinz Oriente der südamerikan. Republik Ecuador, am Ostabhang der Ostkordillere, nur von Indianern (Jivaro) bewohnt, die mit ...
Canens
Canens (die »Singende«), nach römischer Sage eine schöne Nymphe mit wundervoller Stimme, Gattin des Laurenterkönigs Picus. Als diesen Kirke auf der Jagd erblickte und in ...
Canepin
Canepin (franz., spr. kann'päng), weißgares Schaf- oder Ziegenleder, »Hühnerleder« (Handschuhleder).
Canes venatĭci
Canes venatĭci (lat.), Sternbild, s. Jagdhunde.
Canet
Canet (spr. -nä), Seebad, s. Perpignan.
Cañete [1]
Cañete (spr. kanjēte), 1) Stadt im peruan. Depart. Lima, im fruchtbaren Tal des Flusses C., dessen Wasser großartige Leitungen aus der Inkazeit über die Felder verteilen, mit ...
Cañete [2]
Cañete (spr. kanjēte), Manuel, span. Schriftsteller, geb. 6. Aug. 1822 in Sevilla, gest. 4. Nov. 1891, studierte in Cadiz, war lange Zeit Beamter im Ministerium des Innern, ...
Canevāro
Canevāro, Felice Napoleone, Graf, ital. Admiral, geb. 7. Juli 1838, trat 1855 in die sardinische Marine ein, zeichnete sich während des Krieges von 1866 aus und wurde als ...
Canevas
Canevas (franz.), s. Kanevas.
Canfieldĭt
Canfieldĭt, Mineral, s. Argyrodit.
Canga-Arguelles
Canga-Arguelles (spr. -gwéljes), José, span. Staatsmann, geb. 1770 in Asturien, gest. 1843, trat 1812 in die Cortes und schwang sich bald zum Führer der Konstitutionellen auf, ...
Cango
Cango, Stalaktitenhöhle in den Zwartebergen der Kapkolonie, 1824 von G. Thomson entdeckt.
Canicatti
Canicatti, Stadt in der ital. Provinz Girgenti (Sizilien), an der Eisenbahnlinie Catania-Girgenti (mit Abzweigung nach Licata), mit einer technischen Schule, Wein-, Öl- und ...
Canicŭla
Canicŭla (lat.), der Hundsstern, Sirius (s.d.), der hellste Stern (α) im Sternbilde des Großen Hundes, auch als C. rubra, »der rote Hund«, bezeichnet.
Caniculāres diës
Caniculāres diës (lat.), die Hundstage (s.d.).
Canidae
Canidae (Hunde), Familie der Raubtiere (s.d.).
Canidĭus
Canidĭus, Publius C. Crassus, 43 v. Chr. Unterfeldherr des Lepidus in Gallien, dann in Armenien und Kaukasien der des Antonius (37 und 36), nach dessen Tod er 31 v. Chr. von ...
Canigou
Canigou (spr. -gū), 2785 m hoher Berg der Pyrenäen im franz. Depart. Ostpyrenäen, zwischen den Flüssen Têt und Tech, trägt auf der 24 qm großen Plattform eine Hütte und ...
Canin, Monte
Canin, Monte, 2610 m hoher, schneebedeckter Berg in der nach ihm benannten Gruppe der Julischen (Raibler) Alpen, fällt östlich zum Isonzotal ab.
Cänīna
Cänīna, Stadt in Latium, östlich von Rom, aber von ungewisser Lage, deren König Acron den ersten Krieg gegen den neugegründeten römischen Staat führte. Nach seiner ...
Canīna
Canīna, Luigi, Ritter, ital. Architekt und Altertumsforscher, geb. 23. Okt. 1795 zu Casale in Piemont, gest. 17. Okt. 1856 in Florenz, war Professor der Architektur an der ...
Canīni
Canīni, Marco Antonio, ital. Publizist, Philolog und Dichter, geb. 1822 in Venedig, gest. 1889, studierte die Rechte in Padua, mußte aber wegen politischer Umtriebe nach Toskana ...
Canīno
Canīno, Städtchen in der ital. Provinz Rom, Kreis Viterbo, hat eine Kirche mit dem Denkmal Lucian Bonapartes, welcher von Pius VII. 1814 den Titel eines Fürsten von C. ...
Canīno, Fürst von
Canīno, Fürst von, s. Bonaparte 2), S. 194.
Caniramīn
Caniramīn, soviel wie Brucin.
Canis
Canis (lat.), Hund, auch als Sternbild.
Canisĭus
Canisĭus, Peter, eigentlich de Hondt, Jesuit, geb. 8. Mai 1521 in Nimwegen, trat 1543 zu Köln als der erste in Deutschland in den Jesuitenorden, dessen erster Provinzial für ...
Canisiusverein
Canisiusverein, kathol. Vereinigung zum Schutz der religiösen Erziehung der Jugend, gestiftet 1879 mit dem Sitz in Mainz.
Canitĭes
Canitĭes (lat.), das Ergrauen.
Canitz
Canitz, Friedrich Rudolf Ludwig, Freiherr von, preuß. Diplomat und deutscher Dichter, geb. 27. Nov. 1654 in Berlin, gest. daselbst 16. Aug. 1699, studierte in Leiden und Leipzig ...
Canitz und Dallwitz
Canitz und Dallwitz, Karl Wilhelm Ernst, Freiherr von, preuß. General, geb. 17. Nov. 1787 in Kassel, gest. 25. April 1850 in Berlin, studierte die Rechte, trat 1806 in ...
Canlassi
Canlassi, Guido, Maler, s. Cagnacci.

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