Слова на букву crus-eise (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву crus-eise (8408)

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Cytopharynx
Cytopharynx (griech.), Zellenschlund, s. Infusorien.
Cytopyge
Cytopyge (griech.), Zellenafter, s. Infusorien.
Cyttarĭa
Cyttarĭa Berk., Gattung der Askomyzeten, Pilze mit knolligem, meist gestieltem, auf Buchenästen schmarotzendem Stroma, das bei der Reise in Gallerte zerfließt und die ...
Cyzĭcus
Cyzĭcus, Stadt, s. Kyzikos.
Czacki
Czacki (spr. tschatzki), Tadeusz, Graf, poln. Schriftsteller, geb. 28. Aug. 1765 zu Poryck in Wolhynien, gest. 8. Febr. 1813 in Dubno, erhielt 1785 von König Stanislaus August ...
Czajkowski
Czajkowski (spr. tschai-), Michał (Sadyk Pascha), poln. Emigrant und Novellist, geb. 1808 zu Hilczyniec in der Ukraine, gest. 18. Jan. 1876 auf seinem Landgut im Gouv. ...
Czakany
Czakany (spr. zákanj), altungar. Streithammer.
Czako [1]
Czako (fälschlich für ungar. csákó), s. Tschako.
Czako [2]
Czako (spr. zakō), Siegmund, ungar. Dramendichter, geb. 20. Juni 1820 zu Dézs in Siebenbürgen aus vornehmer Familie, gest. 14. Dez. 1847, wurde, einem früh erwachenden, ...
Czapka
Czapka, s. Tschapka.
Czar
Czar (spr. zār), s. Zar.
Czarne
Czarne (spr. tscharne), Stadt, s. Hammerstein.
Czarniecki
Czarniecki (spr. tscharnjétzki), Stephan, poln. Feldherr, geb. 1599, gest. 1665, zeichnete sich gegen die Ukrainischen Kosaken und gegen die Tataren aus. Im Kosakenaufstand 1648 ...
Czarnikau
Czarnikau (Tscharnikau), Kreisstadt im preuß. Regbez. Bromberg, an der Netze und der Staatsbahn Goray-C., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, ...
Czartoryski
Czartoryski (Czartoryiski, spr. tschartorǖski), Herzöge von Klewań und Zuków, polnische, ursprünglich litauische Familie, stammt angeblich aus dem Geschlechte der Jagellonen, ...
Czas
Czas (spr. tschaß, »Die Zeit«), die angesehenste polnische Tageszeitung, erscheint in Krakau seit November 1848, ist das Hauptorgan der polnischen konservativen Partei, der ...
Czasoslow
Czasoslow (Časoslov, spr. tscháßoßloff), das dem griech. Horologion (s.d.) entsprechende slawische Wort (von čas, Stunde, und slovo, Wort), bezeichnet das Gebet- und ...
Czech
Czech (spr. tsch-), 1) Franz Hermann, Priester des Piaristenordens, geb. 20. Sept. 1788 zu Münchengrätz in Böhmen, gest. 28. Juli 1847 in Nikolsburg, trat 1808 zu Leipnik in ...
Czechen
Czechen, Czechisch etc., s. Tschechen, Tschechisch etc.
Czedik von Bründelsberg
Czedik von Bründelsberg, Aloys, Freiherr, geb. 14. Nov. 1830 in Agram, studierte in Wien Philosophie, befehligte 1848 die akademische Legion, war 1849–51 Offizier, 1851 ...
Czegléd
Czegléd (spr. zeglēd), Stadt im ungar. Komitat Pest Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Budapest-Szegedin und C.-Szolnok, mit großer Kavalleriekaserne, einem Denkmal Kossúths ...
Czelakowski
Czelakowski, s. Celakovský.
Czeméte
Czeméte (spr. zemēte), Badeort im ungar. Komitat Saros, bei Eperjes, 388 m hoch, mit einem kohlensäurereichen erdigen Eisensäuerling.
Czempin
Czempin (Tschempin), Stadt im preuß. Regbez. Posen, Kreis Kosten, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Lissa-Posen und C.-Schrimm, hat eine katholische und eine evang. Kirche, ...
Czenstochowa
Czenstochowa, Stadt, s. Tschenstochow.
Czeremosch
Czeremosch (spr. tsch-), rechtsseitiger Nebenfluß des Pruth, entsteht aus den im Karpathischen Waldgebirge entspringenden Quellflüssen Bialy C. und Czarny C. (»weißer und ...
Czerikow
Czerikow, Stadt, s. Tscherikow.
Czerkow
Czerkow, Berg im Böhmerwald (s.d., S. 159).
Czermak
Czermak (spr. tscher-), 1) Johann Nepomuk, Mediziner, geb. 17. Juni 1828 in Prag, gest. 17. Sept. 1873 in Leipzig, studierte in Prag, Wien, Breslau und Würzburg, habilitierte ...
Czerna Gora
Czerna Gora (Czernahora, spr. tscher-), Berggipfel im nordöstlichen Teil des Karpathischen Waldgebirges, an der Quelle des Pruth (2026 m).
Czernagorischen Unabhängigkeit, Orden der
Czernagorischen Unabhängigkeit, Orden der, s. Danilo-Orden.
Czernebog
Czernebog, s. Tschernebog und Slawische Mythologie.
Czerni Kamen
Czerni Kamen (spr. tschér-), Berg, s. Fátra.
Czerni-Vrh
Czerni-Vrh (spr. tschér-), Berg, s. Kroatien-Slawonien.
Czerniejewo
Czerniejewo, s. Schwarzenau.
Czerninsche Gemäldegalerie
Czerninsche Gemäldegalerie (spr. tsch-), im Palais des Grafen Czernin zu Wien, enthält etwa 300 Gemälde meist niederländischer Meister (Rubens, van Dyck, Ruisdael, Potter, ...
Czernoseker
Czernoseker (spr. tschér-), s. Böhmische Weine.
Czernowitz
Czernowitz (spr. tschér-, rumän. Cernăuz), Hauptstadt des österreich. Herzogtums Bukowina, 248 m ü. M., auf einer Anhöhe am rechten Ufer des Pruth, über den eine 232 m ...
Czerny
Czerny (spr. tscher-), 1) Georg Petrović, genannt Karageorg (»schwarzer Georg«), Anführer der Serben im Freiheitskampfe, geb. 21. Dez. 1766 in Wischewatz bei Kragujewatz von ...
Czersk
Czersk (spr. tsch-), Dorf im preuß. Regbez. Marienwerder, Kreis Konitz, am Czersker Fließ und der Staatsbahnlinie Schneidemühl-Güldenboden, hat eine kath. Kirche, ...
Czerski
Czerski (spr. tsch-), Johann, Mitstifter der deutsch-katholischen Kirchengemeinschaft, geb. 12. Mai 1813 zu Werlubien in Westpreußen, gest. 22. Dez. 1893 in Schneidemühl. 1842 ...
Czetz
Czetz (spr. zetz), Johann, Teilnehmer am ungarischen Aufstand, geb. 1822 zu Gidófalva im Széklerland, diente zunächst im österreichischen Generalstab, kam im Juni 1848 in das ...
Czibakháza
Czibakháza (spr. zibak-hāsa), Großgemeinde im ungar. Komitat Jász-Nagykun-Szolnok, mit (1901) 4745 ungar. Einwohnern.
Czibles
Czibles (spr. zib-), Gipfel im Láposgebirge, s. Karpathen.
Czigelka
Czigelka (spr. zi-), Dorf im ungar. Komitat Saros, nordwestlich von Bartfeld, mit 502 ruthen. Einwohnern, bekannt durch die Czigelkaer Ludwig s-Qu elle (alkalisch-muriatischer, ...
Czinkota
Czinkota (spr. zin-), Großgemeinde im ungar. Komitat Pest, an der Lokalbahn Budapest-Kerepes, mit (1901) 3135 ungarischen und slowak. Einwohnern; Sommerfrische der Hauptstadt. ...
Czoernig
Czoernig (spr. tschör-), Karl, Freiherr von Czernhausen, Staatsmann und Statistiker, geb. 5. Mai 1804 zu Tschernhausen in Böhmen, gest. 5. Okt. 1889 in Görz, studierte zu Prag ...
Czortków
Czortków (spr. tsch-), Stadt in Galizien, am Sereth, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Stanislau-Husiatyn, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft, eines Bezirksgerichts und einer ...
Czuczor
Czuczor (spr. zutzor), Georg, ungar. Dichter und Gelehrter, geb. 17. Dez. 1800 zu Andód im Komitat Neutra, gest. 9. Sept. 1866 in Pest, trat 1824 in den Benediktinerorden, war ...
Czuda
Czuda, s. Zude.
Czyhlarz
Czyhlarz (spr. züchlarsch), Karl, Ritter von, Rechtslehrer, geb. 17. Aug. 1833 zu Lobositz in Böhmen, studierte zu Prag, wurde Studienpräfekt am Theresianum in Wien, 1863 ...
Cœur
Cœur (franz., spr. kǟr), Herz; eine Farbe der französischen Spielkarte, die durch ein rotes Herz bezeichnet wird; C. de lion, Löwenherz, Beiname König Richards I. von ...
D dur
D dur (ital. Re maggiore, franz. Ré majeur, engl. D major), soviel wie D mit großer (harter) Terz. Der D dur-Akkord = d fis a. Über die D dur-Tonart, 2 ♯ vorgezeichnet, s. ...
D moll
D moll (ital. Re minore, franz. Ré mineur, engl. D minor), soviel wie D mit kleiner (weicher) Terz. Der D moll-Akkord = d f a. Über die D moll-Tonart, ein ♭ vorgezeichnet, s. ...
D [1]
D (de), d, lat. D, d, der weiche oder stimmhafte dentale Verschlußlaut (s. Lautlehre). Geschichtlich betrachtet, ist das deutsche d teils aus ursprünglichem aspirierten d ...
D [2]
D, in der Musik Name eines der sieben Töne der Grundskala (vgl. A). In Frankreich, Italien etc. heißt die Stufe Re. Vgl. Solmisation.
D'accord
D'accord (franz., spr. dăkōr), übereinstimmend.
D'Achery
D'Achery (spr. dasch'ri, Dacherius), Jean Luc, gelehrter Mauriner, geb. 1609 zu St.-Quentin in der Picardie, gest. 29. April 1685 als Bibliothekar der Maurinerabtei ...
D'Alembertsches Prinzip
D'Alembertsches Prinzip, s. Alembert.
D'Annúnzio
D'Annúnzio, Gabriele, s. Annunzio.
D'Arcet
D'Arcet (spr. darßä), Jean Pierre Joseph, Chemiker, geb. 31. Aug. 1777 in Paris, gest. daselbst 2. Aug. 1844 als Generalmünzwardein und Mitglied des Generalkonseils der ...
D'Arcets Metall
D'Arcets Metall, s. Wismutlegierungen.
D'Argen.
D'Argen., bei Tiernamen Abkürzung für Anton Joseph Dezallier d'Argenville (spr. darschangwil'), geb. 1680, gest. 1765 in Paris als Maitre de Comptes. Weichtiere.
D'Arrest
D'Arrest, Astronom, s. Arrest, S. 811.
D'Azeglio
D'Azeglio, s. Azeglio.
D'Entrecasteaux-Inseln
D'Entrecasteaux-Inseln (spr. dangtr'kastō-), brit. Inselgruppe an der Südostspitze von Neuguinea, von diesem durch die 15 km breite Goschenstraße geschieden, besteht aus den ...
D'Orb.
D'Orb., bei Tiernamen Abkürzung für A. d'Orbigny (s. d.).
d'Ud.
d'Ud., bei Tiernamen Abkürzung für Jul. d'Udekem, belgischer Naturforscher.
D'Urfey
D'Urfey (spr. dörfĭ), Tom, engl. Dramen- und Liederdichter, geb. 1653 in Exeter als Sprößling einer alten Protestantenfamilie, gest. 26. Febr. 1723, widmete sich den ...
D-Boot
D-Boot, s. Torpedodivisionsboot.
D-Züge
D-Züge (Durchgangs-, auch Harmonikazüge), s. Eisenbahnzüge.
Da capo
Da capo (ital., abgekürzt d. c. oder D. C., »von Anfang«) deutet in der Notenschrift an, daß ein Tonstück nochmals von Anfang an gespielt werden soll. Auch ist D. c. ein ...
Daaden
Daaden, Dorf im preuß. Regbez. Koblenz, Kreis Altenkirchen, an der Staatsbahnlinie Betzdorf-D., hat eine evang. Kirche, ein Amtsgericht, Bergrevier, Eisenerzgruben und (1900) ...
Daae
Daae, Volk, s. Daher.
Daae, Ludvig
Daae, Ludvig, norweg. Historiker, geb. 7. Dez. 1834 in Aremark bei Frederikshald, ward 1863 Dozent, 1869 Bibliothekar und 1876 Geschichtsprofessor an der Universität Christiania. ...
Daalder
Daalder, bis 1816 niederländ. Silbermünze zu 30 Stüver, im 17. Jahrh. etwa 9/10 fein und über 2,5 Mk. wert, später 11/12 fein = 2,605 Mk. der Talerwährung, besonders in ...
Daba
Daba, Höhlensommerdorf in der tibetischen Provinz Ngari, 4536 m ü. M., südlich vom obern Satledsch, hat eine tibetische Besatzung und ist berühmt durch seine phantastischen ...
Dabb
Dabb, Eidechse, s. Dornschwanz.
Dabbeh
Dabbeh (Debbe), ansehnlicher Ort in Nubien, an der Strombiegung des Nils, 30 km oberhalb Alt-Dongola, Hauptstation für die von Dongola nach Dar Fur und Kordofan gehenden ...
Daber
Daber, Stadt im preuß. Regbez. Stettin, Kreis Naugard, von mehreren Seen umgeben, 122 m ü. M., Knotenpunkt an der Randower Kleinbahn, hat eine gotische evang. Kirche, ...
Dabistân
Dabistân, persisches Werk des 17. Jahrh., das den Versuch einer allgemeinen Religionsgeschichte darstellt. Als Verfasser galt früher der 1670 gestorbene Mohsin Fâni aus ...
Dabo
Dabo, Ort in Lothringen, s. Dagsburg.
Dabormida
Dabormida, Giuseppe, Graf, ital. General, geb. 21. Dez. 1799, gest. 10. Aug. 1869, trat mit 16 Jahren in die sardinische Artillerie, wurde 1848 als Generalmajor in die Kammer ...
Dabrath
Dabrath, Levitenstadt des Stammes Isaschar, am Berg Tabor; jetzt Deburîe.
Dabringhausen
Dabringhausen, Dorf im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Lennep, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Pulver-, Leder- und Lastingschäftefabrikation, Seidenband- und ...
Dabrowa
Dabrowa (spr. dombrówa), Marktflecken in Galizien, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, hat ein großes Schloß mit Park, bedeutende Pferdemärkte und ...
Dabu
Dabu, Handelsposten an der franz. Zahnküste (Westafrika) und der gleichnamigen Bai, hoch gelegen und mit reichbewaldetem, dicht bevölkertem Hinterlande, das viel Palmöl ...
Dacca
Dacca (Dhaka), Division der britisch-ind. Provinz Bengalen, am Bengalischen Golf, 38,965 qkm mit (1901) 10,807,825 Einw. (darunter zwei Drittel Mohammedaner), eine im nördlichen ...
Dach [1]
Dach (in der Geologie), s. Hangendes; im Bergbau s. Firste.
Dach [2]
Dach, derjenige Teil eines Gebäudes, welcher dessen Inneres gegen Regen, Schnee und Sonne schützen soll. Zu diesem Zweck, namentlich zur Ableitung des Schnee- und Regenwassers, ...
Dach, Simon
Dach, Simon, deutscher Liederdichter, geb. 29. Juli 1605 in Memel, gest. 15. April 1659 in Königsberg, besuchte die Schulen zu Memel, Königsberg, Wittenberg und Magdeburg, ...
Dachá
Dachá, in Sibirien ein aus Ziegen-, Renntier-, Hundefellen u. a. gemachter Pelz, dessen Haare nach auswärts stehen; wird als Reisepelz über den gewöhnlichen Pelz gezogen.
Dacha
Dacha, s. Haschisch.
Dachalieh
Dachalieh, s. Dakalieh.
Dachau
Dachau, Flecken und Bezirksamtshauptort im bayr. Regbez. Oberbayern, auf einer Anhöhe an der Amper und an der Staatsbahnlinie München-Ingolstadt-Hof, 505 m ü. M., hat 2 kath. ...
Dachauer Banken
Dachauer Banken (Sandbanken), Schwindelanstalten, die 1871 und 1872 in München bestanden und gegen sehr hohe Zinsen Depositengelder auf kurze Kündigung annahmen, indem sie ...
Dachausmittelung
Dachausmittelung, s. Dach, S. 404.
Dachbau
Dachbau, soviel wie Rückenbau, s. Bewässerung, S. 795.
Dachbinder
Dachbinder, s. Dachstuhl, S. 409.
Dachblech
Dachblech, s. Eisenblech.
Dachdecker
Dachdecker, jeder Handwerker oder Arbeiter, der das Deckmaterial auf die Dächer bringt und dort befestigt, im engern Sinn der Handwerker, der die Eindeckung von Dächern mit ...
Dachdeckung
Dachdeckung (hierzu Tafel »Dachdeckung«), der auf dem Dachstuhl (s.d.) ruhende, zum Schutz des Gebäudes bestimmte Teil des Daches. Sie besteht aus dem Deckmaterial und einer zu ...
Dachdeckung
Dachdeckung.
Dachel [1]
Dachel, s. Luppe.
Dachel [2]
Dachel (el Wâh ed Dâchile, »die innere Oase«), zur ägypt. Provinz (Mudirieh) Siut gehörige Oase der Libyschen Wüste, unter 25°41' nördl. Br. und 29°–29°35' östl. ...
Dachfenster
Dachfenster (Kappfenster, Dachluken), Fenster, die, in einfacher oder reicherer Weise verzimmert, zur Beleuchtung und Lüftung von Dachstuben oder Dachböden an den Dachflächen ...
Dachfilz
Dachfilz, ein der Dachpappe ähnliches Material zur Eindeckung flacher Dächer, das in Rollen von etwa 23 m Länge und 0,8 m Breite in den Handel kommt und in der Regel in ...
Dachfläche
Dachfläche, geologisch, s. Schichtung.
Dachgesims
Dachgesims, s. Gesims.
Dachgosse
Dachgosse, s. Dachrinne.
Dachhaube
Dachhaube, kleines Dach zentraler Bildung über quadratischem, kreisförmigem, polygonalem oder dergleichem Grundriß: Zeltdächer, Kegeldächer, Zwiebelkuppeln, welsche Hauben ...
Dachhaufen
Dachhaufen, s. Ernte.
Dachkamm
Dachkamm, Bekrönung des Dachfirstes (s. Dach. S. 404).
Dachklappen
Dachklappen, s. Dachfenster.
Dachlauch
Dachlauch, s. Sempervivum.
Dachleiter
Dachleiter, s. Feuerleitern.
Dachpappe
Dachpappe (Stein-, Teerpappe), aus Wollhadern erzeugte zähe, filzige, mit Teer getränkte Pappe, die zum Dachdecken, zum Bekleiden von Mauerwerk etc. als Schutz gegen ...
Dachpfannen
Dachpfannen, s. Mauersteine.
Dachpix
Dachpix, dickflüssiges Gemisch aus Magnesiumsilikat, Metalloxyden, fetten Ölen und eigens behandeltem Teer, dient zum Anstrich von Metalldächern und zur Herstellung von Papp- ...
Dachrähme
Dachrähme, s. Dachstuhl.
Dachrecht
Dachrecht, soviel wie Traufrecht.
Dachreiter
Dachreiter, aus dem Dachfirst hervortretender kleiner Turm zur Verschönerung und Bereicherung der Umrißlinie des Gebäudes, auch zum Anbringen einer Uhr, einer kleinen Glocke ...
Dachrinne
Dachrinne, eine am untern Rande der Dachfläche, der Dachtraufe, angebrachte, zur Aufnahme und Ableitung des Wassers bestimmte Rinne aus Stein, Holz oder Metall oder aus einer ...
Dachrohr
Dachrohr, s. Dachrinne.
Dachs
Dachs (Meles Storr.), Raubtiergattung aus der Familie der Marder, mit der einzigen Art M. Taxus.Pall. (gemeiner Dachs, Grimbart, Gräwink, s. Tafel »Raubtiere II«, Fig. 3). Dies ...
Dachs, australischer
Dachs, australischer, soviel wie Wombat.
Dachsbeil
Dachsbeil, s. Dexel.
Dachschiefer
Dachschiefer, ein meist dunkelblauer, seltener grauer (Lahn, Sauerland), roter oder grüner (England, Frankreich) Tonschiefer, der sehr vollkommen- und ebenschieferig ist (meist ...
Dachschindeln
Dachschindeln, dünne Hölzer zur Herstellung der Schindeldächer, werden aus Nadel-, seltener aus Cichen-, Espenholz u. a. in der Richtung der Spiegel, also keilförmig ...
Dachschlauch
Dachschlauch, s. Dachrinne.
Dächsel
Dächsel, der Dachshund, s. Hund.
Dachsfelle
Dachsfelle, die Felle des gemeinen Dachses, werden zu Vorlagen, zum Schmücken der Kummete (Fuhrmannsdachs), zum Überziehen von Tornistern etc., meist aber zu Pinseln ...
Dachsfinder
Dachsfinder, ein Hund, der zur nächtlichen Hetze auf Dachse abgerichtet ist.
Dachsgabel
Dachsgabel, zweizinkige Gabel mit Stiel, mit der man beim Graben oder der Nachthatz den Dachs ersticht.
Dachshaken
Dachshaken, eiserner Haken, mit dem man den Dachs, auch Fuchs, beim Graben aus der Röhre zieht.
Dachsharn
Dachsharn, s. Klippschliefer.
Dachshaube
Dachshaube (Dachssack), sackförmiges Netz, das man vor die Röhren stellt, um die nachts zu Bau getriebenen Dachse zu fangen.
Dachshund
Dachshund, s. Hund.
Dachspließen
Dachspließen (Dachspäne), dünne, gespaltene Brettchen, die bei Eindeckung der Spließdächer (s. Dachdeckung) unter die Fugen der Dachziegel gelegt werden, um das Eindringen ...
Dachsschwarte
Dachsschwarte, Haut des Dachses.
Dachsspitzen
Dachsspitzen, s. Dachsfelle.
Dachstein
Dachstein, 2996 m hoher Berg der Salzburger Kalkalpen (s. Karte »Salzburg«), höchster Gipfel des Dachsteingebirges, das außer dem Hauptstock das Kammergebirge (Kammspitze 2141 ...
Dachstein, Wolfgang
Dachstein, Wolfgang, geistlicher Liederdichter, gest. um 1530, war zu Anfang des 16. Jahrh. katholischer Priester in Straßburg, trat 1524 zum Luthertum über und ward Vikar und ...
Dachsteinbivalve
Dachsteinbivalve (Megalodus triqueter Hauer). eine Muschel, charakteristisches Leitfossil des Dachsteinkalks, s. Triasformation.
Dachsteine
Dachsteine, die zum Dachdecken benutzten natürlichen und künstlichen Steine, wie Schiefer, Dachziegel, Zement-, Glasplatten, Drahtglas etc.
Dachsteinkalk
Dachsteinkalk, Horizont in der obern alpinen Trias, s. Triasformation.
Dachstuhl
Dachstuhl (vgl. Tafel »Dachstühle« bei S. 406), der zur Unterstützung der Dachdeckung (s.d.) dienende Teil des Daches (s. Dach.). Man unterscheidet hölzerne, eiserne und ...
Dachstuhl
Dachstühle.
Dachszange
Dachszange, eiserne Zange, mit der man beim Graben den Dachs, auch Fuchs, aus dem Bau zieht.
Dachtel
Dachtel, altdeutscher Ausdruck für Dattel, auch Ohrfeige; soll aber nach der Meinung andrer von der Sitte, Dachteln als Gedächtniswecker (Denkzettel) auszuteilen, ihren Namen ...
Dachtraufe
Dachtraufe, s. Dach, S. 404, und Dachrinne.
Dachwurzel
Dachwurzel, s. Sempervivum.
Dachziegel
Dachziegel, s. Mauersteine.
Daciabank
Daciabank, s. Atlantischer Ozean, S. 45.
Dacĭen
Dacĭen (Dacia), bei den Römern Name des zwischen Theiß im W., den Karpathen im N., Donau im S., dem Dnjestr im O. gelegenen, an Getreide, Holz und Metallen (Gold) reichen ...
Dacier
Dacier (spr. daßjē), 1) André, Philolog, geb. 6. April 1651 zu Castres in Ober-Languedoc, gest. 18. Sept. 1722 in Paris, studierte zu Saumur unter Lefèbre, ging 1672 nach ...
Dacīt
Dacīt, Gestein, soviel wie Quarzandesit, s. Andesite.
Däcker
Däcker, soviel wie Decher.
Dacrydĭum
Dacrydĭum Soland., Gattung der Koniferen, Bäume und Stäucher mit flach-nadelförmigen oder schuppenförmigen Blättern und einzeln endständigen, meist zweihäusigen Blüten. ...
Dactylethra
Dactylethra, s. Frösche.
Dactylĭum oogenum
Dactylĭum oogenum, s. Eierpilze.
Dactўli marīni
Dactўli marīni, s. Belemniten.
Dactўlis
Dactўlis L. (Knaulgras), Gattung der Gramineen, mit der einzigen Art D. glomerata L. (Hundsgras, s. Tafel »Gräser III«, Fig. 3), in Europa, dem gemäßigten Asien und ...
Dädalĕum
Dädalĕum (griech.), s. Stroboskop.
Dädalos
Dädalos, der mythische Repräsentant aller Kunstübung bei den Griechen, wie schon der »Künstler« bedeutende Name zeigt, eine bloße Personifikation, auf die man die ältesten ...
Dadapbaum
Dadapbaum, s. Erythrina.
Dadūchos
Dadūchos (griech.), Fackelträger, Titel des zweiten Oberpriesters bei den eleusinischen Mysterien. Vgl. Eleusis.
Daendels
Daendels (spr. dān-), Herman Willem, niederländ. General, geb. 21. Okt. 1762 zu Hattem im Geldernschen, gest. 2. Mai 1818, war Rechtsanwalt in seiner Vaterstadt, nahm als ...
Daeva
Daeva, s. Dew.
Daffinger
Daffinger, Moritz Michael, Maler, geb. 25. Jan. 1790 in Wien, gest. daselbst 22. Aug. 1849, wurde auf der Akademie Schüler Fügers und widmete sich dann der Porzellanmalerei. ...
Dag
Dag (Dagr, »Tag«), in der nord. Mythologie Sohn Dellings und der Nôtt (»Nacht«). Er umfährt täglich auf einem Wagen die Erde, wobei sein Pferd Skinfaxi (»Glanzmähne«) ...
Dagadó Forrás
Dagadó Forrás (spr. -fórrāsch), Schwefelquelle in Ungarn, s. Kalugyér.
Dagana
Dagana (Daghana), Hauptort des gleichnamigen Kreises in der franz. Kolonie Senegal, am linken Ufer des Senegal, inmitten schöner Gärten und Pflanzungen, hat ein Fort und (1885) ...
Dagbladet
Dagbladet (»Das Tageblatt«), Name einer dänischen, seit 1851 in Kopenhagen erscheinenden politischen Tageszeitung konservativer Richtung und einer 1868 in Christiania ...
Dagden
Dagden, Insel, s. Dagö.
Däge
Däge, Eduard, Maler, geb. 10. April 1805 in Berlin, gest. daselbst 6. Juni 1883, erhielt seine Ausbildung auf der Kunstakademie und bei Wach und bereiste später Italien. Durch ...
Dagen, Dagerort
Dagen, Dagerort, s. Dagö.
Daggeïsches Fieber
Daggeïsches Fieber, s. Denguefieber.
Dagget
Dagget, s. Birkenteer.
Dagh
Dagh (westtürk.), Berg, Gebirge.
Daghestan
Daghestan (tatar., »Bergland« oder »Land der Daken«), Provinz des russ. Generalgouv. Kaukasus, zu Transkaukasien gehörig, zwischen der Provinz Terek, dem Kaspischen Meer und ...
Dagnan-Bouveret
Dagnan-Bouveret (spr. danjāng-buw'rä), Pascal Adolphe Jean, franz. Maler, geb. 7. Jan. 1852 in Paris, wurde dort Schüler von Gérôme, folgte aber nicht der Richtung seines ...
Dagnet
Dagnet (spr. dagä), Alexander, schweizer. Historiker und Pädagog, geb. 12. März 1816 in Freiburg, gest. 21. Mai 1894 in Couvet, war 1837–43 Professor der Geschichte an der ...
Dagö
Dagö (Dago, Dagen oder Dagden), eine zum russ. Gouv. Esthland, Kreis Hapsal, gehörige Insel, am Eingang des Finnischen Meerbusens, nördlich von der Insel Ösel, von der sie nur ...
Dagobert
Dagobert, fränk. Könige aus dem Geschlechte der Merowinger: 1) D. I., Sohn Chlothars II., König 628–638, der letzte Merowinger, der (neben seinem Majordomus Pippin von ...
Dagon
Dagon, eine Hauptgottheit der Philister, verehrt in Gaza, Asdod und anderwärts (mehrere Ortschaften heißen Beth-Dagon). Den Dagontempel in Gaza riß Simson ein, den in Asdod ...
Dagopa
Dagopa, s. Tope.
Dagsburg
Dagsburg (franz. Dabo), Dorf und Luftkurort im deutschen Bezirk Lothringen, Kreis Saarburg i. Lothr., in schöner Gegend der Vogesen, hat eine kath. Kirche, Oberförsterei, ...
Dagstuhl
Dagstuhl, ehemalige, unter kurtrierischer Hoheit stehende reichsunmittelbare Herrschaft mit Schloß im preuß. Regbez. Trier, Kreis Merzig, am Fuße des Hochwaldes unweit der ...
Daguerre
Daguerre (spr. -gǟr'), Louis Jacques Mande, Maler, geb. 18. Nov. 1789 zu Cormeilles in der Normandie, gest. 10. Juli 1851 in Petit-Brie bei Paris, war erst Steuerbeamter, bildete ...
Daguerreotypie
Daguerreotypie (spr. -gärro-), s. Photographie.
Daguesseau
Daguesseau, Henri François, s. Aguesseau.
Dagussa
Dagussa, s. Eleusine.
Dahabîye
Dahabîye (arab., »die Goldene«), langes, schmales Nilschiff mit Verdeck und Kajüte.
Daheim
Daheim, Name eines seit 1864 in Leipzig im Verlag von Velhagen u. Klasing wöchentlich erscheinenden illustrierten Familienblattes zur Belehrung und Unterhaltung im ...
Daher
Daher (Daae), ein Nomadenvolk des Altertums, an der Ostküste des Kaspischen Meeres bis zum Oxus und dem Oxianischen See (Aralsee) hin, gute Krieger, die als reitende ...
Dahl [1]
Dahl, Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Landkreis Hagen, an der Staatsbahnlinie Hagen-Lüdenscheid, hat eine evang. Kirche, Hammerwerke (Verfertigung von Spaten, Sensen etc.) und ...
Dahl [2]
Dahl, 1) Johann Christian Claussen, Maler, geb. 24. Febr. 1788 zu Bergen in Norwegen, gest. 14. Okt. 1857 in Dresden, bezog 1811 die Akademie von Kopenhagen und kam 1818 nach ...
Dahlak
Dahlak (Dahalak), zur ital. Kolonie Erythräa gehörige Inselgruppe, Massaua gegenüber, umfaßt die Hauptinsel Groß-D. (52 km lang, 30 km breit) und die kleinern Nohra und Nokra ...
Dahlb.
Dahlb., bei Tiernamen Abkürzung für A. G. Dahlbom (s.d.).
Dahlberg
Dahlberg, Erik, Graf, schwed. Feldherr und Festungsingenieur, geb. 10. Okt. 1625 in Stockholm, gest. daselbst 16. Jan. 1703, ursprünglich Kammerschreiber, später ...
Dahlbom
Dahlbom, Anders Gustav, Entomolog, geb. 3. März 1806 zu Forssa in Ostgotland, gest. 3. Mai 1859 in Lund, ward dort 1830 Dozent der Naturgeschichte und 1843 Intendant des ...
Dähle
Dähle (Deele), s. Diele u. Bauernhaus, S. 464.
Dahlem
Dahlem, ehemals Domäne, jetzt zu einer Villenkolonie in Aussicht genommen, im preuß. Regbez. Potsdam, Kreis Teltow, zwischen Steglitz und dem Grunewald, hat eine evang. Kirche ...
Dahlen
Dahlen, 1) Stadt in der sächs. Kreish. Leipzig, Amtsh. Oschatz, an der Staatsbahnlinie Leipzig-Riesa-Dresden, 153 m ü. M., hat eine alte evang. Kirche, ein Schloß, ...
Dahlfuß
Dahlfuß, s. Klumpfuß.
Dahlgrēn
Dahlgrēn, 1) Carl Fredrik, schwed. Dichter und Humorist, geb. 20. Juni 1791 in Ostgotland, gest. 2. Mai 1844, studierte in Upsala Theologie und wirkte seit 1815 als Prediger zu ...
Dahlhausen
Dahlhausen, Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Hattingen, an der Ruhr, Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie Steele-Witten, hat eine neue kath. Kirche, eine Bismarcksäule, ...
Dahlĭa [1]
Dahlĭa, Pflanzengattung, s. Georgina.
Dahlĭa [2]
Dahlĭa, violette Anilinfarbe, s. Hofmanns Violett.
Dahlīn
Dahlīn, soviel wie Inulin.
Dahlmann
Dahlmann, Friedrich Christoph, Geschichtschreiber und Staatsmann, geb. 13. Mai 1785 in Wismar, gest. 5. Dez. 1860 in Bonn, studierte seit 1802 in Kopenhagen, seit 1804 in Halle ...
Dahme [1]
Dahme ( Wendische Spree), linker Nebenfluß der Spree in der preußischen Provinz Brandenburg, entspringt im SO. der Stadt Dahme auf dem Fläming, wird unterhalb Golßen ...
Dahme [2]
Dahme, 1) Stadt im preuß. Regbez. Potsdam, Kreis Jüterbog-Luckenwalde, an der Dahme, der Eisenbahn D.-Uckro und der Jüterbog-Luckenwalder Kreisbahn, hat 2 evang. Kirchen, ...
Dahn [1]
Dahn, Flecken im bayr. Regbez. Pfalz, Bezirksamt Pirmasens, an der Lauter, in einem romantischen Tale der Vogesen, 204 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ...
Dahn [2]
Dahn, 1) Friedrich, Schauspieler, geb. 18. April 1811 in Berlin, gest. 9. Dez. 1889 in München, begann 1829 am Königsstädtischen Theater in Berlin seine Laufbahn, war dann als ...
Dahna
Dahna, arab. Wüste, s. Dehna.
Dahntal
Dahntal, s. Lauter 1).
Dahomé
Dahomé (Dahomey), franz. Besitzung, ehemaliger Negerstaat in Nordwestafrika (s. Karte »Guinea« und Karte »Togo«), 152,000 qkm groß mit etwa 1 Mill. Einw, grenzt im W. an das ...
Dahr el Kodib
Dahr el Kodib, einer der höchsten Libanongipfel, kahl und steil, an seinem Fuß im W. die berühmten Zederngruppen.
Dahragrotten
Dahragrotten, Berghöhlen bei Nekmaria im Dahragebiet zwischen Mostaganem und Tener in Algerien, in denen 1845 ca. 500 dorthin geflüchtete Kabylen vom Stamm Ulad-Riah durch ...
Daibutsu
Daibutsu (spr. daibutz, »großer Buddha«), japan. Name für Kolossalstatuen Buddhas. Die berühmtesten D. sind die etwas über 16 m hohen D. von Nara und Kamakura.
Daillé
Daillé (spr. dajé, Dalläus), Jean, reform. Theolog, geb. 1594 zu Châtellerault in Poitou, gest. 1670 in Paris, ward 1625 Prediger zu Saumur, 1626 zu Charenton bei Paris und ...
Daily Chronicle
Daily Chronicle (spr. dēlĭ krónnĭkl), große Londoner Morgenzeitung, erhielt durch Lloyd, der sie 1876 erwarb, ihre jetzige Bedeutung als unabhängiges liberales Organ. Sie ...
Daily Graphic
Daily Graphic, s. Graphic.
Daily Mail
Daily Mail (spr. dēlĭ mēl, »Tagespost«), ein 1896 von Alfred C. Harmsworth gegründetes, den entschiedensten Imperialismus vertreten des Londoner 1/2 Penny-Morgenblatt, das ...
Daily News
Daily News (engl., spr. dēlĭ njūs, »Tägliche Nachrichten«), Titel einer in London seit 1846 erscheinenden politischen Tageszeitung liberaler, insbes. Gladstonescher ...
Daily Telegraph
Daily Telegraph (engl., spr. dēlĭ, »Täglicher Telegraph«), Titel einer in London seit 1855 erscheinenden politischen Tageszeitung liberaler Richtung, deren Auflage etwa ...
Daimiat
Daimiat, s. Daimyo.
Daimiel
Daimiel, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Ciudud Real, in der Mancha, an der Eisenbahn Ciudad Real-Manzanares, mit (1900) 11,825 Einw., die Weinbau, Woll- und Leinweberei, ...
Daimler
Daimler, Gottlieb, Maschinenbauer, geb. 17. März 1834 in Schorndorf, gest. 6. März 1900 in Kannstatt, besuchte 1857–59 die polytechnische Schule in Stuttgart, arbeitete ...
Daimyo
Daimyo (»großer Name«) hießen in Japan unter der Regierung der Tokugawa-Shogune die dem Shogun (s.d.) untertänigen Territorialfürsten. Hervorgegangen waren die D. aus den ...
Dainos
Dainos (Plural von Daina), Name der litauischen Volkslieder, von denen eine Anzahl von Nesselmann übersetzt wurde (Berl. 1853); vgl. Litauische Sprache und Literatur.
Dainties
Dainties (engl., spr. dēntis), Leckerbissen.
Daira
Daira (arab.), der Privatgrundbesitz des Chedive sowie dessen Verwaltung; vgl. Ägypten, S. 188.
Dairi
Dairi (japan., »großes Innere«), alte Bezeichnung des Palastes (»Hohe Pforte«) und im übertragenen Sinne der Person des Mikado (s.d.), früher von den Jesuiten und ...
Daisios
Daisios, der achte Monat im makedonischen Kalender.
Dajak
Dajak (Olo- Ngadschu), zur malaiischen Rasse gehöriger Volksstamm auf Borneo, Hauptmasse und zugleich ältester Teil der Bevölkerung der Insel (s. Tafel »Asiatische Völker ...
Dajarmur
Dajarmur, Berg im Himalaja, s. Nanga Parbat.
Dak
Dak (Dawk), in Ostindien Bezeichnung für Post.
Dak-Gari
Dak-Gari, vierräderiger Extrapostwagen in Britisch-Indien, ohne Sitze, aber mit einer Matratze zum Daraufliegen ausgestattet. Auf dem Kutscherbock nehmen Kutscher, Diener und ...
Dakaliëh
Dakaliëh (Dachalieh), ägypt. Provinz (Mudirieh) östlich vom Damiettearm des Nils, südlich vom Mensalehsee, hat 2411,2 qkm von unzähligen Kanälen durchschnittenes Kulturland ...
Dakar
Dakar, befestigte Hafenstadt in der franz. Kolonie Senegal, an der Südküste der Halbinsel des Kap Verde, von der gegenüberliegenden Insel Gorée durch einen 2 km breiten ...
Daker
Daker, Volk, s. Dacien.
Dakha
Dakha (Dhaka), s. Dacca.
Dakhma
Dakhma (»Türme des Schweigens«), s. Parsen.
Dakiki
Dakiki, einer der namhaftesten persischen Dichter vor Firdosi, hat seinen Namen besonders dadurch verewigt, daß er im Auftrag des Samanidenfürsten Nûch ben Manßûr (976–997) ...
Dakische Kriege
Dakische Kriege, s. Dacien.
Dakka
Dakka, s. Haschisch.
Dakoromānisch
Dakoromānisch, einer der drei Hauptdialekte der rumän. Sprache, s. Rumänische Sprache u. Literatur.
Dakōta [1]
Dakōta (abgekürzt D. T.), 1861–89 Territorium der Vereinigten Staaten von Nordamerika im äußersten Norden, seither geteilt in die Staaten Norddakota (s.d.) und Süddakota ...
Dakōta [2]
Dakōta (»die sieben Ratfeuer«), großes Indianervolk westlich vom Mississippi (s. Tafel »Amerikanische Völker« 1, Fig. 12), vom Arkansas im S. bis zum Saskatchewan im N., ...
Dakryoadenītis
Dakryoadenītis (griech.), Entzündung der Tränendrüse.
Dakryocystis
Dakryocystis (griech.), der Tränensack.
Dakryocystītis
Dakryocystītis (griech.), Entzündung des Tränensackes.
Dakryolith
Dakryolith (griech.), Tränenstein, s. Augenstein.
Dakryon
Dakryon (griech., »Träne«), s. Schädel.
Dakryops
Dakryops (griech.), cystenartige Geschwulst unter der Bindehaut des obern Augenlides in der Nähe des Schläfenwinkels, entsteht infolge der Erweiterung eines Ausführungsganges ...
Daktyl
Daktyl, in Griechenland Name des Zentimeters.
Daktylen
Daktylen, s. Idäische Daktylen.
Daktyliomantīe
Daktyliomantīe (Daktylomantie, griech.), die besonders aus den Zaubereiprozessen unter Kaiser Valens bekannte Praktik der Alten, aus den Bewegungen lebloser Gegenstände, die in ...
Daktyliothēk
Daktyliothēk (griech.), Ringbehältnis, Ringkästchen; insbes. eine Sammlung von Gemmen, Kameen, geschnittenen Steinen, Ringsteinen (Gemmenkabinett), im Altertume meist eine ...
Daktylītis
Daktylītis (griech.), Fingerentzündung, und zwar nur D. syphilitica, eine Infiltration gummöser Massen in das subkutane Bindegewebe, die fibrösen Teile der Gelenke und in die ...
Daktylologie
Daktylologie (Daktylonomie, griech., »Fingerrechnen«), die Kunst, an den Fingern zu rechnen, die älteste Art zu rechnen, deren man sich sowohl beim Rechenlernen als auch im ...
Daktylolyse
Daktylolyse (griech.), Absterben und Ablösung von Fingern und Zehen durch angeborne und zunehmende ringförmige Epitheleinsenkung. Vgl. Ainhum.

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