Слова на букву crus-eise (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву crus-eise (8408)

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Dor
Dor (Bongo), Negervolk in Äquatorialafrika zwischen den Zuflüssen des Dembo in NW. und des Dschur im SO. (6–8° nördl. Br.), bewohnt ein Gebiet von 300,000 qkm zwischen den ...
Dora Baltĕa
Dora Baltĕa, linker Nebenfluß des Po in der ital. Provinz Turin, entspringt am Ostabhang der Montblancgruppe in zwei Quellbächen, die sich oberhalb Courmayeur vereinigen, ...
Dora d'Istria
Dora d'Istria (mit ihrem wahren Namen Elena Ghika), rumän. Schriftstellerin, geb. 22. Jan. 1828 in Bukarest, gest. 20. Nov. 1888 in Florenz, vermählte sich 1849 mit einem ...
Dora Riparia
Dora Riparia, linker Nebenfluß des Po in der ital. Provinz Turin, entspringt als Ripa in den Kottischen Alpen, durchfließt in nördlicher Richtung das Tal von Cesana, dann in ...
Dorade
Dorade, soviel wie Goldbrasse und Goldmakrele.
Dorado Montēro
Dorado Montēro, Pedro, span. Kriminalist, geb. 19. Mai 1861 in einem Dorfe der Provinz Salamanca, ward 1887 zum Hilfsprofessor und 1892 zum ordentlichen Professor der Rechte in ...
Dorado [1]
Dorado (lat.), Sternbild, s. Schwertfisch.
Dorado [2]
Dorado, s. Eldorado.
Dorāge
Dorāge (franz., spr. -āsch', Dorierung), Vergoldung; auch das Überziehen des ordinären Hutfilzes mit seinem Haar.
Dorak el Atek
Dorak el Atek (Fellachia), Stadt in der pers. Provinz Chuzistan, liegt in niederer Sumpfgegend am Dscherrahifluß, der hier durch einen Kanal mit dem Karun und Schatt el Arab in ...
Doran
Doran, John, engl. Publizist und Schriftsteller, geb. 1807 in London, gest. daselbst 25. Jan. 1878, aus irischer Familie, lebte in früher Jugend in Frankreich und Deutschland und ...
Dorant
Dorant, Pflanze, s. Achillea (weißer D.), Antirrhinum (kleiner D.), Doronicum Pardalianches, Gentiana (blauer D.) und Marrubium (weißer D.).
Dorat
Dorat (spr. dorá), Claude Joseph, franz. Dichter, geb. 31. Dez. 1734 in Paris, gest. daselbst 29. April 1780, dichtete Trauerspiele, Heroiden, Erzählungen, Fabeln, Lieder und ...
Dorat, Le
Dorat, Le (spr. lö dorá), Stadt im franz. Depart. Obervienne, Arrond. Bellac, an der Orléansbahn, hat Reste alter Mauern, eine romanische Kirche aus dem 11. Jahrh., einen ...
Dörbeck
Dörbeck, Franz Bernhard, Zeichner u. Kupferstecher, geb. 1799 in Fellin, gest. 1835 in Berlin, war anfangs als Graveur an der Bank in Petersburg tätig, ging aber zu seiner ...
Dorboten
Dorboten (Dörböt), s. Kalmücken.
Dorchester
Dorchester (spr. dórtschester), 1) Hauptstadt (municipal borough) von Dorsetshire (England), am Frome, altertümlich, aber gut gebaut, hat 3 Kirchen, ein Rathaus, Kornbörse, ein ...
Dordogne [1]
Dordogne (spr. -donnj', lat. Duranius), rechter Nebenfluß der Garonne, entsteht in 1720 m Meereshöhe am Puy de Sancy im Depart. Puy-de-Dôme unter dem Namen Dore, empfängt in ...
Dordogne [2]
Dordogne (spr. -donnj'), Departement in Südfrankreich, nach dem gleichnamigen Fluß benannt, grenzt gegen N. an Obervienne, gegen O. an Corrèze und Lot, gegen S. an ...
Dordrecht
Dordrecht (abgekürzt Dordt), Stadt in der niederländ. Provinz Südholland, an der Merwede, die sich hier in die Alte Maas und den Noord verzweigt, Knotenpunkt der ...
Dordt
Dordt, Stadt, s. Dordrecht.
Doré
Doré, Gustave, franz. Maler und Illustrator, geb. 6. Jan. 1833 in Straßburg, gest. 23. Jan. 1883 in Paris, zeigte schon als Knabe ein bedeutendes Zeichentalent, kam mit 13 ...
Dore [1]
Dore (spr. dōr'), Fluß im franz. Depart. Puy-de-Dome, entspringt in den 1000–1100 m hohen Granitbergen im SO. des Departements, verfolgt anfangs südöstliche, dann nördliche ...
Dore [2]
Dore (spr. dōr'), Berggruppe, s. Mont Dore.
Dore [3]
Dore, Dorf in Niederländisch-Neuguinea, an der Südküste der gleichnamigen Bucht der Geelvinkbai und am Fuß des Arfakgebirges, ist Ausgangspunkt mehrerer Forschungsreisen und ...
Doreloterie
Doreloterie, allerlei Bandwaren und Fransen von Zwirn und Seide.
Dorĕma
Dorĕma Don., Gattung der Umbelliferen, umfaßt hohe Stauden mit dickem, oben nur von Scheiden umhülltem Stengel, großen, grundständigen, dreizählig fiederschnittigen ...
Dörenberg
Dörenberg, s. Teutoburger Wald.
Dorer [1]
Dorer, s. Dorier.
Dorer [2]
Dorer, Robert, Bildhauer, geb. 13. Febr. 1830 zu Baden im Kanton Aargau, gest. daselbst 12. April 1893, studierte auf der Münchener Kunstakademie und bei Schwanthaler und ging ...
Dorf
Dorf, ländliche Ortschaft, offener Ort ohne Tor und Mauern, dessen Bewohner im Gegensatze zu der gewerblichen Beschäftigung der Städter hauptsächlich Landbau und Viehzucht ...
Dorfbauerschaft
Dorfbauerschaft, Bauerschaft, zum Dorf Emsdetten (s. d.) gehörig, hat (1900) 2035 Einw.
Dörfel
Dörfel, Georg Samuel, Astronom, geb. 11. Okt. 1643 in Plauen, ein Schüler Hevels, Diakonus in seiner Vaterstadt, starb 6. Aug. 1688 in Weida als Superintendent. In seiner ...
Dorfen
Dorfen (Mariadorfen), Flecken im bayr. Regbez. Oberbayern, Bezirksamt Erding, an der Isen, Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie Ulm-München-Simbach, 441 m ü. M., hat 4 kath. ...
Dorfgefechte
Dorfgefechte werden meist am Dorfrande geführt, den man durch Verstärkungsbauten und Verteidigungseinrichtung dort etwa vorhandener Baulichkeiten widerstandsfähig macht. ...
Dorfgerichte
Dorfgerichte sind besondere Gerichte der Freiwilligen Gerichtsbarkeit (s. d.), die in Preußen im Gebiete des preußischen Landrechts bestehen. Sie bestehen aus dem Schulzen und ...
Dorfpoesie
Dorfpoesie, höfische, Bezeichnung derjenigen mittelhochdeutschen Kunstlyrik, die ihre Motive aus dem bäuerlichen Leben schöpft, vielfach auch durch die Formen der Volkspoesie, ...
Dorfschule
Dorfschule, Gegensatz: Stadtschule. Der Unterschied ist mehr tatsächlicher als amtlicher Art. S. Volksschule.
Dorfsprache
Dorfsprache, s. Hofrecht.
Dorfsystem
Dorfsystem, s. Hofsystem.
Dorftestament
Dorftestament, ein Testament, das vor dem Gemeindevorsteher und zwei Zeugen errichtet werden kann, falls zu besorgen ist, daß der Erblasser früher sterben werde, als die ...
Dorgali
Dorgali, Flecken in der ital. Provinz Sassari (Sardinien), Kreis Nuoro, liegt unweit des Golfs von Orosei, der auch nach D. benannt wird, hat eine Tropfsteinhöhle und zählt ...
Dorĭa [1]
Dorĭa, Villa, s. Pamfili.
Dorĭa [2]
Dorĭa, ursprünglich d'Oria, vornehmes genuesisches Adelsgeschlecht, das der Sage nach von dem mit der Genueserin Oria vermählten Arduin von Narbonne abstammen soll und seit dem ...
Dorĭer
Dorĭer (D or er), einer der Hauptstämme des griechischen Volkes, leiteten ihren Namen von Deukalions Enkel Doros, Hellens Sohn, ab. Wir finden sie in den frühesten Zeiten in ...
Dorieren
Dorieren (franz.), vergolden; vgl. Dorage.
Dorigny
Dorigny (spr. -rinji), Nicolas, Zeichner und Kupferstecher, geb. 1657 in Paris, gest. daselbst 1746, widmete sich erst der Malerei, wandte sich aber dann dem Stich zu und ging ...
Dorijan
Dorijan, s. Doiran.
Döring
Döring, 1) Theodor (eigentlich Häring), Schauspieler, geb. 9. Jan. 1803 in Warschau, wo sein Vater königlicher Salzinspektor war, gest. 17. Aug. 1878 in Berlin, machte in ...
Dorippidae
Dorippidae, s. Krabben.
Doris [1]
Doris, s. Steinschnecke.
Doris [2]
Doris, kleine Gebirgslandschaft im alten Hellas (s. Karte »Altgriechenland«), etwa 220 qkm groß, zwischen Ota und Parnassos gelegen, wird von dem Oberlauf des böotischen ...
Doris [3]
Doris, die Mutter der Nereïden, s. Nereus.
Dorische Tonart
Dorische Tonart, s. Griechische Musik und Kirchentöne. Dorische Sexte, die große Sexte in Moll (z. B. h in D moll).
Dorische Wanderung
Dorische Wanderung, die Eroberung des Peloponnes durch die Dorier (s. d.), in der Sage der Zug der Herakliden im Bunde mit den Doriern in den Peloponnes, um die von ihrem ...
Dorischer Baustil
Dorischer Baustil, s. Architektur, S. 710, Baustil und Säule.
Dorischer Dialekt
Dorischer Dialekt, s. Griechische Sprache.
Dorismus
Dorismus, die Eigentümlichkeit des dorischen Volkscharakters; auch soviel wie dorischer Dialekt.
Dorking
Dorking, Stadt in der engl. Grafschaft Surrey, am Mole, bekannt wegen ihrer fünfzehigen Hühner, hat eine gotische St. Martinskirche, treibt Obstbau (Kirschen) und zählt (1901) ...
Dorkinghühner
Dorkinghühner, s. Huhn.
Dorlisheim
Dorlisheim, Flecken im deutschen Bezirk Unterelsaß, Kreis Molsheim, an der Eisenbahn Schlettstadt-Zabern, hat eine evang. Kirche (von 1124) im romanischen Stil (1882–88 ...
Dormagen
Dormagen, Dorf im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Neuß, am Rhein und an der Staatsbahnlinie Köln-Zevenaar, hat eine kath. Kirche, eine Erziehungsanstalt, Zuckerfabrikation ...
Dormant partner
Dormant partner (engl., spr. dórment), im Gegensatze zu Ostensible partner in England soviel wie stiller Gesellschafter.
Dormént
Dormént (lat.), soviel wie Dormitorium.
Dormeuse
Dormeuse (franz., spr. mös'), zum Schlafen eingerichteter Reisewagen; Schlaf- oder Negligéhaube.
Dormiōl
Dormiōl, eine Verbindung von Chloralhydrat mit Amylenhydrat, farblose, ölige Flüssigkeit, riecht kampferartig, schmeckt kühlend brennend, löst sich in Wasser, ist mischbar ...
Dormitio Sanctae Virginis
Dormitio Sanctae Virginis (»Die Ruhestätte der Heiligen Jungfrau«), s. Jerusalem (das jetzige), S.
Dormitīv
Dormitīv (lat.), Einschläferungsmittel.
Dormitor
Dormitor, s. Durmitor.
Dormitorĭum
Dormitorĭum (lat., Dorment), Schlafsaal, besonders in Klöstern.
Dorn [1]
Dorn (Spina), starre, an der Spitze stechende Pflanzengebilde, die im Gegensatze zum Stachel nicht als Ausgliederung der Oberhaut oder unter ihr liegender Gewebe entstehen, ...
Dorn [2]
Dorn, 1) Heinrich Ludwig Egmont, Komponist, geb. 14. Nov. 1804 in Königsberg, gest. 10. Jan. 1892 in Berlin, studierte von 1823 an in Königsberg und in Berlin die Rechte, ...
Dorna-Watra
Dorna-Watra, Marktflecken in der Bukowina, Bezirksh. Kimpolung, 814 m ü. M., im Karpathischen Waldgebirge an der Goldenen Bistritz, die hier die Dorna aufnimmt, und an der ...
Dornach
Dornach, 1) Dorf im deutschen Bezirk Oberelsaß, Kreis Mülhausen, Knotenpunkt der Eisenbahnen Straßburg-Basel und Mülhausen-Wesserling, mit evangelischer und kath. Kirche, ...
Dornapfel
Dornapfel, s. Datura.
Dornauszieher
Dornauszieher, ein in mehreren Nachbildungen erhaltenes Bildhauerwerk des griechischen Altertums, das einen auf einem Felsblock sitzenden nackten Knaben darstellt, der einen Dorn ...
Dornbach
Dornbach, ehemaliger Vorort, gegenwärtig Teil des XVII. Gemeindebezirks von Wien (s. d.).
Dörnberg
Dörnberg, Wilhelm Kaspar Ferdinand, Freiherr von, geb. 14. April 1768 zu Hausen bei Hersfeld, gest. 19. März 1850 in Münster, trat 1783 in hessische, 1796 in preußische ...
Dornbirn
Dornbirn, Stadt in Vorarlberg, Bezirksh. Feldkirch, 432 m ü. M., an der Dornbirner Ache, die bei Fussach in den Bodensee mündet, und an der Staatsbahnlinie Innsbruck-Bregenz, ...
Dornblüth
Dornblüth, 1) Friedrich, Mediziner, geb. 31. Juli 1825 in Plan (Mecklenburg), gest. im November 1902 in Frankfurt a. M., studierte in Rostock, Leipzig, Heidelberg und lebt seit ...
Dornbrachsen
Dornbrachsen, s. Brasse.
Dornburg
Dornburg, 1) Stadt im Großherzogtum Sachsen-Weimar, Verwaltungsbezirk Apolda, auf 125 m hohem Berg über der Saale, an der Staatsbahnlinie Großheringen-Saalfeld, 225 m ü. M. ...
Dornbusch
Dornbusch, Nordspitze der preuß. Insel Hiddensee, westlich von Rügen, erreicht im Bakenberg 72 m Höhe.
Dorndreher
Dorndreher, s. Würger.
Dorne
Dorne (Durne), Dichter, s. Reinbot von Turn.
Dornegg
Dornegg, schweizer. Ort, s. Dornach 2).
Dorneidechse
Dorneidechse (Stellio Daud.), Eidechsengattung der Agamen (Agamidae), sind kräftig gebaute Tiere mit fast dreieckigem, flachem Kopf, ziemlich kurzem Hals, mittellangem, allseitig ...
Dornengott
Dornengott, s. Ackerkulte.
Dörner
Dörner (Seigerdörner) sind Rückstände von der Scheidung leichtschmelziger von strengflüssigen Metallen durch Erhitzen der Legierungen bis zu einer Temperatur, bei der erstere ...
Dorner
Dorner, 1) Isaak August, prot. Theolog und Kirchenpolitiker, geb. 20. Juni 1809 zu Neuhausen ob Eck in Württemberg, gest. 8. Juli 1884 in Wiesbaden, war 1834 Repetent und 1838 ...
Dornfink
Dornfink, s. Fliegenfänger.
Dorngewehr
Dorngewehr, s. Handfeuerwaffen.
Dorngradierhäuser
Dorngradierhäuser, s. Salz.
Dorngrasmücke
Dorngrasmücke, s. Grasmücke.
Dorngrundel
Dorngrundel, s. Schmerle.
Dornhai
Dornhai, s. Haifische.
Dornhan
Dornhan, Stadt im württemberg. Schwarzwaldkreis, Oberamt Sulz, auf der Schwarzwaldebene, 642 m ü. M., mit evang. Kirche, hat (1900) 1627 Einw. D., schon 782 urkundlich genannt, ...
Dornoch
Dornoch, Hauptstadt (royal burgh) der schott. Grafschaft Sutherland, am Firth of D., hat gotische Kathedrale (1835 erneuert) und Palast der Bischöfe von Caithneß (jetzt ...
Dornröschen
Dornröschen ist die Heldin des bekannten Märchens, die infolge des Spruches einer erzürnten Zauberin an einer Spindel sich verwundet und darauf in einen todesähnlichen Schlaf ...
Dornsches Dach
Dornsches Dach, s. Dachdeckung, S. 407.
Dornschrecke
Dornschrecke, s. Heuschrecken.
Dornschwanz
Dornschwanz (Uromastix Merr.), Eidechsengattung der Agamen (Agamidae), sind große, plumpe Tiere mit dreiseitigem, plattgedrücktem Kopf, stumpf abgerundeter Schnauze, kurzem, ...
Dornstein
Dornstein (Dornenstein), die Inkrustation, die sich auf den Dornen der Gradierhäuser (s. Salz) absetzt, besteht aus kohlensaurem Kalk, kohlensaurer Magnesia, Eisen- und ...
Dornstetten
Dornstetten, Stadt im württemberg. Schwarzwaldkreis, Oberamt Freudenstadt, an der Staatsbahnlinie Hochdorf-Schiltach, 629 m ü. M., mit einer schönen evang. Kirche (1490 erbaut) ...
Dornum
Dornum, Flecken im preuß. Regbez. Aurich, Kreis Norden, 4 km von der Nordsee, an der Staatsbahnlinie Emden-Wittmund, hat eine evang. Kirche, ein Schloß (Norderburg) des Grafen ...
Dornzirpe
Dornzirpe, s. Zikaden.
Dorobantsi
Dorobantsi, die im Wechseldienst (cu schimbul) ausgebildeten Infanteristen in Rumänien (s. d.)
Dorog
Dorog, 1) Stadt in Ungarn, s. Hajdu-Dorog. – 2) Gemeinde im ungar. Komitat Gran, an der Staatsbahnlinie Budapest-Gran, mit Braunkohlenbergbau (bei D. und Tokod) und (1901) 1966 ...
Dorogobúsh
Dorogobúsh, Kreisstadt im russ. Gouv. Smolensk, am Dnjepr, unweit der Eisenbahn Moskau-Brest, mit 12 Kirchen und (1897) 6640 Einw., die Handel mit Flachs, Hanf, Fellen und Leder ...
Dorohoi
Dorohoi, Distriktshauptstadt in Rumänien, im nördlichsten Teil der Moldau, an der Jijia und der Staatsbahnlinie Leorda-D.-Jassy, mit 2 Kirchen, Präfektur, Tribunal und (1899) ...
Doronīcum
Doronīcum L. (Gemswurz), Gattung der Kompositen, umfaßt Stauden mit oft knolligem Wurzelstock, einfachen oder wenig verzweigten Stengeln, langgestielten, einfachen, meist ...
Doros
Doros, Sohn des Hellen, mythischer Stammvater der Dorier.
Dorothéa
Dorothéa (griech., »Gottesgabe«), weiblicher Name, dem männlichen Theodor entsprechend. 1) D. die Heilige, eine kappadokische Jungfrau, die unter Diokletian den Märtyrertod ...
Dorothea
Dorothea, fürstliche Personen: 1) D. Maria, Stammutter aller jetzigen Fürsten aus dem ernestinischen Hause Sachsen, Tochter des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt, geb. 2. Juli ...
Dorotheendorf
Dorotheendorf, Dorf und Rittergut im preuß. Regbez. Oppeln, Kreis Zabrze, an der Staatsbahnlinie Gleiwitz-Morgenroth, mit kath. Kirche und Steinkohlengrube (Guidogrube), hat ...
Dorow
Dorow, Wilhelm, deutscher Schriftsteller. geb. 22. März 1790 in Königsberg, gest. 16. Dez. 1846 in Halle, widmete sich zuerst dem Baufach, wurde 1806 Kaufmann, fand 1812 eine ...
Dorozsma
Dorozsma (spr.dóroschma), Großgemeinde im ungar. Komitat Csongrád, an der Staatsbahnlinie Budapest-Szegedin, mit Gestüt, hat (1901) 15,014 magyar. (römisch-kath.) Einwohner.
Dorp
Dorp, früher Stadt, seit 1. Jan. 1889 Solingen (s. d.) einverleibt.
Dorpat
Dorpat (Dörpt, esthn. Tartulin, lett. Tehrpat, in den deutschen Quellen Darpt, Derpt, lat. Tarbatum genannt, seit 1893 laut kaiserlichen Befehls Jurjew), Kreisstadt im russ. ...
Dörpfeld
Dörpfeld, 1) Friedrich Wilhelm, pädagog. Schriftsteller und Schulmann, geb. 8. März 1824 in Sellscheid bei Wermelskirchen (Kreis Lennep), gest. 26. Okt. 1893 in Ronsdorf, ...
Dorre
Dorre, Schleppangel, s. Text zur Tafel »Angelgeräte«.
Dorregaray
Dorregaray, Antonio, Marquis de Eraul, karlist. General, geb. um 1820, gest. 31. März 1881 in England, diente schon 1836–39 im Heer der Karlisten, zeichnete sich später im ...
Dörring
Dörring, Ferdinand Johann von, s. Wit.
Dörrobst
Dörrobst, s. Obst.
Dörrpfiesel
Dörrpfiesel, s. Salz.
Dorsāl
Dorsāl (lat.), den Rücken (dorsum) betreffend, am Rücken gelegen.
Dorsāle
Dorsāle (lat.) sind Konsonanten, die durch Emporheben eines Teiles des Zungenrückens zum Gaumen gebildet werden. So wird beim j der vordere, bei k, ch der hintere Zungenrücken ...
Dorsch [1]
Dorsch, Pflanze, s. Raps.
Dorsch [2]
Dorsch, Fisch, s. Schellfisch.
Dorset
Dorset (spr. dórßet), 1) Thomas Sackville, erster Graf von, geb. 1536 zu Witham in Sussex, gest. 19. April 1608, ward 1557 Mitglied des Unterhauses, 1567 als Lord Buckhurst zum ...
Dorsetshire
Dorsetshire (spr. dórßetschĭr), Grafschaft im südlichen England, grenzt im S. an den Britischen Kanal, der hier die Halbinseln Purbeck und Portland bildet, im W. an die ...
Dorsiventrale Blüte
Dorsiventrale Blüte, s. Blüte, S. 87.
Dorsten
Dorsten, Stadt im preuß. Regbez. Münster, Kreis Recklinghausen, an der Lippe, Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie Bismarck i. Westf.-Winterswijk, mit einer evang. und 3 kath. ...
Dorstenĭa
Dorstenĭa Plum. (Krautfeige), Gattung der Morazeen, enthält Kräuter oder kleine Sträucher mit oft verdickter Grundachse, sehr verschiedenartigen Blättern, sehr verschieden ...
Dorstfeld
Dorstfeld, Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Landkreis Dortmund, an der Emscher, Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie Duisburg-Welver, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ...
Dorsum
Dorsum (lat.), Rücken; auch die Rückseite der Hand; an Pflanzen die untere Seite der Blätter.
Dort
Dort, Pflanze, s. Bromus.
Dort genommen
Dort genommen, s. Frei ab.
Dortmund
Dortmund (lat. Tremonia, altfranz. Tremoigne; hierzu Stadtplan mit Karte der Umgebung, u. Registerblatt), Stadt (Stadtkreis) im preuß. Regbez. Arnsberg, an der Emscher, liegt in ...
Dortmund
Die Buchstaben und Zahlen zwischen den Linien | BC1 | bezeichnen die Quadrate des Planes. AalbachBC1 AdlerstraßeA6 AlbertstraßeD1 AlsenstraßeD5 AmalienstraßeB6, ...
Dortmund-Ems-Kanal
Dortmund-Ems-Kanal, Kanal zur Verbindung des rheinisch-westfälischen Industriebezirks mit den Häfen der untern Ems (s. Karte beim Art. »Kanal«), beginnt in einem großen ...
Dorum
Dorum, Flecken im preuß. Regbez. Stade, Kreis Lehe, an der Staatsbahnlinie Geestemünde-Kuxhaven, hat eine evang. Kirche, Amtsgericht, Molkerei und zählt (1900) 1863 Einw.; der ...
Dorure
Dorure (franz., spr. -ǖr'), Vergoldung; Dorüres, reiche Gewebe, Stickereien, Spitzen mit Goldtressen.
Dory
Dory (griech.), der bis 2,5 m lange, vorn in eine zweischneidige Spitze auslaufende Hoplitenspeer, dessen andres Ende auch mit eisernem Schuh bewehrt war. Von D. abgeleitet sind ...
Doryläon
Doryläon, im Altertum Stadt im nördlichen Phrygien, am Fluß Thymbres (jetzt Pursak) in einer weiten Ebene gelegen, mit warmen Bädern, ist ein wichtiger Knotenpunkt von ...
Doryphoren
Doryphoren (griech., »Speerträger«), Trabanten, Leibwächter. Den Namen Doryphoros trägt auch eine berühmte Statue des Polyklet, die in mehreren Wiederholungen (Neapel, Rom, ...
Dos
Dos (lat.), soviel wie Mitgift, Ausstattung (s. d.).
Dos d'âne
Dos d'âne (franz., spr. do dān'), Eselsrücken, s. Bogen, Fig. 12 (S. 137).
Dos-à-dos
Dos-à-dos (franz., spr. do-sa-dō), »Rücken gegen Rücken«, im Gegensatze zu vis-à-vis, von Tanztouren, wobei die Tanzenden mit dem Rücken gegeneinander zu stehen kommen; ...
Dósa
Dósa, Georg, s. Dózsa.
Döse
Döse, Gemeinde in der hamburg. Landherrenschaft Ritzebüttel, an der Mündung der Elbe in die Nordsee, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, eine Villenkolonie der ...
Dose
Dose, ein durch einen Deckel verschlossenes Kästchen aus Metall, Holz, Pappe, Elfenbein, Schildkrot, Perlmutter etc. Großer Luxus wurde seit der Mitte des 18. Jahrh. mit ...
Dosenbarometer
Dosenbarometer, Aneroidbarometer, s. Tafel »Barometer«, S. II.
Dosenbilder
Dosenbilder, Dosenstücke, s. Dose.
Dosenlibelle
Dosenlibelle, Dosenniveau, s. Libelle.
Doshisha
Doshisha (japan., soviel wie »Gleiches-Ziel-Gesellschaft«), von den amerikanischen Kongregationalisten 1875 in Japan eingerichtete Missionsschule, wurde 1898 ihres christlichen ...
Dosieren
Dosieren, ein Arzneimittel in die auf einmal zu nehmenden Dosen (s. Arzneidosis) einteilen; den Schaumwein mit einer Lösung von Zucker in starkem Wein oder Kognak versetzen.
Dosis
Dosis (griech., »G abe«), s. Arzneidosis.
Dosithĕus
Dosithĕus (D. Magister), Grammatiker, versah gegen Ende des 4. Jahrh. n. Chr. zum Unterricht für griechisch redende Knaben eine ältere lateinische Grammatik mit einer ...
Dosse
Dosse, Fluß im preuß. Regbez. Potsdam, entspringt nördlich von Wittstock und mündet nach 120 km langem Lauf bei Vehlgast rechts in die Havel. Von Hohenofen an bis zur ...
Dôsseh
Dôsseh (Dauseh, »Tritt«), das Hinwegreiten des Scheichs der Saadi-Derwische in Ägypten über die auf dem Boden dicht nebeneinander ausgestreckten Leiber der Mitglieder seines ...
Dossenbach
Dossenbach (bestehend aus Ober- und Nieder-D.), Dorf im bad. Kreis Lörrach, Amt Schopfheim, mit evang. Kirche und (1900) 373 Einw. – Hier fand 27. April 1848 siegreiches ...
Dossenheim
Dossenheim, Dorf im bad. Kreis und Amt Heidelberg, am Odenwald und an der Eisenbahn Weinheim-Heidelberg, mit evang. und kath. Kirche, vorzüglichem Obst-, namentlich Kirschenbau, ...
Dossennus
Dossennus, eine Charaktermaske der Atellane (s. d.).
Dossier
Dossier (franz., spr. -ßjē), Aktenbund, Akte über einen Prozeß, über die Verhältnisse oder das Verhalten einer bestimmten Person.
Dossierung
Dossierung (Doucierung, v. franz. doucis), das Klarschleifen der Spiegelgläser, Metallflächen etc.
Dosso Dossi
Dosso Dossi, ital. Maler, eigentlich Giovanni di Nicolò Lutero, geb. 1479 auf ferraresischem Gebiet, gest. 1542 in Ferrara, lernte bei Lorenzo Costa in Bologna und schloß sich ...
Dost Mohammed-Chan
Dost Mohammed-Chan, Beherrscher von Kabul, geb. um 1798, Sohn Feth Alis (aus dem Stamme der Barakzai), des Ministers Timur-Schahs von Afghanistan, starb 9. Juni 1863. Als nach dem ...
Dosten
Dosten (Dostendiptam), s. Origanum.
Dostojéwskij
Dostojéwskij, Fjodor Michajlowitsch, hervorragender russ. Romanschriftsteller, geb. 11. Nov. (30. Okt.) 1821 in Moskau als Sohn eines Arztes, gest. 9. Febr. (28. Jan.) 1881 in ...
Dotālen
Dotālen (lat.), bei den Römern Sklaven oder Sklavinnen, die ein Vater seiner Tochter bei deren Verheiratung mit der Mitgift (dos) übergab, und die demzufolge auch Eigentum des ...
Dotālgerichte
Dotālgerichte, s. Dotalen.
Dotālgrundstücke
Dotālgrundstücke (Fundus dotalis) hießen im frühern Rechte die bei Gütertrennung von der Frau in die Ehe gebrachten Grundstücke, bez. Stücke sonstigen unbeweglichen Gutes; ...
Dotalicium
Dotalicium (lat.), s. Wittum.
Dotalklage
Dotalklage, der gemeinrechtliche klagbare Anspruch der Tochter gegen ihren Vater oder väterlichen Großvater auf Gewährung einer Ausstattung. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch ...
Dotalrecht
Dotalrecht, s. Ehegüterrecht.
Dotation
Dotation (lat.), im allgemeinen Ausstattung mit Einkünften und Gütern, z. B. einer Stelle, einer Kasse, einer Stiftung, Anstalt, besonders einer kirchlichen Anstalt durch den ...
Dötlingen
Dötlingen, Gemeinde im oldenburg. Amt Wildeshausen, an der Hunte und der Staatsbahnlinie Delmenhorst-Vechta, hat eine evang. Kirche und (1900) 2196 Einw.
Dotter [1]
Dotter, Pflanzengattung, s. Camelina.
Dotter [2]
Dotter, s. Ei.
Dotterblume
Dotterblume, s. Caltha.
Dotterfurchung
Dotterfurchung, s. Entwickelungsgeschichte.
Dottergang
Dottergang, s. Embryo.
Dotterhaut
Dotterhaut, s. Ei.
Dotterpfropf
Dotterpfropf, eine embryonale und vorübergehende Bildung am Urmunde der Amphibien.
Dotterplättchen
Dotterplättchen, s. Ei.
Dottersack
Dottersack, der Teil des Embryos, der sich bei manchen Tieren vom eigentlichen Embryo absetzt und den Nahrungsdotter enthält, liegt entweder im Embryo (innerer D.) oder ...
Dotterstock
Dotterstock, ein Nährmaterial produzierender Teil des Geschlechtsapparats mancher wirbellosen Tiere (Plattwürmer, Rädertiere) im Gegensatze zum Keimstock, s. Geschlechtsorgane.
Dottōre
Dottōre (ital., »Doktor«), stehende Charakterfigur, in der italienischen Commedia dell' arte (s. d.) Darstellung eines gelehrten Pedanten. Sie hat eine Maske mit schwarzer Nase ...
Dottōres
Dottōres, s. Jerezwein.
Dotzauer
Dotzauer, Justus Johann Friedrich, Violoncellvirtuos, geb. 20. Juni 1783 zu Häselrieth bei Hildburghausen, gest. 6. März 1860 in Dresden, erhielt seine Ausbildung durch Kriegk ...
Dotzheim
Dotzheim, Dorf im preuß. Regbez. und Landkreis Wiesbaden, an der Staatsbahnlinie Wiesbaden-Diez, mit evang. und kath. Kirche, hat elektrische Straßenbahn, Maschinen- und ...
Dou
Dou (spr. do-u, Dov), Gerrit (Gerard), holländ. Maler, geb. 7. April 1613 in Leiden, gest. daselbst im Februar 1675, lernte bei Bart. Dolendo die Kupferstecherkunst, bei P. ...
Douai
Douai (spr. du-ä), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Nord, an der kanalisierten Scarpe, Knotenpunkt an der Nordbahn, ist von Festungsmauern aus dem 15. und 16. Jahrh. ...
Douairière
Douairière (franz., spr. duärĭǟr'), eine Witwe von Stande, die von einem ihr zugewiesenen Leibgedinge (dotarium) lebt. Reine d., Königin-Witwe.
Douane
Douane (franz., spr. duān', ital. dogāna, ein Wort orientalischen Ursprungs), Zoll, Zollhaus, Zollamt; Packhof, Lagerhaus, auch das gesamte für Zollaufsicht und Zollerhebung ...
Douarnenez
Douarnenez (spr. duarnönǟß), Stadt im franz. Depart. Finistère, Arrond. Quimper, südlich an der schönen Bai von D. des Atlantischen Ozeans und an der Orléansbahn gelegen, ...
Douay
Douay (spr. du-ä), Félix Charles, franz. General, geb. 14. Aug. 1816, gest. 4. Mai 1879, trat 1832 als gemeiner Soldat in die Armee, ward 1838 Leutnant und, nachdem er unter ...
Doubgras
Doubgras (Dub), s. Cynodon.
Doubl.
Doubl., bei Tiernamen Abkürzung für Edward Doubleday (spr. döbbl-dē), geb. 1811, gest. 1849; schrieb: »The genera of butterflies, or diurnal lepidoptera, etc.« (mit ...
Doublé
Doublé (franz., Dublee), s. Billard, S. 877, und Doppelschlag.
Double Cloth
Double Cloth (engl.), Gewebe wie Cloth (s. d.). jedoch etwas griffiger.
Double corde
Double corde (franz., spr. dūbl' kord'), Doppelgriff (auf Streichinstrumenten).
Double Satin
Double Satin, meist hell- und dunkelrot gestreifter Baumwollenstoff zu Bettinlett, mit 55 Ketten- und 37 Schußfäden auf 1 cm, Kette Nr. 26, Schuß Nr. 40 engl.; Bindung s. ...
Double stout
Double stout (engl., spr. döbbl' staut), eine Sorte Porterbier, s. Bier, S. 846.
Double Warp Baggings
Double Warp Baggings (engl.), Jutegewebe zum Verpacken. Kette 32 Doppelfäden, Schuß 32–40 einfache Fäden auf 10 cm.
Double [1]
Double (spr. dūbl', »doppelt«), alte franz. Silbermünze, seit 1200 zu 2 Deniers, mit 1/3 Feingehalt als d. Parisis zuerst 2,55 und als d. Tournois 2,295 g schwer, wurde auch ...
Double [2]
Double (franz.), dicker halbwollener Stoff für Damenmäntel etc., Kette Baumwollengarn Nr. 16–20 engl., Oberschuß Streichgarn 10 bis 15,000 m, Unterschuß Streichgarn 2–5000 ...
Double-face
Double-face, s. Deux-face.
Doubles
Doubles (franz., spr. dūbl'), in der Musik der Name für jene älteste Art der Variationen (z. B. bei Händel, Bach, Couperin, Rameau etc.), die das Thema nur durch immer neuen ...
Doubléstoß
Doubléstoß, Stoß des Angreifers beim Stoßfechten nach zweimaligem Degagieren, nachdem der Verteidiger dem ersten Degagieren durch die gleiche Bewegung gefolgt. Vgl. Fechtkunst.
Doublette
Doublette (franz.), s. Dublette.
Doublieren
Doublieren (franz.), s. Duplieren.
Doubliermaschine
Doubliermaschine, s. Spinnen.
Doublings
Doublings (engl. spr. döbblings), die Kreuz- und Quersprünge (Haken) des verfolgten Hasen.
Doublüre
Doublüre (franz.), Unterfutter; Aufschlag an Röcken, besonders an Uniformen.
Doubs [1]
Doubs (spr. dū), ein zum System der Rhone gehörender Fluß im östlichen Frankreich, entspringt im Jura (in 937 m Meereshöhe) bei Mouthe, durchströmt den See von St.-Point, ...
Doubs [2]
Doubs (spr. dū), Depart. in Ostfrankreich, nach dem gleichnamigen Fluß benannt, besteht aus einem Teil der Franche-Comté und der ganzen Grafschaft Mömpelgard (Montbéliard), ...
Doucement
Doucement (franz., spr. dūß'māng), sanft, sacht, leise.
Doucet
Doucet (spr. dußä) Charles Camille, franz. Dramatiker, geb. 16. Mai 1812 in Paris, gest. daselbst 1. April 1895, widmete sich nach vollendetem Rechtsstudium der Bühnendichtung ...
Douceur
Douceur (franz., spr. dŭßör, »Süßigkeit«), Trinkgeld, kleine Erkenntlichkeitsgabe; Schmeichelei.
Douche
Douche, s. Dusche.
Doucierung
Doucierung, s. Dossierung.
Doucin
Doucin (franz., spr. dußäng), Splitt-, Süßapfel; s. Apfelbaum, S. 612.
Doué
Doué (D. la Fontaine, spr. dué lă fongtǟn'), Stadt im franz. Depart. Maine-et-Loire, Arrond. Saumur, an der Staatsbahnlinie Angers-Poitiers, mit Resten einer Kirche aus dem ...
Doughty
Doughty (spr. dautĭ), Charles Montagu, engl. Arabienreisender, geb. 19. Aug. 1843 in Theberton Hall (Suffolk), studierte in Cambridge Naturwissenschaften und bereiste 2 Jahre ...
Dougl.
Dougl., bei Pflanzennamen Abkürzung für D. Douglas, geb. 1799 zu Scone bei Perth in Schottland, gest. 12. Juli 1834 auf Hawaï, bereiste Nordamerika. Arbeitete über die Flora ...
Douglas [1]
Douglas (spr. döggläs), 1) Hauptstadt der engl. Insel Man, auf der Südostküste, Sitz des Bischofs von Sodor und Man, mit schönem Schloß (Mona Castle, jetzt Hotel) der ...
Douglas [2]
Douglas (spr. döggläs), eins der ältesten Geschlechter Schottlands, soll der Sage nach von einem Krieger abstammen, der 770 eine Schlacht des Skotenkönigs Solvathius gegen ...
Douglas [3]
Douglas (spr. döggläs), 1) Stephan Arnold, nordamerikan. Staatsmann, geb. 23. April 1813 zu Brandon (Vermont), gest. 3. Juni 1861 in Chicago, erwarb sich als Schulhalter die ...
Douglasfichte
Douglasfichte (Douglastanne), s. Tsuga.
Douglass
Douglass (spr. döggläs), Frederick, nordamerikan. Mulatte, Redner und Schriftsteller, geb. 1817 von einer Sklavin in Maryland, gest. 20. Febr. 1895 in Anacostia, lernte trotz ...
Doullens
Doullens (spr. dulāng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Somme, an der Authie, Knotenpunkt der Nordbahn, mit einer ehemaligen Zitadelle (gegenwärtig Strafanstalt für ...
Doultonware
Doultonware (spr. dōlten-), englische, zu Doulton in Lambeth fabrizierte Tonwaren, meist Gefäße aus Fayence von brauner Farbe und mit ausgepreßten und eingeschnittenen ...
Doumer
Doumer (spr. dumē), Paul, franz. Politiker, geb. 22. März 1857 in Aurillac, studierte die Rechte, wirkte dann als Journalist in Paris und wurde 1885 Kabinettschef des ...
Doune
Doune (spr. dūn, »Bergfeste«), Dorf in Perthshire (Schottland), 14 km nordwestlich von Stirling, unweit des Teith, mit (1901) 930 Einw. und den Ruinen eines Schlosses. Im ...
Dour
Dour (spr. dūr), Gemeinde in der belg. Provinz Hennegau, Arrond. Mons (Borinage), Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie Mons-Quiévrain, mit Kohlengruben, Steinbrüchen, Fabrikation ...
Dourabaum
Dourabaum, s. Inga.
Dourdan
Dourdan (spr. durdāng), Stadt im franz. Depart. Seine-et-Oise, Arrond. Rambouillet, an der Orge und der Orléansbahn, mit Überresten eines von Philipp August erbauten Schlosses ...
Dourg
Dourg, s. Sorghum.
Douro
Douro, Fluß, s. Duero.
Douville
Douville (spr. duwil'), Jean Baptiste, franz. Abenteurer, geb. um 1794, gest. 1835, bereiste Asien und Amerika, drang dann angeblich von São Felipe in Benguella in das Innere ...
Douzain
Douzain (spr. dusäng), zwölfzeilige Strophe in der französischen Verslehre.
Douzette
Douzette (spr. dusett'), Louis, Maler, geb. 25. Sept. 1834 zu Triebsees in Pommern, kam 1856 als Stubenmaler nach Berlin und war als solcher noch 5 Jahre lang tätig. 1864 genoß ...
Dov
Dov, Maler, s. Dou.
Dove [1]
Dove (spr. döww), linker Nebenfluß des Trent in England, entspringt am Axe Edge, bildet die Grenze zwischen Derbyshire und Staffordshire und mündet nach 90 km langem Lauf ...
Dove [2]
Dove, 1) Heinrich Wilhelm, Physiker, geb. 6. Okt. 1803 in Liegnitz, gest. 4. April 1879 in Berlin, studierte seit 1821 in Breslau und Berlin, habilitierte sich 1826 als ...
Dover
Dover (spr. dōwer). 1) Seestadt (municipal borough) in der engl. Grafschaft Kent, am Pas de Calais (Strait of D.), Frankreich gegenüber, liegt am Ausgang des von hohen ...
Dovercourt
Dovercourt (spr. dōwerkōrt), Badeort, s. Harwich.
Doversches Pulver
Doversches Pulver (Pulvis Ipecacuanhae opiatus s. Doveri), nach seinem Erfinder, dem Arzt Thomas Dover (spr. dauer, gest. 1741 in London), benannt, ist eine Mischung aus 1 Teil ...
Dovesches Gesetz
Dovesches Gesetz, das nach H. W. Dove (s. Dove 1) benannte Drehungsgesetz des Windes, s. Wind.
Dovīzi
Dovīzi, Bernardo, ital. Prälat und Dichter, geb. 4. Aug. 1470 in Bibbiena (wonach er Bibbiena genannt wurde), gest. 9. Nov. 1520, ward von Leo X., zu dessen Erhebung auf den ...
Dovrefjeld
Dovrefjeld (spr. dōwre-fjāll), Hochplateau im mittlern Teil von Norwegen, erstreckt sich zwischen der Driva im N. und der Rauma und dem Gudbrands-Laagen im S. von ...
Dow
Dow, Segelfahrzeug, s. Dhaw.
Dowden
Dowden (spr. dauden), Edward, engl. Dichter und Literarhistoriker, geb. 3. Mai 1843 in Cork, studierte am Trinity College in Dublin und erhielt an demselben mit 24 Jahren die ...
Dowlais
Dowlais (spr. daulĭs), Eisenwerk in Wales bei Merthyr-Tydfil (s. d.).
Dowlas
Dowlas (spr. daulĕs), grobfadiges Baumwollengewebe zu Bettüchern etc. mit 22–27 Fäden auf 1 cm, Kette Nr. 20 engl., Schuß Nr. 14–20 engl. Bindung Leinwand.
Down
Down (spr. daun), Grafschaft im östlichen Teil der irischen Provinz Ulster, erstreckt sich zwischen Belfast Lough und Carlingford Lough längs des Irischen Meeres, grenzt ...
Downham Market
Downham Market (spr. daunĕm), Stadt in der engl. Grafschaft Norfolk, unweit der Ouse, mit (1901) 2472 Einw.
Downing Street
Downing Street (spr. dauning strït), Straße in London, in der das Schatzamt (treasury) und die ausgedehnten public offices (Sitz der meisten Ministerien) liegen. In der ...
Downpatrick
Downpatrick (spr. daunpáttrik), Hauptstadt der irischen Grafschaft Down, am Quoile, der nördlich von D. in den Strangford Lough mündet und einen seichten Hafen bildet. hat eine ...
Downs [1]
Downs (spr. dauns), s. Schaf.
Downs [2]
Downs (spr. dauns, »Dünen«), zwei Höhenzüge in England, die, von der Ebene von Salisbury ausgehend, sich in östlicher Richtung erstrecken. Die nördlichen D., die im Inkpen ...
Downs [3]
Downs (spr. dauns), berühmte Reede in der Straße von Calais, der englischen Stadt Deal gegenüber, im O. durch die Goodwin Sands geschützt. Hier vernichtete der holländische ...
Dowsonapparat
Dowsonapparat (spr. daußen-), s. Gaskraftmaschine.


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