Слова на букву crus-eise (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву crus-eise (8408)

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Dowsongas
Dowsongas (spr. daußen-), s. Wassergas.
Doxāle
Doxāle (mittellat.), in kath. Kirchen das das hohe Chor vom Hauptschiff trennende Gitter.
Doxographen
Doxographen (griech.), Bezeichnung derjenigen griechischen Schriftsteller, die sich, wie z. B. Diogenes Laertios, Joannes Stobäos u.a., mit der Zusammenstellung der Meinungen ...
Doxologie
Doxologie (griech., »Lobpreisung«), Gebet zum Preis Gottes, insbes. die Schlußworte des Vaterunsers: »Dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit«. Diese ...
Doyen [1]
Doyen (franz., spr. dŭajäng, v. lat. decanus), der Wortführer des Diplomatischen Korps (s. d.); bei katholischen Staaten ist dies der Nunzius. Wo kein solcher vorhanden ist und ...
Doyen [2]
Doyen (spr. dŭajäng), Gabriel François, franz. Maler, geb. 1726 in Paris, gest. 5. Juni 1806 in Petersburg, war Schüler Vanloos, bildete sich von 1748–55 in Italien, ward ...
Doyle
Doyle (spr. deul), 1) Sir Francis H. C., engl. Dichter, geb. 2. Aug. 1810 in Nunappleton (Yorkshire), gest. 8. Juni 1888, wurde zu Eton und Oxford erzogen und war 1867–77 ...
Doze
Doze (spr. dōs'), Schauspielerin, s. Bully.
Dozen
Dozen (engl., spr. dösn), das Dutzend, als Zählgröße bei Stückgütern = 12, das long D. = 13.
Dozent
Dozent (lat.). Lehrer, besonders an einer Hochschule; vgl. Privatdozent.
Dozieren
Dozieren (lat.), lehren, unterrichten, akademische Lehrvorträge halten.
Dozīl
Dozīl, gelehrig; Dozilität, Gelehrigkeit.
Dózsa
Dózsa (spr. dōscha), Georg, Anführer im ungar. Bauernkrieg 1514, aus dem Flecken Dalnok im Szeklerland gebürtig, deshalb auch häufig Georg Székely genannt, zeichnete sich ...
Dozy
Dozy (spr. dosi), Reinhart, ausgezeichneter niederländ. Orientalist französischer Abkunft, geb. 21. Febr. 1820 in Leiden, gest. 3. Mai 1883, widmete sich seit 1837 in seiner ...
Dr-Ing.
Dr-Ing., Abkürzung für Doktor-Ingenieur (s. d.).
Dr.
Dr., Abkürzung für Doctor (s. Doktor), Dr. – Ing., Abkürzung für Doktor-Ingenieur (s. d.).
Draa
Draa (Wadi D., Daradus der Alten), großer Steppenfluß an der Südgrenze von Marokko, entspringt in zwei Quellflüssen am Südabhang des Hohen Atlas, fließt zuerst nach SO., ...
Drabenderhöhe
Drabenderhöhe, Gemeinde im preuß. Regbez. Köln, Kreis Gummersbach, mit 2 evang. Kirchen, betreibt Kunstwollfabrikation, Wollgarnspinnerei, Bierbrauerei, Blei- und ...
Drabéskos
Drabéskos, im Altertum Stadt in Makedonien. lag im Gebiete der thrakischen Edonen, die hier 465 v. Chr. 10,000 athenische Kolonisten vernichteten. Jetzt heißt es Drama. Zwischen ...
Drac
Drac (spr. drack), Fluß im südöstlichen Frankreich, entspringt im Depart. Oberalpen in fast 3000 m Höhe aus zwei Quellflüssen, verfolgt nordwestliche und nördliche ...
Dracaena
Dracaena Vand. (Drachenlilie, Drachenbaum, Drachenblutbaum, Drachenpalme), Gattung der Liliazeen, umfaßt Bäume oder Sträucher ohne Ausläufer, mit durch die Blattnarben ...
Drach
Drach, Johann, s. Draconites.
Drache zu Babel
Drache zu Babel, s. Bel.
Drache [1]
Drache (Draco), großes Sternbild am nördlichen Himmel; vill. Textbeilage zur Karte »Fixsterne«.
Drache [2]
Drache (Flattereidechse, Draco L.), Eidechsengattung der Agamen (Agamidae), kleine, eidechsenähnliche Tiere mit dürrem Leib, dickem, hohem, kurzschnauzigem Kopf, mittellangem ...
Drache [3]
Drache (lat. Draco), fabelhaftes Reptil von ungeheurer Größe, mit furchtbarem Blick, oft feuerspeiend und mehrköpfig, mit vergiftendem Hauch etc., ist in griechischen, ...
Drache [4]
Drache (provinziell Alf), angeblich von Archytas aus Tarent um 400 v. Chr. erfundenes, aber auch bei den Chinesen und bei den Maori (Neuseeland) beliebtes Spielzeug, das durch ...
Drache [5]
Drache, Fahrzeug der normännischen Wikinger des 6.–10. Jahrh., ungedeckt, mit 1–3 Masten und einem Raasegel an jedem Mast, war auch zum Rudern eingerichtet. Bug und Heck ...
Drache [6]
Drache, Feuerwerkskörper, s. Feuerwerkerei.
Drache-Expedition
Drache-Expedition, 1882, s. Maritime wissenschaftliche Expeditionen.
Drachen blut
Drachen blut (Drachenblutharz, Sanguis Draconis), ein dunkel blutrotes, undurchsichtiges, sprödes Harz, das von verschiedenen Pflanzen stammt, für den europäischen Handel aber ...
Drachenballon
Drachenballon, s. Luftschiffahrt.
Drachenbaum
Drachenbaum, soviel wie Dracaena.
Drachenblut
Drachenblut, Rotwein von Drachenfels (s. d. 1).
Drachenblutbaum
Drachenblutbaum, s. Dracaena u. Pterocarpus.
Drachenblutpalme
Drachenblutpalme, s. Calamus.
Drachenfels
Drachenfels, 1) Bergkegel des Siebengebirges in der preuß;. Provinz Rheinland, 325 m hoch, bei Königswinter, trägt auf seinem Gipfel, nach dem von Königswinter aus eine ...
Drachenflieger
Drachenflieger, s. Luftschiffahrt.
Drachenhöhle
Drachenhöhle, in Ungarn, s. Liptó-Szent-Miklós.
Drachenknochen
Drachenknochen, s. Elfenbein, fossiles.
Drachenkopf [1]
Drachenkopf, in der Baukunst des Mittelalters und der Renaissancezeit der Kopf eines phantastischen Tieres, der bei Dachrinnen als Ausguß (Wasserspeier) diente; in der Botanik s. ...
Drachenkopf [2]
Drachenkopf und Drachenschwanz, die beiden Punkte der Mondbahn, in denen diese die Ebene der Ekliptik durchschneidet, die Knoten der Mondbahn; die Verbindungslinie beider, die ...
Drachenköpfe
Drachenköpfe (Scorpaenidae Gthr.), Fischfamilie der Stachelflosser, sind absonderliche, z. T. sehr häßliche Fische mit seitlich zusammengedrücktem Kopf und Leib, stacheliger ...
Drachenlilie
Drachenlilie, s. Dracaena.
Drachenlinie
Drachenlinie, s. Drachenkopf.
Drachenmonat
Drachenmonat, s. Monat.
Drachenorden
Drachenorden, chines. Militärorden, gestiftet 1865 durch kaiserliches Edikt zunächst zur Belohnung europäischer Offiziere, die China Dienste zu Land oder zur See leisten, wurde ...
Drachenpalme
Drachenpalme, s. Dracaena.
Drachenphotographie
Drachenphotographie, s. Ballonphotographie.
Drachenschwanz
Drachenschwanz, Knoten der Mondbahn, s. Drachenkopf.
Drachenschwanzkreuz
Drachenschwanzkreuz, ein Kreuz, das in Drachenschwänzen endigt
Drachenwurz
Drachenwurz, s. Arum, Calla und Polygonum.
Drachmann
Drachmann (spr. drāch-), Holger, dän. Dichter, geb. 9. Okt. 1846 in Kopenhagen, ursprünglich Marinemaler und als solcher in Dänemark und London tätig, von 1877 an, da er für ...
Drachme [1]
Drachme, altgriech. Silbermünze, = 6 Obolen, ist in verschiedenen Gegenden von verschiedenem Wert und Gewicht: in Athen und den nach attischem Gewicht prägenden Städten 4,367 ...
Drachme [2]
Drachme, eine Stufe des Apothekergewichts (s. d.), = 1/8 Unze = 3,75 g; Gewicht in der Türkei (Dirhem) und ihren ehemaligen Nebenländern, auch Griechenland (Dramion, Drami), = ...
Draco
Draco (lat.), der Drache.
Draco mitigātus
Draco mitigātus (lat.), soviel wie Quecksilberchlorür.
Draco volans
Draco volans, s. Drache (Flattereidechse), S. 154.
Dracocephălum
Dracocephălum L. (Drachenkopf), Gattung der Labiaten, umfaßt ausdauernde Kräuter mit ganzrandigen, gezahnten, gefingerten oder gefiederten Blättern und blauen oder ...
Draconītes
Draconītes (eigentlich Drach oder Trach), Johann, namhafter Beförderer der Reformation, geb. 1494 in Karlstadt (daher auch Johann Karlstadt genannt), gest. 18. April 1566 in ...
Dracontĭum
Dracontĭum L., Gattung der Arazeen, Knollengewächse, die jährlich in der Regel nur ein einziges großes Blatt entwickeln, nachdem der vorangehende Sproß mit einigen ...
Dracontĭus
Dracontĭus, Blossius Ämilius, lateinisch-christlicher Dichter, lebte um 490 n. Chr. als Advokat in Karthago und wurde von dem Vandalenkönig Guthamund wegen eines Lobgedichts ...
Dracuncŭlus
Dracuncŭlus, s. Arum; D. medinensis, s. Filariaden.
Draden
Draden, der frühere Haspelfaden, in Danzig zu 3,5 alten Ellen und dann 92 engl. Zoll = 233,68 cm.
Drag
Drag (Four-in-hand coach, engl.), vierräderiger Gesellschaftswagen, ist nach dem Vorbilde der Mail-coaches gebaut. Die zehn Decksitze können nur mittels einer mitzuführenden ...
Draga
Draga, Königin von Serbien, geb. 23. (11.) Sept. 1867 zu Gornji Milanovac als Tochter des Kreisvorstehers Panta Lunjević und der Andja, gebornen Koljević, gest. 11. Juni 1903 ...
Dragalj
Dragalj, österreich. Fort in Dalmatien, 24 km nördlich von Cattaro in der Krivošije, liegt an der Grenze Montenegros.
Dragánt
Dragánt, soviel wie Dragunbeifuß, Artemisia.
Drăgăşani
Drăgăşani (Dragaschani), Stadt im rumän. Distrikt Vâlcea, in der Kleinen Walachei, an der Staatsbahnlinie Piatra-Râmnicu-Vâlcea, mit bedeutendem Weinbau, hat (1899) 4398 ...
Drage
Drage, Fluß in Preußen, entspringt auf der pommerschen Seenplatte südöstlich von Polzin in einem kleinen See, durchfließt den Dratzig-, Krössin-, Großen Lübbe-, Großen ...
Dragée
Dragée (franz., spr. -schē'), mit einer Mischung aus Zucker und Tragant oder aus Zucker, Stärkemehl und Gummi überzogene Mandeln, Anis etc.; auch zusammengerollte ...
Dragemühle
Dragemühle, s. Neuwedell.
Draggen
Draggen, s. Anker, S. 537.
Dragoman
Dragoman (arab., eigentlich Terdschumân), Dolmetsch an den orientalischen Höfen, bei der Pforte, bei den fremden Gesandtschaften und Konsulaten in der Türkei (s. Dolmetsch).
Dragomanow
Dragomanow, Michael, russ. Schriftsteller, geb. 18. Sept. 1841 zu Hadjatsch im Gouv. Poltawa, gest. im Juni 1895 in Sofia, studierte in Kiew und beteiligte sich an den ...
Dragomirow
Dragomirow, Michael Iwanowitsch, russ. General, geb. 1830, trat 1849 als Offizier in das Leibgarde-Semenowsche Regiment, besuchte dann bis 1856 die Generalstabsakademie, wurde ...
Dragonaden
Dragonaden, die Bedrückungen, die unter Ludwig XIV. seit 1681 gegen die Protestanten in Frankreich durch Dragoner ausgeübt wurden, die, in protestantischen Orten und Häusern ...
Dragoner
Dragoner (franz., von dragon, »Drache«, als ihrem ehemaligen Feldzeichen), bildeten ursprünglich berittenes Fußvolk, das im schnellen Fortkommen, Absitzen und Herstellung der ...
Dragonēra
Dragonēra, kleine, zur Gruppe der Balearen gehörige span. Felseninsel, westlich von Mallorca, vor dem Hafen von Andraitx gelegen, 4,3 qkm groß, trägt einen Leuchtturm, ist ...
Dragoneregel
Dragoneregel, s. Blutegel, S. 89.
Dragonetti
Dragonetti, Domenico, Kontrabassist, geb. 7. April 1763 in Venedig, wurde 1782 daselbst als Nachfolger seines Lehrers Berini Kontrabassist an der Markuskirche, wandte sich aber ...
Dragons
Dragons (franz. dragonnes), silberne, mit farbiger Seide durchwirkte Achselstücke der höhern Offiziere.
Dragontauben
Dragontauben, s. Tauben.
Dragör
Dragör, Hafenplatz an der Ostküste der dänischen Insel Amak (s. d.), mit (1901) 1609 Einw., die meist Lotsen und Fischer sind oder Seehandel treiben, besaß 1901: 32 ...
Dragsholm
Dragsholm (jetzt Adlersborg), ehemals königliches Schloß und Staatsgefängnis auf der dänischen Insel Seeland, wo 1573–78 Graf Bothwell (s. d.) gefangen saß.
Dragten
Dragten, niederländ. Flecken, s. Smallingerland.
Draguignan
Draguignan (spr. draginjāng), Hauptstadt des franz. Depart. Var, am Fuße des Malmont (608 m), im fruchtbaren Tal der Nartuby, an der Mittelmeerbahn, mit einer neuen gotischen ...
Dragun
Dragun, soviel wie Estragon, s. Artemisia.
Dragut
Dragut (Torghud), türk. Seeräuber und Bei von Tripolis, in einem kleinasiatischen Dorf geboren, diente unter Chaireddin Barbarossa (s. Barbarossa 2) und machte sich im ...
Drahem
Drahem, s. Dirhem.
Draht [1]
Draht, Faden von größerer oder geringerer Dicke aus dehnbarem Metall: Eisen, Stahl, Kupfer, Messing, Tombak, Neusilber, Silber, Gold, Phosphorbronze, Platin, Aluminium, Zink, ...
Draht [2]
Draht, die schraubenförmige Drehung des Garnes, die demselben Festigkeit erteilt. Vgl. Garn.
Drahtband
Drahtband, starkes Gazeband mit eingewebtem dünnen Eisendraht; auch flache Drahtseile (s. d.).
Drahtbinder
Drahtbinder (auch Rastelbinder, Drotari) sind meist die slowak. Bewohner der unfruchtbaren Berggegenden in den ungar. Komitaten Trentschin, Arva u.a., welche die Welt durchwandern ...
Drahtbrücke
Drahtbrücke (Drahtseilbrücke), s. Brücke, S. 480.
Drahtbürsten
Drahtbürsten, Metallbürsten, s. Bürsten.
Drahtemail
Drahtemail, s. Emailmalerei.
Drahtfedern
Drahtfedern, s. Feder.
Drahtgeflechte
Drahtgeflechte, im Gegensatze zu Drahtgeweben solche Drahtgebilde, die nicht durch Kreuzung, sondern durch Umschlingung von Draht hergestellt werden (Gitter, Fußabtreter, ...
Drahtgeschütz
Drahtgeschütz, s. Geschütz.
Drahtgewebe
Drahtgewebe (Metalltuch) werden auf Hand- und mechan ischen Webstühlen mit horizontal aufgespannter Kette in einer oft bis 2 m steigenden Breite hauptsächlich aus Eisen- und ...
Drahtgitter
Drahtgitter, s. Beugung des Lichtes, S. 778.
Drahtglas
Drahtglas, Glasplatten mit eingeschlossenem, weitmaschigem Eisendrahtgewebe. Zur Darstellung wird eine Glastafel auf einem heißgehaltenen Gießtische durch eine darüber laufende ...
Drahtgras
Drahtgras (Carex stricta), ein Riedgras, das auf Moor- und Torffeldern Minnesotas und Wisconsins wächst und über 1 m hohe, sehr biegsame Halme treibt, die zu Seilen, Matten, ...
Drahtheftmaschine
Drahtheftmaschine, s. Buchbinden, S. 526.
Drahthindernisse
Drahthindernisse, s. Drahtgeflechte.
Drahtkanone
Drahtkanone, s. Geschütz.
Drahtklinke
Drahtklinke (Drahtlehre), s. Draht u. Lehren.
Drahtleier
Drahtleier, s. Draht.
Drahtlose Telegraphie
Drahtlose Telegraphie (Funkentelegraphie; hierzu Tafel »Drahtlose Telegraphie« I und II und Tafel III mit Text). Die Versuche, ohne verbindenden Draht zu telegraphieren, ...
Drahtlose Telegraphie
Die drahtlose Telegraphie oder Funkentelegraphie, soweit sie praktisch als Verkehrsmittel dient, beruht auf der Anwendung elektrischer Wellen, die sich in einer derart geeigneten ...
Drahtlose Telephonie
Drahtlose Telephonie, s. Fernsprecher.
Drahtloses Fernsprechen
Drahtloses Fernsprechen, s. Fernsprecher.
Drahtluftbahn
Drahtluftbahn (Drahtseilbahn), s. Seilbahn.
Drahtmaß
Drahtmaß, s. Draht und Lehren.
Drahtmesser
Drahtmesser, s. Garn.
Drahtnachricht
Drahtnachricht, s. Depeschen.
Drahtnetz
Drahtnetz, s. Drahtgeflechte.
Drahtrinnen
Drahtrinnen (Drahtschienen), aus Drahtgewebe hergestellte Vorrichtungen zur sichern Lagerung verletzter oder entzündeter Glieder; in einfachster und zweckmäßigster Form und ...
Drahtsaiten
Drahtsaiten, s. Draht und Saiten.
Drahtschere
Drahtschere, s. Scheren.
Drahtschienen
Drahtschienen, s. Drahtrinnen.
Drahtseilbahnen
Drahtseilbahnen, 1) feste Bahnen mit Seilbetrieb, wobei das Seil entweder unmittelbar als Zugseil dient (s. Bergbahnen), oder als unterirdisch umlaufendes Seil ohne Ende durch ...
Drahtseile
Drahtseile, aus Eisen-, Stahl-, Kupfer- oder Messingdraht hergestellte Seile. Die Drähte werden mit oder ohne Hanfeinlage zu einer Litze und mehrere Litzen meist um einen ...
Drahtseilfähre
Drahtseilfähre, s. Brücke, S. 483.
Drahtseiltrieb
Drahtseiltrieb, s. Seiltrieb.
Drahtsieb
Drahtsieb, s. Drahtgewebe.
Drahtspanner
Drahtspanner ist eine Vorrichtung zum Spannen (Straffziehen) der Drähte an Obstspalieren etc., wenn sie infolge von Witterungswechsel nicht straff hängen. Drahtspanner. Die ...
Drahtspiralen
Drahtspiralen für die verschiedensten Zwecke werden allgemein dadurch hergestellt, daß man den Draht auf eine sich drehende Spindel (Dorn) auslaufen läßt. Eine Maschine von ...
Drahtstifte
Drahtstifte, s. Nägel.
Drahtüberspinnmaschine
Drahtüberspinnmaschine, s. Überspinnen.
Drahtwellen
Drahtwellen, elektrische, s. Elektrische Schwingungen.
Drahtwürmer
Drahtwürmer, s. Schnellkäfer.
Drahtzähler
Drahtzähler, s. Garn.
Drahtzange
Drahtzange, Werkzeug zum Biegen und Abkneipen dünner Drähte.
Drahtzaun
Drahtzaun, s. Zaun.
Drahtziegel
Drahtziegel, Gewebe aus Draht, dessen Kreuzungen mit kreuzförmigen gebrannten Tonstückchen von rautenförmigem Querschnitt umhüllt sind. Sie dienen als Putzträger an Stelle ...
Drainage
Drainage (n. d. engl. to drain, spr. drēn, »ableiten«) ist die Befreiung nassen und versumpften Bodens von seiner überschüssigen Nässe durch unterirdische Leitungen. Dieses ...
Drainbewässerung
Drainbewässerung, s. Bewässerung.
Drainieren
Drainieren (spr. drē-), durchröhren, beröhren; s. Drainage.
Drainröhren
Drainröhren, s. Drainage; über die Fabrikation der D. s. Mauersteine.
Drains
Drains (engl., spr. drēns), Drainröhren; über D. im Bankwesen s. Banken, S. 339.
Draisine
Draisine, ein vom badischen Oberförster K. v. Drais zu Mannheim 1817 erfundenes Zweirad mit Sattelsitz, von dem aus der Fahrende mit den Füßen den Boden berührte und so die ...
Drake [1]
Drake (spr. drēk), 1) Sir Francis, berühmter engl. Seemann, geb. um 1540 zu Crowndale bei Tavystock in Devonshire als Sohn eines Matrosen (oder eines Geistlichen?), gest. 28. ...
Drake [2]
Drake, Friedrich, Bildhauer, geb. 23 Juni 1805 in Pyrmont, gest. 6. April 1882 in Berlin, war ursprünglich Kunstdrechsler und trat 1827 in das Atelier Rauchs. Hier und durch eine ...
Drakenberge
Drakenberge (»Drachenberge«) ist bei den holländischen Kolonisten Name des Kathlambagebirges in Südafrika, das zwischen 27°30´ und 31° südl. Br. zwischen Basutoland und ...
Drakenborch
Drakenborch, Arnold, Philolog, geb. 1. Jan. 1684 in Utrecht, gest. daselbst 16. Jan. 1748, studierte in Utrecht und Leiden und wurde 1716 Professor der Geschichte und Beredsamkeit ...
Drakenburg
Drakenburg, Flecken im preuß. Regbez. Hannover, Kreis Nienburg, mit evang. Kirche und Ziegelbrennerei, hat (1900) 782 evang. Einwohner. 1547 wurde hier Erich II. von ...
Drakenstein
Drakenstein, s. Kapweine.
Drākon
Drākon, athen. Gesetzgeber, bewirkte als Archon um 624 v. Chr. eine neue Regelung der Rechte der Bürger sowie eine schriftliche Auszeichnung der Rechtsgewohnheiten, namentlich ...
Drall
Drall, die Drehung (Windung) der Züge in Feuerwaffen. Gerade Züge (16. Jahrh.) dienten lediglich als Schmutzrinnen, aber auch die Einrichtung gewundener Züge durch Kutter (17. ...
Dram
Dram, soviel wie Drachme und Dirhem, ist in England auch ein Handelsgewicht; 16 gehen auf 1 Ounce avdp., = 3 Scruples oder 1,772 g.
Drama [1]
Drama (griech., »Handlung«), diejenige Gattung der Poesie, in der das dramatische Element (s. Dramatisch) herrscht, in der also der Dichter nicht selbst das Wort führt, sondern ...
Drama [2]
Drama, Hauptstadt eines Sandschak im türk. Wilajet Saloniki, an der Eisenbahn Saloniki-Dedeaghatsch, mit guten Schulen, betreibt bedeutenden Reis- und Tabakbau, ...
Dramātik
Dramātik (griech.), soviel wie dramatische Poesie; Dramatiker, Schauspieldichter; dramatisieren, einen Stoff dramatisch behandeln.
Dramatisch
Dramatisch heißt in der Poetik eines der fünf Elemente der Poesie (s. Poesie), und zwar dasjenige, das zuletzt in einer besondern poetischen Gattung zu selbständiger Geltung ...
Dramatisierung
Dramatisierung eines Romans etc., s. Urheberrecht.
Dramatúrg
Dramatúrg (griech.), kunstwissenschaftlicher Berater der Bühnenregie.
Dramaturgīe
Dramaturgīe (Dramaturgik, griech.), bei den Griechen Bezeichnung für die Darstellung eines Dramas sowie für die Abfassung eines solchen, während sie Schriften über ...
Drambottle
Drambottle (engl., spr. drämmbottl, von dram, »Schluck«), Feldflasche mit Lederüberzug und Becher.
Dramburg
Dramburg, Kreisstadt im preuß. Regbez. Köslin, an der Drage und der Staatsbahnlinie Ruhnow-Neustettin, 97 m ü. M., hat eine evang. Kirche, Synagoge, Gymnasium, evang. ...
Dramion
Dramion (Drami), Gewicht, s. Drachme.
Dramm
Dramm (Dram), Gewicht, soviel wie Dirhem.
Dramma per musica
Dramma per musica, die gewöhnliche ital. Bezeichnung für Oper (s. d.).
Drammen
Drammen, Hafenstadt an der Südküste von Norwegen, im Amt Buskerud, an der Mündung des Dramselv in den Dramsfjord, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Christiania-D., D.-Randsfjord ...
Dramolett
Dramolett (franz. Dramolet), ein kurzes Drama.
Dramselv
Dramselv, Fluß im südlichen Norwegen, führt diesen Namen zwar nur in seinem untersten Laufe, vom Ausfluß aus dem See Tyrifjord an (40 km); aber seine drei Quellflußsysteme ...
Dramsfjord
Dramsfjord, der von bewaldeten Ufern umgebene nordwestliche, 22 km lange Arm des Christianafjords, in den sich der Dramselv ergießt. In ihm ist bei Svelvik, 9 km vor der ...
Dramura
Dramura, Gewicht, soviel wie Dirhem.
Drangiāne
Drangiāne (»Land des Sees«), altpers. Provinz, dem südwestlichen Afghanistan entsprechend. Die Bewohner hießen Zarangä oder Drangiani. Herodot schildert uns ihre Ausrüstung ...
Dranmor
Dranmor, Pseudonym, s. Schmid (Ferd. von).
Drann
Drann, rechter Nebenfluß der Drau in Steiermark, entspringt auf der Südseite des Bachergebirges und mündet nach 80 km langem Laufe bei St. Veit unterhalb Pettau.
Dranse
Dranse (spr. drāngß'), 1) (D. de Savoie) Fluß im franz. Depart. Obersavoyen, entsteht aus drei Wildbächen am Col de Coux (927 m), fließt nordwestlich und mündet zwischen ...
Dransfeld
Dransfeld, Stadt im preuß. Regbez. Hildesheim, Kreis Münden, 302 m ü. M., an der Staatsbahnlinie Elze-Kassel, hat eine evang. Kirche, Synagoge, Kalk- und Basaltbrüche und ...
Drap
Drap (franz., spr. dra; Drapé), Wollentuch, auch tuchartig appretierter Kammgarnstoff; D. croisé, Köpertuch; D. de dames, Damentuch (s. d.); D. d'or und D. d'argent, Gold- und ...
Drap.
Drap., bei Tiernamen Abkürzung für Jacq. Phil. Draparnaud (spr. -nō), geb. 3. Juni 1772 in Montpellier, gest. 1. Febr. 1805 als Professor der Naturgeschichte daselbst; schrieb: ...
Drâpa
Drâpa (Mehrzahl Drâpur; vielleicht von drepa, »in die Saiten schlagen«, abzuleiten), in der altnordischen Literatur Name für feierliche, mit allem Schmuck der Diktion und des ...
Drapeau
Drapeau (franz., spr. drapō), Fahne, Banner, Panier (s. Fahne). D. blanc, in Frankreich die weiße Fahne mit den Lilien, war Parteizeichen der Bourbonen, besonders seit der ...
Draper
Draper (spr. drēper), 1) John William, Physiolog und Chemiker, geb. 5. Mai 1811 in St. Helens bei Liverpool, gest. 4. Jan. 1882 in Hastings bei New York, studierte in London und ...
Draperie
Draperie (franz., spr. drapp'rī', v. drap, »Tuch«), Tuchmanufaktur, Tuchhandel; Bekleidung; in den bildenden Künsten (Drapierung) die auf geschmackvollem, mannigfaltigem oder ...
Drapeyron
Drapeyron (spr. -päróng), Ludovic, franz. Geschichtsforscher, geb. 26. Febr. 1839 in Limoges, war Lehrer der Geschichte in Besançon am Lycée Napoléon und am Lycée ...
Drapieren
Drapieren (franz.), s. Draperie.
Drascovics
Drascovics (Draskovich, spr. draschkowitsch, 1) Georg, Sprößling eines berühmten gräflichen Geschlechts in Kroatien, geb. 5. Febr. 1515 in Bilina, gest. 31. Jan. 1587 in Wien, ...
Dräseke
Dräseke, 1) Johann Heinrich Bernhard, berühmter Kanzelredner und evangel. Bischof, geb. 18. Jan. 1774 in Braunschweig, gest. 8. Dez. 1849 in Potsdam, wurde 1795 Prediger zu ...
Drastisch
Drastisch (griech.), stark und heftig wirkend. Daher Drastica (sc. medicamenta), schnell und heftig wirkende Abführmittel (s. Abführende Mittel).
Dratsch
Dratsch, s. Durazzo.
Dratzig
Dratzig, Dorf im preuß. Regbez. Bromberg, Kreis Filehne, an der Netze, mit Station Dratzigmühle Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Posen-Stargard und Kreuz-Rogasen, hat eine ...
Dratzigsee
Dratzigsee, See im preuß. Regbez. Köslin, von der Drage gebildet, ist 128 m ü. M., 12 km lang, bis 8 km breit und 21 qkm groß. An seinem Südende liegt die Stadt Tempelburg.
Drau
Drau (Drave, Drava, im Altertum Dravus), rechter Nebenfluß der Donau, entspringt 1228 m ü. M. am Toblacher Feld im Pustertal in Tirol und durchfließt in östlicher Richtung ein ...
Draufbohrer
Draufbohrer, Brustleier, s. Bohrer, S. 165.
Draufgabe
Draufgabe (Arrha, Angeld, Aufgeld, Draufgeld, Handgeld) ist ein mit Rücksicht auf einen erst abzuschließenden oder als Zeichen eines bereits abgeschlossenen Vertrags gegebener ...
Draufgeld
Draufgeld, s. Draufgabe.
Draupnir
Draupnir, nach der Edda ein kostbarer Ring Odins (vgl. auch Andwaranaut).
Drausensee
Drausensee, See auf der Grenze von Ost- und Westpreußen, bei Elbing, 10 km lang, 4 km breit und 1,6 m ü. M., ist der Überrest eines großen Seebeckens, das ehemals bis ...
Drave
Drave, Fluß, s. Drau.
Dravida
Dravida, s. Drawida.
Drawback
Drawback (engl., spr. draobäck), Rückzoll, die Rückvergütung, die bei der Wiederausfuhr verzollter Waren entrichtet wird, im weitern Sinn jede Ausfuhrvergütung, wird gewährt ...
Drawida
Drawida (Dravida), nach einem Sanskritausdruck in die Wissenschaft übergegangene Bezeichnung für eine in Belutschistan (Brahui), Nord- und Südindien und Ceylon wohnende ...
Drawing-room
Drawing-room (engl., spr. drao-ing rūm, Abkürzung von withdrawing-room, Zimmer, in das man sich zurückzieht), in England das Gemach, in dem sich die Familie versammelt und ...
Drayton
Drayton (spr. drēt'n), Michael, engl. Dichter, geb. 1563 zu Hartshill in Warwickshire, gest. 1631, begann 1591 seine poetische Laufbahn mit einer religiösen Gedichtsammlung: ...
Drbal
Drbal, Matthias, Schulmann und philosoph. Schriftsteller, geb. 20. Febr. 1829 zu Prödlitz in Mähren, gest. 17. April 1885 in Brünn, studierte Philosophie in Brünn, dann die ...
Drebach
Drebach, Dorf und Rittergut in der sächs. Kreish. Chemnitz, Amtsh. Marienberg, mit evang. Kirche und Strumpfwirkerei, hat (1900) 2711 Einw.
Drebbel
Drebbel, Cornelis von, Physiker u. Mechaniker, geb. 1572 zu Alkmaar in Nordholland, gest. 1634 in London, studierte Philosophie, Medizin, Chemie und Mathematik und erlangte durch ...
Dreber
Dreber, Heinrich, Maler, genannt Franz-D., geb. 9. Jan. 1822 in Dresden, gest. 3. Aug. 1875 in Anticoli di Campagna bei Rom, besuchte die Dresdener Akademie und bildete sich dann ...
Drebkau
Drebkau, Stadt im preuß. Regbez. Frankfurt, Kreis Kalau, an der Staatsbahnlinie Großenhain-Frankfurt a. O., hat eine evang. Kirche und (1900) 1586 meist evang. Einwohner.
Drechseln
Drechseln (Drehen), die Arbeit des Drechslers oder Drehers zur Anfertigung von Gegenständen aus Metallen, Hölzern, Knochen, Elfenbein, Horn, Bernstein, Meerschaum, Marmor, ...
Drechsler
Drechsler, 1) Karl August Eduard, Jurist, geb. 14. März 1821 zu Stavenhagen in Mecklenburg, gest. 10. August 1897 in Harzburg, wurde 1844 Advokat in Rostock, 1850 Mitglied des ...
Drecht
Drecht, Fluß in den niederländ. Provinzen Holland und Utrecht, entspringt aus dem Brasemer See und bildet durch seine Vereinigung mit der Krummen Mydrecht den Amstel (s. d.). ...
Dreckhinken
Dreckhinken, s. Moderhinke.
Drecklilienwurzel
Drecklilienwurzel, s. Asphodelus.
Dreckorange
Dreckorange, s. Philadelphus.
Dredge
Dredge (engl., spr. dreddsch), Grundnetz; s. Tiefseeforschung.
Dreesch
Dreesch (Dreisch, Driesch), das Ackerland, das bei der Feldgraswirtschaft (s. Landwirtschaftliche Betriebssysteme) zeitweilig dem Grasbau zugewiesen ist und als Weide verwendet ...
Dreeschwirtschaft
Dreeschwirtschaft, s. Landwirtschaftliche Betriebssysteme.
Dregg
Dregg (Draggen), s. Anker.
Drehbank
Drehbank (hierzu Tafel »Drehbank« mit Text), mechanische Vorrichtung, die ein Arbeitsstück in Drehung um eine horizontale Achse versetzt, um es durch dagegen geführte ...
Drehbank
Eine eiserne Drehbank ist in Fig. 1 dargestellt. Auf zwei Böcken S, S ruhen die Wangen W, W von II-Querschnitt. Am linken Ende ist der Spindelstock D befestigt, am rechten Ende ...
Drehbassen
Drehbassen, früher leichte Schiffsgeschütze, die in Gabeln drehbar auf der Reling standen.
Drehbogen
Drehbogen, soviel wie Rollenbohrer s. Bohrer, S. 165.
Drehbohrer
Drehbohrer, soviel wie Brustleier s. Bohrer, S. 165.
Drehbrücken
Drehbrücken, s. Brücke, S. 482.
Dreheisen
Dreheisen, s. Drehbank.
Drehen [1]
Drehen, s. Drechseln.
Drehen [2]
Drehen (sich drehen), Börsenausdruck: zur richtigen Zeit seine Spekulationen ändern, von der Baisse zur Hausse oder von dieser zu jener übergehen.
Dreher [1]
Dreher, ein mit Drehkrankheit behaftetes Schaf.
Dreher [2]
Dreher, s. Ländler.
Dreher [3]
Dreher, Anton, Industrieller, geb. 7. Juni 1810 in Wien, gest. 27. Dez. 1863, erlernte die Brauerei in Simmering, übernahm 1836 die von seinem aus Pfulndorf bei Überlingen in ...
Drehfähigkeit
Drehfähigkeit eines Schiffes hängt von der Schiffsform, der Größe der Ruderfläche, der Schiffsgeschwindigkeit und dem Trägheitsmoment um die senkrechte Drehachse durch den ...
Drehfeld, elektrisches
Drehfeld, elektrisches, wird erzeugt durch vier im Kreise stehende isolierte Konduktoren, denen mittels eines rotierenden Doppelkommutators in rascher Folge abwechselnd ...
Drehfeuer
Drehfeuer, s. Feuerwerkerei und Leuchtturm.
Drehgestell
Drehgestell, drehbares Radgestell der längern Eisenbahnfahrzeuge zum leichtern Durchfahren von Kurven.
Drehhals
Drehhals, Vogel, soviel wie Wendehals.
Drehherd
Drehherd, s. Tafel »Aufbereitung I«, S. III.
Drehkäfer
Drehkäfer, s. Wasserkäfer.
Drehkran
Drehkran, s. Kran.
Drehkrankheit
Drehkrankheit (Drehsucht, Blasenschwindel, Taumelsucht, Kopfdrehe, Tölpischsein), Krankheit der Schafe, seltener junger Rinder, wird verursacht durch Coenurus cerebralis, den ...
Drehkrankheit, falsche
Drehkrankheit, falsche, s. Bremen, S. 376.
Drehkreis
Drehkreis eines Dampfers, der Kreis, den ein Dampfschiff bei Wendungen beschreibt, gibt einen Anhalt für die Ruderwirkung, also für die Manövrierfähigkeit des Schiffes und ...
Drehkreuz
Drehkreuz (Tourniquet, Zählknecht), ein um einen lotrechten Zapfen drehbares, wagerechtes Kreuz zum Abschließen von Fußwegen in der Art, daß immer nur einzelne Personen ...
Drehkreuz, schottisches
Drehkreuz, schottisches, s. Reaktion.
Drehkurve
Drehkurve ( Wendekurve, Wendeschleife), gebogene Gleisstücke, die das Umwenden von Lokomotiven und Eisenbahnwagen, auch das Wenden ganzer Züge gestatten. Drehkurven. In der ...
Drehladen
Drehladen (Drehrad), s. Findelhäuser.
Drehleier
Drehleier (auch Bettler-, früher Bauernleier, franz. Vielle, ital. Lira tedesca oder Ghironda ribeca, Stampella, im Mittelalter auch Armonie, Symphonie, Sambuca etc., engl. ...
Drehling
Drehling, Pilz, s. Agaricus; im Maschinenwesen soviel wie Stockgetriebe, Trilling (veraltete Bezeichnungen), s. Getriebe; auch eine alte Pistole.
Drehmaschine
Drehmaschine, s. Drehbank.
Drehmeißel
Drehmeißel, zur Holzbearbeitung auf der Drehbank dienender Meißel mit spitzwinklig zugeschärfter Schneide. Ein rinnenförmiger D. zum Vordrehen ist die Röhre (Drehröhre); zum ...
Drehmoos
Drehmoos, s. Funaria.
Drehorgel
Drehorgel (Leierkasten), tragbare kleine Orgel mit gedeckten Pfeifen oder auch mit Zungen; sie wird durch eine zwei Schöpfbälge abwechselnd aufziehende Kurbel nicht nur mit Wind ...
Drehpfeil
Drehpfeil, s. Bolzen.
Drehpistole
Drehpistole, soviel wie Revolver.
Drehreep
Drehreep, s. Takelung.
Drehröhre
Drehröhre, s. Drehmeißel.
Drehrolle
Drehrolle, eine Mange (s. d.) zum Glätten der Wäsche.
Drehscheibe
Drehscheibe, bei Eisenbahnen, ein bewegliches, um einen Punkt, in der Regel den Mittelpunkt, drehbares Gleisstück; es dient: 1) zum Umwenden von Fahrzeugen, insbes. Lokomotiven; ...
Drehschieber
Drehschieber, s. Schieber und Tafel »Dampfmaschinen I«, S. III.
Drehschwindel
Drehschwindel, die Schwindelempfindung, die infolge häufigen Umdrehens um irgend eine Körperachse oder des Drehens in der Karussellbahn auftritt. Nach dem Aufhören der Rotation ...
Drehspiegel
Drehspiegel, ein Spiegel, der in konstante rasche Drehung um eine Achse versetzt werden kann, so daß ein sich darin spiegelndes Objekt, z. B. eine Flamme, entsprechend zu wandern ...
Drehstahl
Drehstahl, das Werkzeug zum Bearbeiten von Metall auf der Drehbank, ein Stahlstab mit Schneide, wird mit der Hand geführt (Handstahl) oder im Support befestigt (Supportstahl). ...
Drehstein
Drehstein, s. Schleifsteine.
Drehstrom
Drehstrom, s. Wechselstrom.
Drehstrommotor
Drehstrommotor, s. Elektromotoren.
Drehstuhl
Drehstuhl, mechanische Vorrichtung zum Drehen und Bohren an Stelle einer Drehbank, wird besonders von Uhrmachern und Mechanikern benutzt. Der D. besteht aus der prismatischen ...
Drehsucht
Drehsucht, s. Drehkrankheit.
Drehturm
Drehturm, drehbarer Panzerturm für schwere und mittlere Geschütze auf Panzerschiffen oder in Landbefestigungen.
Drehungsfestigkeit
Drehungsfestigkeit (Torsionsfestigkeit), s. Festigkeit.


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