Слова на букву crus-eise (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву crus-eise (8408)

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Dulcīt
Dulcīt (Dulcin, Dulkose, Melampyrin, Evonymit) C6H14O6 oder CH2OH(CHOH)4CH2OH, isomer dem Mannit, findet sich in Melampyrum-Arten, im Cambium von Evonymus europaea, in der ...
Duldsamkeit
Duldsamkeit (Toleranz) unterscheidet sich von Geduld (s. d.) dadurch, daß sie nicht auf die Ertragung von Übeln, sondern auf jene von abweichenden Meinungen gerichtet, von ...
Dulīe
Dulīe (griech.), Verehrung, Anbetung der Heiligen.
Dulk
Dulk, Albert Friedrich Benno, Schriftsteller, geb. 17. Juni 1819 in Königsberg, gest. 30. Okt. 1884 in Stuttgart, studierte in Königsberg, Berlin, Leipzig und Breslau, nahm 1848 ...
Dülken
Dülken, Stadt im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Kempen, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Viersen-Kaldenkirchen und D.-Brüggen, hat eine evangelische und eine schöne ...
Dulkose
Dulkose, s. Dulcit.
Dullen
Dullen, s. Dollen.
Duller
Duller, Eduard, Dichter und Geschichtschreiber, geb. 8. Nov. 1809 in Wien, gest. 24. Juli 1853 in Wiesbaden, studierte in Wien Philosophie und Rechtswissenschaft, versuchte sich ...
Dulllerche
Dulllerche, soviel wie Heidelerche, s. Lerche.
Dülmen
Dülmen, Stadt im preuß. Regbez. Münster, Kreis Koesfeld, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Münster-Sinsen und Lüdinghausen-Gronau, mit evangelischer und kath. Kirche, ...
Dulon
Dulon, Friedrich Ludwig, Flötenvirtuos, geb. 14. Aug. 1769 in Oranienburg, gest. 7. Juli 1826 in Würzburg, bildete sich, obgleich er von frühester Kindheit an blind war, zu ...
Dulong
Dulong (spr. dü-), Pierre Louis, Physiker und Chemiker, geb. 12. Febr. 1785 in Rouen, gest. 19. Juli 1838 in Paris, besuchte die polytechnische Schule in Paris, studierte Physik ...
Dulong-Petitsches Gesetz
Dulong-Petitsches Gesetz, s. Spezifische Wärme.
Dulongs explosives Öl
Dulongs explosives Öl, s. Chlorstickstoff.
Dulongs Formel
Dulongs Formel, s. Heizmaterialien.
Dult
Dult (althochd. tuld), ursprünglich Fest, jetzt nur noch in Bayern soviel wie Jahrmarkt, Messe, Kirchweih.
Duluth
Duluth (spr. dju-), Hauptstadt der Grafschaft St. Louis in Minnesota, am westlichen, innersten Winkel des Obern Sees, hat an der großen St. Lorenz-Wasserstraße eine ähnliche ...
Dulwich
Dulwich (spr. döllitsch), südlicher Stadtteil von London, zum Verwaltungsbezirk Camberwell gehörig, liegt 7 km südlich von der Londonbrücke, wo das 1612 vom Schauspieler ...
Dum.
Dum., bei Tiernamen Abkürzung für A. M. C. Duméril (s. d. 1); bei Pflanzennamen für B. C. Dumortier (s. d.).
Dúma
Dúma (Dúmka, russ.), eine Gattung von Volksliedern, die in Kleinrußland unter Begleitung der Bandura und Kobsa gesungen werden. Sie sind z. T. sehr alt und haben vorzugsweise ...
Duma
Duma (russ.), Rat, Ratskollegium; jetzt insbes. soviel wie Stadtverordnetenversammlung und (übertragen) auch Rathaus. Reichsduma, s. Russisches Reich.
Dumanis
Dumanis, Ruinenstadt in Georgien, am Maschaweri, einem Zufluß der Chtzia, war vom 5. bis Ende des 18. Jahrh. Bischofssitz.
Dumanoir
Dumanoir (spr. dümanŭār), Philippe, fruchtbarer Vaudevilledichter, geb. 31. Juli 1806 auf Guadeloupe, gest. 16. Nov. 1865 in Pau, erhielt seine Erziehung in Paris und widmete ...
Dumas
Dumas (spr. düma), 1) Matthieu, Graf, franz. General, geb. 23. Dez. 1753 in Montpellier, gest. 16. Okt. 1837, nahm an dem nordamerikanischen Freiheitskrieg unter Rochambeau teil, ...
Dumast
Dumast, s. Guerrier de Dumast.
Dumb show
Dumb show (engl., spr. dömm scho, »stummes Spiel«), Bezeichnung für Pantomime und jede Art Mummenschanz.
Dumba [1]
Dumba, das fettschwänzige Schaf (s. d.).
Dumba [2]
Dumba, Nikolaus, österreich. Großhändler und Politiker, geb. 24. Juli 1830 in Döbling bei Wien, gest. 23. März 1900 in Budapest, übernahm nach Studien und Reisen die Leitung ...
Dumbárton
Dumbárton, Hauptstadt (municipal burgh) der nach ihr benannten schott. Grafschaft, einstmals Hauptstadt des Königreichs Strathclyde, als Balclutha von Ossian besungen und Dun ...
Dumbártonshire
Dumbártonshire (früher Lennox), Grafschaft im westlichen Schottland, grenzt im W. an die Grafschaft Argyll, im N. und O. an Stirling, im S. an Lanark und Renfrew und hat ein ...
Dumbbell-Nebel
Dumbbell-Nebel (spr. dömmbell-), merkwürdig geformter Nebel im Sternbild des Fuchses, von Herschel so benannt, wegen seiner Gestalt, die an eine Hantel (engl. dumbbell) ...
Dumdumgeschoß
Dumdumgeschoß, s. Geschoß.
Duméril
Duméril (spr. dü-), 1) André Marie Constant, Zoolog, geb. 1. Jan. 1774 in Amiens, gest. 2. Aug. 1860 in Paris, studierte Medizin in Paris, ward 1794 Prosektor der medizinischen ...
Dumersan
Dumersan (spr. dümärßáng), Marion, franz. Schriftsteller, geb. 4. Jan. 1780 auf dem Schloß Castelnau bei Issoudun (Indre), gest. 13. April 1849 in Paris, erhielt 1795 eine ...
Dumesnil
Dumesnil (spr. dümänil), Marie Françoise Marchand, franz. Schauspielerin, geb. 2. Jan. 1713 in Paris, gest. 20. Febr. 1803 in Boulogne-sur-Mer, zog zuerst mit wandernden ...
Dumfries
Dumfries (spr. dömfrīs), Hauptstadt (royal burgh) der nach ihr genannten schott. Grafschaft, links am Nith, 10 km oberhalb dessen Mündung, aber mit der Flut Schiffen von 150 ...
Dumfriesshire
Dumfriesshire (spr. dömfrïs-schĭr), Grafschaft im südwestlichen Schottland, grenzt im S. an den Solway Firth und die Grafschaft Cumberland, im O. an Roxburgh, im N. an ...
Dümichen
Dümichen, Johannes, Ägyptolog, geb. 15. Okt. 1833 in Weißholz bei Großglogau, gest. 7. Febr. 1894 in Straßburg, studierte 1852–55 in Berlin und Breslau Theologie und ...
Dúmka
Dúmka (russ.), s. Dúma.
Dümmersee
Dümmersee, See auf der Grenze zwischen dem preuß. Regbez. Hannover und dem Großherzogtum Oldenburg, 41 m ü. M., 22 qkm, 2–5 m tief, von der Hunte durchflossen, hat flache, ...
Dummheit
Dummheit, die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen richtige Schlüsse zu ziehen. Dieser Mangel beruht teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils ...
Dummkoller
Dummkoller (Morosis, veraltet: Schlaf-, Still-, Lauschkoller, Sterngucker), ein Hauptmangel der Pferde, der mit 14tägiger Gewährsfrist belegt ist. Nach der kaiserlichen ...
Dümmler
Dümmler, Ernst Ludwig, deutscher Geschichtsforscher, geb. 2. Jan. 1830 in Berlin, gest. daselbst 11. Sept. 1902, studierte in Bonn und Berlin Geschichte unter Löbell, Ranke und ...
Dummriān
Dummriān, dummer Jan, Hans; Pflanze, soviel wie Pulicaria dysenterica.
Dumonceau
Dumonceau (spr. dümongßō), Jean Baptiste D., Graf von Bergendael, niederländ. General, geb. 6. Nov. 1760 zu Brüssel, gest. daselbst 29. Dez. 1821, bildete sich zum ...
Dumont
Dumont (spr. dümóng), 1) Pierre Etienne Louis, philosoph. Schriftsteller, geb. 18. Jan. 1759 in Genf, gest. 29. Sept. 1829 in Mailand, studierte in Genf Theologie, ward 1785 ...
Dumont d'Urville
Dumont d'Urville (spr. dümóng dürwil'), Jules Sébastien César, franz. Seefahrer, geb. 23. Mai 1790 in Condé-sur-Noireau (Calvados), gest. 8. Mai 1842 bei Versailles in Folge ...
Dumort.
Dumort., bei Pflanzennamen Abkürzungen für:
Dumortier
Dumortier (spr. dümortjē), Barthélemy Charles, belg. Politiker und Botaniker, geb. 3. April 1797 in Tournai, gest. daselbst 9. Juli 1878. Er schrieb: »Observations sur les ...
Dumortierīt
Dumortierīt, Mineral, basisches Aluminiumsilikat, findet sich in tiefblauen, fast schwarzen, strahligfaserigen Aggregaten, Härte 7, auf Granitgängen bei Wolfshau im ...
Dumouriez
Dumouriez (spr. dümuriē), Charles François, franz. General, geb. 25. Jan. 1739 in Cambrai, gest. 14. März 1823 in der Nähe von London, trat 1757 in das Heer, das Marschall ...
Dumpalme
Dumpalme, s. Hyphaene.
Dumpfigkeit
Dumpfigkeit, s. Dämpfigkeit.
Dümpten
Dümpten, Dorf im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Mülheim a. d. Ruhr, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, elektrische Straßenbahn, Steinkohlenbergbau und (1900) 8686 ...
Dumreicher
Dumreicher, 1) Johann Friedrich, Freiherr D. von Österreicher, Mediziner, geb. 15. Jan. 1815 in Triest, gest. 16. Nov. 1880 auf seinem Gute Januschowetz in Kroatien, studierte in ...
Dün
Dün, Gebirgsglied der Thüringer Muschelkalkstufe, im preuß. Regbez. Erfurt, im Hockelrain 517 m hoch, erstreckt sich von Heiligenstadt nach NO. bis über Sollstedt, wo die ...
Dun
Dun (kelt.), soviel wie Hügel, befestigter Ort, kommt als Endungsform-dunum in zahlreichen Ortsnamen in Gallien und auf den britischen Inseln vor.
Dun Breton
Dun Breton, Stadt, s. Dumbarton.
Dun-sur-Auron
Dun-sur-Auron (spr. dong-ßür-oróng), Stadt im franz. Depart. Cher, Arrond. St.-Amand-Montrond, am Auron, am Kanal von Berry und an der Lokalbahn Bourges-Langère, mit Resten ...
Düna
Düna (bei den Russen Westliche Dwina, bei den Letten Daugawa genannt), einer der bedeutendsten Flüsse des westlichen Rußland, entsteht unfern der Wolgaquelle im Gouv. Twer aus ...
Duna
Duna, 1) tatar. Name des Don. – 2) Ungar. Name der Donau.
Duna-Földvár
Duna-Földvár (spr. -wār), Großgemeinde im ungar. Komitat Tolna, Dampfschiffstation am rechten Donauufer, liegt an der Staatsbahnlinie Stuhlweißenburg-Paks, mit ...
Duna-Pataj
Duna-Pataj, Großgemeinde im ungar. Komitat Pest, am linken Donauufer, hat (1901) 5671 magyar. Einwohner (meist Reformierte).
Duna-Pentele
Duna-Pentele, Großgemeinde im ungar. Komitat Weißenburg, liegt am rech len Donauufer, an der Staatsbahnlinie Stuhlweißenburg-Paks, mit (1901) 3826 magyar. Einwohnern ...
Duna-Szekcsö
Duna-Szekcsö (spr. -ßektschö), Großgemeinde im ungar. Komitat Baranya, am rechten Donauufer (Dampfschiffstation), mit Schloß, treibt Weinbau und zählt (1901) 5607 ...
Duna-Szerdahely
Duna-Szerdahely (spr. -ßérdăhelj), Großgemeinde im ungar. Komitat Preßburg, Hauptort der Großen Schüttinsel, an der Lokalbahn Preßburg-Komorn, mit alter gotischer Kirche ...
Duna-Vecse
Duna-Vecse (spr. -wetsche), Großgemeinde im ungar. Komitat Pest, an der Donau, mit Bezirksgericht und (1901) 4384 magyar. Einwohnern (meist Reformierte).
Dünaburg
Dünaburg (seit 1893 Dwinsk genannt), Kreisstadt im russ. Gouv. Witebsk, am See Tschun und am rechten Ufer der Düna, Knotenpunkt der Eisenbahnen Petersburg-Warschau und ...
Dunajec
Dunajec (spr. dunājetz), rechter Nebenfluß der Weichsel in Galizien, entspringt am Nordabhang der Tatra in zwei Armen, dem Schwarzen und Weißen D. (Czarny und Bialy D.), die ...
Dunajew
Dunajew, Wanda von, Pseudonym, s. Sacher-Masoch.
Dunajewski
Dunajewski, 1) Albin, Ritter von, Kardinal, geb. 1. März 1817 in Stanislau, gest. 18. Juni 1894 in Krakau, studierte in Lemberg die Rechte, ward 1838 mit Smolka und Ziemialkowski ...
Dünamünde
Dünamünde (seit 1893 Ust-Dwinsk genannt), Festung und Hafen ort im russ. Gouv. Livland, links am Ausfluß der Düna in den Rigaischen Meerbusen und an der Kurländischen Aa ...
Dunant
Dunant (spr. dünāng), Henri, schweizer. Schriftsteller und Philanthrop, geb. 8. Mai 1828 in Genf, ist bekannt als Gründer und eifriger Förderer der internationalen Verbindung ...
Dunbar [1]
Dunbar (spr dănbār), Seestadt (municipal burgh) in Haddingtonshire (Schottland), ein Hauptsitz der Heringsfischerei, mit Schloßruine und (1901) 3581 Einw. – Hier siegte 27. ...
Dunbar [2]
Dunbar (spr. dănbār), William, das frischeste und mit Ausnahme von Burns bedeutendste Dichtergenie Schottlands, geb. um 1460 zu Salton in Lothian, gest. um 1520, studierte zu ...
Dunblane
Dunblane (spr. dănblēn), Stadt in Perthshire (Schottland), 8 km nördlich von Stirling, am Allan, hat Ruinen einer 1141 gestifteten Kathedrale, deren Chor als Pfarrkirche dient, ...
Duncan [1]
Duncan (spr. dángken), 1) D. I., König von Schottland, Enkel Malcolms II. von Schottland, folgte diesem 1034 in der Regierung und kämpfte unglücklich mit dem Earl Eadulf von ...
Duncan [2]
Duncan (spr. dángken), 1) Adam, Viscount von Camperdown, engl. Admiral, geb. 1. Juli 1731 zu Dundee in Schottland, gest. 4. Aug. 1804, trat 1746 in den Seedienst, ward 1761 ...
Duncansby Head
Duncansby Head (spr. dángkensbĭ hedd), Vorgebirge am Ostende des Pentland Firth in Schottland, liegt unter 58°38´ nördl. Br. und 3° 1´ westl. L. v. Gr.
Duncanstraße
Duncanstraße, s. Andamanen.
Dunciade
Dunciade (engl. Dunciad, spr. dännßiädd, von dunce, »Dummkopf«) ist der Titel eines berühmten satirischen Heldengedichts von Pope (s. d.) auf die schlechten Dichter seiner ...
Duncker
Duncker, 1) Karl Friedrich Wilhelm, Buchhändler, geb. 25. März 1781 in Berlin, gest. 15. Juli 1869, begründete 1809 in Berlin mit Peter Humblot (geb. 13. März 1779 in Berlin, ...
Duncombe
Duncombe (spr. dánnköm), Thomas Slingsby, engl. Politiker, geb. 1796, gest. 13. Nov. 1861, wurde 1826 ins Parlament gewählt und unterstützte 1831 mit Eifer die Reformbill. ...
Dundalk
Dundalk (spr. dăndaok), Hauptstadt der irischen Grafschaft Louth, in flacher Gegend, an der Mündung des Castletown in die Dundalkbai, hat ein Rathaus, ein katholisches College ...
Dundas [1]
Dundas (spr. dăndäß), 1) Stadt in der Grafschaft Wentworth der kanad. Provinz Ontario, hat zahlreiche Fabri ken und (1901) 3173 Einw. – 2) Goldfeld im südlichen ...
Dundas [2]
Dundas (spr. dăndäß), 1) Sir James Whitley Deans, engl. Admiral, Sohn des Arztes James Deans in Kalkutta, seit 1808 nach dem Namen seiner ersten Frau, einer Tochter des Barons ...
Dundasstraße
Dundasstraße, s. Vandiemengolf und Melville (Insel).
Dundee
Dundee (spr. dăndī), Stadt (royal burgh) in Forsfarshire (Schottland), liegt auf einer geneigten Fläche, die sich vom 160 m hohen Law of D. zum nördlichen Ufer des Firth of ...
Dundonald
Dundonald, Graf von, s. Cochrane.
Dunedin
Dunedin (spr. dönn-éddĭn), Stadt der Südinsel von Neuseeland, an der Bahn nach Invercargill und Christchurch, durch Eisenbahn mit der 15 km entfernten Hafenstadt Port Chalmers ...
Dünen
Dünen sind durch den Wind aufgehäufte wallartige Hügel von Flugsand im Binnenland (Sahara, Ägyptische Wüste, Banat, in kleinem Maßstab auch die Norddeutsche Tiefebene), ...
Dunen
Dunen, soviel wie Daunen, s. Vögel und Federn.
Dünenhafer
Dünenhafer (Strandhafer), s. Ammophila arenaria und Elymus.
Dünenseen
Dünenseen, s. Dünen.
Dunér
Dunér, Nils Christofer, Astronom, geb. 21. Mai 1839 in Billeberga (Schonen), wurde 1858 Assistent, 1864 Observator der Sternwarte in Lund, 1888 Direktor der Sternwarte und ...
Dunfermline [1]
Dunfermline (spr. dănförrlĭn), Stadt (royal burgh) in der schott. Grafschaft Fife, auf einer Anhöhe gelegen, hat Ruinen eines Palastes (in dem Karl I. geboren wurde), eine ...
Dunfermline [2]
Dunfermline, Baron von, s. Abercromby.
Dung
Dung, soviel wie Dünger.
Dunganen
Dunganen, die türkisch-tatar. Bewohner des nordwestlichen China und der Dsungarei, 3–4 Mill. Köpfe. Ihre Abstammung von den noch immer nicht ganz enträtselten Uiguren (s. ...
Dungannon
Dungannon (spr. dăn-gännen), Stadt in der irischen Grafschaft Tyrone, 12 km westlich vom Lough Neagh, hat eine Lateinschule, Fabrikation von Leinwand, Tonwaren und feuerfesten ...
Dungarvan
Dungarvan (spr. dăn-gārw'n), Seestadt in der irischen Grafschaft Waterford, an seichter Bai, mit (1891) 5263 Einw. und einigem Küstenhandel.
Düngebedürfnis
Düngebedürfnis, s. Dünger und Düngung.
Dungeneß
Dungeneß (spr. dăn-dschenéß), Vorgebirge an der Südküste Englands, am Pas de Calais, gegenüber von Boulogne-sur-Mer, unter 50°54´ 47´´ nördl. Br. und 58´ 23´´ ...
Dungeneß Point
Dungeneß Point (spr. dăn-dschĕnéß peunt), Vorgebirge im chilen. Territorium Magellanes, 7,5 km südlich vom argentinischen Cabo de las Vírgenes, bildet mit dem Catherine ...
Dünger
Dünger und Düngung. Durch die Benutzung zur Pflanzenkultur erleidet der Boden in chemischer und physikalischer Beziehung derartige Veränderungen, daß er im Verlaufe der Zeit ...
Düngerkontrolle
Düngerkontrolle, s. Dünger u. Düngung, S. 280.
Düngerpflanzen
Düngerpflanzen, s. Dünger u. Düngung, S. 281.
Düngerstätte
Düngerstätte, s. Dünger und Düngung, S. 276.
Düngerstreumaschinen
Düngerstreumaschinen, Maschinen, die meist künstlichen Dünger in zerkleinertem Zustand gleichmäßig auf den Acker verteilen sollen. Sie haben zu kämpfen mit Schwierigkeiten, ...
Dungfliege
Dungfliege (Mistfliege, Scatophaga Latr.), Gattung der Fliegen, sind Insekten mit kleinem Kopf, kurzem Gesicht, länglichem, abgestutztem Endglied der Fühler, kleinen ...
Dungkäfer
Dungkäfer, s. Mistkäfer.
Dunham Massey
Dunham Massey (spr. dánnem mässĭ), Schloß, s. Altrincham.
Duni
Duni, Egidio Romoaldo, ital. Opernkomponist, geb. 9. Febr. 1709 zu Matera im Neapolitanischen, gest. 11. Juni 1775 in Paris, Schüler von Durante, machte sich zuerst durch die ...
Dunin
Dunin, Martin von, Erzbischof von Gnesen und Posen, geb. 11. Nov. 1774 in Wat bei Rawa in Polen, gest. 26. Dez. 1842, wurde, in der Jesuitenschule zu Rawa und im Collegium ...
Dunīt
Dunīt, Gestein, soviel wie Olivinfels (s. d.).
Dunk.
Dunk., bei Tiernamen Abkürzung für Wilh. Dunker (s. d.).
Dunkel
Dunkel werden in der Logik diejenigen Begriffe genannt, die sich nicht voneinander unterscheiden lassen und daher leicht verwechselt werden.
Dunkelarrest
Dunkelarrest, eine Arreststrafe in Deutschland, die in einem dunkeln Kerker verbüßt wird, kommt nur noch im Strafensystem der Militärstrafgesetzbücher sowie als ...
Dünkelberg
Dünkelberg, Wilhelm Friedrich, Kulturingenieur, geb. 4. Mai 1819 in Schaumburg a. d. Lahn, studierte auf dem landwirtschaftlichen Institut Hof-Geisberg bei Wiesbaden, in Gießen ...
Dunkeld
Dunkeld (spr. dannkéll[d]), Städtchen in Perthshire (Schottland), am Tay und am Fuß der Hochlande, mit der 1318–1477 erbauten Kathedrale (z. T. Ruine) und (1891) 613 Einw. ...
Dunkelfeuerung
Dunkelfeuerung, eine Feuerungsmethode, bei der man Schlacke und Asche in mehr oder weniger hoher Schicht längere oder kürzere Zeit auf dem Rost liegen läßt, um sie erst nach ...
Dunkelgraf
Dunkelgraf, s. Eishausen.
Dunkelkammer
Dunkelkammer, photographische, Arbeitsraum für photographische Manipulationen; wird nur mit solchem Licht erhellt, das für den betreffenden photographischen Prozeß (Entwickeln ...
Dunkelmännerbriefe
Dunkelmännerbriefe, s. Epistolae obscurorum virorum.
Dunkelmeer
Dunkelmeer heißt der Teil des Atlantischen Ozeans zwischen Äquator und Madeira einerseits sowie der Westküste Afrikas und 39° westl. L., dessen Luft besonders bei den ...
Dunkelschlag
Dunkelschlag, s. Samenschlagbetrieb.
Dunkelstarre
Dunkelstarre, s. Pflanzenbewegungen.
Dunkelsteiner Wald
Dunkelsteiner Wald, granitischer Bergrücken des nördlichen Alpenvorlandes in Niederösterreich, am rechten Donauufer zwischen Melk und Mautern, erreicht im Mühlberg 712 m.
Dunker
Dunker, Wilhelm, Geolog und Paläontolog, geb. 21. Febr. 1809 zu Eschwege in Kurhessen, gest. 13. März 1885, widmete sich dem Berg- und Hüttenfach, studierte dann in Göttingen, ...
Dünkirchen
Dünkirchen (franz. Dunkerque, spr. döngkérk'), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Nord, am Kanal (La Manche), an der Vereinigung der Kanäle von Bergues, Bourbourg, ...
Dunkirk
Dunkirk (spr. dánnkerk), Hafenstadt im Staate New York, Grafschaft Chautauqua, am Eriesee, ist Bahnknotenpunkt mit Eisenbahnwerkstätten, Maschinenfabriken und (1900) 11,616 Einw.
Dunkler Ehrenmann
Dunkler Ehrenmann, Zitat aus Goethes »Faust«, I (»Vor dem Tor«).
Dunkles Zeug
Dunkles Zeug, s. Jagdzeug.
Dunleary
Dunleary (spr. dănlīrĭ), Stadt, s. Kingstown 1).
Dunlop
Dunlop (spr. dănlópp), Dorf in Ayrshire (Schottland) mit (1891) 404 Einw. Der Ort ist berühmt wegen seiner Kühe (D. cows).
Dunmail Raise
Dunmail Raise (spr. dănmēl rēs'), Paßhöhe zwischen dem Helvellyn und Scafell (s. Cumbrian Mountains), 240 m hoch, wo 945 der Sachsenkönig Edmund über den König Dunmail von ...
Dunmanway
Dunmanway (spr. dănmännwĭ), Stadt in der irischen Grafschaft Cork, unweit des Bandon, mit Fabrikation von Wollwaren und (1891) 2007 Einw.
Dunmore
Dunmore (spr. dánnmōr), Ort in Pennsylvanien, Grafschaft Lackawanna, mit Anthrazitgruben, Stahlwerken und (1900) 12,583 Einw.
Dunmore Head
Dunmore Head (spr. dánnmōr hedd), Vorgebirge an der Südwestküste von Irland, am nördlichen Ausgang der Dinglebai; davor liegt die Insel Blasket.
Dünnbeil
Dünnbeil, s. Beil.
Dünnbier
Dünnbier, s. Bier, S. 844.
Dünndarm
Dünndarm, s. Darm.
Dünndarmpillen
Dünndarmpillen, s. Pillen.
Dünnern
Dünnern, ein am Nordfuß des Weißenstein, 760 m ü. M. entspringender linker Zufluß der Aare in der Schweiz, der bei Olten mündet. Im Tal der D. wird vorzügliches Bohnerz ...
Dunnet Head
Dunnet Head (spr. dánnet hedd), ein Vorgebirge der schott. Grafschaft Caithneß, unter 58°40´ nördl. Br. und 3°22´ westl. L., am Pentland Firth, mit Leuchtturm, ist die ...
Dunnottar Castle
Dunnottar Castle (spr. dannóttar kaßl), Schloß an der Küste der schott. Grafschaft Kincardine, 4 km südlich von Stonehaven, auf isoliertem Felsen gelegen, wurde 1394 von Sir ...
Dünnsaft
Dünnsaft, s. Zucker.
Dünnschliffe
Dünnschliffe, sehr zarte, 0,025–0,05 mm dicke, durch Schleifen auf Maschinen hergestellte Plättchen von Mineralien, Gesteinen, Knochen etc. zur Untersuchung dieser Substanzen ...
Dünnschnäbler
Dünnschnäbler (Tenuirostres), nach Cuvier u.a. Familie aus der Ordnung der Sperlingsvögel, mit einem Schnabel, der meist länger als der Kopf, sehr dünn und mehr oder weniger ...
Dünnstein
Dünnstein, s. Kupfer.
Dünntuch
Dünntuch, s. Gaze.
Dünnungen
Dünnungen (des Wildes), soviel wie Flanken.
Dunois
Dunois (spr. dünŭá), franz. Landschaft im Herzogtum Orléans, bildet die Umgebung von Châteaudun und gehört jetzt zum Depart. Eure-et-Loir.
Dunois und Longueville
Dunois und Longueville (spr. dünŭá, longg'wil'), Jean, Bastard von Orléans, Graf von, geb. 23. Nov. 1402 in Paris, gest. 21. Nov. 1468, natürlicher Sohn des auf Veranstaltung ...
Dunoon
Dunoon (spr. dannūn), Stadt in der schott. Grafschaft Argyll, am Firth of Clyde, mit zahlreichen Villen, sehr besuchten Seebädern und (1901) 6772 Einw.
Dunoyer
Dunoyer (spr. dünŭajē), Barthélemy Charles, franz. Nationalökonom und Publizist, geb. 20. Mai 1786 in Carennac (Lot), gest. 4. Dez. 1862, gründete 1814 mit Fr. Charles Comte ...
Duns Scotus
Duns Scotus, Johannes, berühmter Scholastiker, geb. 1265 oder 1274 angeblich in Irland (s. Dunstanburgh Castle), gest. 1308 in Köln, wegen seiner scharfsinnigen Beweisführung ...
Duns [1]
Duns (engl. dunce, spr. danns), Dummkopf, bes. aufgeblasener, geistloser Gelehrter. Vgl. Dunciade.
Duns [2]
Duns (spr. danns), Binnenstädtchen in Berwickshire (Schottland), mit (1901) 2206 Einw.
Dunsinane
Dunsinane (spr. dănßinnen), Hügel im NO. von Perth (Schottland), 308 m hoch, mit den Überresten von Macbeths Schloß.
Dunst [1]
Dunst, diejenige Form der Dämpfe, in der sie, infolge teilweiser Kondensation, mit seinen, tropfbarflüssigen oder festen Teilchen gemengt, nicht mehr vollkommen durchsichtig ...
Dunst [2]
Dunst, in der Jägerei seines Schrot, das kaum die Größe der Mohnkörner hat und zur Erlegung kleiner Vögel dient; in der Technik ist D. ein Mühlenprodukt, s. Mühle.
Dunstable
Dunstable (spr. dánnstĕbl), alte Stadt (municipal borough) in Bedfordshire (England), am Fuße der Chilternhügel, mit 1871–76 restaurierter normännischer Abteikirche (von ...
Dunstan
Dunstan (spr. dánnstĕn), der Heilige, Erzbischof von Canterbury, geb. um 925 in der Grafschaft Somerset, gest. 19. Mai 988, übte, durch strengste Askese bekannt geworden, seit ...
Dunstanburgh Castle
Dunstanburgh Castle (spr. dánnstĕnbörro kaßl), Burgruine bei Embleton an der Küste von Northumberland (England), stammt noch aus vorrömischer Zeit. Ein Turm in der Nähe ...
Dunstaple
Dunstaple (Dunstable), John, engl. Komponist, geb. 1380, gest. 24. Dez. 1453 in London, ist der älteste der drei Altmeister des voll ausgebildeten Kontrapunkts (D., Binchois, ...
Dunstdruck
Dunstdruck, die Spannung des Wasserdampfes der Luft.
Dünsten
Dünsten, s. Dämpfen.
Dunstkreis
Dunstkreis (Dunsthülle), soviel wie Atmosphäre.
Dunstzeit
Dunstzeit, s. Harmattan.
Düntzer
Düntzer, Heinrich, Philolog und Literarhistoriker, geb. 12. Juli 1813 in Köln, gest. daselbst 16. Dez. 1901, studierte seit 1830 in Bonn und Berlin, habilitierte sich 1837 in ...
Dünung
Dünung (Schwell), die nach Stürmen zuweilen tagelang andauernde Bewegung der See trotz inzwischen veränderter Windrichtung; s. Brecher.
Duo
Duo (lat., »zwei«), in der Musik eine Komposition für zwei (verschiedene) obligate Instrumente mit oder ohne Begleitung. In der Regel ist ein D. polyphon gearbeitet, so daß ...
Duo quum faciunt idem, non est idem
Duo quum faciunt idem, non est idem, lat. Sprichwort: »Wenn zwei dasselbe tun, ist's nicht dasselbe«, d.h. die Handlungen haben nach ihren Urhebern verschiedenen Wert, sind je ...
Duodĕcim tabulae
Duodĕcim tabulae (lat.), s. Zwölf Tafeln.
Duodenītis
Duodenītis (lat.-griech.), Entzündung des Zwölffingerdarms, s. Darmentzündung.
Duodēnum
Duodēnum (lat.), der Zwölffingerdarm, s. Darm.
Duodēz
Duodēz (v. lat. duodecim, »zwölf«), Buchformat, bei dem der Bogen 12 Blätter zählt. Als Bestimmungswort oft verächtliche Bezeichnung des Kleinen, z. B. Duodezstaat.
Duodezimāl
Duodezimāl, auf 12 (lat. duodecim) als Grundzahl bezogen. Daher Duodezimalmaß, auf die Zwölfteilung gegründetes Maß, wie z. B. die Rute in 12 Fuß, der Fuß in 12 Zoll etc. ...
Duodezĭme
Duodezĭme (lat.), ein musikalisches Intervall von zwölf diatonischen Tonstufen, die um eine Oktave erweiterte Quinte, z. B. vom kleinen g bis zum zweigestrichenen d.
Duodi
Duodi, im franz. Revolutionskalender der zweite Tag einer Dekade.
Duodrama
Duodrama, ein Drama, das nur von zwei Personen dargestellt wird.
Duole
Duole, in der Musik eine Gruppe von zwei Noten, die für drei gleicher Gestalt eintreten, z. B.:
Duólo
Duólo (ital.), Schmerz; con d., schmerzlich (musikalische Vortragsbezeichnung).
Düong
Düong (Trüong), Längenmaß in Anam, = 10 Thuok der Händler oder 6,39 m.
Dup.
Dup., bei Tiernamen Abkürzung für Philipp Duponchel (spr. düpongschéll), geb. 1774, gest. 1846, schrieb: »Histoire naturelle des lépidoptères de la France« (mit Godart, ...
Dupanloup
Dupanloup (spr. düpanglū), Félix Antoine Philippe, franz. Prälat, geb. 3. Jan. 1802 zu St.-Felix in Savoyen, gest. 11. Okt. 1878, wurde 1825 Priester in Paris, 1827 ...
Dupaty
Dupaty (spr. dü-), 1) Louis Charles Henri Mercier, franz. Bildhauer, geb. 29. Sept. 1771 in Bordeaux, gest. 12. Nov. 1825 in Paris, wurde 1790 Advokat, sodann geographischer ...
Dupe
Dupe (franz., spr. düp'), der Betrogene, Übertölpelte, Gefoppte; Journée des Dupes ist der 11. Nov. 1630, wo Richelieu Maria von Medici anführte; düpieren, betrügen, ...
Duperré
Duperré (spr. dü-), Victor Guy, Baron, franz. Admiral, geb. 20. Febr. 1775 in La Rochelle, gest 2. Nov. 1846, trat 1792 in die Kriegsmarine und nahm an mehreren Gefechten teil. ...
Dupetit-Thouars
Dupetit-Thouars (spr. dü-p'ti-tuār), 1) Louis Marie Aubert, Botaniker, geb. 5. Nov. 1758 im Schloß Boumois in Anjou, gest. 12. Mai 1831, widmete sich zuerst dem Militärdienst, ...
Dupfen
Dupfen, s. Vogelsang.
Dupfing
Dupfing, mittelalterlicher Gürtel, s. Dusing.
Düpieren
Düpieren, s. Dupe.
Dupin [1]
Dupin, Stadt, s. Dubin.
Dupin [2]
Dupin (spr. düpäng), 1) André Marie Jean Jacques, franz. Rechtsgelehrter, geb. 1. Febr. 1783 in Varzy (Nièvre), gest. 10. Nov. 1865, ward 1802 Advokat, 1810 Professor und bei ...
Dupinscher Kegelschnitt
Dupinscher Kegelschnitt, s. Indikatrix.
Dupleix
Dupleix (spr. düplǟ), Joseph François, franz. Kolonialpolitiker, geb. 1. Jan. 1697 in Landrecies, gest. 10. Nov. 1763 in Paris, Sohn eines Finanzbeamten, bildete sich auf ...
Duplessis
Duplessis (spr. düplässī), Georges, franz. Kunstschriftsteller, geb. 19. März 1834 in Chartres, gest. 26. März 1899 in Paris, Sohn des Bibliographen Alexandre Gratet-D. ...
Duplessis-Mornay
Duplessis-Mornay, s. Mornay.
Duplēt
Duplēt (v. lat. duplum), eine Kombination von zwei (wie Triplet von drei) Linsen zu einer Lupe (s. d.).
Duplex
Duplex (lat.), doppelt.
Duplexautotypie
Duplexautotypie, autotypische Reproduktion, bei der zwei Buchdruckklischees von demselben Gegenstand in gleicher Größe, aber mit verschiedener Licht- und Schattenwirkung in ...
Duplexbrenner
Duplexbrenner, s. Lampen.
Duplexdrehbank
Duplexdrehbank, s. Drehbank, S. 181.
Duplexfarbe
Duplexfarbe (Doppeltonfarbe), eine Bezeichnung für Illustrationsfarbe, die mehrere Stunden nach dem Druck außer ihrer ursprünglichen Nuance noch eine zweite zeigt und damit ...
Duplexpumpe
Duplexpumpe, s. Pumpen.
Duplextelegraphie
Duplextelegraphie, s. Telegraph.
Duplicatio cubi
Duplicatio cubi, s. Delisches Problem.
Duplieren
Duplieren (lat., doublieren), verdoppeln; Hintereinanderstellen zweier Leute oder Rotten. Dauon eindoublieren, das Einschieben einer Truppenabteilung in die Zwischenräume einer ...
Dupliermaschine
Dupliermaschine, s. Spinnen.
Duplīk
Duplīk (neulat.), s. Einwendung.
Duplikāt
Duplikāt (lat.), Doppelschrift; gleichlautende Abschrift oder zweite Ausfertigung einer Urkunde.
Duplikation
Duplikation (lat.), Verdoppelung.
Duplikator [1]
Duplikator (lat.), soviel wie Multiplikator.
Duplikator [2]
Duplikator, Vorrichtung zur Entwickelung größerer Elektrizitätsmengen durch fortgesetzte Verdoppelung einer ursprünglich schwachen elektrischen Ladung. Auf eine oben ...
Duplikatūr
Duplikatūr (lat.), Verdoppelung, doppelte Lage.
Duplizieren
Duplizieren (lat.), verdoppeln, in der Rechtssprache. die Duplik einreichen (s. Einwendung); Duplizität, Doppelheit, Doppelzüngigkeit.
Duplizierte Übungen
Duplizierte Übungen, s. Widerstandsbewegungen.
Duployé
Duployé (spr. düplŭajé), Emile, Erfinder des verbreitetsten französischen Stenographiesystems, geb. 10. Sept. 1833 in Notre-Dame-de-Liesse (Aisne), war längere Zeit in Paris ...
Duplum
Duplum (lat.), das Doppelte; in duplo ausfertigen, soviel wie mit einem Duplikat (s. d.) versehen.
Dupon-White
Dupon-White (spr. düpong-wait), Charles Brook, franz. Volkswirt und Publizist, geb. 7. Dez. 1807 in Rouen, gest. 10. Dez. 1878 in Paris, wurde nach zurückgelegten ...
Duponchel
Duponchel, P., s. Dup.
Dupondĭus
Dupondĭus (lat.), altröm. Münze, = 2 Aß = 93 Pf.
Dupont
Dupont (spr. düpóng), 1) Pierre Samuel D. de Nemours, franz. Nationalökonom (Physiokrat), geb. 14. Dez. 1739 in Paris, gest. 6. Aug. 1817 im Staate Delaware (Amerika), widmete ...
Duponts Schießpulver
Duponts Schießpulver, ein rauchloses Pulver aus Nitrozellulose und Nitrobenzol.
Duppau
Duppau, Stadt in Böhmen, Bezirksh. Kaaden, an der Lokalbahn D.-Radonitz, hat ein Bezirksgericht, Schloß, Obergymnasium, betreibt Bierbrauerei, Posamentenfabrikation und zählt ...
Düppel
Düppel, Dorf im preuß. Regbez. Schleswig, Kreis Sonderburg, in der Landschaft Sundewitt, der Stadt Sonderburg auf Alsen gegenüber, hat eine evang. Kärtchen der Befestigungen ...
Düppler Schanzen-Papier
Düppler Schanzen-Papier (Pyropapier), dünnes, mit konzentrierter Schwefelsäure und Salpetersäure behandeltes und ausgewaschenes Papier, verpufft mit großer Flamme. Mit ...
Duprat
Duprat (spr. düprá), 1) Antoine, Kardinal und Kanzler von Frankreich, geb. 1463 in Issoire, gest. 1535, war erster Präsident des Parlaments von Paris, als die Herzogin von ...
Dupray
Dupray (spr. düprǟ), Henri, franz. Maler, geb. 3. Nov. 1841 in Sedan, bildete sich bei Cogniet und Pils und erzielte mit einem Marschall Ney bei Waterloo (1870) seinen ersten ...
Dupré
Dupré (spr. dü-), 1) Jules, franz. Maler, geb. 1812 in Nantes, gest. 8. Okt. 1889 in Paris, bildete sich ohne Anleitung zum Landschaftsmaler aus und debütierte zuerst 1831 im ...
Duprez
Duprez (spr. düprē), Gilbert Louis, Opernsänger (Tenor), geb. 6. Dez. 1806 in Paris, gest. 23. Sept. 1896 daselbst, ward auf dem dortigen Konservatorium und später im ...
Dupuis
Dupuis (spr. düpüī), Charles François, Gelehrter, geb. 16. Okt. 1742 in Trye-Château (Oise), gest. 29. Sept. 1809 in Is-sur-Til bei Dijon, ward 1766 Professor der Rhetorik am ...
Dupuy
Dupuy (spr. düpüi), 1) Jean, franz. Politiker, geb. 1. Okt. 1844 in St.-Palais (Gironde), widmete sich dem Journalismus und wurde Direktor der demokratischen Zeitung »Le Petit ...
Dupuy de Lôme
Dupuy de Lôme (spr. düpüi d'lōm'), Ingenieur, geb. 15. Okt. 1816 in Ploemeur bei Lorient, gest. 2. Febr. 1885 in Paris, trat 1835 in die Polytechnische Schule und widmete sich ...
Dupuytren
Dupuytren (spr. düpüiträng), Guillaume, Baron, Mediziner, geb. 6. Okt. 1777 in Pierre-Buffière (Obervienne), gest. 8. Febr. 1835, studierte seit 1789 in Paris, wurde 1812 ...
Duquesne
Duquesne (spr. dükǟn'), Abraham, Marquis, franz. Seeheld, geb. 1610 in Dieppe, gest. 2. Febr. 1688, zeichnete sich 1637–43 im Kriege gegen Spanien mehrfach aus, trat dann in ...
Duquoin
Duquoin (spr. dukeun), Stadt in Südwest-Illinois, Grafschaft Perry, mit Kohlengruben, Salzwerken und (1900) 4353 Einw.
Dūr
Dūr (v. lat. durus, »hart«), in der Musik ursprünglich (s. Buchstabentonschrift) der Name für das eckige, harte B (♮ durum) zum Unterschied von dem runden, weichen (♭ ...
Dur.
Dur., bei Pflanzennamen Abkürzung für J. P. Duroi (spr. dürŭá), geb. 2. Juni 1741 in Braunschweig, gest. daselbst als Arzt 8. Dez. 1785. Er bearbeitete die vom Freiherrn v. ...
Dura mater
Dura mater (lat.), die äußerste Haut um das Gehirn (s. d.) und Rückenmark (s. d.).
Durābel
Durābel (lat.), dauerhaft; Durabilität, Dauerhaftigkeit.
Durakkord
Durakkord (Durdreiklang), s. Akkord.
Durāmen
Durāmen (lat.), soviel wie Kernholz, s. Holz.
Duramyl
Duramyl, ein aus Kartoffelstärke hergestelltes Pulver, das an Stelle von Leim und Kaseïn für Malzwecke, besonders für Leimfarbenanstriche, verwendet wird.
Duran
Duran, 1) Agustin, einflußreicher span. Kritiker, geb. 14. Okt. 1789 in Madrid, gest. daselbst 1. Dez. 1862, studierte Philosophie, Rechts- und Staatswissenschaft, mit besonderm ...
Duranametall
Duranametall, eine von Hupertz und Harkort (»Dürener Metallwerke«) eingeführte Kupferlegierung vom spez. Gew. 8,077 bei 16°, enthält in 100 Teilen: 2,25 Zinn und Antimon, ...
Durance
Durance (spr. dürāngß'), linker Nebenfluß der Rhone in, Frankreich, entspringt am Château-Jouan (2514 m) nahe dem Mont Genèvre in den Kottischen Alpen, östlich von ...
Durand
Durand (spr. dürāng), Alice, franz. Schriftstellerin, s. Gréville.
Durandi
Durandi, Jacopo, ital. Dichter, geb. 25. Juli 1737 zu Sant' Agata, Provinz Vercelli, gest. 28. Okt. 1817 in Turin, verfaßte »Opere drammatiche« (Turin 1766, 4 Bde.), von denen ...
Durando
Durando, Giacomo, ital. General und Staatsmann, geb. 4. Febr. 1807 zu Mondovi in Piemont, gest. 23. Aug. 1894 in Rom, studierte zu Turin die Rechte und wandte sich anfänglich der ...
Durandsches Mittel
Durandsches Mittel, Mischung aus 1 Teil Terpentinöl und 3 Teilen Äther, wird gegen Gallensteinkolik angewendet.
Durandus
Durandus, Guilielmus, gelehrter Scholastiker, geb. zu St.-Pourçain in der Diözese Clermont, gest. 1332, wegen seiner Gewandtheit, schwierige Aufgaben zu lösen, Doctor ...
Durango [1]
Durango, einer der Freistaaten von Mexiko (s. Karte »Mexiko«) zwischen 23°20´–26°15´ nördl. Br. und 103°–106°40´ westl. L. und umgrenzt von Coahuila, Zacatecas, ...
Durango [2]
Durango, 1) Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Vizcaya, an der rechten Seite des Flusses D. (Nebenfluß des Nervion), an der Eisenbahn Bilbao-D.-Zumarraga, am Fuße schroffer ...
Durani
Durani (Durrani), der herrschende Stamm in Afghanistan (s. d., S. 130).
Durante
Durante, 1) Francesco, Komponist, geb. 15. März 1684 in Fratta Maggiore bei Neapel, gest. 13. Aug. 1755 in Neapel, erhielt seine musikalische Bildung an den Konservatorien ...
Durante causa durat effectus
Durante causa durat effectus (lat.), solange die Ursache dauert, dauert die Wirkung.
Durante lite
Durante lite (lat.), während der Rechtshandel noch anhängig, unentschieden ist.
Durante matrimonĭo
Durante matrimonĭo (lat.), während der Ehe, solange die Ehe dauert.
Duranti
Duranti, Durante, Graf, ital. Dichter und Redner, geb. 1718 in Brescia, gest. 24. Nov. 1780 in Palazzolo, studierte in Bologna, widmete sich der lateinischen und italienischen ...
Durantis
Durantis, Wilhelmus, berühmter franz. Rechtsgelehrter, geb. 1237 zu Puimisson in Languedoc, gest. 1. Nov. 1296 in Rom, ward Lehrer des kanonischen Rechts in Modena und unter den ...
Duration
Duration (neulat.), Verhärtung.
Durazno
Durazno, Binnendepartement von Uruguay, ist 14,315 qkm groß mit (Ende 1900 berechnet) 37,000 Einw., die fast ausschließlich Viehzucht treiben; der gleichnamige Hauptort mit 2000 ...


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