Слова на букву crus-eise (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
На главную О проекте Обратная связь Поддержать проектДобавить в избранное

  
EN-DE-FR →  Meyers Großes Konversations Lexikon →  agri-bald bald-brig brig-crus crus-eise eise-fluß fluß-gran gran-honn hono-karp karp-kupf kupf-male malé-must must-paph paph-prot prot-saar saar-senk senl-supī supl-utĭc utic-zehn


Слова на букву crus-eise (8408)

<< < 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 > >>
Durazzo
Durazzo (türk. Dratsch, albanes. Dúrresi), ärmlicher Hafenplatz in Türkisch-Albanien (Wilajet Skutari), auf einem Vorgebirge des Adriatischen Meeres, in fiebererzeugender ...
Durba
Durba, s. Cynodon.
Durbach
Durbach, Landgemeinde im bad. Kreis und Amt Offenburg, hat eine kath. Kirche, Schloß, Wein- und Obstbau und (1900) 2280 Einw.
Durbachīt
Durbachīt, ein glimmerreicher Syenit, der als Randfazies des Granitits bei Durbach im Schwarzwald auftritt.
Durban
Durban (Port Natal), Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft in der britisch-südafrikan. Kolonie Natal, unter 29°50´ südl. Br., an der Bai von Natal und Kopfstation der ...
Durchbiegungsmesser
Durchbiegungsmesser, s. Brücken, S. 484.
Durchbohrt
Durchbohrt (durchstochen) heißt in der Heraldik die Figur eines Wappens, die in der Mitte eine (meist runde) Öffnung hat, welche die Tinktur des Schildes durchblicken läßt.
Durchbrechende Gewebe
Durchbrechende Gewebe, wollene, seidene, baumwollene oder leinene Gewebe, bei denen sich mehrere Schüsse willig aneinander schlagen und dann ein Durchbruch in der Fadenkreuzung ...
Durchbrechmeißel
Durchbrechmeißel, s. Lochen.
Durchbrochene Arbeit
Durchbrochene Arbeit, nach aufgetragenen Zeichnungen oder ausgelegten Mustern durch Ausschneiden, Ausschlagen, Aussägen, Ausfeilen etc. hervorgebrachte, gewöhnlich plattenartige ...
Durchbruch der Gnade
Durchbruch der Gnade, s. Bußkampf.
Durchbruch [1]
Durchbruch, ein frontaler Angriff, der den Gegner in zwei Teile trennen und einzeln schlagen will. Er bringt den Angreifer in Gefahr, in den Flanken gefaßt zu werden, und ist im ...
Durchbruch [2]
Durchbruch, soviel wie Durchbrechmeißel, s. Lochen.
Durchbrucharbeit
Durchbrucharbeit (franz. à jour) entsteht im gewebten Stoff durch Ausziehen, Ausschneiden und Umsticken von Fäden; ihre künstlerische Nutzbarmachung geht vom frühesten ...
Durchbruchsgefecht
Durchbruchsgefecht, ein Seekampf, bei dem eine Flottenlinie die feindliche Flottenlinie durchbricht, wie in der Seeschlacht bei Trafalgar 21. Okt. 1805.
Durchdrehen
Durchdrehen, durch den Wind drehen sagt man von einem beim Winde segelnden Schiffe, das, wegen schlechten Steuerns oder weil der Wind plötzlich dreht, den Wind so von vorn ...
Durchdringlichkeit
Durchdringlichkeit (Permeabilität), s. Osmose und Magnetische Influenz.
Durchdringungskurve
Durchdringungskurve, s. Schnitt.
Durchdringungszwilling
Durchdringungszwilling, s. Kristall.
Durchdruckverfahren
Durchdruckverfahren (Vernis-mou-Verfahren), ein Druckverfahren zur Herstellung von Metallplatten oder Steinen für Tiefätzung, wurde bisher nur für einfarbige Bilder angewendet; ...
Durchfahren
Durchfahren (Durchlängen, Durchörtern), Gebirgsstücke, Lagerstätten, Grubenfelder oder Feldesteile mit Grubenbauen durchschneiden.
Durchfahrten
Durchfahrten, s. Baupolizei.
Durchfall
Durchfall (Diarrhöe, Abweichen), die häufige Entleerung dünnflüssiger Kotmassen aus dem Darmkanal. Die nächste Ursache des Durchfalles liegt oft in einer abnorm schnellen ...
Durchfallen
Durchfallen beim Examen, als Bewerber etc., schon im 16. Jahrh. vorkommende Redensart; s. Korb geben.
Durchflußgeschwindigkeit
Durchflußgeschwindigkeit, s. Reibung, innere.
Durchforstungen
Durchforstungen, planmäßige Hiebe, die schlechtgeformte Stämme, überwachsene und solche Stämme, durch deren Fortnahme Zuwachsstockungen beseitigt werden, aus einem Bestand ...
Durchfressen
Durchfressen, s. Futter und Fütterung.
Durchfuhr
Durchfuhr (Transit), der Durchgang fremder Waren durch ein Land (Durchfuhrgebiet), auch die Summe dieser Waren. Früher war die D. vielfach aus finanziellen und lokalen Interessen ...
Durchfuhrhandel
Durchfuhrhandel (Transithandel) wird bisweilen im Sinne von Zwischenhandel (s. d.), bald auch in dem der einfachen Durchfuhr (s. d.) fremder Waren durch ein Land gebraucht.
Durchführung
Durchführung heißt in größern musikalischen Kompositionsformen der Teil, in dem die (vorher aufgestellten) Hauptgedanken (Themata) des Satzes frei verarbeitet werden. Speziell ...
Durchfuhrverbote
Durchfuhrverbote, s. Durchfuhr.
Durchfuhrzölle
Durchfuhrzölle, s. Zölle.
Durchgang
Durchgang, in der Astronomie: D. eines Sternes durch den Meridian, s. Kulmination; D. des Merkur und der Venus durch die Sonne, soviel wie Vorübergang eines dieser Planeten vor ...
Durchgangsgleis
Durchgangsgleis (Durchlaufgleis), s. Bahnhof, S. 272.
Durchgangsinstrument
Durchgangsinstrument, s. Passageninstrument.
Durchgangstöne
Durchgangstöne, in der Musik alle die Töne, die nicht selbst als Vertreter eines Klanges auftreten, sondern nur als (meist akzentlose) melodische Zwischenglieder zwischen ...
Durchgangsventil
Durchgangsventil, ein Ventil zur Einschaltung in eine geradlinige Rohrleitung.
Durchgangszüge
Durchgangszüge (Harmonikazüge, abgekürzt: D-Züge), s. Eisenbahnzüge.
Durchgehen
Durchgehen (der Pferde). Bei durchgehenden Pferden scheint der Gehirnzustand bis zu dem Augenblick, wo sie wieder unter die Herrschaft des Lenkers kommen, ein nicht normal er zu ...
Durchgesteckt
Durchgesteckt heißt in der Heraldik eine Figur, die durch die Öffnung einer andern Figur läuft.
Durchkomponiert
Durchkomponiert nennt man ein Lied, dessen Strophen nicht nach derselben Melodie gesungen werden, sondern, ihrem besondern Inhalt entsprechend, verschieden behandelt sind.
Durchkreuzen
Durchkreuzen, s. Viehzucht.
Durchkriechen
Durchkriechen, eine Zeremonie, die nach weitverbreiteter Volksanschauung den Menschen bestimmter Eigenschaften oder Krankheiten entkleidet, wie z. B. das altsymbolische ...
Durchlängen
Durchlängen, s. Durchfahren.
Durchlässigkeit
Durchlässigkeit, s. Boden, S. 118.
Durchlaucht
Durchlaucht (Durchlauchtig, lat. serenus, serenissimus), Titel fürstlicher Personen, ward zuerst 1375 von Kaiser Karl IV. den Kurfürsten, 1664 auch andern Fürsten verliehen und ...
Durchlaufende Posten
Durchlaufende Posten (Durchlaufsposten) sind im Rechnungswesen solche Kasseneingänge, die nicht zu den eigentlichen regelmäßigen Einnahmen der Kasse gehören, die sie in ...
Durchlaufgleis
Durchlaufgleis, s. Bahnhof, S. 272.
Durchlaß
Durchlaß (Dohle), schmaler Kanal, der kleine Wasserläufe oder sich ansammelnde Wassermassen durch Straßen- oder Eisenbahndämme hindurchführt. Durchlässe dieser Art sind ...
Durchlaßposten
Durchlaßposten, s. Sicherheitsdienst
Durchliegen
Durchliegen, s. Aufliegen.
Durchlüftungsgewebe
Durchlüftungsgewebe (Durchlüftungssystem), die Gesamtheit der Baueinrichtungen des Pflanzenkörpers, die den Gasaustausch zwischen dem Innengewebe und der Atmosphäre ...
Durchmarsch
Durchmarsch, s. Durchzugsrecht.
Durchmesser
Durchmesser (Diameter), jede Sehne einer Kurve, die durch den Mittelpunkt der Kurve geht. Beim Kreis, der Ellipse und Hyperbel werden alle D. im Mittelpunkt halbiert, die D. des ...
Durchmusterung
Durchmusterung, in der Astronomie die genäherte Bestimmung der Örter aller an einem beschränkten Teile des Himmels befindlichen Sterne bis zu einer gewissen Größe. Am ...
Durchörtern
Durchörtern, s. Durchfahren.
Durchpausen
Durchpausen, in der Lithographie etc., s. Aufpausen.
Durchragungszüge
Durchragungszüge (Wallberge), soviel wie Staumoränen, s. Norddeutsches Tiefland.
Durchreiten
Durchreiten, soviel wie wundreiten.
Durchsacken
Durchsacken, das Durchbiegen der Mitte des Kiels nach unten infolge von Altersschwäche oder schwacher Bauart des Schiffes.
Durchscheinend
Durchscheinend, s. Durchsichtigkeit.
Durchschießen
Durchschießen, s. Buchdruckerkunst, S. 528.
Durchschlag [1]
Durchschlag, im Bergwesen die Herstellung einer offenen Verbindung zwischen zwei Grubenbauen, deren einer oder jeder gegen den andern getrieben ist.
Durchschlag [2]
Durchschlag (Ausschlageisen), s. Lochen.
Durchschlagen
Durchschlagen einer Parade beim Hiebfechten geschieht, wenn der Hieb so stark ist, daß die parierende Klinge weggeschlagen wird und der Hieb sitzt.
Durchschnitt [1]
Durchschnitt, in der Geometrie, s. Schnitt, in der Technik, s. Profil. In der Arithmetik ist der D. mehrerer algebraischer Zahlen ihr arithmetisches Mittel, s. Mittel und ...
Durchschnitt [2]
Durchschnitt (Durchstoß), soviel wie Lochmaschine.
Durchschnittenes Gelände
Durchschnittenes Gelände, s. Gelände.
Durchschnittsrechnung
Durchschnittsrechnung, die praktische Anwendung des arithmetischen Mittels (s. d.). Man unterscheidet drei Fälle: 1) Aus den verschiedenen Werten, die mehrere zusammensetzbare ...
Durchschroten
Durchschroten, s. Schmieden.
Durchschuß
Durchschuß, s. Buchdruckerkunst, S. 528.
Durchsenken
Durchsenken, s. Durchsinken.
Durchsichtigkeit
Durchsichtigkeit (Diaphanität, Pelluzidität, Transparenz), die Eigenschaft der Körper, dem auf sie fallenden Lichte den Durchgang zu gestatten. Es gibt weder absolut ...
Durchsinken
Durchsinken (durchsenken, durchteufen), mit Schächten oder Bohrlöchern durch eine Gebirgsmasse, eine Lagerstätte hindurchgehen.
Durchstäuben
Durchstäuben, s. Aufpausen.
Durchstechen
Durchstechen, Kopieren einer Zeichnung mit Hilfe von Nadelstichen, s. Aufpausen.
Durchstich
Durchstich, in der Chirurgie, s. Paracentese.
Durchstoß
Durchstoß, s. Lochen.
Durchsuchung
Durchsuchung einer Person und der ihr zugehörigen Sachen, der Wohnung (Haussuchung) und andrer Räume ist nur in den gesetzlich bestimmten Fällen und mit Ausnahme des ...
Durchsuchungsrecht
Durchsuchungsrecht (Anhalte-, Besichtigungs-, Besuchs-, Untersuchungs-, Visitationsrecht, Jus visitationis, franz. Droit de visite, de recherche, engl. Right of visit, of ...
Durchteufen
Durchteufen, s. Durchsinken.
Durchwachsung
Durchwachsung (Diaphysis), eine Bildungsabweichung, bei der die Blütenachse an ihrer Spitze unter Blattbildung weiterwächst und die Form einer neuen Blüte, eines Blütenstandes ...
Durchwachsungszwilling
Durchwachsungszwilling, s. Kristall.
Durchziehen
Durchziehen, Bewegung, bei der eine Truppenabteilung durch die Zwischenräume einer andern hindurchgeht (nicht mehr üblich).
Durchzugsrecht
Durchzugsrecht (Etappenrecht, Heerstraßenrecht), das Recht eines Staates, durch das Gebiet eines andern Truppen marschieren zu lassen. Es kann durch Vertrag, und zwar entweder ...
Dürckheim-Montmartin
Dürckheim-Montmartin, Ferdinand Eckbrecht, Graf von, deutsch-elsäss. Patriot, geb. 1. Juli 1812 auf Schloß Thürnhofen bei Feuchtwangen im bayrischen Rezatkreis, gest. 29. ...
Durdík
Durdík, Joseph, tschech. philosophischer Schriftsteller, geb. 15. Okt. 1837 in Hořiz, gest. 30. Juni 1902 in Prag, studierte in Prag, lehrte seit 1867 am akademischen Gymnasium ...
Durdreiklang
Durdreiklang, s. Akkord.
Düren
Düren, Kreisstadt im preuß. Regbez. Aachen, in freundlicher Umgebung an der Roer, Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie Köln-Herbesthal, hat 2 evangelische und 6 kath-Kirchen ...
Durendal
Durendal oder Durendart, Name von Rolands Schwert im altfranzösischen Volksepos, der Sage nach von Wieland (altfranz. Guallant) geschmiedet.
Dürer
Dürer, Albrecht, Maler, Kupferstecher und Zeichner für den Holzschnitt, geb. 21. Mai 1471 in Nürnberg, gest. daselbst 6. April 1528, Sohn des Goldschmiedes Albrecht D., der, im ...
Dureszieren
Dureszieren (lat.), hart werden, verhärten.
Duret
Duret (spr. dürä), Francisque, franz. Bildhauer, geb. 19. Okt. 1804 in Paris, gest. daselbst 26. Mai 1865, Schüler Bosios, gewann 1823 den römischen Preis und errang 1831 mit ...
Durfé
Durfé, Honoré, s. Urfé.
Dürfen
Dürfen, s. Sollen.
Durgâ
Durgâ, ind. Göttin, s. Pârvatî.
Durham [1]
Durham, s. Rind.
Durham [2]
Durham (spr. dörrĕm), 1) Grafschaft im nördlichen England, im Bergbaudistrikt, an der Nordsee, zwischen den Grafschaften Northumberland im N. und Cumberland, Westmorland und ...
Durham [3]
Durham (spr. dörrĕm), John George Lambton, Graf von, engl. Staatsmann, geb. 12. April 1792 in London, gest. 28. Juni 1840 auf der Insel Wight, diente 1809–11 als Leutnant in ...
Durillo
Durillo (spr. -illjo), s. Escudillo de oro.
Durine
Durine, s. Beschälseuche.
Düringsfeld
Düringsfeld, Ida von, Schriftstellerin, geb. 12. Nov. 1815 zu Militsch in Niederschlesien. gest. 25. Okt. 1876 in Stuttgart, wuchs in ländlicher Umgebung auf und kam 1835 auf ...
Durĭo
Durĭo L., Gattung der Bombakazeen, von deren 13 Arten in Ost- und Südasien, besonders im Malaiischen Archipel, D. zibethinus L. (indischer Zibetbaum) am wichtigsten ist. Er hat ...
Durionen
Durionen, s. Durio.
Duris
Duris von Samos, griech. Geschichtschreiber, Schüler des Theophrast, in der ersten Hälfte des 3. Jahrh. v. Chr., Tyrann seiner Vaterstadt, verfaßte eine umfangreiche Geschichte ...
Durīt
Durīt, ein Kautschukfabrikat, das sich wie Glas und Metall auskochen läßt, ohne seine Form zu verlieren oder hart und rissig zu werden, wird namentlich auch für medizinische ...
Durität
Durität (lat.), Härte.
Durĭus
Durĭus, Fluß, s. Duero.
Dürkheim
Dürkheim (D. an der Hardt), Bezirksamtsstadt im bayr. Regbez. Pfalz, an der Isenach, am Fuß der Hardt u. an der Staatsbahnlinie Neustadt a. d. Hardt-Monsheim, 130 m ü. M., hat ...
Durlach
Durlach, Bezirksamtsstadt im bad. Kreis Karlsruhe, in fruchtbarer Gegend an der Pfinz, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Mannheim-Konstanz und D.-Mühlacker, 119 m ü. M., hat eine ...
Durm
Durm, Joseph, Architekt, geb. 14. Febr. 1837 zu Karlsruhe in Baden, bildete sich auf der Technischen Hochschule daselbst, legte 1860 seine Staatsprüfung ab und wurde 1868 ...
Durmersheim
Durmersheim, Dorf im bad. Kreis Baden, Amt Rastatt, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Mannheim-Wintersdorf und der Eisenbahn Karlsruhe-D., mit evangelischer und kath. Kirche und ...
Durmitor
Durmitor (Dormitor), wilder Gebirgsstock im nördlichen Montenegro, ein aus zahlreichen nackten Kalkketten ohne bestimmten Hauptkamm aufgebautes, einer weiten Hochebene ...
Dürnberg
Dürnberg, Dorf mit Salzbergwerk, s. Hallein.
Dürnkrut
Dürnkrut, Marktflecken in Niederösterreich, Bezirksh. Unter-Gänserndorf, an der Nordbahnlinie Wien-Lundenburg, rechts von der March, hat ein Schloß, Zuckerfabrik, Weinbau und ...
Durnovarĭa
Durnovarĭa, s. Dorchester 1).
Durnowo
Durnowo, Iwan Nikolajewitsch, russ. Minister, geb. 1830 im Gouv. Tschernigow, gest. 11. Juni 1903, war 1889–95 Minister des Innern. Im Auftrag des Zaren mußte er die ...
Dürnstein
Dürnstein, Stadt in Niederösterreich, Bezirksh. Krems, in malerischer Lage an der Donau, hat ein Schloß, ein ehemaliges Chorherrenstift, eine schöne Pfarrkirche, Weinbau und ...
Duro
Duro, bis 1868 geprägte span. Silbermünze, vor 1864 und im Handel zu 20 (alten) Reales de vellon, seit 1848 (Peso fuerte, Real de à ocho) bei 9/10 Feingehalt = 4,2591 Mk. der ...
Duro, Serra do
Duro, Serra do, Gebirgszug auf der Grenze der brasilischen Staaten Bahia und Goyaz, bildet einen Teil der Wasserscheide zwischen Tocantins und São Francisco.
Durobrīvä
Durobrīvä, Stadt, s. Peterborough u. Rochester.
Duroc
Duroc (spr. dürock), Michel, Herzog von Friaul, franz. Marschall, geb. 25. Okt. 1772 in Pont-à-Mousson aus einer altadligen Familie, gest. 22. Mai 1813, wurde 1796 Adjutant des ...
Durocasses
Durocasses, Stadt, s. Dreux.
Durocatalaunum
Durocatalaunum, Stadt, s. Châlons-sur-Marne.
Durocornovĭum
Durocornovĭum, Stadt, s. Cirencester.
Durocortŏrum
Durocortŏrum, Stadt, s. Reims.
Duroi
Duroi, J. P., s. Dur.
Duroia saccifera
Duroia saccifera, s. Ameisenpflanzen.
Durolipons
Durolipons, s. Huntingdon.
Durostōrum
Durostōrum, s. Silistria.
Durovérnum
Durovérnum, Stadt, s. Canterbury.
Dürr
Dürr, Wilhelm, Maler, geb. 9. Mai 1815 zu Villingen in Baden, gest. 7. Juni 1890 in München, wurde von seinem Vater nach Wien geschickt, wo er sich auf der Akademie der ...
Dürr-Kessel
Dürr-Kessel, s. Tafel »Dampfkessel II«, S. IV.
Durrah
Durrah (Drá Ziráa, Mkono), Längenmaß in Sansibar zu 2 Schibr, = 45,72 cm.
Durrahirse
Durrahirse (Durragras), s. Sorghum; auch Negerhirse, s. Pennisetum.
Durrani
Durrani, Volksstamm, s. Afghanistan, S. 130, und Ahmed Schah.
Dürrenberg
Dürrenberg, Flecken im preuß. Regbez. und Kreis Merseburg, 111 m ü. M., an der Saale und der Staatsbahnlinie Leipzig-Korbetha, mit königlichem Salzamt, Saline, Solbad, Fabrik ...
Dürrenstein
Dürrenstein, 1) aussichtsreicher Berg in den Österreichischen Alpen, an der Grenze von Steiermark, 1877 m hoch, wird von Lunz oder Langau bestiegen. An seinem Fuße liegen die ...
Dürrerze
Dürrerze, s. Gold.
Dürrfleckenkrankheit
Dürrfleckenkrankheit des Steinobstes, s. Schußlöcherkrankheit.
Dürrfutter
Dürrfutter (Dürrheu), s. Heu.
Dürrheim
Dürrheim, Dorf im bad. Kreis und Amt Villingen, in der Baar, 705 m ü. M., hat eine kath. Kirche, eine Saline (Ludwigssaline), ein Solbad mit Kurhaus, großer physikalischer ...
Dürrlitzenstrauch
Dürrlitzenstrauch, s. Cornus.
Dürrmenz
Dürrmenz, Dorf im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Maulbronn, an der Enz, mit evangelischer und kath. Kirche sowie Burgruine (Löffelstelz), treibt Tabak-, Seifen- und ...
Dürrner
Dürrner, Johannes, Männergesangskomponist, geb. 15. Juli 1810 in Ansbach, gest. 10. Juni 1859 in Edinburg, besuchte das Lehrerseminar zu Altdorf, widmete sich dann in Dessau ...
Dürrwurz
Dürrwurz, blaue, s. Erigeron.
Dursley
Dursley (spr. dörslĭ), Stadt in Gloucestershire (England), mit Fabrikation von Stecknadeln und Ackergeräten und (1891) 2269 Einw. Im benachbarten Schloß Stancombe Park ist ...
Durst
Durst (lat. Sitis), das Gefühl, durch welches das Bedürfnis des Organismus nach Wasser zum Bewußtsein gebracht wird. Der D. kennzeichnet sich als eine unangenehme Empfindung in ...
Durtonart
Durtonart ist die Tonart, deren Hauptakkord (Tonika) ein Durakkord ist und deren Skala (Tonleiter) außer den Tönen dieser Tonika nur die ihrer beiden Dominanten enthält. So ...
Durus
Durus (lat.), hart.
Durutte
Durutte (spr. dürüt'), Joseph François, Graf, franz. General, geb. 14. Juli 1767, gest. 18. Aug. 1827 in Ypern, trat 1792 in die französische Armee, stieg in den folgenden ...
Duruy
Duruy (spr. dürüi), 1) Victor, bedeutender franz. Historiker, geb. 11. Sept. 1811 in Paris, gest. daselbst 25. Nov. 1894, wurde 1833 Professor der Geschichte am College Henri ...
Dusack
Dusack, Waffe ohne Griff und Stichblatt, s. Fechtkunst.
Dusares
Dusares (eigentlich Dhu 'sch-Schara), arab. Götze, bekannt namentlich als Stammgott der Nabatäer (s. d.), hatte ein Idol u.a. zu Petra in einem 4 Fuß hohen und 2 Fuß breiten ...
Dusart
Dusart (spr dü-), Cornelis, holländ. Maler und Radierer, geb. 24. April 1660 in Haarlem, trat 1679 in die dortige Lukasgilde und starb daselbst 1. Okt. 1704. Er bildete sich ...
Dusch
Dusch, 1) Alexander von, bad. Staatsmann, geb. 27. Jan. 1789 in Neustadt a. d. Hardt, gest. 27. Okt. 1876, wurde 1815 Sekretär im badischen Finanzministerium, arbeitete 1818–25 ...
Duschan
Duschan, Stephan, Zar von Serbien, aus dem Haus Nemanja, das 1192 zur Herrschaft kam, daher auch Nemanjitsch IX. genannt, regierte 1336–56 als einer der mächtigsten Fürsten ...
Dusche
Dusche (franz. douche), die Berieselung eines Körperteiles mit einer Flüssigkeit (oder einem Gas, s. Gasbäder). Am häufigsten wird die Regendusche angewendet (Brause-, Regen-, ...
Duschek
Duschek, Franz, Finanzminister während der ungarischen Revolution, geb. 28. Aug. 1797 zu Radowesnic (bei Bilin) in Böhmen, gest. 17. Okt. 1873 in Csornkowecz (Kroatien), ...
Duschet
Duschet, Kreisstadt im russ. Gouv. Tiflis (Kaukasien), 54 km nordwestlich von Tiflis, 1075 m ü. M., an der Militärstraße über den Darielpaß und der Duschetischewa, einem ...
Düse
Düse (Deule), das Rohrstück, das die Gebläseluft ins Feuer leitet; s. Gebläse.
Duse-Chechi
Duse-Chechi (spr. -kēki), Eleonore, ital. Schauspielerin, geb. 3. Okt. 1859 in Vigevano, machte sich seit dem Anfang der 1880er Jahre auf italienischen, insbes. römischen ...
Dusier
Dusier, s. Alp.
Dusing
Dusing (auch Duchsing, Dupfing und Teusinke genannt), der mit Schellen und Glöckchen besetzte weite, bis auf die Schenkel herabfallende Gürtel, mit dem man in der zweiten ...
Dusommerard
Dusommerard (spr. düßommörár), Alexandre, franz. Archäolog und Kunstsammler, geb. im November 1779, diente in den Revolutionskriegen als Freiwilliger, trat 1801 als Rat in ...
Dussard
Dussard (spr. düßár), Hippolyte, franz. Volkswirt, geb. 4. Sept. 1798 in Morez (Jura), gest. 22. Jan. 1876 in Myer, trat 1839 in die Redaktion des »Répertoire de l'industrie ...
Dussek
Dussek, Johann Ladislaus, Klavierspieler und Komponist, geb. 9. Febr. 1761 zu Tschaslau in Böhmen, gest. 20. März 1812 in St.-Germain-en-Laye bei Paris, studierte in Iglau und ...
Düssel
Düssel, Fluß in der preuß. Rheinprovinz, entspringt westlich von Elberfeld, treibt über 50 Mühlen und zahlreiche andre Wasserwerke und ergießt sich nach 45 km langem Lauf ...
Düsseldorf
Düsseldorf (hierzu der »Stadtplan«), Hauptstadt (Stadtkreis) des gleichnamigen Regierungsbezirks in der preuß. Provinz Rheinland, ehemals des Herzogtums Berg, liegt in einer ...
Düsseldorf
Die Buchstaben und Zahlen zwischen den Linien | E3 | bezeichnen die Quadrate des Planes. AckerstraßeE3 AderstraßeCD5 AdlerstraßeD3 AhnfeldstraßeDE1, ...
Dust
Dust (niederd.), Staub.
Düsterdieck
Düsterdieck, Friedrich, luth. Theolog, geb. 14. Juli 1822 in Hannover, wurde 1840 Repetent am theologischen Stift in Göttingen, 1848 Studiendirigent am Predigerseminar in ...
Düsternbrook
Düsternbrook, Stadtteil von Kiel, ehemals Dorf, mit prachtvollem Buchenwald und Seebad.
Dustmann
Dustmann, Marie Luise, geborne Meyer, Opernsängerin, geb. 22. Aug. 1831 in Aachen, gest. 1. März 1899 in Charlottenburg, erhielt ihre erste musikalische Ausbildung in Breslau, ...
Dutchman
Dutchman (engl., Mehrzahl: Dutchmen, spr. döttsch-), Niederländer; in Nordamerika und Australien geringschätzende Benennung der Deutschen; in der englischen Handelsflotte ...
Düte
Düte, Vogel, s. Regenpfeifer.
Dütgen
Dütgen, alte Silbermünze, s. Düttchen.
Dutka
Dutka, russ. Instrument, s. Duda.
Dutr.
Dutr., bei Tiernamen Abkürzung für René Joaquim Henri Dutrochet (spr. dütroschä), geb. 14. Nov. 1776 zu Néon im Poitou, gest. 4. Febr. 1847 in Paris, schrieb: »Recherches ...
Dutreuil de Rhins
Dutreuil de Rhins (spr. dütröj dö räng), Jules Léon, s. Rhins.
Düttchen
Düttchen (Dütgen, Dötken), Silbermünze, die sich seit 1440 in Norddeutschland verbreitete. Die dänischen D. aus dem 17. Jahrh., die bremischen und lübeckischen galten 3 ...
Duttenkragen
Duttenkragen, gesteifte und getollte Halskrause aus seinem Leinenzeug, umgab wie ein Mühlstein den Hals und war während des 17. Jahrh. in den Niederlanden und Deutschland ...
Dütvogel
Dütvogel, s. Regenpfeifer.
Dutzend
Dutzend, Zählmaß, = 12 Stück, ihrer 12 im Groß.
Duumviri
Duumviri (auch Duoviri, lat., »Zweimänner«), Titel gewisser Beamten in Rom und in italienischen Landstädten. Aus Rom kennen wir unter andern D. capitales oder D. ...
Duv.
Duv., bei Tiernamen Abkürzung für George Louis Duvernoy (s. d.).
Duval
Duval (spr. düwall), 1) Valentin, franz. Gelehrter, geb. 12. Jan. 1695 zu Arthonnay in der Champagne aus einer armen Bauernfamilie, gest. 13. Sept. 1775 in Wien, hieß eigentlich ...
Duval.
Duval., bei Pflanzennamen Abkürzung für Joseph Duval-Jouve (spr. düwall-schuw'), geb. 1810 in Bourg-Lamberville, gest. 1883 in Montpellier, Inspektor der Akademie in ...
Duvergier de Hauranne
Duvergier de Hauranne (spr. düwärschjē dö orann'), Prosper, franz. Publizist, geb. 3. Aug. 1798 in Rouen, gest. 19. Mai 1881, ward 1824 Mitredakteur und später Eigentümer ...
Duverney
Duverney (spr. düwärnä), Guichard Joseph, Anatom, geb. 5. Aug. 1648, gest. 10. Sept. 1730, studierte in Avignon, lebte seit 1667 als Arzt in Paris, hielt daselbst Vorträge ...
Duverneysche Drüsen
Duverneysche Drüsen, s. Cowpersche Drüsen.
Duvernois
Duvernois (spr. düwärnŭá), Clément, franz. Politiker und Journalist, geb. 6. April 1836 in Paris, gest. 8. Juli 1879, verteidigte 1867 in der »Époque« und seit 1868 in dem ...
Duvernoy
Duvernoy (spr. düwärnŭá), George Louis, Naturforscher, geb. 6. Aug. 1777 in Montbéliard, gest. 1. März 1835 in Paris, war Professor in Straßburg, dann am Collège de France ...
Duvert
Duvert (spr. düwǟr), Félix Auguste, franz. Vaudevillendichter, geb. 13. Jan. 1795 in Paris, gest. daselbst 29. Okt. 1876, debütierte 1823 als Theaterdichter erfolgreich mit ...
Duveyrier
Duveyrier (spr. düwärjé), 1) Anne Honoré Joseph, unter dem Pseudonym Mélesville bekannter franz. Theaterdichter, geb. 13. Nov. 1787 in Paris, gest. daselbst 7. Nov. 1865, ...
Duwock
Duwock, s. Equisetum.
Dux [1]
Dux (lat.), »Führer« in militärischer wie jeder andern Beziehung. Seit der Neuorganisierung der Provinzen des oströmischen Reiches durch Konstantin d. Gr. Titel der dem ...
Dux [2]
Dux (tschech. Duchcov), Stadt in Böhmen, 217 m ü. M., Knotenpunkt der Staatsbahnlinie D.-Pilsen-Eisenstein und der Aussig-Teplitz-Komotauer Bahn, Sitz einer ...
Dux [3]
Dux, Georg, Landsknechthauptmann des 16. Jahrh., s. Hegnenberg-Dux.
Duxbury
Duxbury (spr. döxbĕrĭ), Landungsplatz eines von Brest ausgehenden Telegraphenkabels (1869) an der Südküste von Massachusetts, mit (1900) 2075 Einw.
Duyse
Duyse (spr. deuse), Prudens van, fläm. Dichter und Gelehrter, geb. 18. Sept. 1804 in Dendermonde, gest. als Archivar der Stadt Gent 13. Nov. 1859, entwickelte eine ungemein ...
Duysen
Duysen (spr. deusen), Jes Lewe, Pianofortefabrikant, geb. 1. Aug. 1820 in Dagebüll (Kreis Tondern), gest. 30. Aug. 1903 in Berlin, machte sich 1860 in Berlin als ...
Duyt
Duyt, frühere Scheidemünze, s. Deut.
Duzen
Duzen, s. Anredeformen.
Dußlingen
Dußlingen, Dorf im württemberg. Schwarzwaldkreis, Oberamt Tübingen, an der Steinlach und der Staatsbahnlinie Tübingen-Sigmaringen, hat eine evang. Kirche, eine Zement- und ...
Dvořak
Dvořak (spr. dworschák), Anton, Komponist, geb. 8. Sept. 1841 in Mühlhausen bei Kralup in Böhmen als Sohn eines Gastwirts, erwählte gegen des Vaters Willen die Musik als ...
Dvůr Králové
Dvůr Králové, Stadt, s. Königinhof.
Dwarka
Dwarka (Dwaraka, Davaraka, Dschigat, engl. Jigat), Hafenstadt und Wallfahrtsort im britisch-ind. Vasallenstaat Baroda, am Westende der Halbinsel Kathiawar, unter 22°14´ nördl. ...
Dwars [1]
Dwars (Duars, »Tore«), Name der äußersten Täler im östlichen Himalaja, die den Aufstieg von Britisch-Indien (Assam und Bengalen) nach Bhutan vermitteln. Sie zerfallen in ...
Dwars [2]
Dwars, im Seewesen soviel wie quer.
Dwarskurs
Dwarskurs hieß früher das Segeln auf der Loxodromischen Linie (s. d.).
Dwarslinie
Dwarslinie, s. Seetaktik.
Dwarssee
Dwarssee, Seegang quer zum Kurs.
Dwasieden
Dwasieden, Schloß auf der Insel Rügen, 2 km südwestlich von Saßnitz, Besitzung v. Hansemanns, mit schönem Park und Fasanerie.
Dweidel
Dweidel, Tuchlappen am Stock zum Abwischen der Decke, Bänke etc. auf Schiffen.
Dwernicki
Dwernicki (spr. -nitzki), Joseph, poln. General, geb. 14. März 1779 in Warschau, gest. im Dezember 1857, schloß sich 1809 mit einer eignen Reiterschar dem in Galizien ...
Dwight
Dwight (spr. dŭait), Timothy, amerikan. Theolog und Dichter, geb. 1. Mai 1752 in Northampton (Massachusetts), gest. 11. Jan. 1817 in Newhaven (Connecticut), studierte in der ...
Dwina
Dwina (bei den Russen Nördliche D. zum Unterschied von der Düna, die Westliche D. heißt), der größte schiffbare Strom im nördlichen europäischen Rußland, entsteht im Gouv. ...
Dwinéz
Dwinéz, Landsee im Kreis Ostaschkow des russ. Gouv. Twer, von beträchtlicher Tiefe (über 30 m), aber geringem Umfang, bildet den Ursprung der Düna.
Dwinsk
Dwinsk, Stadt, s. Dünaburg.
dwt.
dwt. (dw.), Abkürzung für Pennyweight.
Dyádik
Dyádik (griech., Dyadisches Zahlensystem, Binäre Rechenkunst, Zweiersystem), das Zahlensystem, bei dem schon je zwei Einheiten einer Ordnung eine Einheit der nächst höhern ...
Dyakisdodekaēder
Dyakisdodekaēder, von 24 Rhomboiden eingeschlossene Kristallform, Hemiëder des tesseralen Hexakisoktaeders; s. Kristall.
Dyanke
Dyanke, Negervolk, s. Dinka.
Dyas
Dyas (griech.), die Zweiheit, bei den Pythagoreern das der Monas (Einheit) entgegengesetzte und mit dieser zusammen die Gesamtheit der Dinge begründende Weltprinzip. Auch soviel ...
Dyasformation
Dyasformation (Permische Formation, hierzu Tafel »Dyasformation« mit Text), jüngste Formation der paläozoischen Gruppe, lagert über der Steinkohlenformation und unter der ...
Dyasformation
Die Dyasformation ist gegenüber ältern und jüngern Formationen auffallend arm an organischen Resten. Wo die Zweiteilung in Rotliegendes und Zechsteinformation (oder kurzweg ...
Dyce
Dyce (spr. daiß), Alexander, engl. Literarhistoriker, geb. 30. Juni 1798 in Edinburg, gest. 19. Mai 1869 in London, studierte Theologie, bekleidete mehrere geistliche Ämter und ...
Dyck [1]
Dyck (spr. daik), Anthonis van, niederländ. Maler, geb. 22. März 1599 in Antwerpen, gest. 9. Dez. 1641 in London, Sohn des Handelsmanns Franz van D. und dessen Frau Maria ...
Dyck [2]
Dyck, Hermann, Maler, geb. 1812 in Würzburg, gest. 25. März 1874 in München, widmete sich daselbst der Architekturmalerei, der er durch kulturhistorische Staffage besondern ...
Dyckmans
Dyckmans (spr. daik-), Joseph Laurent, belg. Maler, geb. 9. Aug. 1811 in Lier, gest. 7. Jan. 1888 in Antwerpen, wurde Schüler von G. Wappers in Antwerpen, bei dem er den Grund ...
Dyea
Dyea, s. Atlin.
Dyer
Dyer (spr. dāier), 1) John, engl. Dichter, geb. um 1699 zu Aberglasney in Wales, gest. 24. Juli 1758, erhielt seine Bildung in der Westminsterschule, studierte die Rechte und ...
Dygasiúski
Dygasiúski, Adolf, poln. Schriftsteller, geb. 1839 im russisch-poln. Gouv. Kjelzy, gest. im Juni 1902, studierte in Warschau, wo er auch später seinen Wohnsitz nahm. Er ist ...
Dygogramm
Dygogramm (abgekürzt von Dynamogoniogramm), s. Deviation.
Dyhernfurth
Dyhernfurth, Stadt im preuß. Regbez. Breslau, Kreis Wohlau, an der Oder und der Staatsbahnlinie Breslau-Glogau, hat eine evang. Kirche, Synagoge, ein Schloß, ...
Dyhrn
Dyhrn, Konrad Adolf, Graf von, preuß. Politiker, geb. 21. Nov. 1803 zu Reesewitz im Kreis Öls i. Schl., gest. 2. Dez. 1869, studierte Philosophie, Geschichte und Literatur, ...
Dyhs
Dyhs (dän.), soviel wie Dolmen.
Dyke
Dyke (spr. daik), Sir William Hart-, Baronet, engl. Staatsmann, geb. 1837, studierte in Oxford und wurde 1865 ins Unterhaus gewählt, wo er der konservativen Partei beitrat. Er ...
Dykstra
Dykstra, Waling, s. Dijkstra.
Dykwater
Dykwater (spr. daik-), s. Duiveland.
Dyle
Dyle (spr. dile), Fluß in Belgien, entspringt an der Südgrenze von Brabant bei Houtain-le-Mont, fließt durch die Provinz Antwerpen, nimmt links die Lasne, rechts die Demer auf ...
Dyme
Dyme, eine der zwölf alten Städte Achaias, deren Ruinen bei Karavostasis liegen, zeichnete sich unter den achäischen Städten durch den Besitz fruchtbaren Ackerlandes aus u. ...
Dynaktinometer
Dynaktinometer (griech.), veraltetes Instrument zur Messung der Intensität chemischer Strahlen.
Dynamēter
Dynamēter (fälschlich statt optisches Dynamometer, »Kraftmesser«), ein Instrument zur Messung der Vergrößerung eines Fernrohrokulars. Stellt man das Fernrohr auf einen ...
Dynamide
Dynamide, das nach Redtenbachers Vorstellung von einer Ätheratmosphäre umgebene Körperatom, von dem zwei oder mehrere zu einem Molekül zusammentreten.
Dynāmik
Dynāmik (griech.), die Lehre von den Kräften und den durch sie erzeugten Bewegungen (s. Bewegung). Sie bildet einen Teil der Mechanik, und man unterscheidet die D. der festen, ...
Dynamĭker
Dynamĭker, Anhänger des Dynamismus (s. d.).
Dynămis
Dynămis (griech.), Kraft, wirkendes Vermögen; daher dynamisch, durch innere lebendige Kraft wirkend, aus solcher Wirkung hervorgehend, darauf beruhend; auch soviel wie auf ...
Dynamische Gastheorie
Dynamische Gastheorie, kinetische Gastheorie, s. Gase.
Dynamische Meteorologie
Dynamische Meteorologie, die mathematischphysikalische Darstellung der Luftbewegung und der aus letzterer hervorgehenden Witterungsvorgänge.
Dynamische Stabilität
Dynamische Stabilität, die mechanische Arbeit, die erforderlich ist, um ein Schiff aus der aufrechten Lage um einen bestimmten Winkel nach der Seite überzulegen (zu krängen). ...
Dynamische Wärmetheorie
Dynamische Wärmetheorie, mechanische Wärmetheorie, s. Wärme.
Dynamismus
Dynamismus (griec.), im naturphilosophischen Sinne jene Theorie der Materie, welche diese als eine Erscheinungsform wirksamer Kräfte zu erklären sucht, während die ...
Dynamīt
Dynamīt, Mischung von Nitroglyzerin mit einem Stoff, der dieses vollständig aufsaugt und dauernd gebunden hält. Nach Nobels Vorschlag (1866) wurde zuerst als aufsaugende ...
Dynamītgesetz
Dynamītgesetz, s. Explosivstoffe.
Dynamītkanone
Dynamītkanone, ein 1884 vom amerikan. Artillerieoffizier Zalinski konstruiertes, von Rix verbessertes Geschütz, welches das Geschoß durch Druckluft forttrieb. Die D. ergab auf ...
Dynamītkreuzer
Dynamītkreuzer, schnelle, mit Dynamitkanonen (s. d.) bewaffnete Kreuzer, die in der Marine der Vereinigten Staaten versuchsweise gebaut wurden, sich aber nicht bewährt haben, ...
Dynamoelektrische Maschine
Dynamoelektrische Maschine, s. Elektrische Maschinen.
Dynamoelektrisches Prinzip
Dynamoelektrisches Prinzip, s. Elektrische Maschinen.
Dynamogonĭogramm
Dynamogonĭogramm, s. Deviation.
Dynamograph
Dynamograph, s. Dynamometer.
Dynamographie
Dynamographie (griech.), die graphische Darstellung der Kraft eines Muskels oder der Körperkraft in Kurven.
Dynamologie
Dynamologie (griech.), Lehre (Lehrbuch) von den Naturkräften, auch von den Kräften der Arzneien.
Dynamomaschinen
Dynamomaschinen, s. Elektrische Maschinen.


© en-de-fr.com.ua - EN-DE-FR 2009-2017 Информация публикуется на сайте для ознакомительного процесса.
 
Выполнено за: 0.056 c;