Слова на букву crus-eise (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву crus-eise (8408)

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Dampfrad
Dampfrad, soviel wie Dampfturbine, s. Tafel »Dampfmaschinen III«.
Dampframme
Dampframme, s. Ramme.
Dampfraum
Dampfraum, s. Dampfkessel, S. 449.
Dampfreaktionsrad
Dampfreaktionsrad, s. Reaktion.
Dampfrinne
Dampfrinne, s. Dämpfigkeit.
Dampfrohr
Dampfrohr, jedes Rohr, durch welches Dampf geleitet wird. Vgl. Dampfleitung.
Dampfröste
Dampfröste, s. Flachs.
Dampfruder
Dampfruder, s. Ruder.
Dampfsammler
Dampfsammler, s. Dampfkessel, S. 449.
Dampfschälmethode
Dampfschälmethode, s. Eichenrinde.
Dampfschiff
Dampfschiff (Dampfboot, Dampfer, hierzu Tafel »Dampfschiff I-IV«), jedes Schiff, das durch eine oder mehrere eingebaute Dampfmaschinen bewegt wird. Nach dem Propeller oder Trieb ...
Dampfschiff
Der auf Tafel II dargestellte Dampfer ›Deutschland‹ ist der neueste Schnelldampfer der Hamburg-Amerika-Linie; er ist 10. Jan. 1900 auf der Werft des Vulkan in Bredow bei ...
Dampfschiffahrt
Dampfschiffahrt (hierzu die »Weltverkehrskarte« mit Textbeilage), die Schiffahrt mit Dampfern. Die D. ist von Wind und Strömungen fast unabhängig, sie kann den kürzesten ...
Dampfschiffahrt
D = Dampfer, Dir. = Direktion, L. = Linie, T = Brutto-Registertonnen. Deutschland. 1) Hamburg-Amerika-Linie (HAPAG = Hamburg-Amerikanische Paketfahrt-Aktien-Gesellschaft früher ...
Dampfschiffsreederei von 1889
Dampfschiffsreederei von 1889 (Hamburg), s. Dampfschiffahrt (Textbeilage, S. II).
Dampfschneidemühle
Dampfschneidemühle, s. Sägemühle.
Dampfspannung
Dampfspannung (Spannkraft des Dampfes), s. Dampf, S. 444.
Dampfspeisepumpe
Dampfspeisepumpe, s. Dampfkesselspeiseapparate.
Dampfspill
Dampfspill, s. Spill.
Dampfspritze
Dampfspritze, s. Feuerspritze.
Dampfsteuer
Dampfsteuer, s. Ruder.
Dampfstrahlgebläse
Dampfstrahlgebläse u. Dampfstrahlpumpe, s. Gebläse, Injektor und Strahlapparate.
Dampfstrahllenzpumpe
Dampfstrahllenzpumpe, s. Lenzen.
Dampfstrahlluftpumpe
Dampfstrahlluftpumpe, s. Strahlapparate.
Dampfstraßenbahnen
Dampfstraßenbahnen, s. Straßenbahnen.
Dampfstraßenwalze
Dampfstraßenwalze, s. Straßenwalze.
Dampfstrecke
Dampfstrecke, s. Aktionsradius.
Dampfstunde
Dampfstunde, Betriebszeit eines Schiffskessels; Zylinderkessel müssen z. B. nach etwa 400 Dampfstunden gereinigt werden.
Dampftopf
Dampftopf, s. Kondensationswasserableiter.
Dampftrawler
Dampftrawler, s. Fischdampfer.
Dampftrockenmaschine
Dampftrockenmaschine, s. Trockenmaschine.
Dampftrockner
Dampftrockner, s. Wasserabscheider.
Dampfturbine
Dampfturbine, s. Tafel »Dampfmaschinen III«.
Dampfüberhitzer
Dampfüberhitzer, s. Überhitzer.
Dämpfung
Dämpfung bei der Magnetnadel, s. Dämpfer; beim Regulator, s.d.
Dämpfungsverhältnis
Dämpfungsverhältnis, s. Dämpfer.
Dampfveloziped
Dampfveloziped s. Motorwagen.
Dampfwagen
Dampfwagen s. Motorwagen.
Dampfwalze
Dampfwalze, s. Straßenwalze.
Dampfwäsche
Dampfwäsche, s. Waschen.
Dampfwasserheber
Dampfwasserheber, s. Dampfdruckwasserheber.
Dampfwinde
Dampfwinde, s. Winde.
Dampfwinsch
Dampfwinsch, eine Dampfwinde mit Ladebaum zum Löschen und Laden auf Handelsdampfern.
Dampfzylinder
Dampfzylinder, s. Dampfmaschine, S. 455.
Dampier
Dampier (spr. dämmpïr), William, engl. Seefahrer, geb. 1652 zu East Coker in der Grafschaft Somerset, gest. 1715 in London, ging 1668 zur See, wurde 1674 Aufseher über eine ...
Dampierarchipel
Dampierarchipel (spr. dämmpïr-), Inselgruppe an der Nordwestküste des Staates Westaustralien, 20 dürre und felsige Inseln, durch die Mermaidstraße in. zwei Gruppen geteilt.
Dampierinsel
Dampierinsel, Insel an der Nordostküste von Kaiser Wilhelms-Land (Neuguinea), gegenüber dem Kap Croisilles, ein dichtbewaldeter, 1500 m hoher, zweispitziger Vulkankegel.
Dampierland
Dampierland, Halbinsel an der Nordwestküste des britisch-austral. Staates Westaustralien, zwischen 16°30' und 18° südl. Br., im O. vom Kingsund begrenzt. Die nördlichste ...
Dampierre [1]
Dampierre (spr. dangpjǟr'), 1) Dorf im franz. Depart. Aube, Arrond. Arcis, am Puis (zur Aube), mit Schloß (17. Jahrh.) und (1901) 474 Einw. Die Herren von D. erwarben im 13. ...
Dampierre [2]
Dampierre (spr. dangpjǟr'), 1) Heinrich Duval, Graf von, österreich. Feldherr, geb. 1580 im Bistum Metz, gest. 9. Okt. 1620 vor Preßburg, diente zuerst 1604–1605 dem Kaiser ...
Dampierstraße
Dampierstraße (spr. dämmpīr-), 1) 89 km breite Meeresstraße zwischen Neupommern und der Insel Rook (s. Karte »Bismarck-Archipel etc.«); darin liegt die Vulkaninsel. – 2) ...
Dampremy
Dampremy (spr. dang-römi), Gemeinde in der belg. Provinz Hennegau, Arrond. Charleroy, 2 km nordwestlich von Charleroy, unweit der Sambre, an der Bahn Charleroy-Luttre, hat ...
Damra
Damra, südafrikan. Volk, s. Herero.
Damrosch
Damrosch, Leopold, Musiker, geb. 22. Okt. 1832 in Posen, gest. 15. Febr. 1885 in New York, studierte in Berlin Medizin und promovierte 1854, bildete sich aber gleichzeitig unter ...
Damster-Diep
Damster-Diep, Kanal in der niederländ. Provinz Groningen, wurde 1598 mit Benutzung des ehemaligen Flüßchens Fivel zur Verbindung der Hauptstadt Groningen über Appingedam ...
Damwild
Damwild (Damhirsch), s. Hirsch.
Dan oranja
Dan oranja, serb. Feldmaß zu 1000 Wiener OKlaster, = 35,97 Ar.
Dan [1]
Dan, Fluß in Nordamerika, s. Roanoke.
Dan [2]
Dan, Stadt an der Nordgrenze Palästinas im Stamm Naphtali, Kolonie der Daniten (der Nachkommen Dans, s. folgenden Artikel), früher zu Sidon gehörig und Laïs genannt, war stets ...
Dan [3]
Dan (hebr., »Nichter«), Sohn Jakobs und der nach ihm benannte israelitische Stamnt, vor der Einnahme Kanaans angeblich 62,700 Streiter stark. Sein Besitz in Palästina lag am ...
Dana [1]
Dana, Fluß in Britisch-Ostafrika, s. Tana.
Dana [2]
Dana (spr. dénĕ), 1) Richard Henry, amerikan. Schriftsteller, geb. 15. Nov. 1787 in Cambridge (Massachusetts), gest. 2. Febr. 1879 in Boston, verließ die Harvard-Universität, ...
Danăë
Danăë, im griech. Mythus Tochter des Königs Akrisios (s.d.) vonArgos, wurde von ihrem Vater wegen des Orakels, daß ihr Sohn ihn töten werde, in einen ehernen Turm ...
Danăer
Danăer, alter Name der Bewohner von Argos, nach Danaos (s.d.), der daselbst eine Herrschaft begründete. Da im Trojanischen Krieg der König von Argos, Agamemnon, den Oberbefehl ...
Danaīden [1]
Danaīden (Danaidae), Gruppe der Tagfalter (Diurna), zu der die Gattung Danais Boisd, gehört. Sie umfaßt Schmetterlinge mit zu Putzpfoten verkümmerten Vorderbeinen, kurzen, ...
Danaīden [2]
Danaīden, s. Danaos.
Danaīt
Danaīt, Mineral, ein kobalthaltiger Arsenkies.
Danakil
Danakil (Einzahl: Dankali), der arabische und allgemein gebräuchliche Name für die zahlreichen Nomaden- und Fischerstämme, welche die Küstenstrecken und Inseln am Ostrand ...
Danăos
Danăos, im griech. Mythus Sohn des Bel os und der Anchinoë, Zwillingsbruder des Ägyptos, floh vor dessen Nachstellungen aus Libyen mit seinen 50 Töchtern, den Danaiden, über ...
Danapur
Danapur, Stadt in Britisch-Indien, s. Dinapur.
Danastris
Danastris, antiker Name des Dnjestr (s.d.).
Danbury
Danbury (spr. dännbörĭ), Stadt in Connecticut, Grafschaft Fairfield, am Still River, mit Hut-, Hemden- und Nähmaschinenfabrikation und (1900) 16,537 Einw. – Es wurde im ...
Danby
Danby (spr. dännbĭ), s. Leeds (Herzöge).
Danckelmann
Danckelmann, 1) Eberhard Christoph Balthasar, Freiherr von, brandenburg. Staatsmann, geb. 23. Nov. 1643 in Lingen, gest. 31. März 1722 in Berlin, studierte in Utrecht, unternahm ...
Dancla
Dancla, Jean Charles, Violinspieler und Komponist, geb. 19. Dez. 1317 in Bagnéres-de-Bigorre, Schit ler Baillots, seit 1857 Lehrer des Violinspiels am Pariser-Konservatorium, ist ...
Dancourt
Dancourt (spr. dangkūr), eigentlich Floreut Carton, franz. Schauspieler und Bühnendichter, geb. 1. Nov. 1661 in Fontainebleau, ward Advokat, dann Schauspieler und zog sich 1718 ...
Dandenong
Dandenong, Ort im britisch-austral. Staat Victoria, 30 km südöstlich von Melbourne, Station der Gippsland-Eisenbahn, hat in dem nahen Staatsforst die höchsten Riesenbäume der ...
Dandin
Dandin (franz., spr. dangdäng), der Held einer Molièreschen Komödie, ein reicher Bauer, der infolge seiner Heirat mit einer Adligen in allerlei Fatalitäten gerät. Sein ...
Dandit
Dandit, Ort im Distrikt Mit-Ghamr der ägypt. Provinz (Mudirieh) Dakalieh, mit (1897) 6718 Einw.
Dändliker
Dändliker, Karl, schweizer. Historiker, geb. 6. Mai 1849 zu Rorbas im Kanton Zürich, studierte Geschichte in Zürich und München, wurde 1872 Geschichtslehrer am Züricher ...
Dandŏlo [1]
Dandŏlo, eine der zwölf vornehmsten venezianischen Familien, von deren Angehörigen besonders bemerkenswert sind: 1) Enrico, Gründer der Herrschaft Venedigs über das ...
Dandŏlo [2]
Dandŏlo, 1) Vincenzo, Graf, Chemiker und Agronom, geb. 26. Okt. 1758 in Venedig, gest. 12. Dez. 1818, studierte in Padua, errichtete in Venedig ein Lehrinstitut, war später ...
Dandy
Dandy (engl., spr. dänndĭ, Mehrzahl: Dandies, vom franz. Dandin, s.d.), ein seiner Herr der eleganten Welt, der sich auffallend kleidet und benimmt; dann soviel wie ...
Dandy-fever
Dandy-fever (spr. -fīwer), soviel wie Denguefieber.
Dandywalze
Dandywalze, eine Walze der Papiermaschine zur Hervorbringung von Wasserzeichen, s. Papier.
Danebrog
Danebrog (von Brog, »Fahne«), das dänische Reichsbanner, fiel nach der Sage während der Schlacht bei der Estenburg Lindanissa (Lindanos oder Lyndanis) in der Landschaft Revele ...
Danebrogsorden
Danebrogsorden (Orden des dänischen Reichsbanners), der zweite der dänischen Ritterorden, wurde von Christian V. 12. Okt. 1671 gestiftet, erhielt 1. Dez. 1693 seine Statuten, ...
Danek
Danek, Vinzenz, Edler von Esse, Industrieller, geb. 5. April 1826 zu Choltic in Bohmen, gest. 19. März 1893 in Prag, studierte am Polytechnikum in Wien und Prag, trat dann in ...
Dänemark
Dänemark (hierzu Karte »Dänemark«), das kleinste der drei skandinavischen Königreiche, umfaßt seit dem Kriege von 1864 nur noch die Inseln zwischen der Ostsee und dem ...
Dänemark
Dänemark.
Dänemarkstraße
Dänemarkstraße, Meerenge zwischen Grönland und Island, durch deren westlichen Teil der Ostgrönlandstrom südwärts fließt.
Danēo
Danēo, 1) Giovanni, ital. Dichter, geb. 16. Mai 1824 zu St.-Remy in Piemont, wurde Lehrer zu Genua, später Schulrat und Professor der Pädagogik an der Universität. Er schrieb ...
Danew
Danew, Stojan, bulgar. Politiker, geb. 1858 in Schumla, studierte in Böhmen, zu Heidelberg und Paris, war nach dem russisch-türkischen Krieg in Bulgarien Mitglied der ...
Danewerk
Danewerk (dän. Dannevirke), alter Grenzwall der Dänen gegen die Deutschen in Schleswig, nördlich von der Eider, vom Dorf Hollingstedt bis südlich von der Stadt Schleswig in ...
Danforth's oil
Danforth's oil, sehr flüchtiger Bestandteil des Erdöls (s.d.).
Dangast
Dangast, Dorf in Oldenburg, Amt Varel, auf einer Geesthöhe am Jadebusen und in der Nähe der Eisenbahnstation Dangastermoor (Linie Oldenburg-Wilhelmshaven), hat ein Seebad und ...
Dange
Dange (spr. dannje), Fluß im preuß. Regbez. Königsberg, entspringt in Kurland, tritt bei Krottingen in Preußen ein und mündet nach 52 km langem Lauf (23 km schiffbar) bei ...
Danger-Inseln
Danger-Inseln (spr. dēndscher-), zur polynes. Gruppe der Manihiki gehörige Lagunengruppe, auf deren Riff die Inseln Pukapuka, Koko und Ratoe, zusammen 3 qkm groß, liegen. Die ...
Danhauser
Danhauser, Joseph, Maler, geb. 18. Aug. 1805 in Wien, gest. daselbst 4. Mai 1845, bildete sich auf der Akademie daselbst unter Peter Krafft und trat zuerst als Historienmaler auf. ...
Dänholm
Dänholm, kleine Insel im Strelasund, der Rügen vom Festland scheidet, Stralsund gegenüber.
Danĭa
Danĭa, neulat. Name für Dänemark.
Daničić
Daničić, Gjuro (spr. djuro dánitschitch), hervorragender serb. Philolog, geb. 6. April 1825 in Neusatz, gest. 17. Nov. 1882 in Agram, studierte seit 1846 in Wien ...
Daniel
Daniel, 1) Samuel, engl. Dichter und Historiker, geb. 1562, gest. im Oktober 1619, studierte zu Oxford, widmete sich dann der Poesie und Geschichte und soll von Elisabeth 1599 zum ...
Danĭel
Danĭel (hebr., »der Richter Gottes«, d. h. der im Namen Gottes Recht spricht), ein Hesek. 14,14. 20 und 28,3 mit Noah und Hiob zusammen genannter frommer Dulder der Vorzeit. ...
Daniell
Daniell, Einheit der elektromotorischen Kraft, s. Elektrische Maßeinheiten.
Daniellsches Element
Daniellsches Element, s. Galvanisches Element.
Danielson
Danielson, 1) Anders Peter, schwed. Politiker, geb. 1. Dez. 1839 auf der Insel Oland, gest. 18. Dez. 1897 in Stockholm, ergänzte nach Übernahme des väterlichen Erbgutes (1861) ...
Danien
Danien (spr. danĭäng), s. Kreideformation.
Danila
Danila, russ. Wallfahrtsort, s. Danilow 2).
Daniléwskij
Daniléwskij, 1) Nikolaj Jakowlewitsch, russ. Schriftsteller, geb. 16. Dez. (28. Nov.) 1822 in Moskau, gest. 19. (7.) Nov. 1885 in Tiflis, studierte an der Petersburger ...
Danilo
Danilo, Petrović Njegos, Fürst von Montenegro, geb. 25. Mai 1826 in einem Dorfe bei Cattaro, gest. 13. Aug. 1860, wurde nach dem Tode seines Oheims, des Vladika (obersten ...
Danilo-Orden
Danilo-Orden, montenegrin. Militär- und Zivilorden, wurde gestiftet von Fürst Danilo zum Gedächtnis der »czernagorischen Unabhängigkeit« 1853 und hat fünf Klassen: ...
Danilovgrad
Danilovgrad, Stadt in Montenegro, an der Zeta, mit Wasserleitung, Post- und Telegraphenamt und (1896) 1122 Einw.; erst 1871 angelegt.
Danilow
Danilow, 1) Kreisstadt im russ. Gouv. Jaroslaw, am Fluß Pelenda und an der Eisenbahn Jaroslaw-Archangel, hat 2 Kirchen, ein Kreisgericht und zählt (1897) 4288 Einw., die Handel ...
Danim
Danim, Rechnungsmünze am Persischen Meerbusen, = 10 Flusch, 100 im Silber-Kran.
Dänisch-deutsche Kriege
Dänisch-deutsche Kriege, s. Schleswig-Holstein.
Dänisch-Westindien
Dänisch-Westindien, s. Westindien.
Dänische Literatur
Dänische Literatur. Dänemarks Literatur beginnt, ohne Verbindung mit der altnordischen (s. Nordische Sprache und Literatur), erst nach Einführung des Christentums und unter ...
Dänische Sprache
Dänische Sprache, Die d. S. ist ein Glied der skandinavischen oder nordischen Sprachfamilie, und zwar bildet sie zusammen mit der schwedischen den südöstlichen ...
Dänische Wage
Dänische Wage, s. Besemer.
Dänische Wiek
Dänische Wiek, Einbuchtung des Greifswalder Boddens in das pommersche Festland bei Greifswald. An ihr liegen die Seebäder Wiek und Eldena (s.d.).
Dānischmend
Dānischmend, kappadokische Dynastie (um 1060 bis 1174), s. Kappadokien.
Dänischweiß
Dänischweiß, s. Kreide.
Dänischwohld
Dänischwohld (Dänischer Wald), Halbinsel in Schleswig-Holstein, zwischen den Busen von Eckernförde und Kiel, mit sehr fruchtbarem Boden.
Danisieren
Danisieren, zu Dänen, danisch machen, verdänen.
Dankali
Dankali, Einzahl von Danakil (s.d.).
Dankmar
Dankmar, s. Thankmar.
Dankow
Dankow (Don ko w), Kreisstadt im russ. Gouv. Rjasan, am Don und an der Zweigbahn D.-Smolensk der Rjasan-Uralbahn, hat 2 Kirchen, 2 Stadtschulen, einen Kaufhof und (1897) 9097 Einw.
Dankwarderode
Dankwarderode, Burg, s. Braunschweig, S. 359 und S. 360.
Dankwart
Dankwart, im Nibelungenliede der Bruder Hagens von Tronege, Marschall des Burgunderkönigs. Er tritt erst in der zweiten Hälfte des Gedichts mehr in den Vordergrund, als gegen ...
Dann [1]
Dann, Vincenzo, ital. Bildhauer, geb. 1530 in Perugia, gest. 24. Mai 1576 in Florenz, war anfangs Goldschmied und bildete sich dann unter dem Einflusse A. Sansovinos und ...
Dann [2]
Dann, Flecken und Kreisort im preuß. Regbez. Trier, an der Liefer, in der Eifel und an der Staatsbahnlinie Mayen-Gerolstein, 397 m ü. M., hat eine evangelische und eine alte ...
Dann [3]
Dann (Dhaun), 1) Wierich Philipp Lorenz, Graf D. von Tiano, Marchese von Rivoli, geb. 19. Okt. 1669, gest. 30. Juli 1741 in Wien, Sprößling eines alten gräflichen Geschlechts, ...
Dannebrogsorden
Dannebrogsorden, s. Danebrogsorden.
Dannecker
Dannecker, Johann Heinrich von, Bildhauer, geb. 15. Okt. 1758 in Waldenbuch bei Stuttgart, gest. 8. Dez. 1841 in Stuttgart, wurde seit 1771 in der Karlsschule gebildet und zwei ...
Dannemarie
Dannemarie (spr. dann'marī'), 1) Dorf im franz. Depart. Doubs, Arrond. Besançon, 13 km südwestlich von Besançon an der Straße und Eisenbahn nach Dôle gelegen, mit (1901) 180 ...
Dannemōra
Dannemōra, Kirchspiel im schwed. Län Upsala, nördlich von Upsala, durch Zweigbahn mit der Station Örbyhus an der Linie Upsala-Gefle verbunden, umfaßt 71,3 qkm mit (1898) 1300 ...
Dannenberg [1]
Dannenberg, Kreisstadt im preuß. Regbez. Lüneburg, an der schiffbaren Jeetzel und der Staatsbahnlinie Wittenberge-Lüneburg, ist altertümlich gebaut, hat eine evang. Kirche, ...
Dannenberg [2]
Dannenberg, Hermann, Numismatiker, geb. 4. Juli 1824 in Berlin, wo er als Landgerichtsrat a. D. lebt, bearbeitete die Münzen des deutschen Mittelalters in zahlreichen Aufsätzen ...
Danner
Danner, Luise Christine, Gräfin von, geb. 21. April 1815 in Kopenhagen als uneheliches Kind, gest. 6. März 1874 in Genua, hieß nach ihrer Mutter ursprünglich Rasmussen. ...
Danno
Danno (ital.), Schade, Verlust.
Dannreuther
Dannreuther, Edward, Klavierspieler, geb. 4. Nov. 1844 in Straßburg, wuchs in Cincinnati auf, wo ihn Fr. L. Ritter in der Musik ausbildete, besuchte 1859–63 das Leipziger ...
Dannsensteine
Dannsensteine (Danzelsteine), s. Gräber, vorgeschichtliche.
Danrémont
Danrémont (spr. dang-remóng), Charles Marie Denis, Graf de, franz. General, geb. 8. Febr. 1783 in Chaumont (Obermarne), gest. 12. Okt. 1837, stieg in den Napoleonischen ...
Dansa
Dansa, provenzalisches Tanzlied, s. Provenzalische Sprache und Literatur.
Danse macabre
Danse macabre (spr. dāngß makābr'), s. Totentanz.
Danseuse
Danseuse (franz., spr. dangßös'), Ballettänzerin, in der Theatersprache speziell Solotänzerin.
Dansker
Dansker, s. Danzker.
Dansville
Dansville (spr. dännswill), Ort im NW. des Staates New York, Grafschaft Livingston, im Geneseetal, mit Kaltwasserheilanstalt und (1900) 3633 Einw.
Dantan
Dantan (spr. dangtāng), 1) Jean Pierre, franz. Bildhauer, geb. 28. Dez. 1800 in Paris, gest. 6. Sept. 1869 in Baden-Baden, Schüler Bosios, bildete sich auf der Akademie in Paris ...
Dante Alighieri
Dante Alighieri (spr. alighjēri), der größte Dichter Italiens und einer der tiefsinnigsten Dichter aller Zeiten und Völker, wurde 1265, wahrscheinlich 30. Mai, in Florenz ...
Dante da Majāno
Dante da Majāno, ital. Dichter, aus Majano bei Fiesole, blühte um 1290. Seine Gedichte gehören durch Inhalt und Form der Sizilianischen Dichterschule an. Seine Sprache ist roh ...
Dante-Gesellschaft
Dante-Gesellschaft, s. Dante (S. 505).
Dantier
Dantier (spr. dangtjē), Henri Alphonse, franz. Historiker, geb. 1810 in Noyon, widmete sich dem Lehrfach und wurde von der Regierung wiederholt zu wissenschaftlichen ...
Dantiscus
Dantiscus, Johannes (poln.: Jan Dantyszek), eigentlich Flachsbinder, auch von Höfen (a Curiis), neulatein. Dichter, geb. 31. Okt. 1485 in Danzig (daher D.), gest. 27. Okt. 1548 ...
Danton
Danton (spr. dangtong), Georges Jacques, einer der hervorragendsten Männer der französischen Revolution, geb. 28. Okt. 1759 in Arcis-sur-Aube, gest. 5. April 1794, beim Beginn ...
Dantschenko
Dantschenko, s. Nemirowitsch-Dantschenko.
Danubĭus
Danubĭus, Fluß, s. Donau.
Danvers
Danvers (spr. dännwers), Stadt in Massachusetts, Grafschaft Essex, 4 km von Salem, mit Irrenhaus und Schuhfabriken, zählt (1900) 8542 Einw.
Danville
Danville (spr. dännwill', 1) Hauptstadt der Grafschaft Vermillion im nordamerikan. Staat Illinois, am Vermillion River, Bahnknotenpunkt, mit einem Bundesinvalidenhaus, treibt ...
Danzel
Danzel, Theodor Wilhelm, Literarhistoriker, geb. 4. Febr. 1818 in Hamburg, gest. 9. Mai 1850 in Leipzig, besuchte das Johanneum und akademische Gymnasium seiner Vaterstadt, ...
Danzig
Die Buchstaben und Zahlen zwischen den Linien | BC6, 7 | bezeichen die Quadrate des Planes. Abegg-GasseBC6, 7 AdebargasseCD5 AllmodengasseC6 Altes ZeughausB4 Alte ...
Danzig [1]
Danzig (poln. Gdansk, hierzu der Stadtplan mit Registerblatt), Hauptstadt der preuß. Provinz Westpreußen u. des Regierungsbezirks D. (s. S. 510), Festung zweiten Ranges, einst ...
Danzig [2]
Danzig, Herzog von, s. Lefebvre.
Danziger Bucht
Danziger Bucht, eine nach der Stadt Danzig benannte Einbuchtung der Ostsee in das Festland von Ost- und Westpreußen, hat bis an ihre Mündung (von Brüsterort bis Rixhöft) gegen ...
Danziger Goldwasser
Danziger Goldwasser, seiner, farbloser Likör, in dem Blattgoldflitterchen verteilt sind, wird besonders in Danzig »im Lachs« (Likörfabrik in der Breitgasse) hergestellt.
Danziger Höhe
Danziger Höhe und Danziger Niederung, zwei aus dem frühern Landkreis Danzig 1887 neugebildete Kreise des Regierungsbezirks Danzig, von denen ersterer das Gebiet westlich vom ...
Danziger Niederung
Danziger Niederung, s. Danziger Höhe.
Danziger Phänomen
Danziger Phänomen, s. Hof.
Danziger Rehrung
Danziger Rehrung, der schmale, niedrige, zum Teil fruchtbare und gut angebaute Landstrich in Westpreußen zwischen der Ostsee und den beiden Weichselarmen, der östlich in die ...
Danziger Werder
Danziger Werder, fruchtbare Marschgegend in Westpreußen, südöstlich von der Stadt Danzig, zwischen der Weichsel, Mottlau und Radaune, mit starker Rindvieh- und Pferdezucht und ...
Danziger Willkür
Danziger Willkür, s. Danzig.
Danzker
Danzker, bei den Burgen des Deutschen Ordens großartige Abtrittsanlage, aus einem vorgeschobenen Turm bestehend, zu dem ein auf Mauerbogen ruhender Gang führt.
Daonella
Daonella, s. Muscheln.
Daphne [1]
Daphne L. (Seidelbast; bei Homer Name des Lorbeers), Gattung der Thymeläazeen, Sträucher, seltener Bäumchen mit zäher, scharfer Rinde, ganzen und ganzrandigen, meist ...
Daphne [2]
Daphne, im Altertum ein durch seine landschaftliche Szenerie berühmter Zypressen- und Lorbeerhain, etwa 6 km südlich vom syrischen Antiochia, hatte einen herrlichen Tempel des ...
Daphne [3]
Daphne (»Lorbeer«), im griech. Mythus eine Nymphe, die, von Apollos Liebe verfolgt, auf ihr Gebet in den Lorbeer, den Apollo geheiligten Baum, verwandelt wurde (s. Taf. ...
Daphnephorĭen
Daphnephorĭen, ein in Delphi und Böotien, besonders Theben, begangenes Apollofest, bei dem Lorbeer in Prozession getragen wurde.
Daphnetīn
Daphnetīn, s. Daphnin.
Daphni
Daphni, Kloster an der »Heiligen Straße« zwischen Athen und Eleusis, ist aus den Trümmern eines antiken Tempels gebaut. Südlich davon liegt der Berg D. (468 m). Vgl. Millet, ...
Daphnĭa
Daphnĭa, Wasserfloh (s.d.).
Daphnīn
Daphnīn C15H16O9, Glykosid in der Rinde von Daphne Mezereum, bildet farblose Kristalle, schmeckt bitter, löst sich wenig in kaltem Wasser, leichter in Alkohol, nicht in Äther, ...
Daphnis
Daphnis, ein Heros der sizilischen Hirten, Sohn des Hermes und einer Nymphe, Schüler des Pan in der Musik, galt als Erfinder der bukolischen Dichtung, deren Hauptgegenstand sein ...
Daphnoïdeen
Daphnoïdeen, älterer Name für Thymeläazeen.
Dapĭfer
Dapĭfer (lat., »Speiseausträger«), war am Hofe der spätern römischen Kaiser der mit der Aussicht über die Speisen betraute Hofbeamte; im Mittelalter ist D. soviel wie ...
Daponte
Daponte, Lorenzo, ital. Operndichter, geb. 10. März 1749 zu Ceneda im Venezianischen, gest. 17. Aug. 1838 in New York, erhielt 1771 eine Professur am geistlichen Seminar zu ...
Dappental
Dappental (Vallée des Dappes), kleines Tal im Juragebirge, 1242 m ü. M., an der Grenze des franz. Departements Jura und des schweizer. Kantons Waadt, durch das die Straße von ...
Dapper
Dapper, Olfert, Arzt und geograph. Schriftsteller, lebte meist in Amsterdam und starb 1690. Er lieferte (nach teilweise sehr selten gewordenen Quellen) Beschreibungen von Syrien ...
Dapsang
Dapsang (Mount Godwin Austen, auch als K 2 bezeichnet), mit 8620 m höchster Gipfel der Karakorumkette (Zentralasien), liegt unter 35°28' nördl. Br. und 77°10' östl. L.
Dâr
Dâr, in der Nubasprache soviel wie Land, Gebiet, kommt in Namen von Landschaften in Nubien und im östlichen Sudân häufig vor.
Dar Banda
Dar Banda, Landschaft in Zentralafrika, mitten durchschnitten vom 7.° nördl. Br. und 23.° östl. L., bildet die Wasserscheide zwischen dem Flußgebiete des Schari und dem des ...
Dar el Beida
Dar el Beida, Stadt, s. Casablanca.
Dar es Salām
Dar es Salām (»Haus des Friedens«), 1) alter Beiname der Stadt Bagdad. 2) Hauptort von Deutsch-Ostafrika, unter 6°49' südl. Br. und 39°10' östl. L. (s. Karte ...
Dar Fertit
Dar Fertit, Landschaft in Zentralafrika, zwischen 61/2 und 81/2° nördl. Br., südlich von Dar Für, von wo zahlreiche Flüsse zum Ubangi (Kongo), Bahr el Gazal (Nil) und Schari ...
Dar Für
Dar Für (Dar For, »Land der For«), Provinz des ägypt. Sudân (s. Karte »Ägypten etc.«), zwischen 10–14° nördl. Br. und 22–28° östl. L., wird im O. von Kordofan, im ...
Dar Kuti
Dar Kuti, Landschaft in Nordafrika, s. Dar Runga.
Dar Runga
Dar Runga, Gebiet im östlichen Sudân (Nordafrika) zwischen 9 und 11° nördl. Br., im südöstlichen Teil von Wadai, südlich vom Bahr es Salamat, von dem es durch eine große ...
Dâr ul Harb
Dâr ul Harb, s. Harb.
Darab
Darab (Darabdschird), Stadt in der pers. Provinz Farsistan, 186 km südöstlich von Schiraz, in fruchtbarer, von Bergen umschlossener Ebene mit saubern Straßen, vielen Gärten ...
Darada
Darada, Land in Asien, s. Dardistan.
Darányi
Darányi (spr. darānji), Ignaz von, ungar. Politiker, geb. 15. Jan. 1849 in Budapest, studierte daselbst die Rechte und wurde 1874 Advokat. Er widmete sich hauptsächlich ...
Darazi
Darazi (Darasi), Mohammed ibn Ismaïl, Stifter der Sekte der Drusen (s.d.), trat 1017 in Ägypten mit der Lehre hervor, der regierende Kalif Hâkim sei eine Inkarnation Gottes (s. ...
Darbhangah
Darbhangah, Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts (8637 qkm mit [1891] 2,801,955 Einw.) der Provinz Bihar der britisch-ind. Präsidentschaft Bengalen, mit prächtigem Palast des ...
Darboux
Darboux (spr. -bū), Jean Gaston, Mathematiker, geb. 14. Aug. 1842 in Nimes, besuchte seit 1861 die Pariser Normalschule, wurde 1873 Maître de conferences an dieser Anstalt und ...
Darboy
Darboy (spr. -bŭa), Georges, Erzbischof von Paris, geb. 16. Jan. 1813 in Fayl-Billot (Obermarne), gest. 24. Mai 1871, wurde 1836 Pfarrgehilfe von St.-Dizier, 1840 Professor an ...
Darbysten
Darbysten (Darbychristen oder Plymouthbrüder), eine zwischen 1820 und 1830 in England entstandene Sekte, nach ihrem Stifter John Nelson Darby, vormaligem anglikanischen ...
Darc
Darc, s. Jeanne d'Arc.
Dardanariāt
Dardanariāt, Getreidewucher, abgeleitet von Dardanarius, einem berüchtigten römischen Kornwucherer. S. Wucher.
Dardanellen
Dardanellen, die nach der alten Stadt Dardanos (s.d.) benannten vier festen Schlösser beiderseits der Meerenge Hellespont, die als Schlüssel von Konstantinopel geuen (s. das ...
Dardanellengeschirr
Dardanellengeschirr, glänzend und farbenreich glasierte Fayencegefäße, die an der Dardanellenküste und im Innern Kleinasiens für den Hausgebrauch verfertigt werden. ...
Dardanellenwind
Dardanellenwind (Hellespontwind), ein aus ONO. wehender Wind, durch den in der trojanischen Ebene die Bäume nach WSW. geneigt sind.
Dardăner
Dardăner, illyr. Volksstamm in Obermösien an der obern Morawa, der schließlich zur Bildung des rumänischen Volkstums mit beigetragen hat; in der Römerzeit wurden die D. stark ...
Dardanĭa
Dardanĭa, Stadt und Landschaft, s. Dardaner.
Dardănos [1]
Dardănos, im Altertum Stadt in Troas, am Hellespont zwischen Ilion und Abydos gelegen, Kolonie der Äolier. Hier fand im Peloponnesischen Krieg 411 v. Chr. eine Seeschlacht ...
Dardănos [2]
Dardănos, nach griech. Mythus Sohn des Zeus und der Pleiade Elektra, der Stammvater des troischen Königshauses, zog aus der Heimat seiner Mutter, Arkadien, nach Samothrake und ...
Dardesheim
Dardesheim, Stadt im preuß. Regbez. Magdeburg, Kreis Halberstadt, an der Kleinbahn Heudeber-Mattierzoll, hat eine evang. Kirche und (1900) 1490 Einwohner.
Dardistan
Dardistan (Land der Dardu, früher Darada, auch Jaghistan, d. h. Rebellenland, und Beloristan, s. Karte »Zentralasien«), Land in Hochasien, an den Südhängen des Hindukusch und ...
Dardschiling
Dardschiling (Darjiling), Distrikt der Division Radschschahi in der britisch-ind. Provinz Bengalen, im östlichen Himalaja, begrenzt im W. von Nepal, im N. von Sikkim, im O. von ...
Dardu
Dardu, Volksstamm, s. Dardistan.
Dareikos
Dareikos, s. Daricus.
Dareios
Dareios (lat. Dar in s, altpers. Dârajawahusch), pers. Königsname: 1) D. I. Hystaspis, Sohn des Hystaspes (Vischtâspa), aus dem alten Königsgeschlechte der Achämeniden, geb. ...
Dareiosvase
Dareiosvase, antikes, jetzt in Neapel befindliches Prachtgefäß, das 1851 in einem Grabe zu Canossa (dem alten Canusium) gefunden wurde, hat eine Höhe von 1,30 m, einen ...
Daremberg
Daremberg, Charles Victor, Mediziner, geb. 14. April 1817 in Dijon, gest. 24. Okt. 1872 in Mesnil-le-Roi, studierte in Dijon und Paris, wurde 1846 Bibliothekar daselbst und 1871 ...
Darent
Darent, Nebenfluß der Themse, s. Dartford.
Dares
Dares (D. der Phrygier, D. Phrygius), bei Homer Priester des Hephästos, soll angeblich noch vor Homer eine griechische »Ilias« geschrieben haben. Als von Cornelius Nepos ...
Dareste de la Chavanne
Dareste de la Chavanne (spr. darést' dö la schawann'), Cléophas, franz. Historiker, geb. 28. Okt. 1820 in Paris, gest. 6. Aug. 1882, ward 1847 Professor der Geschichte an der ...
Darg
Darg, Lokalname für Torf in Ostfriesland.
Dargainensee
Dargainensee, s. Mauersee.
Dargilan
Dargilan (spr. darschilāng), Tropfsteinhöhle in den Causses, im franz. Depart. Lozère, unweit der Jonte beim Weiler D., aus vielen Galerien bestehend, die sich 2,8 km weit ...
Darginscher Bezirk
Darginscher Bezirk, Teil der russisch-kaukas. Provinz Daghestan, 1652 qkm mit (1897) 82,463 Einw. (sunnitische Lesghier). Hauptort ist das Dorf Lewaschi.
Dargo
Dargo, 1) Gemeinde im Darginschen Bezirk der russisch-kaukas. Provinz Daghestan, am Kara Koissu. – 2) Dorf im Kreis Grosnyj der russisch-kaukas. Provinz Terek, am Aksai, ...
Dargomyschski
Dargomyschski, Alexander, russ. Komponist, geb. 2. Febr. 1813 im Gouv. Tula, gest. 29. Jan. 1869 in Petersburg, einer der Begründer der nationalen Richtung in der russischen ...
Dargun
Dargun, Flecken in Mecklenburg-Schwerin, am Klostersee, unweit der pommerschen Grenze, hat eine evang. Kirche, Synagoge, ein Schloß (vormals eine Cistercienserabtei, 1172 ...
Dari
Dari, s. Sorghum.
Daribba
Daribba, ägypt. Getreidemaß, = 2 Ardeb.
Darīcus
Darīcus (Dareikos, nämlich Stater), griech. Bezeichnung für die altpersische Königsmünze, namentlich das Goldstück, im Gewicht von 8,385 g und im Werte von etwa 22,68 Mk. ...
Darĭel
Darĭel (Darjal, Darial, Porta Caucasi oder Cumana des Strabon, Porta sarmatica des Ptolemäos, Darioly der Tataren), Paß im russisch-kaukas. Gouv. Tiflis, am Ostfuß des Kasbek, ...
Darĭen
Darĭen, Hauptort der Grafschaft Mc Intosh im nordamerikan. Staat Georgia, an der Mündung der Altamaha in den Atlantischen Ozean, mit gutem Hafen, ist Sitz eines deutschen ...
Darĭen, Golf von
Darĭen, Golf von, Busen des Karibischen Meeres, an der Nordküste des kolumbischen Depart. Cáuca, der in seinem südlichsten Teil, dem Golf von Uraba, sich südwärts bis 8°10' ...
Darīken
Darīken, Mehrzahl von Daricus (s.d.).
Darimon
Darimon (spr. -móng), Alfred, franz. Schriftsteller, geb. 17. Dez. 1819 in Lille, gest. 2. Okt. 1902 in Paris, wurde Journalist in Paris und 1857 von der demokratischen ...
Darīus
Darīus, s. Dareios.
Darja
Darja (pers.), See, Strom.
Darjiling
Darjiling, Ort, s. Dardschiling.
Darkau
Darkau, Badeort, s. Freistadt 2).
Darkehmen
Darkehmen, Kreisstadt im preuß. Regbez. Gumbinnen, an der Angerapp und der Staatsbahnlinie Allenstein-Insterburg, hat eine evang. Kirche, Synagoge, Amtsgericht, treibt ...
Darlaston
Darlaston (spr. dārlast'n), Stadt in Staffordshire (England), bei Wednesbury (s.d.), mit Kohlengruppen, Eisenwerken und (1901) 15,391 Einw.
Darlehen
Darlehen (lat. Mutuum), die Hingabe vertretbarer Sachen (Geld, Wertpapiere, Getreide etc.) zum Eigentum mit der Verpflichtung, daß der Darlehnsempfänger das Empfangene in Sachen ...
Darlehnskassen
Darlehnskassen, die in Deutschland mehrfach zu dem Zwecke geschaffenen Kreditanstalten, einem augenblicklichen Notstand durch Gewährung von Darlehen auf kurze Zeit (3–6 Monate) ...
Darlehnskassenvereine
Darlehnskassenvereine, ländliche (Raiffeisensche Darlehnskassen, Raiffeisenvereine oder Darlehnsvereine), auf solidarischer Haftung beruhende Personalkreditgenossenschaften, die ...
Darlehnsvereine
Darlehnsvereine, s. Darlehnskassenvereine.
Darley
Darley (spr. dārlĭ), Felix, nordamerikan. Zeichner und Illustrator, geb. 23. Juni 1822 in Philadelphia, gest. im März 1888, wuchs ohne Unterricht in der Kunst auf und machte ...
Darling Range
Darling Range (spr. rēndsch), Gebirgszug an der Südwestküste des Staates Westaustralien, läuft der Küste parallel und erreicht im Mount William 1097 m.
Darling [1]
Darling (engl.), Liebling.
Darling [2]
Darling, größter Nebenfluß des Murray in Australien und mit 2870 km längster Fluß des Erdteils, entsteht aus den Quellflüssen Culgoa (von seiner nur 96 km von der Ostküste ...
Darlington [1]
Darlington, Stadt (municipal borough) im S. der engl. Grafschaft Durham, am Skerne, in fruchtbarer Gegend, mit einer im 12. Jahrh. erbauten, 1865 restaurierten Kirche (St. ...
Darlington [2]
Darlington, William. Botaniker, geb. 28. April 1782 zu Birmingham in Pennsylvanien, gest. 23. April 1863 in Westchester, erforschte die Flora seiner Heimat (»Flora cestrica«, ...
Darlingtonĭa
Darlingtonĭa Dec., Gattung der Sarraceniazeen, mit der einzigen Art D. californica Torr, et Gray, an sumpfigen Stellen der Sierra Nevada, ist ausdauernd, mit wurzelständigen, ...
Darm
Darm (Darmkanal, Darmrohr, Intestinum), der Verdauungskanal der Tiere, der sich meistens in drei Abschnitte sondert: Vorderdarm (mit Speiseröhre und Kaumagen), Mitteldarm ...
Darmamyloid
Darmamyloid, Amyloidentartung (s.d.) des Darmes, befällt namentlich den Dünndarm und hat starke Diarrhöen zur Folge. Die Behandlung beschränkt sich neben der Regelung der ...
Darmanhang
Darmanhang, s. Darmdivertikel.
Darmatmung
Darmatmung, s. Atmung, S. 55.
Darmatrophie
Darmatrophie, Schwund der Darmwand, vorwiegend der Darmschleimhaut und deren Drüsen, findet sich lokal beschränkt als Folgeerscheinung abgelaufener entzündlicher Erkrankungen ...
Darmbein
Darmbein, s. Becken.
Darmbewegung
Darmbewegung, s. Verdauung.

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