Слова на букву crus-eise (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву crus-eise (8408)

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De Grey
De Grey (spr. -grē), Fluß an der Nordküste von Westaustralien, nimmt rechts den Oakover, links den Strelley auf, erreicht aber nur selten das Meer. Sein Bett ist meist ...
De Gubernātis
De Gubernātis, Angelo, ital. Polyhistor, geb. 7. April 1840 in Turin, betrieb philologische Studien, schrieb vom 17. Jahr an Dramen und arbeitete für Zeitschriften. 1862 ging er ...
De gustĭbus non est disputandum
De gustĭbus non est disputandum (lat.) Sprichwort: »Über den Geschmack darf man nicht streiten«.
De hodĭerno diĕ
De hodĭerno diĕ (lat.), vom heutigen Tag an.
De intĕgro
De intĕgro (lat.), von neuem.
De jure
De jure (lat.), von Rechts wegen; Gegensatz: De facto (s.d.).
De la Bèche
De la Bèche (spr. bǟsch'), Sir Henry Thomas, Geolog, geb. 1796 in London, gest. 13. April 1855, machte, nachdem er eine Zeitlang im Militärdienst gestanden, 1819 eine ...
De la Gardie
De la Gardie, schwed. Adelsgeschlecht, s. Gardie.
De La Rey
De La Rey, Jakobus Herklaas (Herkules), genannt »Oom Koos«, Burengeneral, geb. 22. Okt. 1847 im (spätern) Oranje-Freistaat, seit 1893 für Lichtenburg Mitglied des ersten ...
De la Rive
De la Rive (spr. rīw'), Auguste Arthur, Physiker, geb. 9. Okt. 1801 in Genf, gest. 27. Nov. 1873, war seit 1823 Professor der Physik an der dortigen Akademie. Er arbeitete über ...
De la Rue
De la Rue (spr. rǖ'), Warren, Naturforscher, geb. 18. Jan. 1815 auf Guernsey, gest. 19. April 1889 in London, trat in seines Vaters Geschäft als Kartenfabrikant und ...
De la Rue books
De la Rue books (engl., spr. ru bucks), Notizbücher in festem, aber biegsamem Ledereinband.
De Laet
De Laet, Joh. Jak., fläm. Schriftsteller. s. Lact.
De Lavals Separator
De Lavals Separator, s. die Tafel »Butterfabrikation«.
De Long
De Long, George Washington, Nordpolfahrer, geb. 22. Aug. 1844 in New York, gest. 30. Okt. 1881, machte 1873 eine Fahrt ins Nördliche Eismeer zur Aufsuchung der Polaris mit und ...
De mortuis nil nisi bene
De mortuis nil nisi bene (lat.), »Von Gestorbenen (rede) nichts als Gutes«, angeblich Übersetzung eines Wortes des griech. Weisen Cheilon.
De novo
De novo (lat.), von neuem.
De plano
De plano (lat.), obenhin, kurzweg, ohne Umstände.
De Pretis-Cagnodo
De Pretis-Cagnodo, Sifinio, Freiherr, österr. Minister, s. Pretis-Cagnodo.
De profundis
De profundis (lat., »Aus der Tiefe«), Anfangsworte des 130. Psalms, eines der 7 Bußpsalmen (s.d.). D. steht in Frankreich häufig am Schluß von Todesanzeigen und bedeutet dann ...
De Quincey
De Quincey (spr. kwinnßi), Thomas, engl. Schriftsteller, geb. 15. Aug. 1785 zu Greenhay bei Manchester, gest. 8. Dez. 1859 in Edinburg, war der Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns, ...
De rato
De rato (lat.), in betreff der Genehmigung; cautio d. r. (oder rati), Sicherung dafür, daß der, in dessen Namen man ein Rechtsgeschäft abschließt, diesen Abschluß gutheißen ...
De rigueur
De rigueur (franz., spr. -gör), unerläßlich.
De Rossi
De Rossi, 1) Giovanni Battista, genannt il Rosso, ital. Maler, Architekt und Bildhauer, geb. 8. März 1494 in Florenz, gest. 1541 durch Selbstmord, bildete sich nach Michelangelo, ...
De Sanctis
De Sanctis, 1) Luigi, der bedeutendste Theolog, den das katholische Italien an den Protestantismus verloren hat, geb. 1808, gest. 1869. Als hoher Würdenträger des Papstes vom ...
De Sauss.
De Sauss., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für Henri F. de Saussure (s.d.).
De Smet de Naeyer
De Smet de Naeyer, Paul, Graf, belg. Staatsmann, geb. 13. Mai 1843 in Gent, widmete sich ursprünglich der Industrie und ward Fabrikbesitzer. In der Kammer (seit 1886) erwarb er ...
De Spuches
De Spuches (spr. spukes), Giuseppe, Fürst von Galati, ital. Dichter und Gelehrter, geb. 1819 in Palermo, gest. 13. Nov. 1884, erhielt in Lucca eine ausgezeichnete klassische ...
De te fabŭla narrātur
De te fabŭla narrātur (lat., genauer: Mutato nomine d. t. f. n.), »die Erzählung handelt von dir, berührt auch dich aufs nächste«, sprichwörtlich geworden nach Horaz, ...
De tempŏre
De tempŏre (lat.), zur rechten Zeit, rechtzeitig.
De tri
De tri (Regula de tri), s. Proportion.
De tripŏde dictum
De tripŏde dictum (lat.), vom Dreifuß, auf dem die Apollopriesterin Pythia Orakelsprüche erteilte, herab gesprochen, d. h. ein orakelmäßiger Ausspruch.
De Troy
De Troy (spr. trŭá), Jean François, franz. Maler, geb. 27. Jan. 1679 in Paris, gest. 24. Jan. 1752 in Rom, Schüler seines Vaters, des Porträtmalers François D. ...
De Wette
De Wette, Wilhelm Martin Leberecht, hervorragender protest. Theolog, geb. 14. Jan. 1780 in Ulla bei Weimar, gest. 16. Juni 1849 in Basel, ward 1805 in Jena akademischer Dozent, ...
De Witt
De Witt, Johann, s. Witt.
Dé, le Maître au
Dé, le Maître au (spr. mǟtr' o dé, »der Meister mit dem Würfel«), französische, unter den Kupferstichsammlern übliche Bezeichnung für einen italienischen Kupferstecher, ...
Dea
Dea (lat.), Göttin.
Dea Dia
Dea Dia, röm. Erd- und Ackergöttin, deren Kult die Arvalbrüder (s.d.) versahen.
Dea Syria
Dea Syria (Syrische Göttin), s. Derketo.
Deaconsches Verfahren
Deaconsches Verfahren (spr. dīken-), s. Chlor. S. 76.
Dead heat
Dead heat (engl., spr. dedd hīt), s. Totes Rennen.
Dead letter
Dead letter (engl., spr. dedd, »toter Brief«), ein wegen ungenügender Adresse oder aus andern Gründen unbestellbarer Brief, »Rückbrief«.
Deadwood
Deadwood (spr. déddwudd), Bergbau- u. Hauptstadt der Grafschaft Lawrence im nordamerikan. Staat Süddakota, in den Black Hills (s.d.), mit (1900) 3498 Einw.
Deák
Deák (spr. dä-āk), Franz von, ungar. Staatsmann, geb. 17. Okt. 1803 zu Söjtör im Zalaer Komitat, gest. 29. Jan. 1876 in Budapest, entstammte einer alten ungarischen ...
Deakin
Deakin (spr. dīkīn), Alfred, austral. Staatsmann, geb. 3. Aug. 1856 in Melbourne, studierte die Rechte, wurde 1879 ins Unterhaus gewählt, war 1883–86 Minister der ...
Deal
Deal (spr. dīl), Seestadt (municipal borough) in der engl. Grafschaft Kent, an der Straße von Dover, als Seebad viel besucht und durch ihre Lotsen berühmt, aber ohne ...
Dean
Dean (engl., spr. dīn), soviel wie Dekan.
Dean Forest
Dean Forest (spr. dīn fórrest), hügeliger Wald- und Heidebezirk im W. von Gloucestershire (England), zwischen den Flüssen Severn und Wye, umfaßt 10,520 Hektar und zählt ...
Dearborn
Dearborn (engl., spr. dīrborn), in Nordamerika ein leichter vierräderiger Wagen, nach Art der Kalesche.
Death Balley
Death Balley (spr. deth wallĭ, »Todestal«), wüstes Tal im SO. von Kalifornien, 67 m ü. M. (Depression), zwischen den Paramint und Funeral Mountains, in dem sich der Fluß ...
Deauville
Deauville (spr. dōwil'), Seebad im franz. Depart. Calvados, Arrond. Pont-l'Evêque, an der Mündung der Touques in den Kanal, gegenüber Trouville gelegen, wurde erst 1862 ...
Deballieren
Deballieren (franz.), Waren aus den Ballen auspacken; Deballage, Auspackung.
Débandade
Débandade (franz., spr. debangdād'), die zerstreute im Gegensatze zur geschlossenen Fechtart; en d., in Unordnung, Auflösung.
Debankieren
Debankieren (debanquieren, franz.), beim Hasardspiel die Bank sprengen.
Débardeur
Débardeur (franz., spr. -dör), s. Chiquard.
Debarkieren
Debarkieren (debarquieren, franz.), ausschiffen, landen.
Débats, Journal des
Débats, Journal des (spr. schurnall dä debā), Pariser Zeitung, lange Zeit eins der tonangebenden Organe der europäischen Presse, begründet im August 1789 als »Journal des ...
Debatte
Debatte (franz., Diskussion), mündliche Beratung in geordneter Rede und Gegenrede; daher debattieren, einen Gegenstand in geordnetem Verfahren mündlich erörtern. Der Ausdruck ...
Debattenschrift
Debattenschrift, diejenige hochgekürzte Form der stenographischen Systeme, die zum Nachschreiben von Debatten, z. B.in den Parlamenten, benutzt wird. Vgl. Diktatstenographie, ...
Debauche
Debauche (franz., spr. debōsch'), Ausschweifung; debauchieren, ausschweifen, ein wüstes Leben führen; verführen, besonders im militärischen Sinne früher soviel wie zur ...
Debellation
Debellation (lat.), Überwältigung, völlige Unterwerfung und folgeweise Einverleibung eines Staates in das Gebiet der siegreichen Macht (s. Eroberung). Debellieren, völlig ...
Debént
Debént (lat.), der Schuldner. S. auch Debet.
Debentūr
Debentūr (lat.), zurückzuzahlender Zollvorschuß; Empfangschein, Quittung.
Debes
Debes, Ernst, Kartograph, geb. 22. Juni 1840 in Neukirchen bei Eisenach, trat 1858 als Schüler und Mitarbeiter Petermanns in die geographische Anstalt von I. Perthes zu Gotha ...
Debet
Debet (lat., »er schuldet«, »er soll«; in der Mehrzahl: Dēbent), in der Buchhaltung gebräuchliche Überschrift derjenigen Blattseite eines Kontos, auf der die dasselbe ...
Dębica
Dębica (spr. dembīza), Stadt in Galizien, Bezirksh. Ropczyce, an der Wisloka und den Staatsbahnlinien Krakau-Lemberg und D.-Przeworsk, hat ein Bezirksgericht, ein Schloß, ...
Debidour
Debidour (spr. -ūr), Antonin, franz. Geschichtsforscher, geb. 31. Jan. 1847 in Nontron (Dordogne), wurde Geschichtslehrer am Lyzeum seiner Vaterstadt. Nachdem er an mehreren ...
Debilität
Debilität (lat.), Schwäche, Kraftlosigkeit.
Debir
Debir (hebr., auch Kodesch Kodaschim), das Allerheiligste des Salomonischen Tempels mit der Bundeslade (s. Tempel). Auch ist D. Name einer altkanaanitischen Königsstadt.
Debit
Debit (franz., spr. -bī), Vertrieb, Verkauf, Verschleiß einer Ware; auch Konzession zum Verkauf monopolisierter Handelsartikel. Debitant ist besonders derjenige, der eine Ware ...
Debitkommissionen
Debitkommissionen (lat.), von den vormaligen deutschen Reichsgerichten in Schuldsachen der Reichsstände ernannte Kommissionen, die mit Untersuchung des Vermögensbestandes, ...
Debitmasse
Debitmasse, soviel wie Konkursmasse.
Debĭtor
Debĭtor (lat.), der Schuldner.
Debĭtum
Debĭtum (lat.), Schuld, Schuldigkeit, Verpflichtung; d. conjugale, eheliche Pflicht; d. feudale, Lehnspflicht; d. proprium, eigne, im Gegensatze zur fremden Schuld (d. alienum).
Debitverfahren
Debitverfahren, soviel wie Konkursprozeß.
Debitwesen
Debitwesen, soviel wie Schuldenwesen.
Déblai
Déblai (franz., spr. deblä), Wegschaffung von Erde, Ausschachtung, Abtrag, Einschnitt, im Gegensatze zur Anschüttung von Erde, Auftrag, Damm; vgl. Remblai.
Deblockieren
Deblockieren (debloquieren, franz.), die Blockade eines Platzes aufheben, ihn entsetzen; in der Buchdruckerei einen in Ermangelung des rechten einstweilen verkehrt eingesetzten ...
Debo
Debo, See in der Landschaft Massina in Nordwestafrika, 240 km südöstlich von Timbuktu, empfängt von S. her zwei Arme des Niger, welche die Insel Burgu einschließen, und von ...
Debōrah
Debōrah (hebr., »Biene«), israelit. Prophetin auf dem Gebirge Ephraim, Richterin und Heldin, Frau des Lappidoth, warf im Verein mit Barak, dem Sohn Abinoams, das bereits 20 ...
Debordieren
Debordieren (franz.), austreten, von Flüssen die Ufer überschwemmen; im Kriegswesen den Gegner überflügeln; Debordement, Überschwemmung; Ausschweifung, Zügellosigkeit.
Debouché
Debouché (franz., spr. -busché), der Ausgang aus einer Schlucht, einem Defilé (s.d.) etc.; daher debouchieren, aus einem Defilé hervortreten.
Deboursieren
Deboursieren (franz., spr. -burß-), auslegen, vorschießen; Debours, Deboursement, Auslage.
Debra Tabor
Debra Tabor, Stadt im mittlern Abessinien, östlich vom Tanasee, 2496 m ü. M., unter Negus Theodoros Hauptstadt des Reiches, seitdem verfallen.
Debraux
Debraux (spr. döbrō), Emile, einer der populärsten franz. Liederdichter, geb. 30. Aug. 1796 in Ancerville (Meuse), gest. 12. Febr. 1831 in Paris, war einige Jahre ...
Debreczin
Debreczin (spr. débrezin, ungar. Debreczen), königliche Freistadt (mit Munizipalrecht), Sitz des ungar. Komitats Hajdu und Knotenpunkt der Staatsbahnlinien ...
Debrecziner Heide
Debrecziner Heide (Hortobágyer Pußta), die sich westlich von Debreczin (s.d.) erstreckende, 2900 qkm große Ebene, auf der im Sommer über 80,000 Schafe, Rinder, Pferde und ...
Debret
Debret (spr. döbrä), Jean Baptiste, franz. Maler, geb. 18. April 1768 in Paris, gest. daselbst 28. Juni 1848, wurde Schüler Davids, mit dem er nach Rom ging, und malte nach ...
Debrosses
Debrosses (spr. döbroß'), Charles, franz. Geschichtsforscher, geb. 17. Febr. 1709 in Dijon, gest. 17. Mai 1777 in Paris, veröffentlichte »Lettres sur l'état de la ville ...
Debschwitz
Debschwitz, Dorf im Fürstentum Reuß j. L., Landratsamt Gera, an der Weißen Elster, besteht aus Alt- und Neu-D., hat Strickgarn, Maschinen-, Werkzeug-, Webutensilien- u. ...
Debucourt
Debucourt (spr. döbükūr), Louis Philibert, franz. Maler und Kupferstecher, geb. 13. Febr. 1755 in Paris, gest. daselbst 22. Sept. 1832, wurde mit 20 Jahren Schüler von Vien ...
Debure
Debure (spr. döbǖr'), Guillaume François, franz. Bibliograph, geb. 1731, gest. 15. Juli 1782 in Paris, besaß daselbst eine Buchhandlung und begründete durch seine ...
Deburîe
Deburîe, Dorf in Palästina, s. Dabrath.
Debuskōp
Debuskōp (griech.), s. Kaleidoskop.
Debüt
Debüt (franz. début, spr. -bǖ), der erste Anfang einer Sache, das erste öffentliche Auftreten mit einem Erzeugnis, namentlich die erste Rolle, in der ein Schauspieler oder ...
Décadence
Décadence (franz., spr. -dāngß'), Verfall, Abnahme.
Décadents
Décadents (spr. -dang), s. Symbolisten.
Décadi
Décadi, im französischen republikan. Kalender der zehnte Tag einer Dekade, der als Ruhetag galt.
Decaen
Decaen (spr. dökāng), 1) Charles Matthieu Isidore, Graf, franz. General, geb. 1769 in Creuilly bei Caen, gest. 9. Sept. 1832, diente vor Mainz in Klébers Generalstab, dann aber ...
Decagynus
Decagynus (griech., dekagynisch), zehnweibig, eine Blüte mit zehn Griffeln. Davon Decagynia, Ordnung in den ersten 13 Klassen des Linnéschen Systems, Pflanzen mit zehnweibigen ...
Decaisne
Decaisne (spr. dökǟn'), Joseph, Botaniker, geb. 18. März 1807 in Brüssel, gest. 8. Febr. 1882 in Paris, widmete sich anfangs der Malerei, studierte seit 1823 Medizin in Paris, ...
Decālo
Decālo, soviel wie Calo (s.d.).
Decamerōne
Decamerōne, Titel der berühmten Novellensammlung des Boccaccio (s.d.).
Décampement
Décampement (franz., spr. -kangp'māng), der Ausbruch aus dem Lager.
Decamps
Decamps (spr. dökāng, Descamps), Alexandre Gabriel, franz. Maler, geb. 3. März 1803 in Paris, gest. 22. Aug. 1860, war Schüler des Akademikers Abel de Pujol, verließ aber ...
Decandrus
Decandrus (griech.), zehnmännig, eine Blüte mit zehn Staubgefäßen. Davon Decandria, die zehnte Klasse im Linnéschen Pflanzensystem, welche die Pflanzen mit zehn freien ...
Decapŏda
Decapŏda (Dekapoden, Crustacea decapoda), Zehnfüßer, s. Schildkrebse; Cephalopoda decapoda, s. Tintenschnecken.
Decatur
Decatur (spr. dikētĕr), 1) Hauptstadt der Grafschaft Macon im nordamerikan. Staat Illinois, am Sangamon River, östlich von Springfield, in fruchtbarer Gegend, Bahnknotenpunkt, ...
Decazes
Decazes (spr. dökās'), 1) Elie, Herzog D. und von Glücksbjerg, franz. Staatsmann, geb. 28. Sept. 1780 in St.-Martin-de-Laye (Gironde), gest. 24. Okt. 1860, praktizierte in ...
Decazeville
Decazeville (spr. dökās'wil'), Stadt im franz. Depart. Aveyron, Arrond. Villefranche, 225 m ü. M., an der Orléansbahn, mit hübscher Kirche, Eisen- und Kohlenbergbau, ...
Deccan
Deccan, Land, s. Dekhan.
Decebălus
Decebălus (nach einigen kein Eigenname, sondern dakisches Wort für »Fürst«), König der Daker zur Zeit der Kaiser Domitian und Trajan, gelangte durch die freiwillige ...
Decelēa
Decelēa, Demos, s. Dekeleia.
Decem
Decem (lat., Dezem), zehn; der Zehnte als Abgabe an Geistliche; seinen D. bekommen, das, was einem gebührt (oft etwas Unangenehmes), bekommen.
Decem primi
Decem primi (lat., »die zehn Ersten«) bildeten zu Rom in der ältern Zeit einen zehngliederigen Ausschuß des Senats, ebenso in den Munizipien des römischen Reiches.
December
December etc., s. Dezember etc.
Decempĕda
Decempĕda (lat.), bei den Römern die zehnfüßige Meßrute; daher Decempedātor, Feldmesser.
Decemviri
Decemviri (lat.), s. Dezemvirn.
Decendĭum appellationis
Decendĭum appellationis (lat.), im frühern Prozeß die Notfrist (s.d.) von zehn Tagen, innerhalb deren die Berufung (Appellation) eingelegt werden mußte. Im neuern Recht ist ...
Decennalĭa
Decennalĭa (lat.), ein Fest, das seit Augustus die römischen Kaiser nach je zehn Regierungsjahren mit Opfern, Spielen und Spenden feierten.
Decennĭum
Decennĭum, s. Dezennium.
Decentĭus
Decentĭus, Vetter oder Bruder des Magnentius, von diesem 351 n. Chr. zum Cäsar ernannt, ward bei der Verteidigung Galliens von dem Alemannenkönig Chnodomar besiegt und tötete ...
Deceptionbai
Deceptionbai (spr. dìßépsch'n-), Bai an der Südküste von Britisch-Neuguinea in der Tiefe des Papuagolfs.
Deceptioninsel
Deceptioninsel (spr. dißépsch'n-), 1) ringförmige, 19 km lange und gegen 500 m hohe Insel im südlichen Polarmeer, unter 62°56' südl. Br. und 60°40' westl. L., gehört zu ...
Dechamps
Dechamps (spr. döschāng), 1) Adolphe, belg. Staatsmann, geb. 17. Juni 1807 zu Melle bei Gent, gest. 19. Juli 1875, ging frühzeitig vom republikanischen ins klerikale Lager ...
Déchant
Déchant (franz., spr. -schang), s. Discantus.
Dechant
Dechant, s. Dekan.
Decharge
Decharge (franz., spr. -schársch'), »Entlastung« eines Rechnungsführers nach Ablegung der Rechnung durch Zustimmung zu derselben; daher dechargieren, entlasten, anerkennen. ...
Déchargenkontreskarpe
Déchargenkontreskarpe, s. Festung.
Déchargenmauer
Déchargenmauer (Déchargenrevétement, Entlastungsmauer), bei alten Festungen die mit Strebepfeilern verstärkte Bekleidungsmauer der innern Grabenböschung. Jetzt tritt bei den ...
Dechen
Dechen, Heinrich von, Geognost, geb. 25. März 1800 in Berlin, gest. 15. Febr. 1889 in Bonn, studierte 1818–19 in Berlin, arbeitete dann bis 1822 bei den Bergämtern in Bochum ...
Dechend
Dechend, Hermann Friedrich Alexander von, Reichsbankpräsident, geb. 2. April 1814 in Marienwerder, gest. 30. April 1890 in Berlin, studierte die Rechte, trat 1836 in den ...
Dechenhöhle
Dechenhöhle, berühmte Höhle im Lennetal bei Iserlohn, 1868 entdeckt und nach dem Oberberghauptmann v. Dechen benannt, ist 267 m lang, besteht aus 15 Abteilungen mit ...
Dechenīt
Dechenīt, seltenes Mineral, vanadinsaures Blei PbV2O6, findet sich in kleinen rhombischen Pyramiden oder in warzenförmigen Aggregaten von roter bis brauner Farbe, ...
Decher
Decher (Däcker, Dechent, spätlat. dicra, engl. dicker) = 10 Stück, besonders im Leder- und Pelzhandel; 4 D. = 1 Zimmer.
Dechiffrierkunst
Dechiffrierkunst, s. Geheimschrift.
Déchy
Déchy, Moritz von, ungar. Kaukasusforscher, geb. 4. Nov. 1851 in Budapest, studierte Rechtswissenschaften in Budapest und Wien und trieb eifrig geologische und alpinistische ...
Deci...
Deci... (lat.), s. Dezi...
Decidŭa
Decidŭa (lat., abfallende Haut), die verdickte Schleimhaut der Gebärmutter, löst sich bei der Menstruation in ihren oberflächlichen Schichten ab und wird mit dem ...
Deciduāta
Deciduāta, s. Säugetiere (Einteilung).
Decima
Decima, im span. Handel früher als 1/2e Real = 10 Centimos verstanden; 1864–68 als D. de Real (Centimo) Bronzemünze von 2,5 g. Ferner Maße im frühern Königreich Neapel zu ...
Decĭma
Decĭma (lat., nämlich pars), der zehnte Teil, Zehnte; decimae anni, die 40tägigen Fasten.
Décime
Décime (spr. -ßīm'), in der franz. Währung 10 Centimes = 8,1 Pfennig der Talerwährung; als Münzstück seit 1796 aus Kupfer, 1807–48 Silberscheidemünze von 2 g zu 1/5 ...
Decĭmo
Decĭmo, frühere Längenmaße in Italien: so 1/10 Oncia der römischen Bau-Canna = 1,86 mm.
Decina
Decina (spr. -tschīna, »Zehner«), früheres Handelsgewicht in Rom zu 10 Libbre = 3,391 kg; auch Getreide- und Kalkmaß = 1/4 Staro oder 4,601 Lit.
Decisĭo
Decisĭo, Decĭsum (lat.), s. Dezision und Entscheidung.
Decĭus [1]
Decĭus, Name eines römischen plebejischen Geschlechts, von dem besonders berühmt sind: 1) Publius D. Mus, Konsul 340 mit T. Manlius Torquatus im Kriege mit den Latinern. Als ...
Decĭus [2]
Decĭus, C. Messius Trajanus D., der erste in der Reihe der durch militärische Vorzüge ausgezeichneten römischen Kaiser aus den Donauländern, regierte 249–251 n. Chr. Zu ...
Decĭus, Nikolaus
Decĭus, Nikolaus (mit seinem deutschen Namen wahrscheinlich Hövisch oder Hovesch), geistlicher Liederdichter, war anfangs Mönch, erklärte sich dann für die Reformation, ward ...
Decize
Decize (spr. dößīs'), Stadt im franz. Depart. Nièvre, Arrond. Nevers, auf einer Insel der Loire, an der Mündung des Aron und am Ausgang des Nivernaiskanals sowie an der ...
Deck
Deck, jeder Fußboden im Schiffskörper, der zur Raumeinteilung und zur Stärkung des Querverbandes des Schiffes dient. Jedes D. besteht aus Deckbalken, die mit den Spanten ...
Deck, Joseph Théodore
Deck, Joseph Théodore, Tonwarenfabrikant, geb. 2. Jan. 1823 zu Gebweiler im Elsaß, gest. 15. Mai 1891 in Sèvres, studierte Physik und Chemie in La Chapelle bei Belfort, ...
Deckadressen
Deckadressen im Telegrammverkehr über die transatlantischen Kabel verdanken ihre Entstehung dem Beftt eben der Kabelgesellschaften, durch Gewährung von Tarifermäßigungen ihren ...
Deckaufbauten
Deckaufbauten, s. Deck.
Deckblatt
Deckblatt (Bractea), jedes zu einem Blütenstand (s.d.) gehörige Blatt, in dessen Achsel eine Blüte oder ein Zweig des Blütenstandes entspringt (vgl. Blütenstand); auch das ...
Decke [1]
Decke, in der Baukunst der obere Abschluß eines Gebäuderaumes (Zimmers etc.). Sie ist entweder mit dem Dach eins und besteht dann gewöhnlich unmittelbar in dem irgendwie nach ...
Decke [2]
Decke, in der Geologie ein nach zwei Dimensionen stark ausgedehnter Gesteinskörper (s. Gesteine und Lager). In der Jägersprache ist D. das Fell des Elch-, Rot-, Dam- und ...
Deckelkapsel
Deckelkapsel, in der Botanik, s. Pyxidium.
Deckelspinnen
Deckelspinnen, s. Spinnentiere.
Decken [1]
Decken, in der Jägersprache das Festhalten eines Schweines durch Hatzhunde, indem diese sich an die Gehöre, die Keulen oder an das Kurzwildbret (die Hoden) hängen; in der ...
Decken [2]
Decken, 1) Auguste von der, Romanschriftstellerin, geb. 30. Nov. 1828 in Bleckede an der Elbe als Tochter eines hannöverschen Justizamtmanns, trat erst in spätern Lebensjahren ...
Deckenfressen
Deckenfressen (Deckenreißen), eine Untugend der Pferde, die ihnen ausgelegten Decken durch die Zähne zu zerreißen. Das beste Mittel dagegen besteht in einer runden Holzstange, ...
Deckenlager
Deckenlager, s. Lager (Maschinenw.).
Deckenmalerei
Deckenmalerei (Plafondmalerei), die Verzierung der Decke (des Plafonds) eines Raumes mit Gemälden. Die gewöhnlichste und einfachste Art der D. besteht darin, daß von den Enden ...
Deckenputz
Deckenputz, der untere, mehr oder minder verzierte Überzug (s. Putz) der Decken in Hochbauten. Gewöhnlicher D. besteht in einer an die Deckenschalung mittels angenagelter ...
Deckensystem
Deckensystem, eine besondere Art der Straßenunterhaltung.
Deckenzeug
Deckenzeug, soviel wie Kotzen.
Decker [1]
Decker, Buchdrucker- und Buchhändlerfamilie. Georg D., geb. 23. April 1596 zu Eisfeld in Thüringen, gest. 1661, ging nach Basel und errichtete dort die ...
Decker [2]
Decker, 1) (Dekker, Dekkar) Thomas, engl. Dramatiker, geb. um 1570 in London, gest. nach 1637, begann in den letzten Jahren der Königin Elisabeth für das Theater zu schreiben. ...
Deckfarben
Deckfarben (Gouachefarben, Körperfarben), undurchsichtige Farben, welche die Farbe der Fläche, auf die sie aufgetragen werden, mehr oder weniger vollständig verdecken (s. ...
Deckfarbstifte
Deckfarbstifte, s. Bleistifte, S. 50.
Deckflügler
Deckflügler, s. Käfer.
Deckfrucht
Deckfrucht, s. Saat.
Deckgarn
Deckgarn (Decknetz), ein Garn, das zum Fang an der Erde sitzender Vögel über diese gezogen wird (s. Nachtgarn und Tyraß).
Deckglas
Deckglas, s. Mikroskopische Präparate.
Deckgrün
Deckgrün, s. Chromgrün.
Deckhäuser
Deckhäuser, soviel wie Deckaufbauten, s. Deck.
Deckhengst
Deckhengst, soviel wie Beschäler (s.d.).
Deckklärsel
Deckklärsel, eine konzentrierte reine Zuckerlösung, die zum Auswaschen (Decken) von Zucker dient.
Deckladung
Deckladung (Decklast), die auf dem Oberdeck eines Schiffes untergebrachte Ladung. Nach den Unfallverhütungsvorschriften der deutschen Seeberufsgenossenschaft darf kein Schiff ...
Deckmeister
Deckmeister, in der österreichisch-ungar. Marine ein Unteroffizier des Deckdienstes, im Range dem Bootsmann folgend.
Deckname
Deckname, s. Pseudonym.
Decknetz
Decknetz, s. Deckgarn.
Deckoffizier
Deckoffizier, in der Marine Unteroffiziere mit Portepee: Steuermann, Bootsmann, Feuerwerker, Signalmeister, Musikdirigent, Maschinist, Meister (Zimmermeister), ...
Deckoffizierschule
Deckoffizierschule, eine zur Inspektion des Bildungswesens der deutschen Marine gehörige, von Seeoffizieren geleitete Anstalt in Wilhelmshaven zur fachwissenschaftlichen ...
Deckpflanzung
Deckpflanzung, Anpflanzung von Sträuchern (Decksträuchern, Vorsträuchern) zum Verdecken eines häßlichen Gegenstandes im Garten etc. oder zum Schutz empfindlicher Gewächse ...
Deckrasen
Deckrasen, s. Flachrasen.
Decksand
Decksand, diluvialer Sand im norddeutschen Diluvium (s. Eiszeit).
Decksbatterie
Decksbatterie, die Oberdecksgeschütze auf Kriegsschiffen.
Decksbauten
Decksbauten (Aufbauten), s. Deck.
Decksboote
Decksboote, die Boote auf dem Bootsdeck (s. Deck).
Decksklüsen
Decksklüsen, s. Klüsen.
Deckspelzen
Deckspelzen, Deckblätter im Blütenstand der Gräser (s.d.).
Deckspläne
Deckspläne, s. Schiffbau.
Decksstopper
Decksstopper, s. Stopper.
Decksträucher
Decksträucher, s. Deckpflanzung.
Deckswinker
Deckswinker, tragbare Semaphore mit zwei drehbaren Armen, mit denen vom Oberdeck oder Brückendeck eines Schiffes Winksignale (s.d.) gemacht werden.
Deckung [1]
Deckung (franz. Couverture, Provision), im Handgl alles, was jemandem, der zum Vorteil eines andern eine Vermögensleistung gemacht hat oder machen soll, Sicherheit für den ...
Deckung [2]
Deckung, im Kriegswesen alles, was gegen Gewehr- und Geschützfeuer (wirkliche D.), gegen Sicht (Maske) und feindliche Angriffe durch unzugängliches Gelände (tote D.) schützt. ...
Deckungsfähig
Deckungsfähig nennt man im Staatshaushaltsetat solche die Budgetsätze überschreitende Mehrausgaben, die durch Ersparungen, die unter andern Titeln gemacht und ausdrücklich als ...
Deckungsgräben
Deckungsgräben, s. Feldbefestigung.
Deckungskapital
Deckungskapital, im Versicherungswesen die auf die Gegenwart bezogene (diskontierte) Gesamtsumme aller zu erwartenden Zahlungen, die der Versicherer an den Versicherten zu leisten ...
Deckungskauf
Deckungskauf (Deckungsverkauf), s. Deckung und Kauf.
Deckungsklausel
Deckungsklausel (Revalierungsklausel). s. Deckung.
Deckungsprinzip
Deckungsprinzip, der Grundsatz, bei der Zwangsversteigerung von Grundstücken nur ein solches Gebot zuzulassen, durch das die dem Anspruch des betreibenden Gläubigers vorgehenden ...
Deckungstruppen
Deckungstruppen, zum Schutz auszuführen der Arbeiten, besonders des Baues der ersten Infanteriestellung des Belagerers, feindwärts vorgeschobene Truppen.
Deckungswechsel
Deckungswechsel, s. Depotwechsel.
Deckverband
Deckverband, s. Wunde.
Deckwerke
Deckwerke, in der neupreußischen Befestigung Erdwerke in Form von Ravelinen etc., welche die großen Kaponnieren schützen sollten; ebenso entzog man durch D. Schleusen, Brücken ...
Deckzange
Deckzange, Zange mit flachem, sehr breitem Maul zum Umlegen und Zusammendrücken von Falzen, besonders beim Dachdecken.
Deckzäune
Deckzäune, s. Bodenmelioration, S. 126, und Flugsand.
Deckzellen
Deckzellen (Stegmata), Begleitzellen der Gefäßbündel, zumeist in der Peripherie des Bastes, mit relativ großen, den Zellraum nahezu ausfüllenden, amorphen Kieselkörpern, die ...
Deckzeug
Deckzeug, s. Kriegsmaschinen.
Declaratio contumaciae
Declaratio contumaciae (lat.) hieß früher die richterliche Feststellung des Ungehorsams im Zivilprozeß (s. Ungehorsam und Kontumaz), mit welcher der Ausspruch der ...
Declaratio libelli
Declaratio libelli (lat.), im frühern Prozeß die Erläuterung der Klage oder eines sonstigen Parteivorbringens durch die betreffende Partei. Derartige Erläuterungen sind nach ...
Declaratio sententiae
Declaratio sententiae (lat.), im frühern Prozeßrecht die Erläuterung eines im Ausdruck dunkeln oder mehrdeutigen Urteils durch den erkennenden Richter. Die deutsche ...
Declaration of independence
Declaration of independence (engl., spr. diklarēsch'n ŏw indipénndens), die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Nordamerika, die am 4. Juli 1776 in ...
Declaration of rights
Declaration of rights (engl., spr. diklarĕsch'n ŏw raits), die Erklärung, wodurch die am 1. Febr. 1689 in Westminster zusammengetretene Konvention vor der Berufung Wilhelms von ...
Decoctum
Decoctum (lat., Dekokt), Abkochung (s. Abkochen); D. lignorum, s. Holztrank.
Decolletiert
Decolletiert etc., s. Dekolletiert etc.
Decomposĭta
Decomposĭta (lat.), in der Grammatik, s. Zusammensetzung.
Décompte
Décompte (franz., spr. -kóngt), Abzug, Ab-, Gegenrechnung; Abgang an einer Ware. Décomptieren, s. Dekomptieren.
Décontenance
Décontenance (franz., spr. -kongt'nāngß'), Bestürzung, Verwirrung, Fassungslosigkeit; decontenancieren, aus der Fassung bringen.
Decōr
Decōr (franz.), Verzierung, besonders Malereien, Vergoldungen und Reliefs auf Ton- und Glaswaren.
Decorated style
Decorated style (engl., spr. déckorēted stail, »verzierter Stil«), Bezeichnung für eine Epoche der gotischen Architektur in England, die das 14. Jahrh. einnimmt, und in der ...
Decōrum
Decōrum (lat.), Schicklichkeit, Anstand.
Decoupieren
Decoupieren (franz., spr. -ku-), zerlegen, zerschneiden.
Decoupiersäge
Decoupiersäge, s. Sägemaschine.
Decouragieren
Decouragieren (franz., spr. -kurasch-), entmutigen; Decouragement (spr. -kūrāsch'māng), Entmutigung.
Decourcelle
Decourcelle (spr. dökurßäl'), Pierre, franz. Theaterdichter, geb. 25. Jan. 1856 in Paris, lag dem Handel und dem Börsengeschäft ob, bis er nach dem Krach von 1882 die Bahn ...
Décourt
Décourt (franz., spr. -kūr), Decourtieren, s. Dekort.
Découvert
Découvert (franz., spr. -kuwǟr), Stückmangel, an der Börse Mangel des zur Deckung nötigen Papiers, wenn die Engagements à la baisse diejenigen à la hausse übersteigen. a. ...
Decouvrieren
Decouvrieren (franz., spr. -kuw-), entdecken, offenbaren, zu erkennen geben.
Decrais
Decrais (spr. dökrǟ), Pierre Louis Albert, franz. Diplomat, geb. 18. Sept. 1838, wurde Advokat in Paris, im September 1870 der Gesandtschaft in Brüssel beigegeben und war ...
Decrès
Decrès (spr. dökrǟ), Denis, Herzog von, franz Admiral, geb. 22. Juni 1761 zu Châteauvillain (Haute-Marne), gest. 7. Dez. 1820, trat früh in die Kriegsmarine ein. Als ...
Decrescendo
Decrescendo (ital., spr. -kreschénndo), »abnehmend« an Tonstärke, schwächer werdend (anschaulich ausgedrückt durch ≻). Vgl. Crescendo.
Decretāles epistolae
Decretāles epistolae (lat.), s. Dekretalen.
Decrēto-legge
Decrēto-legge (spr. -leddsche, »Dekretgesetz«), im italienischen Staatsrecht eine königliche Verordnung (Dekret) mit einstweiliger Gesetzeskraft. Unmittelbar aus der ...
Decretorĭus
Decretorĭus (lat.), die Entscheidung gebend, daher: annus d., im Westfälischen Frieden (s.d.) das Normaljahr 1624; dies d., der 1. Januar 1624.
Decrētum
Decrētum (lat.), s. Dekret. D. absolutum, s. Absolutisten.
Decrētum Divi Marci
Decrētum Divi Marci (lat., »das Dekret des göttlichen Marcus«), eine Verordnung des römischen Kaisers Mark Aurel, das die eigenmächtige Inbesitznahme von Sachen des ...
Decretum Gratiani
Decretum Gratiani, s. Corpus juris (canonici).
Dectĭcus
Dectĭcus, s. Heuschrecken.
Decubĭtus
Decubĭtus (lat.), s. Aufliegen.
Decumāna
Decumāna (sc. porta, lat.), s. Lager.
Decumātes agri
Decumātes agri (lat.), s. Agri decumates.
Decurĭa
Decurĭa, Decurĭo, s. Dekurie etc.
Decussātim
Decussātim (lat.), in Form einer römischen Zehn (X), kreuzweise.
Decussis
Decussis (lat.), röm. Münze, = 10 As, ein kolossales gegossenes Kupferstück mit Romakopf u. Schiff und dem Zahlzeichen X (= 10), ist äußerst selten.
Dede-aghaisch
Dede-aghaisch, lebhafter Hauptort eines Liwa im europäisch-türk. Wilajet Adrianopel, am Ägäischen Meer, Knotenpunkt der Eisenbahnen Saloniki-D. und D.-Kuleli Burgas, ...
Dedecker
Dedecker (de Decker), s. Decker 4).
Dedekind
Dedekind, 1) Friedrich, Dichter des 16. Jahrh., geb. um 1525 in Neustadt an der Leine, gest. 27. Febr. 1598, studierte in Wittenberg Theologie, ward 1551 Prediger in seiner ...
Dedekorieren
Dedekorieren (lat.), entehren, schänden; Dedekoration, Entehrung, Schändung.
Dedeleben
Dedeleben, Dorf und Rittergut im preuß. Regbez. Magdeburg, Kreis Oschersleben, bestehend aus den beiden Kirchengemeinden Groß-D. und Klein-D., an der Staatsbahnlinie ...
Dedemsvaart
Dedemsvaart, Kanal in der niederländ. Provinz Overyssel, verbindet Hasselt an dem Zwarte Water mit Gramsbergen an der Vecht, rief seit 1809 in einer fast öden Gegend blühende ...
Dedham
Dedham, Hauptort der Grafschaft Norfolk in Massachusetts, am Charles River, mit höherer Schule, Bibliothek, Fabriken und (1900) 7457 Einw.
Dedignieren
Dedignieren (lat.), verachten, etwas seiner nicht würdig erachten; Dedignation, stolze Verachtung, Geringschätzung.
Dedikation
Dedikation (lat.), bei den Römern die Einweihung eines öffentlichen Heiligtums durch einen der Konsuln oder durch zwei vom Volke gewählte Kommissare (duumviri aedi dedicandae) ...
Dedinowo
Dedinowo (auch Dédnowo), Marktflecken im russ. Gouv. Rjasan, Kreis Saraisk, an der Oka, mit 3 Kirchen, 2 Schulen und etwa 7000 Einw. Hier wurden im 17. Jahrh. die ersten ...
Dedit
Dedit (lat., abgekürzt ddt. oder dt.), er hat gegeben, bezahlt.
Dediticĭi
Dediticĭi (lat.), s. Dedition.
Deditieren
Deditieren (dedieren), zu etwas das Dedit (s.d.) hinzusetzen, eine Schuld als bezahlt notieren.
Dedition
Dedition (lat.), Übergabe, besonders bei den Römern die feierliche Ergebung einer Stadt oder eines Volkes auf Gnade und Ungnade. Völker, die sich so ergeben hatten, die ...
Dedizieren
Dedizieren (lat.), zueignen, widmen; vgl. Dedikation.
Dédjúchin
Dédjúchin, Bergstadt im russ. Gouv. Perm, Kreis Solikamsk, durch eine Flügelbahn mit der Linie Perm-Jekaterinburg verbunden, mit (1897) 3327 Einw. und großen, der Krone ...

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