Слова на букву eise-fluß (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву eise-fluß (8408)

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Feuchtersleben
Feuchtersleben, Ernst, Freiherr von, Mediziner und Dichter, geb. 29. April 1806 in Wien, gest. daselbst 3. Sept. 1849, studierte seit 1825 in Wien, hielt seit 1844 an der Wiener ...
Feuchtglied
Feuchtglied, das männliche Glied des Wildes.
Feuchtigkeit
Feuchtigkeit, der Gehalt eines Körpers an Flüssigkeit, gewöhnlich Wasser. Ein feuchter fester Körper, auch wenn er trocken zu sein scheint, verliert beim Liegen an trockner ...
Feuchtigkeitsmesser
Feuchtigkeitsmesser, s. Hygrometer.
Feuchtwangen
Feuchtwangen, Bezirksamtsstadt im bayr. Regbez. Mittelfranken, an der Sulzach und der Staatsbahnlinie Dombühl-Nördlingen, 452 m ü. M., hat 3 evang. Kirchen, darunter die ...
Feuchtwarze
Feuchtwarze, soviel wie Feigwarze.
Feudāl
Feudāl (von feudum, s.d.), das Lehnswesen betreffend, auf das Lehnswesen bezüglich; dem mittelalterlichen Lehns- und Ständewesen zuneigend; daher Feudale diejenigen, die im ...
Feudalĭa
Feudalĭa (lat.), Lehnssachen.
Feudalismus
Feudalismus, Feudalwesen, Feudalsystem; die politische Richtung, die der Geburtsaristokratie und insbes. dem Grundadel eine möglichst bevorzugte Stellung eingeräumt wissen will.
Feudalist
Feudalist (Feudist), Kenner und Bearbeiter des Lehnrechts; auch Anhänger des Feudalismus.
Feudālstände
Feudālstände, s. Stände und Volksvertretung.
Feudālwesen
Feudālwesen, s. Lehnswesen.
Feudenheim
Feudenheim, Landgemeinde im bad. Kreis und Amt Mannheim, an der Eisenbahn Heidelberg-Mannheim, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, Tabakbau, Zigarrenfabrikation ...
Feudist
Feudist, s. Feudalist.
Feudum
Feudum (mittellat., entstanden aus Feodum), das Lehen, und zwar sowohl das Lehnrecht als die Lehnssache (s. Lehnswesen). Das Wort feodum wird zumeist vom althochdeutschen feo ...
Feuer des Altars
Feuer des Altars, s. Heiliges Feuer.
Feuer [1]
Feuer, eine aus gleichzeitiger Licht- und Wärmeentwickelung gebildete Erscheinung. Tritt sie an festen oder flüssigen Körpern auf, so nennt man sie Glut, bei Gasen Flamme. Wo ...
Feuer [2]
Feuer, militärisch das Schießen aus Feuerwaffen. Von Feuerarten war im 18. Jahrh. bei der Infanterie das Pelotonfeuer (s. Peloton) in drei Gliedern in Gebrauch, jetzt liegt der ...
Feuer, bengalisches
Feuer, bengalisches, s. Feuerwerkerei, S. 529.
Feuer, flüssiges
Feuer, flüssiges, eine im amerikanischen Kriege 1861–65 zur Füllung von Brandgeschossen angewendete konzentrierte Lösung von Phosphor in Schwefelkohlenstoff (Phönizisches ...
Feueralarm
Feueralarm (Brandalarm), der Ausruf zu raschester Hilfeleistung bei Schadenfeuern. An den meisten Orten bildet das Läuten der Kirchenglocken noch den einzigen oder doch den ...
Feueranbeter
Feueranbeter, s. Feuerdienst.
Feueranzünder
Feueranzünder, Körper zum Anzünden von Brennmaterialien. Man hat Hobelspäne mit Teer und Pech getränkt und zu kleinen Zylindern zusammengerollt, Holzstäbchen in Petroleum ...
Feuerassekuranz
Feuerassekuranz, s. Feuerversicherung.
Feuerauge
Feuerauge, Vogel, s. Ameisenvögel.
Feuerbach [1]
Feuerbach, Dorf im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Stuttgart, an der Staatsbahnlinie Bretten-Friedrichshafen, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Realschule, chemische ...
Feuerbach [2]
Feuerbach, 1) Paul Johann Anselm, Ritter von, berühmter deutscher Kriminalist, geb. 14. Nov. 1775 in Hainichen bei Jena, gest. 29. Mai 1833 in Frankfurt a. M., ward in Frankfurt, ...
Feuerbachscher Kreis
Feuerbachscher Kreis, s. Feuerbach 3).
Feuerballen
Feuerballen, Zwilchbeutel, mit grauem Satz (s. Feuerwerkerei) gefüllt, der mit Spiritus angefeuchtet war, wird mit Bindfaden bestrickt und mit Satzröhrchen behufs Zündung ...
Feuerbaum
Feuerbaum, s. Metrosideros und Wacholder.
Feuerbereitschaft
Feuerbereitschaft, s. Feuer (militärisch).
Feuerbesprechen
Feuerbesprechen, Volksaberglaube, nach dem gewisse Menschen im Besitz der geheimen Kunst sind, eine Feuersbrunst durch vorgebliche Zaubersprüche und Zauberformeln (Feuersegen) zu ...
Feuerbestattung
Feuerbestattung, s. Leichenverbrennung.
Feuerblende
Feuerblende (Pyrostilpnit), Mineral, von gleicher Zusammensetzung wie das dunkle Rotgüldigerz, aber immer in monoklinen zarten Kristallen von orangeroter bis rötlichbrauner ...
Feuerblume
Feuerblume, s. Papaver.
Feuerbock
Feuerbock (Feuerhund, Kaminständer), ein aus zwei durch eine Kette oder eine Querstange verbundenen Füßen oder Böcken bestehendes Gestell, das vor dem Kamin zum Auflegen des ...
Feuerbohne
Feuerbohne, s. Phaseolus.
Feuerbohrer
Feuerbohrer, s. Feuerzeuge.
Feuerbrand
Feuerbrand (engl. Firebrand), Lord, s. Palmerston.
Feuerbrücke
Feuerbrücke, eine Erhöhung hinter dem Roste der Feuerungen; s. Feuerungsanlagen, S. 516.
Feuerbüchse
Feuerbüchse (Feuerbox, Feuerkiste), der die Feuerung enthaltende Raum der Lokomotivkessel, s. die Artikel »Dampfkessel« und »Lokomotive«.
Feuerdarre
Feuerdarre, s. Samendarre.
Feuerdienst
Feuerdienst (Feuerverehrung, Pyrolatrie), die Verehrung des Feuers als einer geheimnisvollen Macht (Urelement, Daseinsprinzip) an sich oder als Symbol und Erscheinungsform ...
Feuerdisziplin
Feuerdisziplin, s. Feuer (militärisch).
Feuerdorn
Feuerdorn, s. Cotoneaster.
Feuereimer
Feuereimer, Gefäße von 10–15 Lit. Inhalt aus verschiedenem Material, besonders aus Hanf mit Seileinlage, zusammenlegbar (Hanfklappeimer), oft auch mit Rohrstegen, und mit ...
Feuerfahne
Feuerfahne (Luntenspieß), Luntenhalter (auch Waffe) der alten Büchsenmeister, ein 2–3 m langer Spieß mit zwei als Schlangen oder Vogelhälse ausgebildeten Armen unterhalb der ...
Feuerfalter
Feuerfalter (Feuerling, Polyommatus L.), Schmetterlingsgattung aus der Familie der Bläulinge, über 300 Arten, auf der Oberseite der Flügel goldig- oder bräunlichrot, oft mit ...
Feuerfaxen
Feuerfaxen, Varietät der Gartennelke, s. Dianthus.
Feuerfest
Feuerfest, Bezeichnung von Stoffen, die hohen Temperaturen widerstehen, in solchen wenigstens nicht für einen bestimmten Zweck untauglich werden. Je nach diesen Zwecken versteht ...
Feuerfink
Feuerfink, s. Webervögel.
Feuerflaschen
Feuerflaschen, Pulverflaschen mit Luntenzündung, wurden früher auf feindliche Schiffe geschleudert.
Feuerflechte
Feuerflechte, s. Papeln.
Feuerfliege
Feuerfliege (Pyrophorus Ill.), Gattung aus der Familie der Schnellkäfer (Elateridae), große oder mittelgroße, meist düster braune und dicht graugelb besitzte Käfer mit ...
Feuerflunder
Feuerflunder, s. Rochen.
Feuergasse
Feuergasse, s. Brandgasse.
Feuergefecht
Feuergefecht, s. Feuer (militärisch) und Fechtart.
Feuergeister
Feuergeister, s. Elementargeister.
Feuergeschränk
Feuergeschränk, s. Dampfkessel, S. 450.
Feuergeschwindigkeit
Feuergeschwindigkeit, s. Feuer (militärisch).
Feuerhahn
Feuerhahn, s. Hydrant.
Feuerhaken
Feuerhaken, das Schüreisen zum Bedienen der Feuerungen.
Feuerhaus
Feuerhaus, ein Gebäude oder auch nur ein größerer Raum in einem öffentlichen Gebäude, in dem die der Feuerwehr zur Brandlöschung und Rettung dienenden Gerätschaften ...
Feuerhemd
Feuerhemd, mit Schwefel und Pulver überzogene Leinwand, die früher vom Boot aus an feindliche Schiffe genagelt und dann mit einem Pistolenschuß entzündet wurde.
Feuerhöhe
Feuerhöhe, s. Laffete.
Feuerhund
Feuerhund, s. Feuerbock.
Feuerkanal
Feuerkanal (Rauchkanal), s. Dampfkessel, S. 449, und Feuerungsanlagen.
Feuerkiste
Feuerkiste, soviel wie Feuerbüchse (s.d.).
Feuerkraut
Feuerkraut, s. Cladonia, Clematis u. Chamaenerium.
Feuerkröte
Feuerkröte, s. Frösche.
Feuerkugeln
Feuerkugeln (Boliden), s. Meteore.
Feuerland
Feuerland (span. Tierra del Fuego, engl. Fuegia; s. Karte »Südamerika«), Inselgruppe an der Südspitze von Südamerika, vom Festlande durch die Magalhãesstraße getrennt, ...
Feuerlanze
Feuerlanze, s. Brandpfeil.
Feuerlaterne
Feuerlaterne (Brandlaterne), eine Laterne, die bei Nacht von einem Turm aus die Richtung bezeichnet, in der ein ausgebrochenes Schadenfeuer zu suchen ist. Zur Tageszeit dient dem ...
Feuerlee
Feuerlee, im Seegefechte die vom Feind abgewendete Seite des Schiffes im Gegensatz zu Feuerluv.
Feuerleitern
Feuerleitern, Leitern, die bei Bekämpfung von Schadenfeuern zur Besteigung von Hausdächern und Stockwerken dienen. Die ältesten F. waren ungemein schwerfällig, hatten drei ...
Feuerleitung
Feuerleitung, s. Feuer (militärisch).
Feuerlilie
Feuerlilie, s. Lilium.
Feuerling
Feuerling, s. Feuerfalter.
Feuerlinie
Feuerlinie, s. Feuer (militärisch).
Feuerlöschdosen
Feuerlöschdosen, s. Feuerlöschmittel.
Feuerlöscher
Feuerlöscher (Spareimer, Handfeuerlöscher), ein von Schwartz konstruiertes kegelförmiges Zinkgefäß mit einem 20 cm langen und 5 mm breiten Schlitz, durch den man das im ...
Feuerlöschgeräte
Feuerlöschgeräte, Tafel, s. Feuerschutz.
Feuerlöschgranaten
Feuerlöschgranaten, s. Feuerlöschmittel.
Feuerlöschmittel
Feuerlöschmittel, chemische, werden bei allen Feuerlöschmethoden in Anwendung gebracht, bei denen das Löschen ohne Wasser oder nur mit solchem Wasser geschieht, in dem ...
Feuerlöschpulver
Feuerlöschpulver, s. Feuerlöschmittel.
Feuerlöschung
Feuerlöschung, s. Feuerschutz.
Feuerluftmaschinen
Feuerluftmaschinen, Motoren, welche die expandierenden Verbrennungsgase fester Brennmaterialien direkt zur Arbeitsverrichtung benutzen. Sie werden auch als offene ...
Feuerlust
Feuerlust (Feuertrieb), s. Brandstiftungstrieb.
Feuerluv
Feuerluv, s. Feuerlee.
Feuermal
Feuermal (Brandmal, griech. Teleangiektasie, lat. Naevus purpureus oder flammeus, Kapillargefäßgeschwulst, Gefäßmal), dunkelrote, oft an- und abschwellbare (erektile) ...
Feuermann
Feuermann, beim Steinkohlenbergbau, s. Grubenexplosionen.
Feuermeister
Feuermeister, Deckoffiziere der Heizerkompagnien bei den Werftdivisionen; Feuermeistersmaate u. Oberfeuermeistersmaate, die Unteroffiziere, aus denen die F. und Oberfeuermeister ...
Feuermeldewesen
Feuermeldewesen, s. Feueralarm.
Feuermeteore
Feuermeteore, soviel wie Sternschnuppen und Feuerkugeln, s. Meteore.
Feuernatter
Feuernatter, soviel wie Kreuzotter.
Feuernelke
Feuernelke, s. Lychnis.
Feuerordnung
Feuerordnung, s. Feuer (militärisch).
Feuerortszeiger
Feuerortszeiger (Ortschauer), Vorrichtung auf einem Kirchturm zur Orientierung über den Ort, an dem eine Feuersbrunst beobachtet wird. Derartige Apparate konstruierten Pausner in ...
Feuerpausen
Feuerpausen, s. Feuer (militärisch).
Feuerpfeil
Feuerpfeil, s. Brandpfeil.
Feuerpikett
Feuerpikett, Teil der Garnison, der bei Feuersbrunst die Umgebung der Brandstätte abzusperren hat.
Feuerpolizei
Feuerpolizei, Handhabung der Vorschriften zur Verhütung von Schadenfeuern. Die F. ist ein Teil der Baupolizei, insofern es sich um Vorschriften über die feuersichere Herstellung ...
Feuerprobe
Feuerprobe, Untersuchung der Echtheit eines Körpers durch Feuer; dann eine Art der Gottesurteile (s. Ordalien).
Feuerpumpe
Feuerpumpe s. Feuerzeuge.
Feuerquirl
Feuerquirl s. Feuerzeuge.
Feuerrabe
Feuerrabe, s. Alpendohle.
Feuerreiter
Feuerreiter, s. Feueralarm.
Feuerrohre
Feuerrohre (Feuerkanäle), s. Dampfkessel, S. 449.
Feuerrohrkessel
Feuerrohrkessel (Flammrohrkessel), s. Tafel »Dampfkessel I«, S. III.
Feuerrolle
Feuerrolle, die Rolle (s.d.), nach der die Schiffsmannschaft bei Feuersgefahr verteilt ist.
Feuerrose
Feuerrose (türkische Rose), s. Rose.
Feuerrost
Feuerrost (Rost), s. Feuerungsanlagen, S. 515.
Feuersäge
Feuersäge, s. Feuerzeuge.
Feuersalamander
Feuersalamander, s. Molche.
Feuersäule [1]
Feuersäule, Denkmal in London zur Erinnerung an den großen Brand 1666, von C. Wren 1671–77 in Form einer 61 m hohen dorischen Säule erbaut, auf deren Gipfel eine vergoldete ...
Feuersäule [2]
Feuersäule der Israeliten, s. Wolken- und Feuersäule.
Feuerschau
Feuerschau (Feuerbeschau), ein Teil der Feuerpolizei, wird durch die Ortspolizei periodisch vorgenommen, indem die damit betraute Kommission alle in einem Ortsbezirke vorhandenen ...
Feuerschiff
Feuerschiff, kurzes, starkes, meist rotes Fahrzeug mit sichtbarem Namen, 1–3 Signalmasten, die als Erkennungszeichen große runde Korbgeflechte und nachts Laternen tragen. Sie ...
Feuerschröter
Feuerschröter, soviel wie Hirschkäfer.
Feuerschutz
Feuerschutz (hierzu die Tafel »Feuerlöschgeräte« und »Feuerspritzen«), die Gesamtheit aller Vorkehrungen und gesetzlichen Bestimmungen zur Verhütung von Schadenfeuern ...
Feuerschutz
Feuerlöschgeräte.
Feuerschwamm
Feuerschwamm, s. Polyporus.
Feuersegen
Feuersegen, s. Feuerbesprechen.
Feuersetzen
Feuersetzen, eine uralte, durch die Bohr- und Sprengarbeit fast völlig verdrängte bergmännische Gewinnungsarbeit, bei der das Gestein durch Abbrennen aufgeschichteter ...
Feuersichere Baukonstruktionen
Feuersichere Baukonstruktionen, Konstruktionen, die den bei einem Schadenfeuer sich entwickelnden Hitzegraden zu widerstehen vermögen. a) Mauern und Türen. Der Massivbau ist an ...
Feuersichere Gebäude
Feuersichere Gebäude werden Häuser aller Art dann genannt, wenn sie beim Ausbruch eines Feuers ihren Insassen die Rettung ermöglichen, die in ihnen lagernden Waren vor ...
Feuersichere Schränke
Feuersichere Schränke, s. Geldschrank.
Feuersozietät
Feuersozietät, s. Feuerversicherung.
Feuerspeiende Berge
Feuerspeiende Berge, s. Vulkane.
Feuerspritze
Feuerspritze (Löschmaschine; vgl. hierzu Tafel »Feuerspritzen« bei S. 505), eine transportable Druckpumpe zur Löschung von Schadenfeuern. Die F., eine Erfindung des ...
Feuerspritze
Feuerspritzen.
Feuerstahl
Feuerstahl, s. Feuerzeuge, S. 530.
Feuerstehler
Feuerstehler, s. Laufkäfer.
Feuerstein
Feuerstein (Flint), Mineral, kryptokristallinischer Quarz, gelbbraun oder gelbgrau bis schwarz, zuweilen gefleckt, wolkig, gestreift, mit muscheligem, äußerst scharfkantigem ...
Feuersteinschloß
Feuersteinschloß, s. Handfeuerwaffen.
Feuerstellung
Feuerstellung, s. Feuer (militärisch).
Feuertaufe
Feuertaufe entspricht, wo der Märtyrertod durch Verbrennen erfolgte, der Bluttaufe (s. Märtyrer). – Im militärischen Sinn s. Feuer, S. 494.
Feuertelegraphie
Feuertelegraphie, s. Feueralarm.
Feuertod
Feuertod, s. Todesstrafe.
Feuertopf
Feuertopf (Sturmtopf, Sprengtonne), mit Zünd- und Brennstoffen gefüllte Gefäße, die früher bei Belagerungen gebraucht wurden.
Feuertrieb
Feuertrieb, s. Brandstiftungstrieb.
Feuertür
Feuertür, s. Feuerungsanlagen, S. 516.
Feuerturm
Feuerturm, soviel wie Leuchtturm.
Feuerungsanlagen
Feuerungsanlagen (hierzu Tafel »Feuerungsanlagen I-III«), Vorrichtungen zur Verbrennung von Brennstoffen (Brennmaterialien) und zur Nutzbarmachung der bei der Verbrennung ...
Feuerungsanlagen
Feuerungsanlagen I. Feuerungsanlagen II. Feuerungsanlagen III.
Feuerverehrung
Feuerverehrung, s. Feuerdienst.
Feuervergoldung
Feuervergoldung, s. Vergolden.
Feuerversicherung
Feuerversicherung (Brandversicherung, auch Feuer- oder Brandassekuranz), Versicherung gegen Feuersgefahr, bezweckt, gegen bare Gegenleistung (Prämie) den Schaden zu ersetzen, der ...
Feuerwaffen
Feuerwaffen, s. Geschütz und Handfeuerwaffen.
Feuerwalze
Feuerwalze (Pyrosōma), s. Seescheiden.
Feuerwanze
Feuerwanze, s. Wanzen.
Feuerweber
Feuerweber (Feuerfink), s. Webervögel.
Feuerwehr
Feuerwehr, s. Feuerschutz.
Feuerweihe
Feuerweihe, im katholischen Kulte die Einweihung des Feuers am Sonnabend vor Ostern; die Zeremonie besteht darin, daß aus einem Kieselstein Feuer geschlagen, außerhalb der ...
Feuerwerk
Feuerwerk, s. Feuerwerkerei.
Feuerwerker
Feuerwerker, zur Zeit des zünftigen Artilleriewesens die Artilleristen zur Bedienung des Wurfgeschützes (vgl. Büchsenmeister und Feldschützen), seit dem 18. Jahrh. Charge im ...
Feuerwerkerei
Feuerwerkerei (Pyrotechnik), Anfertigung und Gebrauch von Gegenständen, die aus mehr oder minder heftig brennenden Materialien in verschiedenen Formen hergestellt werden und ...
Feuerwerkshellegatt
Feuerwerkshellegatt, s. Hellegatt.
Feuerwerkslaboratorium
Feuerwerkslaboratorium, Anstalt zur Massenanfertigung von Zündern, Schlagröhren, Raketen, Zündhütchen etc., der Präzisionsmeßinstrumente und feinern Laboriergeräte für die ...
Feuerwerksmaat
Feuerwerksmaat, Marineunteroffizier ohne Portepee.
Feuerwerksmeister
Feuerwerksmeister, soviel wie Büchsenmeister (s.d.). F. der Artillerie, im 19. Jahrh. im preußischen Heer ein der Generalinspektion der Artillerie zugeteilter ...
Feuerwerksoffiziere
Feuerwerksoffiziere, s. Feuerwerker.
Feuerwirkung
Feuerwirkung, s. Feuer (militärisch).
Feuerwolf
Feuerwolf, plötzliches, gewaltsames Ausbrechen der Flamme aus einem Ofenloch.
Feuerzeichen
Feuerzeichen, weithin sichtbares Lichtsignal zur schnellen Benachrichtigung oder Alarmierung der Truppen im Feld- und Festungskrieg. Man steckte früher zu diesem Zwecke ...
Feuerzeuge
Feuerzeuge, Apparate verschiedener Art zur Erzeugung von glimmendem oder flammendem Feuer. Die Bekanntschaft mit dem Feuer dürfte der Mensch auf sehr niedriger Kulturstufe bei ...
Feuerzüge
Feuerzüge, s. Feuerungsanlagen.
Feuillage
Feuillage (franz., spr. föjāsch'), Blätter-, Laubwerk.
Feuillanten
Feuillanten (Feuillants, spr. föjāng, lat. Fulienses), Kongregation der Cistercienser, die, um 1580 von Jean de la Barrière (gest. 1600) zu Feuillans in Languedoc, um der ...
Feuille
Feuille (franz., spr. föj'), Blatt; f.-morte, hellbraune Farbe.
Feuillet
Feuillet (spr. föjä), Octave, franz. Schriftsteller, geb. 11. Aug. 182 im St. – Lo (La Manche), gest. 29. Dez. 1890 in Paris, ließ in der »Revue nouvelle« und »Revue des ...
Feuillet de Conches
Feuillet de Conches (spr. föjä d'kongsch'), Félix Sébastien, Baron, franz. Schriftsteller, geb. 4. Dez. 1798 in Paris, gest. daselbst 7. Febr. 1887, ward 1820 zum ...
Feuilletieren
Feuilletieren (franz., spr. föj't-), durchblättern; sich blättern, in Blättern ablösen.
Feuilleton
Feuilleton (franz., spr. föj'tong, »Blättchen«), aus der französischen Journalliteratur in die deutsche übergegangene Bezeichnung des Teiles einer politischen Zeitung, der ...
Feuillette
Feuillette (spr. föjett'), altfranz. Weinmaß zu 18 Veltes, im Großhandel = 136,97 Lit., in Bordeaux noch gebräuchlich zu 15 Veltes = 114 L.
Feuquières
Feuquières (spr. fökjǟr'), 1) Manassès de Pas, Marquis von, franz. Feldherr unter Ludwig XIII., geb. 1. Juni 1590 in Saumur, gest. 13. Mai 1640, trat in seinem 13. Jahr in ...
Feurige Kohlen auf jemandes Haupt sammeln
Feurige Kohlen auf jemandes Haupt sammeln, alte, schon in den Sprüchen Salomos (25,22) sowie von Paulus im Römerbrief (12,20) gebrauchte Redensart, die nach Dobschütz ...
Feuriger Fluß
Feuriger Fluß, s. Fluß (Flußmittel).
Feurs
Feurs (spr. för), Stadt im franz. Depart. Loire, Arrond. Montbrison, an der Loire, die hier die Oise aufnimmt, und an der Lyoner Bahn, hat eine eisenhaltige Quelle (17°), ein ...
Feusisberg
Feusisberg, s. Höfe.
Féval
Féval (spr. fewall), Paul, franz. Romanschriftsteller, geb. 27. Sept. 1817 in Rennes, gest. 8. März 1887 in Paris, widmete sich dem Advokatenberuf, gab diesen aber nach dem ...
Fex
Fex (früher auch Feix, Feux), Narr, schon im 16. Jahrh. als Narrifex vorkommend, jetzt in Zusammensetzungen, wie Bergfex, Musikfex, Ballettfex etc.; in Österreich ...
Feydeau
Feydeau (spr. fädo), Ernest, franz. Schriftsteller, geb. 16. März 1821 in Paris, gest. daselbst 29. Okt. 1873, war von Haus aus Kaufmann und eine Zeitlang als Börsenmäkler ...
Feyen-Perrin
Feyen-Perrin (spr. fäjang-verräng), Augustin, franz. Maler, geb. 1829 zu Bey-sur-Seille in Lothringen, gest. 14. Okt. 1888 in Paris, begann seine Studien auf der Zeichenschule ...
Feyenoord
Feyenoord (Fyenoord), kleine niederländ. Insel am linken Ufer der Maas, Rotterdam gegenüber, von welcher Stadt sie seit 1869 einen Teil bildet, und mit der sie durch zwei ...
Feyerabend
Feyerabend (auch Feyerabent), Siegmund, Formschneider und berühmter Buchhändler seiner Zeit, geb. 1528 in Heidelberg, gest. 22. April 1590 in Frankfurt a. M., hatte daselbst ...
Feyjóo y Montenēgro
Feyjóo y Montenēgro, Fray Benito Gerónimo de, berühmter span. Gelehrter und Kritiker, geb. 16. Febr. 1701 in Compostela, gest. 26. Sept. 1746, widmete sich der geistlichen ...
Fez [1]
Fez, Kopfbedeckung, s. Fes.
Fez [2]
Fez, Staat und Stadt, s. Fes.
Fezzan
Fezzan (Fessân), ein zu Tripolis gehörendes Kaimakamat, am Nordrande der Sahara (s. Karte »Algerien etc.«), erstreckt sich von Bu Ndscheim (301/2° nördl. Br.) etwa 1180 km ...
Fezzanwurm
Fezzanwurm, s. Kiemenfuß.
Feßler
Feßler, 1) Ignaz Aurelius, Geistlicher und Freimaurer, geb. 18. Mai 1756 zu Zurndorf im Wieselburger Komitat, gest. 15. Dez. 1839 in St. Petersburg, trat 1773 in den ...
ff
ff. Die Redensart aus dem ff stammt aus der italienischen Rechtssprache des Mittelalters, in der ff als Abkürzung für Corpus juris civilis gebraucht wurde. Die Abkürzung ist ...
Fiaker
Fiaker (franz. Fiacre), Mietkutsche, so genannt nach dem heil. Fiacrius, einem Mönch aus dem 6. Jahrh., der nach der Legende ein Sohn Eugens IV., Königs von Schottland, war, im ...
Fiālen
Fiālen (Phialen, griech.), im gotischen Baustil schlanke Spitztürmchen, die entweder die giebelförmigen Fensterverdachungen (Wimperge) zu beiden Seiten begrenzen (s. ...
Fiammetta
Fiammetta, s. Boccaccio.
Fiammingo
Fiammingo (ital., »Vlaming«), Beiname der niederländischen Künstler, die in Italien lernten und lebten und von den Italienern nach ihrem Vaterland so genannt wurden, weil der ...
Fianarantsoa
Fianarantsoa, Hauptstadt der Provinz Betsileo im zentralen Teil der Insel Madagaskar, unter 21°57' südl. Br., 1146 m ü. M., mit 6000 Einw. Die Stadt liegt auf einem Hügel, hat ...
Fianōna
Fianōna (serbokroat. Plomin), Marktflecken in der österreich. Markgrafschaft Istrien, Bezirksh. Mitterburg, an einer tief eingeschnittenen Bucht des Quarnero, mit einem Hafen ...
Fiasco
Fiasco (Mehrzahl Fiaschi, »Flasche«), als Weinmaß in Toskana früher 2 Boccali = 2,279 und in Modena = 2,083 Lit. – F. machen (ital. far f.), soviel wie gänzlichen ...
Fiat
Fiat (lat.), es werde! es sei! F. lux, es werde Licht; f. justitia, et pereat mundus! Gerechtigkeit muß sein, und sollte die Welt darüber zugrunde gehen (angeblich Wahlspruch ...
Fibel [1]
Fibel, erstes Lesebuch für Anfänger, ABCbuch. Die Herkunft des Wortes ist zweifelhaft. I. Grimm faßt es als Nebenform von Bibel mit dem Sinn Kinderbibel auf; in der Tat ...
Fibel [2]
Fibel (lat. Fibula), Haftel, metallene Spange zum Zuhefteln der Gewänder, ähnlich unsern Broschen oder Sicherheitsnadeln, aus einem Bügel, einem Ring oder einer Scheibe und ...
Fiber
Fiber, die Bisamratte.
Fibern
Fibern (lat.), seine Fäden und Fasern, welche die formellen Grundbestandteile zahlreicher pflanzlicher und tierischer Gewebe ausmachen (Bindegewebsfasern, Muskelfasern etc.).
Fibich
Fibich, Zdenko, Komponist, geb. 21. Dez. 1850 unweit Časlau, gest. 15. Okt. 1900 in Prag, erhielt seine Ausbildung in Časlau sowie am Konservatorium zu Leipzig (seit 1865), in ...
Fibiger
Fibiger, 1) Johannes, dän. Dichter und Theolog, geb. 27. Jan. 1821, gest. 13. Nov. 1897, trat zunächst mit biblischen Dramen (»Jephtas Tochter«, 1849, und »Johannes der ...
Fibonacci
Fibonacci (spr. -náttschi), Leonardo, auch Leonardo Pisano genannt, Mathematiker, geb. um 1180 wahrscheinlich in Pisa, gest. etwa um 1228, lernte bei seinem in der arabischen ...
Fibragras
Fibragras (Chinagras), s. Ramie.
Fibrillae
Fibrillae (lat.), soviel wie Wurzelfasern.
Fibrīn
Fibrīn (Blutfibrin, Blutfaserstoff), ein Eiweißkörper, der sich aus einem im Blut gelöst enthaltenen Eiweißkörper, dem Fibrinogen, durch Einwirkung des im Blut enthaltenen ...
Fibrinogēn
Fibrinogēn, s. Fibrin.
Fibrīnzylinder
Fibrīnzylinder, ungeeignete Bezeichnung der Harnzylinder (s.d.).
Fibroīd
Fibroīd (lat., Fasergeschwulst, Desmoid, Steatom, Fibrom, Fibromyom), eine fibromähnliche Geschwulst.
Fibroīn
Fibroīn, s. Seide.
Fibrolith
Fibrolith, Mineral, s. Sillimanit.
Fibrolithgneis
Fibrolithgneis, ein Fibrolith führender Gneis.
Fibrōm
Fibrōm (lat.), aus reinem Bindegewebe bestehende Geschwulst von bald weicherer (Fibroma molle), bald festerer (F. durum) Konsistenz. In den weichern Formen, zu denen die ...
Fibromyōm
Fibromyōm, s. Myom.
Fibrosarkōm
Fibrosarkōm, s. Fibrom.
Fibrovalsālstrang
Fibrovalsālstrang, s. Leitbündel.
Fibŭla
Fibŭla (lat.), Spange, s. Fibel. In der Anatomie soviel wie Wadenbein, s. Bein.
Ficarĭa
Ficarĭa, s. Ranunculus.
Ficatinholz
Ficatinholz, s. Ferolia.
Ficelle
Ficelle (franz., spr. fĭßäl'), Bindfaden; ficellieren, mit Bindfaden umwickeln.
Fiche
Fiche (franz., spr. fīsch'), Absteck-, Markierpfahl; Spielmarke (Fisch).
Fichel
Fichel (spr. -schäl), Eugène, franz. Maler, geb. 30. Aug. 1826 in Paris, gest. daselbst 15. Febr. 1895, war Schüler P. Delaroches, schloß sich aber mehr an Meissonier an, in ...
Fichet
Fichet (franz., spr. -schä), Marke, Stecker (im Brettspiel); sichieren (spr. -schī-), einrammen, festmachen.
Fichte
Fichte I. Fichte II.
Fichte [1]
Fichte (Rottanne, Picea Lk., Abies Don., hierzu Tafel »Fichte I u. II«), Gattung der Koniferen, immergrüne Bäume mit quirligen Haupt- und mehr oder weniger zweizeiligen ...
Fichte [2]
Fichte, 1) Johann Gottlieb, berühmter Philosoph, geb. 19. Mai 1762 zu Rammen an in der Oberlausitz als der Sohn eines Bandwebers, gest. 27. Jan. 1814 in Berlin, zeichnete sich ...
Fichtelberg
Fichtelberg, der höchste Berg des Erzgebirges innerhalb des Königreichs Sachsen, 1213 m hoch, mit Aussichtsturm u. weiter Fernsicht, enthält die Quellen der Großen Mittweida, ...
Fichtelberger Gläser
Fichtelberger Gläser, meist grünliche, mit Emailfarben dekorierte, humpenartige Trinkgläser, die besonders im 17. Jahrh. in Bischofsgrün und andern Orten des Fichtelgebirges ...
Fichtelgebirge
Fichtelgebirge (lat. Mons pinĭfer, im Volksmund Fichtelberg), Gebirge in Mitteldeutschland, nach seiner einst dichten Fichtenbewaldung benannt, war schon den ältern Geographen ...
Fichtelīt
Fichtelīt, Mineral, und zwar ein Kohlenwasserstoff C15H26 oder C15H28, bildet dicktafelige Kristalle, kristallinische Lamellen, dünne Krusten und Anflüge, ist weiß, ...
Fichtelnab
Fichtelnab, Fluß, s. Nab.
Fichtelsee
Fichtelsee, Sumpf im Fichtelgebirge (s.d., S. 542).
Fichtenabsprünge
Fichtenabsprünge, s. Abbisse.
Fichtenbär
Fichtenbär, Schmetterling, s. Nonne.
Fichtenborkenkäfer
Fichtenborkenkäfer, s. Borkenkäfer.
Fichteneule
Fichteneule, die Kiefern- oder Forleule, s. Eulen, S. 161.
Fichtenglucke
Fichtenglucke, s. Kiefernspinner.
Fichtenhacker
Fichtenhacker, s. Hakengimpel.
Fichtenharz
Fichtenharz (gemeines Harz), aus Nadelhölzern freiwillig oder nach dem Anbohren oder Anschneiden ausgeflossenes Harz, das aus Terpentin durch Verflüchtigung des ätherischen ...
Fichteninsel
Fichteninsel (Isle des Pins, Konie), franz. Insel südöstlich von Neukaledonien, zu dem sie administrativ gehört, s. Neukaledonien.
Fichtenkreuzschnabel
Fichtenkreuzschnabel, s. Kreuzschnabel.
Fichtenmarder
Fichtenmarder, s. Zobel.
Fichtenmotte
Fichtenmotte, s. Kiefernschwärmer.
Fichtennadeläther
Fichtennadeläther, s. Fichtennadelöl.
Fichtennadelbad
Fichtennadelbad, s. Bad, S.240. ‚
Fichtennadelöl
Fichtennadelöl (Waldwollöl), ätherisches Öl, das durch Destillation von frischen Nadeln und jungen Zweigen sowie aus einjährigen Zapfen von Tannen, Fichten, Kiefern, Lärchen ...
Fichtennadelröte
Fichtennadelröte, s. Lophodermium.
Fichtenohe
Fichtenohe, Fluß, s. Pegnitz.
Fichtenrinde
Fichtenrinde, die Rinde mehrerer Pinus-Arten, die zum Gerben benutzt wird. Die Stammrinde der Fichte (Picea excelsa) ist für Österreich-Ungarn, Deutschland, Schweden, Norwegen, ...
Fichtenritzenschorf
Fichtenritzenschorf, s. Lophodermium.
Fichtenrost
Fichtenrost, s. Rostpilze.
Fichtenschütte
Fichtenschütte, s. Lophodermium.
Fichtenschwamm
Fichtenschwamm, s. Polyporus.
Fichtenschwärmer
Fichtenschwärmer, s. Kiefernschwärmer.
Fichtenspargel
Fichtenspargel, s. Monotropa.
Fichtenspinner
Fichtenspinner, s. Kiefernspinner und Nonne.
Fichtner
Fichtner, Karl, Schauspieler, geb. 7. Juni 1805 in Koburg aus einer Schauspielerfamilie, gest. 19. Aug. 1873 in Gastein, betrat schon mit fünf Jahren in Kinderrollen die Bühne, ...
Fichu
Fichu (franz., spr. -schǖ), Halstuch, Brusttuch, Tailleneinsatz; gegen Ende des 18. Jahrh. wurde das F. als dreieckig gelegtes Hals- oder Busentuch in ziemlich umfangreicher Form ...
Ficīnus
Ficīnus, Marsilius, ital. Arzt und Philosoph, geb. 19. Okt. 1433 in Florenz, gest. 1. Okt. 1499 in Carreggi bei Florenz, lehrte an der von Cosimo (1410) gestifteten Akademie ...


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