Слова на букву eise-fluß (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву eise-fluß (8408)

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Erbämter
Erbämter, Hofämter, die in einer Familie erblich sind. In diesem weitern Sinne waren auch die Erzämter (s. d.) der Kurfürsten des frühern Deutschen Reiches E. Jeder der ...
Erbauung
Erbauung (griech. Oikodŏmē), bildlicher Ausdruck, beruhend auf der Paulinischen Vergleichung der Gemeinde Christi mit einem Gebäude sowie der einzelnen Christen mit einem ...
Erbauungsbücher
Erbauungsbücher (Andachtsbücher), Schriften, die zum Zweck der Erbauung (s. d.) oder der Pflege des religiösen Lebens von jeher in der christlichen Kirche im Gebrauch waren. ...
Erbbauern
Erbbauern, Bauern, die berechtigt sind, ihre Güter auf ihre Nachkommen zu vererben (s. Bauerngut); in Rußland vor Aufhebung der Leibeigenschaft solche Bauern, die auf ihren ...
Erbbaurecht
Erbbaurecht, früher Superficies genannt, das veräußerliche und vererbliche Recht, auf oder unter der Oberfläche des Grundstücks ein Bauwerk zu haben (Bürgerliches ...
Erbbegräbnis
Erbbegräbnis, das vererbliche Recht auf Benutzung eines bestimmten Platzes einer öffentlichen Begräbnisstätte zur Beerdigung von Toten und nach einer Entscheidung des ...
Erbbescheinigung
Erbbescheinigung, s. Erbschein.
Erbbestand
Erbbestand, Erbbestandsgeld (Erbstandsgeld), s. Erbpacht.
Erbbibel
Erbbibel, eine von den Eltern ererbte Hausbibel, die zu mancherlei magischen Praktiken erfordert wurde, namentlich in Verbindung mit einem darin festgebundenen Erbschlüssel zur ...
Erbe
Erbe, diejenige Person, auf welche mit dem Tod einer Person (Erbfall) deren Vermögen (Erbschaft) übergeht. Je nachdem ein E. das gesamte Vermögen eines Verstorbenen (Erblasser) ...
Erbeinsetzung
Erbeinsetzung, die Zuwendung seines Vermögens oder eines Bruchteils hiervon seitens eines Erblassers an einen Dritten, den sogen. Bedachten (§ 2087 des Bürgerlichen ...
Erben
Erben, 1) Karl Jaromir, böhm. Dichter und Gelehrter, geb. 7. Nov. 1811 zu Miletin in Böhmen, gest. 21. Nov. 1870 in Prag, studierte seit 1831 zu Prag die Rechte und Philosophie ...
Erbendorf
Erbendorf, Stadt im bayr. Regbez. Oberpfalz, Bezirksamt Kemnath, an der Fichtelnab, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Mariensäule, Amtsgericht, eine Glaspolieranstalt, ...
Erbengebühr
Erbengebühr, s. Erbschaftssteuern.
Erbenhaftung
Erbenhaftung, die Verpflichtung des Erben, für die Verbindlichkeiten des Erblassers (Nachlaßverbindlichkeiten) zu haften. Vgl. Erbrecht.
Erbenheim
Erbenheim, Dorf im preuß. Regbez. und Landkreis Wiesbaden, an der Staatsbahnlinie Wiesbaden-Niedernhausen, hat eine evang. Kirche, eine Dütenfabrik, Ziegelbrennerei und (1900) ...
Erbenschaften
Erbenschaften, s. Gehöferschaften.
Erbeskopf
Erbeskopf ( Walderbeskopf), höchster Berg des Hunsrücks wie des westlichen Teiles des Rheinischen Schiefergebirges und der Rheinprovinz, 816 m hoch, im Hochwald, einem auf der ...
Erbfähigkeit
Erbfähigkeit, die Fähigkeit, zu einer Erbschaft berufen zu werden. Während das römische und ältere deutsche Recht Erbunfähige kannte (Sklaven, Zwerge, Aussätzige), sind ...
Erbfall
Erbfall, der Eintritt einer Tatsache, durch die eine Erbfolge, d.h. die Nachfolge einer Person, des Erben, in das Vermögen eines Verstorbenen herbeigeführt wird. Diese Tatsache ...
Erbfehler
Erbfehler, s. Viehzucht.
Erbfolge
Erbfolge (Sukzession) ist der Eintritt einer oder mehrerer Personen, der Erben, in die Gesamtheit der Vermögensverhältnisse, der Rechte und Verpflichtungen eines Erblassers (s. ...
Erbfolgekriege
Erbfolgekriege (Sukzessionskriege), die nach dem Aussterben eines Regentenhauses, der Linie eines solchen oder nach dem Tod eines Herrschers über die Nachfolge in der Regierung ...
Erbgenossenschaften
Erbgenossenschaften, s. Gehöferschaften.
Erbgerichtsbarkeit
Erbgerichtsbarkeit, s. Patrimonialgerichtsbarkeit.
Erbgesessen
Erbgesessen, soviel wie angesessen, Grundeigentum besitzend.
Erbgraf
Erbgraf, in standesherrlichen gräflichen Häusern und in denjenigen standesherrlichen fürstlichen Häusern, in denen nur das Familienhaupt den Fürstentitel führt, die ...
Erbgrind
Erbgrind, s. Favus.
Erbgroßherzog
Erbgroßherzog, s. Erbprinz.
Erbgroßherzogskrone
Erbgroßherzogskrone, s. Krone.
Erbgüter
Erbgüter, unbewegliche Güter, die von Blutsverwandten durch Erbgang erworben sind und ohne Zustimmung der nächsten Intestaterben außer im Fall dringender (echter) Not nicht ...
Erbgüterrolle
Erbgüterrolle, s. Höferecht.
Erbhofämter
Erbhofämter, s. Erbämter.
Erbhuldigung
Erbhuldigung, s. Huldigung.
Erbieten
Erbieten zu einem Verbrechen, s. Anstifter.
Erbîl
Erbîl, s. Arbîl.
Erbīnerde
Erbīnerde, s. Erbium.
Erbisdorf
Erbisdorf, Dorf in der sächs. Kreish. Dresden, Amtsh. Freiberg, an der Staatsbahnlinie Brand-Langenau, hat eine evang. Kirche, Bergbau auf Silber, Spitzenklöppelei, ...
Erbĭum
Erbĭum Er, Metall, findet sich im Gadolinit und in wenigen andern seltenen Mineralien als Silikat. Atomgewicht 166. Es bildet mit Sauerstoff Erbiumoxyd (Erbinerde) Er2O3, ein ...
Erbjungfern
Erbjungfern heißen in Mecklenburg die unverheirateten Töchter eines ohne männliche Nachkommen verstorbenen Lehnsbesitzers, sofern sie den lebenslänglichen Besitz des Lehngutes ...
Erbkaiserliche Partei
Erbkaiserliche Partei, s. Kleindeutsche.
Erbkämmerer
Erbkämmerer, s. Erbämter.
Erbkrankheit
Erbkrankheit, s. Viehzucht.
Erbkux
Erbkux, s. Bergrecht, S. 682.
Erblande
Erblande (Erbstaaten), diejenigen Länder, über die ein Fürst kraft Erbrechts regiert, im Gegensatz zu den hinzueroberten oder auf sonstige Weise hinzugekommenen Ländern. Im ...
Erblandeshofämter
Erblandeshofämter, s. Erbämter.
Erblandmarschallamt
Erblandmarschallamt, s. Erbämter.
Erblasser
Erblasser, Bezeichnung eines Verstorbenen als bisherigen Subjekts des durch seinen Tod auf andre übergehenden Vermögens. Der E., der letztwillig über seinen Nach laß verfügt ...
Erblehen
Erblehen (Beutellehen, Feudastrum), Bauernlehen; solche sind entstanden durch Anwendung lehenrechtlicher Grundsätze auf Bauerngüter. Das E. hatte in Beziehung auf das Recht an ...
Erbleihe
Erbleihe, s. Erblehen.
Erblichkeit [1]
Erblichkeit (Vererbung, Heredität), das Wiederauftreten körperlicher und geistiger Eigentümlichkeiten der Vorfahren in mehr oder minder vollkommenem Grade bei den Nachkommen. ...
Erblichkeit [2]
Erblichkeit ( Vererblichkeit), im juristischen Sinne die Übertragbarkeit der Rechtsverhältnisse eines Verstorbenen auf die mit ihm durch die Bande des Blutes oder der Ehe ...
Erblosung
Erblosung (Retractus gentilitius, Familienretrakt), Recht des nächsten Verwandten des Verkäufers einer Liegenschaft, das an einen Nichtverwandten veräußerte Gut gegen ...
Erbmarschall
Erbmarschall, s. Erbämter und Landmarschall.
Erbmeier
Erbmeier, Erbmeiervertrag, s. Erbpacht und Bauerngut, S. 462.
Erbmonarchie
Erbmonarchie, s. Monarchie.
Erbpacht
Erbpacht (Erbzinsleihe, Emphyteusio), eine deutschrechtliche Form des Grundbesitzes, bei der Eigentums- und Nutzungsrecht derart dauernd voneinander getrennt sind, daß das ...
Erbprinz
Erbprinz, Nach folger des regierenden Fürsten oder Herzogs. Gewöhnlich kommt dieser Titel, mit dem ein dem Rang des regierenden Hauses entsprechendes Prädikat (Hoheit, ...
Erbrechen
Erbrechen (Vomitus), die Entleerung des Mageninhalts durch die Speiseröhre. Dem E. geht Ekel oder Übelkeit, auch Aufstoßen (Entleerung von Gasen) voran, dann folgt nach einer ...
Erbrecht
Erbrecht, im objektiven Sinn der Inbegriff der Rechtssätze, die den Übergang des Vermögens eines Verstorbenen, des Erblassers, auf eine andre Person, den Erben, regeln; im ...
Erbrechtsgut
Erbrechtsgut (Erbzinsgut), s. Bauerngut.
Erbreich
Erbreich, s. Wahlreich.
Erbrezeß
Erbrezeß (Erbvergleich), die freiwillige Verständigung der Erben über die Teilung eines Nachlasses ihres Erblassers, auch die hierüber ausgefertigte gerichtliche Urkunde.
Erbrichter
Erbrichter, Richter, dessen Amt ein erbliches ist. s. Patrimonialgerichtsbarkeit.
Erbschaft
Erbschaft, s. Erbe und Erbrecht.
Erbschaftsanfall
Erbschaftsanfall ist der Übergang der Erbschaft auf den berufenen Erben. Vgl. Erbschaftserwerb.
Erbschaftsbesitzer
Erbschaftsbesitzer, s. Erbschaftsklage.
Erbschaftserwerb
Erbschaftserwerb, die Erklärung des zu einer Erbschaft Berufenen, daß er die Erbschaft haben, antreten wolle. Während nach römischem und gemeinem Rechte der E. eine ...
Erbschaftsgebühren
Erbschaftsgebühren, s. Erbschaftssteuer.
Erbschaftsgeding
Erbschaftsgeding, ehemals Annahme eines Fremden als Erben, mangels erbberechtigter Angehöriger. Hierzu war jedoch die Bewilligung der Landesgemeinde oder des Königs, da diesen ...
Erbschaftsgeld
Erbschaftsgeld, s. Abschoß.
Erbschaftskauf
Erbschaftskauf, der Kauf einer einem andern angefallenen Erbschaft, und zwar in dem Umfang, den sie zur Zeit des Kaufabschlusses hatte; ausgenommen sind hiervon nur die auf die ...
Erbschaftsklage
Erbschaftsklage, das Klagerecht, das dem Erben zur Geltendmachung seines Erbrechts gegen jeden, der sich selbst Erbrecht anmaßte, oder der etwas aus der Erbschaft ohne ...
Erbschaftskonkurs
Erbschaftskonkurs, s. Nachlaßkonkurs.
Erbschaftssteuern
Erbschaftssteuern, d.h. Steuern von Hinterlassenschaften Verstorbener, sind schon seit langer Zeit bekannt. Sie bestanden in Rom unter Augustus mit Befreiung der Aszendenten und ...
Erbschaftsvermächtnis
Erbschaftsvermächtnis, s. Vermächtnis.
Erbschaftsverwalter
Erbschaftsverwalter, s. Erbeinsetzung.
Erbschaftszeugnis
Erbschaftszeugnis, s. Erbschein.
Erbschatz
Erbschatz, im ehelichen Güterrecht des preußischen Landrechts eine Vermögenszuwendung an die Eheleute, die zum Besten der aus der Ehe erzeugten Kinder aufbewahrt werden soll, ...
Erbschatzmeister
Erbschatzmeister, Erbschenk, s. Erbämter.
Erbschein
Erbschein (Erbbescheinigung, Erbschaftszeugnis), die Bescheinigung, die nach den Gesetzen der meisten Kulturländer und insbes. auch nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (§ ...
Erbschleicher
Erbschleicher, derjenige, der auf unrechtliche oder unmoralische Weise zu einer Erbschaft zu gelangen sucht.
Erbschlüssel
Erbschlüssel, s. Erbbibel.
Erbschulze
Erbschulze, früher der Vorstand von Landgemeinden (Schultheiß, s. d.), in denen das Schulzen- (Schultheißen-) Amt mit dem ererbten Besitz eines bestimmten Bauernguts ...
Erbse
Erbse (Pisum Tourn.), Gattung der Leguminosen, einjährige, kahle, kletternde Kräuter mit paarig gefiederten, in eine Borste oder Wickelranke endenden Blättern (s. Tafel ...
Erbse, englische
Erbse, englische, s. Lotus.
Erbse, schwarze
Erbse, schwarze, s. Vicia.
Erbsenbaum
Erbsenbaum (Erbsenstrauch), s. Caragana.
Erbsenbein
Erbsenbein, s. Hand.
Erbsenkäfer
Erbsenkäfer, s. Samenkäfer.
Erbsenmüdigkeit
Erbsenmüdigkeit, s. Bodenmüdigkeit.
Erbsenstein
Erbsenstein, soviel wie Sprudelstein (s. d.).
Erbsenstoff
Erbsenstoff, s. Legumin.
Erbsenstrauch
Erbsenstrauch, s. Caragana.
Erbsonderung
Erbsonderung (Erbteilung), s. Miterben.
Erbstaaten
Erbstaaten, s. Erblande.
Erbstand
Erbstand (Erbstandsgeld), s. Erbpacht.
Erbstände
Erbstände, solche Mitglieder ständischer Körperschaften, die denselben vermöge erblichen Rechts angehören. Diese Eigenschaft (Erbstandschaft) beruht entweder auf ...
Erbstandschaft
Erbstandschaft, s. Erbstände.
Erbstollen
Erbstollen, s. Bergbau, S. 664; Erbstollengerechtigkeit, s. Bergrecht, S. 682.
Erbsünde
Erbsünde (Peccatum s. Vitium originis, Peccatum originale), ein wesentliches Stück sowohl der katholischen als auch besonders der protestantischen Dogmatik. In der alten Kirche ...
Erbswurst
Erbswurst, eine von dem Koch Grüneberg in Berlin (gest. daselbst 1872) angegebene und im deutsch-französischen Kriege von 1870/71 in großer Menge zur Verpflegung der Truppen ...
Erbteil
Erbteil, derjenige Teil der Erbschaft, der beim Vorhandensein von Miterben (s. d.) dem einzelnen zufällt.
Erbteilung
Erbteilung, s. Miterben.
Erbtochter
Erbtochter nennt man eine Tochter, die eine Landesherrschaft, Landgüter oder einen Bauerhof nur deshalb erbt, weil ihr Vater der letzte eines Mannesstammes war, der die Weiber ...
Erbtruchseß
Erbtruchseß, s. Erbämter.
Erbuntertänigkeit
Erbuntertänigkeit, ein der Leibeigenschaft (s. d.) verwandtes erbliches Abhängigkeitsverhältnis, das sich neben der strengern Leibeigenschaft in einigen Staaten erhielt; so in ...
Erbunwürdigkeit
Erbunwürdigkeit (früher Indignität genannt) liegt vor, wenn sich ein Erbe gewisser Verfehlungen gegen den Erblasser schuldig gemacht hat. Da das Bürgerliche Gesetzbuch keine ...
Erbverbrüderung
Erbverbrüderung (Konfraternität, Pactum confraternitatis), besondere Art des Erbeinsetzungsvertrags, wodurch eine Familie von hohem Adel oder eine einzelne Linie einer solchen ...
Erbvergleich
Erbvergleich, s. Erbrezeß.
Erbvermächtnis
Erbvermächtnis, s. Fideikommiß.
Erbvertrag
Erbvertrag (Pactum successorium), eine vertragsmäßige Verfügung von Todes wegen, durch die der Erblasser über sein Vermögen oder Teile desselben verfügt. Nach dem ...
Erbvertretung
Erbvertretung, im badischen Landrecht soviel wie Repräsentationsrecht (s. d.).
Erbverzicht
Erbverzicht, der Verzicht auf eine noch nicht angefallene Erbschaft. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 2346, 2352, 2310 u. 2316) kann ein E. sowie ein denselben aufhebender ...
Erbvorschneideramt
Erbvorschneideramt, s. Erbämter.
Erbzeugnis
Erbzeugnis, soviel wie Erbschein (s. d.).
Erbzins
Erbzins, eine jährliche, in Geld oder Naturalien bestehende Abgabe von einem Grundstück (Erbzinsgut), das entweder mit Eigentumsrecht übertragen oder gegen Überlassung eines ...
Erchanger
Erchanger (spr. erchán-ger), mit seinem Bruder Bertold zur Zeit König Konrads I. (911–918) Verwalter der Reichsgüter in Schwaben. Die Brüder suchten die herzogliche Würde ...
Erchtag
Erchtag (Erctag, Ertag), der Dienstag (s. d.).
Ercilla y Zuñiga
Ercilla y Zuñiga (spr. erdsillja i dsunjīga), Alonso de, span. Dichter, geb. 7. Aug. 1533 in Bermeo, gest. um 1595 in Madrid, von altem vizcayischen Adel, wurde nach dem Tode ...
Erckert
Erckert, Roderich von, Ethnograph, geb. 1821 in Kulm, gest. 12. Dez. 1900 in Berlin, wurde preußischer, dann russischer Offizier und brachte es bis zum Generalleutnant. Ein ...
Erckmann-Chatrian
Erckmann-Chatrian (spr. schatriang), Kollektivname zweier gemeinsam arbeitender französischer Romanschriftsteller, die, dem Elsaß entstammend, in der zweiten Hälfte des ...
Ercsi
Ercsi (spr. értschi, auch Ercsény), Großgemeinde im ungar. Komitat Weißenburg, an der Donau, Dampfschiff- und Bahnstation (Bahnlinie Budapest-Dombovár), mit schöner Kirche, ...
Érd
Érd (auch Hamzsabég, spr. hámschabēg), Großgemeinde im ungar. Komitat Weißenburg, an der Donau, Bahn- und Dampfschiffstation (Bahnlinie Budapest-Dombovár), mit alter ...
Erdagamen
Erdagamen, s. Agamen.
Erdalkalimetalle
Erdalkalimetalle, die Metalle Baryum, Strontium, Calcium, deren farblose Oryde die alkalischen Erden oder Erdalkalien: Baryt, Strontian, Kalk, sich mit Wasser zu stark basischen ...
Erdamsel
Erdamsel, s. Drossel, S. 211.
Erdan
Erdan (spr. -dáng), Pseudonym des franz. Schriftstellers André Jacob (s. d.).
Erdapfel
Erdapfel, soviel wie Kartoffel; auch soviel wie Erdbirne, Helianthus tuberosus.
Erdarbeiten
Erdarbeiten (Erdbauten), die bei Anlage von Land- und Wasserstraßen zur Ausgleichung der Unebenheiten in der Bodenoberfläche, zur Bildung von Baugruben für Kunstbauten (Stütz- ...
Erdarten
Erdarten, s. Erden.
Erdartischocke
Erdartischocke, s. Helianthus.
Erdbau
Erdbau, s. Erdarbeiten.
Erdbeben
Erdbeben (hierzu Karte »Verbreitung der Erd- und Seebeben«), Erschütterungen der Erdoberfläche, die von einer unterirdischen Stelle, dem Zentrum des Erdbebens oder dem ...
Erdbeben
Verbreitung der Erdbeben, Seebeben und Vulkane.
Erdbebenmesser
Erdbebenmesser, s. Seismometer.
Erdbeeräther
Erdbeeräther, Fruchtäther vom Geruch der Erdbeeren, besteht aus Essigsäureäthyläther mit Essigsäureamyläther und Buttersäureäther, wird in Konditoreien benutzt.
Erdbeerbaum
Erdbeerbaum, Pflanzengattung, s. Arbutus.
Erdbeerbrand
Erdbeerbrand, in Form kreisrunder, braunroter, öfter zusammenfließender Flecke auf Erdbeerblättern auftretende Fleckenkrankheit, wird durch einen Schlauchpilz (Sphaerella ...
Erdbeere
Erdbeere (Fragaria L.), Gattung der Rosazeen, meist Ausläufer treibende, niedrige, weich- oder seidenhaarige Kräuter mit ausdauerndem Wurzelstock, grundständigen, ...
Erdbeerpocken
Erdbeerpocken, s. Frambösie.
Erdbeerspinat
Erdbeerspinat, Pflanzengattung, s. Chenopodium.
Erdbeerstecher
Erdbeerstecher, s. Blütenstecher.
Erdbeschreibung
Erdbeschreibung, s. Erdkunde.
Erdbirne
Erdbirne, soviel wie Helianthus tuberosus; auch soviel wie Kartoffel.
Erdbodenthermometer
Erdbodenthermometer, s. Thermometer.
Erdbogen
Erdbogen (Grundbogen), s. Bogen, S. 138.
Erdbohne
Erdbohne, s. Arachis.
Erdbohrer
Erdbohrer, s. Tiefbohrer. Im Gartenbau ein Bohrer zur Herstellung enger Löcher im Gartenboden zum Setzen von Baumpfählen, für Bodenuntersuchungen oder zur Untergrunddüngung ...
Erdbrände
Erdbrände, s. Grubenbrände.
Erdbrot
Erdbrot, s. Lecanora.
Erdbuch
Erdbuch, s. Buchhaltung, landwirtschaftliche, S. 540.
Erddeckungen
Erddeckungen, s. Feldbefestigung.
Erddrains
Erddrains, s. Drainage, S. 165.
Erddruckmauer
Erddruckmauer, s. Futtermauer.
Erde
Erde (lat. Terra; hierzu die »Erdkarte«), der von uns bewohnte Weltkörper, ein Planet im Sonnensystem. Die Betrachtung der E. als Glied des Sonnensystems belehrt uns über die ...
Erde
Erdkarte
Erde von Siena
Erde von Siena, s. Bolus.
Erdeessen
Erdeessen, die bei vielen Völkern beobachtete Gewohnheit, Erden von gewisser Beschaffenheit zu essen. Diese Gewohnheit findet sich z. B. in den Sandsteingruben des Kyffhäuser ...
Erdeichel
Erdeichel, s. Arachis, Lathyrus und Ulmaria.
Erdély [1]
Erdély (spr. érdēlj), ungar. Name für Siebenbürgen (s.d.).
Erdély [2]
Erdély (spr. érdēlj), Alexander, ungar. Staatsmann, geb. 1. Aug. 1839 zu Kis-Jenö im Biharer Komitat, studierte in Budapest die Rechte, war 1863 bis 1865 Rechtsanwalt ...
Erdélyi
Erdélyi (spr. érdēlji), Johann, ungar. Schriftsteller und Dichter, geb. 1. April 1814 zu Kapos im Komitat Ung, gest. 23. Jan. 1868 in Sárospatak, erhielt seine Bildung auf dem ...
Erden
Erden, eine Klasse von Mineralien, welche die Oxyde, Chloride und Fluoride leichter Metalle (z. B. Korund, Diaspor, Steinsalz, Flußspat) umfaßt. – In der Bodenkunde versteht ...
Erden, eßbare
Erden, eßbare, s. Erdeessen.
Erden, seltene
Erden, seltene, die Oxyde einer Reihe von Metallen, die sich in wenigen, selten vorkommenden Mineralien finden. 1794 fand Gadolin im Gadolinit von Ytterby eine eigentümliche ...
Erderbse
Erderbse, s. Voandzeia.
Erderschütterung
Erderschütterung, s. Erdbeben.
Erdfahl
Erdfahl, Farbe, Mischung von Grau und Braun, der trocknen Erde ähnlich.
Erdfall
Erdfall (Einsturztrichter), eine trichterförmige Einsenkung der obern Erdschichten infolge unterirdischer Erosion. Dadurch, daß gewisse Gesteinsmassen, wie Steinsalz, Gips oder ...
Erdfarben
Erdfarben, s. Farbstoffe und Mineralfarben.
Erdferkel
Erdferkel, s. Erdschwein.
Erdferne
Erdferne, s. Apogäum.
Erdfernrohr
Erdfernrohr, s. Fernrohr.
Erdfeuer
Erdfeuer, brennende Kohlenwasserstoffexhalationen, wie sie, hohe, mächtige Flammen bildend, mehrorts vorkommen. Vgl. Erdgas und Gasquellen.
Erdfisch
Erdfisch, s. Blätterfische.
Erdflöhe
Erdflöhe (Blattflöhe), kleine Käfer aus der Familie der Blattkäfer (Chrysomelidae), die mit Hilfe verdickter Hinterschenkel weit springen, im Sonnenschein auch lebhaft ...
Erdfrüchtler
Erdfrüchtler (geokarpe Pflanzen, hierzu Tafel »Erdfrüchtler«), Gewächse, die ihre Früchte unter der Erdoberfläche zur Reise bringen, zerfallen in drei Gruppen, von denen ...
Erdfrüchtler
I. Pflanzen, die weder ihre Blüten noch ihre Früchte aus der Erde emporschicken, finden sich in mehreren Arazeengattungen, wie z.B. Stylochiton hypogaeus und Stylochiton ...
Erdfunde
Erdfunde (Ackerfunde), die ohne äußere Merkmale in die Erde versenkten Gegenstände aus vorgeschichtlicher Zeit, meistens Metallgegenstände, die von den germanischen Völkern ...
Erdgas
Erdgas (Naturgas), dem Erdboden entströmendes Gas, wie namentlich Kohlensäure (s.d.) und das Gemisch von Kohlenwasserstoffen, das als steter Begleiter des Erdöls oder dort ...
Erdgebäude
Erdgebäude, s. Höhlenwohnungen.
Erdgeister
Erdgeister, soviel wie Gnomen.
Erdgeruch
Erdgeruch, der beim Umbrechen des Bodens, besonders nach Regen bemerkbare Duft, dessen Ursprung nicht sicher ermittelt ist. Durch Auslaugen riechender Erde mit einer wässerigen ...
Erdgeschoß
Erdgeschoß (Parterre), s. Geschoß (Baukunst).
Erdglasur
Erdglasur, s. Glasur.
Erdgrille
Erdgrille, s. Maulwurfsgrille.
Erdgrube
Erdgrube (Erdkasten), eine zur Überwinterung halbharter Gehölze, Gemüse etc. eingerichtete, mit Brettern ausgeschlagene oder ausgemauerte, bis 1 m tiefe, vor Grund- und ...
Erdgrün
Erdgrün, s. Scheelesches Grün.
Erdgürtel
Erdgürtel, s. Zone.
Erdhacke
Erdhacke, s. Karst.
Erdharze
Erdharze, Mineralien, die im wesentlichen aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen, häufig aber auch Sauerstoff enthalten, nur in unkristallisiertem Zustand vorkommen, leicht ...
Erdhaus
Erdhaus, s. Gewächshäuser.
Erdhörnchen
Erdhörnchen, s. Eichhörnchen, S. 429.
Erdhügel
Erdhügel, s. Gräber, vorgeschichtliche.
Erdhütten
Erdhütten, s. Hütten.
Erdig
Erdig, Aggregatzustand der Mineralien (s.d.).
Erdinduktor
Erdinduktor, ein von Wilhelm Weber in Göttingen konstruiertes Instrument zur indirekten Bestimmung der magnetischen Inklination. Die Bestimmung beruht darauf, daß man eine mit ...
Erding
Erding, Bezirksamtsstadt im bayr. Regbez. Oberbayern, an der Sempt und der Staatsbahnlinie Schwaben-E., hat 3 kath. Kirchen, landwirtschaftliche Winterschule, Landgestüt, ...
Erdington
Erdington (spr. érrdingt'n), Stadtgemeinde in Warwickshire (England), nordöstlich von Birmingham, hat eine anglikan. Kirche in gotischem Stil, eine kath. Kirche, ein kath. ...
Erdkabel
Erdkabel, s. Kabel.
Erdkastanie
Erdkastanie, s. Bunium.
Erdkasten
Erdkasten, 30–40 cm hohe Bretterkasten ohne Boden, die mit Mistbeeterde gefüllt und mit Mistbeetfenstern gedeckt werden, dienen zur Aussaat zarterer Pflanzen und zur Anzucht ...
Erdkegel
Erdkegel, s. Papen.
Erdkeimer
Erdkeimer, s. Keimung.
Erdklosett
Erdklosett, s. Abtritt.
Erdkobalt
Erdkobalt, brauner, gelber, Zersetzungsprodukte andrer Kobalterze, bestehen aus wasserhaltigem arsensaurem Eisenoxyd, Kobaltoxyd und Kalk; sie kommen nur derb, eingesprengt und ...
Erdkohle
Erdkohle, eine Abart der Braunkohle (s.d.).
Erdkohlrabi
Erdkohlrabi, s. Raps.
Erdkrebs [1]
Erdkrebs (Harzsticken), Baumkrankheit an Nadel- und Laubhölzern, wobei der Stamm an der Basis eine Anschwellung bekommt, an der die Rinde ausbricht, bei den Nadelbäumen ...
Erdkrebs [2]
Erdkrebs, soviel wie Maulwurfsgrille.
Erdkrokodil
Erdkrokodil, s. Skink.
Erdkröte
Erdkröte, s. Kröten.
Erdkrume
Erdkrume, soviel wie Ackerkrume, s. Boden.
Erdkruste
Erdkruste (Erdrinde), s. Erde, S. 908.
Erdkugel
Erdkugel, künstliche, s. Globus.
Erdkunde
Erdkunde (Geographie, Länderkunde; hierzu die Porträttafel »Geographen«). Wesen und Aufgaben der E. lassen sich nicht, wie bei den meisten andern Wissenschaften, in wenigen ...
Erdkunde
Geographen. Karten zur Geschichte der Erdkunde I. Karten zur Geschichte der Erdkunde II.
Erdl
Erdl, Michael Pius, Mediziner, geb. 5. Mai 1815 in München, gest. daselbst 25. Febr. 1848, studierte in München und entdeckte 1836 und 1837 auf einer Reise in den Orient, daß ...
Erdlicht
Erdlicht (nächtlicher Erdschein), eine bisher unerklärte Lichterscheinung, die in einer namentlich bei Neumond oder bedecktem Himmel und Nebel, auch bei Sternenschein ...
Erdlöcher
Erdlöcher (Erdställe), s. Höhlenwohnungen.
Erdmagazin
Erdmagazin, der Ort zur Aufbewahrung der in der Gärtnerei zu benutzenden Erden.
Erdmagnetismus
Erdmagnetismus (hierzu die Karten »Erdmagnetismus I u. II«). Die Erde verhält sich wie ein großer Magnet, dessen Nordpol nach S. gewendet ist. Eine horizontal frei schwebende ...
Erdmagnetismus
Erdmagnetismus I. Erdmagnetismus II.
Erdmandel
Erdmandel, s. Arachis, Cyperus, Helianthus und Lathyrus.
Erdmann
Erdmann, 1) Otto Linné, Chemiker, geb. 11. April 1804 in Dresden, gest. 9. Okt. 1869 in Leipzig, studierte Medizin und Naturwissenschaften in Dresden und Leipzig und habilitierte ...
Erdmännchen
Erdmännchen, s. Mandragora.
Erdmannsdorf
Erdmannsdorf, 1) (E. in Schlesien) Dorf im preuß. Regbez. Liegnitz, Kreis Hirschberg, an der Lomnitz, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Hirschberg-Schmiedeberg und der ...
Erdmannsdorf, Friedrich Wilhelm
Erdmannsdorf, Friedrich Wilhelm, Freiherr von, Architekt, geb. 18. Mai 1736 in Dresden, gest. 9. März 1795 in Dessau, besuchte als Begleiter des Fürsten von Dessau Frankreich, ...
Erdmannsdörfer
Erdmannsdörfer, Max, Orchesterdirigent, geb. 14. Juni 1848 in Nürnberg, machte seine Studien am Konservatorium zu Leipzig sowie später bei Rietz in Dresden, war 1871–80 ...
Erdmannsdörffer
Erdmannsdörffer, Bernhard, Historiker, geb. 24. Jan. 1833 in Altenburg, gest. 1. März 1901 in Heidelberg, studierte seit 1852 Philologie und Geschichte, habilitierte sich 1858 ...
Erdmast
Erdmast ( Untermast), die Nahrung, die das Schwarzwild aus der Erde wühlt.
Erdmaus
Erdmaus, s. Wühlmaus.
Erdmessung
Erdmessung, s. Gradmessungen.
Erdmetalle
Erdmetalle, die Metalle Aluminium, Beryllium, Zirkonium, Thorium, Yttrium, Erbium, Cer, Lanthan etc., deren Oxyde die Erden: Tonerde, Beryllerde etc., farb-, geschmack- und ...
Erdmilbe
Erdmilbe (Samtmilbe), s. Milben.
Erdmörser
Erdmörser, Mine zum Auswerfen von Steinen, daher soviel wie Steinmine (s.d.).
Erdnähe
Erdnähe (Perigäum), s. Apogäum.
Erdnuß
Erdnuß, s. Lathyrus, Bunium und Arachis; amerikanische E., s. Apios.
Erdnußkuchen
Erdnußkuchen, s. Ölkuchen.
Erdnußmehl
Erdnußmehl, aus den Preßrückständen der Samen von Arachis hypogaea hergestelltes Fabrikat, enthält etwa 50 Proz. Eiweißkörper und 18 Proz. Öl und besitzt also großen ...
Erdnußöl
Erdnußöl (Katjangöl), fettes Öl aus den Samen von Arachis hypogaea (Ausbeute 30–45 Proz.). Das kalt gepreßte Öl ist fast farblos, riecht und schmeckt angenehm, spez. Gew. ...
Erdö
Erdö (ungar.), soviel wie Wald, in zusammengesetzten Ortsnamen vorkommend.
Erdöbénye
Erdöbénye (spr. érdëbēnje), Großgemeinde im ungar. Komitat Zemplin, mit (1901) 2370 magyar. Einwohnern. Südlich hiervon im Hegyaljagebirge, in einem von Wäldern umgebenen ...
Erdöd
Erdöd, 1) Großgemeinde im ungar. Komitat Szatmár, mit (1901) 3211 magyar. Einwohnern, Musterherrschaft und Gestüt des Grafen Károlyi. Die benachbarte Burg der Drágffi war ...
Erdöl
Erdöl (Petroleum, Steinöl, Naphtha), eine in der Natur vorkommende entzündliche Flüssigkeit, die den aus verschiedenen Teersorten gewonnenen Mineralölen ähnlich ist und, wie ...
Erdöläther
Erdöläther (Petroleumäth er), s. Erdöl, S. 24.
Erdorgeln
Erdorgeln, s. Erdpfeifen.
Erdorseille
Erdorseille, s. Lecanora.
Erdötelek
Erdötelek (spr. érdö-), Großgemeinde im ungar. Komitat Heves, an der Eisenbahn Kis Ujszállás-Kis Terenne, mit (1901) 3911 magyarischen (römisch-kath.) Einwohnern.
Erdpech
Erdpech, s. Asphalt.
Erdpech, elastisches
Erdpech, elastisches, s. Elaterit.
Erdpfeifen
Erdpfeifen (Erdorgeln), zylindrische oder konische, auch unregelmäßig trichterförmige, 0,25 bis etwa 1 m weite senkrechte Röhren, die durch eine oder mehrere Schichten ...
Erdpfeiler
Erdpfeiler (Erdpyramiden), s. den Text zur Tafel »Erosion«.
Erdpistazie
Erdpistazie, s. Arachis.
Erdplatte
Erdplatte, eine Metallplatte, die in das Grundwasser oder in feuchtes Erdreich gebettet wird, um mittels einer besonders dazu verlegten Drahtleitung Blitzableiter, die Gestelle ...
Erdpulsationen
Erdpulsationen, s. Erdbeben, S. 902.
Erdpyramiden
Erdpyramiden (Erdpfeiler), s. den Text zur Tafel »Erosion«.
Erdquadern
Erdquadern, s. Erdsteine.
Erdratte
Erdratte, s. Eisratte.
Erdrauch
Erdrauch, Pflanzengattung, s. Fumaria.
Erdrauchgewächse
Erdrauchgewächse, s. Fumariazeen.
Erdrauchwurzel, große
Erdrauchwurzel, große, s. Corydalis.
Erdraupe
Erdraupe, s. Eulen (Schmetterlinge).
Erdre
Erdre (spr. erdr'), Fluß im franz. Depart. Niederloire, entspringt in den Hügeln von Maine-et-Loire, wird von Nort an vom Kanal von Nantes nach Brest benutzt, bildet zwei Seen ...

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