Слова на букву fluß-gran (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву fluß-gran (8408)

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Galvanisches Metallpapier
Galvanisches Metallpapier, auf elektrolytischem Wege dargestellte Kupfernickellegierung in dünnen Blättern, dient zu Stopfbüchsenpackungen.
Galvanisches Tönen
Galvanisches Tönen. Wird der galvanische Strom, der in einer Drahtspirale einen Eisenstab umkreist, abwechselnd geschlossen und unterbrochen, so nimmt man einen Ton wahr, der ...
Galvanisieren
Galvanisieren, soviel wie elektrisieren, vermittelst des galvanischen Stromes behandeln. Vgl. Elektrotherapie.
Galvanisiertes Eisen
Galvanisiertes Eisen, soviel wie verzinktes Eisen.
Galvanisiertes Silber
Galvanisiertes Silber (oxydiertes Silber), durch einen Überzug von Schwefelsilber gefärbtes Silber, s. Metallfärbung.
Galvanismus
Galvanismus ( Voltaismus), der Inbegriff derjenigen Erscheinungen, die durch die bei der Berührung ungleichartiger Stoffe entwickelte Elektrizität (Berührungs- oder ...
Galvano
Galvano, s. Galvanotypie und Klischieren.
Galvanochirurgie
Galvanochirurgie, die Anwendung des Galvanismus zu Heilzwecken im Gebiete der Chirurgie, s. Galvanokaustik.
Galvanochromie
Galvanochromie, s. Metallfärbung.
Galvanoglyphie
Galvanoglyphie, Verfahren zur Herstellung erhabener, auf der Buchdruckpresse druckbarer Platten. Eine Zinkplatte wird mit einem Ätzgrund von fetter Farbe oder Firnis bedeckt, in ...
Galvanographie
Galvanographie, eine von Fr. v. Kobell in München 1840 erfundene Methode, bildliche Darstellungen in Tuschmanier durch den Kupferdruck ohne Ätzen, Radieren od. dergl. zu ...
Galvanokaustik
Galvanokaustik, die Anwendung der durch den galvanischen Strom erzeugten Glühhitze zu chirurgischen Zwecken, eine Operationsmethode, die Middeldorpf in Breslau besonders ...
Galvanokautēr
Galvanokautēr, s. Galvanokaustik.
Galvanomagnetische Temperaturdifferenz
Galvanomagnetische Temperaturdifferenz, s. Thermomagnetischer Effekt.
Galvanometer
Galvanometer, Vorrichtung zur Erkennung des Daseins und zur Beurteilung der Stärke schwacher galvanischer Ströme, gründet sich auf die Ablenkung einer Magnetnadel durch den ...
Galvanoplastik
Galvanoplastik, die Kunst, Metalle aus den wässerigen Lösungen ihrer Salze durch den galvanischen Strom in gleichförmigem, dichtem, zähem und gut gefärbtem Zustand ...
Galvanopunktūr
Galvanopunktūr, soviel wie Elektropunktur, s. Akupunktur.
Galvanoskōp
Galvanoskōp (Rheoskop), Apparat, der aus der Ablenkung einer Magnetnadel das Vorhandensein und aus dem Sinne der Ablenkung auch die Richtung (nach der Ampèreschen Schwimmregel) ...
Galvanostegīe
Galvanostegīe, s. Galvanoplastik.
Galvanotherapie
Galvanotherapie, soviel wie Elektrotherapie.
Galvanotropismus
Galvanotropismus, die richtende Wirkung galvanischer Ströme auf tierische und pflanzliche Organismen. Schickt man durch eine mit Wasser gefüllte Wanne, in der junge Froschlarven ...
Galvanotypīe
Galvanotypīe (Elektrotypie), die Herstellung von Druckplatten und Typen, ein der Galvanoglyphie (s.d.) sehr ähnliches Verfahren-zur Herstellung von Stempeln etc. in Stahl ...
Galveston
Galveston (spr. gällwest'n), Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft und wichtigste Seestadt des nordamerikan. Staates Texas, am nordöstlichen Ende einer 47 km langen, 3–6 km ...
Galvez
Galvez, span. Dichter, s. Montalvo 2).
Galway [1]
Galway (spr. gaol-ūē), Grafschaft in der irischen Provinz Connaught, auf der Westküste zwischen der Galwaybai und Clewbai, grenzt im N. an die Grafschaft Mayo, im O. an ...
Galway [2]
Galway (spr. gaol-ŭē), Hauptstadt der gleichnamigen irischen Grafschaft (s. oben), an der Nordseite der Galwaybai und an der breiten Mündung des Abflusses aus dem Corribsee, ...
Galyzin
Galyzin, s. Golizyn.
Gama
Gama, Vasco da, berühmter portug. Seefahrer, Entdecker des Seewegs nach Ostindien, geb. um 1469 in Sines, einer kleinen Seestadt der Provinz Alemtejo, gest. 24. Dez. 1524, wurde ...
Gamala
Gamala, Festung im O. des Tiberias-Sees, wird bald in Kal' at el Hofn, unweit des Sees, wo umfangreiche Ruinen vorhanden sind, bald 20 km weiter östlich in Râs el Hâl bei ...
Gamalĭel
Gamalĭel, Name mehrerer berühmter jüdischer Gesetzlehrer: 1) G. der ältere, Sohn des Patriarchen Simon und Enkel Hillels I., mit dem Ehrentitel Rabban (unser Lehrer), lebte ...
Gamander
Gamander, Pflanze, s. Teucrium und Veronica.
Gamaschen
Gamaschen (Kamaschen, franz. gamaches), dem Strumpf nachgeformte Fußbekleidungsstücke von Tuch, Strumpfzeug, Leinwand oder Leder, reichen vom Knöchel bis zum Knie oder über ...
Gamaschentuch
Gamaschentuch, hellfarbiges Tuch für Livréen, gewalkt, gerauht und geschoren.
Gamasĭdae
Gamasĭdae (Schmarotzermilben), Familie aus der Ordnung der Milben (s.d.).
Gamasus
Gamasus, s. Milben.
Gamba
Gamba, 1) Bartolommeo, ital. Bibliograph und Biograph, geb. 16. Mai 1776 in Bassano, gest. 3. Mai 1841 in Venedig, erwarb die unter dem Namen Alvisopoli bekannte Buchdruckerei in ...
Gambade
Gambade (franz., spr. gangbād'), Luft-, Bockssprung.
Gambaga
Gambaga, Landschaft in Nordwestafrika, im Hinterland der britischen Goldküstenkolonie, vom 10.° nördl. Br. und 1.° westl. L. durchzogen, mit dem gleichnamigen Hauptort ...
Gámbara
Gámbara, Veronica, ital. Dichterin, geb. 30. Nov. 1485 in Pratalboino bei Brescia, gest. 13. Juni 1550, erhielt eine gelehrte Erziehung, heiratete 1508 Giberto X. von Correggio ...
Gambe
Gambe, s. Viola.
Gambenklavier
Gambenklavier (Gambenwerk), soviel wie Bogenflügel.
Gambenstimmen
Gambenstimmen, in der Orgel offene Labialstimmen von enger Mensur und niedrigem Aufschnitt mit Seiten- und Querbärten, haben einen streichenden, d. h. von ziemlich starkem ...
Gambesson
Gambesson (franz., Gambeso, Gaubisson, verdeutscht Gambeis), Wams, s. Rüstung.
Gambetta
Gambetta (spr. gangb-), Léon Michel, franz. Staatsmann, geb. 3. April 1838 in Cahors, gest. 31. Dez. 1882, aus Genua stammend, trat 1859 als Advokat in das Barreau von Paris. Als ...
Gambĭa [1]
Gambĭa (Ba Dimma, auch Fura, »Fluß«), zweitgrößter Strom Senegambiens, entspringt unter 11°27' nördl. Br. in Futa Dschallon bei Labe am Pik Tuturu, fließt erst nach NW., ...
Gambĭa [2]
Gambĭa, brit. westafrikanische Kolonie am Fluß G. (s. oben), nach dem sie den Namen führt, 10,690 qkm groß mit (1901) 90,404 Einw. Die eigentliche Niederlassung G. an der ...
Gambĭerinseln
Gambĭerinseln, s. Mangarewa.
Gambir
Gambir, s. Katechu.
Gambirstrauch
Gambirstrauch, s. Ourouparia.
Gambit
Gambit, beim Schachspiel eine Spieleröffnung, wobei vom Anziehenden in den ersten Zügen ein Bauer scheinbar ohne Ersatz preisgegeben wird. Das G. ist ein angenommenes, wenn der ...
Gambohanf
Gambohanf (Bombayhans [zum Teil], Brown hemp, Fibre of the roselle, Jute von Madras, indischer Hanf [zum Teil], Ambaree fibre, Deccan hemp, Palungu), die Bastfaser von Hibiscus ...
Gambrīnus
Gambrīnus, ein sagenhafter Bierkönig, angeblicher Erfinder des Bieres und privilegierter Bierbrauer Karls d. Gr., der mit einem schäumenden Glas Bier in der Hand abgebildet ...
Gameliōn
Gameliōn (griech., »Hochzeitsmonat«), der siebente Monat im attischen Kalender, von Mitte Januar bis Mitte Februar, ist so genannt, weil in ihm die meisten Chen geschlossen ...
Gamelle
Gamelle (franz.), Speiseschüssel der Soldaten, daher: Duc de la G., Spitzname des Herzogs Philipp von Orléans, ältesten Sohns des Grafen von Paris (s. Orléans), der 1890 ...
Gamēten
Gamēten, s. Algen, S. 315.
Gametophyt
Gametophyt (griech.), die geschlechtliche Generation bei Moosen und Farnen.
Gamhem
Gamhem, s. Dendrosicyos.
Gamin
Gamin (franz., spr. -mäng), sonst soviel wie Lehrjunge, Bursche der Maurer etc.; jetzt speziell der Pariser Gassenjunge, bekannt durch Bayards Lustspiel »Le gamin de Paris« ...
Gaming
Gaming, Marktflecken in Niederösterreich, Bezirkshauptmannschaft Scheibbs, 430 m ü. M., an den Staatsbahnlinien Pöchlarn-Kienberg-G. und Waidhofen a. d. Ybbs-Kienberg-G., hat ...
Gamla
Gamla (schwed.), alt, häufig in geogr. Namen.
Gamla Upsala
Gamla Upsala, altes Dorf, s. Upsala.
Gamlakárleby
Gamlakárleby (Altkarleby), Hafenstadt im finn. Gouv. Wasa, am Bottnischen Meerbusen, an der Eisenbahn Östermyra-Uleåborg, mit Handel in Holzwaren und Teer und (1899) 2590 Einw.
Gamleby
Gamleby, Flecken, s. Westerwik.
Gamma [1]
Gamma, Schmetterling, s. Eulen, S. 161.
Gamma [2]
Gamma, der dritte Buchstabe des griech. Alphabeths (Γ, γ), entsprechend dem »G«. – In der Musik war G. früher der Name des unserm großen G entsprechenden Tones. Da bis zum ...
Gammarinen
Gammarinen, Gruppe der Ringelkrebse (s.d.).
Gammărus
Gammărus, s. Flohkrebse.
Gamme [1]
Gamme (franz., spr. gamm'), s. Gamma.
Gamme [2]
Gamme, die aus Erde errichtete Hütte der Lappen.
Gammelsdorf
Gammelsdorf, Dorf im bayr. Regbez. Oberbayern, Bezirksamt Freising, mit (1900) 483 Einw. Dabei das »Streitfeld« mit einem Denkmal (seit 1842) zur Erinnerung an den Sieg Ludwigs ...
Gammertingen
Gammertingen, Oberamtsstadt im preuß. Regbez. Sigmaringen, an der Lauchert und der Kleinbahn Kleinengstingen-G., 666 m ü. M., hat eine evangelische und 2 kath. Kirchen, Schloß, ...
Gammon
Gammon (Back-G.), ein dem Puff verwandtes Brettspiel mit Steinen und Würfeln, ist in England nach sehr beliebt.
Gamonāl
Gamonāl, Dorf in der span. Provinz und dem Bezirk Burgos, unfern der Stadt Burgos, mit (1900) 384 Einw. Hier siegten 10. Nov. 1808 die Franzosen unter Soult über die Spanier ...
Gamopetālen
Gamopetālen, s. Sympetalen.
Gamophagie
Gamophagie (griech.), in der Entwickelungsgeschichte der hypothetische Vorgang, bei dem von zwei gleichwertigen Elementen der vereinigten Keimsubstanzen von männlichen und ...
Gamp
Gamp, Karl, deutscher Politiker, geb. 24. Nov. 1846 zu Massaunen in Ostpreußen, studierte die Rechte, trat 1873 in den Staatsjustizdienst, ging 1874 zur Staatseisenbahnverwaltung ...
Gampsonychus
Gampsonychus, s. Ringelkrebse.
Gams
Gams, die Gemse.
Gams, Pius Bonifatius
Gams, Pius Bonifatius, kath. Theolog, geb. 23. Jan. 1816 zu Mittelbuch in Württemberg, gest. 11. Mai 1892 in München, wurde 1847 Professor der Theologie und Philosophie am ...
Gamsbauch
Gamsbauch, s. Gänsbauch.
Gamsfeld
Gamsfeld, höchste Erhebung der Wolfganger Alpen (Salzkammergut), 2024 m, wird von Gosau und Abtenau aus bestiegen und bietet eine schöne Aussicht.
Gamskarkogel
Gamskarkogel, Berggipfel der Hohen Tauern, im nördlichen Kamm der Ankogelgruppe, 2465 m hoch, wird wegen seiner schönen Aussicht von Gastein aus (ohne Schwierigkeit) bestiegen.
Gamswurz
Gamswurz (Gemswurz), s. Doronicum.
Gamti
Gamti, grober indischer Baumwollenstoff.
Ganache
Ganache (franz., spr. -ásch'), s. Ganaschen; die Franzosen reden von schwerem oder dickem G. beim Menschen, wie wir sagen: er hat einen schweren Kopf, daher spöttisch soviel wie ...
Ganaschen
Ganaschen (franz. ganaches) heißen beim Pferde die Wangen unterhalb der Augen, deren knöcherne Grundlage die beiden Unterkieferäste bilden. Da zwischen den letztern, namentlich ...
Gand
Gand (spr. gāng), franz. Name für Gent.
Gandāk
Gandāk, 1) (Großer G., auch Narayani und Salgrami genannt, der Kondochates der griechischen Geographen) Fluß in Britisch-Indien, entspringt in sieben Quellflüssen, von denen ...
Gandamak
Gandamak, Stadt im nordöstlichen Afghanistan, an der Straße von Kabul nach Peschawar. Hier wurden 1842 die Reste des dem Blutbad von Dschagdalak entronnenen englischen Heeres ...
Gandarven
Gandarven, s. Gandharva.
Gandecken
Gandecken, soviel wie Moränen (s.d.).
Ganderkesee
Ganderkesee, Gemeinde im oldenburg. Amt Delmenhorst, an der Staatsbahnlinie Delmenhorst-Vechta, hat eine evang. Kirche und (1900) 7043 Einw.
Gandersheim
Gandersheim, Kreisstadt im Herzogtum Braunschweig, in einem tiefen Tal an der Gande, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Soest-Börßum und G.-Großdüngen, 118 m ü. M., hat 2 alte ...
Gandharva
Gandharva, in der ind. Mythologie eine Klasse niederer Götter, hieß im Veda, wie es scheint, ursprünglich im Luft- und Lichtreich heimische Genien, Behüter des Göttertrankes ...
Gandía
Gandía, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Valencia, am Alcoy, 3 km vom Meer, am Fuße des Monduber (836 m), in einer herrlichen Huerta, Knotenpunkt der Eisenbahn ...
Gandin
Gandin (franz., spr. gangdäng, vom Boulevard de Gand [jetzt des Italien8] in Paris), Geck, Modenarr (vgl. Geck).
Gandīno
Gandīno, Flecken in der ital. Provinz Bergama, Kreis Clusone, an einem Zufluß des Serio, mit schöner Pfarrkirche, Seidengewinnung, Wollspinnereien und (1901) ca. 3600 (als ...
Gando
Gando (Gandu, Igwandu), einer der Haussastaaten unter Herrschaft der Fulbe im westlichen Sudân, zwischen 11 und 14° nördl. Br., zu beiden Seiten des Niger (s. Karte bei ...
Gandolfo
Gandolfo, s. Castel Gandolfo.
Gandscha [1]
Gandscha (Gunja), die harzigen Spitzen des ostindischen weiblichen Hauses, dienen zur Bereitung von Haschisch und zum Rauchen.
Gandscha [2]
Gandscha, Stadt, s. Jelissawetpol.
Gandu
Gandu, s. Gando.
Ganeça
Ganeça (»der Anführer des Gefolges« des Çiva, als dessen Sohn er gilt) war unter den brahmanischen Göttern zweiten Ranges einer der populärsten. Er wird oft neben seinem ...
Ganelon
Ganelon, Verräter Rolands in der Schlacht bei Ronceval, s. Roland.
Ganerbschaft
Ganerbschaft (von Ganerbe, aus Ge-Anerbe, althochd. geanervo, »Mitanerbe, Erbbeteiligter«, lat. coheres), im ältern deutschen Rechte die Gemeinschaft der an einem Gut ...
Gang
Gangbildungen.
Gang des Ofens
Gang des Ofens, das Schmelzverhalten der Massen in einem hüttenmännischen Apparat (Hochofen, Kupolofen, Frischfeuer etc.). Beim Gargang erfolgt bei richtiger Temperatur, bei ...
Gang [1]
Gang (hierzu Tafel »Gangbildungen«), in der Geologie und der Bergbaukunde Bezeichnung der mit einer von der Umgebung (Nebengestein) abweichenden Mineral- oder Gesteinsmasse ...
Gang [2]
Gang, in der Fechtkunst Folge der Hiebe, Stösse und Deckungen zwischen »Los« und »Halt«; auch einmaliger Kugelwechsel beim Duell. – In der Musik (franz. Passage) eine ...
Gang [3]
Gang, Stadt, s. Kuttenberg.
Ganga
Ganga, s. Flughuhn.
Ganganelli
Ganganelli, Franz Lorenz, als Papst Clemens XIV. (s. Clemens 17).
Gangart
Gangart, Bewegungsart bei der Kavallerie und Artillerie: im Schritt 100, im Trab 240, im Galopp 400 m in der Minute. Der Kavallerieangriff, Chok, erfolgt in der Karriere in vollem ...
Gangarten
Gangarten, s. Gang, S. 316.
Gangarten des Pferdes
Gangarten des Pferdes, s. Pferd (mit Tafel IV).
Gangbares Zeug
Gangbares Zeug, veralteter Ausdruck für Geschirr im Maschinenwesen.
Gangbau
Gangbau (Ganggräber, Ganggrifter, skandinavische), s. Gräber, vorgeschichtliche.
Gangelt
Gangelt, Flecken im preuß. Regbez. Aachen, Kreis Geilenkirchen, an der Kleinbahn Alsdorf-Tüddern, hat 2 kath. Kirchen, Synagoge und (1900) 2470 Einw.
Ganges [1]
Ganges (spr. gāngsch'), Stadt im franz. Depart. Hérault, Arrond. Montpellier, am Fuße der Cevennen, links am Hérault und an der Lyoner Bahn, mit reformierter Kirche, ...
Ganges [2]
Ganges (im Sanskrit Ganga), der Hauptstrom Britisch-Indiens (s. Karte »Ostindien«), entspringt als Bhagirathi im Distrikt Garhwal der Nordwestprovinzen unter 30°56' nördl. Br. ...
Gangesdelphin
Gangesdelphin (Platanista gangetica), s. Delphine, S. 619.
Gangeskrokodil
Gangeskrokodil, s. Gaviale.
Gangfeder
Gangfeder (Triebfeder), s. Feder, S. 372.
Gangfisch
Gangfisch, s. Renke.
Gangformation
Gangformation, s. Gang, S. 317.
Ganggräber
Ganggräber (Ganggrifter), s. Gräber, vorgeschichtliche.
Ganghofen
Ganghofen (Gangkofen), Flecken im bayr. Regbez. Niederbayern, Bezirksamt Eggenfelden, an der Staatsbahnlinie Rosenheim-Eisenstein, hat eine kath. Kirche, Schloß, Waisenhaus, ...
Ganghofer
Ganghofer, 1) August, Forstmann, geb. 27. April 1827 in Bayerdießen am Ammersee, gest. 29. März 1900 in München, studierte in Aschaffenburg Forstwissenschaft und in München ...
Gangi
Gangi (spr. gán-dschi), Stadt in der ital. Provinz Palermo (Sizilien), Kreis Cefalù, 850 m ü. M., im Nebrodischen Gebirge gelegen, von einer alten Burg beherrscht, mit (1901) ...
Gangkofen
Gangkofen, s. Ganghofen.
Ganglbauer
Ganglbauer, Cölestin, Erzbischof von Wien, geb. 20. Aug. 1817 in Thanstetten bei Steyr in Oberösterreich, gest. 15. Dez. 1889 in Wien, trat zu Kremsmünster in den ...
Gangletten
Gangletten, s. Gang, S. 315 u. 317.
Ganglĭen
Ganglĭen (griech.), eigentlich soviel wie Knoten, meist aber nur Bezeichnung der Nervenknoten, d. h. Anhäufungen von Ganglienzellen im tierischen Körper. Jedes Ganglion sendet ...
Ganglĭon
Ganglĭon (griech.), Knoten, Nervenknoten (s. Ganglien), auch Überbein. G. Gasseri, s. Gehirn.
Gangolfsberg
Gangolfsberg, s. Milseburg.
Gangotri
Gangotri (im Sanskrit Gangawartari, »Herabkunft des Ganges«), berühmter Wallfahrtsort der Hindu, im Vasallenstaat Garwhal der britisch-indischen Nordwestprovinzen, 3144 m ü. ...
Gangra
Gangra, paphlagonischer Fürstensitz, s. Kjankari.
Gangräna
Gangräna (griech.), der Brand (s. d., S. 312) von tierischen Geweben oder Körperteilen; G. nosocomialis, Hospitalbrand; G. senilis, Altersbrand; gangränös, brandig; ...
Gangri
Gangri (Tise Gangri, »Gletscherberg«), Gebirgskette im westlichen Tibet, zwischen den Quellen des Indus und denen des Sutledsch, erreicht 6650 m im Kailas (»Sitz des ...
Gangspalte
Gangspalte, s. Kluft und Gang.
Gangspill
Gangspill (Ankerwinde), s. Spill.
Gangsystem
Gangsystem (v. engl. gang, spr. gäng, »Truppe, Horde«) nennt man in England eine (jetzt kaum mehr übliche) Art der Verwendung wandernder ländlicher Arbeitergruppen, die ...
Gangtonschiefer
Gangtonschiefer, s. Gang, S. 317.
Gangtrümer
Gangtrümer, s. Gang, S. 315.
Gangweg
Gangweg, österreich. Benennung des Oberdecks zu beiden Seiten des Großmastes.
Gangwerk
Gangwerk, s. Pferde.
Gangwoche
Gangwoche (Bet- oder Betfahrtswoche, Bittwoche, Kreuzwoche), die Woche, die mit dem Sonntag Rogate, dem fünften Sonntag nach Ostern (Betsonntag), beginnt, so genannt nach den ...
Gangzug
Gangzug, s. Gang, S. 315.
Ganister
Ganister, s. Mauersteine.
Gannat
Gannat (spr. -ná), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Allier, am Andelot, Knotenpunkt der Lyoner und der Orléansbahn, mit einer Kirche aus dem 12.- 14. Jahrh., Resten ...
Gánócz
Gánócz (spr. gánōtz, Gansdorf), Bad im ungar. Komitat Zips, 635 m ü. M., in windgeschützter Lage, an der Kaschau-Oderberger Bahn (3 km von Poprád-Felka), hat eine erdige, ...
Ganodonta
Ganodonta (griech., Glanzzähner), s. Faultier.
Ganoiden
Ganoiden (Ganoidei), s. Fische, S. 606.
Ganokephalen
Ganokephalen, s. Stegokephalen.
Ganomatīt
Ganomatīt, Erz, soviel wie Gänsekötigerz.
Gans
Gans, Vogel, s. Gänse.
Gans, Eduard
Gans, Eduard, Vertreter der philosophischen Schule der Jurisprudenz in Deutschland, geb. 22. März 1797 in Berlin von jüdischen Eltern, gest. 5. Mai 1839, studierte in Berlin, ...
Gänsbauch
Gänsbauch (auch Gamsbauch), deutsche Bezeichnung der mit Baumwolle oder Pferdehaaren ausgestopften Spitzbäuche, die infolge der bauschigen männlichen Tracht in der zweiten ...
Gansdorf
Gansdorf, s. Gánócz.
Gänse
Gänse (Anserinae), Unterfamilie der Zahnschnäbler aus der Ordnung der Schwimmvögel, Vögel mit gedrungenem Leib, mittellangem Hals, großem Kopf und kopflangem oder kürzerm ...
Gänseadler
Gänseadler (Haliaëtus albicilla), s. Adler, S. 112.
Gänseblümchen
Gänseblümchen, s. Bellis.- Große Gänseblume, s. Chrysanthemum.
Gänsebrust
Gänsebrust (Pectus carinatum), s. Hühnerbrust.
Gänsedistel
Gänsedistel, s. Sonchus.
Gänsefeder
Gänsefeder, s. Gänse, S. 323, und Federn.
Gänsefuß
Gänsefuß, Pflanzengattung, s. Chenopodium.
Gänsefußartige Gewächse
Gänsefußartige Gewächse, s. Chenopodiazeen.
Gänsefüßchen
Gänsefüßchen, s. Anführungszeichen.
Gänsegeier
Gänsegeier (Gyps fulvus), s. Geier.
Gänsehaut
Gänsehaut (Cutis anserina), eine bei Einwirkung von Kälte, Schreck, Furcht, unangenehmen Gehörseindrücken und hysterischen Krämpfen eintretende Erscheinung an der Haut, wobei ...
Gänsekiel
Gänsekiel, s. Gänse, S. 323.
Gänsekohl
Gänsekohl, s. Arabis.
Gänsekötigerz
Gänsekötigerz (Ganomatit), ein mineralisches Zersetzungsprodukt, enthält neben Arsen- und Antimonsäure besonders Eisenoxyd und Wasser und überzieht in dünnen, ...
Gänsekraut
Gänsekraut (Gänsekohl), s. Arabis; auch soviel wie Potentilla anserina.
Gänsekresse
Gänsekresse, s. Arabis und Sium.
Gänselaus
Gänselaus, s. Pelzfresser.
Gänseleberpastete
Gänseleberpastete, eine aus Gänseleber, Fleischfarce und Trüffeln bereitete Pastete, die im Handel meist als Straßburger Fabrikat geht, obwohl sich ein großer Teil des Elsaß ...
Gänsepappel
Gänsepappel, s. Malva.
Gänserndorf
Gänserndorf (Unter-G.), Dorf in Niederösterreich, im Marchfeld, an den Linien Wien-Lundenburg und G.-Marchegg der Nordbahn gelegen, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft, mit ...
Gansert
Gansert, der Gänserich.
Gänsesäger
Gänsesäger, s. Säger.
Gänsesterbe
Gänsesterbe (Erysimum crepidifolium Rchb.), eine Kruzifere, die für Gänse sehr giftig ist.
Gänsestrenzel
Gänsestrenzel, s. Aegopodium.
Gansfort
Gansfort, Wessel (dies der Vorname, nicht Johann), Vorläufer der Reformation, geb. um 1420 in Groningen, erzogen von den Brüdern des gemeinsamen Lebens zu Zwolle, lehrte ...
Ganstaucher
Ganstaucher, s. Säger.
Gansur
Gansur, Ort im Distrikt Tala der ägypt. Provinz (Mudirieh) Menufieh, mit (1897) 7512 Einw.
Gant
Gant (Vergantung), ein oberdeutsches, aus dem Romanischen übernommenes Wort, ital. incanto, franz. encan, hervorgegangen aus dem Rufe des Versteigerers, lat. in quantum? ( = ...
Ganta
Ganta (Gantang), Hohlmaß der Philippinischen Inseln zu rund 3 Lit., 25 im Kaban und 16 in der Tinaja, auf Mindanao für Reis = etwa 1,8 kg.
Gantang
Gantang (Ganton, Gantam), Hohlmaß und Gewicht auf hinterasiat. Inseln: auf Pulo Pinang = 4,45 Lit., in der Stadt Malakka für Reis = 1/10 Mahs oder 2,95 kg, in Singapur = 4,73 ...
Gantelets
Gantelets (franz., spr. gangt'lä), Panzerhandschuhe. die zur Rüstung (s.d.) gehörigen Henzen.
Ganten
Ganten, ehemals eine Art Pranger, der aus Brettern bestand, die an zwei Pfählen befestigt und mit drei Löchern versehen waren. Der Sträfling mußte durch eins dieser Löcher ...
Ganter
Ganter, der Gänserich.
Gantkommissar
Gantkommissar, soviel wie Fallimentskommissar.
Gantmann
Gantmann, s. Gant und Gemeinschuldner.
Ganymēdes
Ganymēdes, im griech. Mythus Sohn des dardanischen Königs Tros und der Nymphe Kallirrhoë, wurde wegen seiner Schönheit nach der gewöhnlichen Sage vom Adler des Zeus in den ...
Gänze
Gänze (Gänse, Masseln, Kolben), aus Sand- oder Eisenformen erhaltene Roheisenbarren, zur Umwandlung in Schmiedeeisen bestimmt.
Ganzinvalide
Ganzinvalide, s. Invalidität.
Ganzlederband
Ganzlederband (Ganzfranzband), Ganzleinenband, s. Buchbinden, S. 525f.
Ganzopfer
Ganzopfer, s. Brandopfer.
Ganzrandig
Ganzrandig, eine Form des Blattrandes, s. Blatt, S. 26 (und Textabbildung a).
Ganzsachen
Ganzsachen, in der Briefmarkenkunde, s. Briefmarke, S. 415.
Ganzschluß
Ganzschluß ist ein Ausdruck der Harmonielehre, der nur als Gegensatz von Halbschluß (s.d.) Sinn hat, ein wirklicher Schluß, befriedigender Abschluß, einem Punktum der ...
Ganzton
Ganzton (Ton), das größere der beiden zwischen Nachbartönen der Tonleiter aufweisbaren Intervallen (das kleinere heißt Halbton). Ganztonschritte in der Grundskala sind: c-d, ...
Ganzvögel
Ganzvögel (Großvögel), im Vogelhandel Bezeichnung für die größern Drosselarten, von denen vier auf einen Spieß gerechnet werden.
Ganzzeug
Ganzzeug, s. Papier.
Gaon
Gaon (hebr., »Herrlichkeit, Zierde, Excellentia«, Mehrzahl Geonim), war von der Mitte des 7. Jahrh. an durch mehrere Generationen Amtstitel der religiösen Oberhäupter der ...
Gap
Gap (spr. gapp), Hauptstadt des franz. Depart. Oberalpen, 739 m ü. M., in einem weiten, von Bergen umschlossenen und von einem aus dem Drac abgeleiteten Kanal bewässerten Tal, ...
Gar
Gar bezeichnet im Hüttenwesen einen gewissen Zustand der Reinheit von unedlen Metallen (z. B. Kupfer, Eisen etc.) im Gegensatze zum Unreinheit andeutenden »roh«. Edle Metalle ...
Gara
Gara, ungar. Adelsfamilie, s. Garai.
Garabit
Garabit (spr. -bī), berühmter Eisenbahnviadukt im franz. Depart. Cantal, 9 km südöstlich von St.-Flour, in dem die Linie Neussargues-Le Monastier der Südbahn die tiefe ...
Garai
Garai (auch Gara), mächtige ungarische Adelsfamilie des 14. und 15. Jahrh., entsproß dem Geschlecht der Dorozsma. Ihr Stammsitz war Gara (heute Gorján) im slawonischen Komitat ...
Garam
Garam, 1) Fluß, s. Gran. – 2) Hüttenwerk, s. Kis-Garam.
Garamanten
Garamanten, im Altertum großes, noch sehr unkultiviertes Volk im innern Afrika, südlich von der Großen Syrte, im Land Phazania (Fezzan) mit der Hauptstadt Garama (Dscherma). ...
Garamond
Garamond, Claude, Schriftschneider u. Schriftgießer, geb. in Paris gegen Ende des 15. Jahrh., gest. daselbst 1561, wurde um 1510 durch seine Gravierungen bekannt und später vom ...
Garance
Garance (franz., spr. -āngß'), Krapp; Garanceux (spr. -rangssö), Garancīn, s. Krapp.
Garanganja
Garanganja, afrikan. Landschaft, s. Katanga.
Garanguet
Garanguet (spr. -anggä), eine Art Puffspiel mit drei Würfeln.
Garant
Garant (franz., spr. -āng oder-ánt), Bürge, derjenige, der Garantie (s.d.) leistet.
Garantīe
Garantīe (franz., v. althochd. werên, »gewähren«) ist soviel wie Gewährleistung, Sicherstellung, Übernahme der Haftpflicht, Verbürgung. Im öffentlichen Recht kommt die G. ...
Garantiebeschluß
Garantiebeschluß, s. Intervention.
Garantiefonds
Garantiefonds (Gewährstock, Deckungskasse), eine von Interessenten aufgebrachte Geldsumme, durch welche die Durchführung eines Unternehmens, namentlich von Ausstellungen und ...
Garantiegesetz
Garantiegesetz ist die übliche kurze Bezeichnung für die durch das italienische Verfassungsgesetz vom 13. Mai 1871 garantierten Vorrechte des Papstes und des Heiligen Stuhles ...
Garantieklage
Garantieklage (franz.Actionen garantie) wurde früher im Gebiete des französischen Rechts und in der bayrischen Prozeßordnung die Klage genannt, durch die der Beklagte einen ...
Garantieren
Garantieren (franz.), bürgen, Gewähr oder Garantie (s.d.) leisten.
Garantieversicherung
Garantieversicherung, s. Kreditversicherung.
Garantievertrag
Garantievertrag, s. Allianz und Garantie.
Garaschanin
Garaschanin, 1) Elias (Ilija), serb. Minister, geb. 1812 zu Garascha im Bezirk Kragujewatz aus einer der ältesten Familien Serbiens, gest. 22. Juni 1874, mußte 1839 wegen seiner ...
Garat
Garat (spr. -rá), Dominique Joseph, franz. Staatsmann und Schriftsteller, geb. 8. Sept. 1749 in Ustariz bei Bayonne, gest. daselbst 9. Dez. 1833, war Advokat in Bordeaux, begab ...
Garavaglia
Garavaglia (spr. -wállja), Giovita, ital. Kupferstecher, geb. 18. März 1790 in Pavia, gest. 27. April 1835 in Florenz, erlernte die Kupferstecherkunst bei Faustino Anderloni in ...
Garay
Garay (spr. gárrai), Johann, ungar. Dichter, geb. 1812 in Szegszárd im Tolnaer Komitat, lebte in Pest, wo er 1847 bei der Universitätsbibliothek eine Anstellung fand und 5. ...
Garbanzo
Garbanzo, die große Kichererbse (Cicer arietinum), s. Tafel »Nahrungspflanzen II«, Fig. 6.
Garbe
Garbe, soviel wie Schafgarbe (s. Achillea) oder Kümmel (s.d.); ein Gebund Feldfrüchte, die noch vollständig ihre Körner enthalten, im Gegensatz zur Schütte (s.d.). – In der ...
Garbe, Richard
Garbe, Richard, Sanskritist, geb. 9. März 1857 in Bredow bei Stettin, studierte in Tübingen, habilitierte sich 1878 als Privatdozent in Königsberg, wurde dort 1880 zum ...
Gärben
Gärben (Gärbstahl), s. Eisen, S. 486.
Garbenbänder
Garbenbänder, s. Ernte, S. 68.
Garbenbindemaschine
Garbenbindemaschine (Garbenbinder, Bindemäher), s. Mähmaschine.
Garbenheim
Garbenheim, Dorf bei Wetzlar (s.d.).
Garbenkasten
Garbenkasten, s. Ernte, S. 68.
Garbenkrähe
Garbenkrähe, soviel wie Mandelkrähe.
Garbenschiefer
Garbenschiefer, Gestein, s. Tonschiefer.
Garbieh
Garbieh, s. Gharbieh.
Garbo
Garbo, Raffaellino del, ital. Maler, geb. um 1466 in Florenz, gest. daselbst 1524, war Schüler des Filippino Lippi und um 1493 dessen Gehilfe bei der Ausführung der Fresken in ...
Garborg
Garborg, Arne, norweg. Schriftsteller, geb. 25. Jan. 1851 in Thime, entstammt einer streng pietistischen Familie, wurde nach zweijährigem Seminarbesuch 1870 Volksschullehrer, ...
Gärbottich
Gärbottich, s. Bier, S. 845.
Gärbstahl
Gärbstahl, s. Eisen, S. 486.
Garbure
Garbure (franz., spr. -bǖr'), eine gascognische Suppe, aus Kraut und Zwiebeln bereitet.
Garção
Garção (spr. garßāung), Pedro Antonio Correa, hervorragender portug. Dichter, geb. 29. April 1724 in Lissabon, gest. 10. Nov. 1772 im Gefängnis, wo er auf Befehl des Marquis ...
Garce
Garce (Gahrs), Maß und Gewicht für Getreide im südlichen Vorderindien: auf Ceylon früher 25 Automams = 5085 Lit. oder 4199 kg, in der Provinz Madras 80 Parahs = 4916 L., in ...
Garcia Icazbalcēta
Garcia Icazbalcēta, Joaquin, s. Icazbalceta.
Garcia [1]
Garcia (Ciudad de G.), Dorf in der span. Provinz Tarragona, Bezirk Falset, links am Ebro, mit mehreren verfallenen Schlössern und (1897) 1706 Einw.
Garcia [2]
Garcia (spr. gardsīa), 1) Manuel del Popolo Vicente, Sänger und Komponist, geb. 22. Jan. 1775 in Sevilla, gest. 9. Juni 1832 in Paris, debütierte 1792 als Sänger (Tenor) und ...
Garcilaso de la Vega
Garcilaso de la Vega (spr. gardsilāßo de la wēga), 1) einer der größten span. Dichter, geb. 1503 in Toledo, gest. 14. Okt. 1536, kam schon früh an den Hof Kaiser Karls V., ...
Garcin de Tassy
Garcin de Tassy (spr. garßäng), Joseph Héliodore Sagesse Vertu, franz. Orientalist, geb. 20. Jan. 1794 in Marseille, gest. 2. Sept. 1878 in Paris, studierte in Paris unter ...
Garcinĭa
Garcinĭa M., Gattung der Guttiferen, Bäume und Sträucher mit gegenständigen, meist lederartigen, lanzettlichen oder länglichen, ganzrandigen Blättern, end- oder ...
Garcke
Garcke, Friedrich August, Botaniker, geb. 25. Okt. 1819 in Bräunrode bei Mansfeld, gest. 10. Jan. 1904 in Berlin, studierte in Halle Theologie, dann Naturwissenschaft, wurde 1856 ...
Garçon
Garçon (franz., spr. -ßóng), Junggeselle; Aufwärter.
Garczyński
Garczyński (spr. -tschinski), Stefan, poln. Dichter, geb. 13. Okt. 1806 in Kosmowo bei Kalisch, gest. 20. Sept. 1833 in Avignon, studierte in Warschau die Rechte, hörte in ...
Gard [1]
Gard (spr. gār, auch Gardon), Fluß im südöstlichen Frankreich, entsteht durch die Vereinigung des Gardon d'Alais und des Gardon d'Anduze, die beide in den Cevennen im ...
Gard [2]
Gard (spr. gār), Departement in Südfrankreich, nach dem gleichnamigen Fluß benannt, umfaßt den östlichen Teil der ehemaligen Provinz Languedoc, grenzt im N. an die ...
Garda
Garda, Flecken in der ital. Provinz Verona, Distrikt Bardolino, am östlichen Ufer des Gardasees (s.d.), der nach dem Orte den Namen führt, am Südabhang des Monte Baldo gelegen, ...
Gardafui
Gardafui, Kap, s. Guardafui.
Gardaja
Gardaja, s. Ghardaja.
Gardarike
Gardarike, in den nordischen Sagas, soviel wie Westrußland, besonders die Ostseeprovinzen.
Gardarsholm
Gardarsholm, alter Name von Island, nach dem Schweden Gardar, der im 9. Jahrh. nach der bis dahin noch wenig bekannten Insel verschlagen ward und bei seiner Reise nach Norwegen ...
Gardasee
Gardasee (Lago di Garda, bei den Römern Benacus lacus, daher jetzt auch Benaco), der größte See Italiens, zwischen den Provinzen Brescia (westlich) und Verona (östlich) ...

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