Слова на букву fluß-gran (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву fluß-gran (8408)

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Geflecht
Geflecht (Plexus), in der Anatomie eine eigentümliche Anordnung der Gefäße oder Nerven. Ein Adergeflecht entsteht dadurch, daß mehrere benachbarte Gefäße (meist Venen) durch ...
Geflechte
Geflechte, durch Verschlingung biegsamer, faden- oder stäbchenartiger Körper gebildete Produkte, wie Matten, Teppiche, Ofenschirme, Wände, Siebböden, Stuhlsitze, Teller, ...
Geflissentlich
Geflissentlich (»mit Fleiß«), im Gegensatz zu fahrlässig, soviel wie absichtlich, dolos.
Gefluder
Gefluder, s. Fluder.
Geflügelcholera
Geflügelcholera (wissenschaftlich korrekter Geflügeltyphoid), die gefährlichste Seuche des Geflügels, die überall, namentlich auch in Deutschland, Österreich, Italien, ...
Geflügeldiphtherie
Geflügeldiphtherie, s. Diphtherie, S. 36.
Geflügelkrankheiten
Geflügelkrankheiten. Unter den zahlreichen Krankheiten des Hausgeflügels sind die verheerendsten die Geflügelcholera und die Hühnerpest (s. Geflügelcholera). Der ...
Geflügelpocke
Geflügelpocke, s. Geflügelkrankheiten.
Geflügelt
Geflügelt heißen Samen oder Früchte, die mit einem häutigen Rand oder Anhängsel versehen sind. In der Jägersprache heißt g. (flügellahm) Federwild, dem ein oder beide ...
Geflügelte Worte
Geflügelte Worte, ein ursprünglich Homerischer Ausdruck (epĕa pteroënta), in neuester Zeit auf Aussprüche geschichtlich berühmter Personen und Zitate aus dichterischen ...
Geflügeltyphoid
Geflügeltyphoid, s. Geflügelcholera.
Geflügelzucht
Geflügelzucht, die Zucht der Hühner, Enten, Gänse, auch Truthühner, Perlhühner, Pfauen und Fasanen. Die Nutzgeflügelarten liefern Fleisch und Eier als Nahrungsmittel, und ...
Gefolge
Gefolge (Comitatus), Personen, die einem regierenden Fürsten, sonstigen Mitgliedern einer Herrscherfamilie, auch hohen Zivil- und Militärbeamten zur Begleitung und Bedienung ...
Gefolgschaft
Gefolgschaft (Comitatus) ist ein den Germanen eigentümliches Dienst- und Treuverhältnis. Der Gefolgsmann wird in die Hausgenossenschaft des Herrn, meist eines Königs oder ...
Gefolgsmann
Gefolgsmann, s. Gefolgschaft.
Gefragt
Gefragt, soviel wie begehrt, gesucht, im Gegensatz zu »angeboten«. S. Geld und Brief (S. 516 dieses Bandes).
Gefräß
Gefräß, die Nahrung des Schwarzwildes.
Gefrei Gaimar
Gefrei Gaimar, anglonormannischer Chronist, s. Französische Literatur, S. 6.
Gefreite
Gefreite, Soldaten von der Rangklasse der Gemeinen, die, gut ausgebildet, als Stubenälteste, Korporalschaftsführer, Wachthabende sowie als Führer von Patrouillen und kleinen ...
Gefrierapparat
Gefrierapparat, s. Gefrornes.
Gefrieren
Gefrieren, der Übergang eines Körpers aus einer flüssigen in eine kristallinische, feste Modifikation bei niedriger Temperatur, ein besonderer Fall des Erstarrens, das (bei ...
Gefriermaschine
Gefriermaschine (Gefrierapparat), s. Gefrornes.
Gefriermikrotōm
Gefriermikrotōm, s. Gefrierschnitte.
Gefrierpunkt
Gefrierpunkt, s. Thermometer und Schmelzen.
Gefriersalz
Gefriersalz, s. Salpetersaures Ammoniak.
Gefrierschnitte
Gefrierschnitte sind Durchschnitte des menschlichen oder tierischen Körpers, die nach Gefrieren desselben oder einzelner Teile mit Säge und Messer, bez. bei kleinern Teilen und ...
Gefrierverfahren
Gefrierverfahren, s. Grundbau.
Gefrittet
Gefrittet, von Sandsteinen, s. Sandstein.
Gefrorner Regen
Gefrorner Regen, s. Eisregen.
Gefrornes
Gefrornes (Eis), Speise, die aus Fruchtsäften mit Zucker, zuweilen auch mit Rahm (Sahne), Eiern, Gewürzen durch starkes. Abkühlen bis zum Erstarrungspunkt hergestellt wird. Man ...
Gefühl
Gefühl, im abstrakten Sinne die Eigenschaft des Subjekts, durch den Inhalt seiner Wahrnehmungen und Vorstellungen irgendwie (z. B. angenehm oder unangenehm) berührt zu werden, ...
Gefühlsphilosophie
Gefühlsphilosophie ist eine Philosophie, die sich, wie z. B. diejenige F. H. Jacobis (s.d.), des Gefühls statt des Intellekts als Erkenntnisorgans bedient, um mittels desselben ...
Gefühlssinn
Gefühlssinn, s. Tastsinn.
Gefühlswert
Gefühlswert, s. Affektionswert.
Gefüllte Blumen
Gefüllte Blumen, s. Blüte, S. 88.
Gefürstet
Gefürstet war zur Zeit der frühern deutschen Reichsverfassung Prädikat derjenigen Grafen und Prälaten, die von fürstlichem Range waren; daher gefürsteter Abt, gefürsteter ...
Gegabelt
Gegabelt heißt in der Heraldik ein Schild, der durch ein Schächer- oder Gabelkreuz (s. Kreuz, Fig. 4) geteilt ist.
Gegeben
Gegeben heißen in der Psychologie und Erkenntnistheorie diejenigen Inhalte unsers Vorstellens und Denkens, die (wie z. B. die einfachen Empfindungen) nicht Produkte einer ...
Gegen
Gegen, Volksstamm, s. Albanesen, S. 259.
Gegenangriff
Gegenangriff, ein durch die Hauptreserve des Verteidigers zu führender Angriff, der nach gelungener Verteidigung siegreiche Entscheidung herbeiführen soll.
Gegenbaur
Gegenbaur, 1) Anton von, Maler, geb. 6. März 1800 zu Wangen in Württemberg, gest. 31. Jan. 1876 in Rom, bildete sich 1815–23 unter R. v. Langer auf der Akademie in München ...
Gegenbewegung
Gegenbewegung, in der Musik das Gegenteil der Parallelbewegung, s. Bewegungsart. Über G. im andern Sinne, nämlich als Umkehrung eines Themas (Thema in der G.), die im ...
Gegenbeweis
Gegenbeweis, s. Beweis, S. 800.
Gegenbuch
Gegenbuch (Gegenregister), ein zur Kontrolle dienendes Buch, z. B. das Kontogegenbuch im Scheckverkehr, dann das Buch, in das der Kontrolleur die von dem Buchhalter in das ...
Gegendämmerung
Gegendämmerung, s. Dämmerung, S. 440.
Gegendeduktion
Gegendeduktion, s. Deduktion.
Gegenerde
Gegenerde, s. Antichthon.
Gegenfeuer
Gegenfeuer, s. Waldbrand.
Gegenfuge
Gegenfuge, eine Fuge, in welcher der Comes die Umkehrung des Dux ist und zwar meist so, daß Tonika und Dominante einander entsprechen (vgl. Umkehrung). Gegenfugen finden sich ...
Gegenfüßler
Gegenfüßler, s. Antipoden.
Gegengewicht
Gegengewicht (Kontergewicht), Gewicht, das angewendet wird, um das Gewicht eines Körpers (z. B. das Gewicht von Hebeln, Gestängen, des Fördergestelles der Auszüge etc.) ...
Gegengift
Gegengift (Antidotum), s. Gegenmittel.
Gegenkaiser
Gegenkaiser, s. Gegenkönige.
Gegenkiel
Gegenkiel, s. Schiffbau.
Gegenklage
Gegenklage, soviel wie Widerklage (s.d.).
Gegenkönige
Gegenkönige hießen Könige, die dem regierenden König und Kaiser entgegengestellt wurden. Im alten Deutschen Reich sind als G. unter andern zu erwähnen: Rudolf von Schwaben ...
Gegenlaufgräben
Gegenlaufgräben (Gegenparallelen, Konterapprochen), Laufgräben des Verteidigers zur Bestreichung der Laufgräben des Belagerers, besonders einzelner Schläge derselben, die der ...
Gegenmars
Gegenmars, s. Antares.
Gegenmine
Gegenmine (Kontermine), s. Mine und Seeminen.
Gegenmissionen
Gegenmissionen ist Name für die unter nichtchristlichen Kulturvölkern, zumal dem Islam ergebenen, auftauchenden Unternehmungen und Versuche, der Ausbreitung des Christentums ...
Gegenmittel
Gegenmittel (Gegengift, Antidotum), ein Stoff oder eine Maßnahme zur Unschädlichmachung eines Giftes im Organismus und zur Bekämpfung der Vergiftungssymptome. Bei der großen ...
Gegenmutter
Gegenmutter, s. Schraube.
Gegenorder
Gegenorder (Konterorder, Gegenbefehl), Befehl (Auftrag), der einen bereits gegebenen aufhebt. Vgl. Offerte.
Gegenort
Gegenort, s. Ort (im Bergbau).
Gegenortsbetrieb
Gegenortsbetrieb, s. Bergbau, S. 664.
Gegenpäpste
Gegenpäpste hießen Päpste, die dem kanonisch gewählten Papste von deutschen Kaisern oder einer Gegenpartei im Kardinalskolleg entgegengestellt wurden; die offizielle ...
Gegenparallelen
Gegenparallelen, s. Gegenlaufgräben.
Gegenprobe
Gegenprobe, die Kontrollprobe bei Bestimmung des Metallgehalts in einem Erz oder in einer Legierung (z. B. bei Münzen). Die Blei-, Silber- und Kupfererze werden auf dem Oberharz ...
Gegenprotest
Gegenprotest, Erklärung zur Entkräftung eines Protestes. Gegenproteste kommen namentlich bei Wahlprotesten oder Wahlanfechtungen vor, um die Gründe, die zur Vernichtung der ...
Gegenrechnung
Gegenrechnung (franz. Décompte, engl. Contra-account), Rechnung, durch die eine andre Rechnung (Forderung durch Gegenforderung) vermindert oder ausgeglichen wird (Kompensation ...
Gegenrede
Gegenrede, soviel wie Einrede (s.d.).
Gegenreformation
Gegenreformation nennt man die Bestrebungen, die sich im 16. Jahrh. zuerst in Spanien und dann in ganz Europa regten, um die protestantische Reformation rückgängig zu machen (s. ...
Gegenregister
Gegenregister, s. Gegenbuch.
Gegenreiz
Gegenreiz (Contrastimulus), absichtliche Schmerzerregung in einem Körperteil, um einen Reiz von einem andern abzulenken, ein von dem Italiener Rasori (daher auch Rasorismus) und ...
Gegensatz
Gegensatz findet zwischen Begriffsmerkmalen und Sätzen (Urteilen) statt, die sich gegenseitig ausschließen. Wird derselbe Satz gleichzeitig bejaht und verneint oder einem ...
Gegenschattige
Gegenschattige (Antiscii), s. Amphiscii.
Gegenschein
Gegenschein, in der Astronomie soviel wie Opposition, s. Aspekten; auch der der Sonne gegenüberstehende Teil des Zodiakallichtes (s.d.); auch soviel wie Gegenverschreibung, ...
Gegenschreiber
Gegenschreiber, soviel wie Kontrolleur; vgl. auch Gegenbuch.
Gegenschrift
Gegenschrift hieß im schriftlichen Prozeß die Verteidigungsschrift einer Partei gegen einen Angriff des Gegners. Beantwortungen von Schriftsätzen (s.d.) kommen auch im heutigen ...
Gegenschwieger-Vater
Gegenschwieger-Vater oder -Mutter nennen sich die Schwiegereltern eines Ehepaars in der Pfalz und Württemberg gegenseitig.
Gegensegler
Gegensegler, Segelschiff oder Dampfer, der sich dem eignen Schiff mit entgegengesetztem Kurse nähert.
Gegenseite
Gegenseite heißt in den reproduzierenden Künsten die Wiedergabe eines Gemäldes oder einer Zeichnung, wie sie sich im Spiegel darstellt, so daß die rechte Seite mit der linken ...
Gegenseitiger Unterricht
Gegenseitiger Unterricht, s. Wechselseitiger Unterricht.
Gegenseitigkeitsgesellschaften
Gegenseitigkeitsgesellschaften (Gesellschaften auf Gegenseitigkeit) heißen im Versicherungswesen im Gegensatz zur spekulativen Unternehmung durch Dritte (Aktiengesellschaften) ...
Gegenseitigkeitsprinzip
Gegenseitigkeitsprinzip ist der Grundsatz, daß ein andrer Staat, bez. dessen Angehörige, innerhalb des eignen Staats genau so behandelt werden, wie dieser andre Staat den eignen ...
Gegensiegel
Gegensiegel, s. Siegel.
Gegensonne
Gegensonne, s. Hof.
Gegenspant
Gegenspant, s. Schiffbau.
Gegensprechen
Gegensprechen, s. Telegraph.
Gegenständig
Gegenständig (gegenüberstehend, oppositus) ist in der Botanik Bezeichnung für Seitenglieder, insbesondere Blätter und Äste, die paarweise auf gleicher Höhe, aber an ...
Gegenstandsweite
Gegenstandsweite, soviel wie Bildweite (s.d.).
Gegensteine
Gegensteine, s. Ballenstedt.
Gegenstrom
Gegenstrom, in der Physik soviel wie Extrastrom, s. Elektrische Induktion, S. 622. – In der Technik die Gegeneinanderführung zweier Körper, die sich gegenseitig beeinflussen ...
Gegenstrophe
Gegenstrophe, soviel wie Antistrophe, s. Strophe.
Gegenvermächtnis
Gegenvermächtnis, soviel wie Antidos (s.d.).
Gegenversicherung
Gegenversicherung, s. Lebensversicherung.
Gegenvormund
Gegenvormund, s. Vormund.
Gegenwart
Gegenwart, Die, Titel einer in Berlin erscheinenden Wochenschrift für Politik, Literatur, Kunst und öffentliches Leben, 1872 von Paul Lindau begründet und von diesem bis 1881 ...
Gegenwechsel
Gegenwechsel, s. Wechsel.
Gegenwert
Gegenwert bezeichnet im Handel die Wertobjekte (z. B. Wechsel), die dem Forderungsberechtigten zur Begleichung einer Schuld, als Ersatz aufgewandter Kosten bei einer Anweisung ...
Gegenwohner
Gegenwohner, s. Antipoden.
Gegenzeichnung
Gegenzeichnung (lat. Kontrasignatur) ist die Mitunterschrift einer Verfügung des Staatsoberhauptes durch einen Minister oder einen Staatsbeamten in Ministerstellung ...
Gehag
Gehag, s. Landwehr.
Gehalt [1]
Gehalt, im Gegensatz zur Form (s.d.) soviel wie Inhalt, Stoff, Materie (s.d.), insbes. der in sprachlicher Form ausgedrückte Gedankeninhalt. – G. an Gold oder Silber, s. ...
Gehalt [2]
Gehalt ist der Lohn für höhere, qualifizierte Arbeiten, der auf Grund eines festen Dienstverhältnisses auf längere Zeiträume (nicht für einzelne Leistungen) ausgeworfen und ...
Gehängelehm
Gehängelehm, soviel wie teilweise oder ganz in Lehm zersetzter Gehängeschutt (s. Alluvium).
Gehbahn
Gehbahn, s. Stufenbahn.
Gehe
Gehe, Franz Ludwig, Drogist, geb. 7. Mai 1810 in Merkwitz bei Oschatz, gest. 22. Juni 1882 in Dresden, erlernte das Drogengeschäft in Leipzig und gründete 1835 in Dresden unter ...
Geheck
Geheck, die sich zusammenhaltenden Jungen der Raubtiere (Wölfe, Füchse, Marder, Iltisse), die von Einer Mutter geboren (geworfen) sind.
Gehege
Gehege, ein mit einem Zaun umschlossener Raum; ein Jagdrevier, auf dem Wild gehalten und gepflegt (gehegt) wird; ein mit jungem Holz bewachsener, durch besondere Merkmale (Tafeln, ...
Geheimbuch
Geheimbuch (Geheimkonto), ein nicht mehr viel gebräuchliches Buch, in dem, um dem Geschäftspersonal gewisse Tatsachen zu verheimlichen, ein Teil der Buchhaltung (insbes. das das ...
Geheimbünde
Geheimbünde (geheime Gesellschaften), Vereinigungen und Bündnisse von Personen, die ihre Zwecke, Gebräuche und meist auch die Mitgliederlisten mehr oder minder geheim halten, ...
Geheime Fonds
Geheime Fonds, s. Geheimfonds.
Geheime Gesellschaften
Geheime Gesellschaften, s. Geheimbünde.
Geheime Polizei
Geheime Polizei, s. Polizei.
Geheime Verbindungen
Geheime Verbindungen sind im Sinne des Reichsstrafgesetzbuches (§ 128) diejenigen, deren Dasein, Verfassung oder Zweck vor der Staatsregierung geheim gehalten werden soll, oder ...
Geheime Wissenschaften
Geheime Wissenschaften (franz. Sciences occultes, Okkultismus), Gesamtbezeichnung der Alchimie, Astrologie, Magie, Kabbala, Oneirokritik, Nekromantie, Chiromantie, ...
Geheimer Justizrat
Geheimer Justizrat ist der beim Kammergericht aus zwölf Mitgliedern desselben bestehende Gerichtshof, von denen fünf die erste und sieben die zweite Instanz bilden, bei dem nach ...
Geheimer Rat
Geheimer Rat hieß in den deutschen landesherrlichen Gebieten früher ein Kollegium von Räten (Geheimes Ratskollegium, Geheimes Konseil, Staatsrat), das unmittelbar unter dem ...
Geheimes Kabinett
Geheimes Kabinett, s. Geheimer Rat.
Geheimfonds
Geheimfonds heißen in manchen Staatsbudgets vorkommende Summen, die zur Verfügung der höchsten Staatsbehörden gestellt und zur Bestreitung von Ausgaben bestimmt sind, die ...
Geheimkonto
Geheimkonto, s. Geheimbuch.
Geheimlehre
Geheimlehre ist der Inbegriff von Lehren meist religiöser und politischer Natur, die nur einem engern Kreis von Eingeweihten mitgeteilt und von diesen als Geheimnis streng ...
Geheimmittel
Geheimmittel (Arcana), Substanzen, die als Arzneimittel oder zu technischen Zwecken unter Geheimhaltung ihrer Abstammung (Pflanzenteile etc.) oder Zusammensetzung verkauft werden. ...
Geheimnis
Geheimnis (Arcanum, Mysterium), alles Dunkle, Verborgene, Unbegreifliche, besonders in Sachen der Religion. In diesem Sinne nennt man Geheimnisse z. B. die Lehren von der ...
Geheimpolizist
Geheimpolizist, s. Polizei.
Geheimschreiber
Geheimschreiber, soviel wie Sekretär.
Geheimschrift
Geheimschrift ist im Gegensatz zu der in offener Sprache abgefaßten Klarschrift eine Schrift aus Chiffren, d. h. aus Buchstaben, Zeichen oder Zahlen mit geheimer Bedeutung ...
Gehen
Gehen. Die Mechanik des Gehens kann von sehr verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden, Am nächsten liegt es, einen gehenden Menschen zu beobachten, festzustellen, wie ...
Gehenah
Gehenah, Stadt im Distrikt Tahta der ägypt. Provinz (Mudirieh) Gerga, mit (1897) 16,621 Einw.
Gehenna
Gehenna, s. Hölle.
Gehilfe
Gehilfe, im weitern Sinne Bezeichnung aller in einer Unternehmung vom Unternehmer bezahlten Hilfspersonen, die nicht Geschäftsleiter sind, und die je nach der Art der ...
Gehinnom
Gehinnom (hebr.), s. Hölle.
Gehirn
Gehirn (Hirn, Cerebrum, Encephalon; hierzu Tafel »Gehirn des Menschen«), bei den Wirbeltieren der im Kopf gelegene umfangreiche und hochorganisierte vordere Teil des ...
Gehirn
Gehirn des Menschen.
Gehirn-Rückenmarksentzündung
Gehirn-Rückenmarksentzündung der Pferde, s. Bornasche Krankheit.
Gehirnabszeß
Gehirnabszeß, umschriebene Vereiterung der Gehirnmasse, entsteht: 1) infolge Verletzung der Schädelkapsel, wenn auch nicht jede Knochenzertrümmerung am Schädel zur ...
Gehirnatrophie
Gehirnatrophie, s. Gehirnschwund.
Gehirnblasenwurm
Gehirnblasenwurm, die die Drehkrankheit verursachende Larve des Bandwurms Taenia coenurus.
Gehirnblutung
Gehirnblutung, s. Gehirnerweichung und Schlagfluß.
Gehirnbruch
Gehirnbruch (Hirnbruch, Encephalocele), das teilweise Hervortreten des Gehirns aus der knöchernen Schädelkapsel, ist gewöhnlich angeboren (E. congenita) und tritt nur bei ...
Gehirndruck
Gehirndruck, der in der Schädelkapsel, bez. dem damit zusammenhängenden Wirbelkanal herrschende Druck. Gehirn und Rückenmark sind umspült von einer Flüssigkeit (Lymphe, ...
Gehirnentzündung
Gehirnentzündung (Encephalitis), Entzündung der Gehirnsubstanz. Umschriebene G. schließt sich häufig an Verletzungen des Gehirns an. Diese können langsam ausheilen unter ...
Gehirnerschütterung
Gehirnerschütterung (Commotio cerebri) entsteht durch starke Gewalteinwirkung auf den Schädel durch Schlag, Sturz etc. Der Getroffene stürzt zusammen, ist bewußtlos, kommt ...
Gehirnerweichung
Gehirnerweichung (Encephalomalacie), Kollektivbezeichnung für verschiedenartige Zustände, bei denen die Gehirnsubstanz stellenweise zu einer breiigen Masse erweicht ist. Man ...
Gehirngeschwülste
Gehirngeschwülste (Tumores cerebri), die in der Gehirnsubstanz auftretenden und die von den Hirnhäuten ausgehenden Geschwülste. Die von der harten Hirnhaut ausgehenden ...
Gehirnhautbruch
Gehirnhautbruch, s. Gehirnbruch.
Gehirnhäute
Gehirnhäute, s. Gehirn, S. 468.
Gehirnhautentzündung
Gehirnhautentzündung (Meningitis), von den Laien gewöhnlich schlechthin als Gehirnentzündung bezeichnet, tritt in mehreren Formen auf, die wegen ihrer verschiedenen Ursachen, ...
Gehirnhöhlen
Gehirnhöhlen (Hirnhöhlen), s. Gehirn, S.467.
Gehirnkrampf
Gehirnkrampf, s. Krampf.
Gehirnkrankheiten
Gehirnkrankheiten. Die Krankheiten des Gehirns äußern sich, ganz allgemein betrachtet, in erhöhter Tätigkeit (Reizerscheinungen) oder in herabgesetzter Leistung (Lähmungen) ...
Gehirnlähmung
Gehirnlähmung, Aufhebung der Gehirnfunktionen, die unter anderm Aufhören der Herztätigkeit und der Atmung bedingt, so daß sofort der Tod eintritt.
Gehirnnerven
Gehirnnerven, s. Gehirn, S. 468.
Gehirnquese
Gehirnquese (Hirnquese), s. Drehwurm.
Gehirnquetschung
Gehirnquetschung (Contusio cerebri), die Folge einer Einwirkung mechanischer Gewalt, wie Schlag an den Schädel, Fall auf den Kopf etc. Dabei sind die Schädelknochen und die ...
Gehirnschlag
Gehirnschlag (Hirnschlagfluß), s. Schlagfluß; vgl. Gehirnerweichung.
Gehirnschwamm
Gehirnschwamm, s. Gehirnvorfall.
Gehirnschwund
Gehirnschwund (Atrophie des Gehirns) ist entweder angeboren und erreicht dann die höchsten Grade, wie man sie bei Mikrokephalie oder gar bei Anenkephalie beobachtet, oder ...
Gehirnvorfall
Gehirnvorfall, Heraustreten eines Teiles der Hirnmasse aus einer in der Regel durch Verwundung entstandenen Lücke in Knochen und Weichteilen der Schädelkapsel, entsteht entweder ...
Gehirnwassersucht
Gehirnwassersucht (Hydrocephalus), krankhafte Anhäufung von klarer, wässeriger Flüssigkeit in den Gehirnhöhlen (H. internus) oder in den Maschen des (subduralen) Gewebes ...
Gehirnwunden
Gehirnwunden entstehen durch Schuß, Hieb oder Sturz auf den Kopf oder durch andre äußere Gewalt, welche das Schädeldach durchbricht. Über Quetschungen des Gehirns ohne ...
Gehlchen
Gehlchen, Pilz, s. Cantharellus.
Gehlenīt
Gehlenīt, Mineral der Skapolithgruppe, ein reines Kalktonerdesilikat, findet sich in tetragonalen kurzsäuligen Kristallen, hellgrün bis bräunlichgrau, fettglänzend, ...
Gehler
Gehler, Johann Samuel Traugott, Physiker, geb. 1. Nov. 1751 in Görlitz, gest. 16. Okt. 1795 in Leipzig, studierte in Leipzig Naturwissenschaften und Mathematik, dann die Rechte, ...
Gehmen
Gehmen, Marktflecken, s. Gemen.
Gehöferschaften
Gehöferschaften (Erbgenossenschaften oder Erbenschaften) sind bäuerliche Genossenschaften zum Zweck gemeinsamer Bewirtschaftung von Grund und Boden, die wahrscheinlich infolge ...
Gehöft
Gehöft, s. Hof und Landwirtschaftliche Gebäude.
Gehöht
Gehöht nennt man Tusch- und Federzeichnungen oder Deckfarbenmalereien, bei denen die Lichter mit Weiß oder einer andern hellen Farbe oder mit Gold ausgesetzt sind. Diese Technik ...
Gehölz
Gehölz (Waldstück, Waldparzelle, -Remise), kleiner Wald; militärisch ist ein G. bei erhöhter Lage, gutem Schußfeld und Gangbarkeit als taktischer Stützpunkt benutzbar.
Gehölzkunde
Gehölzkunde, soviel wie Dendrologie.
Gehör [1]
Gehör (Auditus), derjenige Sinn, vermöge dessen wir Töne und Geräusche wahrnehmen. Die Endigungen der Gehörnerven (nervi acustici) breiten sich ähnlich wie die des ...
Gehör [2]
Gehör, das Ohr des Hoch-, Reh- und Schwarzwildes.
Gehörbläschen
Gehörbläschen, s. Gehör, S. 483.
Gehörfarben
Gehörfarben, s. Photismen.
Gehörgang
Gehörgang, s. Gehör, S. 481.
Gehörknöchelchen
Gehörknöchelchen, s. Ohr und Gehör, S. 481.
Gehörkölbchen
Gehörkölbchen, s. Gehör, S. 483.
Gehörkrankheiten
Gehörkrankheiten, s. Ohrenkrankheiten.
Gehörn
Gehörn, s. Geweih.
Gehörnerven
Gehörnerven s. Ohr und Gehör, S. 482.
Gehörnter Schluß
Gehörnter Schluß, s. Dilemma.
Gehörorgan
Gehörorgan s. Ohr und Gehör, S. 482.
Gehorsam
Gehorsam, tätiger und leidender (Obedientia activa et passiva), ist in der altprotest. Dogmatik Bezeichnung der beiden Stücke des Werkes Christi: die stellvertretende ...
Gehörsand
Gehörsand, s. Gehör, S. 482.
Gehörschwindel
Gehörschwindel, s. Gehör, S. 483.
Gehörshalluzination
Gehörshalluzination, s. Sinnestäuschungen.
Gehörssinn
Gehörssinn, soviel wie Gehör.
Gehörsteinchen
Gehörsteinchen, s. Gehör, S. 482.
Gehrden
Gehrden, Flecken im preuß. Regbez. Hannover, Landkreis Linden, hat eine alte evang. Kirche, elektrische Straßenbahn nach Hannover und Barsinghausen und (1900) 1967 Einw.; dazu ...
Gehre
Gehre (Gehrung) heißt das Zusammentreffen zweier Flächen oder Körper unter irgend einem Winkel (Gehrungswinkel), z. B. an Gesimsen. Gerade ist die G., wenn die Schnittlinie, ...
Gehren [1]
Gehren, s. Grundstück.
Gehren [2]
Gehren (Amt- Gehren), Stadt im Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen, Oberherrschaft, an der Eisenbahn Ilmenau-Großbreitenbach, 483 m ü. M., hat eine evang. Kirche, ein ...
Gehrenberg
Gehrenberg, s. Markdorf.
Gehrsaß
Gehrsaß, soviel wie Blockbau (s. Blockbauten).
Gehrts
Gehrts, 1) Karl, Maler, geb. 11. Mai 1853 in Hamburg, gest. 17. Juli 1898 in Endenich bei Bonn, bildete sich seit 1871 an der Kunstschule in Weimar bei Gussow und A. Baur und ...
Gehverbände
Gehverbände, eine neuere Behandlungsmethode von Knochenbrüchen, die das Umhergehen mit einem Knochenbruch an der untern Extremität gestattet. In der Anwendung seitens eines ...
Geib
Geib, Karl Gustav, Kriminalist, geb. 12. Aug. 1808 zu Lambsheim in der bayr. Rheinpfalz, gest. 23. März 1864 in Tübingen, ging 1832 als Regentschaftssekretär nach Griechenland, ...
Geibel
Geibel, 1) Emanuel, Dichter, geb. 17. Okt. 1815 in Lübeck, gest. daselbst 6. April 1884, Sohn eines Predigers, studierte auf den Universitäten Bonn und Berlin anfänglich ...
Geibsdorf
Geibsdorf, Dorf im preuß. Regbez. Liegnitz, Kreis Lauban, hat eine evang. Kirche, Wollwaren- und Kattunweberei und (1900) 2489 Einw.
Geien
Geien, die Segel zusammenschnüren.
Geier
Geier.
Geier [1]
Geier (Vulturidae, hierzu Tafel »Geier«), Familie der Raubvögel, große Vögel mit starkem, langem, geradem, an der Spitze hakig übergebogenem, mehr als zur Hälfte mit einer ...
Geier [2]
Geier (besser Geyer), Florian G. von Geiersberg, aus einem zu Gibelstadt in Franken ansässigen ritterlichen Geschlecht, nahm 1519 (früheste Nachricht über ihn) Götz v. ...
Geieradler
Geieradler, soviel wie Bartgeier
Geierfalke
Geierfalke (Polyborus Vieill.), Gattung der Falken (Falconidae) und der Unterfamilie der Geierfalken (Polyborinae), schlanke Vögel mit schwachhakigem Schnabel, hohen, schlanken ...
Geierperlhuhn
Geierperlhuhn, s. Perlhuhn.
Geiersberg [1]
Geiersberg, 1) höchster Gipfel des Spessart, nördlich von Rohrbrunn, 615 m hoch. – 2) S. Zobten.
Geiersberg [2]
Geiersberg, 1) (tschech. Kysperk) Stadt in Böhmen, Bezirksh. Senftenberg, an der Stillen Adler und der Österreichischen Nordwestbahn, hat eine Pfarrkirche (von 1680), ein ...
Geiervogel
Geiervogel (Brillenalk), s. Alk.
Geige
Geige, jetzt insbes. Name der Violine, im weitern Sinne (wie schon im 16. Jahrh.) der Streichinstrumente überhaupt, besonders der Verwandten der Violine: Bratsche, Cello und ...
Geigenharz
Geigenharz, soviel wie Kolophonium.
Geigenholzbaum
Geigenholzbaum, s. Citharexylon.
Geigenklavier, -klavizimbel, -werk
Geigenklavier, -klavizimbel, -werk, s. Bogenflügel.
Geiger
Geiger, 1) Peter Johann Nepomuk, Maler, und Zeichner, geb. 11. Jan. 1805 in Wien, gest. daselbst 29. Okt. 1880, entstammte einer Bildhauerfamilie und wollte anfangs ebenfalls ...
Geiger von Gmünd
Geiger von Gmünd, Gegenstand einer alten, vielfach dichterisch bearbeiteten und auf alten Holzschnitten dargestellten Sage, wie ein armer Geiger vor dem Bilde der Madonna zu ...
Geijer
Geijer (spr. jejjer), Erik Gustaf, schwed. Geschichtschreiber, geb. 12. Jan. 1783 zu Ransäter (Wermland), gest. 23. April 1847 in Stockholm, erhielt schon als Student 1803 für ...
Geijerstam
Geijerstam, Gustaf af, schwed. Dichter und Schriftsteller, geb. 5. Jan. 1858 in Westmanland, studierte seit 1877 in Upsala und widmete sich bald ganz der Schriftstellerei. 1882 ...
Geikie
Geikie (spr. gīkī), 1) Sir Archibald, Geolog, geb. 28. Dez. 1835 in Edinburg, studierte daselbst, wurde 1855 der Geological Survey beigegeben und lieferte viele, namentlich auf ...
Geile
Geile, s. Geilung.
Geilen
Geilen (Geschröt), s. Gailen.
Geilenkirchen
Geilenkirchen, Kreisstadt im preuß. Regbez. Aachen, an der Worm, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Aachen-Rheydt und der Geilenkirchener Kleinbahn, mit einer evangelischen und 2 ...
Geiler von Kaisersberg
Geiler von Kaisersberg, Johannes, berühmter deutscher Kanzelredner, geb. 16. März 1445 in Schaffhausen, gest. 10. März 1510 in Straßburg, erhielt seine erste Erziehung von ...
Geilnau
Geilnau, Dorf im preuß. Regbez. Wiesbaden, Kreis Unterlahn, an der Lahn, unweit Fachingen, mit (1900) 346 Einw., ist berühmt durch seine Mineralquelle, die eine Temperatur von ...
Geilsdorf
Geilsdorf, Arbeiterkolonie bei Stadtilm (s.d.).
Geilung
Geilung (Gailung, Geile, Gaile) heißt die durch stickstoffreiche Düngung (Mist, Jauche, Guano, Ammoniaksalze etc.) bewirkte üppige Entwickelung der Stengel und Blätter der ...
Gein.
Gein., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für H. B. Geinitz (s.d.).
Geinitz
Geinitz, Hanns Bruno, Geognost, geb. 16. Okt. 1814 in Altenburg, gest. 28. Jan. 1900 in Dresden, erlernte in Altenburg die Pharmazie, studierte 1834 bis 1837 in Berlin und 1838 in ...
Geira
Geira, früheres portug. Feldmaß, = 58,564 Ar.
Geirangerfjord
Geirangerfjord, südöstlicher Arm des Storfjard im norweg. Amt Romsdal, ist schmal und von über 1500 m hohen Gebirgen eingeschlossen, die fast senkrecht abfallen, mit schönen ...
Geiregat
Geiregat, Pieter, fläm. Novellist und Bühnenschriftsteller, geb. 25. Febr. 1828 in Gent, gest. daselbst Februar 1902, wo er seit 1855 Redakteur der »Gazette van Gent« war. Er ...
Geis
Geis, soviel wie Ziege, s. Geiß.
Geisa
Geisa, Stadt im sachsen-weimar. 3. Verwaltungsbezirk (Eisenach), an der Ulster, 273 m ü. M., hat eine evangelische und 2 kath. Kirchen, Synagoge, Lateinschule, 2 Schlösser, ...
Geisberg
Geisberg, Berg und Schloß, s. Geißberg.
Geisel
Geisel (lat. Obses) heißt der mit seiner Person für die Erfüllung eines Vertrags Bürgschaft Leistende. Betrifft die Bürgschaft einen Privatvertrag, so heißt der mit seiner ...
Geiselbauer
Geiselbauer (Geiselhoffmann, Geiselmeier), ehedem ein Landmann, der sich gegen freie Wohnung, Viktualien und Geld, auch Vieh und Gemüseland, für die Bebauung des Landes auf ...
Geiselhoffmann
Geiselhoffmann, s. Geiselbauer.
Geiselhöring
Geiselhöring, Flecken im bayr. Regbez. Niederbayern, Bezirksamt Mallersdorf, an der Kleinen Laber und der Staatsbahnlinie Neufahrn-Radldorf, 360 m ü. M., hat zwei kath. Kirchen, ...
Geiselmeier
Geiselmeier, s. Geiselbauer.
Geisenfeld
Geisenfeld, Flecken im bayr. Regbez. Oberbayern, Bezirksamt Pfaffenhofen, an der Ilm, 385 m ü. M., hat eine kath. Kirche, ein Waisenhaus, ein Kloster der Armen Schulschwestern, ...
Geisenheim
Geisenheim, Stadt im preuß. Regbez. Wiesbaden, Rheingaukreis, am Rhein und an der Staatsbahnlinie Frankfurt a. M.- Horchheim, hat eine gotische kath. Kirche mit Denkmal des ...
Geiser
Geiser (isländ. Geysir, »Sprudel«; hierzu Tafel »Geiser«), periodische heiße Springquellen, von den beiden Geisern in Island auf ähnliche Quellen in andern vulkanischen ...
Geiser
Sinterterrasse des Mammutgeisers im Yellowstone-Park. (Nach der Natur.)
Geiserich
Geiserich (Geisericus; nach Fr. Kauffmann besser: Gensirix), König der Wandalen, geb. um 390 als unechter Sohn des dem Hause der Asdingen entstammten Königs Godigisel (gefallen ...
Geisha
Geisha (spr. gēscha), Name der japan. Tänzerinnen und Sängerinnen, die bei Gelagen zur Unterhaltung der Gäste ihre Kunst zeigen.
Geising
Geising (Alt- und Neu-G.), Stadt und Luftkurort in der sächs. Kreish. Dresden, Amtsh. Dippolbiswalde, am 824 m hohen, steilen Geisingberg, im tiefen Tal der obern Müglitz, an ...
Geisingen
Geisingen, Stadt im bad. Kreis Villingen, Amtsbezirk Donaueschingen, an der Donau und der Staatsbahnlinie Offenburg-Singen, 669 m ü. M., hat 3 kath. Kirchen, eine ...
Geisirīt
Geisirīt, soviel wie Kieselsinter (s.d.).
Geislerspitzen
Geislerspitzen (Geißlerspitzen), Gruppe der Grödner Dolomiten (Badiotenhochland) in Südtirol, mit wild aufgebauten, schwer zugänglichen Gipfeln, darunter Saß Rigais (3027 m), ...
Geislingen
Geislingen, Oberamtsstadt im württemberg. Donaukreis, in einem engen Tal der Alb, am Thierbach, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Bretten-Friedrichshafen und G.-Wiesensteig, 643 m ...
Geismar
Geismar, Martin von, Pseudonym, s. Bauer 5).
Geison
Geison, s. Kranzgesims.
Geispolsheim
Geispolsheim, Flecken und Kantonshauptort im deutschen Bezirk Unterelsaß, Kreis Erstein, an der Ergers (Ehn) und der Eisenbahn Straßburg-Basel, hat eine kath. Kirche, ein altes ...
Geissel
Geissel, Johannes von, Kardinal und Erzbischof von Köln, geb. 5. Febr. 1796 zu Gimmeldingen in der Rheinpfalz, gest. 8. Sept. 1864 in Köln, Sohn eines Winzers, seit 1818 ...
Geissospermum
Geissospermum Fr. Allem., Gattung der Apocynazeen, Bäume mit graufilzig behaarten Zweigen, spiralig gestellten, zugespitzten Blättern, mäßig großen, filzigen Blüten in ...
Geist
Geist, ein sehr vieldeutiges Wort, das ursprünglich (mittelhochd. gîst, »das Brausende«) wie die gleichbedeutenden Ausdrücke spiritus (lat.) und pneuma (griech.) die ...
Geistchen
Geistchen (Federmotten), s. Federgeistchen.
Geisterbeschwörung
Geisterbeschwörung, soviel wie Geisterzitieren.
Geisterchen
Geisterchen, s. Duft- und Riechstoffe, S. 255.
Geistererscheinung
Geistererscheinung, s. Geisterseherei und Spiegeltäuschungen.
Geisterharfe
Geisterharfe, s. Äolsharfe.
Geisterklopfen
Geisterklopfen, s. Tischrücken.
Geisterseherei
Geisterseherei ist der Wahn, mit Geistern, namentlich mit solchen Abgeschiedener, in unmittelbaren Verkehr zu treten, sie sehen, hören und fühlen oder doch ihre Gegenwart ...
Geisterzitieren
Geisterzitieren, s. Beschwörung, Geisterseherei, Nekromantie und Spiritismus.
Geistesgabe
Geistesgabe (griech. Charisma) ist in der urchristlichen Lehrsprache jede an die natürliche Begabung sich anschließende, dieselbe steigernde Virtuosität, die in den Dienst der ...

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