Слова на букву gran-honn (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву gran-honn (8408)

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Hebamme
Hebamme ( Wehmutter, lat. Obstetrix, franz. Sage-femme), eine für die Hilfeleistungen bei Entbindungen geprüfte weibliche Medizinalperson, welche die Befugnis hat, normale ...
Hebbel
Hebbel, Friedrich, hervorragender Dichter, geb. 18. März 1813 zu Wesselburen in Dithmarschen, gest. 13. Dez. 1863 in Wien, verlebte seine Jugend in den Marschen und ...
Hebburn
Hebburn (spr. hébbörn), Stadt in der engl. Grafschaft Durham, am Tyne, 5 km südwestlich von South Shields, mit Schiffbau, chemischen Fabriken und (1901) 20,901 Einw.
Hebden Bridge
Hebden Bridge (spr. hébbd'n brĭdsch), Stadt im Westbezirk von Yorkshire (England), am Fluß Hebden (zum Calder), 6 km nordöstlich von Todmorden, mit Baumwollindustrie, ...
Hebdŏmas
Hebdŏmas (griech.), Zeit von sieben Tagen, Woche; hebdomadāl, wöchentlich; Hebdomadārius (»Wöchner«), der Geistliche, dem die unter mehreren Kollegen wöchentlich ...
Hēbe
Hēbe, in der griech. Mythologie Tochter des Zeus und der Hera, die Göttin der ewigen Jugend und Mundschenkin im Olymp, Gemahlin des unter die Götter aufgenommenen Herakles, von ...
Hebeapparate
Hebeapparate (Hebemaschinen, Hebezeuge), mechanische Vorrichtungen zum Transport von Lasten in vertikaler, oft auch in vertikaler und horizontaler Richtung. H. wurden bereits im ...
Hebedaumen
Hebedaumen, soviel wie Daumen (Däumlinge)
Hebeeisen
Hebeeisen, soviel wie Brecheisen.
Hebekasten
Hebekasten (Toleno), s. Kriegsmaschinen.
Hebel [1]
Hebel, jeder um einen festen Punkt oder eine feste Achse drehbare Körper, an dem Kräfte wirken. Da ein solcher Körper keine andre Bewegung als eine Drehung um jenen Punkt oder ...
Hebel [2]
Hebel, Johann Peter, vorzüglicher Dialektdichter und Volksschriftsteller, geb. 10. Mai 1760 in Basel, gest. 22. Sept. 1826 in Schwetzingen, besuchte die Schule in Hausen bei ...
Hebelade
Hebelade, Vorrichtung zum ruckweisen Heben von Lasten mittels Hebelkraft auf geringe Höhen. Man unterscheidet die deutsche, französische und schwedische H. Die Abbildung zeigt ...
Hebemaschinen
Hebemaschinen, s. Hebeapparate.
Heben
Heben, s. Leibesübungen.
Hebende Hand
Hebende Hand, s. Femgerichte, S. 412.
Hebenetze
Hebenetze, s. Fischerei, S. 616.
Hebephrenīe
Hebephrenīe (griech.), eine Form der Seelenstörung, die meist in den jugendlichen Jahren (wenigstens in den typischen Fällen) mit Melancholie beginnt, später regellos die ...
Hebeprahme
Hebeprahme, s. Schiffshebung.
Heber
Heber (Schenkelheber, Saugheber), eine gebogene Röhre mit zwei ungleich langen Schenkeln, die dazu dient, eine Flüssigkeit aus einem Gefäß mit Hilfe des Luftdrucks, der sie ...
Heberbarometer
Heberbarometer, s. Tafel »Barometer«.
Heberleinbremse
Heberleinbremse, s. Bremsen, S. 386.
Heberling
Heberling, s. Ziegenfelle.
Hebermanometer
Hebermanometer, s. Manometer.
Heberollen
Heberollen (Steuerrollen, Steuerlisten), amtliche Steuererhebungslisten, die den Namen des Steuerpflichtigen und die von ihm zu entrichtende Steuersumme enthalten.
Hébert
Hébert (spr. ebǟr), 1) Jacques René, einer der berüchtigtsten Schreckensmänner der französischen Revolution, geb. 1755 in Alençon, gest. 24. März 1794, kam jung nach ...
Hébertisten
Hébertisten, s. Hébert 1).
Hebeschein
Hebeschein, soviel wie Zinscoupon (s. Coupon).
Hebespiegel
Hebespiegel, eine hölzerne Scheibe, die bei glatten Mörsern großen Kalibers unter die aus denselben zu werfenden Streugeschosse gelegt wurde und nach der Form des Kessels ...
Hebetūdo
Hebetūdo (lat.), Stumpfsinnigkeit, vorübergehende (bei Gehirnerschütterung, Schlagfluß) oder (in hohem Alter) dauernde Herabsetzung der Erregbarkeit des Nervensystems für ...
Hebezeuge
Hebezeuge, soviel wie Hebeapparate.
Hebler
Hebler, 1) Karl, philosoph. Schriftsteller, geb. 1821 in Bern, gest. daselbst 4. Sept. 1898, studierte in Tübingen und Berlin, wurde 1854 Privatdozent und 1863 Professor an der ...
Hebotomīe
Hebotomīe (griech.), Durchsägung des Schambeins zur Herstellung einer bleibenden Erweiterung eines engen Beckens (s. Schamfugenschnitt).
Hebra
Hebra, 1) Ferdinand, Ritter von, Mediziner, geb. 7. Okt. 1816 in Brünn, gest. 5. Aug. 1880 in Wien, studierte in Wien, habilitierte sich 1842 für Dermatologie an der dortigen ...
Hebräer
Hebräer, s. Juden.
Hebräerbrief
Hebräerbrief (Brief an die Hebräer), ein anonym überliefertes biblisches Schriftstück, das zuerst die alexandrinischen Kirchenlehrer auf den Apostel Paulus zurückführten, ...
Hebräerevangelium
Hebräerevangelium, ein aramäisch geschriebenes Evangelium von der Art der Synoptiker, wurde schon im Altertum vielfach mit dem angeblich hebräisch geschriebenen Original des ...
Hebräische Literatur
Hebräische Literatur, die alte Nationalliteratur der Hebräer, von der zwar nur ein verhältnismäßig geringer Teil auf die Gegenwart gekommen ist, die aber durch den ...
Hebräische Religion
Hebräische Religion, s. Judentum.
Hebräische Sprache
Hebräische Sprache, die Sprache, welche die Israeliten zur Zeit ihrer nationalen Selbständigkeit redeten, und deren Schrifttum im Alten Testament vorliegt. Außerdem sind uns ...
Hebraïsmus
Hebraïsmus, die ältere hebräische Religionslehre im Gegensatz zum Judaismus oder zum spätern Religionssystem der Juden; dann alles, was in stilistischer und syntaktischer ...
Hebras flüssige Teerseife
Hebras flüssige Teerseife, s. Kaddigöl.
Hebrasche Bleisalbe
Hebrasche Bleisalbe, s. Bleisalben.
Hebrīden
Hebrīden (bei den Schotten auch Western Islands genannt), Gruppe von 521 Inseln und Inselchen an der Westküste Schottlands, im Atlantischen Ozean (s. Karte »Schottland«), die ...
Hebriden, Neue
Hebriden, Neue, s. Neue Hebriden.
Hēbron
Hēbron, uralte Levitenstadt in Palästina, Stamm Juda, 31 km südsüdwestlich von Jerusalem in einem fruchtbaren Tal 920 m hoch gelegen, spielt schon in der Geschichte der ...
Hebros
Hebros, Hauptstrom des alten Thrakien, jetzt Maritza.
Hebung [1]
Hebung, Erhöhung des Niveaus einzelner Teile der Erdkruste, die nicht auf Zufuhr neuen Gesteinsmaterialszurückführbar ist, sondern in einer Verschiebung des vorher in tieferm ...
Hebung [2]
Hebung, s. Deutsche Verskunst.
Hebungskrater
Hebungskrater (Erhebungskrater), s. Vulkane.
Hebungssystem
Hebungssystem, nach Elie de Beaumont eine Mehrzahl von Gebirgszügen, die durch gleiche Richtung des Streichens und Gleichzeitigkeit der Bildung vermittelst Hebung ...
Hechel [1]
Hechel (Bürste), s. Bienen, S. 835.
Hechel [2]
Hechel, Hechelmaschine, s. Flachs, S. 649 f.
Hechingen
Hechingen, Oberamtsstadt im preuß. Regbez. Sigmaringen, an der Starzel, am Nordrande des Schwäbischen Jura, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Tübingen-Sigmaringen und einer Linie ...
Hecho
Hecho, s. Cereus.
Hechse
Hechse (Hachse), s. Hesse.
Hechsen
Hechsen, soviel wie Einhesen (s. d.).
Hecht [1]
Hecht (Esox Cuv.), Gattung der Edelfische und der Familie der Hechte (Esocidae), sehr gestreckt gebaute, beschuppte Süßwasserfische mit breitem, niedergedrücktem Kopf, ...
Hecht [2]
Hecht, 1) Wilhelm, Holzschneider und Radierer, geb. 28. März 1843 in Ansbach, lernte seit 1857 bei dem Formschneider Döring die Holzschneidekunst, bildete sich dann in größern ...
Hechtbarsch
Hechtbarsch, s. Sander.
Hechtdorsch
Hechtdorsch, s. Schellfisch.
Hechte
Hechte (Esocidae), eine Familie der Knochenfische; s. Fische, S. 606.
Hechtgebiß
Hechtgebiß des Pferdes, s. Karpfengebiß.
Hechtkaiman
Hechtkaiman, s. Alligatoren.
Hechtkopf
Hechtkopf, s. Pferde (Exterieur).
Hechtsheim
Hechtsheim, Dorf in der hess. Provinz Rheinhessen, Kreis Mainz, an der Eisenbahn Mainz-H., hat eine kath. Kirche, Gartenbau und (1900) 2994 Einw.
Heck
Heck, der obere runde, stumpfe, platte oder scharfe Teil des Hinterschiffs; auf modernen stählernen Kriegs- und Handelsschiffen ist H. der über den Hintersteven nach hinten ...
Heck.
Heck., bei Tiernamen Abkürzung für Joh. Jakob Heckel (s. d.).
Heckanker
Heckanker, s. Anker, S. 537.
Heckapfel
Heckapfel, s. Apfelbaum, S. 612.
Hecke
Hecke (Hag), lebende Einfriedigung, Zaun oder Wand von beschnittenem Buschholz (s. Zaun). H. heißt auch ein Vogelbauer mit einem oder mehreren Paaren und Gelegenheit zum ...
Heckel
Heckel, Johann Jakob, Ichthyolog, geb. 22. Jan. 1790 in Mannheim, gest. 1. März 1857 in Wien, wurde 1820 Präparator und 1851 Kustosadjunkt am Naturalienkabinett in Wien. Zu Karl ...
Hecken
Hecken, soviel wie sich fortpflanzen, besonders von Vögeln.
Heckenbraunelle
Heckenbraunelle (Braunelle), s. Flüevogel.
Heckenfeuer
Heckenfeuer (Rottenfeuer), die Fechtart (s. d., S. 369), bei der früher die Rotten einer Infanterieabteilung nicht gleichzeitig, sondern ohne Rücksicht auf die Nebenrotten ...
Heckengrünling
Heckengrünling, soviel wie Ortolan, s. Ammern.
Heckenkirsche
Heckenkirsche, s. Lonicera.
Heckenrose
Heckenrose (Hundsrose), s. Rose.
Heckensame
Heckensame, s. Ulex.
Heckensträucher
Heckensträucher, Gehölze, die sich wegen reichlicher Verästelung, und weil sie den Schnitt gut vertragen, zu Hecken eignen. Am häufigsten benutzt man bei uns Weißdorn, ...
Heckenweißling
Heckenweißling, s. Weißling.
Heckenwinde
Heckenwinde ( Zaunwinde), s. Convolvulus
Heckenysop
Heckenysop, s. Gratiola.
Hecker
Hecker, 1) Johann Julius, verdienter Schulmann, geb. 2. Nov. 1707 in Werden a. d. Ruhr, gest. 29. Juni 1768 in Berlin, bezog 1726 die Universität Halle und wurde durch August ...
Heckerling
Heckerling, s. Häcksel.
Heckert
Heckert, Fritz, Industrieller, geb. 17. April 1837 in Halle a. S., gest. 22. Febr. 1887 in München, widmete sich dem Kaufmannsstand, errichtete 1866 eine kleine Glasraffinerie in ...
Heckfeuer
Heckfeuer, s. Panzerschiff.
Heckgeschütze
Heckgeschütze, s. Heck.
Heckgroschen
Heckgroschen, s. Heckmünzen.
Hecklaterne
Hecklaterne, s. Schiffslichter.
Hecklingen
Hecklingen, Dorf im anhalt. Kreis Bernburg, an der Staatsbahnlinie Güsten-Eilsleben, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ein ehemaliges Benediktiner-Nonnenkloster, ...
Heckmännchen
Heckmännchen, s. Mandragora.
Heckmondwike
Heckmondwike (spr. -ūaik), Stadt im Westbezirk von Yorkshire (England), bei Dewsbury, hat Fabrikation von Koltern, schweren Wollwaren, Teppichen, Chemikalien und Maschinen und ...
Heckmünzen
Heckmünzen, im 17. Jahrh. an nicht berechtigten Münzstätten (Münzhecken, Heckmünzen) geprägte schlechte Münzen; auch Geldstücke, die der Aberglaube sich im Geldbeutel ...
Heckpfennig
Heckpfennig, s. Heckmünzen.
Heckraddampfer
Heckraddampfer, s. Dampfschiff, S. 461.
Heckscher
Heckscher, Johann Gustav Wilhelm Moritz, deutscher Reichsminister, geb. 26. Dez. 1797 in Hamburg, gest. 7. April 1865 in Wien, machte im hanseatischen Freiwilligenkorps den ...
Hecksel
Hecksel, s. Häcksel.
Hecktaler
Hecktaler, s. Heckmünzen.
Heckwelle
Heckwelle, die am Heck von Schiffen bei der Fahrt auf flachem Wasser erzeugte, z. B. bei Torpedobooten in schneller Fahrt sehr beträchtlich hohe Wasserwelle. Vgl. auch Bugwelle.
Heckzeit
Heckzeit (Hecke), die Brütezeit der Vögel.
Hecquard
Hecquard (spr. ekár), Hyacinthe, franz. Afrikareisender, gest. 9. Okt. 1866 in Beirut, war Spahioffizier in Algerien, dann in Senegambien, wo er 1850–51 eine Reise vom Gambia ...
Hectocotўlus
Hectocotўlus, s. Tintenschnecken.
Hecūba
Hecūba, s. Hekabe.
Heda
Heda, Willem Claesz, niederländ. Maler, geb. 1594 in Haarlem, gest. daselbst nach 1678, kultivierte mit ungewöhnlicher malerischer Kraft das Stilleben, insbes. das ...
Hedberg
Hedberg, 1) Frans, schwed. Dichter, geb. 2. März 1828 in Stockholm, hat eine große Anzahl Dramenbearbeitungen und Originalwerke für die Bühne geliefert, die den populären Ton ...
Heddernheim
Heddernheim, Flecken im preuß. Regbez. Wiesbaden, Landkreis Frankfurt a. M., an der Nidda und mit Station Eschersheim-H. an der Staatsbahnlinie Niederwalgern-Frankfurt a. M., hat ...
Heddesdorf
Heddesdorf, Dorf im preuß. Regbez. Koblenz, unmittelbar bei Neuwied, an der Kreisbahn Neuwied-Oberbieber, hat eine evang. Kirche, evang. Schullehrerseminar (Neuwied), Landratsamt ...
Heddesheim
Heddesheim, Gemeinde im bad. Kreis Mannheim, Amt Weinheim, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Dampfziegelei, Tabak- und Zigarrenfabrikation und (1900) 2607 Einw.
Hede
Hede, soviel wie Werg, s. Flachs und Hans.
Hedelfingen
Hedelfingen, Dorf im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Kannstatt, im Neckartal, hat eine evang. Kirche, Bleich- und Appreturanstalt, Weinbau und (1900) 2378 Einw.
Hédelin
Hédelin (spr. edläng), François, franz. Schriftsteller, geb. 4. Aug. 1604 in Paris, gest. 20. Juli 1676 in Nemours, gewöhnlich Abbé d'Aubignac genannt, da ihm Richelieu diese ...
Hedemarken
Hedemarken, Amt im norweg. Stift Hamar, ganz im Innern des Landes, längs der schwedischen Grenze, 27,453 qkm (498,5 QM.) groß, umfaßt neben dem Ostufer des Mjösensees (H. im ...
Hedemora
Hedemora, Stadt im schwed. Län Kopparberg, in fruchtbarer Gegend, am See Hofran und an der Eisenbahn Krylbo-Borlänge, mit großen Jahrmärkten im Februar und Oktober und (1901) ...
Hedemünden
Hedemünden, Stadt im preuß. Regbez. Hildesheim, Kreis Münden, 132 m ü. M., an der Werra u. der Staatsbahnlinie Blankenheim-Münden, hat eine evang. Kirche, Nervenheilanstalt, ...
Hedenbergīt
Hedenbergīt, Mineral, s. Augit, S. 113.
Hedenstjerna
Hedenstjerna, Alfred, schwed. Novellist, geb. 12. März 1852 in Rysoby (Småland), erhielt seine Ausbildung durch seinen Vater, einem Autodidakten von altmodischer Gelehrsamkeit, ...
Hedeōma
Hedeōma Pers., Gattung der Labiaten, Kräuter, Halbsträucher oder kleine Sträucher mit kleinen, ganzrandigen oder schwach gekerbten Blättern und lockern, wenigblütigen ...
Hedĕra
Hedĕra L. (Efeu), Gattung der Araliazeen, mittels Haftwurzeln hoch kletternde oder am Boden kriechende Sträucher mit meist eckig gelappten, ganzrandigen, lederartigen, ...
Hederich
Hederich (Raphanus raphanistrum), s. Rettich; auch soviel wie Ackersenf, Brassica sinapistrum (Sinapis arvensis), s. Brassica.
Hedersleben
Hedersleben, Dorf im preuß. Regbez. Magdeburg, Kreis Aschersleben, an der Selke und der Staatsbahnlinie Halle-Zellerfeld, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ein ...
Héderváry [1]
Héderváry (spr. hēderwāri), Dorf im ungar. Komitat Raab, auf der Donauinsel Szigetköz, hat ein Schloß des Grafen Khuen-H. (mit Museum) und (1901) 937 magyarische (kath.) ...
Héderváry [2]
Héderváry (spr. hēderwāri), Nachkommen des unter Géza II. aus Deutschland eingewanderten geadelten Comes Hedrik, der sich unweit Raab auf der Donauinsel Szigetköz eine Burg ...
Hedespinnerei
Hedespinnerei, s. Spinnen.
Hedin
Hedin, 1) Adolf, schwed. Politiker und Schriftsteller, geb. 23. April 1834 im Kirchspiel Bo (Nerike), studierte seit 1851 in Upsala, wurde 1859 Journal ist. redigierte 1874–76 ...
Hedinger
Hedinger, Elise, Malerin, geb. 3. Juli 1854 in Berlin, fand frühzeitig im Haus ihres Vaters, des Kaufmanns Neumann, Förderung ihrer künstlerischen Begabung und erhielt später, ...
Hedio
Hedio (Heid), Kaspar, Humanist und Reformator, geb. 1494 zu Ettlingen in Baden, gest. 17. Okt. 1552 in Straßburg an der Pest, wurde 1523 Hofprediger und geistlicher Vikar des ...
Hedlinger
Hedlinger, Johann Karl, Medailleur, geb. 20. März 1691 in Schwyz, gest. 14. Mai 1771, bildete sich unter Saint-Urbain in Nancy und in Paris, wo er durch den Medailleur Launay ...
Hedlund
Hedlund, Sven Adolf, schwed. Journalist und Politiker, geb. 24. Febr. 1821 bei Stockholm, gest. 16. Sept. 1900 in Gotenburg, studierte 1839–45 in Upsala, war darauf in ...
Hedonāl
Hedonāl (Methylpropylkarbinolurethan) NH2.CO.OCH.CH3.C3.H7, weißliches, lockeres, ziemlich voluminöses Kristallpulver, schmeckt eigenartig, scharf, unangenehm, ...
Hedonismus
Hedonismus (griech., »Genußlehre«), in der Geschichte der Moralphilosophie die Ansicht derer, die das höchste Gut des Menschen und das Ziel seines Strebens in das Vergnügen ...
Hédouin
Hédouin (spr. eduâng), Edmond, franz. Maler und Radierer, geb. 16. Juli 1820 in Boulogne-sur-Mer, gest. 13. Jan. 1889 in Paris, bildete sich in Paris bei Nanteuil und Delaroche ...
Hedschas
Hedschas (Hedschaz), s. Hidschaz.
Hedschra
Hedschra (Hidschra, auch Hegira, »das Weggehen, Auswandern, Flucht«, abgekürzt für hidschrat an-nabî, »Fortgehen des Propheten«) ist der gewöhnliche Ausdruck für die ...
Hedwig [1]
Hedwig (altdeutsch Hadewîc, »Glückskampf«, soviel wie kriegerische Kämpferin), deutscher Frauenname. Bemerkenswert sind: 1) (Hadwig) Herzogin von Schwaben, Tochter Herzog ...
Hedwig [2]
Hedwig, Johann, Botaniker, geb. 8. Dez. 1730 zu Kronstadt in Siebenbürgen, gest. 18. Febr. 1799 in Leipzig, war seit 1781 Arzt am Stadthospital in Leipzig, wurde 1786 daselbst ...
Hedwigĭa
Hedwigĭa, s. Tetragastris.
Hedwigsburg
Hedwigsburg, Schloß, s. Lichtenburg.
Hedwigsgläser
Hedwigsgläser, mittelalterliche Gläser mit stilisierten Tieren in Tiefschnitt, wahrscheinlich im Orient hergestellt und von Pilgern aus dem Heiligen Lande mitgebracht, sind nach ...
Hedysărum gyrans
Hedysărum gyrans, soviel wie Desmodium gyrans.
Heeckeren
Heeckeren, Georges Charles, Baron von, franz. Diplomat, geb. 5. Febr. 1812 in Kolmar, gest. 4. Nov. 1895 auf Schloß Sooltz im Elsaß, hieß eigentlich d'Anthès und war der Sohn ...
Heeger-Meer
Heeger-Meer, s. Fluessen-Meer.
Heegermühle
Heegermühle (Hegermühle), Dorf im preuß. Regbez. Potsdam, Kreis Oberbarnim, am Finowkanal, hat eine evang. Kirche, große Dampfziegeleien, Linoleumfabrik, Eisengießerei und ...
Heek
Heek, Dorf im preuß. Regbez. Münster, Kreis Ahaus, an der Dinkel, hat eine kath. Kirche, Seidenweberei und (1900) 2231 Einw.
Heem
Heem, 1) Jan Davidsz de, holländ. Maler, Sohn des Stillebenmalers Davidde H., geb. 1606 in Utrecht, gest. 1683 oder 1684 in Antwerpen, war einige Zeit (1628–32) in Leiden ...
Heemskerck
Heemskerck, 1) Martin van, niederländ. Maler, geb. 1498 in Heemskerck bei Alkmaar, Schüler des Jan van Scorel in Haarlem, ging 1532 auf drei Jahre nach Rom und ließ sich dann ...
Heemskerk
Heemskerk, 1) Jakob van, holländ. Seeheld, geb. 1. März 1567 in Amsterdam, gest. 25. April 1607, hatte sich schon mehrmals zur See ausgezeichnet, als er 1595 nebst Willem ...
Heepen
Heepen, Dorf im preuß. Regbez. Minden, Landkreis Bielefeld, hat eine evang. Kirche, Plüschweberei, Zigarrenfabrikation, Ziegelbrennerei, Säge- und Mahlmühlen und (1900) 2827 ...
Heer [1]
Heer, die Landkriegsmacht eines Staates. Die Organisation umfaßt Aufbringung, Ausrüstung und Ausbildung der Truppen, ihre Formation in Truppenkörper und Truppenverbände, die ...
Heer [2]
Heer, 1) Oswald, Botaniker und Paläontolog, geb. 31. Aug. 1809 zu Niederutzwil im Kanton St. Gallen, gest. 27. Sept. 1883 in Lausanne, studierte seit 1828 in Halle Theologie, ...
Heer- und Wehrordnung
Heer- und Wehrordnung, für Deutschland eine Sammlung der die Militär- und die Dienstpflicht betreffenden Gesetze und Verordnungen in zwei Bänden. Die Heerordnung vom 22. Nov. ...
Heerbann
Heerbann (mittellat. Heribannus, Aribannus, verdorben in franz. Arrière-ban) ist in der alten deutschen Kriegsverfassung das königliche Aufgebot zum Kriegsdienst, dann das Heer ...
Heerdt
Heerdt, Dorf im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Neuß, links am Rhein, Düsseldorf gegenüber, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Neuß-Oberkassel und der Kleinbahnlinien ...
Heereman-Zuydwyk
Heereman-Zuydwyk (spr. seudwaik), Klemens, Freiherr von, Abgeordneter, geb. 26. Aug. 1832 in Surenburg bei Riesenbeck (Regbez. Münster), gest. 23. März 1903 in Berlin, studierte ...
Heeren [1]
Heeren, Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Hamm, an der Seseke und der Staatsbahnlinie Kamen-Unna-Königsborn, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, bedeutenden ...
Heeren [2]
Heeren, 1) Arnold Hermann Ludwig, deutscher Historiker, geb. 25. Okt. 1760 in Arbergen bei Bremen, gest. 6. März 1842 in Göttingen, studierte seit 1779 in Göttingen anfangs ...
Heerenveen
Heerenveen, Flecken in der niederländ. Provinz Friesland, an der Staatsbahnlinie Meppel-Leeuwarden, neuerdings durch Handel, Schiffahrt, Schiffbau, Säge- und Ölmühlen, Gold- ...
Heeresfolge
Heeresfolge, s. Heerbann.
Heeresfuhrwesen
Heeresfuhrwesen, alle zum Heere gehörenden Fahrzeuge, besonders Kolonnen und Trains für Verpflegung und Schießbedarf; s. Bagage.
Heereskrankheiten
Heereskrankheiten (Armeekrankheiten), Krankheiten, die in den Heeren häufiger vorkommen, insbes. solche, deren Auftreten und Weiterverbreitung durch die Eigentümlichkeiten des ...
Heeresleitung
Heeresleitung, s. Strategie.
Heeresorganisation
Heeresorganisation, Gliederung des Heeres zum Zwecke schneller Ausstellung tüchtiger Streitkräfte an der Grenze. Vgl. Heer, Territorialsystem und Linie.
Heeressäule
Heeressäule, Heeresmasse, die zu gemeinsamer Verwendung auf der Straße marschiert. Vgl. Kolonne.
Heeresverwaltung
Heeresverwaltung, die Tätigkeit der Militärverwaltungsbehörden sowie die Gesamtheit der Militärbeamten.
Heerfahrt
Heerfahrt, s. Heer, S. 42.
Heergefolge
Heergefolge, soviel wie Heeresfolge, s. Heerbann.
Heergeräte
Heergeräte, s. Heergewäte.
Heergewäte
Heergewäte (von vât [vestis], »Gewand«, irrtümlich auch Heergeräte oder Heergewedde) hieß in der altdeutschen Rechtssprache die Kriegsausrüstung des Mannes, später auch ...
Heergrafen
Heergrafen hießen kaiserliche Grafen unter Karl d. Gr., die eine Führerstelle im Heer bekleideten.
Heermann
Heermann, 1) Johannes, evang. Kirchenliederdichter, geb. 11. Okt. 1585 zu Rauden in Niederschlesien, gest. 27. Febr. 1647 zu Lissa in Polen, ward 1608 in Brieg zum Dichter ...
Heermännchen
Heermännchen, soviel wie Wiesel.
Heermeister
Heermeister, der Heerführer im Krieg; im Mittelalter der Vorgesetzte einer einem Ritterorden gehörigen Provinz, deien Ritter er im Krieg anzuführen hatte, also soviel wie ...
Heerohme
Heerohme, niederrhein. Ausdruck zur Bezeichnung eines katholischen Geistlichen, aus »Herr Ohm« entstanden, wobei »Ohm, Oheim« als Höflichkeitswort in vertraulich ehrender ...
Heerordnung
Heerordnung, s. Heer- und Wehrordnung.
Heerpfeil
Heerpfeil, s. Botschaftsstab.
Heerpfühl
Heerpfühl, zum persönlichen Gebrauch des Mannes gehörende Bestandteile des Heergewäte (s. d.), wie Bett mit Kissen und Leintuch, Tischtuch, Waschbecken und Köpertuch ...
Heerrauch
Heerrauch, s. Höhenrauch.
Heerschau
Heerschau, soviel wie Parade (s. d.).
Heerschild
Heerschild (langobard. arischild) hieß ursprünglich der zum Zeichen des Aufgebots öffentlich aufgehängte Schild, dann das Aufgebot selbst, auch eine unbefugte Schilderhebung ...
Heerschnepfe
Heerschnepfe (Bekassine), s. Schnepfe.
Heersteuer
Heersteuer (Heerschilling), s. Heerbann.
Heerstraßen
Heerstraßen (Kriegsstraßen), ausgedehnte Gebiete durchziehende und daher zu Durchmärschen geeignete Straßen. H. werden selten im Feld-, wohl aber im Festungskriege neu ...
Heerwagen
Heerwagen, im Mittelalter alle Fahrzeuge, die dem Heer in das Feld folgten. Man unterschied Streit-, Büchsen-, Renn- und Speisewagen; sie wurden gelegentlich zur Herstellung ...
Heerwurm
Heerwurm, s. Mücken; amerikanischer H., s. Eulen, S. 161.
Heesen
Heesen, s. Hesse.
Heeßen
Heeßen, Dorf im preuß. Regbez. Münster, Kreis Beckum, an der Lippe und der Staatsbahnlinie Wustermark-Lehrte-Hamm, hat eine kath. Kirche, Synagoge und (1900) 2342 Einw.
Hefe
Hefe (Bärme, Germ), das bei der Alkoholgärung wirksame Ferment, das als gelblichgrau gefärbte, schlammartige Masse von charakteristischem Geruch in der gärenden Flüssigkeit ...
Hefele
Hefele, Karl Joseph von, kath. Theolog, geb. 15. März 1809 zu Unterkochen in Württemberg, gest 5. Juni 1893 in Rottenburg, wurde 1834 Repetent am theologischen Konvikt, 1840 ...
Hefenmaische
Hefenmaische, s. Kunsthefe.
Hefenpulver
Hefenpulver, soviel wie Backpulver (s. d.).
Hefenschwarz
Hefenschwarz, s. Frankfurterschwarz.
Hefepilze
Hefepilze, s. Hefe und Pilze.
Heffner
Heffner, Karl, Maler, geb. 1849 in Würzburg, widmete sich anfangs dem Studium der Musik, fühlte sich aber, nachdem er nach München übergesiedelt und dort mit hervorragenden ...
Heffter
Heffter, August Wilhelm, Rechtsgelehrter, geb. 30. April 1796 in Schweinitz bei Torgau, gest. 5. Jan. 1880 in Berlin, wurde 1820 Assessor bei dem neuerrichteten Appellationshof in ...
Hefner-Alteneck
Hefner-Alteneck, 1) Jakob Heinrich von, Kunst- und Kulturhistoriker, geb. 20. Mai 1811 in Aschaffenburg, gest. 19. Mai 1903 in München, verlor schon in früher Jugend den rechten ...
Hefnerlicht
Hefnerlicht, die 1883 von Hefner-Alteneck vorgeschlagene Amylacetat-Lampe, deren Flamme in Deutschland allgemein als photometrische Einheit angenommen worden ist (s. Photometrie).
Hefteisen
Hefteisen, Werkzeug der Glasmacher zur weitern Bearbeitung des von der Pfeife getrennten Glases.
Heftlade
Heftlade, s. Buchbinden, S. 525.
Heftmaschine
Heftmaschine, s. Buchbinden, S. 526.
Heftpflaster
Heftpflaster (Emplastrum adhaesivum), ein stark klebendes Pflaster aus 40 Teilen Bleipflaster, je 2,5 Teilen festem und flüssigem Paraffin, 35 Teilen Kolophonium, 10 Teilen ...
Heftzwecken
Heftzwecken, s. Reißnägel.
Hegar
Hegar, 1) Alfred, Mediziner, geb. 6. Jan. 1830 in Darmstadt, studierte in Heidelberg, Berlin und Gießen, ließ sich 1852 als Arzt in Darmstadt nieder und wurde 1864 ordentlicher ...
Hegau
Hegau, fruchtbarer Gau in Schwaben, zwischen dem Bodensee, dem Rhein, der Donau und den Alpen, war schon zu Karls d. Gr. Zeit reich an Burgen, bildete später mit benachbarten ...
Hege
Hege des Wildes, dessen Schutz, Pflege und zielbewußter Abschuß; s. Hegemeister.
Hegebrache
Hegebrache, s. Bodenbearbeitung, S. 122.
Hegedüs
Hegedüs (spr. hégedüsch), Alexander, ungar. Politiker, geb. 22. April 1847 in Klausenburg. H. gehörte bis vor kurzem zu den einflußreichsten Mitgliedern der liberalen Partei. ...
Hegekopf
Hegekopf, Berg im Fürstentum Waldeck (s. d.).
Hegel
Hegel, 1) Georg Wilhelm Friedrich, namhafter Philosoph, geb. 27. Aug. 1770 in Stuttgart, gest. 14. Nov. 1831 in Berlin, ward teils durch Privatlehrer, teils auf dem Gymnasium ...
Hegeler
Hegeler, Wilhelm, Schriftsteller, geb. 25. Febr. 1870 in Varel (Oldenburg), studierte in München, Genf und Berlin Philosophie und Literaturgeschichte und lebt seitdem in ...
Hegemeister
Hegemeister, Titel eines mit dem Forst- und Jagdschutz betrauten Beamten; ihm sind unterstellt die Hegereiter (s. d.). In Preußen Ehrentitel, der ältern königlichen Förstern ...
Hegemon
Hegemon von Thasos, griech. Dichter, lebte um 420 in Athen, galt den Alten als Erfinder oder Hauptvertreter der parodischen Dichtung. Sammlung der Bruchstücke in Brandts »Poesis ...
Hegemŏne
Hegemŏne (»Führerin«), eine der beiden in Athen verehrten Grazien, s. Chariten.
Hegemonīe
Hegemonīe (griech., »Führerschaft«, von hegemōn, »Führer«), Bezeichnung des Vorranges eines der alten hellenischen Staaten vor andern benachbarten und der damit ...
Hegenheim
Hegenheim, Dorf in Oberelsaß, Kreis Mülhausen, hat eine kath. Kirche, Synagoge, Fabrikation von silbernen Uhren, Sägemühlen und (1900) 2090 Einw.
Hegereiter
Hegereiter, unterer Beamter, dem wesentlich Schutz und Pflege der Jagd obliegen, und der früher auch als Forstschutzbeamter tätig war.
Hegergut
Hegergut ist in der ältern Rechtssprache Bezeichnung von Bauerngütern in Braunschweig und Lüneburg, deren Besitzer (Hegermänner) früher gewisse Dienste an den Grundherrn ...
Hegermühle
Hegermühle, s. Heegermühle.
Hegesĭas
Hegesĭas, griech. Philosoph im 3. Jahrh. v. Chr., wahrscheinlich aus Kyrene und Lehrer der Philosophie in Alexandria, kam, von der Ansicht ausgehend, daß der Mensch für die ...
Hegesippos
Hegesippos, griech. Redner in Athen, Kampfgenosse des Demosthenes gegen Philipp von Mazedonien; er ist vermutlich Verfasser der Demosthenes zugeschriebenen Rede »De Haloneso«. ...
Hegesippus
Hegesippus, aus Josephus (durch Vermittelung der Entstellungen Josippus, Egesippus) entstandener Name, den eine lateinische Übersetzung des »Jüdischen Krieges« des Josephus ...
Hegetschweiler
Hegetschweiler, Johannes, Botaniker, geb. 14. Dez. 1789 zu Riffersweil im Kanton Zürich, gest. 9. Sept. 1839 in Zürich, studierte Medizin, ließ sich 1814 in Stäfa als Arzt ...
Hegewisch
Hegewisch, Dietrich Hermann, Geschichtsforscher, geb. 15. Dez. 1746 zu Quakenbrück im Osnabrückschen, gest. 4. April 1812 in Kiel, studierte Theologie, wendete sich aber bald ...
Hegewische
Hegewische (Strohwische). s. Gehege.
Hegezeit
Hegezeit, s. Schonzeit.
Hegĭus
Hegĭus, Alexander (so genannt von seinem Geburtsort Heek, einem Schulzenhof bei Ahaus im Münsterschen), Humanist, geboren wahrscheinlich 1433, gest. 7. Dez. 1498 in Deventer, ...
Hegnenberg-Dux
Hegnenberg-Dux, Friedrich Adam Justus, Graf von, bayr. Staatsmann, geb. 2. Sept. 1810, gest. 2. Juni 1872, Abkömmling des Johann Georg Dux, eines außerehelichen Sohnes des ...
Hegner
Hegner, Ulrich, schweizer. Schriftsteller, geb. 7. Febr. 1759 in Winterthur, gest. daselbst 3. Jan. 1840, studierte in Straßburg Medizin, wurde aber nach seiner Rückkehr in die ...
Hegumĕnos
Hegumĕnos (griech., »Führer«), soviel wie Abt oder Prior (neugriech. Igumen).
Hegung
Hegung des Dings, s. Ding.
Hegyalja
Hegyalja (spr. hédj-alja, »Bergabhang«, von hegy, Berg, u. alja, unterer Teil), 1) trachytischer Gebirgszug der Karpathen in Ungarn, der, die Komitate Sáros, Abauj-Torna und ...
Hegyes
Hegyes (spr. hé-djesch), s. Kis-Hegyes.
Heher
Heher, s. Häher.
Hehlerei
Hehlerei ist die des eignen Vorteils wegen begangene wissentliche Begünstigung von Verbrechen, die gegen das Vermögen gerichtet sind, namentlich von Entwendungen. Das deutsche ...
Hehloh
Hehloh, Längenmaß auf Sumatra, 1/2 Dipo = 921 mm, aber = 1 engl. Yard gerechnet.
Hehn
Hehn, Viktor, Kulturhistoriker, geb. 8. Okt. 1813 in Dorpat, gest. 21. März 1890 in Berlin, studierte 1830–33 Philologie und Geschichte in Dorpat und 1838–40 in Berlin und ...
Heiberg
Heiberg 1) Peter Andreas, dän. Satiriker und Dramatiker, geb. 16. Nov. 1758 in Wordingborg, gest. 30. April 1841 in Paris, versah nach glanzvoll beendeten akademischen Studien ...
Heide [1]
Heide (Haide), ein baumloses, mageres, mit Heidekraut bestandenes Ödland, in andern Gegenden aber auch Bezeichnung einer ausgedehnten Waldstrecke. In der Pflanzengeographie ...
Heide [2]
Heide, Pflanzengattung, s. Erica; auch soviel wie Besenheide, Heidekraut, s. Calluna.
Heide [3]
Heide, Hauptstadt des Kreises Norderdithmarschen im preuß. Regbez. Schleswig, zwischen der Marsch (im W.) und dem Moor (im O.), Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Elmshorn-Hvidding ...
Heideboden [1]
Heideboden (Heideerde), ein hellbrauner, schwärzlichgrauer oder schwarzer Humusboden mit etwas Quarzsand, auf dem vorzugsweise Heidekraut (Calluna vulgaris) wächst. Gewöhnlich ...
Heideboden [2]
Heideboden (ehemals Heuboden), Name eines ebenen Landstriches im ungar. Komitat Wieselburg, der sich nördlich vom Neusiedler See zwischen der Donau und Leitha, und zwar von ...
Heidebrink
Heidebrink, Dorf im preuß. Regbez. Stettin, Kreis Usedom-Wollin, zwischen dem Kamminer Bodden und der Ostsee, 3,5 km südwestlich von West-Dievenow, hat eine Solquelle, Seebad ...
Heideck [1]
Heideck (Heydeck), Stadt im bayr. Regbez. Mittelfranken, Bezirksamt Hilpoltstein, an der Roth und der Staatsbahnlinie Roth-Greding, 408 m ü. M., hat zwei kath. Kirchen, Schloß, ...
Heideck [2]
Heideck, K. W. von, s. Heidegger 2).
Heidecksburg
Heidecksburg, s. Rudolstadt.
Heidedrossel
Heidedrossel ( Weindrossel), s. Drossel, S. 211.
Heideerde
Heideerde, s. Heideboden.
Heidegewächse
Heidegewächse, s. Erikazeen.
Heidegger
Heidegger, 1) Johann Heinrich, reform. Theolog, geb. 1633 zu Bärentschweil im Kanton Zürich, gest. 18. Jan. 1698, wurde Professor des Hebräischen in Heidelberg, 1659 Professor ...
Heideginster
Heideginster, s. Ulex.
Heidegrütze
Heidegrütze, s. Buchweizen.
Heidehuhn
Heidehuhn, soviel wie Birkhuhn; auch soviel wie Kampfläufer.
Heidekorn
Heidekorn, soviel wie Buchweizen.
Heidekraut
Heidekraut, Pflanzengattung, s. Calluna.
Heidekrautwurzel
Heidekrautwurzel, s. Bruyèreholz.
Heidel
Heidel, Hermann, Bildhauer, geb. 20. Febr 1810 in Bonn, gest. 29. Sept. 1865 in Stuttgart, studierte erst Medizin, ging aber 1835 zur Kunst über und begann seine Studien in ...
Heidelagd
Heidelagd, s. Bienenzucht, S. 841.
Heideland
Heideland, soviel wie Heide (S. 58).
Heidelbeere
Heidelbeere, s. Vaccinium.
Heidelbeerwein
Heidelbeerwein, s. Obstwein.
Heidelberg [1]
Heidelberg, Name mehrerer Berggipfel, z. B. des Reichensteiner Gebirges (s. Glatz, Grafschaft), des Waldenburger Gebirges (s. d.) u. a.
Heidelberg [2]
Heidelberg, 1) Stadt im gleichnamigen bad. Kreis und Amtsbezirk, 116 m ü. M., in reizender Gegend des Neckartals, da, wo der Fluß aus dem Gebirge in die Ebene tritt, am Fuß des ...
Heidelberger Faß
Heidelberger Faß, s. Heidelberg, S. 61.
Heidelberger Katechismus
Heidelberger Katechismus (lat. Catechesis palatina), das auf Veranlassung des Kurfürsten Friedrich III. von der Pfalz von Zacharias Ursinus und Kaspar Olevianus verfaßte ...
Heidelberger Schloß
Heidelberger Schloß, s. Heidelberg, S. 60.


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