Слова на букву gran-honn (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву gran-honn (8408)

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Grundbogen
Grundbogen, s. Bogen, S. 138, und Grundbau, S. 444.
Grundbohrer
Grundbohrer (Erdbohrer), s. Tiefbohren.
Grundbrief
Grundbrief heißt in Mecklenburg eine Urkunde über Errichtung eines Erbpachtverhältnisses oder Übertragung einer auf dem platten Lande gelegenen sogen. Eigentumsparzelle, d. h. ...
Grundbruch
Grundbruch, s. Deichbruch.
Grundbuchämter
Grundbuchämter, s. Grundbücher, S. 448.
Grundbuchbezirk
Grundbuchbezirk, s. Grundbücher, S. 448.
Grundbuchblatt
Grundbuchblatt, s. Grundbücher, S. 448.
Grundbücher
Grundbücher, im Sinne der neuen Gesetzgebung öffentliche Bücher zur amtlichen Feststellung der Eigentums- und Belastungsverhältnisse der Grundstücke. Die Anfänge des ...
Grundbuchordnung
Grundbuchordnung nennt man die Zusammenfassung der das Verfahren vor den Grundbuchämtern regelnden gesetzlichen Bestimmungen. In Deutschland gilt seit 1. Jan. 1900 die G. für ...
Grundbuchrecht
Grundbuchrecht, Inbegriff der Rechtsgrundsätze über das Grundbuchwesen (s. Grundbücher).
Grundbuchzwang
Grundbuchzwang, s. Grundbücher.
Grunddienstbarkeiten
Grunddienstbarkeiten sind untrennbar mit dem Eigentum an einem bestimmten Grundstück oder mit einem bestimmten Erbbaurecht verbundene Nutzungsrechte an andern Grundstücken (§ ...
Gründe
Gründe, der lotbare Meeresgrund vor dem Westeingang in den Englischen Kanal (Ärmelmeer).
Grundedel
Grundedel, Fisch, s. Schmerle.
Grundeigentum
Grundeigentum (Grundbesitz). Da die Bearbeitung des Grund und Bodens viele Menschen beschäftigt und einen großen Teil des Volkseinkommens liefert, so ist der wirtschaftliche, ...
Grundeis
Grundeis, s. Eis, S. 474.
Grundeisen
Grundeisen, Grundhobel, s. Hobel.
Grundel
Grundel (Gobius Gthr.), Fischgattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Meergrundeln (Gobiidae), Fische mit rundlichem Kopf, aufgetriebenen Wangen, ...
Grundemann
Grundemann, Reinhold, Missionsschriststeller, geb. 9. Jan. 1836 zu Bärwalde in der Neumark, studierte in Tübingen, Halle und Berlin Theologie, war 1861–65 als Pfarrer tätig, ...
Grundentlastung
Grundentlastung, soviel wie Ablösung (s. d.) von Reallasten (s. d.) und Dienstbarkeiten (Servituten). Zur Durchführung der G. wurden in einigen Staaten ...
Gründer
Gründer, s. Gründung.
Gründerbanken
Gründerbanken, soviel wie Mobiliarbanken, s. Banken, S. 341.
Grunderbe
Grunderbe, Grunderbrecht, s. Anerbenrecht.
Grundfarben
Grundfarben, s. Farben.
Grundfisch
Grundfisch, s. Blätterfische.
Grundfischerei
Grundfischerei, das Angeln mit der Grundangel, s. Text zur Tafel »Angelgeräte«.
Grundfläche
Grundfläche (Basis), die unterste, wagerecht liegende ebene Fläche eines Körpers, auf der dieser, wie z. B. ein Prisma, Parallelepiped, Würfel, Zylinder, Kegel etc., ruht.
Grundföhre
Grundföhre (Föhre), s. Forelle.
Grundform
Grundform der Kristalle, s. Kristall.
Grundformationen
Grundformationen, die Aufstellungsarten einer Truppe, z. B. Breit-, Doppel-, Tiefkolonne beim Bataillon.
Grundgänger
Grundgänger, ein Fischtorpedo, der sich beim Übungsschießen in den Grund einbohrt.
Grundgebirge
Grundgebirge, soviel wie Urgebirge (s. d.); der Ausdruck G. wurde zuerst 1773 von Füchsel gebraucht.
Grundgefälle
Grundgefälle, s. Gefalle.
Grundgefällsteuer
Grundgefällsteuer (Gefällsteuer, Dominikalsteuer), die Steuer von den auf Grund und Boden ruhenden Gefällen, die demnach mit fortschreitender Ablösung dieser Gefälle mehr und ...
Grundgerechtigkeiten
Grundgerechtigkeiten, soviel wie Grunddienstbarkeiten (s. d.).
Grundgeschirr
Grundgeschirr, soviel wie Ankergeschirr, s. Anker
Grundgesetz
Grundgesetz, soviel wie Staatsverfassungsgesetz, d. h. ein Gesetz, das die Einrichtung der obersten Staatsorgane regelt und die obersten Grundsätze der staatlichen Rechtsordnung ...
Grundgewebe
Grundgewebe, in der Pflanzenanatomie ein meist aus Parenchym bestehendes Zellgewebe, in das die strangartigen Gewebe der Bast- und Leitbündel (s. d.) eingesenkt erscheinen.
Grundhaare
Grundhaare, die seinen, weichen Haare des Winterpelzes der Säugetiere.
Grundhandelsgeschäfte
Grundhandelsgeschäfte, s. Handelsgeschäfte.
Grundheil
Grundheil, s. Veronica.
Grundherr
Grundherr (Gutsherr), derjenige, dem das Obereigentumsrecht über Grund und Boden, namentlich von Bauerngütern, und gewisse Herrschaftsrechte über die Bebauer derselben zustehen ...
Grundherrschaft
Grundherrschaft (Gutsherrschaft, auch Herrschaft schlechthin), im Mittelalter ein Inbegriff von Rechten und herrschaftlichen Befugnissen, die einem Grundbesitzer in bezug auf ...
Grundheuer
Grundheuer (Grundmiete), in manchen Gegenden, z. B. in Hamburg, soviel wie Grundzins.
Grundhold
Grundhold, ehedem der an Grund und Boden gebundene, hörige Untertan (s. Grundherrschaft).
Grundhörigkeit
Grundhörigkeit, s. Leibeigenschaft.
Grundieren
Grundieren, in der Färberei das Färben mit einer Farbe, wenn auf diese noch eine zweite gesetzt werden soll. Um grün zu färben, grundiert man z. B. mit Blau und setzt darauf ...
Grundiermaschine
Grundiermaschine, s. Fonciermaschine.
Grundiersalz
Grundiersalz (Präpariersalz), soviel wie zinnsaures Natron, s. Zinnsäure.
Grundkapital
Grundkapital (Stammkapital, Einlagekapital), die Summe der Nennbeträge aller Aktien einer Aktiengesellschaft (s. d., besonders S. 237 f.). Über landwirtschaftliches G. s. ...
Grundkarten
Grundkarten, Bezeichnung für Landkarten, die je zwei Sektionen der Generalstabskarte des Deutschen Reiches (1 : 100,000) umfassen, von dieser aber nur das Wassernetz und die ...
Grundkataster
Grundkataster, s. Kataster.
Grundkonglomerat
Grundkonglomerat, an der Basis verschiedener Schichtensysteme, zumal bei übergreifender Lagerung (s. Schichtung) auftretende Konglomerate.
Grundkredit
Grundkredit, der landwirtschaftlichen Zwecken dienende Kredit, insbes. der landwirtschaftliche Immobiliarkredit. Vgl. Kredit.
Grundkreditbanken
Grundkreditbanken, soviel wie Hypothekenbanken (s. Banken, S. 340).
Grundkux
Grundkux (Erbkux), s. Bergrecht, S. 682.
Grundlasten
Grundlasten heißen im weitern Sinn alle dauernden, vom Grundeigentümer zu tragenden Lasten mit Einschluß der öffentlichen Abgaben, im engern Sinne die Reallasten (s. d.), oft ...
Grundlegung
Grundlegung, die Herstellung des Grundes (Fundaments) eines Bauwerkes; s. Grundbau.
Gründlichkeit
Gründlichkeit heißt diejenige Behandlungsweise eines Gegenstandes (Themas), bei der alle Gedanken folgerichtig voneinander abgeleitet und auf wahrhafte und allgemein gültige ...
Gründling
Gründling (Gobio Cuv.), Gattung der Karpfen (Cyprinidae), Fische mit gestrecktem, rundlichem Körper, unterständigem Mund, zwei Bartfäden in den Mundwinkeln, bis an die ...
Grundlinie [1]
Grundlinie (Basis), die unterste, wagerecht liegende Seite einer geradlinigen Figur, auf der die Figur gleichsam steht. Vgl. auch Dreieck.
Grundlinie [2]
Grundlinie, die Frontlinie, auf der eine Truppe steht oder sich entwickelt; ein Bataillon zieht sich auf der G. auseinander; eine Kompagnie schwärmt auf das Kommando: »Auf der ...
Grundlog
Grundlog, s. Log.
Grundlsee
Grundlsee, See in Steiermark, s. Aussee 1).
Grundlust
Grundlust, s. Boden, S. 120.
Grundmasse
Grundmasse, s. Gesteine, S. 744, und Porphyr.
Grundmiete
Grundmiete, s. Grundheuer.
Grundminen
Grundminen, s. Seeminen.
Grundmoränen
Grundmoränen, s. Eiszeit, S. 576.
Gründner
Gründner (Gründler), deutsche Bewohner der oberungarischen Bergstädte, namentlich der sieben Zipser Bergstädte Schmöllnitz, Stoß, Schwedler, Einsiedel (Szepes-Remete), ...
Gründonnerstag
Gründonnerstag (Dies viridium, Feria bona quinta, Dies absolutionis oder indulgentiae, Coena domini), der Donnerstag vor Ostern, wird als Gedächtnistag der Einsetzung des ...
Grundquelle
Grundquelle, eine unter dem Spiegel von Gewässern hervortretende Quelle.
Grundrechnung
Grundrechnung, s. Spezies.
Grundrechte
Grundrechte sind diejenigen Freiheiten der Staatsbürger, welche die Grundlage des Rechtsstaates bilden sollen, wie sie die Engländer in ihrer Magna Charta, ihrer Petition of ...
Grundrente
Grundrente, soviel wie Bodenrente (s. d.); dann auch die auf einem Grundstück als Reallast ruhende Neute. Um ihre Ablösung, bez. um die Tilgung von aus Ablösungen ...
Grundrentenbanken
Grundrentenbanken, s. Rentenbanken.
Grundrentensteuer
Grundrentensteuer, soviel wie Grundsteuer.
Grundriß
Grundriß, allgemein: Horizontalprojektion irgend eines Gegenstandes (s. Projektion); insbes. der wagerechte Durchschnitt einer Baulichkeit in irgend welcher Hohe desselben. Beim ...
Grundruhrrecht
Grundruhrrecht, die Befugnis der Ufereigentümer eines Flusses, die auf Flößen gestrandeten Sachen als Eigentum zu behalten (vgl. Strandrecht) Ein derartiges Recht besteht ...
Grundsäge
Grundsäge, eine Säge zum Abschneiden von Holzwerk unter Wasser; s. Sägemaschine.
Grundsatz
Grundsatz, im logischen Sinne soviel wie Axiom (s. d.) oder letzter Grund (s. d., S. 443), im moralischen soviel wie Maxime (s. d.).
Grundsauce
Grundsauce, s. Coulis.
Grundschieber
Grundschieber, s. Tafel »Dampfmaschine I«, S. II.
Grundschleppnetz
Grundschleppnetz, s. Fischerei, S. 615.
Grundschöttel
Grundschöttel, Bauerschaft im preuß. Regbez. Arnsberg, Landkreis Hagen, hat ein Genesungs- und Invalidenheim des rheinisch-westfälischen Arbeiterverbandes, ...
Grundschuld
Grundschuld ist nach § 1191 des Bürgerlichen Gesetzbuches die Belastung eines Grundstückes in der Art, daß der Berechtigte aus dem Grundstück die Bezahlung einer bestimmten ...
Grundschuldbrief
Grundschuldbrief, s. Grundschuld.
Grundschutt
Grundschutt, s. Boden, S. 117.
Grundschwelle
Grundschwelle (Grundwehr), s. Wehr.
Grundsee
Grundsee, der hohe Seegang über flachem Grunde. Wird die G. so hoch, daß ihr Kamm sich überköpft oder bricht, so heißt sie Brandung (s. d.).
Grundskala
Grundskala, s. Artikel A (Band 1, S. 2).
Grundspirale
Grundspirale, s. Blattstellung.
Grundsprache
Grundsprache heißt die mehreren verwandten Sprachen zugrunde liegende gemeinsame Ursprache, die man aber in der Regel nicht direkt kennt, sondern nur durch Vergleichung ...
Grundstamm
Grundstamm (Unterlage, Wildling), s. Veredelung.
Grundständig
Grundständig heißen Blätter, die an der Basis des Stengels, aus dem Rhizom oder aus einer Knolle entspringen.
Grundsteinlegung
Grundsteinlegung, Feierlichkeit zur Eröffnung der Bauarbeiten, besonders bei öffentlichen Gebäuden, wie bei Kirchen, Schulen, Rathäusern etc. Nachdem nämlich der Grundstein ...
Grundsteuer
Grundsteuer ist eine auf den Ertrag des Grund und Bodens gelegte Steuer. Die G. erstreckt sich in der Regel auf alles land- und forstwirtschaftlich benutzte oder auch benutzbare ...
Grundsteuerkataster
Grundsteuerkataster, s. Kataster.
Grundstimme
Grundstimme, in der Orgel eine Stimme, die auf die Taste c auch den Ton c oder eine seiner Oktaven gibt, besonders aber die 8´- und für Pedal die 16´-Stimmen (vgl. Fußton), ...
Grundstoffe
Grundstoffe, soviel wie Elemente.
Grundstrecke
Grundstrecke, s. Bergbau (Aufschließung), S. 665.
Grundstück
Grundstück (Immobilie, Liegenschaft), ein abgegrenzter Teil der Erdoberfläche, der Gegenstand besondern Eigentums ist. Grundstücksteil, ein durch gedachte vertikale Linien ...
Grundstückszusammenlegung
Grundstückszusammenlegung, s. Flurregelung.
Grundteilung
Grundteilung (Dateylung, Tatteilung, Todteilung) heißt im deutschen Recht eine Teilung, durch die eine Gemeinschaft, insbes. diejenige mehrerer Lehensfolger, vollständig ...
Grundton
Grundton heißt derjenige Ton, der beim terzenweisen Aufbau des Akkords (s. d.) der tiefste ist, z. B. c in c e g oder g in g h d f. Liegt der G. im Baß, so erscheint der Akkord ...
Grundtvig
Grundtvig, 1) Nikolai Frederik Severin, dän. Theolog, Historiker und Dichter, geb. 8. Sept. 1783 in Udby auf Seeland, gest. 2. Sept. 1872 in Kopenhagen, studierte gleichzeitig ...
Grundtvigianismus
Grundtvigianismus, s. Grundtvig 1).
Gründung [1]
Gründung (Fundierung, Fundation), die Herstellung des Fundaments eines Bauwerkes (s. Grundbau).
Gründung [2]
Gründung, Errichtung einer wirtschaftlichen Unternehmung, insbes. einer neuen Aktiengesellschaft unter Feststellung des Gesellschaftsvertrags. Das Wort G. war vor 1884 der ...
Gründungsbanken
Gründungsbanken, Mobiliarbanken oder Crédits mobiliers (s. Banken, S. 341), die sich mit Gründung neuer Aktiengesellschaften befassen, bez. diese durch Darlehen fördern.
Gründüngung
Gründüngung, s. Dünger und Düngung, S. 281.
Gründüngungswirtschaft
Gründüngungswirtschaft, s. Landwirtschaftliche Betriebssysteme, S. 143 (viehlose Wirtschaft).
Grundwage
Grundwage, soviel wie Setzwage (s. d.).
Grundwasser
Grundwasser (Hidl, Higl), das durch poröse Bodenschichten gesickerte und auf einer tieferliegenden undurchlässigen Schicht angesammelte Wasser. Alles G. stammt von ...
Grundwehr
Grundwehr (Grundschwelle), s. Wehr.
Grundwerk
Grundwerk, s. Wasserrad.
Grundwert
Grundwert, soviel wie Bodenwert, s. Bodenrente.
Grundwerttaxe
Grundwerttaxe, s. Güterabschätzung.
Grundzahl
Grundzahl, soviel wie Kardinalzahl.
Grundzahlwörter
Grundzahlwörter, s. Numeralia.
Grundzapfen
Grundzapfen, soviel wie Spurzapfen, s. Zapfen.
Grundzinsen
Grundzinsen (Gülten, Bodenzinsen), die meist aus dem grundherrlichen Verbande herrührenden, ihrer Größe nach bestimmten Abgaben, die an Grund und Boden haften und von jedem ...
Grüne Berge
Grüne Berge, s. Green Mountains.
Grüne Fliege
Grüne Fliege, s. Wanzen.
Grüne Mandeln
Grüne Mandeln, soviel wie Pistazien, s. Pistacia.
Grüneberg
Grüneberg. Hermann Julius, Industrieller, geb. 11. April 1827 in Stettin, gest. 7. Juni 1894, erlernte die Pharmazie, studierte dann Chemie in Berlin und Paris, stellte während ...
Grüneder
Grüneder, s. Eidechse.
Grüneisen
Grüneisen, Karl (von), Theolog, Dichter und Kunstschriftsteller, geb. 17. Jan. 1802 in Stuttgart, gest. daselbst 1. März 1878, Sohn des als erster Herausgeber des ...
Grüneisenstein
Grüneisenstein (Grüneisenerz, Kraurit), Mineral, besteht aus phosphorsaurem Eisenoxyd Fe2P2O8+Fe2H6O6, findet sich in rhombischen Kristallen sowie in kugeligen, traubigen und ...
Grünender Baum
Grünender Baum, ein dürrer Baum auf der Walstatt des »letzten Kampfes«, der frisches Laub treibt, wenn der im Berge schlafende Nationalheld (s. Bergentrückung) hervortritt, ...
Grünenplan
Grünenplan, Dorf im Herzogtum Braunschweig, Kreis Holzminden, 178 m ü. M., hat eine evang. Kirche, eine Glashütte mit Spiegelfabrik und (1900) 1273 Einw.
Grünenwald
Grünenwald, Jakob, Maler, geb. 30. Sept. 1821 zu Bünzwangen in Württemberg, gest. 26. Sept. 1896 in Stuttgart, kam zur Ausbildung seiner künstlerischen Begabung zu einem ...
Gruner
Gruner, 1) Justus von, preuß. Staatsmann, geb. 28. Febr. 1777 in Osnabrück, gest. 5. Febr. 1820 in Wiesbaden, studierte die Rechte, trat 1802 in den preußischen Staatsdienst, ...
Grüner Donnerstag
Grüner Donnerstag, s. Gründonnerstag.
Grüner Schiefer
Grüner Schiefer, s. Diabasschiefer.
Grüner Sonntag
Grüner Sonntag, soviel wie Palmsonntag.
Grüner Star
Grüner Star, s. Glaukom.
Grüner Strahl
Grüner Strahl, s. Flämmchen, blaugrünes.
Grüner Tisch
Grüner Tisch, soviel wie Spieltisch (Pharo, Roulette); auch Kanzleitisch, daher Anspielung auf Beamtenregiment und bureaukratische Einseitigkeit.
Grüner Turban
Grüner Turban, in der Türkei Kopfbedeckung, ein Vorrecht der Nachkommen Mohammeds (der sogen. Scherife).
Grüner Zinnober
Grüner Zinnober, Zinnobergrün, s. Chromgrün.
Grüner Zweig
Grüner Zweig. Die Redensart: auf einen (oder auf keinen) grünen Zweig kommen ist auf die Symbolik der altgermanischen Besitzübergabe zurückzuführen, denn einst wurden die ...
Grünerde
Grünerde, Mineralien von seladongrüner, ins Schwärzlichgrüne und Olivengrüne übergehender Farbe und von meist feinerdigem Bruch, wesentlich wasserhaltige Eisenoxydsilikate ...
Grunert
Grunert, 1) Johann August, Mathematiker, geb. 7. Febr. 1797 in Halle, gest. 7. Juni 1872 in Greifswald, studierte seit 1815 in Halle und Göttingen, war 1821–28 Lehrer in ...
Grünes Band
Grünes Band, der schwedische Wasaorden (s. d.).
Grünes Gewölbe
Grünes Gewölbe, s. Dresden, S. 198.
Grünes Pulver
Grünes Pulver, ein aus Pikrinsäure, chlorsaurem Kali und gelbem Blutlaugensalz bestehendes Sprengpulver, das unter Anziehung von Wasser aus der Luft grün wird.
Grünes Vorgebirge
Grünes Vorgebirge (portug. Cabo verde), westlichste Spitze Afrikas, unter 17°34´ westl. L. und 14°53´ nördl. Br., zwischen den Mündungen des Gambia und des Senegal, ist ein ...
Grünes Wachs
Grünes Wachs, s. Cerate.
Grünewald
Grünewald, Matthias, deutscher Maler, war am Ende des 15. und im ersten Biert el des 16. Jahrh. tätig. Man weiß von seinen Lebensverhältnissen nur, daß er in Aschaffenburg ...
Grunewald
Grunewald, ein fiskalisches, früher wildreiches Forstrevier im SW. von Berlin (s. Karte »Umgebung von Berlin«), zwischen Charlottenburg, Schmargendorf, Zehlendorf, dem ...
Grünfäule
Grünfäule, eine an stark zersetztem Holz, besonders von Eichen und Rotbuchen, seltener von Fichte und Birke, das längere Zeit anhaltend durchfeuchtet am Waldboden gelegen hat, ...
Grünfeuer
Grünfeuer, s. Feuerwerkerei, S. 529.
Grünfink
Grünfink (Grünling, Grünhänfling, Schwunsch, Rappfink, Grinzling, Hirsefink, Chloris chloris L.), Sperlingsvogel aus der Familie der Finken, 12,5 cm lang, 26 cm breit, mit ...
Grünfutter
Grünfutter, s. Futter, S. 237 f.
Grüngerste
Grüngerste, s. Futterbau, S. 241, und Futter (Textbeil.).
Grünhagen
Grünhagen, Kolmar, Geschichtsforscher, geb 2. April 1828 in Trebnitz bei Breslau, studierte Geschichte, ward 1853 Lehrer am Friedrichs-Gymnasium in Breslau, habilitierte sich ...
Grünhain
Grünhain, Stadt in der sächs. Kreish. Zwickau, Amtsh. Schwarzenberg, an der Staatsbahnlinie Zwönitz-Scheibenberg, 630 m ü. M., hat eine schöne evang. Kirche, ein ...
Grünhainichen
Grünhainichen, Dorf in der sächs. Kreish. Chemnitz, Amtsh. Flöha, 339 m ü. M., an der Flöha und der Staatsbahnlinie Flöha-Reitzenhain, hat eine evang. Kirche, Fachschule ...
Grünhäufling
Grünhäufling, s. Grünfink.
Grünhaus
Grünhaus, s. Gewächshäuser.
Grünhäuser
Grünhäuser, s. Mosel weine.
Grünheu
Grünheu, s. Heu.
Grünholz
Grünholz (engl. Greenheart), das Holz von Nectandra Rodiaei in Britisch-Guayana (s. Nectandra). Die Wiener Stockindustrie verarbeitet als G. ein sehr politurfähiges braunes Holz ...
Grünhorn
Grünhorn, Berg, s. Todi.
Grünhut
Grünhut, Karl, Rechtslehrer, geb. 3. Aug. 1844 zu Bur St. Georgen in Ungarn, wurde 1872 außerordentlicher, 1874 ordentlicher Professor in Wien. Unter seinen Schriften sind zu ...
Grüningen
Grüningen, Stadt in der hess. Provinz Oberhessen, Kreis Gießen, hat eine evang. Kirche, alte Burg, Reste des römischen Pfahlgrabens und (1900) 723 Einw.
Grünkalk
Grünkalk, soviel wie glaukonithaltiger Kalk, s. Grünerde; dann zur Reinigung von Leuchtgas benutzter, noch nicht weiter veränderter Kalk; s. Gaskalk.
Grünkarpfen
Grünkarpfen, s. Hornhecht.
Grünkern
Grünkern (fälschlich Grünkorn), das unreife Korn des Winterspelzes oder Dinkel (s. Spelz), das im reifen und gegerbten Zustand als »Kernen« in den Handel kommt. In Nordbaden, ...
Grünknochen
Grünknochen, s. Hornhecht.
Grünkohl
Grünkohl, s. Kohl.
Grünkorn
Grünkorn, s. Grünkern.
Grünkrähe
Grünkrähe, soviel wie Mandelkrähe.
Grünling
Grünling, s. Grünfink.
Grünmais
Grünmais, s. Futter, S. 238, und Futterbau, S. 241.
Grünmalz
Grünmalz, s. Malz.
Grünne
Grünne (Grunne), alte burgund. Familie, die sich in eine niederländische und österreichische Linie teilt. Letztere wurde durch Nikolaus Franz Hemricourt de Mozet gegründet, ...
Grünöl
Grünöl, s. Erdöl, S. 26.
Grunow
Grunow, Friedrich Wilhelm, Buchhändler, geb. 12. April 1816 zu Güsten (im Anhaltischen), gest. 29. Aug. 1877 in Leipzig, übernahm nach dem Tode seines Oheims Friedr. Ludwig ...
Grünraps
Grünraps s. Futterbau, S. 241, und Futter (Textbeilage).
Grünroggen
Grünroggen s. Futterbau, S. 241, und Futter (Textbeilage).
Grünröste
Grünröste, s. Flachs, S. 648.
Grünrübsen
Grünrübsen, s. Futterbau, S. 241.
Grünrüßler
Grünrüßler, s. Rüsselkäfer.
Grünsand
Grünsand und Grünsandstein, eine zuerst 1815 von Farrey gebrauchte Bezeichnung, s. Grünerde und Kreideformation.
Grünschiefer
Grünschiefer, s. Grünstein.
Grünsee
Grünsee, See in der Hohen Tatra, s. Tatra.
Grünsfeld
Grünsfeld, Stadt im bad. Kreis Mosbach, an der Staatsbahnlinie Heidelberg-Würzburg, hat eine kath. Kirche, altes Rathaus, Weinbau, Kalksteinbrüche und (1900) 1387 Einw.
Grünspan
Grünspan (Spangrün, Aerugo), basisch essigsaures Kupfer, entsteht bei Einwirkung von Essigsäure und Luft auf Kupfer. Blauer G. Cu(C2H3O2)2CuH2O2+5H2O wird in den ...
Grünspancerāt
Grünspancerāt, s. Cerate.
Grünspecht
Grünspecht, s. Specht.
Grünstadt
Grünstadt, Stadt im bayr. Regbez. Pfalz, Bezirksamt Frankenthal, Knotenpunkt der pfälzischen Eisenbahnlinien Neustadt a. H.-Monsheim, G.-Eisenberg u. a., 172 m ü. M., hat 2 ...
Grünstein
Grünstein, ältere Bezeichnung grüner, dichter (aphanitischer) Gesteine, deren Bestandteile nicht genauer bestimmt werden konnten. Jetzt werden die ehemaligen Grünsteine bei ...
Grünsteintrachyt
Grünsteintrachyt, soviel wie Propylit, s. Andesite.
Grünten
Grünten, Berg im bayr. Regbez. Schwaben, östlich von Immenstadt, 1741 m hoch, mit zwei Gipfeln (Hochwart und Nebelhorn), Bergwirtshaus und ausgedehnter Aussicht, besonders auf ...
Grünwald
Grünwald, Béla von, ungar. Publizist und Politiker, geb. 2. Dez. 1839 in Szent-Antal (Honter Komitat), lebte viel in Frankreich. 1371 zum Vizegespan des Sohler Komitats ...
Grünwattle
Grünwattle, s. Mimosarinden.
Grünwedel
Grünwedel, Albert, Kunst- und Sprachforscher, geb. 31. Juli 1856 in München, studierte auf der dortigen Universität klassische Philologie und Archäologie unter Halm, Christ, ...
Grünweizen
Grünweizen, s. Futterbau, S. 241; vgl. Futter und Fütterung.
Grünzling
Grünzling, soviel wie Ortolan, s. Ammern.
Grunzochs
Grunzochs, s. Yak.
Grupe
Grupe, zur bessern Ansammlung des Harns in Viehställen, besonders Kuhställen, angelegte, 40–50 cm tiefe und breite, mit Torfstreu gefüllte und mit Lattenrost überdeckte ...
Grupp
Grupp (ital. gruppo oder groppo), Klumpen, Pack Geld, insbes. ein aus mehreren Geldrollen gebildetes, zur Versendung bestimmtes Paket.
Grüppe
Grüppe (Grippe, Rieselrinne), s. Bewässerung, S. 795 (3).
Gruppe [1]
Gruppe, in der bildenden Kunst eine Zusammenstellung mehrerer Gegenstände in der Art, daß sie das Auge auf einmal umfaßt, oder (nach Mengs) eine symmetrische Vereinigung ...
Gruppe [2]
Gruppe (ital. groppa), soviel wie Kruppe (s. d.).
Gruppe [3]
Gruppe, Dorf im preuß. Regbez. Marienwerder, Kreis Schwetz, an der Staatsbahnlinie Neustettin-Goßlershausen, hat eine evang. Kirche und 1019 Einw. Dabei liegt der ...
Gruppe [4]
Gruppe, Otto Friedrich, Dichter und Schriftsteller, geb. 15. April 1804 in Danzig, gest. 7. Jan. 1876 in Berlin, widmete sich in Berlin philosophischen, naturwissenschaftlichen ...
Gruppenakkord
Gruppenakkord, s. Arbeitslohn, S. 690.
Gruppentheorie
Gruppentheorie, der Zweig der neuern Mathematik, der sich mit den Eigenschaften der Gruppen und mit der Bestimmung aller möglichen Gruppen beschäftigt. Die einfachsten Gruppen ...
Gruppetto
Gruppetto (Gruppo, Groppo, ital.), Name einer musikal. Verzierung, nämlich des Doppelschlags (s. d.) von oben oder von unten.
Grus [1]
Grus, der Kranich (s. d.); Gruidae (Kraniche), eine Familie der Watvögel (s. d.).
Grus [2]
Grus (Gruß), lose auseinander gehäufte, höchstens erbsen- bis haselnußgroße Gesteinsbruchstücke, die in der Regel scharfeckig, an Ort und Stelle durch Zerfallen des Gesteins ...
Grusch
Grusch, s. Gersch.
Gruscha
Gruscha, Anton, Fürst-Erzbischof von Wien, geb. 3. Nov. 1820 in Wien, erhielt 1843 die Priesterweihe, war sodann Kooperator an verschiedenen Pfarren, Religionslehrer am Wiener ...
Gruschewskaja
Gruschewskaja, Kosakenstaniza im Donischen Gebiet, Kreis Tscherkask, an der Eisenbahn Koslow-Rostow, mit 3073 Einw., ist berühmt durch seine Anthrazitlager.
Grusĭen
Grusĭen, Grusiner, s. Georgien und Georgier.
Grusīnisch
Grusīnisch, s. Georgische Sprache.
Grusinische Heerstraße
Grusinische Heerstraße, die von Wladikawkas über den Kaukasus nach Tiflis führende, 213 km lange Poststraße, wurde 1893 eröffnet und als Militärstraße angelegt. Sie führt ...
Gruson
Gruson. Hermann, Industrieller, geb. 13. März 1821 in Magdeburg, gest. daselbst 31. Jan. 1895, studierte 1839–42 in Berlin Naturwissenschaft und Philosophie und arbeitete ...
Grusonmetall
Grusonmetall, s. Hartguß.
Grusonwerk
Grusonwerk, s. Gruson.
Grüssau
Grüssau, ehemalige gefürstete Cistercienserabtei im preuß. Regbez. Liegnitz, Kreis Landeshut, in einem Gebirgstal, am Bach Zieder, zur Gemeinde Grüssauisch-Hermsdorf gehörig. ...
Gruter
Gruter, Janus (eigentlich Gruytère), Philolog, geb. 3. Dez. 1560 in Antwerpen, gest. 20 Sept. 1627 in Berhelden bei Heidelberg, studierte zu Cambridge und Leiden, lebte seit 1586 ...
Grütli
Grütli (auch Rütli), eine von Felswänden und Gebüsch umgebene Uferwiese am linken Ufer des Urner Sees. Hierher versetzt die Sage den Geheimbund der drei ersten ...
Grütliverein
Grütliverein, der älteste Arbeiterverein der Schweiz, setzte sich, 1838 von Ostschweizern in Genf gegründet und rasch in zahlreichen Sektionen über die ganze Schweiz ...
Grützbeutel
Grützbeutel (Atheroma), rundliche Cystengeschwulst, die in einem häutigen Sack grützähnlichen Inhalt von abgestorbenen Epithelzellen, Fettkörnchen und Cholesterinplättchen ...
Grütze
Grütze, mehr oder weniger grob geschrotene Körner von Gerste, Hafer, Buchweizen, Weizen und Hirse. Zur Bereitung der G. wird das Korn auf gewöhnlichen Getreidemahlmühlen, ...
Grützmacher
Grützmacher, Friedrich, Violoncellist, geb. 1. März 1832 in Dessau als Sohn eines Musikers, gest. 23. Febr. 1903 in Dresden, machte seine Studien unter Karl Drechsler und ...
Grützner
Grützner, Eduard, Maler, geb. 26. Mai 1846 zu Großkarlowitz in Schlesien, besuchte das Gymnasium in Neiße und suchte sich hier ohne Anleitung zum Künstler auszubilden, bis der ...
Gruyer
Gruyer (spr. grüjē), Anatole, franz. Kunstschriftsteller, geb. 25. Okt. 1825 in Paris, war anfangs als Ingenieur und Chemiker tätig und widmete sich dann dem Studium der ...
Gruyère
Gruyère (spr. grüjǟr'), Théodore Charles, franz. Bildhauer, geb. 17. Sept. 1813 in Paris, gest. daselbst 1. März 1885, debütierte 1836 als Schüler von Ramey und Dumont mit ...
Gruyères
Gruyères (spr. grüjǟr', deutsch Greyerz), Landstädtchen im Bezirk Greyerz des schweizer. Kantons Freiburg (s. d.), 798 m ü. M., mit altem Schloß und (1900) 1375 kath. ...
Gruß [1]
Gruß, s. Begrüßungen und Ehrenbezeigungen.
Gruß [2]
Gruß, Gesteinsbruchstücke, s. Grus.
Grußbach
Grußbach, Marktflecken in Mähren, Bezirksh. Znaim, Knotenpunkt an der Linie Wien-Brünn der Österreichisch-Ungarischen Staatseisenbahn, hat ein Schloß mit Park, ...
Grußbrief
Grußbrief, s. Brief, s. 411.
Grüßen
Grüßen, s. Begrüßungen und Ehrenbezeigungen.
Grybów
Grybów, Stadt in Galizien, an der Biala und der Staatsbahnlinie Tarnow-Orló, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, hat ein schönes Schloß, Holzhandel, ...
Gryllen
Gryllen (griech.) sind menschliche und tierische Teile verbindende Karikaturen, angeblich Erfindung eines Ägypters Antiphilos, den der Name eines Mann es Gryllos (»Ferkel«) zu ...
Gryllĭdae
Gryllĭdae (Grabheuschrecken), Familie aus der Ordnung der Geradflügler, s. Heuschrecken.
Gryllotalpa
Gryllotalpa, die Maulwurfsgrille.
Gryllus
Gryllus, s. Heuschrecken.
Grynäus
Grynäus, Simon, namhafter reform. Theolog, geb. 1493 zu Vehringen in Schwaben, gest. 1. Aug. 1541 in Basel, naher Freund Melanchthons, wurde nach vorübergehender Lehrtätigkeit ...
Gryphaea
Gryphaea (Greifmuschel), s. Austern.
Gryphäenkalk
Gryphäenkalk, Gryphītenkalk, unterste Stufe des Lias, s. Juraformation.
Gryphĭus
Gryphĭus, 1) (Greyff) Sebastian, Buchdrucker, geb. 1493 in Reutlingen als Sohn des Buchdruckers Martin Greyff (nach andern in der Nähe von Augsburg), ließ sich 1528 in Lyon ...
Gryphōsis
Gryphōsis, s. Nagelverkrümmung.
Grypotherĭum
Grypotherĭum, s. Faultier.
Grzymalów
Grzymalów (spr. grschi-), Marktflecken in Galizien, Bezirksh. Skalat, an der Gnila-Rzeczka (Nebenfluß des Zbrucz) und der Staatsbahnlinie Borki wielkie-G., hat ein ...
Gschelj
Gschelj, Dorf im russ. Gouv. Moskau, Kreis Bronnizy, mit 913 Einw.; in der Umgegend sind berühmte Tonlager und etwa 120 Porzellanfabriken, deren Produktion jedoch stark ...
Gschnās
Gschnās, ein Wiener Malerausdruck, der eigentlich »Abschrabsel« bedeutet, d. h. die von der Palette abgekratzte unbrauchbare Farbe, dann im übertragenen Sinne zur Bezeichnung ...
Gsell Fels
Gsell Fels, Theodor, Kunst- und Reiseschriftsteller, geb. 14. März 1819 in St. Gallen, gest. 12. Okt. 1898 in München, studierte in Basel Theologie und Philologie und widmete ...
Gshatsk
Gshatsk, Kreisstadt im russ. Gouv. Smolensk, am Gshat und der Eisenbahn Moskau-Brest, mit 2 Kirchen, Getreidehandel und (1897) 6312 Einw.
Gsteig
Gsteig, schweizer. Dorf bei Saanen (s. d.).
Gthr.
Gthr., bei Pflanzennamen Abkürzung für J. E. Günther, geb. 1769 in Jauer, gest. 1833 als Medizinalassessor in Breslau; Flora Schlesiens (mit Grabowski und Wimmer). Auch ...
Guacharo
Guacharo (spr. gŭátscharo, Nachtpapagei, Fettvogel, Steatornis Humb.), Gattung aus der Ordnung der Segler und der Familie der Guacharos (Steatornithidae) mit der einzigen Art ...
Guaco
Guaco, Pflanzenart, s. Micania.
Guad...
Guad... oder Guadi ..., in span. Namen von Flüssen, Städten und Landschaften vorkommend, ist aus dem arabischen »Wadi« hervorgegangen, das »Fluß« bedeutet (vgl. ...
Guadagnoli
Guadagnoli (spr. gwadánjoli), Antonio, ital. Dichter, geh. 15. Dez. 1798 in Arezzo, gest. 21. Febr. 1858 in Cortona, lebte bis 1847 in dürftigen Verhältnissen, ohne seine ...
Guadalajāra [1]
Guadalajāra (spr. ŭadalachāra), span. Provinz, nordöstlicher Teil von Neukastilien, grenzt im N. an die Provinz Soria, im NO. an Saragossa, im O. an Teruel, im S. an Cuenca, ...
Guadalajāra [2]
Guadalajāra, 1) Hauptstadt der gleichnamigen span. Provinz (s. oben), 641 m ü. M. auf einer kahlen Anhöhe über dem linken Ufer des Henares, an der Eisenbahn Madrid-Saragossa, ...
Guadalaviar
Guadalaviar (spr. ŭadalāwjar, v. arab. Wadi al abiad, »der weiße Fluß«, im Altertum Turis, daher auch Turia genannt), Fluß im östlichen Spanien, entspringt in der Provinz ...
Guadalcanal
Guadalcanal (spr. ŭadalkanāl), Stadt in der span. Provinz Sevilla, Bezirk Cazalla de la Sierra, in einem Hochtal der Sierra Morena an der Eisenbahn Sevilla-Merida, mit Wein- und ...

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