Слова на букву gran-honn (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву gran-honn (8408)

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Guinea
Ober-Guinea und West-Sudan.
Guineafieber
Guineafieber, endemische Krankheit in Guinea, wahrscheinlich eine Form des Gelbfiebers.
Guineagras
Guineagras, s. Hirse.
Guineagrün
Guineagrün, dem Lichtgrün ähnlicher, aus Äthylbenzylanilin dargestellter Teerfarbstoff, das Natriumsalz der Diäthyldibenzyldiamidotriphenylcarbinolsulfosäure.
Guineakörner
Guineakörner (Guineapfeffer), die Samen von Xylopia aromatica; auch soviel wie Cayennepfeffer, gewisse Formen des spanischen Pfeffers; sonst auch soviel wie Paradieskörner, ...
Guineapocken
Guineapocken, soviel wie Frambösie.
Guineas
Guineas, blaues baumwollenes Zeug, das in Senegambien und einem Teil Guineas im Handel anstatt des Geldes gebraucht wird. Es wird in den französischen Kolonien Ostindiens ...
Guineaströmung
Guineaströmung, s. Atlantischer Ozean, S. 46.
Guineawurm
Guineawurm, s. Filariaden.
Guinée Française
Guinée Française (spr. ginē' frangßǟs'), s. Französisch-Guinea.
Guinegatte
Guinegatte (spr. gīn'gát', jetzt Enguinegatte), Dorf im franz. Depart. Pas-de-Calais, Arrond. St.-Omer, mit (1901) 481 Einw. – Hier 17. Aug. 1479 Sieg Maximilians I. über die ...
Guînes
Guînes (spr. gīn'), Stadt im franz. Depart. Pas-de-Calais, Arrond. Boulogne, in sumpfiger Gegend, am Kanal von G. (Abzweigung des Kanals von Calais) und an der Lokalbahn ...
Guines
Guines (spr. gīnes), Distriktshauptstadt auf der Insel Cuba, 40 km südöstlich von Havanna, mit Eisenbahnverbindung dahin, Zuckerfabriken u. (1899) 8149 Einw.
Guingamp
Guingamp (spr. gänggāng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Côtes-du-Nord, im fruchtbaren Tal des Küstenflusses Trieux, an der Westbahn, hat eine berühmte ...
Guingette
Guingette (franz., spr. gänggett'), ein französisches Kartenspiel; speziell die Karodame in diesem Spiel.
Guinicelli
Guinicelli (spr. gwinitschelli), Guido, ital. Dichter, geb. um 1240 in Bologna aus einer altadligen Familie, gest. 1276 im Exil, studierte Rechtswissenschaft und war Richter in ...
Guiot von Provins
Guiot von Provins (spr. gi-ó), altfranz. Lyriker, der viel in der Welt umherzog (er war 1184 bei dem Ritterfest zu Mainz) und im Anfang des 13. Jahrh. als alter Mann eine Satire ...
Guipüre
Guipüre, s. Gipäre.
Guipuzcoa
Guipuzcoa (spr. gipúdskŏa), span. Provinz, die östlichste der drei baskischen Provinzen, grenzt gegen N. an den Meerbusen von Vizcaya, im NO. durch den Grenzfluß Bidassoa an ...
Guiraud
Guiraud (spr. gīró), 1) Alexandre, franz. Dichter, geb. 25. Dez. 1788 in Limoux, gest. 24. Febr. 1847 in Paris, kam 1813 nach Paris und zog die Aufmerksamkeit durch seine ...
Guiraut de Bornelh
Guiraut de Bornelh (spr. bornällj), bedeutender Troubadour, aus Excideuil (Dordogne), von geringer Herkunft, blühte um 1175–1220. Dante rühmt ihm sittlichen Ernst nach. Seine ...
Guiraut de Cabreira
Guiraut de Cabreira, s. Provenzalische Literatur.
Guiraut de Calanson
Guiraut de Calanson, s. Provenzalische Literatur.
Guiria
Guiria (spr. girĭa), Hafenstadt im Staat Bermudez der Republik Venezuela, am Golf von Paria, hat über 3000 Einw., die Kakaobau und lebhaften Handel betreiben.
Guirlande
Guirlande etc., s. Girlande etc.
Guisbrough
Guisbrough (spr. gisbro, Guisborough), Stadt in dem Cleveland genannten Teil des Nordbezirks von Yorkshire (England), inmitten von Eisengruben. mit Ruinen einer Augustinerabtei ...
Guiscard
Guiscard, Robert, Herzog von Apulien, s. Robert Guiscard.
Guise [1]
Guise (spr. gwīs'), Stadt im franz. Depart. Aisne, Arrond. Vervins, Festung zweiter Klasse, an der Oise, Knotenpunkt an der Nordbahn, hat eine Zitadelle, ein Schloß aus dem 16. ...
Guise [2]
Guise (spr. gwīs'), Nebenzweig des Hauses Lothringen, das die Herrschaft G. 1473 als Mitgift erhalten hatte. Die namhaftesten Träger dieses Namens sind. 1) Claude von ...
Guishibuichi
Guishibuichi, s. Kupferlegierungen.
Guitarre
Guitarre, s. Gitarre.
Guiteau
Guiteau (spr. gito), Charles, der Mörder des Präsidenten Garfield (s. d.), geb. 1840, französisch-kanadischer Abkunft, war beschäftigungsloser Advokat, bewarb sich nach ...
Guittōne d'Arezzo
Guittōne d'Arezzo (spr. gwittōne-), ital. Dichter, geb. um 1230 in Santa Firmina bei Arezzo, gest. 1294 in Florenz, führte in seiner Jugend ein ziemlich freies Leben, trat ...
Guizot
Guizot (spr. gíso), François Pierre Guillaume, hervorragender franz. Staatsmann und Schriftsteller, geb. 4. Okt. 1787 in Nîmes (Gard) von protestantischen Eltern, gest. 12. ...
Guizotĭa
Guizotĭa Cass. (Ramtilla DC.), Gattung der Kompositen, einjährige Kräuter mit gegenständigen oder oberwärts abwechselnden Blättern, mittelgroßen, gestielten, einzeln end- ...
Gujan
Gujan (spr. güschāng), Stadt im franz. Depart. Gironde, Arrond. Bordeaux, an der Südküste des Meerbusens von Arcachon u. an der Südbahn, mit Austernparken, ...
Guk
Guk, von Martius aufgebrachte Bezeichnung einer Gruppe von brasilischen Sprachen nach dem diesen Sprachen gemeinsamen Wort für »Schmiegersohn« guk. K. v. d. Steinen rechnet ...
Gula
Gula, Fluß in Norwegen, entspringt im N. von Röraas, fließt in westlicher und nordwestlicher Richtung durch das Guldal und mündet nach einem Laufe von 125 km Lange in den ...
Gulack
Gulack (Kulack, niederl. Goelack), ein javanisches Gewicht: in Batavia 71/4 Kätti = 4,46 kg, für Pfeffer in Bantam 1023, in Palembang 756 g.
Gulam
Gulam, s. Ghulâm.
Gulasch
Gulasch, s. Gulyás.
Gulba
Gulba, Fluß in Australien, s. Murray.
Guldberg
Guldberg, Ove, dän. Staatsmann, Historiker und Theolog, geb. 1. Sept. 1731 in Horsens als Sohn des Kaufmanns I. Höegh, gest. 8. Febr. 1808 auf Hald (bei Viborg), nannte sich G. ...
Guldborgsund
Guldborgsund, die Meerenge zwischen den dän. Inseln Falster und Laaland, über die bei Nykjöbing seit 1875 die Eisenbahn Orehoved-Nakskov auf 300 m langer Brücke führt.
Gülden
Gülden (meißenscher G.), ältere sächs. Währungseinheit zu 21 Meißner Groschen, längere Zeit auf dem platten Lande gebräuchlich, = 2,7624 Mk. der Talerwährung; in Franken ...
Gulden
Gulden, eine Silbermünze und Währungseinheit in deutschen und benachbarten Staaten seit Mitte des 17. Jahrh., nachdem die Goldgulden (s. d.) größtenteils verschwunden waren. ...
Guldenbaum
Guldenbaum, s. Liquidambar.
Güldene Ader
Güldene Ader, s. Hämorrhoiden.
Guldenfuß
Guldenfuß, s. Gulden und Münzfuß.
Güldengroschen
Güldengroschen (Uncialis), eine zuerst 1484 in Tirol mit dem Brustbilde des Erzherzogs Siegmund (auf der Rückseite einem galoppierenden Ritter, von 13 Wappen eingefaßt) ...
Güldenst.
Güldenst., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für Anton Johann v. Güldenstädt, geb. 10. Mai (29. April) 1745 in Riga, gest. 23. (12.) März 1781, studierte seit 1763 in ...
Guldentaler
Guldentaler, deutsche Silbermünze zu 60 Kreuzer statt der 72, welche die Reichsmünzordnung von 1551 bestimmt hatte, daher mit der Zahl 60 im Reichsapfel auf der Brust des ...
Gülderlinge
Gülderlinge, Apfelfamilie, s. Apfelbaum, S. 613.
Guldin
Guldin, Paul (vor seinem Übertritt Habakuk), Mathematiker, geb. 12. Juni 1577 in St. Gallen, gest. 3. Nov. 1643 in Graz, erlernte die Goldschmiedekunst, trat 1597 in Freising zum ...
Guldiner
Guldiner, s. Goldgulden.
Güldisches Silber
Güldisches Silber (Goldsilber), eine besonders zu Kongsberg vorkommende Legierung von Gold und Silber mit 28–50 Proz. Gold, bildet Übergänge in das silberreiche Gold mit 20 ...
Gülek-Boghaz
Gülek-Boghaz (Pylae Ciliciae), 966 m hoher, an der engsten Stelle 8–10 m breiter Gebirgspaß des Taurus (Bulghar Dagh) im asiatisch-türk. Wilajet Adana (Kilikien), wird von ...
Gülhaue
Gülhaue, Kiosk bei Konstantinopel, berühmt durch den vom Sultan Abd ul Medschid 3. Nov. 1839 unterzeichneten Hattischerif von G., der alle Untertanen der Pforte einander ...
Gulistân
Gulistân (pers.), Rosengarten, s. Saadi.
Güll
Güll, Friedrich Wilhelm, Kinderliederdichter, geb. 1. April 1812 in Ansbach, gest. 24. Dez. 1879 in München, bezog 1829 das Schullehrerseminar in Altdorf und wurde 1842 Lehrer ...
Gülle
Gülle, soviel wie Jauche; s. Dünger, S. 277.
Gullivers Reisen
Gullivers Reisen (Travels of Gulliver), Titel eines berühmten satirischen Romans von Swift (s. d.).
Gully
Gully (engl., spr. göllī), bei der Schwemmkanalisation die Einrichtung zum Absaugen von Sand, Schlamm etc. vor dem Eintritt in die Kanäle, senkrechte Schächte aus Mauersteinen ...
Gulo
Gulo, der Vielfraß.
Güls
Güls, Dorf im preuß. Regbez. und Landkreis Koblenz, an der Mosel und der Staatsbahnlinie Perl-Koblenz, hat 2 kath. Kirchen, ein Kloster, Weinbau und (1900) 2112 Einw.
Gült
Gült (Gülte), was ein Gut jährlich erträgt; dann soviel wie Schuld, auch Abtragung einer solchen, ferner der von der Nutznießung eines Gutes zu entrichtende Grundzins; ...
Gültebauern
Gültebauern (Giltebauern), soviel wie Bauerngelden (s. d.).
Gülten
Gülten, soviel wie Grundzinsen; Gültenkauf, Gültkauf, soviel wie Rentenkauf (s. Rente).
Gültgut
Gültgut (Gülthof), s. Grundzinsen.
Gulussa
Gulussa, der zweite von den drei den Vater überlebenden legitimen Söhnen des numidischen Königs Masinissa (die beiden andern Söhne sind Micipsa und Mastanabal), erhielt nach ...
Gulyá
Gulyá (ungar.), in Ungarn Hornviehherde, die den Sommer über Tag und Nacht im Freien bleibt und nur zur Aufzucht, nicht zur Milchnutzung dient; Gulyás (spr. guljāsch), der ...
Gulyás
Gulyás (unrichtig Gulasch oder Golasch), ein ursprünglich ungarisches, jetzt durch ganz Deutschland verbreitetes Gericht, besteht aus in Würfeln geschnittenem Rind- oder ...
Gum
Gum (Goum), in Algerien Abteilungen der eingebornen irregulären Reiterei. Das Wort, aus dem arabischen hukm entstanden, bedeutet soviel wie Aufgebot etc. der streitbaren ...
Gümbel
Gümbel, Karl Wilhelm von, Geolog, geb. 11. Febr. 1823 zu Dannenfels in der Rheinpfalz, gest. 18. Juni 1898 in München, studierte seit 1842 in München und Heidelberg, arbeitete ...
Gümbelīt
Gümbelīt, ein Mineral, s. Pyrophyllit.
Gumbert
Gumbert, Ferdinand, Liederkomponist, geb. 21. April 1818 in Berlin, gest. 6. April 1896 in Berlin, war 1839–42 als Sänger auf verschiedenen Bühnen tätig, widmete sich aber ...
Gumbinnen
Gumbinnen, Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks und Kreises in der Provinz Ostpreußen, an der Pissa (einem Quellfluß des Pregels), die hier die Rominte aufnimmt, und ...
Gumbo
Gumbo, s. Abelmoschus.
Gumma
Gumma, s. Syphilis.
Gummersbach
Gummersbach, Kreisstadt im preuß. Regbez. Köln, an der Staatsbahnlinie Brügge-Dieringhausen, 250 m ü. M., hat 3 evangelische und 2 kath. Kirchen, Realschule, Amtsgericht, ...
Gummi
Gummi (v. griech. kómmi), weitverbreitete, stickstofffreie, den Kohlehydraten nahestehende Pflanzenstoffe, die in Pflanzensäften, als Interzellularsubstanz, als Verdickungsmasse ...
Gummi arabĭcum
Gummi arabĭcum (Gummi Mimosae, arabisches Gummi, Mimosengummi, Akaziengummi), aus der Rinde von Acacia-Arten gewonnenes Gummi, stammt hauptsächlich non Acacia Verek und tritt ...
Gummi elasticum
Gummi elasticum, soviel wie Kautschuk.
Gummi Elemi
Gummi Elemi, s. Elemi.
Gummi Gettania
Gummi Gettania, s. Guttapercha.
Gummi Kutera
Gummi Kutera, s. Maximilianea.
Gummi nostras
Gummi nostras, Kirschgummi.
Gummi Tragacanthae
Gummi Tragacanthae, s. Tragant.
Gummi, australisches
Gummi, australisches, soviel wie Akaroidharz.
Gummi-resinae
Gummi-resinae, s. Gummiharze.
Gummiapfel
Gummiapfel, s. Calophyllum.
Gummibaum
Gummibaum (Ficus elastica), s. Ficus; blauer und roter G., s. Eucalyptus.
Gummidruck
Gummidruck (direkter Pigmentdruck), ein photographisches Kopierverfahren, bei dem die lichtempfindliche Schicht, bestehend aus Gummiarabikum, chromsauren Salzen und Pigmenten ...
Gummieren
Gummieren. Zeuge, Papier (Briefmarken, Preismarken etc.) mit einer Lösung von Gummiarabikum, Dextrin etc. bestreichen, letzteres, um es nach Anfeuchten zum Aufkleben leicht ...
Gummierz
Gummierz, s. Uranpecherz.
Gummifluh
Gummifluh, Berg, s. Freiburger Alpen.
Gummifluß
Gummifluß (Gummosis), Krankheit mancher Pflanzen, besonders gewisser Holzgewächse, besteht in dem Auftreten beträchtlicher Mengen von Gummi, das als Galle oder bräunliche, ...
Gummigänge
Gummigänge, s. Absonderung, S. 55.
Gummigärung
Gummigärung (auch Mannit- oder schleimige Gärung), eine in zuckerhaltigen Flüssigkeiten, wie Wein, Bier, Milch, auftretende Veränderung, zufolge der die Flüssigkeit ...
Gummigeschwulst
Gummigeschwulst, s. Syphilis.
Gummigutt
Gummigutt (Gutti), ein Gummiharz, der eingetrocknete Milchsaft aus Garcinia Hauburyi, in Kambodscha und dem östlichen Siam, G. Morella, in Südindien und auf Ceylon, in ...
Gummiharze
Gummiharze (Schleimharze, Gummi-resinae) finden sich in den Pflanzen mit Wasser gemengt. als Milchsäfte in eignen Milchgefäßen, in Zellen oder Interzellularräumen als mehr ...
Gummiholz
Gummiholz, s. Eucalyptus.
Gummiknoten
Gummiknoten, s. Syphilis.
Gummilack
Gummilack, s. Lack.
Gummipasta
Gummipasta, s. Lederzucker.
Gummipflanze
Gummipflanze, s. Grindelia.
Gummipflaster
Gummipflaster, s. Bleipflaster.
Gummisäure
Gummisäure, s. Arabin.
Gummischleim
Gummischleim, s. Gummi arabicum
Gummischuhe
Gummischuhe, s. Kautschuk.
Gummisirup
Gummisirup, s. Dextrin.
Gummispeck
Gummispeck, s. Kautschuk
Gummistoff
Gummistoff, Nessel, Köper oder Kambrik, letzterer mit 34–36 Fäden auf 1 cm, einseitig oder doppelseitig mit Kautschuk überzogen, dient zu Bettunterlagen.
Gummistrumpf
Gummistrumpf, ein eng anschließender Strumpf aus elastischem (Kautschuk-) Gewebe, wird gegen die Beschwerden der Krampfadern am Bein getragen.
Gummiträger
Gummiträger, s. Guttiferen.
Gummiwäsche
Gummiwäsche, Kragen und Manschetten, die nach jedesmaligem Gebrauch infolge ihrer Wasserdichtigkeit leicht und schnell mittels eines Schwammes und Seifenwassers gereinigt werden ...
Gummizug
Gummizug, Doppelgewebe aus Baumwolle mit 24 Ober-, 24 Unter-, 6 Verbinde- und 6 Gummifaden auf 1 cm in Kette und 30 Doppelfäden auf 1 cm im Schuß, dient zu Einsätzen in ...
Gummōsis
Gummōsis, s. Gummifluß.
Gump
Gump, s. Gimpel.
Gumpelzhaimer
Gumpelzhaimer (Gumpeltzheimer), Adam, Komponist, geb. um 1560 zu Trostberg in Oberbayern, trat 1575 als Musiker in die Dienste des Herzogs von Württemberg und wurde 1581 Kantor ...
Gúmperda
Gúmperda, Dorf im Herzogtum Sachsen-Altenburg, Verwaltungsbezirk Roda, westlich von Kahla, hat eine evang. Kirche, eine höhere Knaben-Lehr- und Erziehungsanstalt und (1900) 464 ...
Gumpert
Gumpert, Thekla v., Schriftstellerin, s. Schober.
Gumplówicz
Gumplówicz (spr. -witsch), Ludwig, Jurist und Nationalökonom, geb. 9. März 1838 in Krakau, wurde 1876 Dozent der Staatswissenschaften an der Universität Graz, 1882 ...
Gumpoldskirchen
Gumpoldskirchen, Marktflecken in Niederösterreich, Bezirksh. Mödling, am Fuß des Anninger (674 m), an der Südbahnlinie Wien-Triest, hat eine Kirche aus dem 15. Jahrh., eine ...
Gumprecht
Gumprecht, Otto, Musikschriftsteller, geb. 4. April 1823 in Erfurt, gest. 6. Febr. 1900 in Obermais bei Meran, studierte in Breslau, Halle und Berlin Rechtswissenschaft und ...
Gumri
Gumri, Stadt, s. Alexandropol.
Gümrüktschal
Gümrüktschal (Jumrukčal), höchster Gipfel des Balkans, 2375 m hoch, zwischen Trojan- und Schipkapaß.
Gumti
Gumti, Name von zwei Flüssen in Britisch-Indien, deren einer, auch Gomati genannt, im Distrikt Pilibhit der Nordwestprovinzen aus dem Sumpf Phaljar Tal abfließt, bei Lucknow ...
Gümüldschina
Gümüldschina, Hauptort eines Liwas im türk. Wilajet Adrianopel, 20 km vom Ägäischen Meer, mit regem Produktenhandel und 7–8000 Einw.
Gümüsch
Gümüsch (türk.), in zusammengesetzten Ortsnamen vorkommend, bedeutet Silber.
Gümüschchane
Gümüschchane, Hauptstadt eines Liwas im kleinasiat. Wilajet Trapezunt, amphitheatralisch an den Steilhängen einer Bergschlucht, 1300 m ü. M., gelegen, mit etwa 3000 Einw., ...
Gumuti
Gumuti (Gomuti), s. Arenga.
Guna
Guna, in der indischen Nationalgrammatik eine Art Vokalsteigerung, durch die in gewissen Formen i zu ē, u zu ō und vokalisches r zu ar wird.
Guncha
Guncha, s. Göntscha.
Gundebald
Gundebald, s. Gundobad.
Gundelfingen
Gundelfingen, Stadt im bayr. Regbez. Schwaden, Bezirksamt Dillingen, an der Brenz, nahe der Donau und an der Staatsbahnlinie Neuoffingen-Ingolstadt, hat 3 kath. Kirchen, ein ...
Gundelrebe
Gundelrebe, s. Glechoma.
Gundelsheim
Gundelsheim, Stadt im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Neckarsulm, am Neckar und an der Staatsbahnlinie Neckarelz-Jagstfeld, 156 m ü. M., hat eine kath. Kirche, ein Bergschloß ...
Gundermann
Gundermann, s. Glechoma
Günderode
Günderode, Karoline von, deutsche Dichterin, geb. 11. Febr. 1780 in Karlsruhe, gest. 26. Juli 1806 in Winkel am Rhein, trat 1797 in das Cronstettensche evangelische Damenstift zu ...
Gundert
Gundert, Hermann, Missionsschriftsteller, geb. 4. Febr. 1814 in Stuttgart, gest. 25. April 1893 als Vorstand des Kalwer Verlagsvereins in Kalw, ging 1835 als Missionar nach ...
Gundi
Gundi (Ctenodactylus Massoni Gray), einzige Art einer Trugrattengattung, 17,5 cm lang, mit schwerfälligem Leib, dickem, stumpfschnauzigem Kopf, kurzen, rundlichen Ohren, sehr ...
Gundikar
Gundikar, König des linksrheinischen Burgunderreichs (Hauptstadt Worms), erlag 437 mit einem großen Teil seines Volkes dem Angriff eines wahrscheinlich im Dienste des Aëtius ...
Gundioch
Gundioch, König der Burgunder, führte nach Gundikars Untergang (437) die Reste seines Volkes 443 vom Rhein nach der Sabaudia (Savoyen) und gründete das burgundische Reich an ...
Gundis
Gundis, s. Conthey.
Gundling
Gundling, 1) Nikolaus Hieronymus, Philosoph und Rechtsgelehrter, geb. 25. Febr. 1671 in Kirchen-Sittenbach bei Nürnberg, gest. 9. Dez. 1729, studierte Theologie, dann in Halle ...
Gundobad
Gundobad (Gundebald), König der Burgunder, tötete nach seines Vaters Gundioch (gest. 473) Tod seinen Bruder Chilperich und bemächtigte sich des größten Teils des Reiches an ...
Gundūifaser
Gundūifaser, s. Cordia.
Gunduk
Gunduk, Fluß, s. Gandak.
Gundulić
Gundulić (spr. gúndulitch), Iwan (ital. Giovanni Gondola), berühmter dalmat. Dichter, geb. 8. Jan. 1588 in Ragusa, gest. daselbst 8. Dez. 1638, studierte Philosophie und ...
Gungl
Gungl, Joseph, Tanzkomponist, geb. 1. Dez. 1810 zu Zsambek in Ungarn, gest. 31. Jan. 1889 in Weimar, war erst Schullehrergehilfe, trat dann als Hoboist ins Militär ein und ...
Gunib
Gunib, Bergfeste und Hauptort des gleichnamigen Bezirks (4408 qkm mit [1897] 58,594 Einw.) in der russisch-kaukas. Provinz Daghestan, in einem Engpaß, am Karakojsu, auf steilem, ...
Gunja
Gunja, s. Gandscha.
Gunkel
Gunkel, Hermann, prot. Theolog, geb. 23. Mai 1862 in Springe bei Hannover, habilitierte sich 1888 in Göttingen, 1889 in Halle und wurde 1894 außerordentlicher Professor der ...
Gunner.
Gunner., bei Pflanzennamen Abkürzung für Joh. Ernst Gunnerus, Bischof in Drontheim, geb. 1718 in Christiania, gest. 1773, schrieb eine Flora von Norwegen.
Gunnēra
Gunnēra L. (Gunnēre), Gattung der Halorrhagidazeen, ausdauernde, kleine bis riesengroße Kräuter mit unterirdischem oder schwach oberirdisch ausgebildetem Stamm, meist ...
Gunnersbury Park
Gunnersbury Park (spr. gönnersbörĭ-), s. Ealing.
Gunnibags
Gunnibags (Gunnies), in Ostindien Packtuch und Säcke aus Jute, Sunnhanf etc., dienen zum Verpacken von Baumwolle, Kaffee etc.
Günnigfeld
Günnigfeld, Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Gelsenkirchen, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, eine Steinkohlenzeche und (1900) 5164 Einw.
Gunnlang Ormstunga
Gunnlang Ormstunga (»Schlangenzunge«), isländ. Skalde, geboren im letzten Viertel des 10. Jahrh., verweilte in seiner Jugend in Norwegen, auch wiederholt am Hofe des Königs ...
Gunnlod
Gunnlod, in der nord. Mythologie Tochter des Riesen Suttung, der sie zur Wächterin des Dichtermets bestellt hatte, verliebte sich in Odin, der sich unter dem Namen Bolwerk in ...
Gunong-Api
Gunong-Api, Insel, s. Banda.
Güns [1]
Güns (ungar. Gyöngyös, spr. djöndjösch), Fluß im ungar. Komitat Eisenburg, entspringt unweit der steirischen Grenze, fließt in zwei Doppelbogen bei Güns und Steinamanger ...
Güns [2]
Güns (ungar. Köszeg, spr. kößeg), königl. Freistadt mit geordnetem Magistrat im ungar. Komitat Eisenburg, am Fluß G., Endstation der Zweigbahn Steinamanger-G., hat ein altes ...
Gunsberg
Gunsberg, Isidor, Schachspieler, geb. 1854 in Pest, lebt seit 1876 als Schachlehrer in London. Er gewann 1885 in dem Hamburger und 1888 in dem Bradforder internationalen Turnier ...
Gunst
Gunst (verwandt mit »gönnen«) ist der Güte (s. d.) darin verwandt, daß beide das Wohl eines andern in uneigennütziger Weise wollen, aber dadurch von ihr verschieden, daß ...
Guntegramn
Guntegramn, Frankenkönig, s. Guntram.
Gunter
Gunter (Gunther), im Nibelungenlied König von Burgund, Brunhildes Gemahl, Kriemhilds Bruder, Mitschuldiger an Siegfrieds Mord, fällt durch Kriemhilds Rache mit all den Seinen an ...
Günter [1]
Günter, mundartlich (in Hessen) soviel wie mit Wurstfüllsel gefüllter Schweinsmagen, Magenwurst.
Günter [2]
Günter (Günther, altd. Gúntheri, »Kampfherr«), 1) Erzbischof von Köln seit 850, ein gewissenloser Prälat von weltlicher Gesinnung, preßte, durch den karolingischen König ...
Güntersberge
Güntersberge, Stadt im Herzogtum Anhalt, Kreis Ballenstedt, auf dem Unterharz, unweit der Selkequelle und an der Eisenbahn Alexisbad-Hasselfelde, 404 mü M., hat eine evang. ...
Guntersblum
Guntersblum, Flecken in der hess. Provinz Rheinhessen, Kreis Oppenheim, Knotenpunkt der preußisch-hessischen Staatsbahnlinien Mainz-Worms und Osthofen-G., hat eine evangelische ...
Gunterskala
Gunterskala (Gunter's Scale, Donnskale), mathematisches Instrument, s. Rechenmaschinen.
Günther von Andernach
Günther von Andernach, Johann, Arzt, geb. 1487 in Andernach, gest. 4. Okt. 1574 in Straßburg, studierte in Utrecht und Marburg Philosophie, wurde in Löwen Professor der ...
Günther [1]
Günther, Taufname, s. Günter.
Günther [2]
Günther. 1) Johann Christian, Dichter, geb. 8. April 1695 zu Striegau in Niederschlesien, gest. 15. März 1723 in Jena, erregte schon auf der Schule zu Schweidnitz durch sein ...
Günther-Bachmann
Günther-Bachmann, Karoline, Schauspielerin und Sängerin, geb. 13. Febr. 1816 in Düsseldorf, gest. 17. Jan. 1874 in Leipzig, spielte bis zum 12. Jahre Kinderrollen im Schauspiel ...
Günthersfeld
Günthersfeld, Porzellanfabrik, s. Gehren.
Guntĭa
Guntĭa, s. Günzburg.
Guntram
Guntram (Guntegramn), Sohn des merowingischen Königs Chlotar I., erhielt bei der Teilung des fränkischen Reiches unter dessen vier Sohne 561 Burgund mit der Hauptstadt Orléans. ...
Guntramsdorf
Guntramsdorf, Marktflecken in Niederösterreich, Bezirksh. Mödling, an der Südbahnlinie Wien-Triest, der Wien-Aspanger und der Lokalbahn Wien-G.-Baden, am Wiener-Neustädter ...
Günz
Günz, rechter Nebenfluß der Donau im bayr. Regbez. Schwaben, 75 km lang, entsteht aus der östlichen und westlichen G., die sich unterhalb Lauben vereinigen, fließt in ...
Günzburg [1]
Günzburg, unmittelbare Stadt im bayr. Regbez. Schwaben, am Einfluß der Günz in die Donau, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Ulm-München-Simbach und G.-Krumbach, 479 m ü. M., ...
Günzburg [2]
Günzburg, Eberlin von, s. Eberlin von Günzburg.
Gunzenhausen
Gunzenhausen, Bezirksstadt im bayr. Reg.-Bez. Mittelfranken, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Treuchtingen-Aschaffenburg und Pleinfeld-Buchloe, 415 m ü. M., hat 2 evangelische ...
Gur
Gur, s. Guhr.
Gura
Gura, Eugen, Opernsänger (Bariton), geb. 8. Nov. 1842 zu Pressern bei Saaz in Böhmen, besuchte erst die Realschule zu Komotau und 1860 das Polytechnische Institut in Wien, ...
Gurage
Gurage (»Land zur Linken«), afrikan. Berglandschaft im S. von Abessinien und diesem tributpflichtig, zwischen den Flüssen Gibié und Hawasch, wird am Südostrand von der ...
Gurahumora
Gurahumora, Marktflecken in der Bukowina, in schönem Gebirgstal an der Moldawa und der Lokalbahn Hatna-Dorna-Watra, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, ...
Gurami
Gurami (Osphromenus olfax Cuv., s. Abbildung), Stachelflosser aus der Familie der Labyrinthfische, bis 2 m lang und 20 kg schwer, mit seitlich zusammengedrücktem, unregelmäßig ...
Guramiden
Guramiden, Dynastie in Georgien, von Guram abstammend, regierte 574–787; s. Georgien, S. 614.
Guran
Guran, iran. Volksstamm, s. Tat.
Guranen
Guranen, Kaste der Kurden (s. d.).
Gurara
Gurara, nördliche Oasengruppe von Tuat (s. d.) in der franz. Sahara, besteht aus den zwölf Oasengruppen: Augerut mit 6600 Einw. und Hauptort Bu-Gemma, Tin-Erkuk mit 4645 Einw. ...
Gurd
Gurd (Kolonialpiaster, Colonial dollar), seit 1809 in London für Britisch-Guayana geprägte Silbermünze, = 3 Kolonialgulden (Guilders).
Gurde
Gurde (franz. gourde, v. lat. cucurbita, »Kürbisflasche«), eine platte, mit Ofen zum Durchziehen einer Schnur oder eines Riemens versehene Flasche aus Glas, Ton, Metall, Holz ...
Gurdschistan
Gurdschistan, s. Georgien.
Gurena
Gurena, Ruinen, s. Kyrene.
Gürgaletsch
Gürgaletsch, s. Plessuralpen.
Gurgel
Gurgel (aus lat. gurgulio, wofür üblicher guttur), der Teil des Halses, wo Schlundkopf und Kehlkopf liegen. Vgl. Hals.
Gurgelmittel
Gurgelmittel, s. Gurgelwasser.
Gurgelplatte
Gurgelplatte (Gurgelschutz), an der mittelalterlichen Plattenrüstung der Teil der Halsberge, der die Gurgel bedeckt. S. Rüstung.
Gurgelwasser
Gurgelwasser (Gargarisma), schwache Lösung eines Heilmittels, die man durch Gurgeln im Rachen hin und her bewegt, um sie mit kranken Stellen in Berührung zu bringen. Man benutzt ...
Gurgemei
Gurgemei, s. Curcuma.
Gurgl
Gurgl, Dorf im Ötztal (s. d.).
Gurguria
Gurguria, zuflußreicher Fluß im brasil. Staat Piauhy, entspringt auf der die Südwestgrenze bildenden, bis 1000 m hohen Serra Gurguria, durchfließt den großen See von Paruagua ...
Gurĭen
Gurĭen (Ghuria, Ghuriel), Landschaft in Transkaukasien, am Schwarzen Meer, zwischen den Flüssen Rion und Tschoroch, bildet jetzt den Kreis Osurgeti des Gouv. Kutais. – Der ...
Gurĭer
Gurĭer, Volk, s. Georgier.
Gurin
Gurin, schweizer. Ort, s. Maggia, Valle.
Gurjew
Gurjew, Hauptstadt des gleichnamigen Kreises (47,473 qkm mit [1897] 87,376 Einw.) in der russisch-zentralasiatischen Provinz Uralsk, liegt 17 km von der Mündung des Ural ins ...
Gurjunbalsam
Gurjunbalsam (Holzöl, Wood-oil, Balsamum Dipterocarpi s. Garjanae), ein dem Kopaivabalsam ähnlicher Balsam, der in größter Menge in den Küstenländern der Straße von ...
Gurk [1]
Gurk, 1) linker Nebenfluß der Drau in Kärnten, entspringt in den Stangalpen, fließt südlich, dann östlich, durchströmt bei Sirnitz eine Schlucht (»die enge G.«), wendet ...
Gurke
Gurke (Cucumis sativus L., Kümmerling, Kukumer; das Wort G. seit etwa 15. Jahrh. nachweisbar, vom poln. ogurek oder böhm. okurka, abzuleiten vom spätgriech. ...
Gurkemé
Gurkemé (Gurgemei), s. Curcuma.
Gurkenkrankheiten
Gurkenkrankheiten, an Gurken, Kürbissen und andern Kukurbitazeen durch Pilze oder Tiere hervorgerufene Schädigungen. Das Mycel eines Hymenomyceten (Hypochuns Cucumeris Frank) ...
Gurkenkraut
Gurkenkraut, soviel wie Borretsch, Borrago officinalis; auch soviel wie Dill, Anethum graveolens.
Gurkensteine
Gurkensteine (Gorkensteine), teils walzenförmige, teils in Gestalt von Doppelkegeln oder Dreikantern auftretende, in der Niederlausitz häufige, meist bearbeitete Steine, die in ...
Gurkfeld
Gurkfeld (slowen. Krško), Stadt in Krain, an der Save, die hier die Grenze gegen Steiermark bildet, und an der Südbahnlinie Steinbrück-Agram, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft ...
Gurko
Gurko (deutsch: Hurko), Joseph Wladimirowitsch, russ. General, geb. 15. Nov. 1828 aus einer altadligen weißrussischen Familie, gest. 28. Jan. 1901 auf seinem Landgut im ...
Gurktaler Alpen
Gurktaler Alpen, s. Gurk 1).
Gurlirollen
Gurlirollen, s. Agnesenrollen.
Gurlitt
Gurlitt, 1) Louis, Maler, geb. 8. März 1812 in Altona, gest. 19. Sept. 1897 in Naundorf bei Schmiedeberg im Erzgebirge, wurde 1829 in Hamburg Schüler von Bendixen, setzte 1832 ...
Gurlt
Gurlt, 1) Ernst Friedrich, Tierarzt, geb. 13. Okt. 1794 in Drentkau bei Grünberg i. Schles., gest. 13. Aug. 1882, studierte in Breslau Medizin, wurde Repetitor an der ...
Gurma
Gurma, Landschaft in der afrikanisch-franz. Kolonie Dahomé (s. Karte »Togo«), liegt zwischen 11°-13°30´ nördl. Br. und 1°-3°30´ östl. L. Das Land scheint sehr ungleich ...
Gurmīn
Gurmīn, ein von den Höchster Farbwerken hergestelltes Schutz- und Heilserum gegen die Druse (s. d.).
Gurnemanz
Gurnemanz, Fürst von Graharz, in der Geschichte Parzivals derjenige, der dem Unerfahrenen zuerst höfische Unterweisung erteilt und ihm auch die verhängnisvolle Lehre gibt, ...
Gurnigel
Gurnigel, ein besuchter Aussichtspunkt im schweizer. Kanton Bern, 1544 m ü. M. Am nordwestlichen Abhang liegt das Gurnigelbad, 1155 m ü. M., 21 km südlich von Bern, 5 km ...
Gurre
Gurre, schlechtes Pferd, Schindmähre.
Gursay
Gursay (Görsch), Handelsgewicht der Präsidentschaft Madras zu 20 Kändi = 4536 kg.
Gurt
Gurt, soviel wie Gürtel; dann, verallgemeinert Band oder Streifen, von dem ein Körper umzogen wird; daher Gurte im Hochbau soviel wie Gurtgesimse, s. Gesims; Gurte oder ...
Gurtbogen
Gurtbogen, s. Bogen, S. 137.
Gurtbremse
Gurtbremse, s. Bremsen, S. 384.
Gurte
Gurte, bandartige Gewebe, die zu verschiedenen Zwecken gebraucht werden; die schlechtesten als Tragbänder und zur Bespannung gepolsterter Möbel (Stühle, Sofas etc.), um eine ...
Gürtel
Gürtel (Cingulum), Band, Geflecht etc., um den Leib oder einen Teil des Leibes getragen, zur Zusammenhaltung der Kleider (daher Leib-, Arm-, Kniegürtel etc.) oder auch, wie ...
Gürtelbahn
Gürtelbahn, s. Ringbahn.
Gürtelbleche
Gürtelbleche, s. Metallzeit.
Gürtelechse
Gürtelechse (Zonurus Merrem), Gattung der Eidechsen, kurz und gedrungen gebaute Tiere mit plattem, dreiseitigem Kopf, dickem, mittellangem Schwanz, auf der Oberseite mit großer ...
Gürtelflechte
Gürtelflechte (Gürtelausschlag), s. Flechte.
Gürtelkinder
Gürtelkinder, soviel wie Mantelkinder (s. d.).
Gürtelkraut
Gürtelkraut, s. Lycopodium.
Gürtellinsen
Gürtellinsen (Zonenlinsen), s. Leuchtturm.
Gürtelmaus
Gürtelmaus, s. Gürteltier.
Gürtelpanzer
Gürtelpanzer, s. Panzerschiff.
Gürtelrose
Gürtelrose (Gürtelflechte), s. Flechte.
Gürtelschnallen
Gürtelschnallen u. Gürtelhaken, s. Metallzeit.
Gürtelschweif
Gürtelschweif, s. Gürtelechse.
Gürtelstraße
Gürtelstraße, Verbindung der Forts hinter der Gürtellinie (s. Festung, S. 476).
Gürteltier
Gürteltier (Dasypus L.), Säugetiergattung der Zahnlücker und der Familie der Gürteltiere (Dasypodidae), plumpe Tiere mit gestrecktem, langschnauzigem Kopf, großen ...
Gurten
Gurten, Hügel, 3,5 km südlich von Bern, 861 m ü. M., mit Gasthof und großartiger Alpenansicht; eine elektrische Seilbahn führt von Großwabern hinaus.
Gurtenschlagstock
Gurtenschlagstock, s. Gurte.
Gurtgesims
Gurtgesims, s. Gesims.
Gürtler
Gürtler, ursprünglich Handwerker, die Gürtel und Wehrgehänge mit Metall beschlugen, während sie gegenwärtig Messing bearbeiten und daraus sowohl getriebene als gegossene ...
Gürtler-, Graveur- u. Bronzewarenerzeuger-Fachschule
Gürtler-, Graveur- u. Bronzewarenerzeuger-Fachschule, aus der 1880 in Gablonz gegründeten kunstgewerblichen Fachschule für Quincaillerie-Industrie 1889 hervorgegangene ...
Gurtschin
Gurtschin (Gurczyn), früher selbständiger Ort, 1897 der Gemeinde St. Lazarus, 1900 mit dieser der Stadt Posen einverleibt.
Guru
Guru (ind.), bei den Buddhisten und Sikhs ein geistlicher Lehrer.
Gurunga
Gurunga, Volk in Westafrika, s. Gurunsi.
Gurunsi
Gurunsi, Landschaft in Französisch-Senegal, zwischen 10°30´-12° nördl. Br. und 0°40´-2°10´ östl. L., begrenzt im O. von Gurma, im N. von Mossi, dem G. tributpflichtig ...
Gurunüsse
Gurunüsse, soviel wie Kolanüsse, s. Cola.
Gurusch
Gurusch, s. Gersch.
Gurwal
Gurwal, ind. Bezirk, s. Garhwal.
Gury
Gury (spr. güri), Jean Pierre, kath. Moraltheolog, geb. 23. Jan. 1801 in Mailleroncourt (Franche-Comté), gest. 18. April 1866 in Vals, trat 1824 in den Jesuitenorden, ward 1833 ...
Gürzenich
Gürzenich, 1) Dorf im preuß. Regbez. Aachen, Kreis Düren, hat eine kath. Kirche, Schloß, Papierfabrik, die deutsche Sprengstoffabrik, Drahtweberei und (1900) 2163 Einw. – 2) ...
Guschtasp
Guschtasp, s. Vischtaspa.

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