Слова на букву gran-honn (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву gran-honn (8408)

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Györ
Györ (spr. djör), ungar. Name der Stadt Raab (s. d.).
Györ-Szeut-Márton
Györ-Szeut-Márton (spr. djör-ßent-mārton), Markt in Ungarn, s. Martinsberg.
Gyorok
Gyorok (spr. djórok), Großgemeinde im ungar. Komitat Arad, an der Bahnlinie Arad-Tövis, mit berühmtem Weinbau, Dampfmühle, (1901) 2036 magyarischen und rumän. Einwohnern und ...
Györsziget
Györsziget (deutsch Raab-Insel), Vorort von Raab (s. d.).
Györy
Györy (spr. djöri), Wilhelm, ungar. Schriftsteller und Übersetzer, geb. 7. Jan. 1838 in Raab, gest. 14. April 1885 in Budapest, studierte daselbst und in Berlin Theologie, ward ...
Gyp
Gyp (spr. schipp), franz. Schriftstellerin, deren wahrer Name Gabrielle Gräfin Martel de Janville, geborne de Riqueti de Mirabeau lautet, geb. 1850 auf Schloß Koëtsal in der ...
Gypaētos
Gypaētos, Bartgeier; Gypaetinae, Unterfamilie der Geier, s. Raubvögel.
Gypogerănus
Gypogerănus, der Stelzengeier; Gypogeranidae, Sekretäre, eine Familie der Raubvögel (s. d.).
Gyps [1]
Gyps, Mineral, soviel wie Gips.
Gyps [2]
Gyps, s. Geier.
Gypsophĭla
Gypsophĭla L. (Gipskraut), Gattung der Karyophyllazeen, einjährige und ausdauernde Kräuter und Halbsträucher von sehr verschiedenem Habitus, etwa 50 Arten, meist im östlichen ...
Gyrālbewegung
Gyrālbewegung, s. Kreiselbewegung.
Gyrantes
Gyrantes, die Taubenvögel (s. d.).
Gyreidometer
Gyreidometer, Instrument zur Ausmessung der Newtonschen Farbenringe (s. Interferenz des Lichtes).
Gyrenbad
Gyrenbad (Girenbad), zwei Bäder im schweizer. Kanton Zürich: 1) das äußere G., über Turbenthal (Station der Eisenbahn Winterthur-Wald), 720 m ü. M., am südlichen Abhang des ...
Gyrenspitz
Gyrenspitz, Berg, s. Säntis.
Gyri
Gyri (lat.), die Hirnwindungen, s. Gehirn, S. 467.
Gyrinidae
Gyrinidae (Taumelkäfer), Familie aus der Ordnung der Käfer, s. Wasserkäfer.
Gyroëder
Gyroëder, eine hemiëdrische Form des regulären Systems, s. Kristall.
Gyrogoniten
Gyrogoniten, fossile Sporenfrüchte von Charazeen (s. Algen, S. 318).
Gyromantīe
Gyromantīe (griech.), Wahrsagerei aus Kreisen; vgl. Mantik.
Gyromēter
Gyromēter (griech., »Drehungsmesser«), s. Geschwindigkeitsmessung, S. 711.
Gyrophŏra
Gyrophŏra Ach. (Kreisflechte), Flechtengattung, mit ein- bis vierblätterigem Thallus, mit Falten und Beulen, unterseits mit Fasern, gebogenen oder konzentrisch gewundenen ...
Gyroporella
Gyroporella, s. Algen (4: Grünalgen) u. Rhizopoden.
Gyroporellenkalk
Gyroporellenkalk (Diploporenkalk), hauptsächlich aus riffbauenden Kalkalgen der Gattung Gyroporella (Diplopora) bestehender Kalkstein, z. B. in der Trias Oberschlesiens, der ...
Gyroskōp
Gyroskōp (griech., Geotroposkop), ein von Foucault erdachter Apparat zur direkten Nachweisung der Rotation der Erde. Er besteht im wesentlichen aus einem kreisförmigen Ring, der ...
Gyroskop-Kollimator
Gyroskop-Kollimator, s. Sextant.
Gyrotrōp
Gyrotrōp (griech.), s. Stromwender.
Gyrovāgen
Gyrovāgen (lat., »Landstreicher«) sind Mönche, die ihre Klöster verlassen hatten und vorgeblich als Büßer vagabundierten (Zirkumzellionen). Vgl. Donatisten.
Gyrowetz
Gyrowetz, Adalbert, Komponist, geb. 19. Febr. 1763 zu Budweis in Böhmen, gest. 19. März 1850 in Wien, begann zu Prag das Studium der Rechte, wendete sich aber dann der Musik zu ...
Gysis
Gysis, Nikolaus, griech. Maler, geb. 1. März 1842 auf der Insel Tinos, gest. 4. Jan. 1901 in München, erhielt Zeichenunterricht in Athen, besuchte daselbst die Polytechnische ...
Gythĭon
Gythĭon, im Altertum Hafenstadt in Lakonien, südwestlich vom Ausfluß des Eurotas, eine Gründung phönikischer Purpurfischer, nach der dorischen Eroberung der Haupthafen des ...
Gyula
Gyula (spr. djula), Stadt mit geordnetem Magistrat, ehemals Festung, Sitz des ungar. Komitats Békés, an der Weißen Körös und den Eisenbahnen Großwardein-Szegedin und ...
Gyula-Fehérvár
Gyula-Fehérvár (spr. djúla-sehērwār), ungar. Name der Stadt Karlsburg (s. d.).
Gyulai
Gyulai (spr. djūlai), 1) Franz, Graf von, österr. Feldzeugmeister, geb. 1. Sept. 1798 in Pest, gest. 21. Sept. 1868, trat früh in den österreichischen Militärdienst, war 1848 ...
H dur
H dur (ital. Si maggiore, franz. Si majeur, engl. B minor, soviel wie H mit großer (harter) Terz. Der H dur-Akkord = H dis fis. Über die H dur-Tonart, 5 § vorgezeichnet, s. ...
H moll
H moll (ital. Si minore, franz. Si mineur, engl. B minor), soviel wie H mit kleiner (weicher) Terz Der H moll-Akkord = h d fis. Über die H moll-Tonart, 2 § vorgezeichnet, s. ...
H [1]
H, h, lat. H, h, der Hauch, ein stimmloser Kehlkopf-Reibelaut (s. Lautlehre). Die Griechen nannten den Hauch spiritus asper zum Unterschied von spiritus lenis, womit sie den ...
H [2]
H (ital. u. franz. Si), in der Musik der deutsche Name eines der sieben Töne der Grundskala (vgl. A). H kam im 16. Jahrh. als Drucktype (h) für ♮ (B quadratum) in die deutsche ...
H. et Arn.
H. et Arn., bei Pflanzennamen Abkürzung für W. J. Hooker (s. d.) und G. W. Arnott (s. Arn.).
H. et B. [1]
H. et B., bei Pflanzennamen Abkürzung für A. v. Humboldt (s. d.) und A. Bonpland (s. d.).
H. et B. [2]
H. et B., bei Pflanzennamen Abkürzung für Alex. v. Humboldt und K. S. Kunth.
H. et G.
H. et G., bei Pflanzennamen Abkürzung für W. J. Hooker (s. d.) und Greville (s. Grev.).
H. et Hochst.
H. et Hochst., bei Pflanzennamen Abkürzung für J. B. Henkel, geb. 1825, Professor der Pharmazie, gest. 1871 (Koniferen), und W. Hochstetter (s. Hochst.).
H. Sm.
H. Sm., bei Tiernamen Abkürzung für Hamilton Smith, geb. 26. Dez. 1776 in Brommenhofen (Ostflandern), gest. 21. Sept. 1859 als englischer Major in Plymouth; schrieb über ...
H. v. H.
H. v. H. oder H. v. Mey., bei Tiernamen Abkürzung für Hermann v. Meyer (s. d.).
H., B. et K.
H., B. et K., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für Alexander v. Humboldt (s. d.), Bonpland (s. d.) und Kunth (s. d.).
ha
ha, Abkürzung für Hektar.
Haacke
Haacke, Wilhelm, Zoolog, geb. 23. Aug. 1855 in Klenze (Prov. Hannover), studierte 1875–79 in Jena, wurde Assistent am dortigen Zoologischen Institut und 1879 in Kiel, dann war ...
Haaft
Haaft, Julius von, Geolog, geb. 1. Mai 1822 in Bonn, gest. 15. Aug. 1887 in Wellington, lebte als Kaufmann mehrere Jahre in Frankfurt a. M. Belgien und Frankreich und machte ...
Haag [1]
Haag (den Haag, eigentlich 's-Gravenhage, 's Hage, franz. la Haye, lat. Haga comitis, »Grafenhain«), die Residenz der Königin der Niederlande. Sitz der Landesregierung und des ...
Haag [2]
Haag, 1) Flecken im bayr. Regbez. Oberbayern, Bezirksamt Wasserburg, an der Staatsbahnlinie Thann-Matzbach-H., hat eine schöne kath. Kirche, Schloßruine, Amtsgericht, Kloster ...
Haag [3]
Haag, Karl, Maler, geb. 20. April 1820 in Erlangen, war anfangs Schüler von Reindel in Nürnberg und setzte später in München bei Cornelius und in Rom seine Studien fort. Als ...
Haager Gesellschaft zur Verteidigung der christlichen Religion
Haager Gesellschaft zur Verteidigung der christlichen Religion (Societas Hagana pro vindicanda religione christiana), ein am 19. Okt. 1785 von Heringa und vier andern reformierten ...
Haager Konferenz
Haager Konferenz, s. Friedenskonferenz.
Haan
Haan, Gemeinde, bestehend aus Ober-H., Mittel-H., Unter-H., Ellscheid etc., im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Mettmann, an der Staatsbahnlinie Gruiten-Mülheim a. Rh., hat ...
Haanen
Haanen, Remi van, holländ. Maler und Radierer, geb. 5. Jan. 1812 in Oosterhout (Nordbrabant), gest. 13. Aug. 1894 in Aussee, war Schüler seines Vaters und des Jan van ...
Haar der Berenike
Haar der Berenike, s. Berenikes Haupthaar.
Haar [1]
Haar der Menschen, Tiere und Pflanzen, s. Haare; in der Spinnerei soviel wie Flachs.
Haar [2]
Haar, die (Haarstrang), Bergrücken in der preuß. Provinz Westfalen, der, von O. nach W. ziehend, das rechte Ufer der Möhne und dann der Ruhr in einer Länge von 75 km ...
Haar [3]
Haar, Bernard ter, niederländ. Dichter, geb. 13. Juni 1806 zu Amsterdam, gest. 19. Nov. 1880 zu Velp bei Arnheim, studierte Theologie und Philologie, war längere Zeit hindurch ...
Haaramethyst
Haaramethyst, s. Haarstein.
Haarananas
Haarananas, s. Tillandsia.
Haararbeiten
Haararbeiten, s. Haare (technische Verwendung, S. 577).
Haarbalg
Haarbalg, s. Haare, S. 574.
Haarbalgmilbe
Haarbalgmilbe (Demodex), s. Milben.
Haarballen
Haarballen, rundliche oder längliche Ballen verfilzter Haare im Magen der Haustiere, entstehen infolge Beleckens des eignen Haarkleides oder desjenigen andrer Tiere. Vgl. ...
Haarbeutel
Haarbeutel, unter Ludwig XIV. in Frankreich Mode gewordene platte, auf beiden Seiten zusammengenähte, mit Watte oder Werg ausgearbeitete, bald größere, bald kleinere Beutel von ...
Haarblasemaschine
Haarblasemaschine, s. Hut.
Haarbusch
Haarbusch, s. Federbusch.
Haardraht
Haardraht, die feinste Sorte Metalldraht.
Haardt
Haardt (H. an der Sieg), s. Weidenau.
Haardtgebirge
Haardtgebirge (die Haardt), s. Hardt.
Haardtweine
Haardtweine, s. Pfälzer Weine.
Haare
Haare (Pili), fadenförmige Hautgebilde bei vielen Tieren und Pflanzen. Bei den Tieren wächst nur der Fortsatz einer Zelle über die Körperoberfläche, der das Haar ausscheidet, ...
Haare auf den Zähnen haben
Haare auf den Zähnen haben, sprichwörtlich für: ein tüchtiger oder grimmiger Kerl sein, der sich nichts gefallen läßt, der (klug) sein Recht verteidigt. Die Redensart ist ...
Haare der Pflanzen
Haare der Pflanzen (Trichome), alle aus der Epidermis (s. Hautgewebe) der Pflanzen hervorgehenden, mehr oder weniger verlängerten, ein- oder mehrzelligen Auswüchse, die häufig ...
Haaren
Haaren, Dorf im preuß. Regbez. und Landkreis Aachen, Güterhaltestelle an den Staatsbahnlinien Aachen-H. und Würselen-Rothe Erde, hat eine kath. Kirche, Tuch-, Nadel- und ...
Haarentchen
Haarentchen (Zwergsteißfuß), s. Steißfuß.
Haarfärbemittel
Haarfärbemittel, s. Haare, S. 575.
Haarfarn
Haarfarn, s. Adiantum.
Haarförmig
Haarförmig heißen Kristalle, wenn sie sehr dünn, langgezogen, säulig entwickelt (Federerz) oder aus kleinen, in einer Richtung aneinander gereihten Kriställchen ...
Haarfrost
Haarfrost, soviel wie Rauhreif (s. d.).
Haargefäße
Haargefäße, s. Kapillaren.
Haargewebe
Haargewebe, s. Roßhaargewebe.
Haargras
Haargras, s. Agrostis und Elymus.
Haarhühner
Haarhühner, s. Huhn.
Haarhygrometer
Haarhygrometer, s. Hygrometer.
Haarige Kornwut
Haarige Kornwut, s. Galeopsis.
Haarkies
Haarkies, Mineral, soviel wie Nickelkies.
Haarknopf
Haarknopf, s. Haare, S. 573.
Haarkopf
Haarkopf, s. Peitschenwurm.
Haarkrankheiten
Haarkrankheiten. Die gewöhnlichste Haarkrankheit ist die trockne Schinnenbildung (Seborrhoea sicca); sie tritt meistens erst mit der Geschlechtsreife auf und kann lange ...
Haarkrone
Haarkrone, s. Pappus.
Haarkugeln
Haarkugeln, soviel wie Gemskugeln, s. Bezoar.
Haarlem
Haarlem (Harlem), Hauptstadt der niederländ. Provinz Nordholland, liegt 6 km östlich von der Nordsee, 1 km westlich vom frühern Haarlemer Meer (s. d.) entfernt, ist Knotenpunkt ...
Haarlemer Balsam
Haarlemer Balsam, s. Schwefelbalsam.
Haarlemer Meer
Haarlemer Meer, ehemals ein 22 km langer, 11 km breiter und fast 4,5 m tiefer Binnensee in der niederländ. Provinz Nordholland, zwischen Haarlem, Leiden und Amsterdam, unweit der ...
Haarlinge
Haarlinge, s. Pelzfresser.
Haarlingen
Haarlingen, s. Harlingen.
Haarmann
Haarmann, Tuch- oder Buckskingewebe im halbfertig appretierten, jedoch gerauhten Zustande.
Haarmenschen
Haarmenschen, Personen, die in übermäßiger Weise und an sonst haarfreien Körperstellen, namentlich über das ganze Gesicht, mit einem langen, von dem gewöhnlichen Haar ...
Haarmoos
Haarmoos, s. Polytrichum.
Haarmücke
Haarmücke (Bibio Geoffr.), Gattung der Mücken, plump gebaute Tiere mit kurzen, derben, neungliederigen Fühlern, fünfgliederigen Tastern und deutlichen Nebenaugen. Beim ...
Haarnadeln
Haarnadeln aus edlem Metall, Bronze, Elfenbein, Holz etc. wurden bereits im hohen Altertum zum Aufstecken und Festhalten der meist kunstvoll arrangierten Frisuren getragen. ...
Haaröle
Haaröle, s. Parfümerie.
Haaropfer
Haaropfer, s. Haare, S. 576.
Haarpapille
Haarpapille, s. Haare, S. 574.
Haarpflege
Haarpflege, s. Haare, S. 575.
Haarrauch
Haarrauch, s. Höhenrauch.
Haarrisse
Haarrisse, s. Glasurrisse.
Haarröhrchen
Haarröhrchen und Haarröhrchenwirkung, s. Kapillarität.
Haarsalz
Haarsalz, Mineral, soviel wie Halotrichit; zuweilen auch Bezeichnung für Federalaun oder faseriges Bittersalz.
Haarschabe
Haarschabe, Pelzmotte, s. Motten.
Haarschlechtigkeit
Haarschlechtigkeit (veraltet), soviel wie Dämpfigkeit (s. d.), weil dabei viele Pferde »schlecht im Haar« (struppig) sind.
Haarschnepfe
Haarschnepfe, s. Schnepfe.
Haarschurfest
Haarschurfest. Das erste unter festlichen Gebräuchen geschnittene Haar der Kinder wurde bei vielen alten Völkern den Göttern geweiht, bei den Griechen meist dem Apoll. Bei den ...
Haarschwund
Haarschwund, s. Haarkrankheiten und Kahlköpfigkeit.
Haarseehunde
Haarseehunde, s. Robbenfelle.
Haarseil
Haarseil (Eiterband, Setaceum), ein früher beliebtes, jetzt nicht mehr gebräuchliches Mittel, das die Erregung einer künstlichen Entzündung bewirkt, um dadurch eine tiefer ...
Haarsieb
Haarsieb, ein Sieb aus Roßhaargewebe.
Haarsilber
Haarsilber, haarförmig vorkommendes Silber; vgl. Silber.
Haarstein
Haarstein (Moosstein, Haaramethyst), durchsichtiger Quarz (Amethyst) mit haar- oder moosförmigen Einschlüssen (Thetishaar, Venushaar).
Haarsterne [1]
Haarsterne, s. Kometen.
Haarsterne [2]
Haarsterne (Liliensterne, Seelilien, Pelmatozoa, Crinoidea), Klasse der Stachelhäuter, kugelige, becher- oder kelchförmige Seetiere, meist mit einem gegliederten Stiel, der an ...
Haarstrang [1]
Haarstrang, Pflanzen, s. Peucedanum und Ulmaria.
Haarstrang [2]
Haarstrang, Bergrücken, s. Haar.
Haarströme
Haarströme, s. Haare, S. 574.
Haartebeest
Haartebeest, Hirschkuhantilope, s. Antilopen, S. 577.
Haartuch
Haartuch, Gewebe zu Futtereinlagen mit 14 doppelten Baumwollzwirnfäden und 16 doppelten Roßhaarschüssen auf 1 cm. Vgl. auch Roßhaargewebe.
Haarwechsel
Haarwechsel, s. Haare, S. 574, H. bei Tieren, s. Abhaaren.
Haarwild
Haarwild, die zur Jagd gehörigen Säugetiere.
Haarwirbel
Haarwirbel, s. Haare, S. 574.
Haarwürmer
Haarwürmer, soviel wie Fadenwürmer (s. d.).
Haarwurzel
Haarwurzel, s. Haare, S. 573.
Haarzange
Haarzange, s. Pinzette.
Haarzirkel
Haarzirkel, s. Zirkel.
Haarzunge
Haarzunge, s. Zunge.
Haarzwiebel
Haarzwiebel, s. Haare, S. 573.
Haas
Haas, 1) Wilhelm, Schriftgießer, geb. 23. Aug. 1741 in Basel, gest. 8. Juni 1800, konstruierte die Buchdruckpresse, die bisher in ihren Hauptteilen aus Holz bestand, fast ganz ...
Haase [1]
Haase, Fluß, s. Hase.
Haase [2]
Haase, 1) Buchdruckerfamilie in Prag. Gottlieb H., geb. 1763 in Halberstadt, gest. 1824, gründete 1798 eine Druckerei in Prag mit Schriftgießerei und Papierhandlung, die seine ...
Hab
Hab, das chinesische Pikol in Siam zu 50 Tschang-tai, = 60,475 kg.
Hab' acht!
Hab' acht! Zuruf der Schützen auf Treibjagden, um den Nebenmann auf das Anlaufen eines Wildes aufmerksam zu machen. Bei Hirschen ruft man »Tajo!« bei Sauen »Wallo!« und ...
Habab
Habab (Hababin), afrikan. Volksstamm, nahe verwandt mit den Bedscha (sie sprechen das Bedschaui) und gleich diesen zur äthiopischen Familie der Hamiten gehörend. Sie ...
Habachtal
Habachtal, südliches, enges Seitental des Salzachtals (Oberpinzgau) in Salzburg, findet seinen obern Abschluß im Habachkees der Venedigergruppe mit der neuen Berliner (Habach-) ...
Habăkuk
Habăkuk, einer der zwölf kleinen Propheten des Alten Testaments. Mythisches über seine Lebensumstände erzählt die Schrift vom Drachen zu Babel. Er schrieb, als nach der ...
Habana
Habana, s. Havana.
Habāner
Habāner, Nachkommen der aus Österreich und Mähren vertriebenen Mährischen Brüder und Wiedertäufer, die seit 1547 nach Ungarn einwanderten, sich in den Komitaten Preßburg, ...
Habaras
Habaras, in der Schweiz und Lyon für die Türkei hergestellter Seidenstoff.
Habberton
Habberton, John, amerikan. Schriftsteller, geb. 1842 in Brooklyn, war Buchdrucker, Buchhändler und Journalist und errang mit seiner Erzählung »Helen's babies« (1876) einen ...
Habdala
Habdala (hebr., »Scheiden«), der uralte religiöse Scheidegruß der Israeliten am Ausgang des Sabbats oder eines Festtags, Gegenstück zum Begrüßungssegen Kiddusch (s. d.).
Habdalabüchse
Habdalabüchse (Nardenbüchse), bei den Juden eine mit Gewürzen gefüllte Büchse, die nebst Wein und Licht bei dem religiösen Abschied (s. Habdala) vom Sabbat benutzt wird.
Habe hat kein Geleit
Habe hat kein Geleit, s. Hand muß Hand wahren.
Habĕas tibi
Habĕas tibi (lat.), »habe, behalte es für dich«, d. h. es sei dir gegönnt, ich verzichte; auch soviel wie: schreibe es dir selbst zu!
Habĕaskorpusakte
Habĕaskorpusakte, engl. Staatsgrundgesetz von 1679 zum Schutz der persönlichen Freiheit (vgl. Großbritannien, S. 400). Habeas corpus (lat., »du habest den Körper«) heißt in ...
Habĕat sĭbi
Habĕat sĭbi (lat), »er habe seinen Willen! meinetwegen!« (als Ausdruck des Unwillens), Zitat aus Terenz' »Andria« (IV, 1), bei Luther in wörtlicher Übersetzung: »Er hab's ...
Habelmann
Habelmann, Paul, Kupferstecher, geb. 17. Juli 1823 in Berlin, gest. daselbst 20. März 1890, lernte seine Kunst unter Buchhorn und bildete sich zu einem tüchtigen Meister in ...
Habelschwerdt
Habelschwerdt, Kreisstadt im preuß. Regbez. Breslau, an der Glatzer Neiße und der Staatsbahnlinie Breslau-Mittelwalde, 330 m ü. M., hat eine evangelische und 2 kath. Kirchen, ...
Habelschwerdter Gebirge
Habelschwerdter Gebirge, s. Glatz (Grafschaft).
Habēmus
Habēmus (lat., »wir haben«), in der Volkssprache soviel wie Rausch; h. Papam (»wir haben einen Papst«), Ruf nach geschlossener Papstwahl.
Haben
Haben (frz. avoir, ital. avere, engl. creditor, abgekürzt cr.), in der kaufmännischen Buchhaltung soviel wie Credit, die Bezeichnung für das Guthaben, im Gegensatz zu Soll ...
Habeneck
Habeneck, Antoine François, Violinspieler und Dirigent, geb. 23. Jan. (oder 1. Juni) 1781 in Mézières, gest. 8. Febr. 1849 in Paris, Sohn eines aus Mannheim gebürtigen ...
Habenicht
Habenicht, Hermann, Kartograph, geb. 3. März 1844 in Gotha, wurde 1859 Schüler von A. Petermann in J. Perthes' geographischer Anstalt, unter dessen Leitung er viele Karten für ...
Habent sua fata libelli
Habent sua fata libelli (lat.), »Bücher haben ihre Schicksale«, Zitat aus des Grammatikers Terentianus Maurus Gedicht »De literis etc.«
Haber
Haber, soviel wie Hafer.
Haberbock
Haberbock, Bekassine, s. Schnepfe.
Haberer
Haberer, s. Haberfeldtreiben.
Haberfeldtreiben
Haberfeldtreiben heißt eine Art Volksjustiz, die in Oberbayern, namentlich in der Gegend von Tegernsee, Miesbach und Rosenheim, bis zu Ende des vorigen Jahrhunderts häufig an ...
Haberkorn
Haberkorn, Daniel Ferdinand Ludwig, konservativer sächs. Politiker, geb. 2. Sept. 1811 zu Kamenz (Oberlausitz), gest. 6. April 1901 in Zittau, studierte die Rechte, wurde 1838 ...
Haberl
Haberl, Franz Xaver, Musikgelehrter, geb. 12. April 1840 in Oberellenbach bei Straubing als Sohn eines Schullehrers, erhielt seine weitere Ausbildung als Chorknabe am Dom zu ...
Haberlandt
Haberlandt, 1) Friedrich, Agrikulturchemiker, geb. 21. Febr. 1826 in Preßburg, gest. 2. Mai 1878 in Wien, widmete sich der Landwirtschaft, besuchte 1845–46 die Rechtsakademie ...
Häberlin
Häberlin, 1) Franz Dominikus, Historiker und Publizist, geb. 31. Jan. 1720 in Grimmelfingen bei Ulm, gest. 20. April 1787 in Helmstedt, studierte in Göttingen, ward 1742 dort ...
Habern
Habern (tschech. Habry), Marktflecken in Böhmen, Bezirksh. Časlau, an der Kleinen Sazawa, mit gräflich Thunschem Schloß, Bezirksgericht, Bierbrauerei und (1900) 1772 tschech. ...
Habert
Habert, Johannes Evangelista, Musiker, geb. 18. Okt. 1833 in Oberplan (Böhmen), gest. 1. Sept. 1896 in Gmunden, absolvierte das Pädagogium zu Linz, wirkte als Lehrer zu Naarn a. ...
Habesch
Habesch, Land, soviel wie Abessinien.
Habeschiat
Habeschiat, auf südarabischen Inschriften häufiger Name für die nach Afrika ausgewanderten Semiten, von denen die Abessinier abstammen.
Habib Ullah
Habib Ullah, Emir von Afghanistan, geb. 1872 zu Samarkand als Sohn des damals verbannten Abd er Rahmân (s. d. 5) aus dem Hause der Bârakzai, folgte 3. Okt. 1901 seinem Vater, ...
Habicht [1]
Habicht (Astur Bechst.), Gattung der Raubvögel und der Familie der Falken (Falconidae), Vögel mit gedrungenem Leib, kleinem Kopf, stark gekrümmtem Schnabel mit stumpfem Zahn, ...
Habicht [2]
Habicht, 3280 m hoher Gipfel der Stubaier Alpen, mit kleinem Gletscher und herrlicher Aussicht, wird vom Gschnitz- oder Stubaital aus über die Innsbrucker Hütte (2369 m) ...
Habicht [3]
Habicht, Ludwig, Romanschriftsteller, geb. 23. Juli 1830 in Sprottau, trat mit 15 Jahren in das Bureau eines Rechtsanwalts ein, beschäftigte sich aber in seinen Mußestunden ...
Habichtmuschel
Habichtmuschel, s. Austern, S. 163.
Habichtsbrust
Habichtsbrust, s. Habichtsknorpel.
Habichtschwamm
Habichtschwamm, s. Hydnum.
Habichtsfang
Habichtsfang (Habichtskorb, Falkenstoß), Apparat zum Fangen der Raubvögel, besteht aus einem meist konischen, aus Drahtgeflecht hergestellten Taubenbehälter von ungefähr 45 cm ...
Habichtsinseln
Habichtsinseln, soviel wie Azoren.
Habichtsknorpel
Habichtsknorpel (Brustbeinschnabel), beim Pferd das schmale knorpelige Vorderende des Brustbeins in der Vorderfläche des Rumpfes, die als Habichts- oder Hahnenbrust bezeichnet ...
Habichtskorb
Habichtskorb, s. Habichtsfang.
Habichtskraut
Habichtskraut, s. Hieracium.
Habichtslehen
Habichtslehen, im 14. Jahrh. ein Lehen, das den Vasallen verpflichtete, dem Lehnsherrn jährlich einen abgerichteten Falken (Habicht genannt) zu liefern.
Habichtswald
Habichtswald, ein zum hess. Bergland gehörender Bergrücken, der sich westlich und südwestlich von Kassel von N. nach S. ausdehnt und ringsum frei emporragt. Die Krone, gebildet ...
Habietinek
Habietinek, Karl, österreich. Staatsmann, geb. 2. März 1830 in Prag, studierte daselbst Rechtswissenschaften, wurde Advokat und 1864 Professor des Zivilprozesses und des ...
Habīl
Habīl (lat.), geschickt, gewandt, fähig; Habilität, Geschicklichkeit, Fähigkeit.
Habilitation
Habilitation (neulat.), Befähigung; d. h. Erwerbung des Rechts, Vorlesungen an einer Universität oder sonstigen Hochschule zu halten, durch eine wissenschaftliche Schrift ...
Habillieren
Habillieren (franz., spr. abi[l]ji-), ankleiden, putzen; geschlachtete Tiere für die Küche fertig machen.
Habinghorst
Habinghorst, Bauerschaft im preuß. Regbez. Arnsberg, Landkreis Dortmund, hat Steinkohlenbergbau und (1900) 2761 Einw.
Habit
Habit (lat. Habitus), Kleid, Tracht.
Habitābel
Habitābel (lat.), bewohnbar; Habitabilität, Wohnlichkeit.
Habitātio
Habitātio (lat.), Wohnung; Wohnungsrecht (s. d.); habitieren, bewohnen.
Habitude
Habitude (franz., spr. abitüd'), Gewohnheit; Gewandtheit, Fertigkeit; körperlicher Anstand.
Habitué
Habitué (franz., spr. abitüē), häufiger Besucher, Stammgast.
Habitŭell
Habitŭell (franz.), was zur Gewohnheit, zur bleibenden Eigenschaft geworden ist. Eine habituelle Krankheit ist eine solche, die seit langem schon besteht, so daß der Körper an ...
Habĭtus
Habĭtus (lat.), die Art des äußern Erscheinens und Sich-behabens, daher auch soviel wie Tracht (Habit), ist in der Medizin, etwa gleichbedeutend mit Konstitution, Bezeichnung ...
Habĭtus non facit monăchum
Habĭtus non facit monăchum, lat. Sprichwort: »Das Kleid (die Kutte) macht nicht den Mönch«. Vgl. Cucullus.
Habr el Kelab
Habr el Kelab, s. Afrikanische Altertümer, S. 156.
Habropyga
Habropyga, der Astrild.
Habry
Habry, Ort in Böhmen, s. Habern.
Habsburg
Habsburg (soviel wie Habichtsburg), alte Burg im schweizer. Kanton Aargau, in dem »das Eigen« genannten, von Aare und Reuß bei ihrem Zusammenflusse gebildeten Winkel, um 1020 ...
Habsburg
A. Bis zur Teilung in die Laufenburgische und Österreichische Linie. B. Die Laufenburgische Linie bis zu ihrem Aussterben im Jahre 1415. C. Die österreichische Linie bis zur ...
Habsheim
Habsheim, Dorf und Kantonshauptort im deutschen Bezirk Oberelsaß, Kreis Mülhausen, an der Eisenbahn Straßburg-Basel, hat eine kath. Kirche, Steinbrüche, Ziegelbrennerei, ...
Habutai
Habutai, weißer Seidenstoff in den Vereinigten Staaten.
Habzelĭa
Habzelĭa, s. Xylopia.
Hāc lege
Hāc lege (lat.), unter dieser Bedingung.
Hacha
Hacha (La H., spr. atscha), Stadt in Kolumbien, s. Riohacha.
Hachberg
Hachberg, s. Hochberg, Markgrafen von.
Haché
Haché (spr. hasché, eigentlich franz. Hachis), ein Gericht aus gehackter Kälberlunge oder aus gehacktem Fleisch, wird mit Eiern, Kapern, Zitrone etc. garniert genossen, auch ...
Hachenburg
Hachenburg, Stadt im preuß. Regbez. Wiesbaden, Oberwesterwaldkreis, Hauptort der ehemaligen Grafschaft Sayn-H., Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Au-Altenkirchen-Staffel und der ...
Hacheney
Hacheney, Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Hörde, hat Straßenbahn, Steinkohlenbergbau, Koksbrennerei, Hochöfen und (1900) 4076 Einw.
Hachette
Hachette (spr. aschétt'), 1) Jeanne, franz. Mädchen aus Beauvais, geb. um 1454, zeichnete sich 27. Juni 1474, als Karl der Kühne diese Stadt überrumpeln wollte, bei der ...
Hachieren
Hachieren (spr. [h]asch-, franz. hacher), s. Haché.
Hachis
Hachis (franz., spr. aschī), s. Haché.
Hachmann
Hachmann, Gerhard, hamburg. Bürgermeister, geb. 10. Mai 1838 in Hamburg, gest. daselbst 5. Juli 1904, studierte die Rechte, ließ sich 1860 in Hamburg als Rechtsanwalt nieder, ...
Hachse
Hachse (Haxe), soviel wie Hesse.
Hachtvogel
Hachtvogel, soviel wie Habicht.
Haciénda
Haciénda (span., spr. aß-), Landgut, Besitzung, Vermögen; h. publica, die Staatsfinanzen (daher Ministerio de la h., Finanzministerium).
Hack
Hack (Hackney, engl. ursprünglich »haquenée oder hacquenée«, v. lat. equus), bis zum 14. Jahrh. ein flottes Reitpferd, später das eigentliche Militärpferd. Augenblicklich ...
Hackaert
Hackaert (spr. -ārt), Jan, niederländ. Maler und Radierer, geb. 1629 in Amsterdam, gest. daselbst um 1699, machte in seiner Jugend (1653–58) Reisen nach Deutschland, der ...
Hackbrett
Hackbrett (Cymbal, ital. Cembalo oder Dolce melo, franz. Tympanon, engl. Dulcimer), ein altes Saiteninstrument, wie es scheint deutschen Ursprungs, da es in Italien zeitweilig ...
Hacke [1]
Hacke, soviel wie Ferse (s. d.).
Hacke [2]
Hacke, Handgerät mit einem kleinen quadratischen oder dreieckigen Blatt, das fast rechtwinklig am Stiel befestigt ist, dient zur Bearbeitung der sogen. Hackfrüchte, zum Lockern ...
Hacke [3]
Hacke (Kielhacke), die Verlängerung des Hinterstevens nach hinten, meist in gekrümmter Form, dient als Lager für den Zapfen des Balanceruders auf Kriegsschiffen, namentlich ...
Häckel
Häckel, Bergmannswerkzeug, s. Parte.
Hackelberg
Hackelberg, nach dem Volksglauben der Führer der »wilden Jagd« im Harz, Braunschweigischen etc., war der Sage nach 1521 in Wolfenbüttel geboren und 1581 im Klipperkrug bei ...
Hacken [1]
Hacken (Hackkultur), s. Behacken.
Hacken [2]
Hacken (Haggen), Gebirgsübergang der Schwyzer Alpen (1417 m), verbindet das Alptal (und dadurch Einsiedeln) mit dem Tal Schwyz und dem Vierwaldstätter See. Der Paß bildet die ...
Hackenfuß
Hackenfuß (Pes talus, Pes calcaneus), meist angeborne oder bald nach der Geburt sich einstellende Difformität des Fußes, wobei er nicht mit der Fußsohle, sondern nur mit der ...
Hackensack
Hackensack, Hauptstadt der Grafschaft Bergen im nordamerikan. Staat New Jersey, am Hackensack River, Bahnknotenpunkt mit Villen New Yorker Kaufleute, Fabriken und (1900) 9443 Einw.
Häckerling
Häckerling, soviel wie Häcksel.
Häckerlingstreuen
Häckerlingstreuen, alte Sitte, nach der einer Braut von bescholtenem Ruf am Vorabend ihrer Hochzeit statt Blumen gehacktes Stroh (Häcksel, Häckerling) vor das Haus oder auf den ...
Hackern
Hackern, s. Hochäcker.
Hackert
Hackert, Jakob Philipp, Maler, geb. 15. Sept. 1737 in Prenzlau, gest. 28. April 1807 in Florenz, genoß den Unterricht seines Vaters Philipp H. (gest. 1768), eines Porträtmalers, ...
Hackfrüchte
Hackfrüchte, im engern Sinn alle Wurzel- (s. Rübenbau) und Knollenfrüchte, dann auch die Kohl- und Handelsgewächse sowie weitgedrilltes Getreide, Mais, Ölfrüchte, die ...
Hackkultur
Hackkultur, s. Behacken.
Hackländer
Hackländer, Friedrich Wilhelm von, Roman- und Lustspieldichter, geb. 1. Nov. 1816 in Burtscheid bei Aachen, gest. 6. Juli 1877 in seiner Villa Leoni am Starnberger See, widmete ...
Hacklberg
Hacklberg, Dorf (aus 47 Wohnplätzen bestehend) im bayr. Regbez. Niederbayern, Bezirksamt Passau, mit Station Stelzlhof an der Staatsbahnlinie Passau-Freyung, hat Granitbrüche ...
Hackmaschine [1]
Hackmaschine, auch soviel wie Fleischhackmaschine, s. Fleischzerkleinerungsmaschinen.
Hackmaschine [2]
Hackmaschine (Pferdehacke), von Zugtieren gezogenes Gerät zur Bearbeitung mehrerer Zwischenräume von in Reihen angebauten Kulturgewächsen, namentlich der Rüben, ersetzt in ...
Hackney
Hackney (spr. häcknĭ), Verwaltungsbezirk (metropolitan borough) im NO. Londons, jenseit des Viktoria-Parks, hat chemische und große Stiefelfabriken und (1901) 219,272 Einw. Es ...
Häcksel
Häcksel (Häckerling, Hecksel, Heckerling, Siede), kurz geschnittenes Stroh, zuweilen auch Heu, dient zur Vermischung mit saftigem Futter, mit Körnern und mit Wurzelfrüchten. ...
Häckselmaschine
Häckselmaschine (Siedemaschine, Futterschneidemaschine), Maschine zum Schneiden des Strohes zu Häcksel und Streustroh und zum Schneiden von Grünfutter. Die H. entstand aus der ...
Hacksilber
Hacksilber, s. Silberfunde.
Hackstreu
Hackstreu, s. Dünger und Düngung, S. 276, und Waldstreu.
Hackwaldbetrieb
Hackwaldbetrieb (Haubergsbetrieb), eine Verbindung der Niederwaldwirtschaft mit vorübergehender landwirtschaftlicher Bodenbenutzung, die seit Jahrhunderten in einigen Gegenden ...
Hadamar
Hadamar, Stadt im preuß. Regbez. Wiesbaden, Kreis Limburg, am Elbbach und an der Staatsbahnlinie Au-Staffel, 128 m ü. M., hat eine evangelische und 3 kath. Kirchen, Synagoge, ...
Hadamar von Laber
Hadamar von Laber, didaktischer Dichter aus dem ritterlichen Geschlechte der Herren v. Laber in Bayern (bei Regensburg), lebte wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 14. Jahrh. ...
Haddington
Haddington, Hauptstadt (royal burgh) der nach ihr benannten schott. Grafschaft, am Tyne, hat die Ruinen einer berühmten Kirche (»Lothians Lampe«) aus dem 14. Jahrh., ein ...
Haddingtonshire
Haddingtonshire (spr. häddingt'n-schĭr, East Lothian, Ost-Lothian), Grafschaft im südöstlichen Schottland, grenzt im N. und O. an den Firth of Forth und die Nordsee, im S. an ...
Haddon Hall
Haddon Hall (spr. hädd'n haol), Schloß des Herzogs von Rutland in Derbyshire (England), am Wye, 3 km von Bakewell, stammt aus dem 15. und 16. Jahrh. und ist eins der schönsten ...
Haddsch
Haddsch (arab.), die Wallfahrt nach Mekka, eine der von jedem volljährigen Mohammedaner zu erfüllenden Pflichten (s. Islam). Darb ul H. (»Weg der Wallfahrt«), die ...
Haddschadsch ibn Jussuf
Haddschadsch ibn Jussuf, omajjadischer Feldherr und Statthalter, s. Kalifen.
Hadeland
Hadeland, fruchtbare Landschaft im südlichen Teil des norweg. Christiansamtes, am Randsfjord, 1282 qkm groß mit (1900) 16,418 Einw.
Hadeln
Hadeln, Landschaft und Kreis im preuß. Regbez. Stade, 326 qkm (5,92 QM.) groß mit (1900) 15,956 fast nur evang. Einwohnern, liegt am linken Ufer der Elbe kurz vor ihrer Mündung ...
Haden [1]
Haden, soviel wie gemeiner Buchweizen.
Haden [2]
Haden (spr. hēd'n), Seymour, engl. Maler-Radierer und Arzt, geb. 16. Sept. 1818 in London, studierte Chirurgie und Medizin und machte sich in seiner ärztlichen Laufbahn ...
Hadēna
Hadēna (Queckeneule), s. Eulen, S. 160.

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