Слова на букву hono-karp (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву hono-karp (8408)

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Kaliumsalze
Kaliumsalze, s. Kalisalze.
Kaliumsilikāt
Kaliumsilikāt, s. Kieselsaures Kali.
Kaliumsuboxyd
Kaliumsuboxyd, s. Kaliumoxyde.
Kaliumsulfat
Kaliumsulfat, s. Schwefelsaures Kali.
Kaliumsulfīde
Kaliumsulfīde (Kaliumsulfurēte), Verbindungen von Kalium mit Schwefel. Das Einfachschwefelkalium (Kaliummonosulfid) K2S entsteht beim Erhitzen von schwefelsaurem Kali in ...
Kaliumsulfocyanāt
Kaliumsulfocyanāt, s. Kaliumrhodanid.
Kaliumsuperoxyd
Kaliumsuperoxyd, s. Kaliumoxyde.
Kaliumtartrāt
Kaliumtartrāt, weinsaures Kali, s. Weinsäure.
Kaliumtetroxyd
Kaliumtetroxyd, s. Kaliumoxyde.
Kaliumthiosulfāt
Kaliumthiosulfāt, unterschwefligsaures Kali.
Kaliun
Kaliun (pers.), die persische Wasserpfeife, s. Kalian.
Kaliwasserglas
Kaliwasserglas, s. Wasserglas.
Kalix-Elf
Kalix-Elf, Fluß im schwed. Lappland, kommt aus den Seen Pajtasjaur und Kaalasjärvi, fließt anfänglich in südöstlicher, dann in südlicher Richtung, empfängt aus dem ...
Kalixtiner
Kalixtiner (v. lat. calix, Kelch), anfänglich Name der zuletzt Utraquisten genannten Partei der Hussiten (s. d.), der in den Prager Kompaktaten der Genuß des heiligen ...
Kaljasin
Kaljasin, Kreisstadt im russ. Gouv. Twer, an der Wolga, bei der Mündung der Shabona, hat 11 Kirchen, ein Kloster, mehrere Stärkefabriken und (1897) 8408 Einw. – Der Kreis K. ...
Kalk [1]
Kalk, im gewöhnlichen Sinne soviel wie kohlensaurer K., der in den größten Mengen als Kalkstein, Marmor, Kreide, Kalkspat etc. vorkommt; dann soviel wie gebrannter K. ...
Kalk [2]
Kalk, Stadt im preuß. Regbez. und Landkreis Köln, östlich neben Deutz, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Mülheim a. Rh. – Troisdorf, Köln-K., Deutzerfeld-Horchheim und ...
Kalka
Kalka, Fluß im südlichen Rußland, s. Kalmius.
Kalkalabaster
Kalkalabaster, Mineral, s. Alabaster.
Kalkalpen
Kalkalpen, nördliche und südliche, Bezeichnung der Außenzone der Ostalpen, die der kristallinischen Zentralzone sowohl im N. als im S. als ein breiter Gürtel vorgelagert ist ...
Kalkandelen
Kalkandelen (slaw. Tetowo), Stadt im türk. Wilajet Kossowo, vor der Mündung der Scharska Rijeka in den obern Vardar, am Fuß einer mit Weinbergen, Eichen- und Kastanienwäldern ...
Kalkánt
Kalkánt (lat.), der Bälgetreter bei der Orgel; in der Bühnensprache der Orchesterdiener.
Kalkaphanīt
Kalkaphanīt, s. Diabas.
Kalkar [1]
Kalkar, Flecken im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Kleve, an einem alten Rheinarm (Kalkflak) und an der Staatsbahnlinie Trompet-Kleve, hat eine evangelische und eine gotische ...
Kalkar [2]
Kalkar, 1) Christian Hermann, dän. Theolog, geb. 27. Nov. 1802 in Stockholm, gest. 3. Febr. 1886 als Pfarrer in Gladsaxe bei Kopenhagen. Er war Vorsitzender der dänischen ...
Kalkasche
Kalkasche, eine Mischung aus 5 Teilen Asche und 1 Teil Staubkalk, die zum Pisébau benutzt wird.
Kalkäscher
Kalkäscher, s. Leder.
Kalkauflagerungen
Kalkauflagerungen, s. Pflanzenzelle.
Kalkbein
Kalkbein, soviel wie Fußräude (s. Räude) der Hühner, wobei die Füße verdickt und wie mit Kalk überzogen aussehen.
Kalkblau
Kalkblau, soviel wie Neuwiederblau.
Kalkboden
Kalkboden, s. Boden, besonders S. 118 f.
Kalkborsten
Kalkborsten, die in der Gerberei mit Kalk von der Haut abgeätzten Borsten.
Kalkbreccie
Kalkbreccie (Kalksteinbreccie), s. Breccien.
Kalkbrenner
Kalkbrenner, Friedrich, Klavierspieler und Komponist, geb. 1788 während der Reise von Kassel nach Berlin, gest. 10. Juni 1849 in Enghien bei Paris, war der Sohn von Christian K. ...
Kalkbrennerei
Kalkbrennerei, s. Kalk.
Kalkdüngung
Kalkdüngung, s. Dünger und Düngung, S. 280.
Kalkeinlagerungen
Kalkeinlagerungen, s. Pflanzenzelle.
Kälken
Kälken, s. Leder; in der Landwirtschaft s. Dünger und Düngung, S. 280 (Kalkdüngung).
Kalkfarben
Kalkfarben, die in der Freskomalerei verwendbaren Farben, die beim Auftragen auf Kalk nicht zersetzt werden, besonders Antimongelb, Barytgelb, Barytweiß, Kadmiumgelb, Chromgrün, ...
Kalkfeldspat
Kalkfeldspat, Mineral, soviel wie Anorthit (s. d.).
Kalkglas
Kalkglas, s. Glas, S. 886.
Kalkglimmer
Kalkglimmer (Margarit), s. Glimmer, S. 36.
Kalkglimmerschiefer
Kalkglimmerschiefer (Blauschiefer), schieferiges kristallinisches Gestein, besteht aus einem körnigen Gemenge von Kalkspat, Quarz und hellem Glimmer (Muskovit). Der K. ist meist ...
Kalkgrün
Kalkgrün, s. Scheelesches Grün.
Kalkgur
Kalkgur, ein Kalksinter, der sich in Tropfsteinhöhlen, besonders aber in alten Bachläufen in Kalksteingebirgen findet, meist kleine, warzige Knollen bildet und beim Mahlen ein ...
Kalkharmotōm
Kalkharmotōm, Mineral, soviel wie Phillipsit.
Kalkhornfels
Kalkhornfels, Gestein, ein wesentlich aus Kalksilikaten bestehender, durch Umwandlung aus Kalkstein entstandener Hornfels (s. d.).
Kalkhütte
Kalkhütte, s. Kalkmaß.
Kalkhydrāt
Kalkhydrāt, soviel wie gelöschter Kalk, Calciumhydroxyd, s. Kalk, S. 479. ‚
Kalkieren
Kalkieren (kalquieren, franz. calquer), Übertragung einer Zeichnung, Schrift, eines Planes u. dgl. vom Original auf eine andre Fläche. Dies kann durch Überdrucken, ...
Kalkinfarkt der Niere
Kalkinfarkt der Niere, eine gelblichweiße Ablagerung, die im höhern Alter ohne Krankheitserscheinungen in den Schleifenkanälchen der Pyramiden der Niere vorkommt. Sie besteht ...
Kalkkonglomerāt
Kalkkonglomerāt, Gestein, s. Konglomerat.
Kalkkonkremente
Kalkkonkremente, mikroskopisch kleine, bis stecknadelkopfgroße, wesentlich aus kohlensaurem und schwefelsaurem Kalk bestehende weiße Knötchen im Fleisch der Schweine, entstehen ...
Kalkkreuzstein
Kalkkreuzstein, Mineral, soviel wie Phillipsit.
Kalklicht
Kalklicht, s. Knallgas.
Kalklöschen
Kalklöschen, s. Kalk, S. 479.
Kalklunge
Kalklunge, s. Chalikosis.
Kalkmaß
Kalkmaß, ein von den Getreidemaßen hier und da früher abweichendes Trockenmaß, so die Tonne in Preußen = 4, in Sachsen = 2 Getreidescheffel, in Hamburg = 6 Himten, in ...
Kalkmergel
Kalkmergel, Mergel (s. d.) mit vorwaltendem Kalkgehalt. Tuffartiger K. (Mergeltuff) ist porös, löcherig (Zellenmergel); die Löcher sind meist mit erdigem Mergel, auch mit ...
Kalkmesotyp
Kalkmesotyp, Mineral, s. Skolezit.
Kalkmilch
Kalkmilch, s. Kalk, S. 479.
Kalkmittel
Kalkmittel, s. Kalkmaß.
Kalkmörtel
Kalkmörtel, s. Mörtel.
Kalknagelfluh
Kalknagelfluh, eine Nagelfluh (s. d.) mit vorherrschend kalkigem Bindemittel.
Kalknatronfeldspat
Kalknatronfeldspat, Mineral, s. Feldspat.
Kalkofen
Kalkofen, s. Kalk, S. 478.
Kalkoolith
Kalkoolith, Gestein, bestehend aus konzentrischschaligen und oft zugleich radialfaserigen Kalkkugeln, die durch ein kalkiges Bindemittel verbunden sind (s. Tafel »Mineralien«, ...
Kalkowsky
Kalkowsky, Ernst, Mineralog, geb. 9. Sept. 1851 in Tilsit, studierte in Leipzig, machte mehrfache Studienreisen, war auch als Sektionsgeolog bei der sächsischen Landesaufnahme ...
Kalkpflanzen
Kalkpflanzen, Pflanzen, die Kalk in ungewöhnlich großer Menge enthalten und im wilden Zustand vorwiegend auf kalkreichem Boden vorkommen, aus deren Gegenwart daher auf den ...
Kalkphyllīt
Kalkphyllīt, Gestein, s. Phyllit.
Kalkpisé
Kalkpisé, s. Pisé.
Kalksalpeter
Kalksalpeter, salpetersaurer Kalk.
Kalksalze
Kalksalze (Calciumsalze, Calciumoxydsalze) finden sich weitverbreitet in der Natur (s. Calcium) und werden leicht erhalten, indem man Calciumoxyd oder kohlensauren Kalk in den ...
Kalksand
Kalksand, s. Sand und Kalkstein.
Kalksandstein
Kalksandstein s. Mauersteine.
Kalksandziegel
Kalksandziegel s. Mauersteine.
Kalksburg
Kalksburg, Dorf in Niederösterreich, Bezirksh. Hietzing, an der Liesing und der Dampfstraßenbahn Hietzing-Mödling, hat ein Jesuitenkloster mit Gymnasium und (1900) 1105 Einw.
Kalkscheffel
Kalkscheffel, s. Kalkmaß.
Kalkschiefer
Kalkschiefer, schieferig ausgebildeter Kalkstein verschiedenen Alters. Tertiär ist der K. von Öningen bei Stein a. Rh., die Lagerstätte des Andrias Scheuchzeri, vieler Fische, ...
Kalkschlotten
Kalkschlotten, Höhlen im Kalkstein, besonders im Zechsteingebirge Thüringens u. a. O.; s. Schlotten.
Kalkschwämme
Kalkschwämme, s. Schwämme.
Kalkschwefelleber
Kalkschwefelleber, s. Calciumsulfurete.
Kalksilikāthornfels
Kalksilikāthornfels, Gestein, soviel wie Kalkhornfels (s. d.).
Kalksinter
Kalksinter, körniges oder faseriges Gestein, das aus Kalkspat, seltener aus Aragonit (Antiparos. Karlsbad) besteht und sich in Krusten oder Platten. auch in Form von Stalaktiten ...
Kalkspat
Kalkspat (Calcit), Mineral, die rhomboedrische Modifikation des kohlensauren Kalkes, enthält im reinen Zustande, wie der Aragonit (s. d.), 44 Proz Kohlensäure und 56 Proz. Kalk; ...
Kalkstein
Kalkstein, Gestein, das wesentlich aus Kalkspat oder Calcit besteht und grob- oder feinkörnig, dicht, oolithisch, kompakt und zellig, porös (Kalktuff, s. d.) sowie erdig ...
Kalkstickstoff
Kalkstickstoff, ein nach den Patenten von Adolf Frank und Caro dargestelltes rohes Calciumcyanamid CaCN2, das erhalten wird, wenn man von Sauerstoff befreite Luft, also ...
Kalksucht
Kalksucht, s. Seidenspinner.
Kalktiegel
Kalktiegel, s. Schmelztiegel.
Kalktonschiefer
Kalktonschiefer, Gestein, s. Tonschiefer.
Kalktorf
Kalktorf, Mischung von Torfmull mit Ätzkalk, dient als Füllmaterial für Decken und zeichnet sich durch Leichtigkeit, Schalldämpfung und fäulniswidrige Beschaffenheit aus.
Kalktuff
Kalktuff (Duckstein, Tuffstein), erdiger, poröser, zelliger und durchlöcherter, meist hellfarbiger, ungeschichteter Kalkstein, der, von fließendem Wasser über Pflanzenresten ...
Kalkul
Kalkul (franz. calcul, spr. -kǖl, v. lat. calculus, Steinchen, deren man sich in der ältesten Zeit beim Rechnen bediente), Berechnung, Überschlagung, auch Rechnungsmethode; im ...
Kalkulation
Kalkulation (lat.), Berechnung, speziell Berechnung der Produktions- oder der Bezugs- und Versendungskosten einer Ware; Kalkulationsbuch, das kaufmännische Buch, in dem die ...
Kalkulator
Kalkulator (lat.), derjenige, der Voranschläge und Rechnungen auszuführen oder zu prüfen hat. Im Zivilprozeß werden so häufig diejenigen Beamten genannt, die dem Richter bei ...
Kalkuranīt
Kalkuranīt, Mineral, s. Uranglimmer.
Kalkutta
Kalkutta, Hauptstadt des britisch-ind. Kaiserreichs und der Lieutenant-Governorship Bengalen, unter 22°34' nördl. Br. und 88°26' östl. L., 130 km vom Golf von Bengalen, am ...
Kalkuttahanf
Kalkuttahanf, soviel wie Jute.
Kalkwasser
Kalkwasser, s. Kalk, S. 479.
Kalkziegel
Kalkziegel (Kalksandziegel), s. Mauersteine.
Kall
Kall (Call), Dorf im preuß. Regbez. Aachen, Kreis Schleiden, an der Urft, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Köln-Stadtkyll und K.-Hellenthal, hat eine kath. Kirche, einen evang. ...
Kalla
Kalla, Pflanze, s. Calla.
Kallainīt
Kallainīt, ein dem Türkis auch in der Zusammensetzung ähnliches, also wesentlich aus phosphorsaurer Tonerde bestehendes, aber stark und schön durchscheinendes Mineral, von ...
Kallaït
Kallaït, Mineral, soviel wie Türkis.
Kallatis
Kallatis, griech. Kolonie, s. Mangalia.
Kállay
Kállay, Benjamin von, österreich. Staatsmann, geb. 22. Dez. 1839 aus einem ungarischen Adelsgeschlecht, gest. 13. Juli 1903 in Wien, studierte die Rechte, bereiste Rußland, die ...
Kalle [1]
Kalle (jüd.-deutsch, hebr. Kallah), Braut.
Kalle [2]
Kalle, Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Meschede, hat eine kath. Kirche, Branntweinbrennerei, Mahl- und Sägemühlen und (1900) 2595 Einw.
Kallenberg
Kallenberg, 1) Lustschloß und früher Wohnsitz des Herzogs Ernst II. von Koburg, nordwestlich von der Stadt Koburg, 376 m ü. M. gelegen. Die alte Feste wurde durch den Herzog ...
Kalli...
Kalli... (griech.), in zusammengesetzten Wörtern, soviel wie schön, wohl, edel.
Kallidromos
Kallidromos, Berg, s. Griechenland (Alt-Griechenland), S. 288.
Kallies
Kallies, Stadt im preuß. Regbez. Köslin, Kreis Dramburg, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Schneidemühl-K., K.-Arnswalde, K.-Wulkow und K.-Falkenburg in Pommern, hat eine evang. ...
Kalligeneia
Kalligeneia, Beiname der Demeter als Verleiherin des Kindersegens; auch Name ihres Festes.
Kalligraphie
Kalligraphie (griech.), Schönschreibkunst; Kalligraph, Schönschreiber; s. Schreibkunst.
Kallikrătes
Kallikrătes, griech. Architekt des 5. Jahrh. v. Chr., der in Gemeinschaft mit Iktinos den Parthenon auf der Akropolis in Athen erbaute (s. Athen, S. 24).
Kallikratĭdas
Kallikratĭdas, einer der wenigen spartan. Feldherren, die sich zur See ausgezeichnet haben, folgte 406 v. Chr., noch sehr jung, dem Lysandros, der ihm aus Eifersucht viel ...
Kallilogie
Kallilogie (griech.), Schönredekunst, Beredsamkeit.
Kallimachos
Kallimachos, 1) griech. Bildhauer, in Athen um die 89.–84. Olympiade (424–404 v. Chr.) tätig. Man nennt von ihm tanzende Spartanerinnen; eine sitzende Hera in Platää; die ...
Kallinīkon
Kallinīkon, Stadt, s. Rakka.
Kallinīkos
Kallinīkos, Beiname des Herakles (s. d., S. 185, Spalte 2).
Kallīnos
Kallīnos, griech. Elegiker, aus Ephesos, lebte um 670 v. Chr., zur Zeit des Einfalls der Kimmerier in Kleinasien. In dem einzigen von ihm erhaltenen Gedicht spornt er seine ...
Kalliŏpe
Kalliŏpe (griech., die »Schönstimmige«), die erste und älteste der neun Musen, Vertreterin der epischen Dichtkunst, Mutter des Orpheus, mit Schreibtafel und Griffel als ...
Kallipädīe
Kallipädīe (griech.), die Kunst, Kinder zu schönen Menschen zu erziehen.
Kallipygos
Kallipygos (griech., »mit schönem Hintern«), Beiname der Aphrodite, von ihren Statuen gebraucht, die sie nach hinten blickend darstellen. Der Name wird auf folgenden Vorfall ...
Kallirrhoë [1]
Kallirrhoë, Tochter des Okeanos und der Tethys, Mutter des Geryones und der Echidna; außerdem Name von Quellnymphen.
Kallirrhoë [2]
Kallirrhoë (die »Schönfließende«), 1) berühmte Quelle beim alten Athen, südlich davon im Bette des Ilissos. Doerpfeld sucht sie dagegen am Pnyxfelsen. – 2) Stadt, s. ...
Kallisthĕnes
Kallisthĕnes, griech. Geschichtschreiber aus Olynthos, um 360–327 v. Chr., des Aristoteles Neffe und Schüler, begleitete Alexander d. Gr. nach Asien, zog sich aber durch ...
Kallisto
Kallisto, Tochter des arkadischen Königs Lykaon, Jagdgefährtin der Artemis, von Zeus Mutter des Arkas (s. d.) und von der zürnenden Artemis in eine Bärin verwandelt oder ...
Kallistrătos
Kallistrătos, 1) aus Aphidna (Attika), einflußreicher Redner und tüchtiger Feldherr neben Timotheos und Iphikrates, war ein entschiedener Gegner Thebens und deshalb Anhänger ...
Kallitrichazeen
Kallitrichazeen ( Wassersterne), dikotyle, etwa 25 Arten umfassende Pflanzenfamilie von unsicherer systematischer Stellung, von manchen mit den Halorrhagidazeen vereinigt, ...
Kallitriche
Kallitriche, s. Meerkatze.
Kallitypīe
Kallitypīe (griech.), photographisches Kopierverfahren mittels lichtempfindlichen Gemischen von Eisenoxyd- und Silbersalzen; s. Photographie.
Kalliwōda
Kalliwōda, Johann Wenzel, Violinspieler und Komponist, geb. 21. Febr. 1801 in Prag, gest. 3. Dez. 1866 in Karlsruhe, am Prager Konservatorium gebildet, war 1822–53 ...
Kallmorgen
Kallmorgen, Friedrich, Maler, geb. 15. Nov.;856 in Altona, studierte von 1875–77 auf der Düsseldorfer Kunstakademie und bildete sich dann bei Gude in Karlsruhe weiter, mit dem ...
Kallnberg
Kallnberg (Callnberg), Stadt in der sächs. Kreish. Chemnitz, Amtsh. Glauchau, an der Staatsbahnlinie St. Egidien-Stollberg, nur durch die Rödlitz von Lichtenstein (s. d.) ...
Kallon
Kallon, griech. Bildhauer, s. Kalon.
Kallŏne
Kallŏne (»Schönheit«), mutmaßlicher Name einer Göttin der samothrakischen Mysterien.
Kallosität
Kallosität (lat.), soviel wie Schwiele (callus).
Kallundborg
Kallundborg, Hafenstadt auf der Westküste der dänischen Insel Seeland, Amt Holbäk, Endpunkt der Staatsbahnlinie Kopenhagen-K., mit einer berühmten, von Esbern Snare gebauten, ...
Kallynterĭen
Kallynterĭen, s. Plynterien und Kallynterien.
Kálmán
Kálmán (latinisiert Kolomanus), ungar. Personenname, s. Koloman.
Kalmank
Kalmank (Kalamank), älterer Name für Lasting (s. d.).
Kalmar [1]
Kalmar (v. ital. calamaio, »Tintenfaß«; Loligo), Gattung der Tintenschnecken, mit nacktem, zylindrischem, hinten zugespitztem Körper, großen Augen am Kopf, mit Flossen, die ...
Kalmar [2]
Kalmar, Län im südöstlichen Schweden, umfaßt den östlichen Teil der Landschaft Småland und die der Küste vorgelagerte Insel Öland (s. d.), grenzt im N. an Ostgotland, im ...
Kalmar [3]
Kalmar, Hauptstadt des gleichnamigen schwed. Läns (s. oben), ziemlich regelmäßig gebaut, auf einer durch eine Brücke mit dem festen Lande verbundenen Insel (Quarnholmen), am ...
Kalmäuser
Kalmäuser (niederdeutsch auch Klamüser), ein seit dem 16. Jahrh. aufgekommenes Wort, wird zuerst von Fischart im Sinne von Schmarotzer angewendet; später nahm es die Bedeutung ...
Kalmen
Kalmen (franz. Calmes, engl. Doldrums, Gegend der Windstillen), die Zone, welche die Passatwinde (s. d.) der beiden Halbkugeln voneinander trennt. Die Region der K. bildet sich ...
Kalmengürtel
Kalmengürtel, s. Kalmen.
Kalmĭa
Kalmĭa L., Gattung der Erikazeen, kleine, glatte oder rauhbehaarte, niedrige, immergrüne Sträucher mit lanzettförmigen Blättern, napfförmigen, meist roten Blüten, die ...
Kalmieren
Kalmieren (franz. calmer), beruhigen, besänftigen; kalmierende Mittel, soviel wie beruhigende Mittel (im Gegensatz zu den reizenden, stimulierenden); s. Beruhigende Mittel.
Kalmit
Kalmit, Berg im bayr. Regbez. Pfalz, der höchste Punkt der Hardt (s. d.), südwestlich von Neustadt gelegen, 683 m hoch, mit einem Aussichtsturm.
Kalmĭus
Kalmĭus (früher Kalka), Fluß im südl. Rußland, entspringt beim Dorf Semljanka, bildet die Grenze zwischen dem Gouv. Jekaterinoslaw und dem Donischen Gebiet und mündet, einen ...
Kalmuck
Kalmuck, locker gewebtes, aber dicht gewalktes, langhaariges, mit Glanz appretiertes Köpergewebe aus dickem Streichwollgarn, wird verschieden gefärbt und zu Winterkleidern ...
Kalmücken
Kalmücken (nach eigner Benennung Mongol-Oirat, bei den Ostmongolen Ögeled, bei den Tataren Khalimak, woher das Wort K., auch Ölöten oder Eleuten genannt), ein den westlichen ...
Kalmückenachat
Kalmückenachat (Kalmückenopal), soviel wie Kascholong, s. Opal.
Kalmul
Kalmul, s. Schellfisch.
Kalmus
Kalmus, s. Acorus; falscher K., s. Iris
Kalmusöl
Kalmusöl, s. Acorus.
Kalnikgebirge
Kalnikgebirge, Bergkette im NW. Kroatien-Slawoniens, die sich, an das Ivančicagebirge anschließend, an der Grenze der Komitate Warasdin und Belovár-Kreutz in östlicher ...
Kálnoky
Kálnoky, Gustav Siegmund, Freiherr von Körös-Patak, Graf, österreich. Staatsmann, geb. 29. Dez. 1832 auf Lettowitz in Mähren, gest. 13. Febr. 1898 auf seiner Herrschaft ...
Kalo
Kalo, s. Colocasia.
Kalo...
Kalo... (griech.), Schön...; s. die Zusammensetzungen.
Kalobiōtik
Kalobiōtik (griech.), »die Kunst schön zu leben«, d. h. ein der sinnlichen und intellektuellen Natur des Menschen angemessenes harmonisches Leben zu führen. Vgl. Bronn, Die ...
Kalocsa
Kalocsa (spr. kálo-tscha), Großgemeinde im ungar. Komitat Pest, 5 km von der Donau, in z. T. noch sumpfiger Gegend am Moor Sárköz (s. d.) und Endstation der Bahnlinie ...
Kalogeros
Kalogeros (griech., »guter Alter«, Mehrzahl Kalogeri, auch Kalojer, Kalugyer [s. d.], Kaludscheren), in der griechischen Kirche Bezeichnung für Mönch.
Kalokagathīa
Kalokagathīa (griech.), bei den alten Griechen Bezeichnung des Wesens eines kalos k' agathós (»schön und gut«), d. h. eines Mannes, wie er sein soll, daher soviel wie ...
Kalŏmel
Kalŏmel, s. Quecksilberchlorür.
Kalon
Kalon (Kallon), griech. Bildhauer von Ägina, zwischen Olympiade 65–75 (520–480 v. Chr.) tätig, Schüler des Tektäos und Angelion, schuf für Amyklä einen ehernen Dreifuß, ...
Kalong
Kalong, s. Flederhunde.
Kaloreszénz
Kaloreszénz (lat.), das durch Tyndall 1866 experimentell nachgewiesene, durch Einwirkung konzentrierter dunkler Wärmestrahlen hervorgerufene Glühen eines Körpers.
Kalorīe
Kalorīe (franz., v. lat. calor, »Wärme«), s. Wärmeeinheit.
Kalorifēren
Kalorifēren (franz. Calorifères), Luftheizungsöfen, s. Heizung, S. 124. K. von Andrews, ein thermometerartiger Erwärmungskörper zur Bestimmung der spezifischen Wärme von ...
Kalorifikation
Kalorifikation (lat.), Wärmeerzeugung.
Kalōrik
Kalōrik, Lehre von der Wärme.
Kalorimēter
Kalorimēter (lat.-griech., »Wärmemesser«), Vorrichtung zur Messung von Wärmemengen. Das Wasserkalorimeter ist ein gegen Wärmeaustausch mit der Umgebung durch schlechte ...
Kalorimetrīe
Kalorimetrīe (lat.-griech.), die Lehre von der Messung von Wärmemengen.
Kalorimōtor
Kalorimōtor, s. Deflagrator.
Kalorische Maschinen
Kalorische Maschinen (Wärmemotoren), alle Kraftmaschinen, bei denen Wärme in Arbeit umgesetzt wird; im gebräuchlichen engern Sinne die mit erwärmter Luft und Verbrennungsgasen ...
Kaloriska
Kaloriska, Name der Stenbergschen Heißluftmaschine (s. d., S. 118).
Kaloskop
Kaloskop (nach Heys), ein Mikroskop, bei dem die Objekte gleichzeitig von oben und unten und zwar mit verschiedenfarbigem Lichte beleuchtet werden.
Kalospinthechromokrēne
Kalospinthechromokrēne (griech., »Schönfunkenfarbenquelle«), ein künstlich beleuchteter und dadurch in schönen Farben funkelnder Springbrunnen.
Kalotaszeg
Kalotaszeg (spr. kálotăßeg), Landstrich in Ungarn (Siebenbürgen), s. Banffy-Hunyad.
Kalotte
Kalotte (franz. calotte), ein im 15. und 16. Jahrh. übliches eng anliegendes Käppchen, besonders der Geistlichkeit, angeblich durch Karl VII. von Frankreich eingeführt, der auf ...
Kalottisten
Kalottisten (Régiment de la Calotte), gegen Ende der Regierung Ludwigs XIV. entstandene Gesellschaft, die unter dem Deckmantel der Narrheit eine sittenrichterliche Wirksamkeit ...
Kalotypīe
Kalotypīe (griech., »Schöndruck«, nach dem Erfinder auch Talbotypie), veraltete Bezeichnung für photographische Papiernegative (s. Photographie).
Kalousek
Kalousek, Joseph, tschech. Geschichtsforscher, geb. 1838 zu Wamberg in Böhmen, studierte in Prag und ist gegenwärtig an der tschechischen Universität daselbst Professor der ...
Kalpak
Kalpak (türk.), die Lammfellmütze der Tataren, bei den ansässigen von plumper, massiver, bei den nomadisierenden von kleinerer und gefälligerer Form. In der Türkei wurden mit ...
Kalpe
Kalpe, im Altertum Name des Felsens von Gibraltar, der mit dem gegenüberliegenden Abila auf der Küste Afrikas (dem Dschebel Mussa beim heutigen Ceuta) die »Säulen des ...
Kalpi
Kalpi, Stadt in der Division Dschansi der britisch-ind. Nordwestprovinzen, an der Dschamna, mit Fabriken für Zuckerkandis und Papier, die in ganz Nordindien berühmt sind, Handel ...
Kalpis
Kalpis, Art Wasserkrug, s. Hydria.
Kalquieren
Kalquieren, s. Kalkieren.
Kals
Kals, Dorf in Tirol, Bezirksh. Lienz, 1322 m ü. M., im Kaisertal (Seitental des Iseltals) gelegen, mit (1900) 1045 Einw., Ausgangspunkt für die Besteigung des Großglockners ...
Kalt
Kalt heißen Fährten, die nicht mehr frisch sind.
Kalt.
Kalt., bei Pflanzen- und Tiernamen Abkürzung für Johann Heinrich Kaltenbach, geb. 1807 in Köln, gest. 1876 als Lehrer an der Realschule in Aachen; schrieb: »Monographie der ...
Kaltbad
Kaltbad, s. Rigi.
Kaltblüter
Kaltblüter, s. Tierische Wärme und Wechselwarme Tiere.
Kaltbruch
Kaltbruch, die Eigenschaft mancher Metalle, bei der mechanischen Bearbeitung (Hämmern, Walzen etc.) in gewöhnlicher Temperatur rissig zu werden, eine Folge von fremden ...
Kaltdampfmaschine
Kaltdampfmaschine (Abwärmekraftmaschine), Kraftmaschine, die mit den Dämpfen einer bei niederer Temperatur siedenden Flüssigkeit (schweflige Säure, Ammoniak, Äther, Benzol ...
Kälte
Kälte, s. Wärme.
Kalte Eiche
Kalte Eiche, Berg, s. Westerwald.
Kalte Farben
Kalte Farben nennt man in der Malerei Blau und Weiß sowie die aus Mischung mit Blau oder Weiß entstandenen Farben, wie Violett und Grün, wenn erstere beiden in der Mischung ...
Kalte Füße
Kalte Füße, s. Fuß, S. 228.
Kalte Herberge
Kalte Herberge, ein Gipfel des Taunus (s. d.).
Kalte Nadelarbeiten
Kalte Nadelarbeiten (franz. Pointe sèche, engl. Dry point), in der Kupferstecherkunst das Verfahren, mit der Radiernadel nicht in den Wachsgrund zu schneiden und dann zu ätzen, ...
Kalte Pisse
Kalte Pisse, s. Harnzwang.
Kältebilder
Kältebilder. Entwirft man etwa mittels eines Hohlspiegels das Bild eines heißen Körpers auf einem mit Quecksilberjodid bestrichenen Papierschirm, so tritt das an sich ...
Kälteerzeugungsmaschinen
Kälteerzeugungsmaschinen (hierzu die gleichnamigen Tafeln I u. II), Vorrichtungen zur Abkühlung von festen, flüssigen oder gasförmigen Körpern. Kälteerzeugung kann ...
Kälteerzeugungsmaschinen
Kälteerzeugungsmaschinen I. Kälteerzeugungsmaschinen II.
Kältegrade
Kältegrade, Temperaturgrade unter dem Gefrierpunkt des Wassers.
Kältemaschinen
Kältemaschinen, s. Kälteerzeugungsmaschinen.
Kältemischungen
Kältemischungen (Frostmischungen), Mischungen verschiedener Substanzen, die zur künstlichen Erniedrigung der Temperatur angewendet werden. Die Wirkung der K. beruht im ...
Kaltenbach
Kaltenbach, Johann Heinrich, s. Kal.
Kaltenborn von Stachau
Kaltenborn von Stachau, Karl, Freiherr von, Staatsrechtslehrer, geb. 21. Juli 1817 in Halle a. S., ward 1853 außerordentlicher, 1861 ordentlicher Professor in Königsberg und ...
Kaltenborn-Stachau
Kaltenborn-Stachau, Hans Karl Georg von, preuß. General und Kriegsminister, geb. 23. März 1836 in Magdeburg, gest. 16. Febr. 1898 in Braunschweig, wurde im Kadettenkorps ...
Kaltenbrunn
Kaltenbrunn, s. Tegernsee.
Kaltenbrunner
Kaltenbrunner, Karl Adam, österreich. Dichter, geb. 30. Dez. 1804 in Enns, gest. 6. Jan. 1867 in Wien, besuchte das Gymnasium in Kremsmünster und Linz und betrat die ...
Kaltenhausen
Kaltenhausen, Stadt, s. Bitsch.
Kaltenleutgeben
Kaltenleutgeben, Dorf in Niederösterreich, Bezirksh. Mödling, 347 m ü. M., an der Liesing und der Linie Liesing-K. der Südbahn gelegen, beliebte Sommerfrische, mit schöner ...
Kaltenmoser
Kaltenmoser, Kaspar, Maler, geb. 25. Dez. 1806 in Horb (Württemberg), gest. 7. März 1867 in München, war erst als Lithograph tätig und kam 1830 in die Münchener Akademie. ...
Kaltennordheim
Kaltennordheim, Flecken im sachsen-weimar. Kreis Eisenach, an der Felda und der Staatsbahnlinie Dorndorf-K., 432 m ü. M., hat 2 evang. Kirchen, Schloß, Gewerbeschule, ...
Kältepol
Kältepol, s. Isothermen und Klima.
Kalter Berg
Kalter Berg, s. Silvretta.
Kalter Schlag
Kalter Schlag, s. Gewitter, S. 807.
Kalter Wall
Kalter Wall (cold wall), s. Golfstrom, S. 113, und Atlantischer Ozean, S. 46.
Kaltern
Kaltern, Marktflecken in Tirol, Bezirksh. Bozen, 424 m ü. M., Hauptort von Überetsch, durch den Mittelberg vom Etschtal geschieden, am Fuße des Mendelgebirges (s. d.), an der ...
Kälterückfall
Kälterückfall. Die Lufttemperatur ändert sich im Laufe des Jahres in Europa nicht stetig, sondern in Schwankungen um einen der Jahreszeit entsprechenden Mittelwert. Tritt im ...
Kaltes Abbrennen
Kaltes Abbrennen liegt vor, wenn ein in Vermögensverfall geratener und von Zwangsvollstreckung bedrohter Liegenschafts-Eigentümer Gebäude abbricht, um die Materialien zu ...
Kaltes Fieber
Kaltes Fieber, soviel wie Wechselfieber.
Kältestarre
Kältestarre, ein durch niedere Temperatur hervorgebrachter Zustand der Unbeweglichkeit bei Pflanzen mit selbständigem Bewegungsvermögen (s. Pflanzenbewegungen).
Kaltgeschmolzenzeug
Kaltgeschmolzenzeug, Mischung aus Mehlpulver mit Salpeter, Schwefel und Schwefelantimon, kalt mit Spiritus angesetzt und in Kugel- oder Zylinderform gepreßt. Das K. dient zu ...
Kaltguß
Kaltguß, fehlerhafter Guß, der durch Unterbrechung des Metallstromes entsteht, so daß das Gußstück an der Unterbrechungsstelle leicht zerbricht.
Kalthaus
Kalthaus, s. Gewächshäuser.
Kalthauspflanzen
Kalthauspflanzen, Ziergewächse der wärmern gemäßigten Zone, besonders aus den Mittelmeerländern, vom Himalaja, von den Kordilleren, vom Kap, aus China, Japan und Australien, ...
Kalthof
Kalthof, Dorf im preuß. Regbez. und Landkreis Königsberg i. Pr., an der Kleinbahnlinie Königsberg-Podewitten, hat (1900) 2079 Einw.
Kalthoff
Kalthoff, Albert, prot. Theolog, geb. 5. März 1850 in Barmen, wurde 1874 Hilfsprediger an St. Markus in Berlin und 1875 Pfarrer in Nikkern bei Züllichau. 1878 wegen angeblicher ...
Kaltluftmaschinen
Kaltluftmaschinen, eine Gruppe der Eismaschinen; s. Kälteerzeugungsmaschinen, besonders S. 495.
Kaltmeißel
Kaltmeißel (Bank-, Hartmeißel), Meißel zur kalten Bearbeitung der Metalle.
Kaltschüren
Kaltschüren, s. Glas, S. 889.
Kaltwasserkur
Kaltwasserkur, s. Wasserkur.
Kaltwasserpumpe
Kaltwasserpumpe, s. Kondensation.
Kaluga [1]
Kaluga, Gouvernement in Großrußland (s. Karte »Mittleres Rußland«), grenzt im N. und NO. an das Gouv. Moskau, im O. an Tula, im S. an Orel, im W. an Smolensk und hat ein ...
Kaluga [2]
Kaluga, Hauptstadt des gleichnamigen russ. Gouvernements (s. oben), am linken Ufer der Oka und an der Jatschenka gelegen, Knotenpunkt der Eisenbahnen Sysran-Wjasma und ...
Kalugyér
Kalugyér (spr. káludsēr, Kaluger), Dorf im ungar. Komitat Bihar, unweit des Bergwerksortes Vaskóh, mit (1901) 989 rumänischen (griechisch-orient.) Einwohnern, bekannt durch ...
Kalugyer
Kalugyer (Kaluger) heißen die rumänischen (walachischen) Mönche und Nonnen in der griechischen Kirche. Ihre Klöster blühten vom 15.–17. Jahrh. 1864 nahm die rumänische ...
Kalumbīn
Kalumbīn, Kalumbowurzel, s. Jatrorrhiza.
Kalumnĭant
Kalumnĭant (lat.), Verleumder.
Kalumnĭeneid
Kalumnĭeneid, s. Gefährdeeid.
Kalunda
Kalunda, s. Lunda.
Kaluschin
Kaluschin (poln. Kaluszyn), Stadt im russisch-poln. Gouv. Warschau, Kreis Nowo-Minsk, mit Fabrikation von Ol, Essig, Seife, Talglichten und Tales, dem schwarz und weiß ...
Kalusz
Kalusz (spr. kālusch), Stadt in Galizien, an der Lomnica (Zufluß des Dnjestr) und der Staatsbahnlinie Stryj-Stanislau, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines ...
Kalvarĭenberg [1]
Kalvarĭenberg (v. lat. calvaria, »Hirnschädel«), Schädelstätte an Hinrichtungsplätzen, besonders soviel wie Golgatha; daher in katholischen Ländern Hügel, die, mit ...
Kalvarĭenberg [2]
Kalvarĭenberg, ein Gipfel des Fränkischen Jura, s. Jura, deutscher, S. 384.
Kalvillen
Kalvillen, s. Apfelbaum, S. 612.
Kalvörde
Kalvörde (Calvörde), Flecken im braunschweig. Kreis Helmstedt, in einer Exklave im Preußischen, an der Ohre, hat eine evang. Kirche, Amtsgericht, Forstamt, Spiritusbrennerei, ...
Kalw
Kalw (Calw), Oberamtsstadt im württemberg. Schwarzwaldkreis, an der Nagold, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Zuffenhausen-K. und Pforzheim-Horb, 346 m ü. M., hat eine ...
Kalwarya
Kalwarya, 1) Kreisstadt im russisch-poln. Gouv. Suwalki, rechts an der Scheschuppe, mit (1897) 7774 Einw. (über zwei Drittel Juden). – 2) Marktflecken in Galizien, Bezirksh. ...
Kalycifloren
Kalycifloren (Kelchblütler), eine größere Abteilung im natürlichen Pflanzensystem, zuerst von De Candolle aufgestellt, begreift alle diejenigen Dikotylen mit freien ...
Kalydon
Kalydon, antike Stadt in Ätolien, unweit der Mündung des Euenos, im Lande der Kureten, von Äolos gegründet; in historischer Zeit selten erwähnt und zu Strabons Zeit ganz ...
Kalykádnos
Kalykádnos, Fluß in Kilikien, in dem Kaiser Friedrich Barbarossa ertrank; jetzt Göksu.
Kalykanthazeen
Kalykanthazeen, dikotyle, nur etwa vier Arten umfassende Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Polycarpicae, Sträucher mit gegenständigen Blättern und perigynen Blüten (s. ...
Kalymna
Kalymna, eine der Sporaden, an der kleinasiatischen Küste, nördlich von Kos, 109 qkm groß, kahl, bis 685 m hoch, von Doriern bewohnt. Jetzt Kalymnos, ein Kaza des Sandschak ...
Kalymnos
Kalymnos, türk. Insel, s. Kalymna.
Kalypso
Kalypso, bei Homer eine Nymphe auf der Insel Ogygia, Tochter des Atlas, nahm den schiffbrüchigen Odysseus freundlich auf und behielt ihn sieben Jahre bei sich. Nach späterer ...
Kalyptrogēn
Kalyptrogēn (griech.), s. Vegetationspunkt.


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