Слова на букву hono-karp (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву hono-karp (8408)

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Karibische Strömung
Karibische Strömung, s. Atlantischer Ozean, S. 46.
Karibischer Kohl
Karibischer Kohl (Colocasia antiquorum), s. Tafel »Nahrungspflanzen I«, Fig. 7.
Karibisches Gebirge
Karibisches Gebirge, ein von den Anden sowohl seiner Richtung als seiner geologischen Zusammensetzung nach sich streng absondernder Gebirgszug an der Nordküste von Venezuela, der ...
Karibisches Meer
Karibisches Meer (Antillenmeer), das durch die Antillen abgegrenzte Teilmeer des Atlantischen Ozeans, das die festländische Küste von Mittel- und Südamerika bespült und durch ...
Karibon
Karibon, s. Renntier.
Karĭen
Karĭen, im Altertum die südwestlichste städtereiche Landschaft Kleinasiens (s. Karte »Alt-Griechenland«), im N. durch das Gebirge Messogis (Dschuma Dagh) von Lydien, im O. ...
Karieren
Karieren (lat.), entbehren, fasten, besonders zur Strafe fasten, auf schmale Kost gesetzt sein; s. Karenz.
Kariert
Kariert (franz. carré), würfelig, gewürfelt, besonders von so gemustertem Zeug.
Karĭes
Karĭes (lat.), Knocheneiterung, s. Knochenfraß und Zahnfäule.
Karikal
Karikal, franz. Besitzung auf der Koromandelküste im Bezirk Tandschur der britisch-ind. Präsidentschaft Madras, 135 qkm groß mit (1901) 18,038 Einw., wovon 8167 in der Stadt K. ...
Karikatūr
Karikatūr (v. ital. caricare, »überladen, übertreiben«, franz. charger), Zerr- oder Spottbild, eine charakteristische Darstellung, in welcher der dargestellte Gegenstand ...
Karikazeen
Karikazeen (Papayazeen), dikotyle Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Passiflorinen, milchsaftführende Holzpflanzen mit meist handförmigen oder gefingerten Blättern, ...
Karikieren
Karikieren, etwas als Zerrbild oder Karikatur darstellen; Karikaturist, Karikaturenzeichner.
Karimatainseln
Karimatainseln, niederländisch-ind. Gruppe an der Südwestküste von Borneo, zur Westabteilung gehörig, durch die Karimatastraße von Bangka und Billiton getrennt, besteht aus ...
Karināten
Karināten, s. Carinatae.
Kariōl
Kariōl, s. Karriol.
Karĭös
Karĭös (lat.), mit Karies (s. d.) behaftet.
Karisches Meer
Karisches Meer (Karischer Golf), Teil des Nördlichen Eismeeres, zwischen Nowaja Semlja. der Insel Waigatsch und dem nordwestlichen Sibirien. Aus dem Karischen Meer führen nach ...
Karistĭen
Karistĭen (Caristĭa), bei den alten Römern das am 22. Febr. dem allgemeinen Totenfest (s. Feralia und Parentalien) sich anschließende Verwandtschaftsfest, das familienweise ...
Karitatīvsystem
Karitatīvsystem, nach A. Wagner Bezeichnung für die Gesamtheit der wirtschaftlichen Handlungen, bei denen die Nächstenliebe die Triebfeder abgibt und unvergoltene oder nicht ...
Karja
Karja (arab.), soviel wie Dorf, Ortschaft.
Karkajou
Karkajou, s. Vielfraß.
Karkaraly
Karkaraly, Kreis im W. der Provinz Semipalatinsk des russisch-asiat. Generalgouvernements der Steppe, wird von den 1200–1500 m hohen Karkaralynischen Bergen durchzogen und hat ...
Karkasse
Karkasse (franz.), ältere Brandkugel (s. d.), auch das Gerippe zu Leucht- und Brandkugeln (Leucht-, resp. Brandkugelkreuz), aus starken schmiedeeisernen Schienen mit Boden. In ...
Karkedortje
Karkedortje, s. Schlappgording.
Karki
Karki (Kerki), befestigte Hauptstadt der gleichnamigen Provinz des zentralasiat. Chanats Bochara, an dessen Südwestgrenze, links an dem hier 700 m breiten Amu Darja, auf dem ...
Karkinitischer Meerbusen
Karkinitischer Meerbusen (auch Totes Meer genannt), Golf an der Nordküste des Schwarzen Meeres, im W. der Halbinsel Krim.
Karl Friedrichs-Verdienstorden, Militärischer
Karl Friedrichs-Verdienstorden, Militärischer, am 4. April 1807 von Karl Friedrich, Großherzog von Baden, gestiftet, besteht aus drei Klassen, Großkreuzen, Kommandeuren und ...
Karl [1]
Karl (althochd. Charal, Karl, »Mann«, latinisiert Carolus, franz. und engl. Charles, ital. Carlo, span. Carlos), männlicher Vorname, Name zahlreicher fürstlicher Personen. ...
Karl [2]
Karl, 1) Alexander, Abt von Melk, geb. 19. März 1824 zu Gmünd in Niederösterreich, studierte Theologie, wurde 1849 zum Priester geweiht, dann mm Professor der Moraltheologie ...
Karl-Johansvärn
Karl-Johansvärn, Stadt, s. Horten.
Karlburg
Karlburg (magyar. Oroszvár, spr. óroßwār), Dorf im ungar. Komitat Wieselburg, an der Donau und der Bahnlinie Preßburg-Steinamanger, mit gräflich Henckelschem Schloß, Park ...
Karldor
Karldor, braunschweig. Goldmünze bis 1835, mit dem Brustbilde des Herzogs Karl Wilhelm Ferdinand auf der einen, dem Roß und der Devise »In Recto Decus« auf der andern Seite. ...
Karli
Karli, berühmter buddhistischer Höhlentempel aus dem zweiten christlichen Jahrhundert, an der Straße von Bombay nach Puna, unter 18°45' nördl. Br. und 73°31' östl. L. Der ...
Karlín
Karlín, tschech. Name der Stadt Karolinenthal (s. d.).
Karlin
Karlin, Münze, s. Karolin.
Karliner
Karliner, jüd. Sekte, s. Chassidim.
Karlisten
Karlisten, in Spanien die Anhänger der beiden Don Carlos (s. Karl 76 u. 78) in den Karlistenkriegen von 1834–39 und 1872–76.
Karlmann
Karlmann, 1) Majordomus, Sohn Karl Martells und der Chrotrudis, älterer Bruder Pippins des Kleinen, teilte sich nach seines Vaters Tode (741) mit Pippin in die Verwaltung des ...
Karlmeinet
Karlmeinet, s. Karlssage.
Karlócza
Karlócza (spr. kárlōza), Stadt, s. Karlowitz.
Karloskōp
Karloskōp, s. Kaleidoskop, S. 454.
Karlovac
Karlovac (spr. -watz), Stadt, s. Karlstadt 2).
Karlovci
Karlovci, Stadt, s. Karlowitz.
Karlowa
Karlowa, 1) Otto, Rechtslehrer, geb. 11. Febr. 1836 in Bückeburg, gest. 4. Jan. 1904 in Heidelberg, trat 1859 als Auditor bei der Bückeburger Justizkanzlei in die juristische ...
Karlowitz
Karlowitz (kroat. Karlovci, serb. Karlovec, magyar. Karlócza, spr. kárlōza), selbständige Stadt im kroatisch-slawon. Komitat Syrmien, am rechten Donauufer, am nordöstlichen ...
Karls Eiche
Karls Eiche, Sternbild, s. Eiche Karls II.
Karls Herz
Karls Herz, von Halley zu Ehren Karls II. von England eingeführtes, jetzt nicht mehr gebräuchliches Sternbild.
Karls-Eisfeld
Karls-Eisfeld, Gletscher, s. Dachstein.
Karlsbad
Karlsbad, Stadt in Böhmen, 379 m ü. M., an der Tepl unfern ihrer Mündung in die Eger, in einem engen, romantischen, von bewaldeten Bergen umschlossenen Tal, an den Linien ...
Karlsbader Beschlüsse
Karlsbader Beschlüsse, die nach den Attentaten auf Kotzebue (s. d.) und Ibell (s. d.) 23. März und 1. Juli 1819 von dem zu Karlsbad abgehaltenen deutschen Ministerkongreß ...
Karlsbader Salz
Karlsbader Salz (Sal Carolinum factitium), Salzgemisch, aus 22 Teilen trocknem schwefelsaurem Natron, 1 Teil schwefelsaurem Kali, 18 Teilen doppeltkohlensaurem Natron und 9 Teilen ...
Karlsberg
Karlsberg, 1) Berg der pommerschen Seenplatte, bei Oliva, 107 m hoch, mit Turm und Aussicht auf das Meer und das durch Hammerwerke belebte Schwabental. – 2) S. Habichtswald. – ...
Karlsborg
Karlsborg, Festung im schwed. Län Skaraborg, auf der Felsenspitze Wanäs an der Westseite des Wettersees, an der Götakanallinie und einem Zweig der Eisenbahn ...
Karlsbrunn
Karlsbrunn, Badeort in Österreichisch-Schlesien, Bezirksh. Freudenthal, zur Gemeinde Dürrseifen gehörig, 779 m ü. M., im Tale der Kleinen (Weißen) Oppa, östlich vom Altvater ...
Karlsburg
Karlsburg, 1) (früher Weißenburg, magyar. Gyula-Fehérvár, spr. djúla-séhērwār, rumän. Belgrad) königliche Freistadt mit geordnetem Magistrat und Festung im ungar. ...
Karlsdistel
Karlsdistel, s. Carlina.
Karlsfeld
Karlsfeld, 1) Flecken in der sächs. Kreish. Zwickau, Amtsh. Schwarzenberg, in der rauhesten Gegend des Erzgebirges, unfern Eibenstock, an der Wilzsch und der Staatsbahnlinie ...
Karlshafen
Karlshafen, Stadt im preuß. Regbez. Kassel, Kreis Hofgeismar, an der Mündung der Diemel in die Weser, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Hümme-K. und Ottbergen-Nordhausen, hat ...
Karlshagen
Karlshagen, Kolonie im preuß. Regbez. Stettin, Kreis Usedom-Wollin, auf dem Nordwestzipfel der Insel Usedom, 9 km nordwestl. von Zinnowitz, hat ein Seebad und (1900) 601 Einw.
Karlshalle
Karlshalle, Salzwerk, s. Kreuznach.
Karlshamn
Karlshamn, Seestadt im schwed. Län Karlskrona, an der Mündung des Mieå in die Ostsee, Knotenpunkt der Eisenbahnen K.-Wislanda, K.-Karlskrona, K.-Sölvesborg, mit Hafen, ...
Karlshof
Karlshof, s. Rastenburg.
Karlshöhe
Karlshöhe, Kindererziehungsanstalt, s. Kornwestheim.
Karlshöhle
Karlshöhle, s. Erpfingen.
Karlshütte
Karlshütte, Eisenwerke, s. Friedek u. Rendsburg.
Karlskrona
Karlskrona, befestigte Seestadt und Kriegshafen an der Südküste Schwedens, Hauptort des Läns K. oder Blekinge (s. d.), Lageplan von Karlskrona. Knotenpunkt der Eisenbahnen ...
Karlsmarkt
Karlsmarkt, Flecken und Domäne im preuß. Regbez. Breslau, Kreis Brieg, an der Mündung des Budkowitzer Wassers in die Stober, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ...
Karlsorden
Karlsorden, 1) Karls des Heiligen Orden, gestiftet von Karl III. von Monaco 15. März 1858 zur Belohnung des Verdienstes, mit fünf Klassen wie bei der Ehrenlegion. Die Dekoration ...
Karlsruhe
Karlsruhe, 1) (hierzu der Stadtplan, mit Registerblatt) Haupt- und Residenzstadt des Großherzogtums Baden, im gleichnamigen Kreis, der 1527 qkm (27,73 QM.) mit (1900) 368,750 ...
Karlsruhe
Die Buchstaben und Zahlen zwischen den Linien | E2, 3 | bezeichnen die Quadrate des Planes. AdlerstraßeE2, 3 AkademiestraßeCD2 Alter FriedhofFG3 Altkathol ...
Karlssage
Karlssage (Karolingische oder Kerlingsche Sage), der an Karl d. Gr. sich anschließende Sagenkreis, der namentlich in Frankreich, als dessen eigentlich nationaler Held Karl d. Gr. ...
Karlsschule
Karlsschule, ehemals berühmte höhere Lehr- und Erziehungsanstalt in Stuttgart, wurde 1770 vom Herzog Karl Eugen von Württemberg auf Schloß Solitüde als »militärisches ...
Karlssteine
Karlssteine, s. Gräber, vorgeschichtliche, S. 195.
Karlstad
Karlstad, Hauptstadt des schwed. Läns Wermland, liegt an der Eisenbahn Stockholm-Christiania, auf der vom Klarelf kurz vor seiner Mündung in den Wenersee gebildeten ...
Karlstadt [1]
Karlstadt, 1) Bezirksstadt im bayr. Regbez. Unterfranken, rechts am Main und an der Staatsbahnlinie Treuchtlingen-Aschaffenburg, 166 m ü. M., hat eine evangelische und 3 kath. ...
Karlstadt [2]
Karlstadt, 1) (eigentlich Andreas Rudolf Bodenstein) extremer Reformator, zu Karlstadt in Franken um 1480 geboren, gest. 25. Dez. 1541 in Basel, wirkte, in Italien gebildet, seit ...
Karlstein
Karlstein (tschech. Karlův Týn), Burg in Böhmen, Bezirksh. Hořowitz, 20 km südwestl. von Prag, auf einem 72 m hohen Kalkfelsen, oberhalb des Marktfleckens Budñan (818 ...
Karlsteine
Karlsteine, s. Hufeisen, S. 601.
Karlsthal
Karlsthal, s. Haigerloch.
Karlsthaler Bad
Karlsthaler Bad, s. Schlangenbad.
Karlsvorstadt Heslach
Karlsvorstadt Heslach, Stadtteil von Stuttgart (s. d.), hat (1900) 11,219 Einw., davon 1375 Katholiken.
Karluk
Karluk, s. Kadiakinseln.
Karlův Týu
Karlův Týu, s. Karlstein.
Karlweis
Karlweis, C., Pseudonym, s. Weiß (Karl).
Karmanĭen
Karmanĭen, im Altertum Küstenland des Persischen Meerbusens, nördlich bis zur Oase Isatichae (Jezd) reichend, mit dem Handelshafen Harmozia (Ormuz), dem heutigen Kirman (s. d.) ...
Karmarsch
Karmarsch, Karl, Technolog, geb. 17. Okt. 1803 in Wien, gest. 24. März 1879 in Hannover, besuchte das Polytechnische Institut in Wien und war 1819–1823 Assistent der ...
Karmat
Karmat, Beiname eines Mannes namens Hamdân, der um 870 die Lehre der Ismaeliten (s. d. 2) unter den Bewohnern des Irak verbreitete. Seine Anhänger, die Karmaten, entwickelten ...
Karmaten
Karmaten, s. Karmat.
Karmel
Karmel (»Baumgarten«, Dschebel Mâr Eliâs), der palästinensische Gebirgszug von etwa 50 km Länge, der, gut bewässert und bewaldet, von den Quellen des Kison in ...
Karmelīter
Karmelīter, Mönchsorden, um die Mitte des 12. Jahrh. auf dem Berge Karmel (s. d.) in Palästina von Berthold, einem Kreuzfahrer aus Kalabrien, nach der Klostersage vom ...
Karmelitergeist
Karmelitergeist (Karmeliterwasser, Schlag wasser, Melissenwasser, aromatischer Spiritus, Spiritus melissae compositus), von den barfüßigen Karmelitern der Rue de Vaugirard in ...
Karmesīn
Karmesīn (v. arab. Kermes [s. d.], mittellat. carmesinus, franz. cramoisi), Farbenbezeichnung, hoch- und mehr dunkelrot, etwas ins Bläuliche fallend; auch ein Teerfarbstoff, s. ...
Karmesinlack
Karmesinlack, soviel wie Karminlack, s. Florentiner Lack; vgl. auch Rotholzlacke.
Karmīn
Karmīn, roter, aus der Cochenille nach nicht genauer bekannten Methoden dargestellter Farbstoff, besteht aus einer eiweißartige Stoffe enthaltenden Tonerdekalkverbindung der in ...
Karminastrild
Karminastrild, s. Astrilds.
Karmingimpel
Karmingimpel (Brandfink, Carpodacus erythrinus Pall., Pinicola erythrinus Rchw.), ein Vogel aus der Familie der Finken und der Unterfamilie der Gimpel (Pyrrhulinae), ist 16 cm ...
Karmingrün
Karmingrün, ein Gemenge von Indigkarmin mit Pikrinsäure oder Gelbholzlack.
Karminhänfling
Karminhänfling, soviel wie Leinfink, s. Hänfling; auch soviel wie Karmingimpel.
Karminlack
Karminlack, s. Florentiner Lack.
Karminsäure
Karminsäure (Kokkusrot) C11H12O7 (?) findet sich in der Cochenille, vielleicht auch in andern Schildläusen sowie in den Blüten von Monarda didyma. Sie ist purpurfarben, amorph ...
Karminspecht
Karminspecht, s. Mauerläufer.
Karmö
Karmö, Insel an der Küste des norweg. Amtes Stavanger, 177 qkm groß, durch den Karmsund von der Insel Buku getrennt, erhebt sich bis 150 m ü. M. An der Südseite der Hafenort ...
Karmoisieren
Karmoisieren (spr. -mūa-, Karmesieren), s. Edelsteine, S. 372.
Karmoisin
Karmoisin (spr. -mŭa-), soviel wie Karmesin.
Karmunkan
Karmunkan, Herrschaft von 23 Gütern im preuß. Regierungsbezirk Oppeln, Kreis Rosenberg, bildet ein Hausfideikommiß des Königs von Preußen.
Karna
Karna, in der ind. Heldensage Sohn des Sonnengottes, nimmt teil an der großen Schlacht des Epos »Mahâbhârata«, in der er fällt. Seine Identifizierung mit Achilleus und ...
Karnak
Karnak, Dorf im Distrikt Luksor der ägypt. Provinz (Mudirieh) Kena, unter 42°57' nördl. Br., am rechten Nilufer, den Ruinen des alten Theben gegenüber, mit (1897) 9095 Einw. ...
Karnap
Karnap (Carnap), Dorf im preuß. Regbez. Düsseldorf, Landkreis Essen, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Hamm-Soest und Horst-K., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ...
Karnatik
Karnatik (englische Verderbung des aus dem Sanskrit, richtiger wohl aus dem Drawidischen stammenden Karnataka, »schwarzes Land«), 1) Bezeichnung für die in der britisch-ind. ...
Karnation
Karnation (spätlatein., »Fleischdarstellung«), in der Malerei die Behandlung der Fleischfarbe, die Darstellung des Nackten am menschlichen Körper. Hervorragende Meister in der ...
Karnaubapalme
Karnaubapalme, s. Copernicia.
Karnaubawachs
Karnaubawachs, s. Pflanzenwachs.
Karne
Karne (Kerne), soviel wie Butterfaß.
Karneădes
Karneădes, griech. Philosoph, Gründer der sogen. dritten Akademie, war 214 v. Chr. zu Kyrene in Afrika geboren und starb 129 in Athen als Vorstand der Schule Platons. Im J. 155 ...
Karnebeek
Karnebeek, Abraham Pieter Cornelius Jonkheer van, niederländ. Staatsmann, geb. 14. Sept. 1836 in Amsterdam, studierte in Utrecht Rechtswissenschaft und widmete sich später der ...
Karnēen
Karnēen (Karneia), großes, dem Apollon Karneios gefeiertes Fest der Dorier, besonders der Spartaner, ursprünglich wohl ein Hirten- oder Weinlesefest. Das Fest, während dessen ...
Karnelōl
Karnelōl, Mineral, Abart des Chalcedons (s. d.).
Karneolonyx
Karneolonyx, Halbedelstein, s. Onyx.
Karner [1]
Karner (Kerner, Gerner, lat. carnarium), romanische Rundkapelle der ältesten Zeit, wahrscheinlich nach gleichnamigen Begräbniskapellen und Beinhäusern; auch soviel wie Fleisch- ...
Karner [2]
Karner (Carni), ein zu den Alpen- und Donaukelten gerechnetes Volk, das südlich von der Gail und Drau die Karnischen Alpen (etwa Krain, Kärnten und Friaul) bewohnte. S. die ...
Karnĕval
Karnĕval (ital. carnevale; Fasching, s. d.), die Gesamtheit der den Fasten vorausgehenden Lustbarkeiten. Der Name stammt nach der gewöhnlichen Annahme vom italienischen ...
Karnickel
Karnickel, soviel wie Kaninchen.
Karnīer
Karnīer (ital. carniera), ursprünglich die Fleischtasche für die Lockspeise der Jäger, dann mundartlich soviel wie Jagdtasche; überhaupt Ledertasche, Ranzen
Karnīes
Karnīes (franz. corniche), zusammenfassender, handwerksmäßiger Ausdruck für die doppelt gekrümmten architektonischen Glieder, deren Profile in der griechischen Antike ...
Karnīn
Karnīn C7H8N4O3 findet sich im Fleischextrakt (1 bis 2 Proz.), im Fleisch einiger Süßwasserfische und im Froschfleisch, in Bierhefe und Zuckerrüben, ist körnig ...
Karnische Alpen
Karnische Alpen, Gruppe der Ostalpen in der südlichen Kalkalpenzone (s. Alpen, S. 366, mit Karte), nach dem alten keltischen Volk der Karner (s. d.) benannt, umfaßt die drei ...
Karnische Stufe
Karnische Stufe, eine Schichtenfolge der obern alpinen Triasformation (s. d.).
Karnivōren
Karnivōren (lat. Carnivora, griech. Zoophagen), Fleischfresser, fleischfressende Tiere; im engern Sinne soviel wie Raubtiere (s. d.).
Karnobát
Karnobát, Stadt in Ostrumelien, nordöstlich von Jambol, 220 m ü. M., an der Eisenbahn Jambol-Burgas, mit (1893) 6338 überwiegend bulgar. Einwohnern, im 13. Jahrh. Hauptort ...
Karnöffel
Karnöffel (Karnuffel), niederdeutsch soviel wie Bruch, Hodenbruch, Leibschaden; dann beliebtes Kartenspiel des 15. und 16. Jahrh. von politisch-satirischer Bedeutung, benannt ...
Kärnten
Kärnten (hierzu Karte »Kärnten«), Herzogtum und österreich. Kronland, grenzt nördlich an Salzburg und Steiermark, östlich ebenfalls an Steiermark, südlich an Krain, Görz ...
Kärnten
Kärnten.
Kärntnerisch-steirische Alpen
Kärntnerisch-steirische Alpen, s. Norische Alpen.
Karnūten
Karnūten (Carnutes, Carnuti), gall. Volk zwischen Liger (Loire) und Sequana (Seine), mit den Hauptstädten Autricum (Chartres) und Cenabum (Orléans), begannen 52 v. Chr. mit dem ...
Karo [1]
Karo (franz. carreau), Viereck, Raute; das rote Viereck in der französischen Karte; s. Spielkarten.
Karo [2]
Karo, karierter Stoff für B lusen, Jacken, Damenkleider etc., kommt in allen Webmaterialien zur Ausführung.
Karo, Joseph
Karo, Joseph, Sohn Ephraims, hervorragender Talmudist, geb. 1488 in Spanien, verließ im Kindesalter mit seinen Eltern die Heimat, lebte einige Jahre in Nikopolis, Adrianopel und ...
Karoben
Karoben, soviel wie Johannisbrot, s. Ceratonia.
Karolath
Karolath, s. Carolath.
Karolin
Karolin (Karlin), pfälz. Goldmünze zu 3 Goldgulden, seit 1740 in den süddeutschen 24-Guldenfuß = 11 Gulden eingeführt, auch in 1/4-Stücken; von Bayern und Württemberg noch ...
Karolinasittich
Karolinasittich, s. Papageien.
Karolinatee
Karolinatee, s. Ilex.
Karoline [1]
Karoline, im Billardspiel soviel wie Karamboline, s. Billard, S. 878.
Karoline [2]
Karoline (franz. Charlotte), weiblicher Name, dem männlichen Karl entsprechend. Die bekanntesten fürstlichen Trägerinnen dieses Namens sind: 1) K. Mathilde, Königin von ...
Karolineinsel
Karolineinsel (Thornton), Laguneninsel in der Manihikigruppe (s. d.) des Stillen Ozeans, unter 10° südl. Br. und 150°11' westl. L., 5,5 qkm groß, ist größtenteils ein Riff ...
Karolinen
Karolinen (hierzu Karte »Deutsche Kolonien in der Südsee II: Karolinen, Marshallinseln etc.«), deutsche Inselgruppe im westlichsten Teil des Stillen Ozeans, zu Mikronesien ...
Karolinen
Karolinen, Marshall-In, Palau-In, u. Marianen.
Karolinenente
Karolinenente, s. Enten, S. 833.
Karolinenkanal
Karolinenkanal, s. Dillingen 1).
Karolinennuß
Karolinennuß, s. Elfenbein, S. 706.
Karolinensiel
Karolinensiel (Karolinensyhl), Dorf im preuß. Regbez. Aurich, Kreis Wittmund, an der Harle und der Staatsbahnlinie Jever-Harle, hat eine evang. Kirche, Mahl- und Sägemühlen, ...
Karolinenthal
Karolinenthal (tschech. Karlín), Stadt in Böhmen, Vorort von Prag, nordöstlich von der Hauptstadt am rechten Moldauufer gelegen, an den Linien Prag-Lissa der Nordwestbahn und ...
Karolinger
Karolinger, fränk. Dynastie, die erst die Majordomuswürde im alten Frankreich bekleidete, mit Pippin dem Kleinen 751 den fränkischen Thron bestieg und sich durch Ludwigs des ...
Karolingische Kunst
Karolingische Kunst heißt eine eigenartige Richtung der deutschen Kunst des frühen Mittelalters, die sich vom Auftreten Karls d. Gr. bis zum Ende des 10. Jahrh. erhielt. Da Karl ...
Karolinische Bücher
Karolinische Bücher (Libri Carolini), eine auf Veranlassung Karls d. Gr. verfaßte und von der Frankfurter Synode 794 gutgeheißene Schrift zur Beantwortung und Widerlegung der ...
Karolinische Bulle
Karolinische Bulle, auch gleich der berühmtern die »Goldene« genannt, wurde von Kaiser Karl IV. 13. Okt. 1359 in Prag erlassen und verhieß den Personen und Gütern der ...
Karolinische Sage
Karolinische Sage, s. Karlssage.
Károlyi [1]
Károlyi (spr. kārolji) von Kaplyon, im Szathmárer Komitat stammsässige, vom uralten Geschlechte der Kaplyon (1264) abstammende, seit dem 13. Jahrh. urkundlich hervortretende ...
Károlyi [2]
Károlyi, Árpád von, ungar. Geschichtsforscher, geb. 7. Okt. 1853 in Budapest, studierte in Wien unter Sickel, bekleidet gegenwärtig das Amt eines Vizedirektors des k. u. k. ...
Károlyváros
Károlyváros (spr. kāroljwārosch), s. Karlstadt 2).
Karoo
Karoo, s. Karru.
Karosse
Karosse (franz. carrosse, v. altlat. carruca, ital. carrozza, mittellat. carrocium), elegante Kutsche, Staatswagen.
Karossier
Karossier (spr. -ßjē, franz. carrossier), Kutschpferd.
Karotiden
Karotiden (griech., arteriae carotides), bei den höhern Wirbeltieren die beiden großen Hals- oder Kopfschlagadern, die aus der Aorta entspringen und das Blut nach dem Kopf ...
Karotīn
Karotīn C26H38 findet sich in Mohrrüben in Blüten und Früchten und in den Blättern verschiedener Pflanzen, vielleicht als steter Begleiter des Chlorophylls, bildet rotbraune, ...
Karotte
Karotte (lat.), s. Mohrrübe. – In der Schnupftabakfabrikation heißen Karotten die fest zusammengeschnürten Rollen von ausgerippten Tabakblättern, die der Gärung unterworfen ...
Karpäa
Karpäa (griech., »Fruchttanz«), bei den alten Thessaliern ein mimischer Kriegstanz, der den Kampf zwischen Bauer und Räuber pantomimisch darstellte.
Karpathen
Karpathen (Karpathisches Gebirgssystem, die Montes Sarmatici der Alten), im weitesten Umfang der zusammenhängende Gebirgswall, welcher, Ungarn (mit, Siebenbürgen) im NW., N., ...
Karpathensandstein
Karpathensandstein, ein meist feinkörniger Sandstein, der in den Karpathen die Kreideformation und das ältere Tertiär vertritt; s. Karpathen, S. 672.
Karpathisches Waldgebirge
Karpathisches Waldgebirge, s. Karpathen, S. 672.
Karpathos
Karpathos (türk. Kerpe, ital. Scarpanto), eine der türkischen Sporaden zwischen Kreta und Rhodos (s. Karte »Kleinasien«), 332 qkm groß, besteht im S. aus flachen tertiären ...
Karpeles
Karpeles, Gustav, Literar- und Kulturhistoriker, geb. 11. Nov. 1848 zu Loschitz in Mähren, studierte in Breslau jüdische Theologie, Philosophie, Geschichte und Literatur, wandte ...
Karpell
Karpell (Carpellum), Fruchtblatt, s. Blüte, S. 87.
Karpenstein
Karpenstein, Burgruine, s. Landeck 1).
Karpetāner
Karpetāner (Carpetani), Volk im alten Hispanien (s. d.), besaß das Hochland am Tagus (Tajo) unterhalb seines Quellgebietes; Hauptstadt war das durch feste Lage ausgezeichnete ...
Karpfen [1]
Karpfen (Cyprinidae), Familie der Knochenfische aus der Unterabteilung der mit Bauchflossen versehenen Edelfische (Physostomi abdominales, deren Schwimmblase einen Luftgang ...
Karpfen [2]
Karpfen (Cyprinus Nilss.), Gattung aus der Familie der K. (s. oben), länglich-eirunde, seitlich zusammengedrückte Fische mit großen Schuppen, langer Rückenflosse mit ...
Karpfen [3]
Karpfen (magyar. Karpona), Fluß in Ungarn, entspringt am Sohler Gebirge östlich von Schemnitz, fließt in südwestlicher Richtung durch das Komitat Hont und mündet unterhalb ...
Karpfen [4]
Karpfen (magyar. Karpona), königliche Freistadt mit geordnetem Magistrat im ungar. Komitat Hont, am Fluß K. und an der Bahnlinie Ipolyság-K., mit mehreren alten Kirchen, ...
Karpfengebiß
Karpfengebiß und Hechtgebiß, beim Pferde eine Abnormität in der Stellung der Schneidezähne zueinander; während diese normal so im Ober- und Unterkiefer stehen, daß sie mit ...
Karpfenlaus
Karpfenlaus (Argulus foliaceus L., s. Tafel »Krebstiere I«, Fig. 4), Ruderfüßer aus der Familie der Argulidae, wird 4 mm lang, hat einen scheibenförmigen Körper, große ...
Karpfenrücken
Karpfenrücken, ein im Lendenteil aufwärts konvexer Rücken beim Pferd und Rind, der Gegensatz zum Senkrücken (s. Tafel »Pferd III«, Fig. 30 u. 32).
Karpfenschwanz
Karpfenschwanz, Schmetterling, s. Taubenschwanz.
Karpfenstein
Karpfenstein, s. Karpfen, S. 675.
Karpfkarausche
Karpfkarausche, s. Karpfen, S. 676.
Kärpfling
Kärpfling, spanischer, s. Killifisch.
Kärpfstock
Kärpfstock, s. Hausstock.
Karpholith
Karpholith, Mineral, ein Mangantonerdesilikat mit etwas Eisenoxyd, findet sich in stängeligen und faserigen Aggregaten von strohgelber Farbe zu Schlaggenwald in Böhmen, bei ...
Karpiúski
Karpiúski, Franciszek, poln. Dichter, geb. 4. Okt. 1741 zu Holoskow in Galizien, gest. 4. Sept. 1825, erhielt seine Bildung in der Jesuitenschule zu Stanislawow, studierte in ...
Karpo
Karpo, eine der Horen (s. d.).
Karpogōn
Karpogōn (griech., lat. Carpogonium), das weibliche Geschlechtsorgan der Rotalgen (s. Algen, S. 317).
Karpokrates
Karpokrates (Karpokras), aus Alexandria, in der ersten Hälfte des 2. Jahrh. n. Chr., stellte aus Platonischen, gnostischen und christlichen Lehren ein neues, ...


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