Слова на букву hono-karp (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву hono-karp (8408)

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Hydrobāt
Hydrobāt, Wassertreter, Schwimmkünstler.
Hydrobates
Hydrobates, die Sturmschwalbe.
Hydrobĭenschichten
Hydrobĭenschichten, miocäne Ablagerungen des Mainzer Beckens, s. Tertiärformation.
Hydroboracīt
Hydroboracīt, Mineral, Calciummagnesiumborat CaMgB6O11+6H2O, findet sich in weißen bis rötlichen, strahlig-blätterigen Aggregaten im Kaukasus und bei Staßfurt.
Hydrobrōmsäure
Hydrobrōmsäure, soviel wie Bromwasserstoffsäure.
Hydrocēle
Hydrocēle (griech.), Wasserbruch (s. d.).
Hydrocephălus
Hydrocephălus (griech., »Wasserkopf«), s. Gehirnwassersucht.
Hydrocérames
Hydrocérames (franz., spr. idroßerám'), s. Kühlkrüge.
Hydrochāris
Hydrochāris L. (Froschbiß), Gattung aus der Familie der Hydrocharitazeen, Wasserpflanzen mit langgestielten, nierenförmig kreisrunden Blättern, zweihäusigen Blüten und ...
Hydrocharitazeen
Hydrocharitazeen (Hydrocharideen, Nixenkräuter, Froschbißpflanzen), monokotyle, wasserbewohnende, etwa 50 Arten umfassende Pflanzenfamilie der warmen und gemäßigten Zone, aus ...
Hydrochelĭdon
Hydrochelĭdon, die Wasserschwalbe.
Hydrochinōn
Hydrochinōn (Paradioxybenzol) C6H6 O2 oder C6H4(OH)2, isomer mit Brenzkatechin und Resorcin, entsteht bei trockner Destillation von Chinasäure, bei Reduktion von Chinon, bei der ...
Hydrochlorsäure
Hydrochlorsäure, soviel wie Chlorwasserstoffsäure oder Salzsäure (s. d.).
Hydrochoerus
Hydrochoerus, s. Wasserschwein.
Hydrochrysamīd
Hydrochrysamīd, s. Chrysaminsäure.
Hydrocores
Hydrocores, s. Wanzen.
Hydrocörulignōn
Hydrocörulignōn, s. Cörulignon.
Hydrocyānsäure
Hydrocyānsäure, soviel wie Cyanwasserstoffsäure oder Blausäure.
Hydrodictўon
Hydrodictўon Roth ( Wassernetzalge), Algengattung aus der Klasse der Grünalgen (Chlorophyzeen), mit der einzigen, in Süßwasser lebenden Art H. utriculatum Roth, tritt in Form ...
Hydrodynāmik
Hydrodynāmik (griech.), Lehre von der Bewegung der Flüssigkeiten. S. Hydromechanik, Ausflußgeschwindigkeit, Reaktion.
Hydrodynamischer Druck
Hydrodynamischer Druck, der von einer bewegten Flüssigkeit ausgeübte Druck.
Hydroelektrisiermaschine
Hydroelektrisiermaschine, soviel wie Dampfelektrisiermaschine, s. Elektrisiermaschine.
Hydroextraktor
Hydroextraktor (griech.-lat., »Wasserauszieher«), eine zum Trocknen benutzte Zentrifugalmaschine (s. d.).
Hydrogēnium
Hydrogēnium (Hydrogen, griech., »Wassererzeuger«), soviel wie Wasserstoff (s. d.).
Hydrographie
Hydrographie (griech.), »Beschreibung der Gewässer«. Als Teil der physikalischen Geographie betrachtet, ist die H. sehr umfassend und schließt die Beschreibung der Quellen, ...
Hydrographisches Papier
Hydrographisches Papier, Papier, auf dem man mit reinem Wasser deutlich schreiben kann. Zu seiner Anfertigung taucht man Papier in eine schwache Abkochung von Galläpfeln oder in ...
Hydroiden
Hydroiden, s. Hydromedusen.
Hydroĭdpolypen
Hydroĭdpolypen, s. Hydromedusen.
Hydroïdquallen
Hydroïdquallen, s. Hydromedusen.
Hydrojōdsäure
Hydrojōdsäure, soviel wie Jodwasserstoffsäure.
Hydrokarbŏnprozeß
Hydrokarbŏnprozeß, s. Leuchtgas.
Hydrokarbür
Hydrokarbür, soviel wie Kohlenwasserstoff; speziell die flüssigen Kohlenwasserstoffe, die als Leuchtmaterial benutzt werden, wie Photogen, Schieferöl etc., dann auch die sehr ...
Hydroketten
Hydroketten, Ketten galvanischer Elemente (s. Galvanisches Element), die als Elektrolyten wässerige Lösungen, nicht etwa geschmolzene oder feste Salze enthalten. Speziell werden ...
Hydrokinēter
Hydrokinēter (griech.), Dampfstrahlerwärmer, eine Einrichtung nach dem Prinzip der Strahlapparate, die bei Schiffshauptkesseln gestattet, das untere Kesselwasser durch ...
Hydrokorallen
Hydrokorallen, s. Hydromedusen, S. 696.
Hydrolithwaren
Hydrolithwaren, s. Siderolithwaren.
Hydrologie
Hydrologie (griech.), die Lehre vom Wasser, seinen chemischen und physikalischen Eigenschaften, Hydrostatik, Hydrodynamik, namentlich auch soweit sie bei der technischen Benutzung ...
Hydrologische Versuchsanstalten
Hydrologische Versuchsanstalten, Einrichtungen, die zur Bearbeitung wissenschaftlicher Fragen für Wasserbau und Schiffbau bestimmt sind, bestehen in Dumbarton bei Glasgow (1882), ...
Hydrologische Versuchsanstalten
Schleppmodell-Versuchsstation des Norddeutschen Lloyd in Bremen.
Hydrologĭum
Hydrologĭum (griech.), s. Wasseruhr.
Hydrolyse
Hydrolyse (griech., hydrolytische Spaltung), der Zerfall eines Neutralsalzes in die freie Säure und die freie Base. Der H. unterliegen besonders die Salze mit starker Base und ...
Hydromantīe
Hydromantīe (griech., »Wasserwahrsagung«), eine orientalische, bei den Griechen nur spärlich angewendete Zukunftsdeutung aus Erscheinungen in und über dem Wasser von Quellen ...
Hydromechānik
Hydromechānik (Hydraulik, griech.), die Lehre von dem Gleichgewicht (Hydrostatik) und der Bewegung der Flüssigkeiten (Hydrodynamik) (s. d.). Vgl. Meißner, Die Hydraulik (2. ...
Hydromedūsen
Hydromedūsen (Hydrozoen, Hydromedusae, Hydrozoa; hierzu Tafel »Hydromedusen: Röhrenquallen«, mit Erklärungsblatt), Abteilung der Cölenteraten (s. d.), Polypen oder ...
Hydromedusen
Die Röhren- oder Blasenquallen (Schwimmpolypen, Siphonophorae) bilden eine Gruppe der Hydromedusen, die mit den Korallpolypen, Akalephen und Rippenquallen als Nesseltiere ...
Hydrometallurgīe
Hydrometallurgīe (griech.), Lehre von der Metallgewinnung auf nassem Wege.
Hydrometeŏre
Hydrometeŏre (griech., wässerige Erscheinungen der Atmosphäre), diejenigen Erscheinungen, die ihre Entstehung der Gegenwart von Wasserdampf in der Atmosphäre verdanken. Dahin ...
Hydrométer
Hydrométer (griech., »Wassermesser«), Instrument zur Messung der Geschwindigkeit des fließenden Wassers, wie die Pitotsche Röhre, der Stromquadrant, der hydrometrische ...
Hydromētra
Hydromētra (griech.), Ansammlung einer serösen oder schleimigen Flüssigkeit in der Gebärmutter, findet sich bei ältern Frauen in Fällen, wo es nach dem Aufhören der ...
Hydrometrīe
Hydrometrīe (griech., »Wassermeßkunst«), der Inbegriff aller an Gewässern vorzunehmenden Meßarbeiten, die dazu dienen, die Eigenschaften derselben für Kartierungs-, Bau- ...
Hydromŏtor
Hydromŏtor, s. Dampfschiff, S. 467.
Hydromyelós
Hydromyelós (griech.), Rückenmarkswassersucht, eine zuweilen angeborne Erweiterung und Wasseransammlung im Zentralkanal des Rückenmarks.
Hydronephrōse
Hydronephrōse, s. Nierenkrankheiten.
Hydronetten
Hydronetten, s. Feuerspritzen, S. 513.
Hydrŏoxygēngas
Hydrŏoxygēngas, soviel wie Knallgas.
Hydrŏoxygēnmikroskop
Hydrŏoxygēnmikroskop, s. Mikroskop.
Hydropāth
Hydropāth (griech.), Wasserarzt; Hydropathie, soviel wie Hydrotherapie (s. Wasserkur); hydropathisch, auf die Hydropathie bezüglich, dazugehörig.
Hydropeltidīnen
Hydropeltidīnen, Pflanzenordnung im System A. Brauns, wird gegenwärtig als Familie der Nymphäazeen zu den Polykarpen (s. d.) gestellt.
Hydropericardĭum
Hydropericardĭum, s. Herzbeutelwassersucht.
Hydrophān
Hydrophān, Mineral, s. Opal.
Hydrophĭlus
Hydrophĭlus, s. Wasserkäfer.
Hydrophis
Hydrophis, die Seeschlange; Hydrophidae, Seeschlangen (s. d.).
Hydrophobīe
Hydrophobīe (griech., »Wasserscheu«), s. Tollwut.
Hydrophōn
Hydrophōn (griech.), ein zuerst 1887 in der französischen Marine angewandter telephonischer Apparat, der die Annäherung von Torpedobooten oder andern Fahrzeugen meldet. Er ...
Hydrophŏr
Hydrophŏr (griech.), s. Feuerspritzen, S. 513.
Hydrophorĭen
Hydrophorĭen (griech., »das Wassertragen«), in Athen ein zum Andenken an die in der Deukalionischen Flut Umgekommenen gefeiertes Fest, wobei man Wasser nebst Kuchen von Mehl ...
Hydrophthalmus
Hydrophthalmus (griech.), angeborne oder erworbene gleichmäßige Ausdehnung des ganzen Augapfels in allen seinen Durchmessern, deshalb öfter Buphthalmus (griech., Ochsenauge) ...
Hydrophyllazeen
Hydrophyllazeen, dikotyle, etwa 170 Arten umfassende, besonders in Amerika vertretene Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Nukuliferen, meist einjährige oder ausdauernde ...
Hydrophyten
Hydrophyten, s. Wasserpflanzen.
Hydrōpisch
Hydrōpisch (griech.), wassersüchtig.
Hydropneumatische Bremse
Hydropneumatische Bremse, eine Bremse, bei der wie bei der Hydraulischen Bremse (s. d.) eine Flüssigkeit und außerdem eingeschlossene Luft zum Auffangen des Rückstoßes der ...
Hydroporus
Hydroporus, s. Wasserkäfer.
Hydrops
Hydrops (griech.), Wassersucht.
Hydropterides
Hydropterides (griech., »Wasserfarne«), s. Filicinen.
Hydrorháchis
Hydrorháchis (griech.), s. Rückgratsspalte.
Hydrosandstein
Hydrosandstein, s. Kalksandstein.
Hydroschweflige Säure
Hydroschweflige Säure, s. Unterschweflige Säure.
Hydroskopīe
Hydroskopīe (griech., »Wasserschau«), Untersuchung der Bestandteile eines Wassers; dann die angebliche Fähigkeit mancher Menschen (Hydroskopen), unterirdische Quellen zu ...
Hydrosme
Hydrosme Schott., Gattung der Arazeen, die der Gattung Amorphophallus sehr nahe steht, mit 13 Arten im tropischen Afrika, Madagaskar, Ostindien, Kotschinchina, von denen H. ...
Hydrosole
Hydrosole, wasserlösliche Formen sonst unlöslicher Substanzen, z. B. Silberhydrosol.
Hydrosphäre
Hydrosphäre (griech.), die nur lokal vorhandene Umhüllung des Erdkerns mit Wasser im Gegensatz zur Lithosphäre; auch die Gesamtheit des Wasserdampfes in der Atmosphäre als ...
Hydrostatik
Hydrostatik (griech.), die Lehre vom Gleichgewicht der Flüssigkeiten; s. die Artikel »Flüssigkeitsdruck, Bodendruck, Kommunizierende Gefäße«.
Hydrostatische Presse
Hydrostatische Presse, s. Auslaugen, S. 144.
Hydrostatische Wage
Hydrostatische Wage, s. Archimedisches Prinzip und Spezifisches Gewicht.
Hydrostatischer Druck
Hydrostatischer Druck, Druck einer ruhenden Flüssigkeit (im Gegensatz zu hydraulischem oder hydrodynamischem Druck).
Hydrostatisches Bett
Hydrostatisches Bett, ein von dem englischen Arzt Neil Arnott (geb. 1788 zu Arbroath in Angusshire, gest. 1874 in London) erfundenes Bett zur Verhütung des Aufliegens der ...
Hydrostatisches Paradoxon
Hydrostatisches Paradoxon, s. Bodendruck einer Flüssigkeit.
Hydrosulfīde
Hydrosulfīde, s. Schwefelmetalle.
Hydrotachométer
Hydrotachométer (griech.), Instrumente zur Bestimmung der Geschwindigkeit des fließenden Wassers, s. Geschwindigkeitsmessung.
Hydrotachylyt
Hydrotachylyt (griech.), glasige Einschlüsse in manchen Basalten (z. B. am Roßberg bei Darmstadt), die früher für glasig erstarrter Basalt, durch größern Wassergehalt vom ...
Hydrotéchnik
Hydrotéchnik (griech.), Wasserbaukunst; Hydrotechniker, Hydrotékt, Wasserbaumeister.
Hydrothēca
Hydrothēca, s. Hydromedusen, S. 696.
Hydrotherapīe
Hydrotherapīe (griech.), s. Wasserkur.
Hydrothĭonsäure
Hydrothĭonsäure, soviel wie Schwefelwasserstoff.
Hydrothōrax
Hydrothōrax, s. Brustwassersucht.
Hydrotropismus
Hydrotropismus (Wasserwendigkeit), die Fähigkeit der Organismen, durch die Nähe von Wasser zu Bewegungen gereizt zu werden, die, im positiven oder negativen Sinn, in der ...
Hydroverbindungen
Hydroverbindungen, organische Verbindungen, die sich von andern durch Anlagerung von Wasserstoffatomen ableiten, z. B. Benzol C6H6, Dihydrobenzol C6H3, Tetrahydrobenzol C6H10, ...
Hydroxyde
Hydroxyde und Hydroxydule, s. Basen.
Hydroxyl
Hydroxyl, in der Chemie die einwertige Atomgruppe OH, die wie ein einwertiges Atom auftritt und z. B. häufig in chemischen Verbindungen Chlor ersetzt oder durch andre einwertige ...
Hydroxylamīn
Hydroxylamīn (Oxyammoniak) NH3O oder NH2OH entsteht bei Reduktion von Salpetersäure (HNO3), deren Salzen und Estern, von salpetriger Säure und deren Salzen sowie von Stickoxyd ...
Hydrozellulose
Hydrozellulose, s. Zellulose.
Hydrozŏen
Hydrozŏen, s. Hydromedusen.
Hydruntum
Hydruntum, Stadt, s. Otranto.
Hydrüre
Hydrüre, Verbindungen der Metalle mit Wasserstoff. Die H. der Alkalimetalle entstehen beim Erhitzen dieser Metalle mit Wasserstoff, sind kristallisierbar, leiten die ...
Hydrus
Hydrus, die kleine Wasserschlange (s. d.), Sternbild.
Hyères
Hyères (spr. ĭǟr'), Stadt im franz. Depart. Var, Arrond. Toulon, 4 km von der Reede von H. des Mittelmeeres (s. unten), am Südfuß einer Anhöhe (207 m), an der Mittelmeerbahn ...
Hyèrische Inseln
Hyèrische Inseln (Iles d'Hyères, die Stöchaden der Alten), Inselgruppe an der Südküste von Frankreich, Depart. Var, schließt die Reede von Hyères (s. d.) südlich ab und ...
Hyétios
Hyétios (griech., »Regenspender«), Beiname des Zeus (s. d.), entsprechend dem röm. Jupiter pluvius.
Hyĕtographie
Hyĕtographie (griech.), Beschreibung der Regenverhältnisse der Erde oder einzelner Länder; hyetographische Karte, eine Karte, die sie bildlich zur Anschauung bringt.
Hyĕtomēter
Hyĕtomēter (griech.), s. Regenmesser.
Hygĭama
Hygĭama, Theinhardts, s. Nährpräparate.
Hygiea
Hygiea (spr. haidschĭīa), Stadt, s. Worthing.
Hygieia
Hygieia (Hygiea), bei den Griechen die Göttin der Gesundheit, galt gewöhnlich für eine Tochter des Asklepios und ward dargestellt als eine blühende Jungfrau, bald mit ...
Hygiēne
Hygiēne (Hygieine, griech.), soviel wie Gesundheitspflege (s. d.).
Hygiēnische Institute
Hygiēnische Institute, Anstalten für akademische Lehrzwecke u. wissenschaftlich-experimentelle Forschung auf dem Gebiete der öffentlichen Gesundheitspflege. Nachdem 1865 an den ...
Hygīnus
Hygīnus, 1) Gajus Julius, röm. Grammatiker, aus Spanien, Freigelassener des Augustus und Vorsteher der palatinischen Bibliothek, war auf den verschiedensten Gebieten ...
Hygro...
Hygro... (griech.), Feuchtigkeits- ..., feucht ..., oft in Zusammensetzungen; s. die folgenden Artikel.
Hygrograph
Hygrograph, s. Meteorologische Registrierapparate.
Hygroklimax
Hygroklimax (griech.), Bezeichnung für Musschenbroeks Aräometer, s. Spezifisches Gewicht.
Hygrologie
Hygrologie (griech.), Lehre von der Feuchtigkeit, besonders derjenigen der Luft.
Hygrŏm
Hygrŏm (griech.), Balggeschwulst mit wässerigem Inhalt.
Hygrométer
Hygrométer (griech., Feuchtigkeitsmesser), Instrument, mit dem die atmosphärische Feuchtigkeit gemessen wird. Die am häufigsten benutzten H. gründen sich darauf, daß manche ...
Hygrometrīe
Hygrometrīe (griech.), Feuchtigkeitsmessung.
Hygrometrograph
Hygrometrograph, s. Meteorologische Registrierapparate.
Hygrophŏrus
Hygrophŏrus Fr., Pilzgattung aus der Ordnung der Hymenomyceten und der Familie der Agarikazeen (Blätterschwämme), von den nächstverwandten Gattungen durch saftige, schwer ...
Hygroskōp
Hygroskōp (griech., »Feuchtigkeitszeiger«), s. Hygrometer.
Hygroskŏpische Feuchtigkeit
Hygroskŏpische Feuchtigkeit, das Wasser, das manche Körper mit größerer oder geringerer Begierde aus der Luft aussaugen, ohne sich chemisch damit zu verbinden. Körper mit ...
Hykkara
Hykkara, im Altertum Stadt der Sikaner auf der Nordküste von Sizilien, westlich von Panormos, wurde im Peloponnesischen Kriege von den Athenern überrumpelt und geplündert. ...
Hyksos
Hyksos (Helu-Schosu, »Fürsten der Schosu-Beduinen«, sonst auch Hirtenkönige genannt), semit. Beduinenvolk, das um 1700 v. Chr. Ägypten eroberte, aber nach 150jähriger ...
Hyla
Hyla, der Laubfrosch; Hylidae (Laubfrösche), Familie aus der Ordnung der Frösche (s. d., S. 173).
Hyläa
Hyläa (»Waldland«, v. griech. hyle, »Wald«), in der Pflanzengeographie das große Gebiet von den Anden bis zum Atlantischen Ozean und von den Orinokoquellen bis zum Rande des ...
Hylas
Hylas, im griech. Mythus Sohn des Dryoperkönigs Theiodamas, Liebling des Herakles, der ihn auf dem Argonautenzug mit sich nahm. Bei Kios in Mysien verließ H. das Schiff, um ...
Hýlē
Hýlē (griech., »Holz«, allgemein »Stoff«), in der griechischen Philosophie der tote Stoff, die formlose Materie, die erst durch die Weltseele (Hylarch, ...
Hylesĭnus
Hylesĭnus, Bastkäfer, s. Borkenkäfer.
Hylidae
Hylidae, s. Hyla.
Hyllos
Hyllos, im griech. Mythus Sohn des Herakles und der Deïaneira, heiratete nach des Vaters Tode die Jole (s. Herakles, S. 185). Vor Eurystheus' Feindschaft irrte er mit seinen ...
Hylobátes
Hylobátes, s. Gibbon, S. 823.
Hylobĭus
Hylobĭus, s. Kiefernrüßler.
Hylodes
Hylodes, Antillenfrosch, s. Frösche, S. 172.
Hylotheisten
Hylotheisten (griech.), diejenigen Philosophen, die Gott in der Materie (»Hyle«) finden; Hylotheismus, die Ansicht oder Lehre derselben; vgl. Pantheismus.
Hylotoma
Hylotoma, Rosenbürsthornwespe, s. Blattwespen.
Hylotropīe
Hylotropīe, nach Ostwald die Fähigkeit eines Stoffes, in einen andern überzugehen, so daß die elementare Zusammensetzung des Umwandlungsproduktes mit der des ursprünglichen ...
Hylozoïsmus
Hylozoïsmus (griech.), die Ansicht, nach der die Materie (Hyle) nicht bloßer, der Empfindung und jedes innern Lebens entbehrender Stoff, sondern ihrem Wesen nach, also überall ...
Hymans
Hymans, 1) Louis, belg. Historiker, Reise- und Romanschriftsteller, geb. 3. Mai 1829 in Rotterdam, gest. 22. Mai 1884 in Brüssel, wurde infolge der Übersiedelung seiner Familie ...
Hymen [1]
Hymen (griech.), s. Hymenäos.
Hymen [2]
Hymen (griech., Jungfernhäutchen, Scheidenklappe), eine meist halbmond-, selten ringförmige Falte am Eingang der jungfräulichen Scheide bei Menschen und Tieren. Das H. wird in ...
Hymenaea
Hymenaea L. (Heuschreckenbaum, Lokustbaum), Gattung der Leguminosen, große, harzreiche Bäume mit einpaarig gefiederten Blättern, lederigen, drüsig punktierten ...
Hymenäos
Hymenäos (auch Hymen), bei den Griechen der Hochzeitsgesang sowie der in diesem angerufene Hochzeitsgott, Sohn des Dionysos und der Aphrodite oder des Apollon und einer Muse, ...
Hymenĭum
Hymenĭum (griech., Fruchtlager), die sporentragende Schicht an den Fruchtträgern der Pilze und Flechten.
Hymenolichĕnes
Hymenolichĕnes (Hautpilzflechten), s. Flechten, S. 670.
Hymenomyzēten
Hymenomyzēten (Hautpilze), Ordnung der Pilze (s. d.).
Hymenophyllazeen
Hymenophyllazeen (Hautfarne), s. Farne, S. 336.
Hymenoptēren
Hymenoptēren (Hymenoptera), s. Hautflügler.
Hymettos
Hymettos (jetzt Trelovuni), Berg in Attika, östlich von Athen, ein langer, baumloser Rücken, 1027m hoch, war im Altertum berühmt durch seinen blaugrauen Marmor und (wie jetzt ...
Hymne
Hymne, s. Hymnos. Über die sogen. Volkshymnen s. diesen Artikel.
Hymnik
Hymnik (griech.), Hymnendichtung, Hymnenpoesie; hymnisch, hymnenhaft, der H. eigen.
Hymnoden
Hymnoden (griech.), s. Hymnos.
Hymnograph
Hymnograph (griech.), Hymnendichter.
Hymnologie
Hymnologie (griech.), die Lehre von den Hymnen (s. Hymnos) sowie den Dichtern und Sammlungen von solchen; auch soviel wie Doxologie (s. d.); Hymnolog, Hymnenkundiger,-Kenner.
Hymnos
Hymnos (griech.-lat. Hymnus, ins Deutsche übertragen Hymne mißbräuchlich mit weiblichem Geschlecht) bezeichnet bei den Griechen ein stehend (nicht tanzend oder schreitend) zur ...
Hyndevadså
Hyndevadså, Fluß, s. Eskilstunaå.
Hyocholālsäure
Hyocholālsäure, s. Gallensäuren.
Hyoscīn
Hyoscīn, s. Scopolamin.
Hyoscyamīn
Hyoscyamīn C7H23NO3, Alkaloid, isomer mit Atropin, findet sich im Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), in der Belladonna (Atropa Belladonna), im Stechapfel (Datura Stramonium), in der ...
Hyoscyămus
Hyoscyămus Tournef (Bilsenkraut), Gattung der Solanazeen, einjährige oder ausdauernde, aufrechte oder niederliegende, meist behaarte Kräuter mit ungeteilten, gelappten oder ...
Hypallage
Hypallage (griech., »Verwechselung«), eine der Metonymie ähnliche rhetorische Figur, die für das Eigenschaftswort ein Dingwort oder umgekehrt setzt, z. B. statt ...
Hypanis
Hypanis, im Altertum Name der russischen Flüsse Bua (östlicher Bug) und Kuban.
Hypante
Hypante (v. griech. hypantān, »entgegengehen«), in der griechischen Kirche das Fest der Darstellung Christi (2. Febr.), bei der einst Simeon dem Jesuskind »entgegengegangen« ...
Hypaspisten
Hypaspisten (griech.), die Schildknappen im griechischen Heer, die ihren Herren Schild (Aspis), Helm und Gepäck trugen. Später hieß so das leichte Fußvolk der Mazedonier, mit ...
Hypästhesīe
Hypästhesīe (griech.), verminderte Empfindlichkeit.
Hypata
Hypata, im Altertum Hauptstadt der Änianen am Nordabhang des Ota, deren Bewohnerinnen Ruf als Hexen hatten, jetzt Neopatra oder Hypati, Stadt im griechischen Nomos Phthiotis und ...
Hypăte
Hypăte, s. Griechische Musik, S. 328.
Hypäthrāltempel
Hypäthrāltempel (griech. hypaithron oder hypaithrion, »unter freiem Himmel«), Tempel, dessen Cella durch eine Lichtöffnung im Dach erleuchtet wurde. Die Existenz solcher ...
Hypatĭa
Hypatĭa, aus Alexandria, neuplaton. Philosophin, gest. 415 n. Chr., Tochter und Schülerin des Mathematikers Theon, studierte in Athen Philosophie und lehrte in Alexandria mit ...
Hypēna
Hypēna, s. Zünsler.
Hyper
Hyper (griech.), Vorsilbe, soviel wie über, im Sinn von allzu, übertrieben.
Hyperämīe
Hyperämīe (griech., »Blutüberfüllung«), die örtliche Blutfülle einer bestimmten Gefäßprovinz gegenüber der allgemeinen, den ganzen Körper betreffenden Blutüberfülle, ...
Hyperanthēra
Hyperanthēra, s. Moringa.
Hyperasthenīe
Hyperasthenīe (griech.), übermäßige Schwäche.
Hyperästhesīe
Hyperästhesīe (griech.), »übermäßige Empfindlichkeit«, bezieht sich gewöhnlich auf eine gesteigerte Empfindlichkeit des Gefühls, aber auch auf alle andern Sinnesnerven. ...
Hyperbasis
Hyperbasis (Hyperbâton, griech.), Wortversetzung, syntaktische Figur, bei der ein oder mehrere Wörter aus ihrer gewöhnlichen Reihenfolge treten, sei es des Rhythmus wegen, sei ...
Hypérbel
Hypérbel (v. griech. hyperbole, »Überschuß«), in der Geometrie eine zur Klasse der Kegelschnitte (s. d.) gehörige Kurve, die durch zwei feste Punkte F und F' (s. Figur), die ...
Hyperbelfunktionen
Hyperbelfunktionen (hyperbolische Funktionen, von Gudermann auch Potentialfunktionen genannt), die aus der Exponentialfunktion (s. d.) ex gebildeten Ausdrücke: 1/2 (ex+e-x = cos ...
Hyperbelräder
Hyperbelräder, s. Zahnräder.
Hyperberetäos
Hyperberetäos, der zwölfte Monat im mazedonischen Kalender.
Hypérbŏlē
Hypérbŏlē (griech.), Hyperbel (s. d.); hyperbolisch, übertreibend; hyperbolisieren, in Hyperbeln reden, übertreiben.
Hyperboloīd
Hyperboloīd (griech.), Fläche zweiter Ordnung wie das Ellipsoid (s. d.). Fig. 1. Zweischaliges Hyperboloid. Am einfachsten ist das Rotationshyperboloid, das man erhält, wenn ...
Hyperbŏlos
Hyperbŏlos, athen. Volksführer, war von niederer Herkunft, seines Berufs Töpfer und Lampenfabrikant, leistete Kleon als Sykophant Dienste und suchte nach dessen Tod an seine ...
Hyperborēer
Hyperborēer, ein fabelhaftes Volk, das durch die Überlieferung mit den Tempeln in Delos, Delphi und Tempe in Verbindung gebracht worden ist. Der Name bedeutet, daß es hoch im ...
Hyperbrachykephalīe
Hyperbrachykephalīe (griech., »übermäßige Kurzschädeligkeit«), Beschaffenheit des Schädels, bei der der Längenbreitenindex 85,1 und darüber beträgt.
Hyperbulīe
Hyperbulīe (griech.), Übermaß von Willenskraft, Starrsinnigkeit.
Hyperchlorīd
Hyperchlorīd, soviel wie Superchlorid, s. Chlormetalle.
Hyperchlorsäure
Hyperchlorsäure, soviel wie Überchlorsäure.
Hyperdaktylīe
Hyperdaktylīe, s. Hand, S. 715.
Hyperdiapente
Hyperdiapente (griech.), Oberquinte; Hyperdiatessaron, Oberquarte.
Hypereides
Hypereides (Hyperides), einer der zehn attischen Redner (s. Attische Redner), geb. um 390 v. Chr. im attischen Demos Kollytos, gest. 322 auf Ägina, Schüler des Isokrates, ...
Hyperemĕsis
Hyperemĕsis (griech.), übermäßiges Erbrechen.
Hyperéten
Hyperéten (griech.), bei den Griechen Diener aller Art, z. B. Unterbeamte der Behörden, die Schiffsmannschaft außer den Seesoldaten, die Burschen bei den Landtruppen etc.
Hypergŏn-Doppelanastigmāt
Hypergŏn-Doppelanastigmāt, s. Photographie.
Hyperĭcum
Hyperĭcum L. (Hartheu), Gattung der Guttiseren, Kräuter, Halbsträucher, seltener Sträucher und Bäume mit gegenständigen, selten quirlständigen, sitzenden oder ...
Hyperikoideen
Hyperikoideen (Hyperikazeen, Hartheugewächse), dikotyle, etwa 190 Arten umfassende Unterfamilie der Guttiferen (s. d.), Kräuter und Hol;pflanzen mit meist gegenständigen ...
Hyperīnen
Hyperīnen, Gruppe der Ringelkrebse (s. d.).
Hyperīon
Hyperīon (der oben, am Himmel, Wandelnde), in der griech. Mythologie ein Titane, Sohn des Uranos und der Gäa, zeugte mit seiner Schwester Theia den Helios, die Selene und Eos. ...
Hyperīt
Hyperīt, soviel wie Hypersthenit, s. Gabbro.
Hyperĭus
Hyperĭus, Andreas Gerhard, prot. Theolog, geb. 1511 in Ypern, war von 1541 bis zu seinem Tode 1564 Professor der Theologie in Marburg. Sein Buch »De formandis concionibus ...
Hyperjodsäure
Hyperjodsäure, soviel wie Überjodsäure.
Hyperkataléktisch
Hyperkataléktisch (griech.), s. Katalexis.
Hyperkinēsis
Hyperkinēsis (griech.), soviel wie Krampf.
Hyperkonchīe
Hyperkonchīe (griech.), »hohe Form der Augenhöhle«, Bezeichnung für Schädel, an denen der Augenhöhlenindex über 85° liegt.
Hyperkritīk
Hyperkritīk (griech.), eine übertriebene, zu strenge Kritik; hyperkritisch, allzu kritisch.
Hyperkultur
Hyperkultur (griech.-lat.), Überbildung.
Hyperlōgisch
Hyperlōgisch (griech.), übervernünftig, was über die Vernunft hinausgeht; Hyperlogismus, etwas Hyperlogisches.
Hypermangānsäure
Hypermangānsäure, soviel wie Übermangansäure.
Hypermeter
Hypermeter (griech., hypermetrischer Vers), ein Vers mit einer die gesetzmäßige Länge überschreitenden Schlußsilbe, die mit den Anfangssilben des folgenden Verses mittels ...
Hypermetron
Hypermetron, in der griech. Metrik eine über den Umfang der längsten üblichen Metra hinausgehende Periode mit katalektischem Schluß.
Hypermetropīe
Hypermetropīe (griech.), Übersichtigkeit (s. d.).
Hypermnesīe
Hypermnesīe, s. Hypnotismus, S. 711, und Gedächtnisschwäche.
Hypermnéstra
Hypermnéstra, eine Danaide, s. Danaos.
Hyperŏcha
Hyperŏcha (griech., »Überschuß«), dasjenige, was nach Abzug der Forderung des Pfandgläubigers und der etwaigen sonstigen Hypotheken von dem Kaufpreis eines verkauften ...
Hyperoŏdon
Hyperoŏdon, der Dögling (s. d.). Hyperoodontidae (Döglinge), eine Familie der Zahnwale (s. Wale).
Hyperŏon
Hyperŏon (griech.), das Obergeschoß des griechischen Hauses, oft (so im Homer) der Aufenthaltsort der Frauen.
Hyperopīe
Hyperopīe (Hypermetropie), s. Übersichtigkeit.
Hyperorthodoxīe
Hyperorthodoxīe (griech.), Überrechtgläubigkeit; vgl. Orthodoxie.
Hyperorthognathīe
Hyperorthognathīe (griech.), Übergradzähnigkeit, Beschaffenheit des Schädels, bei der die Neigung der Profillinie zur Horizontalebene über 90° beträgt.
Hyperostōsis
Hyperostōsis (griech., »Knochenwucherung«), flache Wucherung und Verknöcherung der Beinhaut, kommt bei chronischen Entzündungen der Knochen vor; s. Knochenhautentzündung.
Hyperoxyd
Hyperoxyd, soviel wie Superoxyd, s. Oxyde.
Hyperphysīk
Hyperphysīk (griech.), die Naturerklärung, die übernatürliche Ursachen aufnimmt; hyperphysisch, über das Natürliche hinausgehend, übernatürlich.
Hyperplasīe
Hyperplasīe (griech.), Vermehrung zelliger Gewebsteile, s. Hypertrophie.
Hyperplatyrrhinīe
Hyperplatyrrhinīe (griech.), »übermäßig breite Form der Nase«, Bezeichnung für Schädel, an denen der Nasenindex über 58° liegt.
Hypersophīe
Hypersophīe (griech.), Überweisheit, Superklugheit.
Hypersthēn
Hypersthēn, Mineral, s. Augit, S. 113.
Hypersthēnandesīt
Hypersthēnandesīt, Gestein, s. Andesite.
Hypersthēnsels
Hypersthēnsels (Hypersthenit), Gestein, s. Gabbro.
Hyperthelīe
Hyperthelīe, Überzähligkeit der Brustwarzen.
Hypertrichōsis
Hypertrichōsis, s. Haarmenschen.
Hypertrophīe
Hypertrophīe (griech., »übermäßige Ernährung«). Massenzunahme eines Körpergewebes, sei es durch Vermehrung oder durch Vergrößerung der dasselbe zusammensetzenden Zellen. ...
Hyperyidrŏsis
Hyperyidrŏsis (griech.), krankhaft gesteigerte Schweißproduktion. Dieselbe kann eine allgemeine sein, sie tritt dann als Begleiterscheinung mancher Krankheiten auf: ...
Hypha
Hypha, s. Hyphe; H. floccōsa ( Wetterzotte), s. Schimmel.
Hyphaene
Hyphaene Gärtn., Gattung der Palmen, große Bäume mit geringeltem, nicht selten gabelästig verzweigtem Stamm, endständigen, fächerförmigen Blättern, diözischen Blüten, in ...
Hyphàmà
Hyphàmà (griech.), Ansammlung von Blut am Boden der vordern Augenkammer, tritt namentlich nach Verletzungen, aber auch bei schweren Entzündungen des Auges auf.
Hyphämīe
Hyphämīe (griech.), s. Suffusion.
Hyphantŏrnis
Hyphantŏrnis, der Edelweber, s. Webervögel.
Hyphasis
Hyphasis, im Altertum linker Nebenfluß des Indus, an dem Alexanders d. Gr. indischer Feldzug endigte; heute Vjâsa (oder Satledsch).
Hyphe
Hyphe (griech. Hypha), Faden, Fadenzelle, Pilzfaden, eine Form des Zellverbandes, die bei den Schwämmen und den Flechten allgemein auftritt.
Hyphen
Hyphen (griech., »in eins [zusammen]«; auch ins Englische übergegangen, spr. hais'n), die Zusammenziehung zweier Wörter zu einem Kompositum und das dabei gebräuchliche ...
Hyphengewebe
Hyphengewebe, s. Pilze.
Hypholoma
Hypholoma, s. Agaricus, S. 161.
Hyphomycētes
Hyphomycētes, s. Fadenpilze.
Hypidĭomorph
Hypidĭomorph (griech.) ist ein Gestein, von dessen Gemengteilen nur einige idiomorph, d. h. ringsum von Kristallflächen bedeckt, sind.
Hypnāl
Hypnāl (Monochloralantipyrin, Trichloracetylmethylphenylpyrazolon) besteht aus gleichen Molekülen Chloral und Antipyrin, bildet geruch- und geschmacklose Kristalle, löst sich ...
Hypnazeen
Hypnazeen, Familie der Laubmoose, s. Moose.
Hypnobāt
Hypnobāt (griech.), Schlaf-, Nachtwandler; Hypnobatie, das Schlafwandeln.
Hypnoide Zustände
Hypnoide Zustände, s. Doppelbewußtsein.
Hypnōn
Hypnōn, s. Acetophenon.
Hypnos
Hypnos (lat. Somnus), in der griech. Mythologie der Gott des Schlafes, Sohn der Nacht (Nyx) und Zwillingsbruder des Todes (Thanatos). Dargestellt wird er gewöhnlich als weicher, ...
Hypnŏse
Hypnŏse (griech.), der hypnotische Zustand, s. Hypnotismus.
Hypnotĭca
Hypnotĭca (sc. remedia), schlafmachende Mittel, Schlafmittel (s. d. und Betäubende Mittel).
Hypnotismus
Hypnotismus (griech.), die Wissenschaft, die sich mit den dem Schlafe verwandten Zuständen befaßt, bei denen die Willenstätigkeit eine Hemmung erfährt und oft eine deutliche ...
Hypnum
Hypnum Dill. (Astmoos), Laubmoosgattung der pleurokarpen Moose, meist größere, ausdauernde Moose mit meist mehrfach verästelten, kriechenden oder aufsteigenden oder aufrechten ...
Hypo
Hypo- (griech.), in Zusammensetzungen: unter.
Hypoblást
Hypoblást (griech.), das innere Keimblatt (Entoderm), s. Entwickelungsgeschichte, S. 845.
Hypobranchiālrinne
Hypobranchiālrinne, wimpernde Rinne am Kiemenkorb der Manteltiere (s. d.).
Hypocaustum
Hypocaustum (griech.), in den Häusern der alten Römer der meist unter dem Boden befindliche Raum zur Heizung.
Hypochlorīte
Hypochlorīte, Unterchlorigsäuresalze, z. B. Natriumhypochlorit, unterchlorigsaures Natron.
Hypochonder
Hypochonder (Hypochondriacus, Hypochondrist), ein an Hypochondrie (s. d.) Leidender.

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