Слова на букву karp-kupf (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву karp-kupf (8408)

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Knackfuß
Knackfuß, Hermann, Maler und Kunstschriftsteller, geb. 11. Aug. 1848 in Wissen a. d. Sieg, studierte von 1865–69 auf der Kunstakademie in Düsseldorf, machte den Krieg von ...
Knackmandel
Knackmandel, s. Mandelbaum.
Knackweide
Knackweide, s. Weide.
Knagge
Knagge, im Bauwesen (Knabe, Frosch, Fröschling) ein Holzklotz, ein hölzernes Konsol zum Auflager eines andern Konstruktionsteils. Im Maschinenwesen soviel wie Daumen (s. d.).
Knäkente
Knäkente (Knärrente), s. Enten, S. 832.
Knall
Knall, Schallempfindung, die durch eine plötzliche (explosive) Erschütterung der Luft hervorgerufen wird, z. B. beim Abfeuern von Schußwaffen. Der K. pflanzt sich mit der ...
Knallanilin
Knallanilin, chromsaures Diazobenzol, entsteht bei Behandlung von Anilin mit salpetriger Säure und Fällen des Produkts mit salzsaurer Lösung von doppeltchromsauren Kali. Es ist ...
Knallbonbon
Knallbonbon, Konditorware, die in einer Hülle aus buntem Papier einen Bonbon, Praliné od. dgl., einen Zettel mit Devise und einen Knallzünder enthält. Letzterer besteht aus ...
Knallbriefe
Knallbriefe, s. Zündblättchen.
Knallbüchsen
Knallbüchsen, soviel wie Donnerbüchsen (s. d.).
Knallgas
Knallgas (Hydrooxygengas), ein Gemisch von Sauerstoff mit Wasserstoff, das, durch den elektrischen Funken oder durch eine Flamme entzündet, unter Explosion zu Wasser verbrennt ...
Knallgaseinheit, Jacobische
Knallgaseinheit, Jacobische, elektrische Maßeinheit, die Stromstärke, die 1 ccm Knallgas von 0° und 760 mm Barometerdruck in 1 Minute liefert.
Knallgasgebläse
Knallgasgebläse, s. Knallgas.
Knallgläser
Knallgläser (Knallkugeln), erbsengroße, zugeschmolzene Glaskugeln, die etwas Wasser oder Alkohol enthalten und beim Erhitzen mit lautem Knall zerspringen; auch größere, ...
Knallglyzerin
Knallglyzerin, soviel wie Nitroglyzerin.
Knallgold
Knallgold, s. Goldoxyd.
Knallkapseln
Knallkapseln (Knallsignale, Knallpatronen), mit einer Sprengmasse gefüllte Blechhülsen, die auf die Eisenbahnschienen gelegt werden und durch den Druck der darüber fahrenden ...
Knallkugeln
Knallkugeln, s. Knallgläser.
Knallmannīt
Knallmannīt, soviel wie Nitromannit, s. Mannit.
Knallpräparate
Knallpräparate, fulminante Explosivstoffe, die nur als Zündmittel benutzt werden können, wie das Knallquecksilber.
Knallpulver
Knallpulver, Gemenge von 1 Teil Schwefelpulver, 3 Teilen Salpeter und 2 Teilen vollkommen trockner Pottasche, explodiert mit heftigem Knall, wenn man es langsam bis zum ...
Knallquecksilber
Knallquecksilber, s. Knallsäure.
Knallsäure
Knallsäure (Karbyloxim, Fulminsäure, Nitroacetonitril, Nitrocyanmethan) CN.OH ist im freien Zustand wenig bekannt. Sie wird aus ihren Salzen durch starke Säuren abgeschieden, ...
Knallsignale
Knallsignale, s. Knallkapseln.
Knallsilber
Knallsilber (Brugnatellis K.), s. Knallsäure; Berthollets K., s. Silberoxyd.
Knalluft
Knalluft, soviel wie Knallgas.
Knallzucker
Knallzucker (Vixorit), ein aus Rohrzuckerpulver durch Behandeln mit einem Gemisch von konzentrierter Schwefelsäure und Salpetersäure erhaltenes bitteres, amorphes Präparat, ist ...
Knan
Knan (Knän, aus mittelhochd. gnanne), der »Gleichnamige« oder »Namensvetter«, früher (z. B. im »Simplizissimus«) als Anrede des Sohnes an den Vater und Großvater ...
Knapp
Knapp, 1) Georg Christian, protest. Theolog, geb. 17. Sept. 1753 in Glauchau bei Halle, gest. 14. Okt. 1825 in Halle, wo er 1777 außerordentlicher, 1782 ordentlicher Professor ...
Knappe
Knappe (Schildknappe, Knecht, Wapener), im Mittelalter frei geborne junge Leute, die bei einem Ritter das Waffenwesen erlernten. Kaiser Friedrich II. verordnete, daß nur ...
Knappen
Knappen, der erste Satz des Balzschlags des Auerhahns, auch das Zusammenschlagen der Schnabelkiefer der Eulen.
Knapphans
Knapphans, in der Volkssprache der Pächter einer Kantine.
Knappschaft
Knappschaft (Bergknappschaft), die Gesamtheit der in einem Bergwerk oder in einem Revier beschäftigten Bergleute. Sie bildete früher eine privilegierte Korporation unter ...
Knappschafts-Berufsgenossenschaft
Knappschafts-Berufsgenossenschaft für das Gebiet des Deutschen Reiches mit dem Sitz in Berlin u. acht Sektionen, deren Sitz in Bonn, Bochum, Klausthal, Halle a. S., Waldenburg i. ...
Knappschaftskassen etc
Knappschaftskassen etc., s. Knappschaft.
Knäred
Knäred, Dorf im schwed. Län Halland, am Lagaå, 21 km östlich von Laholm, durch Zweigbahn mit der Linie Helsingborg-Gotenburg verbunden, bemerkenswert wegen des am 29. Jan. ...
Knaresborough
Knaresborough (spr. nǟrsböro), Stadt im Westbezirk von Yorkshire (England), malerisch am Nidd gelegen, den hier Felsen einengen, und von den großartigen Ruinen eines Schlosses ...
Knäs
Knäs, s. Knjäs.
Knaster
Knaster, s. Kanaster.
Knäuelwickelmaschine
Knäuelwickelmaschine, eine Maschine, mittels deren man Garne, Bindfaden, Schnüre etc. auf mechanischem Weg in die Form eines Knäuels wickeln kann. Die K. ahmt die Bewegung der ...
Knauf
Knauf (althochd. chnouf, Nebenform von Knopf), mittelalterliche Bezeichnung der romanischen Säulenkapitelle, insbes. der sogen. Würfelkapitelle (s. Abbildung), seltener der ...
Knaulgras
Knaulgras, Pflanzengattung, s. Dactylis.
Knaus
Knaus, Ludwig, Maler, geb. 5. Okt. 1829 in Wiesbaden, machte seine Studien 1845–52 in Düsseldorf bei Karl Sohn und Schadow, folgte aber nicht ihrer Richtung, sondern widmete ...
Knauz
Knauz, Ferdinand, ungar. Geschichtschreiber und Bücherfreund, geb. 12. Okt. 1831 in Altofen, gest. 26. April 1898 als Dompropst von Preßburg. Sein Hauptwerk ist: »Chronologie« ...
Knbieren
Knbieren (franz. cuber). Man kubiert einen Körper, indem man einen Würfel (Kubus) konstruiert, der denselben Rauminhalt hat wie der Körper; in diesem Sinne spricht man z. B. ...
Knebel
Knebel, Karl Ludwig von, ein Genosse des Weimarer Musenhofs, geb. 30. Nov. 1744 auf dem Schloß zu Wallerstein in Franken, gest. 23. Febr. 1834 in Jena, studierte auf der ...
Knebelīt
Knebelīt, Mineral der Olivingruppe, besteht aus kieselsaurem Eisen- und Manganoxydul (Mn, Fe)2SiO4, findet sich derb oder in breitstängeligen Aggregaten, grau, auch rötlich, ...
Knebeltrense
Knebeltrense, s. Zaum.
Knecht
Knecht, ursprünglich jede dienende männliche Person, wie Knappen (s. Knappe) und gemeine Söldner (Lands-, Fuß-, Stück-, Train-, Pack- und reisige Knechte). Jetzt nur noch ...
Knecht der Knechte Gottes
Knecht der Knechte Gottes, s. Servus.
Knecht Ruprecht
Knecht Ruprecht, ein Spukgeist, der in zottiger Kleidung, mit einer Rute und einem Sack versehen, vor Weihnachten den Kindern erscheint und den ungehorsamen mit Schlägen droht, ...
Kneffs
Kneffs (franz. Quenelles), Klößchen von Fleisch- oder Fischfarce.
Kneifen
Kneifen, in der Fechtkunst: hinter die Mensur zurückgehen; nach vorn k., seinem Gegner in den Hieb oder Stoß fallen (anstatt ihn kunstgerecht zu parieren); allgemein ...
Kneifer
Kneifer (Klemmer), s. Brille, S. 423.
Kneifinstrumente
Kneifinstrumente, soviel wie Harfeninstrumente.
Kneifstek
Kneifstek (Schlippstek), eine leicht zu lösende, einfache seemännische Schleife.
Kneifzange
Kneifzange (Kneip-, Beißzange), eine Zange, deren Maul aus zwei keilförmigen Schneiden besteht, dient zum Ausziehen von Nägeln, zum Abkneifen von Draht etc. (s. Zange).
Kneipp
Kneipp, Sebastian, kath. Priester, geb. 17. Mai 1821 in Stefansried bei Ottobeuren, gest. 17. Juni 1897 in Wörishofen, erlernte die Weberei, studierte dann in Dillingen und ...
Kneippscher Malzkaffee
Kneippscher Malzkaffee, s. Kaffeebaum, S. 422.
Kneisel
Kneisel, Rudolf, Schauspieler und Schriftsteller, geb. 8. Mai 1832 zu Königsberg i. Pr. als Sohn des Theatersängers Wilhelm K. (gest. 1885), gest. 19. Sept. 1899 in Pankow bei ...
Kneller
Kneller (eigentlich Kniller), Gottfried, Maler, geb. 8. Aug. 1646 in Lübeck, gest. 7. Nov. 1723 in Twickenham bei London, widmete sich in Amsterdam bei Ferdinand Bol der Malerei ...
Knemis
Knemis, antiker Name eines 930 m hohen, bewaldeten Gebirges in Mittelgriechenland, der Westspitze von Euböa gegenüber, die den epiknemidischen Lokrern den Namen gegeben hat; ...
Knemischer Index
Knemischer Index, s. Platyknemie.
Kneorazeen
Kneorazeen, dikotyle Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Terebinthinen, etwa zwölf im Mittelmeergebiet einheimische Arten von Ölzellen führenden Sträuchern mit lederartigen, ...
Kneppelhout
Kneppelhout (spr. -haut), Johannes, niederländ. Schriftsteller, geb. 8. Jan. 1814 in Leiden, gest. 8. Nov. 1885 in Oosterbeek, studierte an der Leidener Universität und erwarb ...
Kner
Kner, Rudolf, Zoolog, geb. 24. Aug. 1810 in Linz, gest. 27. Okt. 1869 in Wien, studierte seit 1828 in Wien Medizin, trat 1836 als Praktikant in die zoologische Abteilung des ...
Knes
Knes (serb.), soviel wie Knjäs (s. d.).
Knesebeck
Knesebeck, Karl Friedrich von dem, preuß. Generalfeldmarschall, geb. 5. Mai 1768 in Karwe bei Neuruppin aus einem alten brandenburgischen Geschlecht, gest. 12. Jan. 1848, trat ...
Knetkur
Knetkur, s. Massage.
Knetmaschinen
Knetmaschinen, Vorrichtungen zum Bearbeiten teigartiger Massen in der Tonwaren- und Kautschukindustrie, in der Bäckerei etc. Vgl. die betreffenden Artikel (besonders Tafel ...
Kneuttingen
Kneuttingen, Dorf im deutschen Bezirk Lothringen, Kreis Diedenhofen-West, an der Staatsbahnlinie Diedenhofen-Fentsch, hat eine kath. Kirche und (1909) 3445 Einw.
Knezich
Knezich, Karl, ungar. Honvédgeneral und Märtyrer, geb. 1808 in Velike Gajavac, widmete sich dem Soldatenstand, trat 1848 von den Kaiserlichen zu den Ungarn über, focht unter ...
Kniaziewicz
Kniaziewicz (spr. knjasjéwitsch), Karl, poln. General, geb. 4. Mai 1762 in Kurland aus einer adligen Familie Litauens, gest. 9. Mai 1842 in Paris, trat 1778 in das ...
Kniaziolucki
Kniaziolucki (spr. knjasjolútzki), Severin, Ritter von, österreich. Beamter, geb. 1853 in Galizien, studierte die Rechte, bekleidete verschiedene Beamtenstellen, ward 1895 in ...
Kniaźnin
Kniaźnin (spr. knjásnin), Franciszek Dyonizy, poln. Dichter, geb. 4. Okt. 1750 in Witebsk, gest. 26. Aug. 1807 in Końska Wola bei Puławy (Gouv. Lublin), trat 1764 in den ...
Kničanin
Kničanin (spr. knitscha-), Stephan Petrović, serb. General, geb. 1809 in Knič bei Kragujewatz, gest. 26. Mai 1855 in Belgrad, ward Kaufmann. 1832 zur Umgebung des Fürsten ...
Knick [1]
Knick, soviel wie Raseneisenstein.
Knick [2]
Knick, in Schleswig-Holstein Buschhecken zur Einzäunung der Koppeln, um den unter den dortigen Verhältnissen passenden Weidebetrieb leichter durchführen zu können. Die K. ...
Knickbeere
Knickbeere, soviel wie gemeine Erdbeere.
Knickebein
Knickebein, eine Likörmischung aus Curassao und Maraskino, in die ein rohes Eidotter geschlagen wird; der Name soll 1845 in Jena aufgekommen sein und sich auf einen Studenten mit ...
Knickerbocker
Knickerbocker (engl., spr. nick-), Spitzname der Einwohner von New York, ursprünglich der Holländer, welche die Kolonie gründeten (Washington Irving schrieb seine humoristische ...
Knickmaschine
Knickmaschine, s. Flachs, S. 649.
Knicks
Knicks (Knix), die Verbeugungsform der Damen durch Zusammensinken im Knie, bei Hofempfängen, z. B. in England, oft in einem Umfange vorgeschrieben, daß eine sehr sorgfältige ...
Knickung der Gebärmutter
Knickung der Gebärmutter, s. Gebärmutterkrankheiten, S. 401.
Knidarĭer
Knidarĭer (Cnidaria), s. Cölenteraten.
Knidos
Knidos (Gnidos), lakonische Kolonie und Hauptstadt der dorischen Hexapolis in Kleinasien, beim Vorgebirge Triopion (Kap Krio) in Karien, Hauptsitz des Kultus der Aphrodite, deren ...
Knidta
Knidta, Beiname der Aphrodite nach der Stadt Knidos in Karien, wo sich die berühmte Bildsäule der ins Bad steigenden Göttin von Praxiteles befand, deren Typus noch in ...
Knie
Knie (Genu), im allgemeinen ein im Winkel gebogener Teil, besonders an der Hintergliedmaße der höhern Wirbeltiere die Verbindungsstelle von Ober- und Unterschenkel. Bei den ...
Kniebeugung
Kniebeugung, seit ältester Zeit ein Zeichen der Ehrerbietung vor einem Höhern, namentlich vor Gott. In der katholischen Kirche ist sie besonders dem Altarsakrament gegenüber ...
Kniebis
Kniebis, ein Gebirgsstock des Schwarzwaldes auf der badisch-württemberg. Grenze, mit weitgebreitetem Rücken, der im Roßbühl 960 m Höhe erreicht. Vier Flüsse, Murg, Acher, ...
Kniebügel
Kniebügel, s. Bergleute.
Kniegeige
Kniegeige, soviel wie Gambe (s. Viola); in neuerer Zeit auch soviel wie Violoncello.
Kniegelenk
Kniegelenk, s. Knie.
Kniegelenkentzündung
Kniegelenkentzündung beim Menschen, s. Gelenkentzündung. Bei Haustieren kann K. akut infolge von Quetschungen, Zerrungen und Verwundungen entstehen. Bei Pferden, namentlich der ...
Kniegeschwulst, weiße
Kniegeschwulst, weiße ( weiße Gelenkgeschwulst, weißer Gliedschwamm), s. Gelenkentzündung 3).
Kniehebel
Kniehebel. Von zwei gelenkig zusammengefügten Stücken a und b (s. Abbildung) stützt sich die eine (a) gegen ein festes Lager, die andere (b) gegen einen in einer Führung ...
Kniehöhe
Kniehöhe, senkrechter Abstand der Feuerlinie, bez. Schartensohle vom Geschützstand, abhängig von der Feuerhöhe (s. Laffete) der Geschütze.
Knieholz
Knieholz (Knieholzkiefer), s. Kiefer, S. 884.
Kniehosen
Kniehosen, s. Hosen.
Kniekachel
Kniekachel, s. Rüstung.
Kniekehle
Kniekehle, s. Knie.
Knìelìngen
Knìelìngen, Gemeinde im bad. Kreis und Amt Karlsruhe, an der Alb, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Karlsruhe-Maxau und K.-Karlsruhe, hat eine evang. Kirche, einen Rheinhafen (in ...
Kniep
Kniep, Christoph Heinrich, Zeichner, geb. 1748 in Hildesheim, gest. 9. Juli 1825 in Neapel, kam, nachdem er längere Zeit in Hannover, Hamburg, Kassel und Lübeck verweilt, nach ...
Kniephänomēn
Kniephänomēn (Sehnenphänomen, Patellarreflex), die Erscheinung, daß bei frei herabhängendem Unterschenkel einer sitzenden Person, deren Fuß den Boden nicht berührt, auf ...
Knierohr
Knierohr, eine knieförmig gebogene Röhre.
Knies
Knies, Karl, Nationalökonom, geb. 1821 in Marburg, gest. 3. Aug. 1898 in Heidelberg, studierte 1841 bis 1845 und habilitierte sich 1846 an der dortigen Universität, dozierte ...
Kniescheibe
Kniescheibe, s. Knie. – Beim deutschen militärischen Schießdienst der obere, 120 cm hohe Teil der Figurscheibe.
Kniescheibenverrenkung
Kniescheibenverrenkung beim Pferd, s. Ramm.
Knieschwamm
Knieschwamm (Fungus genu, Tumor albus) beim Menschen, s. Gelenkentzündung 3). Bei Rindern wird als K. eine Geschwulst bezeichnet, die nicht am wirklichen Knie, sondern am sogen. ...
Kniesen
Kniesen (Gnesen, magyar. Gnézda, spr. gnēsda), Stadt im ungar. Komitat Zips, am Poprád, mit (1901) 1110 meist deutschen (römisch-kath.) Einwohnern.
Kniest
Kniest, Bergarten, worin kleine Partikeln Kupfer oder Kupfererz enthalten sind; sie werden als Zuschlag beim Kupferschmelzen gebraucht.
Kniestock
Kniestock (Drempelgeschoß), ein unten hinter einer senkrechten Frontwand, oben hinter einer geneigten Dachfläche befindliches Stockwerk, bei dem also beide Teile der Umfassung ...
Kniestück
Kniestück, die malerische Darstellung der menschlichen Gestalt, die sie in der Umrahmung nur bis zum Knie zur Anschauung bringt. Gewöhnlich findet diese Darstellung bloß beim ...
Knigge
Knigge, Adolf Franz Friedrich, Freiherr von, Schriftsteller, geb. 16. Okt. 1752 in Bredenbeck unweit Hannover, gest. 6. Mai 1796 in Bremen, studierte in Göttingen die Rechte, ...
Knight [1]
Knight (engl., spr. nait, vom angelsächs. cniht, »Knecht«), in England soviel wie Ritter. Das Wort findet sich seit dem 10. Jahrh., nachdem sich aus der frühern Gefolgschaft ...
Knight [2]
Knight (spr. nait), Charles, engl. Verleger und Schriftsteller, geb. 1791 in Windsor, gest. 9. März 1873, Buchhändler in London und seit 1859 Redakteur der amtlichen »London ...
Knighton
Knighton (spr. nait'n), Stadt in Radnorshire (Wales), am Teme, 9 km nordwestlich von Presteigne, von einem alten Grenzwall (Ossa's Dyke) durchzogen, mit (1901) 2139 Einw.
Knights of labor
Knights of labor (spr. naits ŏw lēbör), s. Ritter der Arbeit.
Knihinin
Knihinin (K. Wies, spr. wjesch), Dorf in Galizien, Bezirksh. Stanislau, nördlich an Stanislau angrenzend, hat eine Petroleumraffinerie, Branntweinbrennerei, Gerberei, ...
Knille
Knille, Otto, Maler, geb. 10. Sept. 1832 in Osnabrück, gest. 7. April 1898 in Meran, bildete sich bis 1856 auf der Düsseldorfer Akademie, namentlich bei Karl Sohn, Th. ...
Knin
Knin, Marktflecken in Dalmatien, an der Kerka und der Staatsbahnlinie Spalato-K., Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, hat eine alte Bergfeste, ein ...
Kniperle
Kniperle, s. Weinstock.
Kniphausen
Kniphausen (Knyphausen), ehemalige Grafschaft im Großherzogtum Oldenburg, 45 qkm (0,82 QM.) groß, mit drei Gemeinden (Fedderwarden, Sengwarden und Accum) und 2933 Einw., ist ...
Knipperdolling
Knipperdolling, Bernt, Wiedertäufer, gebürtig aus Münster, aus angesehenem Geschlecht, war Kaufmann, ward wegen Beteiligung an einem Aufruhr (1527) vom Bischof eingekerkert, ...
Kniprode
Kniprode, Winrich von, Hochmeister des Deutschen Ordens, aus einem jetzt erloschenen Geschlechte, das auf K. bei Monheim unterhalb Köln saß, ward 1351 zum Hochmeister gewählt. ...
Knirk
Knirk, s. Wacholder.
Knisteno
Knisteno, Indianerstamm, s. Kri.
Knistergold
Knistergold (Knittergold, Rauschgold), dünnes, hartgeschlagenes, daher knitterndes Messingblech.
Knistersalz
Knistersalz, s. Salz (Steinsalz).
Knittelfeld
Knittelfeld, Stadt in Steiermark, Bezirksh. Judenburg, 624 m ü. M., an der Mur und der Staatsbahnlinie St. Michael-Villach gelegen, hat einen Stadtplatz mit einer Pestsäule, ein ...
Knittelverse
Knittelverse, s. Knüttelverse.
Knitten
Knitten, s. Läuse.
Knitterfestigkeit
Knitterfestigkeit, s. Papierprüfung.
Knittergold
Knittergold, s. Knistergold.
Knittlingen
Knittlingen, Stadt im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Maulbronn, hat eine evang. Kirche, Realschule, Fabrikation von Mundharmoniken, Sandsteinbrüche, Weinbau und (1900) 2715 ...
Knivskjälodden
Knivskjälodden, kleines Vorgebirge an der Nordseite der norwegischen Insel Magerö, westlich vom mächtigern Nordkap (s. d.), nördlichster Punkt Europas (71°12' nördl. Br.).
Knix
Knix, s. Knicks.
Knjaginin
Knjaginin, Kreis des russ. Gouv. Nishnij Nowgorod, durch Hausindustrie ausgezeichnet. Unter den Bewohnern zählt man etwa 20,000 Mordwinen (s. d.). Hauptort ist K. mit (1897) 2962 ...
Knjäs
Knjäs (Knäs, russ. Knjas, serb. Knes), ein in wechselnder Bedeutung durch den ganzen slawischen Volksstamm verbreitetes Wort, eigentlich »Herr, Befehlender«. In Rußland ...
Knjaschewatz
Knjaschewatz (Knjaževac, bis 1859 Gurgusowatz genannt), Hauptstadt des serb. Kreises Timok, am Fluß Timok, mit Untergymnasium und (1896) 5015 Einw. Auf einer Anhöhe Überreste ...
Knobel
Knobel, Karl August, prot. Theolog, geb. 7. Aug. 1807 in Tzschecheln bei Sorau, gest. 25. Mai 1863 in Gießen, ward 1831 Privatdozent und 1835 außerordentlicher Professor der ...
Knobeln
Knobeln (Kobeln), Gesamtbezeichnung für allerlei Gesellschaftsspiele mit Würfeln. Man knobelt meist nur, um die Bezahlung einer Zeche einer oder wenigen Personen zuzuschieben, ...
Knobelsdorff
Knobelsdorff, Georg Wenzeslaus von, Architekt, geb. 17. Febr. 1699 in der Lausitz, gest. 16. Sept. 1753 in Berlin, trat in preußische Kriegsdienste, nahm aber 1729 als Hauptmann ...
Knobelsdorff-Brenkenhoff
Knobelsdorff-Brenkenhoff, Nataly von, unter ihrem Mädchennamen Nataly v. Eschstruth bekannte Romanschriftstellerin, geb. 17. Mai 1860 in Hofgeismar als Tochter eines hessischen ...
Knoblauch [1]
Knoblauch, s. Lauch.
Knoblauch [2]
Knoblauch, 1) Eduard, Architekt, geb. 25. Sept. 1801 in Berlin, gest. daselbst 29. Mai 1865, machte 1828 sein Examen als Baumeister und ging dann mit Stüler auf Reisen. Nach ...
Knoblauchkröte
Knoblauchkröte, s. Frösche, S. 172.
Knoblauchsche Rinne
Knoblauchsche Rinne, s. Dachrinne.
Knoblauchsland
Knoblauchsland, ein Landstrich, der sich mit der Johannisvorstadt nördlich an Nürnberg anschließt. Die Bewohner, ein Gemisch von fränkischen und wendischen Ansiedlern, ...
Knoch
Knoch, bei Tiernamen für August Wilhelm Knoch, geb. 8. Jan. 1742 in Braunschweig, gest. daselbst 2. Juni 1818 als Professor der Physik; schrieb: »Beiträge zur ...
Knöchel
Knöchel (Malleoli), bei höhern Wirbeltieren die beiden länglichen Knochenhügel, die am untern Ende des Unterschenkels seitlich hervorragen und einen Knochen des Fußes zu ...
Knöchelspiel
Knöchelspiel, s. Würfel.
Knöchelspielerin
Knöchelspielerin, Name einer altgriechischen Marmorfigur, die ein auf dem Boden sitzendes, mit Knöcheln (astragali, s. Würfel) spielendes Mädchen darstellt. Exemplare dieser ...
Knochen
Knochen (Ossa; im Mittelhochd. knoche noch selten, statt dessen üblich bein, das noch jetzt in Schlüsselbein, Nasenbein etc. erhalten), harte, starre, schwere, gelblichweiße ...
Knochenabszeß
Knochenabszeß, eine im Knochen vorkommende, begrenzte und nicht vom Absterben des Knochens oder einzelner Teile desselben (Nekrose) begleitete Eiterung, die meist junge Männer ...
Knochenarbeiten
Knochenarbeiten (Beinarbeiten), Waren aus Rinds-, Pferde- und Hirschknochen, aus Hasenbeinen, Gänseflügelknochen etc.; im weitern Sinne rechnet man auch Elfenbeinarbeiten zu ...
Knochenasche
Knochenasche (Beinasche, weißes Spodium, weiß gebrannte Knochen, weiß gebranntes Elfenbein, präpariertes Hirschhorn) entsteht beim Erhitzen der Knochen an der Luft, wobei die ...
Knochenatrophie
Knochenatrophie (Knochenschwund) kommt vor als eine wirkliche Verkleinerung eines Knochens in allen seinen Dimensionen (konzentrische K.) oder (unter vollkommener Erhaltung der ...
Knochenauswuchs
Knochenauswuchs (Knochengeschwulst, Exostose), eine in der Hauptsache aus Knochensubstanz bestehende krankhafte Neubildung, die sich am äußern Umfang eines Knochens entwickelt. ...
Knochenbrand
Knochenbrand (Nekrosis), das Absterben eines Knochens oder Knochenteils, das Aufhören aller Lebens- und Ernährungsvorgänge in demselben, kann nach Verletzungen, Entzündungen ...
Knochenbreccie
Knochenbreccie, s. Bonebed.
Knochenbrecher [1]
Knochenbrecher, Pflanze, s. Narthecium.
Knochenbrecher [2]
Knochenbrecher, Maschine, s. Knochenmehl.
Knochenbrüche
Knochenbrüche (Fracturae), plötzliche Trennungen des Zusammenhanges eines Knochens, die fast immer durch eine von außen andringende Gewalt, seltener durch heftige ...
Knochenbrüchigkeit
Knochenbrüchigkeit, eine Form der Knochenatrophie (s. d.); vgl. auch Knochenerweichung. – Bei der Osteopsathyrosis zerbrechen die Knochen, besonders die Epiphysen der langen ...
Knochendrains
Knochendrains (spr. -drēns), durch Behandlung mit Salzsäure entkalkte Röhrenknochen, die zur Ableitung des Eiters aus Wunden benutzt wurden.
Knochenentzündung
Knochenentzündung (Ostitis, Osteïtis) ist in ihrer akuten Form teils von der Knochenmarkentzündung (s. d.) nicht zu unterscheiden, teils tritt sie verbunden mit einer akuten ...
Knochenerde
Knochenerde, die mineralischen Bestandteile des Knochens, s. Knochen, S. 177, und Knochenasche.
Knochenersatz
Knochenersatz, s. Knochentransplantation.
Knochenerweichung
Knochenerweichung (Osteomalacia), eine seltene Krankheit des Skeletts, die bei Menschen und Tieren auftritt, beim weiblichen Geschlecht sehr viel häufiger als beim männlichen. ...
Knochenfett
Knochenfett (Knochenöl), das in den Knochen enthaltene flüssige Fett, wird durch Auskochen mit Wasser oder durch Dämpfen unter erhöhtem Druck, vorteilhafter durch Extraktion ...
Knochenfische
Knochenfische (Teleostei), Abteilung der Fische (s. d., S. 606).
Knochenfraß
Knochenfraß (Beinfäule, Caries), eine mit Auflösung des Knochengewebes einhergehende Knochenentzündung (Ostitis), die ihren Ausgang von den Weichgebilden des Knochens, von der ...
Knochengeräte
Knochengeräte, vorgeschichtliche, s. Knochen, S. 178.
Knochengeschwulst
Knochengeschwulst (Osteom), eine meist als Folge einer Knochenhautentzündung aus einem Knochen herauswachsende Geschwulst (Knochenauswuchs, s. d.), die, ganz gleich, ob sie an ...
Knochengeschwür
Knochengeschwür, s. Knochenfraß.
Knochengewächs
Knochengewächs, soviel wie Knochenauswuchs.
Knochengewebe
Knochengewebe, s. Knochen, S. 177.
Knochenglas
Knochenglas, s. Milchglas.
Knochenhaut
Knochenhaut, s. Knochen, S. 177.
Knochenhautentzündung
Knochenhautentzündung (Beinhautentzündung, Periostitis), Entzündung der die Knochen umhüllenden Knochenhaut, tritt auf 1) als akute K. besonders am Schienbein und Oberschenkel ...
Knochenhechte
Knochenhechte (Lepidosteidae), Familie aus der Ordnung der Schmelzfische (Ganoidei), Fische mit kegelförmigen Zähnen, großen Schuppen, einfacher Afterflosse und ein bis zwei ...
Knochenhöhlen
Knochenhöhlen, s. Höhlen, S. 460.
Knochenholz
Knochenholz, s. Lonicera.
Knochenhypertrophie
Knochenhypertrophie, übermäßige Knochenbildung, übermäßiges Knochenwachstum, wird beobachtet in der Wachstumsperiode bei langen Knochen, die alsdann länger werden, als sie ...
Knochenknorpel
Knochenknorpel, s. Knochen, S. 177.
Knochenkohle
Knochenkohle (Beinschwarz,Knochenschwarz, Spodium), bei Abschluß der Luft bis zur vollständigen Verkohlung ihrer organischen Substanz erhitzte Knochen. Die Knochen enthalten ...
Knochenkonglomerat
Knochenkonglomerat, soviel wie Knochenbreccie, s. Bonebed.
Knochenkörnungen
Knochenkörnungen, s. Knochenmehl.
Knochenkörperchen
Knochenkörperchen, s. Knochen.
Knochenkrankheiten
Knochenkrankheiten, s. Knochen.
Knochenlade
Knochenlade, s. Knochenbrand.
Knochenlamellen
Knochenlamellen, s. Knochen, S. 177.
Knochenlehre
Knochenlehre, s. Osteologie.
Knochenleim
Knochenleim, s. Leim.
Knochenmark
Knochenmark, s. Knochen, S. 177.
Knochenmarkentzündung
Knochenmarkentzündung (griech. Osteomyelitis), ein langsam verlaufender Prozeß, der neue Knochensubstanz anbildet und die Markhöhle verengert (innere Hyperostose), oder eine ...
Knochenmehl
Knochenmehl, ein durch Zerkleinerung von Knochen hergestelltes Dungmittel. Die durch Auslesen von fremden Beimengungen, besonders Nägeln, befreiten Knochen werden auf ...
Knochenmühlen
Knochenmühlen, die zur Zerkleinerung der Knochen behufs der Darstellung von Knochenmehl (s. d.) benutzten Vorrichtungen. Auch Handmühlen, die in Haushaltungen zur Zerkleinerung ...
Knochennaht
Knochennaht (Sutūra), unbewegliche Knochenverbindung, indem die zackigen Ränder zweier Knochen dicht ineinander greifen. Sie kommt beim Menschen zwischen den Kopfknochen vor (s. ...
Knochennekrose
Knochennekrose, s. Knochenbrand.
Knochenöl
Knochenöl, soviel wie Knochenfett oder geringeres Klauenfett. Vgl. auch Tieröl.
Knochensand
Knochensand, ein an Resten von Landsäugetieren reicher Sand (Dinotheriensand) im Pliocän des Mainzer Beckens, bei Eppelsheim etc., s. Tertiärformation
Knochensäure
Knochensäure, soviel wie Phosphorsäure.
Knochenschlichte
Knochenschlichte (Bonesize), s. Aas.
Knochenschwarz
Knochenschwarz, soviel wie Knochenkohle.
Knochenschwiele
Knochenschwiele, soviel wie Callus, s. Knochenbrüche, S. 181.
Knochenschwund
Knochenschwund, s. Knochenatrophie.
Knochentransplantation
Knochentransplantation, Einheilung von Knochensubstanz in Knochen, um Substanzverluste anzufüllen. Das Verfahren wird besonders nach Schädelbrüchen oder Trepanation angewendet, ...
Knochentuberkulose
Knochentuberkulose wird bedingt durch das Vorkommen echter Tuberkeln, der kleinen grauen Riesenzellen nebst den spezifischen Bazillus enthaltenden Knötchen, in der schwammigen ...
Knochentyphus
Knochentyphus, durch Typhusbazillen erregte Knochenmarkentzündung, schließt sich manchmal an Typhus an.
Knochenweiche
Knochenweiche bei Tieren, s. Rachitis.
Knochenzellen
Knochenzellen, s. Knochen, S. 177.
Knockabout
Knockabout (engl., spr. nockäbaut), eigentlich Blödsinnskomiker, eine Spezialität der Clowns und Varietekomiker, die andre Künstler nachäffen.
Knockholt
Knockholt (spr. nóckhōlt), Dorf in Kent (England), 8 km nordwestlich von Sevenoaks, mit Buchenwäldchen (K. Beeches) und (1901) 952 Einw. Dabei Chevening, Landsitz des Lords ...
Knodalīn
Knodalīn, eine von Mühlberg in Aarau angegebene Mischung aus Fuselöl, Nitrobenzol, Schmierseife und xanthogensaurem Kali, die zur Vertilgung von Ungeziefer angewendet wird, ...
Knoke
Knoke, Karl, luther. Theolog, geb. 15. Okt. 1841 in Schmedenstedt, wurde 1867 Rektor der Stadtschule in Walsrode, 1869 Lehrer am Schullehrerseminar in Alfeld a. d. Leine, 1875 ...
Knole Park
Knole Park (spr. nōl), s. Sevenoaks.
Knoll
Knoll, Konrad, Bildhauer, geb. 9. Sept. 1829 zu Bergzabern in der Rheinpfalz, gest. 14. Juni 1899 in München, bildete sich seit 1845 in Karlsruhe und Stuttgart, dann in München ...
Knolle
Knolle (Tuber), ein fleischig verdicktes Stengel- oder Wurzelorgan. Man unterscheidet danach Sproß- oder Stengelknollen und Wurzelknollen. Eine K. mit schalenartigen ...
Knollen
Knollen in der gotischen Architektur soviel wie Krabben (s. d.); vgl. Knollenkapitell.
Knollenaussatz
Knollenaussatz, die knotige Form des Aussatzes (s. Aussatz).
Knollenbegonien
Knollenbegonien, s. Begonia.
Knollenblätterschwamm
Knollenblätterschwamm, s. Agaricus, S. 162.
Knollenfäule
Knollenfäule, s. Kartoffelfäule.
Knollengewächse
Knollengewächse, Pflanzen, die wegen ihrer Knollen kultiviert werden, wie Kartoffeln, Topinambur etc.
Knollenkapitell
Knollenkapitell (auch Knospenkapitell), mit Knollen, Knospen oder knospenförmig gebundenen Blättern besetztes Kapitell des spätromanischen Stils (s. Abbildung und Tafel ...
Knollenqualle
Knollenqualle, s. Medusen.
Knollenstein
Knollenstein, s. Quarzit.
Knollenwicke
Knollenwicke (Knollwicke), s. Apios.
Knollenwinde
Knollenwinde, soviel wie Batate, s. Ipomoea.
Knollenziest
Knollenziest, s. Stachys.
Knollenzwiebel
Knollenzwiebel (Bulbotuber), s. Knolle.
Knoller
Knoller, Martin, Maler, geb. 1728 zu Steinach in Tirol, gest. 1804 in Mailand, bildete sich unter Troger, der sein Talent entdeckt hatte, in Wien und machte dort solche ...
Knollfuß
Knollfuß, s. Klumpfuß.
Knollhuf
Knollhuf (Rehhuf), s. Hufkrankheiten, S. 603.
Knollwicke, virginische
Knollwicke, virginische, s. Apios.
Knoop
Knoop, Willem Jan, niederländ. Militärschriftsteller, geb. 2. Mai 1811 in Deventer, gest. 24. Jan. 1894 im Haag, trat 1825 ins Heer und wurde 1872 als Generalleutnant der ...
Knop
Knop, Adolf, Mineralog und Geolog, geb. 12. Jan. 1828 in Altenau am Harz, gest. 27. Dez. 1893 in Karlsruhe, studierte in Göttingen, wurde 1849 Lehrer an der Technischen ...
Knopf
Knopf, Murphyscher, s. Darmnaht.
Knopfbinse
Knopfbinse, s. Juncus.
Knopfblume
Knopfblume, s. Scabiosa.
Knöpfe
Knöpfe (Kleiderknöpfe) werden aus verschiedenen Metallen, Horn, Perlmutter, Knochen, Schildpatt, Elfenbein, Holz, Kokosnußschalen, Papier, Glas, Porzellan, Steinnuß, Hartgummi ...
Knopfflechte
Knopfflechte, s. Cladonia.
Knopfgabel
Knopfgabel (Knopfholz), Gerät von Holz oder Blech zum Putzen von Knöpfen an Uniformen.
Knopfgelenk
Knopfgelenk (Condylarthrosis), s. Gelenk.
Knopfhornwespe
Knopfhornwespe (Birkenknopfhornwespe), s. Blattwespen.
Knopfkraut
Knopfkraut, s. Scabiosa.
Knopflochmaschine
Knopflochmaschine, s. Nähmaschine.
Knopflochoperation
Knopflochoperation (Boutonnière, franz., spr. butonnjǟr'), chirurg. Eröffnung der Harnröhre des Mannes vom Damm aus, geschieht vorzugsweise bei Zerreißungen (Schlag, Stoß) ...
Knopfmacher
Knopfmacher, ehemals zünftige Handwerker, die übersponnene Knöpfe (s. d.), Schnuren, Quasten, Portepees, Gürtel u. dgl. verfertigten und gewöhnlich mit den Posamentieren Eine ...
Knopfmetall
Knopfmetall, eine zu Knöpfen verarbeitete Legierung aus 80 Zink und 20 Kupfer.
Knopfspießer
Knopfspießer, s. Geweih, S. 780 u. 781.
Knopftang
Knopftang, s. Sphaerococcus.
Knopfwurzel
Knopfwurzel, s. Polypodium.
Knoppereisen
Knoppereisen, s. Zaineisen.
Knoppern
Knoppern, Gallen, die durch den Stich einer Gallwespe (Cynips calicis) in die jungen Eicheln, vorzugsweise von Quercus pedunculata, seltener Q. sessiliflora, hervorgebracht ...
Knorpel
Knorpel (Cartilago), eine Stützsubstanz im Tierkörper, ist meist fest, leicht zu durchschneiden, sehr elastisch und biegsam, bläulich oder gelblich. Der K. enthält 66 Proz. ...
Knorpelfische
Knorpelfische (Chondropterygii), Abteilung der Fische (s. d., S. 606).
Knorpelgeschwulst
Knorpelgeschwulst (Chondroma, Enchondroma), eine aus Knorpelgewebe bestehende krankhafte Neubildung. Die Knorpelgeschwülste wachsen langsam, erreichen im Lauf einiger Jahre nicht ...
Knorpelhaut
Knorpelhaut, s. Knorpel.
Knorpelkirsche
Knorpelkirsche, s. Kirschbaum, S. 70.
Knorpelleim
Knorpelleim, s. Kollagēn.
Knorpeltang
Knorpeltang, s. Carrageen.
Knorpelzellen
Knorpelzellen, s. Knorpel.

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