Слова на букву karp-kupf (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву karp-kupf (8408)

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Knorr [1]
Knorr, bei Pflanzennamen und paläontologischen Namen für Georg Wolfgang Knorr, geb. 20. Dez. 1705 in Nürnberg, gest. daselbst 17. Sept. 1761 als Kupferstecher.
Knorr [2]
Knorr, 1) Hugo, Maler, geb. 17. Nov. 1834 in Königsberg, gest. 29. Sept. 1904 in Karlsruhe, besuchte seit 1852 die dortige Akademie, wo er sich der Landschaftsmalerei widmete, ...
Knorren
Knorren (Beule), an den Stämmen der Bäume, s. Maser.
Knorring
Knorring, 1) Sofia Margareta, Freifrau von, schwed. Romanschriftstellerin, geb. 29. Sept. 1797, gest. 13. Febr. 1848, Tochter des schwedischen Hofmarschalls Zelow, vermählte sich ...
Knorrsche Mehle
Knorrsche Mehle, s. Nährpräparate.
Knortz
Knortz, Karl, deutsch-amerikan. Schriftsteller, geb. 28. Aug. 1841 in Garbenheim bei Wetzlar, wanderte 1863 nach Amerika aus, war hier 1866–68 zu Detroit in Michigan, darauf ...
Knosos
Knosos (lat. Gnossus), die größte Stadt der Insel Kreta, berühmt als Residenz des Minos, der eine Zeitlang über die ganze Insel und das Ägäische Meer geherrscht hat, im 3. ...
Knöspchen
Knöspchen, soviel wie Federchen (plumula), die Stammknospe des Embryos in Pflanzensamen; s. Embryo, S. 751.
Knospe
Knospe, bei den Tieren ein Teil des Körpers, woraus ein neues Individuum hervorgeht und mit dem elterlichen Tier in Zusammenhang bleibt, oder sich von ihm loslöst (s. ...
Knospenachse
Knospenachse, s. Knospe.
Knospendecken
Knospendecken, s. Knospe.
Knospengrund
Knospengrund, Knospenkern, s. Samenanlage.
Knospenherz
Knospenherz, s. Knospe.
Knospenkapitell
Knospenkapitell, s. Knollenkapitell.
Knospenknöllchen
Knospenknöllchen, s. Knolle.
Knospenlage
Knospenlage, s. Knospe.
Knospenschuppen
Knospenschuppen, s. Knospe.
Knospenstrahler
Knospenstrahler (Blastoidea), Gruppe der Haarsterne. (s. d.).
Knospung
Knospung, s. Knospe.
Knot
Knot (engl., spr. nott, »Knoten« [s. d.]), die britische Seemeile (nautical mile), auf 6080 feet bestimmt, = 1853,15 m.
Knötchen
Knötchen, Hautkrankheit, s. Papeln.
Knötchen, Darwinsches
Knötchen, Darwinsches, s. Darwinsches Ohr.
Knötchenflechte
Knötchenflechte, ein Ekzem (s. d.), das in Gestalt kleiner Knötchen (Eczema papulosum), im Gegensatz zu dem in Gestalt kleiner Bläschen (Eczema vesiculosum) sich entwickelnden, ...
Knötchenstich
Knötchenstich entsteht durch zwei nebeneinander und über die gleichen Stoffäden ausgeführte Steppstiche. Man unterscheidet einfachen, Ketten- und gewundenen K.; letzterer wird ...
Knote
Knote, ungebildeter Mensch, Studentenschimpfwort für Handwerksburschen, stammt von Gnote (genote), Genosse, wie früher die Handlungsdiener in Stettin und Königsberg genannt ...
Knoten [1]
Knoten, Verschlingung dünner, biegsamer Körper; in der Poetik die Verwickelung in der poetischen Handlung. – In der Astronomie die Durchschnittspunkte der Bahnen sich ...
Knoten [2]
Knoten (Gebirgsknoten), s. Gebirge, S. 408.
Knotenblume
Knotenblume, s. Leucojum.
Knotenerze
Knotenerze, richtiger Knottenerze, s. Sandstein und Triasformation.
Knotenfänger
Knotenfänger (Knotenmaschine), s. Papier.
Knotenglimmerschiefer
Knotenglimmerschiefer, ein veränderter Tonschiefer (s. d.).
Knotenkalk
Knotenkalk (Flaserkalk, Kramenzelkalk), s. Devonische Formation, S. 849.
Knotenknüpfen
Knotenknüpfen. Wie noch heute der Knoten im Taschentuch als Gedächtnishilfe, so dient bei fast allen Naturvölkern der in bestimmter Weise geschürzte Knoten als Zählungs- und ...
Knotenkrankheit
Knotenkrankheit des Roggens, s. Stockkrankheit.
Knotenkraut
Knotenkraut, s. Chenopodium.
Knotenleine
Knotenleine, s. Dressierleine.
Knotenlinie
Knotenlinie, s. Schwingungen.
Knotenmaschine
Knotenmaschine, s. Papier.
Knotenmonat
Knotenmonat, s. Monat.
Knotenmoos
Knotenmoos, s. Bryum.
Knotenpunkt
Knotenpunkt, bei Flächen das, was bei Kurven der Doppelpunkt. Jede Ebene durch einen K. schneidet auf der Fläche eine Kurve aus, die den K. zum Doppelpunkt hat. Das einfachste ...
Knotenschrift
Knotenschrift, s. Knotenknüpfen und Quipu.
Knotenstation
Knotenstation, s. Knotenpunkt.
Knotensystem
Knotensystem, s. Dachstuhl, S. 410.
Knotentonschiefer
Knotentonschiefer, veränderter Tonschiefer (s. d.).
Knotenwurz
Knotenwurz, s. Scrophularia.
Knöterich
Knöterich, s. Polygonum und Spergula.
Knöterichpflanzen
Knöterichpflanzen, s. Polygonazeen.
Knottenerze
Knottenerze, s. Bleiglanz und Triasformation.
Knottensandstein
Knottensandstein, s. Sandstein.
Knottingley
Knottingley (spr. nóttingli), Flecken im Westbezirk von Yorkshire (England), am Aire, 4,5 km nordöstlich von Pontefract, mit normannischer Kirche, Brauereien, Seilerbahnen, ...
Knowledge is power
Knowledge is power (engl., spr. nóllidsch is pauer, »Wissen ist Macht«), ein vielgebrauchter, von Francis Bacon (in den »Religious meditations«, 1598) herrührender Ausspruch.
Knowles
Knowles (spr. nōls), James Sheridan, engl. Schauspieler und dramatischer Dichter, geb. 12. Mai 1784 in Cork, gest. 30. Nov. 1862 in Torquay (Devonshire), ging früh in Dublin zur ...
Knowles et Westcott
Knowles et Westcott, s. K. et W.
Knownothings
Knownothings (engl., spr. nō-nódhings), Partei, ursprünglich geheime Gesellschaft in den nordamerikanischen Freistaaten, besonders in den östlichen Staaten, die in ihrem Eid ...
Knowsley
Knowsley (spr. nōslĭ), engl. Dorf, 8 km nordöstlich von Liverpool, mit Knowsley Hall, Landsitz der Grafen von Derby seit 1385, mit reicher Gemäldesammlung, 810 Hektar großem ...
Knox
Knox (spr. nocks), John, Schottlands Reformator, nach der gewöhnlichen Annahme geb. 1505 (vielleicht erst 1513 oder noch später) in Gifford Gate bei Haddington, gest. 24. Nov. ...
Knox-Land
Knox-Land, antarktisches Land unter 66°35' südl. Br. und 105°30' östl. L., östlichster Teil von Wilkes-Land (s. d.), 140 km lang und 900–1000 m hoch mit sanft ansteigenden ...
Knoxville
Knoxville (spr. nóckswill), Hauptstadt der Grafschaft Knox im nordamerikan. Staat Tennessee, im fruchtbaren Tal des schiffbaren Holston, ist wichtiger Bahnknotenpunkt, mit der ...
Knth.
Knth., bei Pflanzennamen Abkürzung für K. S. Kunth (s. d.).
Knüllberg
Knüllberg, s. Teutoburger Wald.
Knüllgebirge
Knüllgebirge, Berggruppe in der preuß. Provinz Hessen-Nassau, zwischen der Fulda und Schwalm, besteht in weitester Ausdehnung aus Buntsandstein, in dem eigentlichen K. aber, bei ...
Knüpfteppich
Knüpfteppich, s. Teppich.
Knüppeldamm
Knüppeldamm (Klöppelweg), eine aus runden Knüppeln hergestellte Straße auf sumpfigem Grunde. Man legt starke Randhölzer, auf diese quer über die Straße die Knüppel und ...
Knurrhahn
Knurrhahn (Seehahn, Trigla C. V.), Gattung aus der Ordnung der Stachelflosser und der Familie der Panzerwangen (Cataphracti), kleine oder mittelgroße, kräftig gebaute Fische mit ...
Knut
Knut (Knud, Kanut), Name mehrerer dänischen Könige, von denen zu erwähnen sind: 1) K. der Große, in Dänemark K. II., in England K. 1., geb. um 995, gest. 12. Nov. 1035 in ...
Knute
Knute, die russische, aus Lederriemen geflochtene Peitsche; übertragen die Körperstrafe in Rußland, bei welcher der Verbrecher zwischen zwei Pfählen aufrecht stehend ...
Knutsford
Knutsford (spr. nöttsförd), Stadt in Cheshire (England), 18 km von Manchester, hat eine lateinische Schule, lebhaften Produktenhandel und (1901) 5172 Einwohner.
Knutsford, Henry Thurstan Holland
Knutsford, Henry Thurstan Holland, Viscount, brit. Staatsmann, geb. 3. Aug. 1825 in London als ältester Sohn des berühmten Arztes Sir Henry Holland, studierte in Cambridge, ...
Knüttelverse
Knüttelverse, freigebaute vierhebige Verse mit paarweise folgenden Reimen, im 16. Jahrh. die herrschende Versform und auf der Fortbildung der mittelhochdeutschen kurzen Reimpaare ...
Knutwil
Knutwil, Badeort im schweizer. Kanton Luzern, Bezirk Sursee, im anmutigen Talgrunde der Suren, 544 m ü. M. gelegen, mit (1900) 934 kath. Einwohnern. Das benachbarte Knutwiler Bad ...
Knutzen
Knutzen, Martin, geb. 1703 in Königsberg, gest. daselbst 1751 als Professor der Logik und Metaphysik, hat als Anhänger der Wolffschen Schule die Schriften: »Elementa ...
Kny
Kny, bei Pflanzennamen für Leopold Kny, geb. 6. Juli 1841 in Breslau, Professor der Botanik in Berlin.
Knyschin
Knyschin, Stadt im russ. Gouv. Grodno, Kreis Bialystok, an der Eisenbahn von Brest-Litowsk nach Grajewo, hat eine griechisch-katholische und eine römisch-kath. Kirche und (1897) ...
Knysna
Knysna, Division der britisch-südafrikan. Kapkolonie, am Indischen Ozean, 2098 qkm mit (1891) 6952 Einw. (3728 Weiße, 2716 Hottentotten, 508 Bantu), wird im N. von den ...
Ko
Ko, Stadt, s. Kos.
Koadjūtor
Koadjūtor (lat., »Gehilfe«), in der katholischen Kirche der einem Pfarrer zeitweilig beigeordnete Geistliche oder der einem Bischof für die Verwaltung gewisser Funktionen ...
Koagulationsnekrose
Koagulationsnekrose, Tod tierischer Gewebe mit Gerinnung der abgestorbenen Organteile.
Koagulieren
Koagulieren (lat., gerinnen), der Übergang eines Eiweißkörpers aus dem löslichen in den unlöslichen Zustand, wenn sich der Eiweißkörper dabei aus seiner Lösung abscheidet. ...
Koaguline
Koaguline, s. Immunität, S. 775.
Koaks
Koaks, s. Koks.
Koala
Koala, s. Bär, australischer.
Koalisieren
Koalisieren (koaleszieren, lat.), verbinden, sich verbünden; Koalisierte, soviel wie Verbündete.
Koalition
Koalition (lat.), Verbindung, Verbündung, namentlich im politischen Leben die Verbindung einzelner Parteien oder einzelner Staaten miteinander zu einem bestimmten Zweck (vgl. ...
Koalitionsfreiheit
Koalitionsfreiheit, soviel wie Koalitionsrecht, s. Koalition.
Koalitionskrieg
Koalitionskrieg, der von einem Bund (Koalition) mehrerer Staaten gegen einen andern geführte Krieg. So sind die Kriege der europäischen Staaten gegen Ludwig XIV. ...
Koalitionsrecht
Koalitionsrecht, s. Koalition.
Koanza
Koanza (Kwanza, Quanza), Fluß in der portugiesisch-westafrikan. Kolonie Angola, entströmt unter 13°32' südl. Br. und 17°8' östl. L. dem See Mussombo auf einer 1650 m hohen ...
Koaptation
Koaptation (lat.), das Anpassen, die mechanische Vereinigung; s. Knochenbrüche, S. 180.
Koarata
Koarata, Stadt in Abessinien, am Südostufer des Tanasees, 10 km nördlich vom Ausfluß des Abai, zählte früher 12,000, jetzt, nach Austreibung der Mohammedaner, nur noch 1000 ...
Koätān
Koätān (lat. coaetaneus), gleichalterig; Gleichalteriger, Altersgenosse.
Koäv
Koäv (spätlat. coaevus), soviel wie koätan.
Kob
Kob, ein Pferdeschlag, s. Cob.
Koba [1]
Koba (Kuba, Goba), abessin. Flüssigkeitsmaß zu 1/8 Medane = 1,016 Lit.
Koba [2]
Koba, Landschaft an der Küste von Französisch-Guinea, zwischen den Flüssen Pongo und Dembia, 660 qkm groß, flach, reich an Palmen und Kolabäumen, wurde nebst dem südlichen, ...
Kobäe
Kobäe, s. Cobaea.
Kobaloi
Kobaloi, bei den Griechen neckische Kobolde, den Kerkopen (s. d.) ähnlich.
Kobalt
Kobalt Co, Metall, findet sich gediegen nur im Meteoreisen, mit Schwefel verbunden als Kobaltkies Co3S4 (mit 11–25,6 Proz. K.), mit Arsen als Tesseralkies CoAs3, mit Nickel, ...
Kobaltalumināt
Kobaltalumināt, s. Kobaltblau.
Kobaltammoniakverbindungen
Kobaltammoniakverbindungen (Kobaltiake, Kobaltiamine, Kobaltammine), Verbindungen, die bei Einwirkung von Luft auf ammoniakalische Kobaltsalzlösungen und infolge sekundärer ...
Kobaltarseniāt
Kobaltarseniāt, arsensaures Kobaltoxydul, s. Kobaltblüte und Kobaltrosa.
Kobaltarsenkies
Kobaltarsenkies, Mineral, s. Arsenkies.
Kobaltbeschlag
Kobaltbeschlag (Erdkobalt), Mineral, ein Gemenge von Kobaltblüte und arseniger Säure.
Kobaltblau
Kobaltblau (Kobaltoxydultonerde, Kobaltultramarin, Thénards Blau, Königsblau), blaue Farbe, besteht im wesentlichen aus Koba ltaluminat CoAl2O4 und wird durch Glühen eines ...
Kobaltblüte
Kobaltblüte (roter Erdkobalt, Erythrin), Mineral, besteht aus arsensaurem Kobaltoxydul Co3As2O8+8H2O mit 37,5 Proz. Kobaltoxydul, bildet kleine, meist nadel- und haarförmige, ...
Kobaltbronze
Kobaltbronze, metallglänzendes, violettes, schuppiges Pulver, besteht aus phosphorsaurem Kobaltoxydulammoniak, läßt sich auf der Haut wie Talk verreiben und findet beim ...
Kobaltchlorür
Kobaltchlorür (Kobaltochlorid, Chlorkobalt) CoCl2 entsteht beim Lösen von Kobaltoxyd oder Kobaltoxydul in Salzsäure; die rosenrote Lösung gibt beim Verdampfen dunkelrote ...
Kobaltcyanür
Kobaltcyanür (Kobaltocyanid) Co(CN)2 wird aus essigsaurem Kobaltoxydul durch Cyankalium als braungelber Niederschlag mit 3H2O gefällt, verliert bei 280° sein Wasser und wird ...
Kobaltgelb
Kobaltgelb (Indischgelb, Fischers Salz), gelbe Farbe, besteht aus salpetrigsaurem Kobaltoxydkali (Kobaltikaliumnitrit K6Co2N12O24), wird aus einer mit Essigsäure angesäuerten ...
Kobaltglanz
Kobaltglanz, Mineral, s. Glanzkobalt.
Kobaltglas
Kobaltglas, s. Schmalte.
Kobaltgrün
Kobaltgrün (Rinmanns Grün), grüne Farbe, wird erhalten, indem man eine Lösung von Kobaltchlorür mit Zinkchlorid mit kohlensaurem Natron fällt, den Niederschlag auswäscht, ...
Kobaltiake
Kobaltiake, Kobaltiamine, s. Kobaltammoniakverbindungen.
Kobalticyankalinm
Kobalticyankalinm, s. Kobaltcyanür.
Kobaltige Säure
Kobaltige Säure H2CoO3 soll neben ihrem Kobaltsalz CoCoO3 bei Einwirkung von Wasserstoffsuperoxyd auf Kobaltohydroxyd entstehen. Das Magnesiumsalz MgCoO3 erhält man beim ...
Kobaltihydroxyd
Kobaltihydroxyd, s. Kobaltoxyd.
Kobaltīn
Kobaltīn, Mineral, s. Glanzkobalt.
Kobaltioxyd
Kobaltioxyd, s. Kobaltoxyd.
Kobaltisalze
Kobaltisalze, s. Kobaltoxyd.
Kobaltisulfīd
Kobaltisulfīd, s. Kobaltsulfide.
Kobaltiverbindungen
Kobaltiverbindungen, dem Kobaltoxyd entsprechende Verbindungen.
Kobaltkarbonāt
Kobaltkarbonāt, s. Kohlensaures Kobaltoxydul.
Kobaltkies
Kobaltkies (Kobaltnickelkies, Linnéit), Mineral, Schwefelkobaltnickel (Co,Ni)3S4 mit wechselnden Mengen Kobalt und Nickel und etwas Eisen und Kupfer, kristallisiert tesseral, ...
Kobaltmangānerz
Kobaltmangānerz (Asbolan, schwarzer Erdkobalt, Kobaltschwärze), Mineral, besteht aus Kobaltoxyd und Kupferoxyd mit Mangansuperoxyd und Wasser, enthält aber auch Eisen, Kupfer, ...
Kobaltnickelkies
Kobaltnickelkies, Mineral, s. Kobaltkies.
Kobaltnitrāt
Kobaltnitrāt, salpetersaures Kobaltoxydul.
Kobaltnitrīt
Kobaltnitrīt, salpetrigsaures Kobaltoxydul, s. Kobaltgelb.
Kobaltocyankalium
Kobaltocyankalium, s. Kobaltcyanür.
Kobaltohydroxyd
Kobaltohydroxyd, s. Kobaltoxydul.
Kobaltokobaltioxyd
Kobaltokobaltioxyd, s. Kobaltoxyduloxyd.
Kobaltosalze
Kobaltosalze, s. Kobaltoxydulsalze.
Kobaltosulfīd
Kobaltosulfīd, s. Kobaltsulfide.
Kobaltoverbindungen
Kobaltoverbindungen, dem Kobaltoxydul entsprechende Verbindungen.
Kobaltoxyd
Kobaltoxyd (Kobaltsesquioxyd, Kobaltioxyd) Co2O3 entsteht beim Erhitzen von salpetersaurem Kobaltoxydul als dunkelbraunes Pulver, das bei hoher Temperatur in schwarzes Oxyduloxyd ...
Kobaltoxyde des Handels
Kobaltoxyde des Handels, teils oxydische, teils geröstete arsen- und schwefelhaltige Erze (Zaffer, s. Kobalt), teils auch reinere Präparate, die meist nach geheim gehaltenem ...
Kobaltoxydūl
Kobaltoxydūl CoO entsteht bei gelindem Erhitzen von Kobaltohydroxyd Co(OH)2, das als rosenroter Niederschlag gefällt wird, wenn man gekochte Kobaltoxydulsalzlösung in siedende ...
Kobaltoxyduloxyd
Kobaltoxyduloxyd (Kobaltokobaltioxyd) Co3O4 entsteht bei kräftigem Glühen von Kobaltnitrat und bildet ein schwarzes Pulver oder grauschwarze, metallglänzende mikroskopische ...
Kobaltoxydulsalze
Kobaltoxydulsalze (Kobaltosalze, Kobaltsalze) finden sich z. T. in mehreren Mineralien und werden durch Lösen von Kobaltoxydul und kohlensaurem Kobaltoxydul in Säuren oder, ...
Kobaltoxydultonerde
Kobaltoxydultonerde, s. Kobaltblau.
Kobaltoxydulzinnoxyd
Kobaltoxydulzinnoxyd, zinnsaures Kobaltoxydul, s. Cöruleum.
Kobaltphosphāt
Kobaltphosphāt, phosphorsaures Kobaltoxydul.
Kobaltrosa
Kobaltrosa (Kobaltrot, Kobaltviolett), rote Farbe, besteht aus phosphorsaurem Kobaltoxydul Co3(PO4)2, wird aus einer Lösung von Kobaltchlorür oder schwefelsaurem Kobaltoxydul ...
Kobaltsaflor
Kobaltsaflor, s. Kobalt.
Kobaltsalze
Kobaltsalze, s. Kobaltoxydulsalze.
Kobaltschwärze
Kobaltschwärze, Mineral, soviel wie Kobaltmanganerz.
Kobaltsesquioxyd
Kobaltsesquioxyd, s. Kobaltoxyd.
Kobaltsesquisulfīd
Kobaltsesquisulfīd, s. Kobaltsulfide.
Kobaltsilikāt
Kobaltsilikāt, kieselsaures Kobaltoxydul.
Kobaltsolution
Kobaltsolution, eine Lösung von salpetersaurem Kobaltoxydul, dient bei Lötrohrproben zur Erkennung von Tonerde, Zink-, Zinnoxyd und Magnesia.
Kobaltspat
Kobaltspat, Mineral, Kobaltkarbonat CoCO3, kristallisiert rhomboedrisch, findet sich aber nur in grobkristallinischen sphäroidischen Gebilden karmesinroter Farbe, Härte 4, spez. ...
Kobaltsulfāt
Kobaltsulfāt, schwefelsaures Kobaltoxydul.
Kobaltsulfide
Kobaltsulfide, Verbindungen des Kobalts mit Schwefel. Kobaltsulfür (Kobaltosulfid) CoS findet sich in der Natur als Syepoorit, wird in hydratischem Zustand aus Kobaltosalzen ...
Kobaltultramarin
Kobaltultramarin, soviel wie Kobaltblau.
Kobaltviolett
Kobaltviolett, s. Kobaltrosa.
Kobaltvitriol
Kobaltvitriol (Bieberit), Mineral, kristallisiert monoklin, findet sich aber meist stalaktitisch oder als Effloreszenz, blaß rosenrot, besteht aus schwefelsaurem Kobaltoxydul ...
Koban
Koban (Ko-bang, Rio, Rjoo), alte japan. Münze in ovaler Scheibenform bis 1871, vor Eröffnung der Häfen zum Teil mit 2/3 Goldgehalt und rund 43 Mk. wert, aber bei dem ...
Köbánya
Köbánya (spr. köbānja), s. Steinbruch.
Kobbe
Kobbe, Theodor Christoph August von, Dichter und Schriftsteller, geb. 8 Juni 1798 in Glückstadt, gest. 22. Febr. 1845 in Oldenburg, studierte in Heidelberg und Kiel, ward 1820 ...
Kobbit
Kobbit (Cobido), arab. Längenmaß, = 0,483 m.
Kobdo
Kobdo (mongol. Chommo, »Festung«), Hauptstadt des gleichnamigen chines. Gouvernements in der westlichen Mongolei, unter 48° nördl. Br., westlich vom Kara-ussu-See, am ...
Kobe
Kobe, Hauptstadt eines Ken (Distrikts) der japan. Provinz Setsu, an der Südküste der Insel Nippon, 36 km westlich von Osaka, mit dem es durch die Küstenbahn verbunden ist, ...
Kobeh
Kobeh, Stadt in Dar Für, s. Kobeyh.
Kobeljaki
Kobeljaki, Kreisstadt im russ. Gouv. Poltawa, an der Worskla und Kobeljätschka und an der Eisenbahn Charkow-Nikolajew, mit 9 Kirchen, einer Synagoge, ansehnlichem Getreidehandel ...
Kobell
Kobell, 1) Ferdinand, Maler und Kupferstecher, geb. 7. Juni 1740 in Mannheim, gest. 1. Febr. 1799 in München, studierte anfangs in Heidelberg, bis er durch ein ...
Kobeln
Kobeln, s. Knobeln.
Köben
Köben, Stadt im preuß. Regbez. Breslau, Kreis Steinau, an der Oder, hat eine evangelische, eine katholische und die Ruinen einer evang. Kirche, in welcher der bekannte ...
Koben
Koben (Kosen), altgerman. enges Haus, Hütte, Zimmer, Verschlag, Käfig, verwandt mit Kober, Kobold (Hausgeist), westfälisch Küsse, Hütte, sonst nur noch im Worte Schweinekoben ...
Kober
Kober, in der Gaunersprache soviel wie Wirt, Herbergsvater für Diebe.
Koberger
Koberger (Koburger), Anthoni, Buchdrucker und Buchhändler, geb. um 1440, gest. 3. Okt. 1513, wirkte 1470–1513 in Nürnberg und druckte in dieser Zeit ca. 236 Werke, die er auch ...
Köberle
Köberle, Georg, Schriftsteller und Dramaturg, geb. 21. März 1819 in Nonnenhorn am Bodensee, gest. 7. Juni 1898 in Dresden, kam nach Besuch des Gymnasiums zu Augsburg in das ...
Kobern
Kobern, Dorf im preuß. Regbez. und Landkreis Koblenz, an der Mosel und der Staatsbahnlinie Perl-Ehrang-Koblenz, hat eine kath. Kirche, einen Sauerbrunnen (Belltalbrunnen) mit ...
Kobernauser Wald
Kobernauser Wald, s. Hausruck.
Koberstein
Koberstein, Karl August, Literarhistoriker, geb. 10. Jan. 1797 zu Rügenwalde in Pommern, gest. 8. März 1870 in Pforta, besuchte die Kadettenanstalten zu Stolpe und Potsdam, seit ...
Kobert
Kobert, Rudolf, Toxikolog, geb. 3. Jan. 1854 in Bitterfeld, studierte in Halle, war mehrere Jahre an der dortigen Klinik und Poliklinik tätig, wurde dann Assistent von Goltz in ...
Kobeyh
Kobeyh (Kobeh, Cobbe), ehemalige Hauptstadt Dar Furs in Afrika, liegt in einer weiten Ebene, eine Tagereise nördlich von der jetzigen Hauptstadt Tendelti, und ist ein wichtiger ...
Koblenz
Koblenz.
Koblenz [1]
Koblenz (Coblenz, hierzu der Stadtplan), befestigte Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks der preuß. Rheinprovinz und Stadtkreis, am Zusammenfluß des Rheins und der ...
Koblenz [2]
Koblenz, Dorf im schweizer. Kanton Aargau, Bezirk Zurzach, links am Rhein, oberhalb der Aaremündung, Knotenpunkt der Eisenbahnen Schaffhausen-Basel und Turgi-Waldshut, mit ...
Koblenz-Lützel
Koblenz-Lützel, Stadtteil von Koblenz, hat (1900) 4288 Einw.
Koblenz-Neuendorf
Koblenz-Neuendorf, Stadtteil von Koblenz, hat (1900) 2784 Einw.
Koblenzschichten
Koblenzschichten (Koblenzer Grauwacke), die besonders in der Nähe von Koblenz typisch entwickelte untere Abteilung der Devonischen Formation (s. d.).
Koboa
Koboa, Musikinstrument, s. Bandoska.
Kobobaum
Kobobaum, s. Copaifera.
Kobold
Kobold (wahrscheinlich entstanden aus Kobenholde, d. h. böse Hausgeister, s. d.), die den Bewohnern Streiche spielen, sie necken und schrecken (daher die Redensart: lachen wie ...
Koboldmaki
Koboldmaki (Gespensttier, Gespenstaffe, Tarsius spectrum Geoffr., s. Tafel »Halbaffen I«, Fig. 2), Halbaffe aus der Familie der Langfüßer (Tarsiidae), 14 cm lang, mit großem, ...
Kóbor
Kóbor, Thomas (eigentlich Adolf Bermann), ungar. Schriftsteller, geb. 28. Aug. 1867 in Preßburg, studierte die Rechte in Budapest, wurde Beamter der Ungarischen Allgemeinen ...
Kobrin
Kobrin (Kobryn), Kreisstadt im russ. Gouv. Grodno, am Muchawetz und an der Eisenbahn Brest-Brjansk, mit 4 Kirchen, Getreide- und Viehhandel und (1897) 10,365 Einw. Hier ergab sich ...
Kobsa
Kobsa, primitives lautenartiges Instrument der Kleinrussen, zur Begleitung ihrer elegischen Gesänge (vgl. Duma); Kobsar, der Spieler eines solchen.
Koburg [1]
Koburg, große, zum Nordterritorium des Staates Südaustralien gehörige Halbinsel, schließt mit der Melvilleinsel (s. d.), von der sie die Dundasstraße trennt, den ...
Koburg [2]
Koburg (Coburg), Hauptstadt des Herzogtums Sachsen-Koburg und abwechselnd mit Gotha die Residenz des Herzogs, an der Itz, liegt in einer der anmutigsten Gegenden Frankens 298 m ...
Koburger
Koburger, Anthoni, s. Koberger.
Kobus
Kobus, soviel wie Wasserbock, s. Antilopen, S. 578.
Kobylin
Kobylin, Stadt im preuß. Regbez. Posen, Kreis Krotoschin, unweit der Orla, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Lissa-Skalmierzyce und der Eisenbahn Liegnitz-K., 108 m ü. M., hat 2 ...
Koccidĭen
Koccidĭen, s. Coccidium.
Koccinellen
Koccinellen, soviel wie Marienkäfer.
Koccionelle
Koccionelle, soviel wie Cochenille.
Koch [1]
Koch, bei naturwissenschaftl. Namen für Wilhelm Daniel Joseph Koch (s. d. 4) oder Karl K. (s. d. 6) oder für Karl Ludwig K., geb. 22. Sept. 1778 in Kusel, gest. 23. Aug. 1857 in ...
Koch [2]
Koch, 1) Heinrich Gottfried, Schauspieler und Theaterunternehmer, geb. 1703 in Gera, gest. 3. Jan. 1775 in Berlin, studierte einige Jahre die Rechte in Leipzig, trat 1728 in die ...
Koch-Sternfeld
Koch-Sternfeld, Joseph Ernst, Ritter von, Geschichtsforscher, geb. 1778 zu Mittersill im Oberpinzgau, gest. 29. Juni 1866 in Tittmoning, studierte in Salzburg und Göttingen, ...
Kochanowski
Kochanowski, Jan, poln. Dichter, geb. 1530 auf seinem väterlichen Stammgut Sycyna, gest. 22. Aug. 1584 in Lublin, bezog 1544 die Hochschule zu Krakau, 1552 die zu Padua, bereiste ...
Kochbirnen
Kochbirnen, s. Birnbaum, S. 899.
Kochbücher
Kochbücher, s. Kochkunst.
Köchel
Köchel, Ludwig, Ritter von, Musikgelehrter und Naturforscher, geb. 14. Jan. 1800 zu Stein in Niederösterreich, gest. 3. Juni 1877 in Wien, studierte in Wien die Rechte, leitete ...
Kochel [1]
Kochel, rechter Zufluß des Zacken in Schlesien, kommt vom Hohen Rad und bildet unterhalb Schreiberhau (Kreis Hirschberg) den 13 m hohen Kochelfall.
Kochel [2]
Kochel, Dorf, Bade- und Luftkurort im bayr. Regbez. Oberbayern, Bezirksamt Tölz, 605 m ü. M., an der Staatsbahnlinie Penzberg-K., hat eine kath. Kirche, Gipswerke und (1900) 959 ...
Kochem
Kochem (Kochheim), Kreisstadt im preuß. Reg. – Bez. Koblenz, an der Mosel und der Staatsbahnlinie Perl-Koblenz, 81 m ü. M., hat eine evangelische und 2 kath. Kirchen, ...
Kochemer Loschen
Kochemer Loschen (Kochemerloschaun, verderbt Kokumloschen, v. hebr. chacham, klug, und laschon, Sprache), der gaunerklassische Ausdruck für den vollkommenen Begriff der ...
Kochemersprache
Kochemersprache, s. Kochemer Loschen.
Kochen [1]
Kochen, soviel wie Sieden (s. d.).
Kochen [2]
Kochen, in der Technik und im Haushalt die Behandlung verschiedenartiger Substanzen bei der Siedetemperatur des Wassers unter gewöhnlichem, höherm oder niederm Drucke. Durch das ...
Kochendorf
Kochendorf, Dorf im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Neckarsulm, am Kocher und an der Staatsbahnlinie Bietigheim-Jagstfeld, hat eine evang. Kirche, Synagoge, mehrere Schlösser, ...
Kochenille
Kochenille, s. Cochenille.
Köcher
Köcher, Behältnis für die Pfeile der Bogenschützen (vgl. Bogen [S. 139], mit Abbildung 8 und 9).
Kocher
Kocher, rechter Nebenfluß des Neckar in Württemberg, entspringt südlich von Aalen zwischen dem Härdtfeld und Aalbuch in 501 m Höhe aus zwei Quellbächen: dem Roten und ...
Kocher, Emil Theodor
Kocher, Emil Theodor, Chirurg, geb. 25. Aug. 1841 in Bern, studierte daselbst, in Berlin, London, Paris, habilitierte sich 1866 als Privatdozent in Bern und wurde 1872 ...
Köcherjungfern
Köcherjungfern (Frühlingsfliegen, Schmetterlingshafte, Faltflügler, Wassermotten, Phryganeidae Burm.), Familie aus der Ordnung der Netzflügler, Insekten mit kleinem Kopf, ...
Kochflasche
Kochflasche, s. Kolben.
Kochgerste
Kochgerste, s. Graupen.
Kochgeschirr
Kochgeschirr, s. Kochen. Als K. (Koch- oder Feldkessel) der Soldaten dient ein Gefäß von Aluminium. Weißblech u., das im Feld am Tornister, bez. Sattel getragen wird.
Kochgräben
Kochgräben (Kochlöcher), von Soldaten in den Boden gegrabene Vertiefungen zum Kochen, müssen derart angelegt werden, daß das Feuer genügenden Luftzutritt erhält und die ...
Kochheim
Kochheim, s. Kochem.
Kochherde
Kochherde und Kochmaschinen (hierzu Tafel »Kochherde und Kochmaschinen« mit Text), Vorrichtungen zum Kochen der Speisen, werden je nach landesüblichen Gewohnheiten, nach der ...
Kochherde und Kochmaschinen
Bei den Tafelherden für Haushaltungen liegt der Bratofen unter der Kochplatte, der Wasserkasten zur Seite. Das Feuer zieht in der ganzen Breite des Herdes unter der Kochplatte ...
Kochin
Kochin, Kochinchina, s. Kotschin, Kotschinchina.
Kochkiste
Kochkiste (Selbstkocher), eine mit schlechten Wärmeleitern gepolsterte Kiste, in der Speisen sich lange warm erhalten, auch einmal angekocht in einigen Stunden gar werden. Die K. ...
Kochkunst
Kochkunst, die Kunst, Speisen und Getränke schmackhaft, leichtverdaulich und nahrhaft zu bereiten. Die zweckmäßige Zubereitung der Speisen erfordert in oft unterschätztem Grad ...
Kochl
Kochl, s. Collyrium.
Köchlin
Köchlin, Fabrikantenfamilie im Elsaß, der dieses zum großen Teil seinen industriellen Aufschwung verdankt. Samuel K., geb. 1719 in Mülhausen, gest. 1776, errichtete daselbst ...
Kochlöcher
Kochlöcher, s. Kochgräben.
Kochlowitz
Kochlowitz, Dorf im preuß. Regbez. Oppeln, Landkreis Kattowitz, mit dem dazugehörigen Dombrowa an der Staatsbahnlinie Morgenroth-Radzionkau, hat 2 kath. Kirchen, ...
Köchly
Köchly, Hermann, Philolog, geb. 5. Aug. 1815 in Leipzig, gest. 3. Dez. 1876 in Triest auf der Rückreise aus Griechenland, studierte seit 1832 in Leipzig, ward 1837 Lehrer am ...
Kochmaschinen
Kochmaschinen, s. Kochherde.
Kochowski
Kochowski (Nieczuja-K. von Kochow), Hieronymus Vespasian, poln. Dichter, geb. 1633 zu Gaj in der Landschaft Sandomir, gest. 1699, studierte auf der Akademie zu Krakau, vertauschte ...
Kochpunkt
Kochpunkt, s. Sieden.
Kochsalz
Kochsalz, s. Salz.
Kochsalzbäder
Kochsalzbäder, Solbäder, s. Bad, S. 239.
Kochsalzlaugerei
Kochsalzlaugerei, s. Silber.
Kochsalzquellen
Kochsalzquellen, s. Mineralwasser.
Kochsalzsäure
Kochsalzsäure, soviel wie Chlorwasserstoffsäure oder Salzsäure (s. d.).
Kochsboot
Kochsboot, s. Boot, S. 211.
Kochsmaat
Kochsmaat, Marineschiffskoch mit Unteroffiziersrang.
Kochstedt
Kochstedt, Stadt im preuß. Regbez. Magdeburg, Kreis Quedlinburg, an der Kleinbahn Aschersleben-Nienhagen, hat eine evang. Kirche, eine Zuckerfabrik und (1900) 2096 Einw.
Kocīnsäure
Kocīnsäure, s. Kognaköl.
Kock
Kock, 1) Paul de, franz. Romanschriftsteller und Dramatiker, geb. 21. Mai 1794 in Passy bei Paris, gest. 29. Aug. 1871 in Paris. Als Sohn eines holländischen Bankiers, der in der ...
Kockelskörner
Kockelskörner, s. Anamirta.
Köcken
Köcken (Köken) der Pferde, s. Koppen.
Kocken
Kocken, s. Koggen.
Kockpit
Kockpit (engl.), ein Vorratsraum hinten im Unterschiff; auf Segelbooten der Platz für den Steuernden.
Koda
Koda, Gras, s. Paspalum.
Kodagu
Kodagu (Kudagu, Kodaga, engl. zu Coorg entstellt), eine vielleicht zivilisierte, aber literaturlose drawidische Sprache von altertümlicher Form und eigenartiger Aussprache, die ...
Kodak
Kodak (Taschenkodak), photographische Handcamera der amerikanischen und englischen Eastman-Comp.
Kodama
Kodama, Gentaro, Vicomte, japan. General, geb. 5. Febr. 1852 in Tokuyama auf der Insel Sikoku, wurde, früh in Verschwörungen zum Sturz des Schôgunats verstrickt, nach der ...
Köddi
Köddi, Flüssigkeitsmaß, s. Cuddy.
Koddie
Koddie, Zählmaß auf Java, = 20 Stück.
Kodeïn
Kodeïn (Methylmorphin) C18H21NO3+H2O, Alkaloid, findet sich im Opium (0,3–2 Proz.) und kann aus Morphium durch Behandeln mit Natriummethylat und Jodmethyl in ...
Köder
Köder, ein Gegenstand, den man benutzt, um ein Raubtier, einen Fisch beim Angeln anzulocken, meist ein Stück Fleisch, ein ganzes Tier (vgl. Falle), bei der Angelfischerei (s. ...
Koder
Koder, s. Triel.
Kodex
Kodex (lat. Codex, ursprünglich caudex), eigentlich ein Stück Holz, von dem die Rinde abgezogen worden, Holzklotz, dann die aus solchem gemachten Holztafeln, die ausgehöhlt und ...
Kodifikation
Kodifikation, Vereinigung einer größern Anzahl von Gesetzen zu einer Sammlung.
Kodifizieren
Kodifizieren (lat.), Gesetze zu einem Kodex, einer abgeschlossenen Gesetzsammlung, vereinigen.
Kodille
Kodille, s. Codille.
Kodizill
Kodizill (lat. Codicillus, Diminutiv von codex) hieß früher eine letztwillige, gewöhnlich nachträglich einem Testament erst beigefügte Verfügung, in der sich keine ...
Kodok
Kodok, Name für Faschoda (s. d.) in dem Gouvernement Obernil (früher Faschoda) im Sudân.
Kodöl
Kodöl, rektifiziertes Harzöl oder Lebertran.
Kodor
Kodor, Küstenfluß im nordwestlichen Teil des russisch-transkaukas. Gouv. Kutaïs, entsteht aus drei Quellflüssen am Südabhang des Kaukasus und mündet nach 181 km ungestümen ...

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