Слова на букву karp-kupf (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву karp-kupf (8408)

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Kopialĭen
Kopialĭen (lat.), die Gebühren, die für eine gefertigte Abschrift (pro copia), z. B. von einer Behörde, einem Anwalt, berechnet werden.
Kopiatūr
Kopiatūr (ital.), das Abschreiben, Kopieren.
Kopidlno
Kopidlno, Marktflecken, s. Liban.
Kopië
Kopië (griech.), bei den Türken seit dem 15. Jahrh. gebräuchliche Bezeichnung für Spieß; s. Kopeke.
Kopīe
Kopīe (v. lat. copia, Menge), soviel wie Abschrift (s. d.). Über exemplifizierte K. vgl. Exemplificatio documenti. Copia vidimata, beglaubigte Abschrift; c. auscultata, eine von ...
Kopierbuch
Kopierbuch (Kopiebuch, Briefkopiebuch), ein in vielen Ländern, auch durch § 38 des deutschen Handelsgesetzbuches gesetzlich vorgeschriebenes Handlungsbuch, in das die abgehenden ...
Kopierdrehbank
Kopierdrehbank (Kopierwerk), s. Tafel »Drehbank«, S. IV.
Kopierdruck
Kopierdruck, Buchdruck, der gleichzeitiges Kopieren mit geschriebener Schrift gestattet; s. Kopieren.
Kopieren
Kopieren (lat.), das Vervielfältigen von Schriften und Zeichnungen auf mechanischem Wege. Das K. von Schriften geschieht mit Hilfe der Kopiertinte (s. Tinte) und der Kopierpresse ...
Kopierleinwand
Kopierleinwand, s. Pausleinwand.
Kopiermaschine
Kopiermaschine, Vorrichtung zur mechanischen Reproduktion von Körperformen unter Benutzung eines gleichen oder ähnlichen Modells. Alle Kopiermaschinen beruhen auf dem Prinzip, ...
Kopierpapier
Kopierpapier, soviel wie Pauspapier.
Kopierpresse
Kopierpresse, s. Kopieren.
Kopierstift
Kopierstift, s. Bleistifte, S. 50.
Kopiertelegraph
Kopiertelegraph, s. Telegraph.
Kopiertinte
Kopiertinte, s. Tinte.
Kopierwerk
Kopierwerk, s. Tafel »Drehbank«, S. IV.
Köping
Köping (spr. dschö-), Stadt im schwed. Län Westmanland, 2,6 km oberhalb der Mündung der Köpingså in den Mälarsee, Knotenpunkt der Eisenbahnen nach Örebro und ...
Kopĭös
Kopĭös (lat.), reichlich, zahlreich.
Kopisch
Kopisch, August, Dichter und Maler, geb. 26. Mai 1799 in Breslau, gest. 3. Febr. 1853 in Berlin, machte seine Kunststudien seit 1815 auf der Akademie in Prag, sodann in Wien, ...
Kopist
Kopist (franz.), Abschreiber, Kanzlist; Nachbildner (von Gemälden, Bildhauerarbeiten etc.).
Kópitar
Kópitar, Bartholomäus, ausgezeichneter Slawist, geb. 23. Aug. 1780 zu Repnje in Krain, gest 11. Aug. 1844 in Wien, besuchte die Schule in Laibach, wurde 1799 Hauslehrer, dann ...
Kopitz
Kopitz (Copitz), Landgemeinde in der sächs. Kreish. Dresden, Amtsh. Pirna, an der Elbe und Pirna gegenüber, hat Papier-, Kisten-, Zuckerwaren-, Holzwaren-, Marmeladen- und ...
Kopje
Kopje (Kop, holländ., »Kopf«), in zusammengesetzten südafrikanischen Ortsbezeichnungen oft vorkommend, bedeutet Bergkuppe, Hügel.
Köpke
Köpke, Rudolf Anastasius, deutscher Historiker, geb. 23. Aug. 1813 zu Königsberg i. Pr., gest. 10. Juni 1870 in Berlin, studierte seit 1832 in Berlin Theologie, wandte sich aber ...
Kopnitz
Kopnitz, Stadt im preuß. Regbez. Posen, Kreis Bomst, an der Obra und der Staatsbahnlinie Züllichau-Wollstein, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Weinbau und (1900) 821 ...
Kopp
Kopp, 1) Joseph Eutychius, hervorragender schweizer. Geschichtsforscher, geb. 25. April 1793 zu Beromünster im Kanton Luzern, gest. 25. Okt. 1866 in Luzern, studierte in Luzern ...
Koppa
Koppa, ein griechischer Buchstabe, als Zahlzeichen für die Zahl 90 gebraucht. Vgl. »Q«.
Koppány
Koppány (spr. kóp-pānj), Fluß, s. Kapos.
Kopparberg
Kopparberg (Stora-K., Falu-Län), schwed. Län, das nördlichste des eigentlichen Schweden, das die Landschaft Dalarne (s. d.) umfaßt, grenzt im N. an Herjeådalen, im NO. an ...
Koppe
Koppe, Johann Gottlieb, Landwirt, geb. 21. Jan. 1782 zu Beesdau in der Niederlausitz, gest. daselbst 1. Jan. 1863, erlernte 1797–1800 auf dem Gut Kasel die Landwirtschaft und ...
Koppel [1]
Koppel, ein Feldschlag bei der Koppelwirtschaft (s. Landwirtschaftliche Betriebssysteme), auch das zwei oder mehreren Personen gemeinschaftlich zustehende Recht, einen Gegenstand ...
Koppel [2]
Koppel (lat. Copula), in der Orgel eine Vorrichtung, die ermöglicht, durch das Spiel auf einer Klaviatur die Tasten einer oder mehrerer andrer mit herabzudrücken, so daß auch ...
Koppel [3]
Koppel (K.-Ellfeld), Franz, Schriftsteller, geb. 7. Dez. 1838 zu Eltville in Nassau, kam frühzeitig nach Stuttgart, studierte die Rechte und Geschichte in Tübingen, Leipzig und ...
Koppelkurs
Koppelkurs, s. Kurs.
Koppeln [1]
Koppeln, Pferde dadurch in einer Reihe aneinander binden, daß man das eine Ende eines Klöppels an den Schweif des vorhergehenden und das andre Ende an die Halfter des ...
Koppeln [2]
Koppeln, Koppeltafeln, s. Kurs.
Koppelweide
Koppelweide, eine Weide, auf deren Benutzung zwei oder mehr Personen ein Recht haben (s. Compascuum und Weidegerechtigkeit). In anderm Sinne die Feldweide auf den in den ...
Koppelwirtschaft
Koppelwirtschaft, s. Landwirtschaftliche Betriebssysteme.
Köppen
Köppen, 1) Peter von, russ. Geograph und Altertumsforscher, geb. 19. Febr. 1793 in Charkow, gest. 4. Juni 1864 in Karabagh, besuchte die Charkower Universität und trat 1814 zu ...
Koppen [1]
Koppen, Fisch, s. Kaulkopf.
Koppen [2]
Koppen, das Reinigen des Getreides in den Mühlen (s. d.)
Koppen [3]
Koppen, eine Untugend der Pferde, die sie sich durch Zufall oder durch Nachahmung andrer Pferde angewöhnen. Das Wesentliche ist das Abschlucken von Luft (Luftschlucken) unter ...
Koppenbrügge
Koppenbrügge (Coppenbrügge), Flecken im preuß. Regbez. Hannover, Kreis Hameln, an der Staatsbahnlinie Braunschweig-Löhne, hat eine evang. Kirche, eine höhere ...
Kopperah
Kopperah, s. Kopra.
Kopperei
Kopperei, die Getreidereinigungseinrichtung in den Mühlen, s. Mühle.
Köpping
Köpping, Karl, Radierer, geb. 24. Juni 1848 in Dresden, studierte anfangs Chemie auf dem dortigen Polytechnikum, ging 1869 nach München, um seine Studien fortzusetzen, trat aber ...
Koppīt
Koppīt, Mineral, fluorhaltiges Niobat von Calcium, Cer (Didym und Lanthan), Natrium und Kalium mit etwas Eisen und Mangan, findet sich in kleinen braunen regulären Oktaedern im ...
Koppriemen
Koppriemen, s. Koppen.
Kopra
Kopra (Kopperah), zerschnittene und an der Sonne oder in Dörrapparaten getrocknete Kerne der Kokosnüsse, enthalten 50–60 Proz. Fett und werden in Europa auf Kokosöl (s. d.) ...
Kopreinitz
Kopreinitz (kroat. Koprivnica, ungar. Kaproncza), alte königliche Freistadt im kroatisch-slawon. Komitat Belovár-Kreutz, an der Budapest-Agramer Bahnlinie und an der Koprivnica, ...
Kopremēse
Kopremēse (griech.), s. Kotbrechen.
Koprivnica
Koprivnica (spr. -niza), s. Kopreinitz.
Koprolalīe
Koprolalīe (griech.), zwangsmäßiges Aussprechen von obszönen Worten, ein Symptom verschiedener Geisteskrankheiten. Die Ausrufe erfolgen bei ungetrübtem Bewußtsein ungewollt ...
Koprolithen
Koprolithen (griech., Kotsteine), Exkremente vorweltlicher Tiere, namentlich von Sauriern und Fischen, die als rundliche braune Massen besonders in den sogen. Kloakenschichten ...
Koprologie
Koprologie (griech.), die Lehre von den (menschlichen) Exkrementen. Die Untersuchung der Exkremente ist geeignet, Aufschlüsse über genossene Speisen und deren Verarbeitung bei ...
Koprophagen
Koprophagen (griech.), Tiere, die vom Kot anderer Tiere sich ernähren, wie viele Insekten, Fische etc.; speziell eine Gruppe der Blatthornkäfer (s. d.).
Koprophagie
Koprophagie (Skatophagie, griech.), Kotessen, Symptom mancher Geisteskrankheiten.
Koprostase
Koprostase (griech.), Kotstauung, Verstopfung.
Köprü
Köprü (türk.), in zusammengesetzten Ortsnamen vorkommend, bedeutet »Brücke«.
Köprü Su
Köprü Su, Fluß, s. Eurymedon.
Köprülü [1]
Köprülü (so genannt, weil eine Holzbrücke, türk. köprü, beide an beiden Ufern des Vardar gelegene Stadtteile verbindet; slaw. Weles; das antike Bylazora), Stadt im türk. ...
Köprülü [2]
Köprülü (Kuprili, Kiuperli, Köprili), 1) Mohammed, osman. Großwesir, geb. 1596 als Enkel eines nach Kleinasien ausgewanderten Albanesen in Köpri (daher der Zuname ...
Kops
Kops (engl. cops), s. Kötzer.
Kopten
Kopten, die christlichen Nachkommen der alten Ägypter, hauptsächlich in den Städten des nördlichen Oberägypten sitzend, vor allem in Siut und Achmîm, die zum größern Teil ...
Koptische Gewebe
Koptische Gewebe, s. Koptische Kunst.
Koptische Kirche
Koptische Kirche, s. Kopten, S. 474.
Koptische Kunst
Koptische Kunst, die von den alten Kopten in der Zeit vom 3.–8. Jahrh. betriebene Kunst, deren Erzeugnisse erst seit etwa anderthalb Jahrzehnten durch Gräberfunde und durch ...
Koptische Sprache
Koptische Sprache, die in Ägypten etwa vom 2.–17. Jahrh. gesprochene Sprache, die, vom 10. Jahrh. ab durch das Arabische mehr und mehr zurückgedrängt, sich schließlich in ...
Koptoxyl
Koptoxyl (gepreßtes Holz), ein von Harraß in Böhlen zuerst hergestelltes Material für Dekoration der Innenräume und für die Möbeltischlerei, wird hergestellt, indem man ...
Kopŭla
Kopŭla (lat. copula), Band, Verbindung, Vereinigung. In der Grammatik hat man es aufgegeben, das Zeitwort »sein« als K., d. h. als das Subjekt und Prädikat verbindende Wort, ...
Kopulation
Kopulation (lat., »Verbindung«), soviel wie Trauung (s. d.). – In der Botanik heißt K. (Konjugation, Zygosporenbildung) die einfachste Form der geschlechtlichen Zeugung bei ...
Kopulatīv
Kopulatīv (lat.), verbindend, verknüpfend.
Kopulieren
Kopulieren (lat.), paarweise verbinden (wie beim Dzierzonschen Zwillingsstock, s. Bienenzucht, S. 839); in der Kirchensprache soviel wie trauen. Über K. in der Gärtnerei s. ...
Kopyczyńce
Kopyczyńce (spr. -pütschünze), Marktflecken in Galizien, Bezirksh. Husiatyn, an den Staatsbahnlinien Stanislau-Husiatyn und Tarnopol-K., Sitz eines Bezirksgerichts, hat ...
Kopys
Kopys, Stadt im russ. Gouv. Mohilew, am Dnjepr und der Eisenbahn Witebsk-Shlobin, mit 10 Kirchen, einer Synagoge und (1897) 3384 Einw., wird zuerst 1059 erwähnt. – 1812 schnitt ...
Koquillas
Koquillas (spr. -killjas, Lissaboner Kokosnüsse), die Fruchtschalen der Attalea funifera in Brasilien und der A. Cohune in Honduras, die zur Herstellung von Drechslerarbeiten ...
Koquillenguß
Koquillenguß, s. Coquille und Hartguß.
Kora [1]
Kora (Kore, »Jungfrau«), bei den Attikern Name der Persephone (s. d.).
Kora [2]
Kora, altindische Form des Schwertes mit in zwei Spitzen auslaufender Klinge.
Korah
Korah (hebr. Korach), Urenkel Levis, berüchtigt als Führer der nach ihm benannten Rotte K., die, nachdem sie von ihm und den Rubeniten Dathan und Abiram zum Aufruhr gegen Moses ...
Koraïs
Koraïs, Adamantios, Hellenist, der hervorragendste unter den Regeneratoren der neugriechischen Literatur, geb. 27. April 1748 in Smyrna, gest. 6. April 1833 in Paris, ...
Koraisch
Koraisch, soviel wie Koreisch.
Korakan
Korakan, s. Eleusine.
Koräken
Koräken, Volk, s. Korjāken.
Koralīn
Koralīn, s. Fischbein.
Korall
Korall, rotes Glas zu Perlen etc.
Korallen
Korallen (hierzu Tafel »Korallen I und II« und Farbendrucktafel »Lebende Riffkorallen«), Skelette von gewissen Hydromedusen und (vorwiegend) Korallpolypen, und zwar nach der ...
Korallen
Korallen I. Korallen II. Lebende Riffkorallen.
Korallenachat
Korallenachat, mit blutroten Adern durchzogener Achat (s. d.).
Korallenbank
Korallenbank, s. Koralleninseln u. Korallenriffe.
Korallenbaum
Korallenbaum, s. Erythrina.
Korallenbohne
Korallenbohne, s. Erythrina.
Korallenerbsen
Korallenerbsen, s. Adenanthera.
Korallenerz
Korallenerz, s. Idrialit.
Korallenfisch
Korallenfisch, s. Seewolf.
Korallenfischerei
Korallenfischerei, s. Edelkoralle.
Korallenholz
Korallenholz (Baracara), ein dunkel bernsteingelbes, an der Luft mehr rot werdendes, außerordentlich hartes und schweres Holz aus Westindien, ein Kunstholz ersten Ranges, das ...
Koralleninseln
Koralleninseln und Korallenriffe (Bryozoenriffe), inselförmige, aus dem Meer aufragende und aus Anhäufungen von Kolonien gewisser artenreicher Geschlechter von Korallen ...
Korallenkalk
Korallenkalk (engl. Coral-rag), Abteilung der obern Juraformation (s. d.); jüngster K., soviel wie Madreporenkalk. Vgl. Koralleninseln.
Korallenkirsche
Korallenkirsche, soviel wie Judenkirsche, s. Physalis und Solanum.
Korallenkreide
Korallenkreide, ein wesentlich aus Korallenfragmenten bestehendes Gestein der Kreideformation (s. d.).
Korallenmoos
Korallenmoos, s. Cladonia und Corallina.
Korallenoolith
Korallenoolith (Corallien), Unterabteilung der obern Juraformation (s. d.).
Korallenriffe
Korallenriffe, s. Koralleninseln.
Korallensand
Korallensand, ein Sand des norddeutschen Diluviums mit vielen aus der Kreideformation eingeschwemmten Bryozoen.
Korallenschlange
Korallenschlange (Elaps corallinus Prz. Wied). Schlange aus der Familie der Prunknattern (Elapidae), 60–70 cm lang, zinnoberrot, mit 16–19 schwarzen, 10–14 mm breiten, ...
Korallenschmuck
Korallenschmuck, s. Edelkoralle und Schmuck.
Korallenschwamm
Korallenschwamm, s. Clavaria und Hydnum.
Korallenstock
Korallenstock, s. Korallen.
Korallentiere
Korallentiere, soviel wie Korallpolypen (s. d. und Korallen).
Korallenwurzel
Korallenwurzel, s. Polypodium.
Korallīn
Korallīn (Päonin), Farbstoff, der durch Erhitzen von Aurin mit Ammoniak entsteht, ist wahrscheinlich teilweise rosolsaures Pararosanilin, löst sich in Alkohol, kaum in Wasser, ...
Korallineen
Korallineen, Familie der Algen (s. d., S. 317), aus der Ordnung der Florideen.
Korallpolypen
Korallpolypen (Anthozoa, »Blumentiere«), Abteilung der Cölenteraten (s. d.). Vgl. zu folgendem Tafel »Korallen I u. II«. In der einfachsten Form stellt der Körper einen ...
Koralpe
Koralpe, Gebirgszug der Norischen Alpen, östlich vom Lavanttal, an der Grenze von Kärnten und Steiermark gelegen, erhebt sich in der K. (oder dem Großen Speikkogel) zu 2141 m ...
Koramieren
Koramieren, s. Coram.
Korân
Korân (mit dem Artikel: Alkoran, der »Vortrag« der göttlichen Offenbarung), das in arabischer Sprache verfaßte, von Abu Bekr und Omar aus Aufzeichnungen und mündlicher ...
Koran, el
Koran, el, Ort im Distrikt und in der Provinz (Mudirieh) Girgeh (Oberägypten), mit (1897) 3862 Einwohnern.
Korana
Korana, Stamm der Hottentotten (s. d.), ursprünglich im Oranje-Freistaat seßhaft, wurde von den Buren aus ihren Sitzen vertrieben.
Korangi
Korangi (Corangi, Coringa), Hafenstadt im Distrikt Godaweri der britisch-ind. Präsidentschaft Madras, an der (nördlichen) Hauptmündung des Godaweri in die Bai von Bengalen, ...
Koranzen
Koranzen, s. Kuranzen.
Korat
Korat, Hauptstadt der siamesischen Provinz Nakhon Rascha Sema, 250 km nordöstlich von Bangkok, am Takrong, Nebenfluß des Nammun, der zum Mekong geht, ist umgeben von einer ...
Korax [1]
Korax, Berg im östlichen Ätolien (Griechenland), 2352 m hoch, heute Vardusia genannt.
Korax [2]
Korax, sizilischer Redner, der nach dem Tode des Hieron (467 v. Chr.) durch die Macht seiner Rede eine Zeitlang die Republik Syrakus leitete, dann eine Schule der Beredsamkeit ...
Korazun
Korazun, Art Panzerhemd, s. Rüstung.
Korazzen
Korazzen, s. Kürassiere.
Korb geben
Korb geben, soviel wie einen Freier abweisen, nach der früher üblichen Sitte der Mädchen, ihre verneinende Antwort in Form eines Korbes zu erteilen. Die Redensart ist ...
Korb [1]
Korb, korbähnlicher Handschutz an Säbeln, Schwertern etc., s. Degen und Schwert.
Korb [2]
Korb, Dorf im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Waiblingen, am Heppbach, hat eine evangelische Kirche, Werksteinbrüche, Wein- und Obstbau und (1900) 2236 Einw.
Korbach
Korbach (Corbach), Stadt im Fürstentum Waldeck, Hauptort des Kreises Eisenberg, an der Itter und der Staatsbahnlinie Warburg-Sarnau, 341 m ü. M., hat 2 evang. Kirchen (darunter ...
Korban
Korban (hebr., »das Dargebrachte, die Gabe«), bei den Israeliten soviel wie Opfer (s. d.), später das Wort der Weihe an den Tempel (Matth. 15,5); bei den Mohammedanern ...
Korbball
Korbball (engl. Basket-ball), ein von Nordamerika aus nach Deutschland gekommenes Ballspiel für zwei Parteien von je 5–10 Köpfen. An den beiden Schmalseiten des etwa 20 m ...
Korbblütler
Korbblütler, s. Kompositen.
Korbbogen
Korbbogen, s. Bogen, S. 138.
Körbchen der Bienen
Körbchen der Bienen, s. Biene, S. 835.
Körbelrübe
Körbelrübe, s. Chaerophyllum.
Körber
Körber, 1) Ernst von, österreich. Minister, geb. 6. Nov. 1850 in Trient als Sohn eines Majors, studierte die Rechte, trat 1872 beim Landesgericht in Wien ein, wurde 1874 in das ...
Korbetha
Korbetha (Corbetha, Groß-Korbetha), Dorf im preuß. Regbez. Merseburg, Landkreis Weißenfels, hat eine evang. Kirche, Korbmacherei, eine chemische Fabrik, Glashütte und (1900) ...
Korbflechterei
Korbflechterei, s. Geflechte und Korbwaren.
Korbflechtschulen
Korbflechtschulen, Anstalten zur Ausbildung von Korbflechtern, die zugleich der Bevölkerung industriearmer Bezirke im Winter Verdienst schaffen. Die bedeutendste Schule befindet ...
Korblinie
Korblinie, s. Oval.
Korbmacherhobel
Korbmacherhobel, s. Korbwaren.
Korbsappe, flüchtige
Korbsappe, flüchtige, s. Sappe.
Korbschläger
Korbschläger, s. Rapier.
Korbwaren
Korbwaren, Geflechte aus Ruten, Zweigen, gespaltenem Holz und Spanischem Rohr, Bambus, Esparto, Schilf, Palmenblattrippen etc. Das gebräuchlichste Material zu K. sind ...
Korbweide
Korbweide, s. Weide.
Korbwerk
Korbwerk, im Wasserbau ein aus kleinen, halbkugelförmig gebildeten Körben, deren offener Teil sich an das Ufer schließt, hergestellter Uferbau.
Korbzucht
Korbzucht, Bienenzucht in Körben.
Korčula
Korčula, Insel, s. Curzola.
Kord
Kord, Wollen- oder Baumwollengewebe, bei denen infolge der Bindeart erhöhte und tiefe Streifen abwechseln. Damenkleiderstoff mit 37 Ketten- und 44 Schußfäden auf 1 cm. Kette ...
Kordaïtazeen
Kordaïtazeen, einzige Familie aus der zu den Gymnospermen gehörigen fossilen Ordnung der Kordaïtalen, Pflanzen mit verzweigten Stämmen, Blattbüscheln am Ende der Zweige, ...
Kordax
Kordax, der ausgelassene, mit unanständigen Gebärden verbundene Chortanz der altattischen Komödie; dann überhaupt unschicklicher, unzüchtiger Tanz.
Kordbarchent
Kordbarchent, s. Schnürchenbarchent.
Korde
Korde (Kordel, Kurdel), Schnur, Bindfaden; Korden heißen auch die Schnüre an den Webstühlen zu gemusterten Stoffen zum Heben der Schäfte oder Litzen; schnurartige Besatzteile ...
Kordelatsch
Kordelatsch (v. ital. coltellaccio, großes Messer), Krummschwert, beliebte Waffe der deutschen Stadtbürger im 14. und 15. Jahrh.
Kordĭal
Kordĭal (lat.), herzlich, vertraut, vertraulich; als Substantiv (das K.) ein magenstärkender Schnaps oder Likör; Kordialität, Herzlichkeit, Vertraulichkeit.
Kordĭe
Kordĭe, s. Cordia.
Kordieren
Kordieren (franz. corder, cordonner), Gold- und Silberdraht zu Schmuckwaren, Filigran etc. mit seinen Schraubengängen versehen, um ihm das Ansehen einer aus seinen Fäden ...
Kordigast
Kordigast, Berg im Fränkischen Jura, nahe dem Main, 535 m hoch; s. Jura, deutscher, S. 384.
Kordilleren
Kordilleren (span. Cordilléras, spr. -dilljē-, »Bergketten«) wurden von den spanischen Entdeckern sämtliche hohe Gebirgszüge genannt, die Süd- und Mittelamerika ebenso wie ...
Kordioideen
Kordioideen, Untergruppe der Borraginazeen, Holzpflanzen mit typischen Borraginazeenblüten, aber mit ungeteiltem Ovar, terminalem, doppelt zweispaltigem Griffel und ...
Kordofan
Kordofan (Kordifâl), Landschaft im östlichen Afrika, erstreckt sich westlich vom Bahr el Abiad (Weißen Fluß) zwischen 12–16° nördl. Br. und 28°30'–32°30' östl. L., ...
Kordofangummi
Kordofangummi, s. Gummi arabicum.
Kordon
Kordon (franz. cordon, spr. -dóng, »Schnur«), das breite Band höchster Ordensklassen (vgl. Großkreuz und Cordon bleu); im Kriegswesen eine Reihe von Militärposten zur ...
Kordonnetseide
Kordonnetseide, s. Seide.
Kordonsystem
Kordonsystem, s. Kordon.
Korduan
Korduan (Cordovan), ein zuerst in Córdoba von den Mauren hergestelltes Luxusleder aus Ziegenfell, steht dem Saffian und Maroquin sehr nahe, wird aber nicht geglänzt, sondern nur ...
Korduēne
Korduēne (Gordyäa), im Altertum Gebirgslandschaft des medischen Volkes der Korduener in Armenien, zu beiden Seiten des mittlern Tigris, war seit Tigranes II. eine Grenzprovinz ...
Korea
Korea (s. Karte »Japan und Korea«), bei den Eingebornen Kori, japan. Korai, chines. Kaoli (früher Tsiosen, »Frische des Morgens«, japan. Tschosön, chines. Tschaosin) ...
Koreastraße
Koreastraße, Meeresstraße zwischen Korea und den japanischen Inseln Kiusiu und Nippon, die das Japanische Meer mit dem Chinesischen Ostmeer verbindet und durch die Insel ...
Korein, el
Korein, el, Ort im Distrikt Hehia der ägypt. Provinz (Mudirieh) Scharkieh, mit (1897) 9681 Einw.
Koreísch
Koreísch (Kureísch), mythischer Stammvater des arab. Stammes der Koreischiten (Kureischiten), der aus verschiedenen Stammgruppen zusammengewachsenen Einwohnerschaft von Mekka. ...
Korektasīe
Korektasīe (griech.), Pupillenerweiterung, und zwar sowohl die natürliche physiologische, bei Abblendung der in das Auge fallenden Lichtstrahlen, also im Dunkeln entstehende, ...
Korelyse
Korelyse (griech.), Lösung der (infolge von entzündlichen Krankheitsprozessen auf der vordern Linsenkapsel) angewachsenen Iris.
Koremorphose
Koremorphose (griech., besser Koromorphose), künstliche Pupillenbildung, soviel wie Iridektomie.
Kören
Kören (Küren), s. Körordnung und Viehzucht.
Koresch
Koresch (genauer Kûrusch, altpers.), s. Kyros.
Korff
Korff, 1) Modest Andrejewitsch, Graf, russ. Staatsmann, geb. 23. Sept. 1800 in Petersburg, gest. 14. Jan. 1876, ward im Lyzeum zu Zarskoje Selo erzogen, das er 1817 mit ...
Korfu [1]
Korfu (bei den alten Griechen Kerkyra, bei den Römern Corcyra), nördlichste der Ionischen Inseln und gleich ihnen ein losgelöster Teil des epirotischen Gebirges, am Eingang vom ...
Korfu [2]
Korfu, Hauptstadt der gleichnamigen griech. Insel (s. oben), am mittlern Teile der Ostküste auf einem Vorgebirge (s. Karte und Plan, S. 495) mit zwei 65 und 51 m hohen ...
Kori
Kori, soviel wie Kauri (s. d.).
Koriander
Koriander, s. Coriandrum.
Koriander, schwarzer
Koriander, schwarzer (römischer), s. Nigella.
Korinna
Korinna, mit Beinamen Myia (»Fliege«), griech. Dichterin aus Tanagra in Böotien, um 500 v. Chr., Lehrerin Pindars, den sie fünfmal im poetischen Wettkampf besiegt haben soll. ...
Korinth
Korinth (Korinthos), im Altertum berühmte Stadt im Peloponnes, Hauptort der Landschaft Korinthia, die den Nordosten von Argolis umfaßte und durch den zu ihr gehörigen Isthmus ...
Korinthen
Korinthen, s. Rosinen.
Korintherbriefe
Korintherbriefe (Briefe an die Korinther) nennt man in erster Linie zwei Schriften des neutestamentlichen Kanons, von Paulus im Frühjahr 58 von Ephesus und im Herbst desselben ...
Korinthische Ordnung
Korinthische Ordnung, s. Architektur (S. 711), Baustil und Säule.
Korinthischer Krieg
Korinthischer Krieg, 395–387 v. Chr., auf Antrieb Persiens von den verbündeten Staaten Korinth, Argos, Theben und Athen begonnen, um die drückende Herrschaft Spartas ...
Korinthischer Meerbusen
Korinthischer Meerbusen (Golf von Lepanto), der größere, einem weiten Landsee gleichende und von Steilküsten eingeschlossene östliche Teil des Mittelgriechenland vom ...
Korinthisches Erz
Korinthisches Erz, nach Plinius Legierungen, die bei der Zerstörung von Korinth durch Zufall aus Gold, Silber und Kupfer zusammengeschmolzen sein sollen. Demnach wäre das ...
Kořistka
Kořistka (spr. korschis-), Karl R. von, Geodät und Geograph, geb. 7. Febr. 1825 zu Brüsau in Mähren, studierte Mathematik und Physik zu Wien und das Bergwesen zu Schemnitz in ...
Koritschan
Koritschan (tschech. Koryčany), Marktflecken in Mähren, Bezirksh. Gaya, am Westabhang des Marsgebirges, hat ein Schloß, Fabriken für Möbel, Flechtwaren, Glas und Spiritus, ...
Korjāken
Korjāken (Koräken, v. russ. kora, »Renntier«), zu den Arktikern gehöriges Volk in der sibir. Provinz Jakutsk, zwischen der obern Indigirka und dem Stillen Ozean, um die ...
Korjakow
Korjakow, Salzsee im Kreise Pawlodar der Provinz Semipalatinsk im russisch-zentralasiat. Generalgouvernement der Steppe, unweit des Flusses Irtisch, 6 km lang, 4 km breit und von ...
Korjen-Planina
Korjen-Planina, Gebirgskette in Bosnien (s. d.).
Kork [1]
Kork (lat. Suber), ein Dauergewebe der Pflanzen, dessen Aufgabe es ist, die darunter liegenden Schichten vor zu großer Wasserverdunstung sowie vor mechanischen Beschädigungen zu ...
Kork [2]
Kork, Flecken im bad. Kreis Offenburg, Amt Kehl, unweit der Kinzig und an der Staatsbahnlinie Appenweier-Kehl, hat eine evang. Kirche, eine Heil- und Pflegeanstalt für ...
Korkbildnerei
Korkbildnerei (griech. Phelloplastik), die von dem Architekten Agostino Rosa in Rom um 1780–1790 erfundene Kunst, römische und griechische Baudenkmäler aus geschnittenem Kork ...
Korkbohrer
Korkbohrer, s. Kork, S. 499.
Korkdamm
Korkdamm, Schutz der Außenhaut über dem Panzerdeck auf »geschützten« Kreuzern, etwa 80 cm breit und 1 m hoch über Wasser, besteht aus einer Reihe wasserdichter Zellen ...
Korke
Korke (Flaschenkorke), s. Kork und Flaschen.
Korkeiche
Korkeiche, s. Eiche, S. 422.
Korkgürtel
Korkgürtel auf Kriegsschiffen, soviel wie Korkdamm (s. d.).
Korkholz [1]
Korkholz, leichtes, weiches Holz, das in seinen physikalischen Eigenschaften dem Kork gleich- oder nahekommt und ihn in der Homogenität oft entschieden überragt. Commiphora ...
Korkholz [2]
Korkholz (Pantoffelholz), Werkzeug, s. Leder.
Korkjacke
Korkjacke, s. Rettungswesen zur See.
Korkkambium
Korkkambium, s. Kork, S. 498.
Korkkloster
Korkkloster, s. Cintra.
Korkkohle
Korkkohle, s. Kork, S. 499.
Korkkorallen
Korkkorallen, s. Korallpolypen.
Korkmaschinen
Korkmaschinen, Korkpresse, s. Flaschen.
Korksäure
Korksäure (Suberinsäure) C8H14O4 oder C6H12(COOH)2 entsteht bei Behandlung von Kork, fetten Ölen, fetten Säuren oder Paraffin mit Salpetersäure, sie bildet farblose Nadeln, ...
Korkschneidemaschine
Korkschneidemaschine, s. Kork, S. 499.
Korkschwarz
Korkschwarz, s. Frankfurterschwarz.
Korkstein
Korkstein, ein Baustoff aus einem Gemenge von bohnen- oder erbsengroß zerkleinerten Korkabfällen, Ton und Luftkalk, das in Formen gepreßt und bei 120–150° getrocknet wird. ...
Korkteppich
Korkteppich, s. Linoleum.
Korkwarzen
Korkwarzen (Lenticellen), s. Durchlüftungsgewebe.
Korkweste
Korkweste, s. Rettungswesen zur See.
Korkyra
Korkyra, s. Kerkyra.
Korkzellen [1]
Korkzellen, s. Kork, S. 498.
Korkzellen [2]
Korkzellen auf Kriegsschiffen, s. Korkdamm.
Korkzieher
Korkzieher zum Entkorken von Flaschen, eine flach gedrehte Schraube mit Handgriff, oft mit Hebelwerk versehen, das sich auf die Flaschenmündung stützt und den Kork leicht hebt. ...
Körlin
Körlin, Stadt im preuß. Regbez. Köslin, Kreis Kolberg-K., an der Persante und der Staatsbahnlinie Belgard-Kolberg, hat eine evang. Kirche, Synagoge, Amtsgericht, Maschinen- und ...
Korma
Korma, keltisches Getränk, s. Bier, S. 848.
Körmend
Körmend, Großgemeinde im ungar. Komitat Eisenburg, an der Raab, Knotenpunkt der Bahnlinien Steinamanger-Graz und K.-Güssing, hat 3 Kirchen, ein Schloß des Fürsten Batthyány ...
Körmöczbánya
Körmöczbánya (spr. körmözbānja), s. Kremnitz.
Kormophyten
Kormophyten (griech., stammbildende Pflanzen), alle Gewächse, die beblätterte Sprosse ausbilden, im Gegensatz zu den als Lagerpflanzen (Thallophyten) bezeichneten Algen, Pilzen ...
Kormoran
Kormoran (Scharbe, Phalacrocorax Briss.). Gattung der Schwimmvögel aus der Familie der Pelikane (Pelecanidae), sehr gestreckt gebaute Vögel mit kleinem Kopf, mittellangem, ...
Korn [1]
Korn, die Hauptgetreidefrucht, von der ein Volk lebt, in Deutschland, Österreich, Rußland etc. der Roggen, in Frankreich Weizen, in Schweden die Gerste, in Italien und ...
Korn [2]
Korn, Fluß in Luxemburg, s. Chiers.
Körn.
Körn., Abkürzung für Friedr. Körnicke, s. Kck.
Kornähre
Kornähre (Spica), Stern, s. Jungfrau.
Kornähren, Frankenberger
Kornähren, Frankenberger, s. Kupferglanz.
Kornak
Kornak, Elefantenführer; s. Elefant, S. 601.
Kornau
Kornau, Flecken mit Stadtrechten im preuß. Regbez. Hannover, Kreis Diepholz, an der Hunte, hat Lohgerberei, Molkerei und (1905) 380 Einw.
Kornazeen
Kornazeen (Hartriegelpflanzen), dikotyle, etwa 100 Arten umfassende Familie aus der Ordnung der Umbellifloren, meist Holzpflanzen mit gegenständigen Blättern und dichasialen ...
Kornberg
Kornberg, s. Fichtelgebirge, S. 542.
Kornblume
Kornblume, s. Centaurea.
Kornbrand
Kornbrand, s. Brandpilze.
Kornbranntwein
Kornbranntwein, s. Branntwein.
Korndämonen
Korndämonen, s. Ackerkulte.
Korneālherpes
Korneālherpes (Keratitis herpetica), s. Hornhautentzündung.
Kornegalle
Kornegalle, Distriktshauptort auf Ceylon, am Fuß eines Felsens (in Form eines liegenden Elefanten), auf dessen Gipfel ein vielbesuchter buddhistischer Tempel den angeblichen ...
Kornelimünster
Kornelimünster, Flecken im preuß. Regbez. und Landkreis Aachen, am Indebach und an der Staatsbahnlinie Rothe Erde-Ulflingen, 220 m ü. M., hat 2 kath. Kirchen, ein kath. ...
Korneliuskirschbaum
Korneliuskirschbaum, s. Cornus.
Körnen
Körnen, Gegenstände in Körner verwandeln (s. Granulieren), auch Oberflächen eines Körpers ein körniges Ansehen oder eine körnige Beschaffenheit geben. Bei Stein, z. B. ...
Körner [1]
Körner, ein zugespitztes Stahlstäbchen zur Bezeichnung bestimmter Punkte auf Arbeitsstücken, z. B. der Mittelpunkte einzubohrender Löcher mittels Einschlagen (Körnen). Die ...
Körner [2]
Körner, 1) Christian Gottfried, der treffliche Freund Schillers, geb. 2. Juli 1756 in Leipzig, gest. 13. Mai 1831 in Berlin, studierte in Göttingen und in seiner Vaterstadt die ...
Körnerdüngung
Körnerdüngung, s. Saat.
Körnerfresser
Körnerfresser, eine Abteilung der Kegelschnäbler: Lerchen, Ammern, Finken.
Körnerfrüchte
Körnerfrüchte, soviel wie Getreide.
Körnerkrankheit
Körnerkrankheit, s. Augenentzündung.
Körnerküste
Körnerküste (Pfefferküste), Teil der Küste von Oberguinea, entlang der Republik Liberia (s. d.).
Körnerlack
Körnerlack, s. Lack.
Körnerprobe
Körnerprobe, s. Gleitflächen.
Körnerwirtschaft
Körnerwirtschaft, s. Landwirtschaftliche Betriebssysteme.
Kornett [1]
Kornett (ital. cornetto, franz. cornet, »Hörnchen«), 1) soviel wie Zinken oder Zink (s. d.). – 2) In der Orgel a) eine den Ton des Zinken nachahmende, jetzt veraltete ...
Kornett [2]
Kornett (span. corneta, franz. cornette, »Standarte«), früher der jüngste Offizier einer Eskadron, der die Standarte trug, speziell in Frankreich bei der königlichen Garde. ...
Kornetton
Kornetton hieß früher (im 17. Jahrh.) eine Stimmung, die noch höher war als der schon einen Ton über dem Kammerton stehende Chorton (vermutlich die Stimmung der Stadtpfeifer).
Korneuburg
Korneuburg, Stadt in Niederösterreich, nördlich von Wien, links an der Donau, mit Klosterneuburg durch eine fliegende Brücke verbunden, an der Österreichischen Nordwestbahn ...
Kornfäule
Kornfäule (Steinbrand), s. Brandpilze.
Kornferkel
Kornferkel, s. Hamster.
Kornfliege
Kornfliege, s. Grünauge.


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