Слова на букву karp-kupf (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву karp-kupf (8408)

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Kosmosophie
Kosmosophie (griech.), s. Kosmologie.
Kosmotheïsmus
Kosmotheïsmus (griech.), Lehre, die Gott und Welt für Eins erklärt, also soviel wie Pantheismus.
Kosmozoen
Kosmozoen, s. Leben.
Kosoïn
Kosoïn und Kosotoxīn, s. Text zur Tafel »Arzneipflanzen III«, Fig. 4: Hagenia abyssinica.
Kosovo
Kosovo (Kossovo), seit 1878 bestehendes türk. Wilajet, das nördlich an Bulgarien, Serbien, Bosnien und Montenegro grenzt und die Sandschaks (Liwas) Üsküb, Prizren, Prischtina, ...
Kosów
Kosów, Marktflecken in Galizien, an der Rybnica (Nebenfluß des Pruth), Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, mit einer Webschule, Salzbergbau, ...
Kossäer
Kossäer, räuberisches Bergvolk in den medischelamitischen Grenzgebirgen nördlich und nordöstlich von Babylonien. Ein Teil von ihnen setzte sich im 2. Jahrtausend v. Chr. in ...
Kossak
Kossak, 1) Ernst, Feuilletonist und Kritiker, geb. 4. Aug. 1814 in Marienwerder, gest. 3. Jan. 1880 in Berlin, studierte in Berlin Philologie und Geschichte, daneben Musik, war ...
Kossäte
Kossäte (Kossat), s. Kate.
Kossebaude
Kossebaude (Cossebaude), Landgemeinde in der sächs. Kreish. Dresden, Amtsh. Dresden-Altstadt, unweit der Elbe, an der Staatsbahnlinie Dresden-Elsterwerda, hat eine alte evang. ...
Kössein
Kössein, ein 938 m hoher Gipfel in der südwestlichen Kette des Fichtelgebirges, südlich von Wunsiedel, wegen seiner herrlichen Aussicht viel besucht.
Kosseir
Kosseir, Stadt in Ägypten, s. Kossir.
Kossel
Kossel, 1) Albrecht, Physiolog, geb. 16. Sept. 1853 in Rostock, studierte seit 1872 in Straßburg und Rostock, wurde Assistent von Hoppe-Seyler, habilitierte sich als Privatdozent ...
Kössener Schichten
Kössener Schichten, eine nach ihrem Vorkommen bei dem Dorfe Kössen unweit Kufstein benannte Stufe der obern alpinen Triasformation (s. d.).
Kossieh, el
Kossieh, el, Ort im Distrikt Manfalut der ägypt. Provinz (Mudirieh) Siut, mit (1897) 8706 Einw.
Kossīr
Kossīr (Kosseir), Distriktshauptort im ägypt. Gouvernorat Keneh, unter 26°7' nördl. Br., am Roten Meer, ehemals wichtig als Ausfuhrhafen für Korn und noch immer als Station ...
Kosso
Kosso (Kusso), s. Text zur Tafel »Arzneipflanzen III«, Fig. 4: Hagenia abyssinica.
Kossogol
Kossogol, Gebirgssee in der westlichen Mongolei, 1615 m ü. M., vom Baikalsee durch das Ost-Sajangebirge getrennt, nahe der russischen Grenze, 130 km lang, 30–48 km breit und ...
Kossowo-Polje
Kossowo-Polje, s. Amselfeld.
Kossuth
Kossuth (spr. kóschschut), Ludwig (Lajos), ungar. Politiker und Führer während der Reformepoche, geb. 19. Sept. 1802 zu Monok im Komitat Zemplin, gest. 20. März 1894 in Turin, ...
Kossynĭer
Kossynĭer, Sensenmänner, s. Kriegssense.
Kossyra
Kossyra, Insel, s. Pantelleria.
Kost [1]
Kost, die für den Genuß zubereiteten Nahrungsmittel, von deren Beschaffenheit und Menge das Wohlbefinden des Körpers, seine Erhaltung auf normalem Ernährungszustand, bez. sein ...
Kost [2]
Kost, ein in der Börsensprache bei Prolongationsgeschäften vorkommender, besonders in Wien üblicher Ausdruck. Kostgeschäft, soviel wie Reportgeschäft; Kostgeld, soviel wie ...
Kostajnica
Kostajnica (spr. -za), 1) Stadt im kroatisch-slawon. Komitat Agram, an der Unna und der Bahnlinie Sunja-Banjaluka, mit altem Schloß auf einer Insel der Unna, ...
Kostalgīe
Kostalgīe (lat.-griech.), Rippenschmerz.
Kostbeere
Kostbeere, echte Johannisbeere (Ribes rubrum).
Kostel
Kostel (tschech. Podivin), Stadt in Mähren, Bezirksh. Göding, an der Thaya und der Linie Wien-Brünn der Nordbahn gelegen, hat eine Dekanatskirche mit großem Turm und ...
Kostel.
Kostel., bei Pflanzennamen Abkürzung für Vinzenz Franz Kosteletzky, gest. 19. Aug. 1887 als Professor der medizinischen Botanik in Prag; schrieb: »Clavis analytica in floram ...
Kostelec nad Labem
Kostelec nad Labem, s. Elbekosteletz.
Kosten
Kosten, Kreisstadt im preuß. Regbez. Posen, an der Obra, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Breslau-Posen und K.-Opalenitza sowie der Kleinbahn K.-Gostyn, hat eine evangelische und ...
Kostenanschlag
Kostenanschlag für Bauten, s. Bauanschlag.
Kostenfestsetzung
Kostenfestsetzung heißt in der deutschen Zivilprozeßordnung die Feststellung der Prozeßkosten (s. d.), die auf Grund des ergangenen Urteils einer (obsiegenden) Partei von der ...
Kostenkaution
Kostenkaution, s. Hypothek, S. 716.
Kostenko
Kostenko, Leo Feofanowitsch, russ. General und Reisender, geb. 1842, gest. 10. Okt. 1891 in St. Petersburg, machte sich um die Kenntnis Zentralasiens verdient, indem er 1873 den ...
Kostenrepartition
Kostenrepartition nennt man im Zivilprozeß manchmal die vom Gericht verfügte Ausscheidung gewisser Kosten aus der die Prozeßkosten (s. d.) bildenden Masse. Nach der deutschen ...
Kostenvorschuß
Kostenvorschuß, s. Gerichtskosten.
Kostenwert
Kostenwert, eine sprachlich nicht ganz richtige Bezeichnung für die Summe, die zur Beschaffung eines Gutes entweder tatsächlich aufgewendet wurde, oder nach den zurzeit, für ...
Köster
Köster, 1) Hans, dramat. Dichter, geb. 16. Aug. 1818 in Kritzow bei Wismar, gest. 6. Sept. 1900 in Ludwigslust, studierte Philosophie, bereiste Italien und Frankreich, lebte ...
Koster
Koster, Edward Bernard, niederländ. Dichter, geb. 14. Sept. 1861 in London, studierte klassische Philologie, promovierte in Leiden mit der Dissertation »Studia ...
Kostgeld
Kostgeld, Kostgeschäft, s. Kost (Börs.), S. 533.
Kostheim
Kostheim, Dorf in der hess. Provinz Rheinhessen, Kreis Mainz, am Main, über den hier eine feste Brücke nach Gustavsburg führt, hat eine kath. Kirche, eine Zellulose- und eine ...
Kostin Schar
Kostin Schar, Meerenge an der Südwestseite von Nowaja Semlja, zwischen diesem und der Meschduscharskiinsel, unter 71–711/2° nördl. Br., 45 km lang.
Kostkinder
Kostkinder (Ziehkinder), Kinder (Findlinge, Waisen, uneheliche Kinder etc.), die von ihren Eltern oder von der Behörde Fremden in Kost und Pflege gegeben werden; s. ...
Köstlin
Köstlin, 1) Christian Reinhold, Dichter und Kriminalist, geb. 29. Jan. 1813 in Tübingen, gest. daselbst 14. Sept. 1856, ließ sich 1836 in Stuttgart als Advokat nieder und ...
Kostmaß
Kostmaß, die Menge der zur ausreichenden Ernährung eines Menschen oder Tieres täglich zu verabreichenden Nahrungsstoffe; vgl. Ernährung, S. 58.
Kostnitz
Kostnitz, Stadt, s. Konstanz.
Kostomarow
Kostomarow, Nikolaus, russ. Geschichtsforscher, geb. 1817 in Ostrogosz (Gouvernement Woronesh), gest. 19. April 1885 in Petersburg, studierte an der Universität zu Charkow, trat ...
Köstritz
Köstritz, Dorf im reuß. Verwaltungsbezirk Gera, an der Elster und der Staatsbahnlinie Leipzig-Probstzella, 179 m ü. M., hat eine evang. Kirche, ein Schloß der Fürsten von ...
Kostromá [1]
Kostromá, linker Nebenfluß der Wolga, im russ. Gouv. K., entspringt im Kreise Soligalitsch, bildet auf einer Strecke die Grenze zwischen den Gouvernements K. und Jaroslaw, nimmt ...
Kostromá [2]
Kostromá, russ. Gouvernement, wird im N. vom Gouv. Wologda, im O. von Wjatka, im S. von Nishnij Nowgorod und Wladimir, im W. von Jaroslaw begrenzt und umfaßt 84,149 qkm (1528 ...
Kostromá [3]
Kostromá, Hauptstadt des gleichnamigen russ. Gouvernements (s. oben), liegt am Einfluß der Kostroma in die Wolga und an der Eisenbahn Jaroslaw-K., hat ein Denkmal Sussanins (s. ...
Kostrzyn
Kostrzyn, s. Kostschin.
Kostschin
Kostschin (Kostrzyn), Stadt im preuß. Regbez. Posen, Kreis Schroda, an der Staatsbahnlinie Posen-Wreschen sowie der Kleinbahn K.-Pleschen, 102 m ü. M., hat eine evangelische und ...
Kostüm
Kostüm (ital. costume, franz. costume, hierzu die Tafeln »Kostüme I-III«, mit Textblatt), in allgemeinster Bedeutung das den verschiedenen Geschichtsepochen, Ländern, ...
Kostüm
Fig. 1. Ägyptischer König. Nach einem altägyptischen Wandgemälde. Lendenschurz und langes, durchsichtiges Obergewand. Brustpanzer und Leibschärpe. Kappe aus gesteiftem Zeug. ...
Kostümier
Kostümier (franz., spr. -mjē), Kostümverfertiger, Theaterschneider, Garderobenaufseher im Theater.
Kostümschwänze
Kostümschwänze, künstliche, aus Bast, Haaren, Tierschwänzen etc. gefertigte, lang herabhängende Schwänze, die manche im übrigen nackt oder halbnackt gehende Völker, wie z. ...
Kostümstoffe
Kostümstoffe, meist Streichgarn- oder Kammgarngewebe für vollständige Bekleidung, bez. ganze Anzüge (Kostüme) sowohl für Frauen als Männer.
Kostwurz
Kostwurz, Pflanzengattung, s. Costus.
Koswa
Koswa, linker Nebenfluß der Kama im russ. Gouv. Perm, entspringt im Ural und mündet nach 320 km langem Laufe (davon 130 km schiffbar). Die hohen Ufer enthalten Kupfer, Eisen, ...
Koswig
Koswig (K. in Anhalt, Coswig), Stadt im Herzogtum Anhalt, Kreis Zerbst, an der Elbe und der Staatsbahnlinie Falkenberg-Roßlau, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ...
Kosynier
Kosynier (Kosziniere), Sensenmänner, s. Kriegssense.
Köszeg
Köszeg (spr. kö-ßeg), Stadt, s. Güns.
Kot [1]
Kot, s. Exkremente.
Kot [2]
Kot (Cotu), moldauische Elle für Seiden- und Leinwaren, = 63,14 cm; in der Walachei auch soviel wie Khalibi (s. d.).
Kota Radscha
Kota Radscha, Hauptort von Atschin (s. d.).
Kotangente
Kotangente (lat.), geschrieben cot, in der Trigonometrie die Tangente des Komplements eines Winkels. Die K. ist vor der Tangente eingeführt worden. Albattâni berechnete etwa um ...
Kotarnīn
Kotarnīn C12H15NO4, ein Alkaloid, das neben Opiansäure aus Narkotin bei Behandlung mit Braunstein und Schwefelsäure entsteht. Es bildet farblose Nadeln, ist in Wasser wenig, in ...
Kotau
Kotau (chines., »Schlagen des Kopfes«), die in China im Ahnenkultus und vor dem Kaiser oder seinem Stellvertreter übliche Zeremonie tiefster Unterwürfigkeit durch Niederwerfen ...
Kotbrechen
Kotbrechen (Ileus, Kopremese, Miserere, Darmgicht), das Erbrechen kotähnlicher und nach Kot riechender Massen, ist ein Krankheitssymptom, dem in der Regel ein mechanischer ...
Köte
Köte, die hintere (Beuge-) Seite der Zehe bei Pferden und Rindern. Das Fesselgelenk (oberstes Zehengelenk) heißt daher auch Kötengelenk. Der Haarschopf, der bei Pferden von der ...
Kote [1]
Kote, soviel wie Kate, s. auch Salz (Salinen).
Kote [2]
Kote (franz. cote, v. lat. quota), soviel wie Maßbezeichnung, Maßlinie auf einer Karte oder Zeichnung (daher: Kotentafeln und Kotieren); s. Aufnahme, topographische.
Kotelett
Kotelett (franz. côtelette, »Rippchen«), Kalbs-, Hammels- oder Schweinsrippenstück, so zerschnitten, daß daran die Spitze einer durchhackten Rippe ein wenig aus dem Fleisch ...
Kotelmann
Kotelmann, Louis, Mediziner, geb. 29. Aug. 1839 in Demmin, wirkte mehrere Jahre als Geistlicher, studierte darauf 1873–76 in Marburg Medizin und ließ sich in Hamburg als ...
Kotelnitsch
Kotelnitsch, Kreisstadt im russ. Gouv. Wjatka, rechts an der Wjatka, hat 4 Kirchen, eine Stadtbank, ein Mädchenprogymnasium und (1897) 4236 Einw. Die gewerbliche Tätigkeit ist ...
Kotelnyiinsel
Kotelnyiinsel, s. Neusibirische Inseln.
Kötengallen
Kötengallen (Flußgallen), s. Gallen, S. 281.
Kötengelenk
Kötengelenk, s. Köte.
Kotentafeln
Kotentafeln (Höhentafeln), s. Aufnahme, topographische, S. 95.
Kötenzopf
Kötenzopf (Kötenschopf), s. Köte.
Köter
Köter (Kötner), soviel wie Kotsasse, s. Kate.
Köterberg
Köterberg, höchster Berg im Fürstentum Lippe, auf der Grenze gegen den braunschw. Kreis Holzminden und den preuß. Kreis Höxter, 9 km nordwestlich von Holzminden, ist 502 m ...
Koterīe
Koterīe (franz.), geschlossene Gesellschaft, Kränzchen; dann soviel wie Partei, Clique (s. d.).
Kotfistel
Kotfistel, soviel wie Darmfistel.
Kothbachspitze
Kothbachspitze, s. Wettersteingebirge.
Köthen
Köthen (Cöthen), Kreisstadt im Herzogtum Anhalt, bis 1853 Hauptstadt des Herzogtums Anhalt-K. und Residenz der 1847 ausgestorbenen gleichnamigen Linie, in fruchtbarer Gegend an ...
Kothúrn
Kothúrn (griech. kóthornos, lat. cothurnus), bei den Griechen der den ganzen Fuß bedeckende, hinten bis zur Mitte des Beines reichende, vorn mit Riemen zugeschnürte ...
Koti
Koti, Landschaft, s. Kutei.
Kotieren
Kotieren (franz. coter), in der Börsensprache soviel wie notieren. Meistens bezeichnet man mit Kotierung die Zulassung eines Wertpapiers zur amtlichen Notierung an der Börse. In ...
Kotillon
Kotillon (franz., spr. -iljóng), ein Gesellschaftstanz, der ursprünglich aus Frankreich stammt, beginnt mit einer großen Ronde, der zunächst eine große Quadrillentour ...
Kotisieren
Kotisieren (franz.), zur Steuer abschätzen, ansetzen.
Kotka
Kotka, Hafenstadt in Finnland, im Gouv. Wiborg, auf einer Insel am Ausfluß des Kymmeneelf (s. d.) und an der Staatsbahnlinie Kouvola-K., hat mehrere industrielle Etablissements, ...
Kotkäfer
Kotkäfer, s. Mistkäfer.
Kotlin
Kotlin, Insel im Finnischen Meerbusen, vor der Mündung der Newa, 12 km lang, bis 2 km breit, etwa 15 qkm groß, 5 '/4 km vom russischen Ufer entfernt; auf ihr liegt die Stadt und ...
Kotljaréwskij
Kotljaréwskij, 1) Iwan Petrowitsch, kleinruss. Dichter, geb. 9. Sept. (29. Aug.) 1769 in Poltawa, gest. daselbst 10. Nov. (29. Okt.) 1838, widmete sich erst dem Staatsdienst, ...
Koto [1]
Koto, japan. Musikinstrument, eine große, liegende, 13saitige Zither.
Koto [2]
Koto, 1) ein zu den echten Sudânnegern gehörendes Volk von schwarzbrauner Farbe zwischen Binuë und Niger, das die eine Hälfte des Kopfes rasiert und das Gesicht durch Narben, ...
Kotoko
Kotoko, Negerstamm, s. Makari.
Kotonu
Kotonu, Hauptseehafen in Dahomé, Französisch-Westafrika (s. Karte »Guinea«), mit eisernem Pier. K. wird von französischen, englischen und deutschen Dampferlinien angelaufen ...
Kotor
Kotor, s. Cattaro.
Kotorinde
Kotorinde, s. Drimys.
Kotoschichin
Kotoschichin, Grigorij, russ. Schriftsteller, war Beamter im Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten unter der Regierung des Zaren Alexei und wurde plötzlich wegen eines ...
Kotoyieren
Kotoyieren (franz., spr. kotūaj-, »seitlängs begleiten«), bei Paraden das seitliche Begleiten einer vorbeimarschierenden Truppe durch einen nicht in derselben eingeteilten ...
Kotri
Kotri, s. Baumelster.
Kotsackkiefernwespe
Kotsackkiefernwespe, s. Blattwespen.
Kotsasse
Kotsasse, s. Kate.
Kotsch
Kotsch, Theodor, Maler, geb. 6. Jan. 1818 in Hannover, gest. 27. Nov. 1884 in München, ging 1839 nach München, wo er sich auf eigne Hand durch Studien nach andern Meistern und ...
Kotsch-Behar
Kotsch-Behar, s. Kutsch-Behar.
Kötschach
Kötschach, Dorf in Kärnten, Bezirksh. Hermagor, 708 m ü. M., im obern Gailtal gelegen, Sitz eines Bezirksgerichts, mit Servitenkloster, Sägemühlen und (1900) 1080 deutschen ...
Kotschhissar
Kotschhissar, Stadt im Sandschak Tschangri des asiatisch-türkischen Wilajets Kastamuni, 990 m hoch im Tale des Devrez-Tschai, eines linken Zuflusses des Kisil Irmak (Halys), und ...
Kotschi
Kotschi, Hauptstadt der japan. Provinz Tosa, jetzt des gleichnamigen Ken (7013 qkm mit [1898] 616,549 Einw.), die bedeutendste Stadt der Insel Sikoku, am äußersten Ende der 8 km ...
Kotschin [1]
Kotschin (engl. Cochin), britisch-ind. Vasallenstaat, an der Küste von Malabar, der Präsidentschaft Madras unterstellt, zwischen 9°48' und 10°50' nördl. Br., 3536 qkm mit ...
Kotschin [2]
Kotschin (Kotschi-Bandar, »kleiner Hafen«, engl. Cochin), Hafenstadt im Distrikt Malabar der britisch-ind. Präsidentschaft Madras, am Südufer der schiffbaren Haupteinfahrt des ...
Kotschinchina
Kotschinchina (Cochinchina), Landschaft in Hinterindien (s. Karte »Französisch-Indochina«), die mit Tongking vor 1862, bez. 1867 das Königreich Anam bildete, jetzt nur für ...
Kotschinchinahuhn
Kotschinchinahuhn, s. Huhn, S. 616.
Kotschy
Kotschy, Theodor, Botaniker und Reisender, geb. 15. April 1813 zu Ustron in Österreichisch-Schlesien, bereiste seit 1836 wiederholt Vorderasien, Persien, Ägypten und starb 11. ...
Kotsteine
Kotsteine, Konkremente im Darm, s. Darmsteine; auch soviel wie Koprolithen (s. d.).
Kotta
Kotta (Cotta), früher selbständiger Ort, jetzt in Dresden einverleibt.
Kottăbos
Kottăbos (griech.), ein von den Griechen in klassischer Zeit bei Gelagen getriebenes, später abgekommenes Spiel, bei dem es darauf ankam, auf dem Speisepolster liegend, einige ...
Kottagesystem
Kottagesystem, s. Cottagesystem.
Kottbus
Kottbus (Cottbus), Stadt (Stadtkreis) im preuß. Regbez. Frankfurt, an der Spree, 75 m ü. M., hat 4 evangelische und eine kath. Kirche, eine Synagoge und (1900) mit der Garnison ...
Kotten
Kotten, Volksstamm, s. Jenissei-Ostjaken.
Kottenheim
Kottenheim, Dorf im preuß. Regbez. Koblenz, Kreis Mayen, an der Staatsbahnlinie Andernach-Mayen, hat eine kath. Kirche, Steinbrüche, Herstellung von Mühlsteinen, Steintrögen ...
Kottische Alpen
Kottische Alpen, ein Teil der Westalpen, s. Alpen, S. 362.
Kottmar
Kottmar, Berg, südlich von Löbau in Sachsen, 583 m hoch. In seiner Nähe die Quelle der Spree.
Kottos
Kottos, einer der Hekatoncheiren (s. d.).
Kotur
Kotur, Grenzfestung in der pers. Provinz Aserbeidschân gegen die asiatische Türkei, wurde, nachdem es 1850 türkisch geworden war, 1878 durch den Berliner Vertrag mit 1125 qkm ...
Kotvogel
Kotvogel, soviel wie Wiedehopf.
Kotwanze
Kotwanze, s. Wanzen.
Kotyaïon
Kotyaïon, Stadt, s. Kjutahia.
Kotyle
Kotyle (griech.), Napf, Trinkschale.
Kotyledonārspalte
Kotyledonārspalte, s. Embryo (Pflanzenembryo), S. 750.
Kotyledonen
Kotyledonen (Cotyledones, Samenblätter, Samenlappen, Keimblätter), das erste oder die beiden ersten Blätter an den Keimlingen der Blütenpflanzen. Sie sind gewöhnlich von den ...
Kotylosaurĭer
Kotylosaurĭer, eine Ordnung permischer Reptilien, die den Amphibien noch nahesteht, und in der Cope die Stammformen aller Amnioten sucht. Es sind Tiere von Eidechsen- bis ...
Kotys [1]
Kotys (Kotytto), eine thrak. Göttin, deren Dienst sich über Griechenland und Italien verbreitete und wegen seiner nächtlichen Orgien, der sogen. Kotyttien, verrufen war. Die ...
Kotys [2]
Kotys, Name mehrerer thrakischer Könige, s. Thrakien.
Kotzebue
Kotzebue (spr. -bū), 1) August Friedrich Ferdinand von, Schriftsteller, geb. 3. Mai 1761 in Weimar, wo sein Vater Legationsrat war, gest. 23. März 1819 in Mannheim, erhielt ...
Kotzebuesund
Kotzebuesund, Einbuchtung des Nördlichen Eismeers an der Westküste von Alaska nördlich der Seward-Halbinsel, in die sich die Flüsse Noatak und Kowak ergießen und in deren ...
Kotzen
Kotzen (althochdeutsch kozzo, rauhes Deckenzeug), Deckenstoff aus gröbern und langen Wollen, gewalkt und beiderseitig gut gerauht, daher gewöhnlich mit pelzartig dichtem und ...
Kotzenau
Kotzenau, Stadt im preuß. Regbez. Liegnitz, Kreis Lüben i. Schl., an der Staatsbahnlinie Freystadt-Reisicht, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ein gräflich ...
Kötzer
Kötzer (engl. Cop), von der Mulemaschine in birnförmiger Gestalt aufgewundener Garnkörper; s. Spinnen.
Kotzman
Kotzman, Marktflecken in der Bukowina, an der Lokalbahn Czernowitz-Zaleszczyki, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, hat Mühlen und (1900) 5007 vorwiegend ...
Kötzschenbroda
Kötzschenbroda, Landgemeinde in der sächs. Kreis- und Amtsh. Dresden, in der sogen. Lößnitz, an der Elbe, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Leipzig-Riesa-Dresden und ...
Kötzting
Kötzting, Flecken und Bezirksamtssitz im bayr. Regbez. Niederbayern, am Weißen Regen, an der Staatsbahnlinie Cham-Lam, 410 m ü. M., hat eine evangelische und 2 kath. Kirchen, ...
Kou
Kou (chines.), Mündung eines Flusses oder Passes, oft auch in Ortsnamen.
Koueme
Koueme, s. Telfairia.
KouFieh
KouFieh, seidenes Gewebe, mit dem sich die arabischen Frauen das Gesicht teilweise bedecken.
Kouleur
Kouleur, s. Couleur.
Kouleurte Stoffe
Kouleurte Stoffe, durch Färben gemusterte Webstoffe.
Koulisse
Koulisse, s. Kulisse.
Kounda
Kounda, altindisches, sehr langes, einschneidiges gerades Schwert mit Korb.
Koup
Koup, Koupee, Koupieren, Kouplet, Koupon etc., s. Coup, Coupé etc.
Kourant
Kourant, s. Kurant.
Kouřim
Kouřim, s. Kauřim.
Kourtage
Kourtage, Kousin etc., s. Courtage, Cousin etc.
Kouvert
Kouvert, Kouvertieren, s. Kuvert etc.
Kouvreface
Kouvreface (franz. couvre-face, spr. kūwr'fáß'), s. Kontergarde.
Kovachich
Kovachich (spr. kówatschitsch), 1) Martin Georg, ungar. Geschichtsforscher und Diplomatiker, geb. 9. Nov. 1743 in Schenkwitz (bei Preßburg), gest. 1. Dez. 1821 in Ofen, war ...
Kövár
Kövár (spr. köwār), ehemaliger Distrikt zwischen den Flüssen Szamos und Lápos in Ungarn, der 1850–1867 provisorisch zu Siebenbürgen gehörte, dann aber wieder mit Ungarn ...
Kovariante
Kovariante, s. Invariantentheorie.
Kovászna
Kovászna (spr. kówāß-), Großgemeinde und Badeort im ungar. Komitat Háromszék (Siebenbürgen), 560 m ü. M., an der Bahnlinie Kronstadt-Kézdi-Vásárhely, mit (1901) 4497 ...
Kōvent
Kōvent, Dünnbier, s. Kofent.
Kowalewo
Kowalewo, s. Schönsee 2).
Kowalewsky
Kowalewsky, 1) Alexander, Embryolog, geb. 7. (19.) Nov. 1840 in Dünaburg, gest. daselbst 22. Nov. 1901, studierte seit 1859 in Heidelberg und Tübingen, bereiste das Mittelmeer, ...
Kowalski-Wierusz
Kowalski-Wierusz (spr. -wjerusch), Alfred von, poln. Maler, geb. 11. Nov. 1849 in Suwalki (Gouv. Augustowo), besuchte das Gymnasium in Kalisch, machte seine Kunststudien zuerst in ...
Kowanowko
Kowanowko, Dorf im preuß. Regbez. Posen, Kreis Obornik, an der Welna, hat eine Privatirrenanstalt und (1900) 298 Einw.
Kowdósero
Kowdósero, fischreicher See im russ. Gouv. Archangel, Kreis Kem, 584 qkm (10,6 QM.) groß. Aus ihm fließt die 70 km lange Kowda ab, die sich in den Kandalakschabusen des Weißen ...
Koweit
Koweit, s. Kueit.
Kowel
Kowel, Kreisstadt im russ. Gouv. Wolhynien, an der Turija, Knotenpunkt der Bahnen Kasatin-Brest (Südwestbahnen), K.-Mlawa (Weichselbahn) und Kiew-K., mit mehreren ...
Kowitschin
Kowitschin (Kawitschin), Indianerstamm Nordwestamerikas im S O. der Vancouverinsel und auf dem Festland an der Mündung des Fraserflusses, zu der Sprachfamilie der Selisch (s. d.) ...
Kowloon
Kowloon, chines. Bezirk, s. Kaulun.
Kowno [1]
Kowno (lit. Kauna), Gouvernement in Rußland (s. die Karte bei Art. »Polen«), grenzt im N. an das Gouv. Kurland, im O. und S. an Wilna und Suwalki, im W. an Preußen und umfaßt ...
Kowno [2]
Kowno (lit. Kann a), Hauptstadt des gleichnamigen russ. Gouvernements (s. oben), am Einfluß der Wilija in den Niemen und an der Eisenbahn Wilna-Eydtkuhnen, hat 3 ...
Kowrów
Kowrów, Kreisstadt im russ. Gouv. Wladimir, an der Kljasma, Knotenpunkt der Eisenbahnen Moskau-Nishnij Nowgorod und K.-Murom, hat 2 Kirchen, eine Stadtbank, mehrere Fabriken, ...
Kowsha
Kowsha, Name mehrerer Flüsse in den russ. Gouvernements Nowgorod und Olonez, von denen einer (die westliche K.) in den Bjeloosero mündet und ein Glied des Marienkanalsystems (s. ...
Koxalgīe
Koxalgīe, Koxītis, s. Coxa.
Koyang
Koyang, s. Kojang.
Kozani
Kozani (Koshani), Stadt im türk. Wilajet Monastir, in fruchtbarer Ebene, 710 m ü. M., Bischofssitz, mit 9 Kirchen, Tabak-, Wein- und Ackerbau, Safran- und Lederproduktion, ...
Kozara-Planina
Kozara-Planina, s. Bosnien, S. 253.
Kozia
Kozia, rumän. Kloster, s. Rimnik 2).
Kozienice
Kozienice, Stadt, s. Kosenitzy.
Kozla-Dojke
Kozla-Dojke, berüchtigte Doppelfelsbänke an der untern Donau, oberhalb Orsova (s. Eisernes Tor 2).
Kozmin
Kozmin, Stadt, s. Koschmin.
Kozytus
Kozytus (Cocytus), s. Kokytos.
Koß
Koß (Cos, Hardary), die ostindische Meile mit provinziellen Längenunterschieden von 1–2,5 Londoner Meile, in Bengalen 4000 Hath = 1828,784 m.
Kr
Kr., Abkürzung für Krone; kr. (auch X. und Xr.), Abkürzung für Kreuzer.
Kraal
Kraal, s. Kral.
Krabben [1]
Krabben (Taschenkrebse, Kurzschwänze), die kurzschwänzigen Zehnfüßer (Decapoda brachyura), aus der Ordnung der Schildkrebse (s. d.), bei denen der Hinterleib (Abdomen, ...
Krabben [2]
Krabben (Knollen, Bossen), in der Gotik die Blätter oder Blumen, die auf schrägen Flächen, besonders auf Giebeln und Wimpergen, sowie auf Ecken in Stein ausgemeißelt sind (s. ...
Krabbenfresser
Krabbenfresser, s. Hakengimpel.
Krabbeninsel
Krabbeninsel, s. Vieques.
Krabbenspinnen
Krabbenspinnen, s. Spinnentiere.
Krabbentaucher
Krabbentaucher (Alklumme, Alkenkönig, Alle alle L, Mergulus Alle L.), Vogel aus der Ordnung der Schwimmvögel und der Familie der Alken, ist 25 cm lang, 42 cm breit, mit kurzem, ...
Krach
Krach, üblicher Ausdruck für den Ausbruch einer Börsen- oder Handelskrisis (s. Handelskrisen).
Krachmandeln
Krachmandeln, s. Mandelbaum.
Krachporzellan
Krachporzellan, ein graues chines. Porzellan mit zahllosen seinen Rissen, die bis in die Masse hineindringen. Das K. ist undurchsichtig, klingt nicht, zerbricht sehr leicht, hält ...
Kräckel
Kräckel, der Schwanz des Schwarzwildes.
Kraepelin
Kraepelin, Emil, Mediziner, geb. 15. Febr. 1856 in Neustrelitz, studierte in München, Würzburg und Leipzig, arbeitete dann an den klinischen Anstalten in München und Leipzig ...
Kraetke
Kraetke, Reinhold, Staatssekretär des Reichspostamtes, geb. 11. Okt. 1845 in Berlin, trat 1864 in den Postdienst ein und war in den 1870er Jahren als Postinspektor bei den ...
Kraffohlkanal
Kraffohlkanal, schiffbare Verbindung zwischen Nogat und Elbing bei Zeier, 5,9 km lang und 1,2 m tief
Krafft
Krafft, 1) Peter, Maler, geb. 15. Sept. 1780 in Hanau, gest. 28. Okt. 1856 in Wien, bildete sich auf der Malerakademie in Hanau, sodann in Paris und Rom und ließ sich hierauf in ...
Krafft-Ebing
Krafft-Ebing, Richard, Freiherr von, Mediziner, geb. 14. Aug. 1840 in Mannheim, gest. 22. Dez. 1902 in Mariagrün bei Graz, studierte seit 1858 in Heidelberg, Zürich, Wien und ...
Kraft [1]
Kraft, in der Naturlehre die Ursache, die man zur Erklärung einer Erscheinung, genauer der Umwandlung von irgend einer Energie (s. d.) in eine Bewegungsenergie oder umgekehrt ...
Kraft [2]
Kraft, 1) Adam, Bildhauer der Nürnberger Schule, geb. um 1440, wahrscheinlich in Nürnberg, gest. 1507, angeblich im Spital zu Schwabach. Über seinen Lehrmeister, seine ...
Kraftbedarf der Fahrzeuge
Kraftbedarf der Fahrzeuge, s. Bewegungswiderstand der Fahrzeuge.
Kraftbock
Kraftbock, s. Regulierungsbock.
Krafteck
Krafteck, s. Graphische Statik, S. 236.
Kräftefunktion
Kräftefunktion, s. Potential.
Krafteinheit
Krafteinheit, s. Kraft, S. 551.
Krafteinschalter
Krafteinschalter (Kraftvermittler), Vorrichtungen, mittels deren eine geringe Kraft (Schaltkraft), die zur Überwindung gegebener Widerstände nicht ausreicht, dazu benutzt wird, ...
Kräftepaar
Kräftepaar, zwei gleiche parallele, aber entgegengesetzt gerichtete Kräfte, die an zwei fest miteinander verbundenen Punkten eines starren Körpers angreifen (s. Figur). Zwei ...
Kräfteparallelogramm
Kräfteparallelogramm, s. Kräftepaar.
Kräfteplan
Kräfteplan, s. Graphische Statik, S. 236.
Kräftezug
Kräftezug, s. Graphische Statik, S. 236.
Kraftfäden
Kraftfäden, s. Kraft, S. 552.
Kraftfahrer
Kraftfahrer, Automobil, s. Motorwagen.
Kraftfutter
Kraftfutter, s. Futter und Fütterung, S. 236.
Kraftgas
Kraftgas, zum Betrieb von Gaskraftmaschinen benutztes Gas, wie Leuchtgas, Wassergas, Hochofengas, Gas aus Koksöfen, namentlich aber das Dowsongas (s. Wassergas).
Kraftleistungen
Kraftleistungen, menschliche, s. Leibesübungen.
Kraftleitung
Kraftleitung, s. Kraftübertragung.
Kraftlinien
Kraftlinien, s. Niveaufläche, Elektrische Kraft und Magnetische Kraftlinien.
Kraftlinienstreuung
Kraftlinienstreuung (engl. Leakage) bei Dynamomaschinen. Die Kraftwirkung eines Magneten oder Elektromagneten erfolgt, wie die der Schwere, nach gewissen Linien, die magnetische ...
Kraftloserklärung
Kraftloserklärung (Ungültigkeitserklärung, Amortisation) von Urkunden erfolgt im Aufgebotsverfahren (s. d.) durch das Ausschlußurteil. Dieses Urteil hat nach der deutschen ...
Kraftmaschinen
Kraftmaschinen, soviel wie Motoren.
Kraftmaschinenkuppelung
Kraftmaschinenkuppelung, s. Kuppelungen.
Kraftmehl
Kraftmehl, soviel wie Stärkemehl od. Stärke (s. d.).
Kraftmesser
Kraftmesser, Apparate zur Messung der von einem Explosivstoff geleisteten Arbeit. Bei der Balkenprobe benutzt man einen in einiger Höhe über dem Erdboden freitragend ...
Kraftmittel
Kraftmittel (Kraftträger), s. Kraftübertragung.
Kraftmoment
Kraftmoment, s. Festigkeit, S. 469.
Krafto
Krafto, japan. Name für Sachalin (s. d.).
Kraftpflug
Kraftpflug, ein von einer Betriebsmaschine angetriebener Pflug, s. Maschinenpflug.
Kraftröhre
Kraftröhre, eine aus Kraftlinien gebildete Röhre, s. Magnetische Kraft.
Kraftsammler
Kraftsammler, s. Akkumulator.
Kraftsauce
Kraftsauce, s. Coulis.
Kraftsinn
Kraftsinn, s. Muskelgefühl.
Kraftspeicher
Kraftspeicher (Kraftsammler), s. Akkumulator.
Kraftstuhl
Kraftstuhl (engl. Power-loom), der durch Wasser- oder Dampfkraft in Bewegung gesetzte Webstuhl.
Kraftsuppenstoff
Kraftsuppenstoff, s. Kleber.
Kraftträger
Kraftträger, s. Kraftübertragung.
Kraftübertragung
Kraftübertragung und -Verteilung (Kraftleitung, Kraftversorgung). Ist die Erzeugung der im Gewerbe- und Fabrikbetrieb, in industriellen Anlagen sonstiger Art, in ...
Kraftvermietung
Kraftvermietung, s. Kraftübertragung, S. 555.
Kraftvermittler
Kraftvermittler, s. Krafteinschalter.
Kraftversorgung
Kraftversorgung, s. Kraftübertragung.
Kraftwagen
Kraftwagen, Automobil, s. Motorwagen.
Kraftwechsel
Kraftwechsel, s. Nahrungsmittel.
Kraftwurzel
Kraftwurzel, s. Doronicum und Panax.
Kraftzentrale
Kraftzentrale, s. Kraftübertragung, S. 554.
Kraftzentren
Kraftzentren, s. Kraft, S. 552.
Krag
Krag, 1) Thomas Peter, norweg. Schriftsteller, geb. 1868 in Kragerö und erzogen in Christiansand, veröffentlichte schon als Schulknabe eine Indianergeschichte und als Student ...
Kragen
Kragen (v. mittelhochd. krage), Hals, Nacken, daher noch die Redensarten: »Einen beim K. nehmen«, »Es geht an den K.«, »Es kostet Kopf und K.«, »Den K. spülen« (trinken) ...
Kragenbär
Kragenbär, s. Bär, S. 360.
Krageneidechse
Krageneidechse (Chlamydosaurus Gray), Reptiliengattung aus der Familie der Agamen, mit der einzigen Art C. Kingii Gray (Fig. 1 u. 2), einem Tier von 26 cm Länge mit 55 cm langem ...
Kragenhalsvogel
Kragenhalsvogel, s. Honigfresser.
Kragennatter
Kragennatter, s. Nattern.
Kragentaube
Kragentaube (Mähnentaube, Caloenas nicobarica L.), Taubenvogel, 36 cm lang, 75 cm breit, sehr gedrungen gebaut, mit weicher, kugeliger Warze auf dem Schnabel, hühnerartigem ...
Kragenvogel
K. (Chlamydodera maculata Gould), 28 cm lang, am Oberkopf und an der Gurgel braun, schwarz gewellt, Oberseite, Flügel und Schwanz tiefbraun, braungelb gefleckt, unterseits ...
Kragerö
Kragerö, Stadt im norweg. Amt Bratsberg, an einer Bucht des Skagerrak, hat eine schöne Kirche, ein Denkmal des Volksvertreters Professor Schweigaard, bedeutenden Handel mit dem ...
Kraggesims
Kraggesims (Tragsims), Gesims eines auskragenden, d. h. zur Aufnahme irgend einer Last vorgeschobenen Wand- oder Pfeilerteiles, Kragsteines etc.
Kragos
Kragos, Gebirge in Lykien, ca. 1000 m hoch, östlich vom untern Xanthostal (jetzt San Dagh). Nördlich davon der ca. 2000 m hohe Antikragos (jetzt Buba Dagh).
Kragstein
Kragstein, s. Konsole.
Kragsturzbogen
Kragsturzbogen, s. Bogen, S. 137 (Fig. 18).
Kragujevac
Kragujevac (spr. -watz), Kreisstadt im Königreich Serbien, an der Lepenica und der Staatsbahnlinie Lapovo-K., in der fruchtbaren Šumadia-Ebene, mit Gymnasium, Kanonengießerei, ...
Krah
Krah (Krao, Kroh), Isthmus, der die Halbinsel Malakka mit dem südwestlichen Ausläufer Hinterindiens verbindet. Seine geringste Breite zwischen 10 und 11° nördl. Br. ist nur 70 ...


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