Слова на букву karp-kupf (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву karp-kupf (8408)

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Kernobst
Kernobst, soviel wie Äpfel, Birnen, Quitten.
Kernobstgehölze
Kernobstgehölze (Pomoideen), s. Rosazeen.
Kernöl
Kernöl, s. Rüböl.
Kernpilze
Kernpilze (Pyrenomyceten), s. Pilze.
Kernpunkt
Kernpunkt, ein zur Verteidigung eingerichtetes Gebäude in einem Orte, das bei einem Dorfgefecht den eingedrungenen Angreifer am Ausbreiten verhindern und dem Verteidiger die ...
Kernrisse
Kernrisse (Waldrisse), beim Holz vom Kern ausgehende und gegen die Peripherie ausstrahlende Risse, die durch das überwiegende Schwinden des Holzes in der Richtung der Jahresringe ...
Kernrösten
Kernrösten, ein bei kupferarmen Schwefelkiesen derartig geleitetes Röstverfahren, daß sich der Kupfergehalt im Innern, im Kern der gerösteten Stücke, an Schwefel gebunden, ...
Kernrunkel
Kernrunkel, s. Runkelrübe.
Kernschacht
Kernschacht, das das Innere der Schachtöfen begrenzende feuerfeste Gemäuer, im Gegensatz zu dem äußern, minder feuerfesten Rauhgemäuer (Mantel).
Kernschäle
Kernschäle, s. Rotfäule.
Kernschatten
Kernschatten, s. Schatten.
Kernschleifen
Kernschleifen, Kernsegmente, Kernspindel, s. Zelle.
Kernschuß
Kernschuß, ein Schuß, bei dem Visier- und Treffpunkt zusammenfallen, auch Fleck- oder Visierschuß genannt.
Kernschwarz
Kernschwarz, s. Frankfurterschwarz.
Kernsdorfer Höhe
Kernsdorfer Höhe, der höchste Punkt des Hockerlandes (s. d.), auf der ostpreußischen Seenplatte (313 m hoch), liegt in einer kahlen Hügelgruppe, etwa 15 km südlich von ...
Kernseife
Kernseife, s. Seife.
Kernstechen
Kernstechen, eine ehemals übliche Blutentziehung am harten Gaumen bei Pferden, wodurch eine in Wirklichkeit nicht vorkommende Geschwulst (Froschgeschwulst) vertrieben werden ...
Kernsteine
Kernsteine, soviel wie Kokkolithen (s. d.).
Kernstücke
Kernstücke, Kernstützen, s. Eisengießerei, S. 556.
Kernsynthesen
Kernsynthesen, in der organischen Chemie Reaktionen, durch welche Kohlenstoffatome, die vorher nicht miteinander verbunden waren, sich verbinden. Diese Reaktionen verknüpfen die ...
Kernteilung
Kernteilung, s. Zelle.
Kerntheorie
Kerntheorie, von Laurent 1836 aufgestellte Theorie, nach der alle organischen Substanzen durch Anlagerung von Atomen oder Atomgruppen oder durch Substitution aus Stammkernen ...
Kerntruppen
Kerntruppen, die kriegstüchtigsten, zuverlässigsten Truppen.
Kerntuch
Kerntuch, s. Tuch.
Kernumwallung
Kernumwallung (Stadtumwallung) erhielt grundsätzlich jede Festungsstadt, indem man sie ringsum mit Wall und Graben umgab, sie dadurch sturmfrei machte und kräftige Feuerwirkung ...
Kernwerk
Kernwerk, bei ältern Festungen ein hinter den Hauptwall zurückgezogenes, als Reduit dienendes Werk, bei gruppenweiser Anordnung von Forts die gleichem Zweck dienenden ...
Kérö
Kérö (spr. kërö, rumän. Tyireu), Badeort im ungar. Komitat Szolnok-Doboka (Siebenbürgen), unweit der Bahnstation Szamos-Ujvár, 257 m ü. M., mit einer kalten salinischen ...
Kero
Kero (Gero), 799 bezeugter Mönch von St. Gallen, dem eine althochdeutsche Interlinearversion der Benediktinerregel (hrsg. in Hattemers »Denkmalen des Mittelalters«, Bd. 1, St. ...
Kerographie
Kerographie, s. Cerographie.
Kéronalle
Kéronalle (spr. keruáll'), Louise Renée de, Herzogin von Portsmouth und Aubigny, Mätresse Karls II. von England, geb. 1649 in der Bretagne, gest. 17. Nov. 1734, kam 1670 als ...
Keroplastik
Keroplastik (griech.), s. Wachsbildnerei.
Keroselēn
Keroselēn und Kerosēn, s. Erdöl, S. 24.
Kerpe
Kerpe, Insel, s. Karpathos.
Kerpely
Kerpely (spr. kérpelj), Anton, Ritter von Krassai, Metallurg, geb. 5. Febr. 1837 zu Arad in Ungarn, studierte seit 1858 auf der Bergakademie in Schemnitz, wurde 1862 Ingenieur ...
Kerpen
Kerpen, Flecken im preuß. Regbez. Köln, Kreis Bergheim, unweit der Erst und an der Kleinbahnlinie Benzelrath-Blatzheim, 88 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ...
Kerratto
Kerratto, s. Agave und Agavefaser.
Kerrĭa
Kerrĭa DC., Gattung der Rosazeen, Sträucher mit ganzen Blättern, gelben, ziemlich großen, einzeln am Ende kurzer Zweige stehenden Blüten und angeblich saftiger, ...
Kerrs Phänomen
Kerrs Phänomen. Isolierende oder schlecht leitende Flüssigkeiten, z. B. Nitrobenzol, in ein starkes elektrisches Feld gebracht, werden doppeltbrechend wie einachsige Kristalle, ...
Kerry
Kerry, Grafschaft in der irischen Provinz Munster, reicht vom Ästuar des Shannon bis zum Kenmare River, grenzt an die Grafschaften Clare, Limerick und Cork und umfaßt 4799 qkm ...
Kersantīt
Kersantīt (Kersantōn, Glimmerdiorit), dunkles, feinkörniges Gestein aus der Gruppe der Lamprophyre (s. d.), besteht vorwaltend aus Plagioklas und Magnesiaglimmer und enthält ...
Kersch
Kersch, der Mariatheresientaler.
Kersey
Kersey (Kirsey, beides spr. körsĭ), nach einem englischen Fabrikdorf der Grafschaft Suffolk benannter, kräftig gewalkter Wollenstoff (140 cm breit, 1 m ca. 790 g), mit 22 ...
Kerssenbroch
Kerssenbroch (Kerssenbroick), Hermann von, Geschichtschreiber der Wiedertäuferbewegung in Münster, geb. um 1519 in Barntrup in Lippe, gest. 5. Juli 1585 in Osnabrück, war 1533 ...
Kersten
Kersten, Otto, Afrikareisender, geb. 23. Dez. 1839 in Altenburg, gest. daselbst 22. Nov. 1900, studierte Chemie und Naturwissenschaften, nahm 1862 an der Expedition v. d. Deckens ...
Kertbeny
Kertbeny (spr. kértbenj, eigentlich Benkert), Karl Maria, deutsch-ungar. Schriftsteller, geb. 28. Febr. 1824 in Wien, gest. 23. Jan. 1882 in Budapest, erlernte in Pest den ...
Kertsch
Kertsch (K.-Jenikale), Hafenstadt im russ. Gouv. Taurien, auf der Ostküste der Halbinsel Krim, an der Straße von K. (auch Straße von Jenikale, bei den Alten Kimmerischer ...
Kertz
Kertz (magyar. Kerc, rumän. Kerca), Großgemeinde im ungar. Komitat Fogaras, an der Bahnlinie Hermannstadt-Fogaras, mit (1901) 1017 Einw. und Ruinen der schon 1223 erwähnten ...
Kerub
Kerub, s. Cherub.
Kervyn de Lettenhove
Kervyn de Lettenhove, Joseph Bruno Maria, Baron, belg. Historiker, geb. 17. Aug. 1817 in St.-Michel (bei Brügge), gest. daselbst 2. April 1891, ward 1850 Mitglied der belgischen ...
Kerwân
Kerwân, die persische Originalform der daraus entstandenen Karawane (s. d.).
Kerwân Baschi
Kerwân Baschi, das Oberhaupt einer Karawane.
Kerygma
Kerygma (griech., »Predigt«) Petri, eine apokryphe Schrift des 2. nachchristlichen Jahrhunderts; s. Petrus.
Kerýkeion
Kerýkeion (griech, von keryx, Herold), der Heroldsstab; s. Caduceus.
Kerýktik
Kerýktik (griech., von kerýssein, laut verkündigen), die Predigtkunst; s. Homiletik.
Kerynītische Hindin
Kerynītische Hindin, s. Herakles, S. 184.
Keryx
Keryx, Sohn des Hermes und der Aglauros (oder Pandrosos), Stammvater des eleusinischen Priestergeschlechts der Keryken.
Kerzen
Kerzen, aus Talg, Stearin, Stearinsäure, Paraffin, Walrat, Wachsarten, auch aus Mischungen der genannten Stoffe bestehende Zylinder, in deren Achse ein Docht verläuft, dessen ...
Kerzenbeerstrauch
Kerzenbeerstrauch, s. Myrica.
Kerzennußbaum
Kerzennußbaum (Candlenußbaum), s. Aleurites.
Kerzensteuer
Kerzensteuer, Steuer auf Stearin und Kerzen, eine untergeordnete innere Verbrauchsabgabe, die in Frankreich seit 1873 erhoben wird.
Kerzenweihe
Kerzenweihe, die Übung der katholischen Kirche, am Fest Mariä Reinigung (Lichtmeß), 2. Febr., oder am Tage des heil. Blasius (s. d.), 3. Febr., unter gewissen Segnungen ...
Kesch, Piz
Kesch, Piz, Alpengipfel in der Scalettagruppe, 3422 m hoch, in Graubünden, zwischen Piz Uertsch (3273 m) im SW. und Piz Forun (3051 m) im N. Die Besteigung erfolgt von Ponte oder ...
Keschan
Keschan (Rusköi), Hauptort eines Kaza im Sandschak Gallipoli des türkischen Wilajets Adrianopel, 30 km östlich der untern Maritza gelegen, mit 4500 Einw. (Türken und Griechen) ...
Kescher
Kescher (Käscher), über einen Bügel gespanntes und mit diesem an einen Stab befestigtes kleines Netz zum Fischen (s. Fischerei, S. 615 f.); auch ein ähnliches Instrument mit ...
Keschko
Keschko, s. Natalie (Königin von Serbien).
Keschkûl
Keschkûl (pers.), das aus einer der Länge nach geteilten Kokosnußschale gebildete Trinkgefäß der Bettelderwische, das ihnen auch als Napf für die erbettelten Speisen dient ...
Kescho
Kescho, Stadt, s. Hanoi.
Keser
Keser, türk. Rechnungseinheit, s. Beutel.
Késmárk
Késmárk (spr. kūschmārk, auch Käsmark), königliche Freistadt mit geordnetem Magistrat (eine der ehemaligen 16 Zipser Städte) im ungar. Komitat Zips, am Poprád, 626 m ü. ...
Késmárker Spitze
Késmárker Spitze, ein Gipfel der Hohen Tatra (s. d.), 2559 m hoch.
Kessel [1]
Kessel, metallene Gefäße von verschiedener Form und Größe, aus Kupfer geschmiedet, aus Eisen gegossen und aus Eisen-, Kupfer- oder anderm Blech getrieben, gepreßt oder ...
Kessel [2]
Kessel, van, niederländ. Künstlerfamilie, von der folgende Mitglieder die bekanntesten sind: 1) Hieronymus (Jeroom), geb. 1578 in Antwerpen, gest. daselbst um 1636, war um 1594 ...
Kessel, Gustav von
Kessel, Gustav von, preuß. General, geb. 6. April 1846 in Potsdam, wurde 1865 Leutnant, besuchte seit 1868 mit einer durch den Krieg verursachten Unterbrechung die ...
Kessel-Loo
Kessel-Loo, Gemeinde in der belg. Provinz Brabant, Arrond. Löwen, im N. von Löwen, unweit der Dyle, mit (1902) 7675 Einw.
Kesselarmatūr
Kesselarmatūr, s. Dampfkessel, S. 449.
Kesselbaum
Kesselbaum, eine Form der Zwergobstbäume.
Kesselblech
Kesselblech, eine Gattung Schweißeisen- und Flußeisenblech, mitunter auch Stahlblech, zur Anfertigung von Dampfkesseln, zerfällt in Feuerblech zu allen Teilen, die mit Feuer in ...
Kesselbraun
Kesselbraun, soviel wie Kasselerbraun.
Kesselbruch
Kesselbruch, in der Geologie ein von bogenförmig verlaufenden Verwerfungen (s. d.) begrenztes, beckenartiges Einbruchs- oder Senkungsgebiet.
Kesseldampfmaschine
Kesseldampfmaschine, eine Dampfmaschine, die mit ihrem Dampfkessel zu einem Ganzen verbunden ist. S. Tafel »Dampfmaschinen III«, S. III.
Kesseler
Kesseler (Keßler), früher Handwerker, die Kessel fertigten und zum Verkauf herumtrugen (Kesselträger) oder alte ausbesserten (Kesselflicker); außerdem stellten sie alle dem ...
Kesselexplosion
Kesselexplosion, s. Dampfkesselexplosion.
Kesselfalle
Kesselfalle, s. Blütenbestäubung, S. 91.
Kesselfang
Kesselfang, s. Ordalien.
Kesselfarben
Kesselfarben (Krappfarben), im Zeugdruck die durch Eintauchen des Zeuges in die Farbenbrühe erzeugten Farben: Krapp, Cochenille, Blauholz, Wau, Sumach etc.
Kesselflicker
Kesselflicker, s. Kesseler.
Kesselgeld
Kesselgeld, eine besondere Form der Besteuerung des Branntweins als pauschalierte Blasensteuer; vgl. Branntweinsteuer, S. 327.
Kesselhaube
Kesselhaube (Beckenhaube), eiserner beckenförmiger, oben eiförmiger Helm, der im 13. und 14. Jahrh. zur Plattenrüstung getragen wurde und sich im 15. Jahrh. zu einem ...
Kesselhaus
Kesselhaus, das Gebäude, in dem Dampfkessel (zum Betrieb von Maschinen etc.) aufgestellt sind.
Kesseljagen
Kesseljagen, ein Jagen, bei dem Schützen und Treiber ein Gebiet (den Kessel) kreisförmig umstellen und nach dem Mittelpunkt hin abjagen. Beim Kesseltreiben handelt es sich ...
Kesselkoppe
Kesselkoppe, Berg des Riesengebirges, südlich vom Westteil des Hauptkammes, 1434 m hoch; vom Gipfel reizende Aussicht. An der Ostseite des Berges liegt die Kesselgrube, ein ...
Kesselkrater
Kesselkrater, soviel wie Maar.
Kesseln
Kesseln, veraltetes Mittel zur Beförderung der Lüftung von Bergwerken durch Erhitzen der Luftsäule im Wetterschacht, in den man mit brennenden Kohlen gefüllte eiserne ...
Kesselöfen
Kesselöfen, s. Kalk, S. 478.
Kesselpferde
Kesselpferde, in der preußischen Armee Packpferde, welche die Kochkessel trugen, 1808 abgeschafft; seitdem wurden die Kochgeschirre für Mannschaften eingeführt.
Kessels
Kessels, Matthias, Bildhauer, geb. 20. Mai 1784 in Maastricht, gest. 3. März 1836 in Rom, lernte in Venloo und Paris die Goldschmiedekunst und begab sich dann nach Hamburg. 1806 ...
Kesselschmiede
Kesselschmiede, die Werkstätte, in der Eisen-, Stahl- und Kupferbleche zu Kesseln verarbeitet werden.
Kesselsdorf
Kesselsdorf, Dorf in der sächs. Kreish. Dresden, Amtsh. Meißen, mit (1900) 889 Einw.; berühmt durch die Schlacht im zweiten Schlesischen Kriege zwischen den Preußen unter dem ...
Kesselstadt
Kesselstadt, Dorf im preuß. Regbez. Kassel, Landkreis Hanau, an der Mündung der Kinzig in den Main und westlich bei Hanau, hat eine evang. Kirche, Gold- und Silberwarenfabriken, ...
Kesselstein
Kesselstein, die beim Kochen von hartem Wasser sich bildende, an der innern Gefäßwandung mehr oder weniger festhaftende steinartige Kruste. Man beobachtet die Bildung von K. in ...
Kesselsteine
Kesselsteine, s. Mauersteine.
Kesselsteuer
Kesselsteuer, die nach dem Rauminhalt des Südkessels bemessene, in Elsaß-Lothringen vorkommende Biersteuer (s. d., S. 851).
Kesseltal
Kesseltal, s. Täler.
Kesseltreiben
Kesseltreiben, s. Kesseljagen.
Kesselwagen
Kesselwagen, s. Tankwagen; über vorgeschichtliche K. s. Metallzeit.
Kessenich
Kessenich, früher selbständiger Ort, seit 1904 in Bonn einverleibt.
Kessowurzelöl
Kessowurzelöl, s. Baldrianöl.
Kesten
Kesten, Kestenbaum, s. Kästen.
Kestenburg
Kestenburg (Kastanienburg), s. Hambach.
Kestenholz
Kestenholz (franz. Châtenois), Flecken im deutschen Bezirk Unterelsaß, Kreis und Kanton Schlettstadt, am Fuße der Vogesen (Eingang in das Weilertal) und an der Eisenbahn ...
Kesteven
Kesteven, südwestlicher Teil von Lincolnshire (England), seit 1888 besondere Grafschaft, hat ein Areal von 1885 qkm (34,2 QM.) mit (1901) 103,962 Einw. (55 auf 1 qkm).
Kestner
Kestner, 1) Johann Christian, bekannt durch seine Beziehungen zu Goethe, geb. 28. Aug. 1741 in Hannover, gest. 24. Mai 1800 in Lüneburg, Sohn eines Beamten, studierte 1762–65 ...
Keston
Keston, Dorf, s. Hayes (Dorf).
Keswick
Keswick (spr. késsick), Stadt in der engl. Grafschaft Cumberland, am Fuß des Skiddaw und dem untern Ende des malerischen Sees Derwent Water gelegen, mit 2 Bleistiftfabriken und ...
Keszthely
Keszthely (spr. kéßt-hĕlj), Großgemeinde im ungar. Komitat Zala, am Südwestende des Plattensees, Dampferstation, an den Bahnlinien Balaton Szent György-K. und K.-Ukk, mit ...
Ket
Ket (bei den Samojeden Puni), Fluß in Sibirien, entspringt aus Sümpfen südlich der Stadt Jenisseisk und mündet oberhalb Narym in den Ob. Im Oberlauf ist er nur 104 km vom ...
Keta
Keta (Ketta, Quitta), Hafenstadt der britisch-westafrikan. Kolonie Goldküste (s. Karte »Togo«), unter 5°54' nördl. Br. und 3°39' östl. L., auf schmaler Halbinsel zwischen ...
Ketah
Ketah, der Milchsaft des Melonenbaumes (Carica Papaya, s. Tafel »Arzneipflanzen III«, Fig. 8).
Ketchudâ
Ketchudâ (pers., »Hausherr«, von ked, »Haus«. und chudâ, »Herr«), Titel der Dorfrichter und Dorfvorsteher in Persien und in den Persisch redenden Teilen Mittelasiens. Im ...
Kete
Kete, Summe von 100 Kaurimuscheln.
Kete-Kratschi
Kete-Kratschi, Regierungsstation und Handelsplatz in der deutsch-westafrikanischen Kolonie Togo, 120 m ü. M., am linken Voltaufer, besteht aus zwei Teilen: Kratji, die ...
Kétegyháza
Kétegyháza (spr.kēt-édj-hāsa), Großgemeinde im ungarischen Komitat Békés, Knotenpunkt der Bahnlinien Budapest-Békés-Csaba-Arad, K.-Mezöhegyes und K.-Szent Anna, mit ...
Ketel
Ketel, Cornelis, niederländ. Maler, geb. 1548 in Gouda, gest. 1616 in Amsterdam, war eine Zeitlang in Frankreich und England (London) als Bildnismaler tätig und nahm 1581 seinen ...
Kethubim
Kethubim (Ketubim, hebr.), soviel wie Hagiographa (s. d.).
Keto
Keto, Schwester des Phorkys (s. d.).
Ketōnalkohole
Ketōnalkohole (Ketole), Alkohole, die neben der Hydroxylgruppe OH auch die Ketongruppe CO enthalten und daher die Eigenschaften von Ketonen und Alkoholen besitzen. Der einfachste ...
Ketōne
Ketōne (Acetone), organische Verbindungen, die wie die Aldehyde die zweiwertige Karbonylgruppe CO enthalten, die in den Aldehyden mit einem Wasserstoffatom und einem einwertigen ...
Ketōnsäuren
Ketōnsäuren, organische Verbindungen, die neben der Karboxylgruppe COOH auch die Karbonylgruppe CO enthalten und daher nicht nur Salze und Ester bilden, sondern auch mit ...
Ketōsen
Ketōsen, Zuckerarten, welche die chemische Konstitution von Ketonen besitzen wie der Fruchtzucker.
Ketoxīme
Ketoxīme, s. Oxime.
Ketsch
Ketsch, Dorf im bad. Kreis Mannheim, Amt Schwetzingen, hat eine kath. Kirche, Synagoge, Zigarrenfabrikation, Ziegelbrennerei, Tabak- und Hopfenbau und (1900) 2349 Einw.
Ketscher
Ketscher, Fischereigerät, s. Kescher.
Ketschtakelung
Ketschtakelung für Boote, s. Segelsport.
Ketschua
Ketschua, Indianervolk, s. Quichua.
Ketschwayo
Ketschwayo, Sulukönig, s. Cetewayo.
Ketta
Ketta, 1) Ort in Belutschistan, s. Quetta. – 2) Stadt in Westafrika, s. Keta.
Kette [1]
Kette, aus kurzen Gliedern zusammengesetztes, höchst gelenkiges Band aus Metall (selten aus Holz, Elfenbein etc.) zum Aufhängen und Ausziehen von Lasten (Kranketten, Uhrketten ...
Kette [2]
Kette, bis 1884 erlaubte deutsche Bezeichnung des Dekameters = 10 m; vorher in Sachsen = 10 Feldmesser- oder Geometerruten zu 182 Zoll = 42,9505 m. In Mecklenburg-Schwerin gab es ...
Kette, kinematische
Kette, kinematische, s. Kinematik.
Kettel
Kettel, s. Krampe.
Ketteler
Ketteler (Kettler), 1) Gotthard von, Heermeister des Schwertordens, trat um 1540 in den Orden, begab sich 1559, von den Russen bedrängt, mit den Ordensländern Esthland, Kurland ...
Kettenbaum
Kettenbaum, s. Weben.
Kettenbruch
Kettenbruch (kontinuierlicher Bruch), ein Bruch, dessen Zähler eine ganze Zahl und dessen Nenner die Summe aus einer ganzen Zahl und einem Bruche von derselben Bildungsweise ist, ...
Kettenbrücke
Kettenbrücke, s. Brücke, S. 479.
Kettenbrückenlinie
Kettenbrückenlinie, s. Kettenlinie.
Kettendampfer
Kettendampfer, s. Tauerei.
Kettendruck
Kettendruck, Kettendruckmaschine, s. Zeugdruckerei.
Kettenelevator
Kettenelevator, s. Elevator.
Kettenfäden
Kettenfäden, die Fäden der Kette eines Gewebes, die nach dessen Länge verlaufen.
Kettenfähre
Kettenfähre, s. Fähre.
Kettengarn
Kettengarn, das Garn zu den Kettenfäden eines Gewebes, s. Weben.
Kettengaze
Kettengaze (Mechlinet), ein Geflecht, das aus einer Fadenreihe in der Weise dargestellt wird, daß jeder Faden abwechselnd mit seinem Nachbar zur Rechten und zur Linken durch ...
Kettengebirge
Kettengebirge, s. Gebirge, S. 408.
Kettengebläse
Kettengebläse, s. Tafel »Gebläse«, S. IV.
Kettenhemd
Kettenhemd (Kettenpanzer, Maschenpanzer), ein aus zusammengenieteten, manchmal mit Inschriften bedeckten Ringen bestehendes oder aus Eisendraht geflochtenes Rüstungsstück, das ...
Kettenkokken
Kettenkokken, s. Kokken.
Kettenkugeln
Kettenkugeln, s. Geschoß, S. 689.
Kettenkunst
Kettenkunst, soviel wie Paternosterwerk.
Kettenlinie
Kettenlinie (lat. Catenaria), die ebene Kurve, die ein schwerer, vollkommen biegsamer, aber unausdehnbarer Faden bildet, wenn man seine Enden in zwei Punkten befestigt, deren ...
Kettenmaulkorb
Kettenmaulkorb, ein am Kopfhalter beim Pferd anzuschnallender, aus Leder und einem Kettengehänge bestehender Maulkorb, der dem Pferde die Aufnahme von Kurz- und Rauhfutter ...
Kettenmessung
Kettenmessung, das Messen von Linien mit der Meßkette (s. d.).
Kettenornament
Kettenornament, ein aus länglichen Ringen einer Kette gebildetes Ornament des anglonormannischen Stils (s. Abbildung). Kettenornament.
Kettenpanzer
Kettenpanzer, s. Kettenhemd.
Kettenpumpe
Kettenpumpe, s. Paternosterwerke.
Kettenrad
Kettenrad, ein gezahntes Rad, dessen Zähne in die Glieder einer Kette eingreifen; s. auch Kettentrieb.
Kettenregel
Kettenregel (Kettenrechnung, Kettensatz, Reessche Regel, regula multiplex), ein Rechnungsverfahren, um den Wert einer Größe in Einheiten einer andern Größe auszudrücken, wenn ...
Kettenrolle
Kettenrolle, bei Flaschenzügen, Kranen etc. vorkommende Rolle, deren Umfang zur Aufnahme einer Kette ausgebildet ist.
Kettensatz
Kettensatz, s. Kettenregel.
Kettenschäkel
Kettenschäkel, ⊂-förmige Kettenglieder mit Durchsteckbolzen zum Verbinden von Kettentrümmern. Eine Schäkelkette wird meist aus neun je 25 m langen Kettenenden ...
Kettenschermaschine
Kettenschermaschine, s. Weben.
Kettenschleppschiffahrt
Kettenschleppschiffahrt, s. Tauerei.
Kettenschluß
Kettenschluß, s. Schluß.
Kettenseide
Kettenseide (Organsinseide), s. Seide.
Kettenspulmaschine
Kettenspulmaschine, s. Weben.
Kettenstab
Kettenstab, s. Meßkette.
Kettenstich
Kettenstich, eine Näherei in Art des Tamburierens, bei der mit Hilfe einer Nadel, die an der Spitze einen Widerhaken hat, die einzelnen Stiche (zu Schlingen gezogene Fäden) wie ...
Kettenstrafe
Kettenstrafe, im allgemeinen jede mit Fesselung verbundene Freiheitsstrafe, sei es als Anschmiedung (wie in Österreich unter Joseph II.), sei es in milderer Gestalt. Sie wurde im ...
Kettenstuhl
Kettenstuhl, s. Wirkerei.
Kettentaue
Kettentaue, s. Kette.
Kettentrieb
Kettentrieb (Kettentransmission), Vorrichtung zum Übertragen der Bewegung von einer rotierenden Welle auf eine andre mittels auf den Wellen befestigter Räder (Kettenräder), um ...
Kettentriller
Kettentriller, s. Trillerkette.
Kettentrommel
Kettentrommel, s. Winde.
Kettenwaren
Kettenwaren, s. Wirkerei.
Kettenziehen
Kettenziehen, auch Riemenstechen genannt, ein Spiel, das von Taschenspielern und Gaunern zum »Bauernfang« benutzt wird. Es besteht darin, daß eine dünne, glatte Kette ohne ...
Kettering
Kettering, Stadt in Northamptonshire (England), hat 2 gotische Kirchen, ein hübsches Stadthaus, eine lateinische Schule, Schuhfabrikation, Wollkämmereien und (1901) 28,653 Einw. ...
Kettledrum
Kettledrum (engl., spr. kéttl-drömm. »Kesselpauke«), sehr spät beginnende Tanzgesellschaft.
Kettler
Kettler, s. Ketteler.
Kettwig
Kettwig (Ketwyk), Stadt im preuß. Regbez. Düsseldorf, Landkreis Essen, an der Ruhr, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Rath-Kupferdreh und K.-Mülheim a. d. Ruhr, hat eine ...
Ketubim
Ketubim, s. Hagiographa.
Ketzer
Ketzer (Härētiker), überhaupt alle, die von der als rechtgläubig allgemein anerkannten Kirchenlehre abweichen, zu unterscheiden von den Ungläubigen (infideles), d. h. allen ...
Ketzergerichte
Ketzergerichte s. Ketzer.
Ketzermeister
Ketzermeister s. Ketzer.
Ketzermütze
Ketzermütze, s. Carocha.
Ketzertaufe
Ketzertaufe, s. Taufe.
Ketzin
Ketzin, Stadt im preuß. Regbez. Potsdam, Kreis Osthavelland, an der Havel und der Kleinbahn Nauen-K., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, bedeutende Tongruben und ...
Keuchen
Keuchen, s. Dämpfigkeit.
Keuchhusten
Keuchhusten (blauer Schafs-, Stick-, Krampfhusten, Tussis convulsiva, Pertussis), eine epidemische Kinderkrankheit, die aber auch Frauen befällt und aus periodisch ...
Keudell
Keudell, Robert von, deutscher Staatsmann, geb. 27. Febr. 1825 in Königsberg, gest. 26. April 1903, studierte 1841–45 die Rechte, ward 1850 Gerichts- und 1851 ...
Keuka Lake
Keuka Lake (spr. kjūka lēk, früher Crooked Lake genannt), einer von den sogen. Fingerseen südlich vom Ontariosee, 28 km lang, bis 2,4 km breit, 220 m ü. M., wird von Dampfern ...
Keule
Keule, älteste Hieb- und Wurfwaffe aller Völker, speziell der Germanen, als Caja (s. d.) bis ins 15. Jahrh. im Gebrauch, als Teutona mit den Goten nach Spanien gewandert. Bei ...
Keulen
Keulen, Ludolf von, s. Ceulen.
Keulenbaum
Keulenbaum, s. Casuarina.
Keulenberg
Keulenberg, s. Königsbrück.
Keulenpilz
Keulenpilz (Keulenschwamm), s. Clavaria.
Keuler
Keuler, s. Keiler.
Keuper
Keuper (Keuperformation), oberste Abteilung der Triasformation (s. d.). In der Gegend von Koburg ist Kipper (soviel wie Keuper) gebräuchliche Bezeichnung für rote sandige Tone.
Keuschbaum
Keuschbaum, Pflanzengattung, s. Vitex.
Keuschberg
Keuschberg, Dorf im preuß. Regbez. und Kreis Merseburg, an der Saale, hat eine evang. Kirche, Braunkohlengruben und (1900) 1120 evang. Einwohner. – K. gilt fälschlich als der ...
Keuschheitsgerichte
Keuschheitsgerichte, s. Zuchtgerichte.
Keuschheitsgürtel
Keuschheitsgürtel (Florentiner Gürtel), den Vorrichtungen der Infibulation (s. d.) entsprechende, mit Schlössern versehene Gürtel, die besonders in Italien gebräuchlich ...
Keuschlamm
Keuschlamm, s. Vitex.
Kevelaer
Kevelaer (spr. -lār), Flecken im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Geldern, unweit der Niers, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Köln-Zevenaar und der Geldernschen Kleinbahn, hat ...
Kevernburg
Kevernburg, s. Käfernburg.
Kew
Kew (spr. kjū), Dorf in der engl. Grafschaft Surrey, rechts an der Themse, 8 km vom Hyde Park (s. Karte der »Umgebung von London«), mit (1901) 2699 Einw. und berühmtem ...
Kewanee
Kewanee (spr. kjūĕnĭ), Stadt in der Grafschaft Henry des nordamerikan. Staates Illinois, mit Kohlengruben, Fabriken und (1900) 8382 Einw.
Kewir
Kewir (Große Salzsteppe), s. Chorasan.
Kexholm
Kexholm, Kreisstadt und Festung in Finnland, im Gouv. Wiborg, am Ausfluß des Wuoxen in den Ladogasee, auf einer Insel, mit (1898) 1325 Einw., die Holz und Granit ausführen. – ...
Key West
Key West (spr. kĭ-), Hauptstadt der Grafschaft Monroe im nordamerikan. Staat Florida auf dem Nordwestende der gleichnamigen Insel, die in der 320 km langen Kette der Keys oder ...
Key [1]
Key, 1) Emil, schwed. Politiker und Schriftsteller, geb. 7. Okt. 1822 auf Ed (Småland), gest. 31. Dez. 1892 in Wisby, studierte 1838–41 in Lund Rechtswissenschaft, widmete ...
Key [2]
Key (spr. kī), Francis Scott, der Dichter der nordamerikan. Volkshymne »The Star-spangled Banner«, geb. 9. Aug. 1780 in Maryland, war Rechtsanwalt für den Distrikt Columbia ...
Key-Inseln
Key-Inseln, s. Kei.
Key-stone State
Key-stone State (spr. kī-stōn stēt, »Schlußsteinstaat«), der Staat Pennsylvanien, weil er der führende Hauptstaat war, als die Konstitution der Vereinigten Staaten ...
Keyport
Keyport (spr. kipōrt), Stadt im nordamerikan. Staat New Jersey, Grafschaft Monmouth, an der Raritanbai, beliebte Sommerfrische mit Dampferverkehr, Fruchtkonservenbereitung, ...
Keys. et Blas.
Keys. et Blas., bei Tiernamen Abkürzung für Alexander Graf Keyserling (s. d.) und Johann Heinrich Blasius (s. d. 2).
Keyser
Keyser, 1) Hendrik de, niederländ. Architekt und Bildhauer, geb. 1567 in Utrecht, gest. 15. Mai 1621 in Amsterdam, war Schüler von Cornelius Bloemaert und ging später nach ...
Keyserling
Keyserling, Alexander, Graf, Reisender, geb. 15. Aug. 1815 auf Kabillen in Kurland, gest. 8. Mai 1891 in Dorpat, studierte Naturwissenschaften in Berlin, wo er durch seinen Bruder ...
Keyx
Keyx (spr. kē-üks), Gemahl der Halkyone (s. d.).
Kézdi-Vásárhely
Kézdi-Vásárhely (spr. kēsdi-wáschārhelj), Szeklerstadt mit geordnetem Magistrat im ungar. Komitat Háromszék (Siebenbürgen), Endstation der Bahnlinie Kronstadt-K., mit ...
Keß
Keß, soviel wie Gletscher, s. Kees.
Keßler [1]
Keßler, s. Kesseler.
Keßler [2]
Keßler, 1) Alfred von, preuß. General, geb. 13. Jan. 1833 in Luxemburg, wurde, im Kadettenkorps erzogen, 1851 Leutnant in der 2. Ingenieurinspektion, war 1856–59 Adjutant der ...
Keßlerloch
Keßlerloch, durch die Reichhaltigkeit und gute Erhaltung ihrer Einschlüsse ausgezeichnete vorgeschichtliche Fundstätte dicht an der Eisenbahn von Konstanz nach Schaffhausen, 1 ...
Keßme
Keßme, ein türkisches Fabrikat aus Traubensaft, der, stark eingedampft, als dicker Sirup mit grobem Weizengries gemischt und dann zu Kuchen von 1,5 cm Dicke geformt wird, die ...
kg
kg, Abkürzung für Kilogramm.
kgm
kgm, Abkürzung für Kilogrammeter (Meterkilogramm).
Kh
Kh in orientalischen Namen und Wörtern, stellt unser ch dar. Wörter, in denen kh vorkommt, sind hier unter den entsprechenden Artikeln mit h, ch oder k zu suchen, z. B. ...
Khadi
Khadi, aus gröbern Baumwollengarnen hergestellte Gewebe in Bombay, dienen zu Bekleidungszwecken und Bettdecken für die ärmere Bevölkerung.
Khaibar
Khaibar, Paß, s. Chaiber.
Khairpur
Khairpur (Chairpur), Tributärstaat in der Provinz Sind der britisch-ind. Präsidentschaft Bombay, 15,822 qkm groß, mit (1901) 199,565 Einw. (meist Mohammedaner), einer großen ...
Khaki [1]
Khaki (pers., »erdfarbig«), leichtes Gewebe, schon früher in der englisch-ostindischen Armee verwendet, von Farben, die leicht im Gelände verschwinden, wie grau, grünlich ...
Khaki [2]
Khaki, See, s. Chaki.
Khalcha
Khalcha, chines. Stadt, s. Kalgan (s. d.).
Khalibi
Khalibi (Halibiu), Ellenmaß in der Walachei für Tuch und Seidenwaren = 68,25 cm und in der Moldau für Wollwaren = 67,13 cm.
Khalifen
Khalifen, s. Kalifen.
Khalka
Khalka, Mongolenstamm, s. Chalcha.
Kham
Kham, die südöstlichste Provinz von Tibet, im S. von Assam und Oberbirma begrenzt, eine von hohen Gebirgen durchzogene Hochfläche mit Pässen über 3600 m, der Bereich der ...
Khambat
Khambat, ostind. Stadt, s. Cambay.
Khamgaon
Khamgaon, Handelsplatz in der britisch-ind. Provinz Berar (s. d.).
Khâmtî
Khâmtî, Völkerschaft im nördlichsten Oberbirma, an den Quellflüssen des obern Irawadi und in Assam, ein Zweig der Tai (s. d.), von dunkler Gesichtsfarbe und den Chinesen ...
Khan
Khan, soviel wie Chan.
Khanal
Khanal, s. Kanan.
Khandesch
Khandesch, Landschaft, s. Kandesch.
Khandschar
Khandschar, s. Handschar.
Khanpur
Khanpur (engl. Cawnpore), Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts (6138 qkm mit [1891] 1,181,396 Einw.), in der Division Allahabad der britisch-ind. Nordwestprovinzen, rechts am ...
Kharbin
Kharbin (Charbin), Stadt in der chines. Mandschurei am rechten Ufer des Sungariflusses, erst 1896 gegründet, um als Eisenbahnknotenpunkt für die Transmandschurische und ...
Kharthli
Kharthli, s. Karthli.
Kharub
Kharub (Karube, Corrobus), frühere tunes. Rechnungsmünze, = 1/16 Piaster, zu 31/4 Asper; es wurden Bronzemünzen zu 3 und 11/2 K. geprägt.
Khas
Khas, ostind. Sprache, s. Gorkha.
Khasi- und Dschaintiaberge
Khasi- und Dschaintiaberge (Cassiaberge), Distrikt der britisch-ind. Provinz Assam, 15,946 qkm mit (1891) 197,904 Einw. (meist Naturanbeter), besteht aus welligen, dicht begrasten ...
Khata
Khata, s. Flughuhn.
Khatmandu
Khatmandu, ostind. Stadt, s. Kathmandu.
Khaya
Khaya Juss., Gattung der Meliazeen mit der einzigen Art K. senegalensis Juss. (Cail cedra), ein großer, schöner Baum mit gefiederten Blättern, elliptischen oder länglichen ...
Khedive
Khedive, s. Chedive.
Khelat
Khelat, Landschaft, s. Kelat.
Khereddin Barbarossa
Khereddin Barbarossa (Chaireddin B.), s. Barbarossa 2).

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