Слова на букву karp-kupf (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву karp-kupf (8408)

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Khereddin Pascha
Khereddin Pascha, s. Chaireddin Pascha.
Khetschua
Khetschua, Indianervolk, s. Quichua.
Khevenhüller
Khevenhüller (Khevenhiller), österreich. Adelsgeschlecht, das der Familientradition nach im 11. Jahrh. aus Khevenhüll (bei Beilugries in der Oberpfalz) in Kärnten einwanderte, ...
Khitan
Khitan (Kidani, Kathai), Tungusenstamm, waren unter Yě lü Apaochi (Apaokhi, gest. 926) über den Amur und Liao bis an die Nordostgrenze Chinas vorgedrungen und gründeten 907 in ...
Khiwa
Khiwa, s. Chiwa.
Khlesl
Khlesl (auch Klesel), Melchior, österreich. Staatsmann, geb. 1552 in Wien als Sohn eines protestantischen Bäckers, gest. daselbst 18. Sept. 1630, trat, von den Jesuiten bekehrt, ...
Khmer
Khmer, eins der Hauptvölker der ältern Zeit Hinterindiens in Kambodscha und im südlichen Siam, vielleicht Hindu, von dem die wahrscheinlich aus dem 6.–15. Jahrh. stammenden ...
Khnopff
Khnopff, Ferdinand, belg. Maler und Bildhauer, geb. 12. Sept. 1858 in Grembergen bei Brüssel, studierte anfangs die Rechte, widmete sich aber bald bei dem Brüsseler Maler ...
Khoi-Khoin
Khoi-Khoin, s. Hottentotten.
Khoji
Khoji, soviel wie Sucher oder Verfolger, indische Bezeichnung für eine Kaste von Menschen, die sich durch eine ungeheure Findigkeit in der Entdeckung und Verfolgung von Spuren ...
Khokan
Khokan, Landschaft, s. Chokand.
Khond
Khond (Kondh, Kand), drawid. Volksstamm in Britisch-Indien, in den Bergwäldern von Orissa (Bengalen) und von Gandscham und Wizagapatam (Madras), in drei Klassen zerfallend: ...
Khorsabad
Khorsabad, s. Chorsabad.
Khosroës
Khosroës, s. Chosroes Nuschirwan.
Khrumir
Khrumir, Volk, s. Krumir.
Khuen-Héderváry
Khuen-Héderváry, Karl, Graf, ungar. Staatsmann, geb. 23. Mai 1849 in Freiwaldau (Oberschlesien), war kurze Zeit beim Agramer Gericht tätig, begann in den 1870er Jahren seine ...
Khulm
Khulm, Landschaft, s. Chulm.
Khungfutse
Khungfutse, s. Konfutse.
Khuttar
Khuttar, s. Dolch.
Khutu
Khutu (Kutu), Landschaft in Deutsch-Ostafrika, durch die Landschaft Usaramo vom Indischen Ozean getrennt, im S. durch den Ruaha und Rufidschi begrenzt und vom Mgeta, einem der ...
Khyber
Khyber, Paß, s. Chaiber.
Kiabookah
Kiabookah, s. Amboinamaser.
Kiachta
Kiachta, Handelsplatz im Kreis Werchne-Udinsk des asiatisch-russ. Gebietes Transbaikalien, dicht an der chinesischen Grenze, unter 30°19' nördl. Br. und 106°40' östl. L., 732 ...
Kiama [1]
Kiama, Negerreich, s. Borugung.
Kiama [2]
Kiama, Hafenstadt im britisch-austral. Staat Neusüdwales, mit Sydney durch Eisenbahn verbunden, in einem reichen Kohlengebiet, mit (1901) 1773 Einw., die lebhaften Handel mit ...
Kiang [1]
Kiang, siamesisches Hohlmaß, s. Kijeu.
Kiang [2]
Kiang (Halbesel), s. Esel.
Kiang [3]
Kiang (chines.), Fluß, Strom.
Kiangnan
Kiangnan, früheres chines. Generalgouvernement, die Provinzen Kiangsu und Nganhwei umfassend.
Kiangri
Kiangri (Kjankari, Tschengri), Hauptstadt eines Liwas im kleinasiatischen Wilajet Kastamuni, an einem linken Zufluß des Kisil Irmak, hat Handel mit Salz (in der Nähe Raubbau auf ...
Kiangsi
Kiangsi, Provinz im mittlern China, südlich vom Yangtsekiang, hat ein Areal von 179,500 qkm mit 201/2 Mill. Einw. (114 auf 1 qkm). Die Provinz umfaßt das Becken des Kankiang, ...
Kiangsu
Kiangsu, Provinz im mittlern China, am Gelben Meer, 99,300 qkm, mit 18,300,000 Einw. (184 auf 1 qkm), hatte aber vor dem Taipingaufstand angeblich 39,6 Mill. Einw. Die Provinz, ...
Kiangtschou
Kiangtschou, Stadt, s. Kiungtschou.
Kiâtib
Kiâtib (Kjâtib), s. Kâtib.
Kiautschou
Kiautschou (hierzu Karte »Kiautschoubucht mit Tsingtau«), deutsches Pachtgebiet in der chines. Provinz Schantung, benannt nach der Kiautschoubucht und der früher an dieser ...
Kiautschou
Kiautschou-Bucht mit Tsing-Tau.
Kibbad
Kibbad (Kippbad), s. Kappel 3).
Kibberg
Kibberg, Dorf, s. Kyburg 2).
Kibitka
Kibitka (russ.), eigentlich das zerlegbare Zelt der nomadisierenden Kirgisen, aus dünnen Holzstangen mit einer Filzdecke hergestellt und mit einer Öffnung zum Abzug des Rauches ...
Kibla
Kibla (Kible, arab.), die Seite, nach der die Muslime beim Gebet das Gesicht zu richten haben, die Richtung nach Mekka (s. Kaaba und Moschee), dann überhaupt der Süden. K. alem ...
Kibo
Kibo, höchste Spitze des Kilimandscharo (s. d.).
Kibris
Kibris, türk. Name von Cypern.
Kibȳra
Kibȳra, Hauptort der Landschaft Kabalia (s. d.), wurde durch Murena 82 v. Chr. dem römischen Reich einverleibt und war nun Sitz eines Gerichtssprengels. Durch ein Erdbeben ...
Kicher
Kicher, deutsche, s. Lathyrus.
Kichererbse
Kichererbse, Pflanzengattung, s. Cicer.
Kicherling
Kicherling, s. Cicer und Lathyrus.
Kick
Kick, 1) Jan, holländ. Maler, war um 1640–1650 tätig und malte Genrebilder aus dem Soldatenleben in der Art von D. Hals, J. Duck und Codde. 2) Friedrich, Technolog, geb. 27. ...
Kickapu
Kickapu (engl. Kickapoo), nordamerikanischer, zu den Algonkin gehöriger Indianerstamm am obern Illinois.
Kickbeere
Kickbeere, s. Kiekbeere.
Kickelhahn
Kickelhahn (Gickelhahn), Berg im Thüringer Wald, nahe bei Ilmenau, 861 m hoch, mit einem Aussichtsturm und dem 1870 abgebrannten, 1874 wieder aufgebauten Häuschen, in dem Goethe ...
Kickxĭa
Kickxĭa Bl., Gattung der Apocynazeen, meist hohe Bäume mit kreuzgegenständigen Blättern, gelblichen oder grünlichen Blüten in dichten Trugdolden und zylindrischen ...
Kid
Kid (engl., »Böckchen, Zicke«), rohes und gegerbtes Fell einer jungen Ziege. Auf gleiche Weise behandelte Kalbfelle liefern das Kidkalb- oder Glacékalbleder, das schwarz ...
Kidang
Kidang (Muntjak), s. Hirsch, S. 366.
Kidăris
Kidăris (pers. Kitharis, verwandt mit dem hebr. Keter, »Krone«), der Kopfschmuck der persischen Könige, ein oben spitz zulaufender Turban; bei lateinischen Schriftstellern ...
Kidderminster [1]
Kidderminster, abgepaßte Sofadecken etc., oft aus starker Baumwollkette mit Wollen- oder Juteschuß, werden aus zwei leinwandbindenden Geweben hergestellt, die zur Erzeugung des ...
Kidderminster [2]
Kidderminster, Stadt (municipal borough) in Worcestershire (England), am Stour, unregelmäßig gebaut, hat eine schöne gotische Kirche mit geschätzten Denkmälern, ein Rathaus ...
Kiddusch
Kiddusch (hebr., »Heiligung, Weihe«), die Benediktion bei Beginn der Sabbat- und Festtage, welche die Weihe und Anerkennung des Tages als Ruhetag und Tag der religiösen ...
Kidduschin
Kidduschin (neuhebr., Mehrzahl von Kiddusch, »Heiligung, Weihe«), der Trauungsakt bei den Israeliten (vgl. Chuppa); auch Name eines talmudischen Traktats über Verlobungen und ...
Kiderlen-Wächter
Kiderlen-Wächter, Alfred von, deutscher Diplomat, geb. 10. Juli 1852 in Stuttgart, machte den französischen Krieg 1870/71 als Freiwilliger mit, studierte darauf die Rechte, trat ...
Kido
Kido, Takayoshi, japan. Staatsmann, geb. 1830 zu Higo in Chôshiu als Sohn eines Arztes, gest. 27. Mai 1877 in Kioto, gründete eine Fechtschule in Yeddo, dann in Osaka und ...
Kidron
Kidron, ein meist trocknes Tal, das, im N. von Jerusalem beginnend, auf der Ostseite dieser Stadt den Namen Tal Josaphat (s. d.) führt und die Stadt vom Ölberg trennt, südlich ...
Kidsgrove
Kidsgrove (spr. kiddsgrōw), Stadt in Staffordshire (England), am Trent-Mersey-Kanal, 10 km nordwestlich von Stoke-upon-Trent, mit Eisenwerken, Kohlengruben und (1901) 4552 Einw.
Kidwelly
Kidwelly (spr. kiddwéllĭ), Stadt (municipal borough) in Carmarthenshire (Wales), unweit der Carmarthenbai, hat eine interessante Burgruine (aus dem 13. Jahrh.), eine gotische ...
Kiebitz [1]
Kiebitz (Vanellus Briss.). Gattung der Watvögel aus der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae), schlank gebaute Vögel mit kurzem Hals, großem Kopf, aufrichtbarer Holle, ...
Kiebitz [2]
Kiebitz, eine schon im 16. Jahrh. vorkommende Bezeichnung unbeteiligter Zuschauer beim Spiel, namentlich beim Kartenspiel, die durch Hineinreden stören, u. gegen die ...
Kiebitzei
Kiebitzei, Pflanze, s. Fritillaria.
Kiedrich
Kiedrich, Dorf im preuß. Regbez. Wiesbaden, Rheingaukreis, in hübscher Lage in einem Tal des Rheingaugebirges, 535 m ü. M., hat eine kath. Kirche, eine Wallfahrtskapelle ...
Kiefenfuß
Kiefenfuß (Apus), s. Blattfüßer.
Kiefer
Kiefer I. Kiefer II.
Kiefer [1]
Kiefer (Maxilla, Mandibula), die harten Teile um den Mund, die mittels besonderer Muskeln bewegt werden und die Aufnahme der Nahrung, meist auch ihre Zerkleinerung (das Kauen) ...
Kiefer [2]
Kiefer (Föhre, Pinus L., hierzu Tafel »Kiefer I u. II«), Gattung der Koniferen, immergrüne Bäume, mit Kurz- und Langtrieben, von denen letztere nur spiralig gestellte ...
Kiefer, Friedrich
Kiefer, Friedrich, deutscher Politiker, geb. 14. Jan. 1830 zu Mappach im badischen Oberland, gest. 2. Sept. 1895 zu Freiburg i. Br., studierte 1850–54 die Rechte, trat in den ...
Kieferegel
Kieferegel, s. Blutegel, S. 89.
Kieferfühler
Kieferfühler, s. Spinnentiere.
Kieferfüße
Kieferfüße (Pedes maxillares), bei den Krebsen und einigen andern Gruppen der Gliederfüßer die Gliedmaßen, die zwischen Kiefern und Gehbeinen stehen und vielfach in der Form ...
Kieferhöhle
Kieferhöhle, s. Schädel.
Kieferle
Kieferle, der höchste Berg des Frankenwaldes, unmittelbar östlich bei dem meiningischen Flecken Steinheid, erreicht eine Höhe von 868 m.
Kiefermündige
Kiefermündige (Gnathostomen), diejenigen Wirbeltiere, die den Rundmäulern gegenüber mit einem Kiefergerüst versehen sind.
Kiefernblasenrost
Kiefernblasenrost, s. Rostpilze.
Kiefernblattwespe
Kiefernblattwespe, soviel wie Kiefernkammhornwespe, s. Blattwespen.
Kieferndrehrost
Kieferndrehrost, s. Rostpilze.
Kieferneule
Kieferneule, s. Eulen, S. 161.
Kiefernholzwespe
Kiefernholzwespe, s. Holzwespen.
Kiefernkammhornwespe
Kiefernkammhornwespe, s. Blattwespen.
Kiefernklemme
Kiefernklemme, die Unfähigkeit, den Mund in gewöhnlicher Weise zu öffnen, entsteht 1) vorübergehend infolge Krampfes der Kaumuskeln. Der Krampf ist entweder ein hysterischer, ...
Kiefernkrebs
Kiefernkrebs, s. Rostpilze.
Kiefernkreuzschnabel
Kiefernkreuzschnabel, s. Kreuzschnabel.
Kiefernmarkkäfer
Kiefernmarkkäfer, s. Borkenkäfer.
Kiefernmotte
Kiefernmotte, s. Zünsler.
Kiefernnadelbad
Kiefernnadelbad (Fichtennadelbad), s. Bad, S. 240.
Kiefernnadelöl
Kiefernnadelöl, soviel wie Fichtennadelöl.
Kiefernpapagei
Kiefernpapagei, s. Kreuzschnabel.
Kiefernpest
Kiefernpest s. Rostpilze.
Kiefernräude
Kiefernräude s. Rostpilze.
Kiefernraupe
Kiefernraupe, die Raupe der Kieferneule (s. Eulen, S. 161) und des Kiefernspinners (s. d.).
Kiefernritzenschorf
Kiefernritzenschorf, s. Lophodermium.
Kiefernrüsselkäfer
Kiefernrüsselkäfer, zwei zu den schädlichen Forstinsekten gehörende Rüsselkäfer, der große braune Kiefernrüßler (Hylobius abietis, s. Tafel »Forstinsekten II«, Fig. 7) ...
Kiefernschwamm
Kiefernschwamm, s. Trametes.
Kiefernschwärmer
Kiefernschwärmer (Föhren-, Fichtenschwärmer, Fichtenmotte, Tannenpfeil, Sphinx [Deilephila] pinastri L.), Schmetterling aus der Familie der Schwärmer (Sphingidae), 7 cm ...
Kiefernspanner
Kiefernspanner, s. Spanner.
Kiefernspinner
Kiefernspinner (Fichtenspinner, Fichtenglucke, Glucke, Gastropacha [Lasiocampa] pini L., s. Tafel »Forstinsekten I«, Fig. 6), Schmetterling aus der Familie der Spinner ...
Kiefernspinnersichelwespe
Kiefernspinnersichelwespe, s. Schlupfwespen.
Kieferntriebwickler
Kieferntriebwickler, s. Wickler.
Kiefersfelden
Kiefersfelden, Dorf im bayr. Regbez. Oberbayern, Bezirksamt Rosenheim, nahe der Tirol er Grenze, am Inn und an der Staatsbahnlinie Rosen heim-Kufstein, hat eine kath. Kirche, ein ...
Kieferspalte
Kieferspalte, s. Gaumenspalte.
Kieferstädtel
Kieferstädtel, Stadt im preuß. Regbez. Oppeln, Kreis Tost-Gleiwitz, hat eine kath. Kirche, Schloß. Nagelschmiederei und (1900) 1025 meist kath. Einwohner. K. erhielt 1853 ...
Kieferstiel
Kieferstiel, s. Fische, S. 604.
Kiefertaster
Kiefertaster, s. Spinnentiere.
Kieferwurm
Kieferwurm, s. Neunauge.
Kiekbeere
Kiekbeere (Kickbeere), eine durch die Larve eines Zweiflügers (Hormomyia juniperina) veranlaßte fleischige Galle an jungen Zweigspitzen des Wacholders, an denen drei Nadeln sich ...
Kieke
Kieke (Feuerkieke), ein durchlöcherter Kupfer- oder Messingbehälter zur Aufnahme glühender Holzkohlen, diente im Norden seit alten Zeiten allgemein, bei Marktleuten noch heute ...
Kieker
Kieker, ein Fernrohr für den Schiffsgebrauch.
Kiel
Die Buchstaben und Zahlen zwischen den Linien | D3 | bezeichnen die Quadrate des Planes. AdmiralsbrückeD3 AdolfsplatzB2 AdolfstraßeB2, 3 Akademie, Marine-D2, ...
Kiel [1]
Kiel (Carina), ein Teil der Schmetterlingsblüte; in der Zoologie soviel wie Schaft der Federn; im Seewesen Grundbalken der »auf K. gebauten« Wasserfahrzeuge; Kastenkiel, der ...
Kiel [2]
Kiel (hierzu der Stadtplan, mit Registerblatt, und Karte »Kieler Hafen«), Stadt und Stadtkreis in der preuß. Provinz Schleswig-Holstein, im Hintergrunde des Kieler Busens (s. ...
Kiel, Friedrich
Kiel, Friedrich, Komponist, geb. 7. Okt. 1821 in Puderbach a. d. Lahn, gest. 14. Sept. 1885 in Berlin, studierte mit Unterstützung des Fürsten Wittgenstein-Berleburg unter K. ...
Kielbank
Kielbank, hölzerner Rost zum Docken (s. Dock) kleiner Schiffe bei Ebbe.
Kielbogen
Kielbogen, s. Bogen (S. 137, Fig. 17).
Kielce
Kielce, Gouvernement und Stadt, s. Kjelzy.
Kieler Busen
Kieler Busen, eine von den Buchten oder Föhrden der schleswig-holsteinischen Ostseeküste, erstreckt sich auf der Grenze der Herzogtümer Schleswig und Holstein auf eine Länge ...
Kieler Woche
Kieler Woche, s. Kiel, S. 888.
Kielflügel
Kielflügel, s. Klavier, S. 102.
Kielfüßer
Kielfüßer (Kielschnecken), s. Schnecken.
Kielgang
Kielgang, der unterste Gang der äußern Schiffsbeplankung (Kielplanken).
Kielhacke
Kielhacke, s. Hacke.
Kielholen
Kielholen, das seitliche Umlegen leichter Schiffe zur Ausbesserung der Unterwasserteile an Orten, wo Trockendocks etc. nicht vorhanden sind; früher auch eine Strafe, wobei der zu ...
Kielhorn
Kielhorn, Lorenz Franz, Sanskritist, geb. 31. Mai 1840 in Osnabrück, studierte auf den Universitäten in Göttingen, Breslau und Berlin, war 1862–1865 in England, 1866–81 ...
Kielkrone
Kielkrone, Pflanze, s. Calotropis.
Kielkropf
Kielkropf, Mißgeburt, Wechselbalg, schon bei Luther vorkommende Bezeichnung von Kretins.
Kielland
Kielland (spr. kjéll-), Alexander Lange, norweg. Romanschriftsteller, geb. 18. Febr. 1849 in Stavanger als Sohn eines Großkaufmanns, studierte in Christiania die Rechte und ...
Kiellinie
Kiellinie (Kielwasserlinie), in der Seetaktik die Ausstellung der Schlachtschiffe, in der sie in einer Linie hintereinander, im Kielwasser dampfen. Zur Zeit der Segelschiffahrt ...
Kielmansegg
Kielmansegg, ein ursprünglich holstein. Adelsgeschlecht, teilte sich in eine norddeutsche gräfliche und evangelische und eine österreichische freiherrliche und katholische ...
Kielplanken
Kielplanken, s. Kielgang.
Kielschwein
Kielschwein (nach niederdeutsch Kolswin, von swin, stark), beim Holzschiff der auf dem Hauptkiel liegende Verstärkungsbalken, auf eisernen Schiffen ein Innenlängsträger; beim ...
Kielschwert
Kielschwert (Flossenkiel, Stechschwert, Mittelschwert; engl. Centreboard), auf Segelbooten und flachen Segeljachten ein Ersatzstück für den Kiel, bestehend aus einer ...
Kielstapel
Kielstapel (Kielstapelung), die Reihe der Stapelklötze, auf denen ein Schiff aufgebaut wird. Vgl. Schiffbau.
Kielwasser
Kielwasser (Sog), der bei der Fahrt eines Schiffes hinter dem Heck sichtbare Wasserstreifen. Das K. kennzeichnet das Abtreiben des Schiffes von seinem Kurs; s. Drift.
Kielwasserlinie
Kielwasserlinie, s. Kiellinie.
Kiemen
Kiemen (Branchiae), bei den Tieren zumeist nach außen gerichtete Faltenbildungen der Körperoberfläche, im Gegensatz zu den wie sie die Atmung besorgenden Lungen und Tracheen, ...
Kiemenbogen
Kiemenbogen, die knöchernen Bogen, die jederseits zu 3–4 am Halse der Fische liegen, die Kiemen tragen und die Kiemenspalten umgrenzen, für die Entwickelungstheorie dadurch ...
Kiemenegel
Kiemenegel, soviel wie Branchiobdelliden.
Kiemenfuß
Kiemenfuß (Branchipus Schäff.), Gattung der Krebstiere aus der Ordnung der Blattfüßer (Phyllopoda). B. stagnalis L. lebt in seichten Süßwasserlachen; der nahe verwandte ...
Kiemenfüßer
Kiemenfüßer, s. Blattfüßer.
Kiemengangscysten
Kiemengangscysten, s. Froschgeschwulst.
Kiemenlose
Kiemenlose, s. Abranchiata.
Kiemenlurche
Kiemenlurche (Perennibranchiata), s. Schwanzlurche.
Kiemensäckchen
Kiemensäckchen, die sackförmigen Kiemenanhänge an den Gliedmaßen mancher Krebse. Vgl. Blattfüßer.
Kiemenspalten
Kiemenspalten, s. Kiemenbogen.
Kiementracheen
Kiementracheen, s. Tracheen.
Kiën
Kiën, siames. Hohlmaß, s. Kijen.
Kienbaum
Kienbaum, die gemeine Kiefer (s. d.).
Kienholz
Kienholz, stark mit Harz durchtränktes Kiefernholz, ist sehr leicht entzündlich und dient daher als Zündmittel für andres Brennmaterial, ehedem auch als Leuchtmaterial für ...
Kienkrankheit
Kienkrankheit (Kienzopf), s. Rostpilze.
Kienmayer
Kienmayer, Michael, Freiherr von, österreich. General, geb. 17. Jan. 1755 in Wien, gest. 28. Okt. 1828, trat in die Armee, ward 1789 wegen seiner hervorragenden Waffentaten im ...
Kienmayersches Amalgam
Kienmayersches Amalgam, s. Elektrisiermaschine, S. 662.
Kienöl
Kienöl, durch trockne Destillation des harzreichen Holzes der Wurzelstöcke der Kiefer (Pinus silvestris) besonders im östlichen Deutschland, in Polen, Rußland, Schweden ...
Kienpest
Kienpest, s. Rostpilze.
Kienporst
Kienporst, soviel wie Ledum palustre.
Kienruß
Kienruß, s. Ruß.
Kienstock
Kienstock, s. Dörner.
Kiental
Kiental, s. Kandertal.
Kienzl
Kienzl, Wilhelm, Komponist und Musikschriftsteller, geb. 17. Jan. 1857 zu Waitzenkirchen in Oberösterreich, Schüler von Wilhelm Mayer (W. A. Remy) in Graz und Krejči in Prag, ...
Kienzopf
Kienzopf, s. Rostpilze.
Kieper
Kieper, s. Köper.
Kiepert
Kiepert, 1) Heinrich, ausgezeichneter Geograph und Kartograph, geb. 31. Juli 1818 in Berlin, gest. daselbst 21. April 1899, studierte daselbst 1836–40 alte Geschichte, Sprachen ...
Kierkegaard
Kierkegaard (spr. kjérkegōr), Sören Aaby, der bedeutendste Denker und eigenartigste Prosaist Dänemarks, geb. 5. Mai 1813, gest. 11. Nov. 1855 in Kopenhagen, wurde als ...
Kierspe
Kierspe, Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Altena, an der Staatsbahnlinie Brügge-Dieringhausen, hat eine evang. Kirche, bedeutende Kleineisenindustrie, Hammerwerke, ...
Kies
Kies, Haufwerke von unverbundenen, lose auf- und nebeneinander liegenden Geröllen und Geschieben, die teils Strandbildungen, teils Ablagerungen von Flüssen und Bächen sind. ...
Kiesabbrände
Kiesabbrände, die beim Rösten des Schwefelkieses in der Schwefelsäurefabrikation bleibenden Rückstände, bestehen im wesentlichen aus Eisenoxyd, enthalten aber in der Regel ...
Kiesbrenner
Kiesbrenner (Kiesofen, Kiln), der zum Rösten des Schwefelkieses in den Schwefelsäurefabriken benutzte Ofen.
Kiesel [1]
Kiesel, Gerölle von Bergkristall, wie sie sich in vielen Flüssen finden (Donau- und Rheinkiesel), ferner alle Gerölle von Quarz oder einem quarzartigen Mineral.
Kiesel [2]
Kiesel (Silicium) Si, chemisch einfacher Körper, findet sich nicht im freien Zustand in der Natur, sondern nur mit Sauerstoff verbunden als Kieselsäureanhydrid SiO2 (Quarz, ...
Kiesel, Konrad
Kiesel, Konrad, Maler, geb. 29. Nov. 1846 in Düsseldorf, widmete sich anfangs in Berlin der Baukunst und dann bei Schaper der Bildhauerei. Nachdem er einige Statuetten und ...
Kieselack
Kieselack, s. Kyselack.
Kieselalgen
Kieselalgen (Diatomeen), s. Algen, S. 316.
Kieselchloride
Kieselchloride. Siliciumtetrachlorid (Perchlorsilicimethan) SiCl4 entsteht bei Einwirkung von Chlor auf Silicium oder auf ein erhitztes inniges Gemisch von Kieselsäure mit Kohle, ...
Kieseleinlagerungen
Kieseleinlagerungen, s. Pflanzenzelle und Kieselskelett.
Kieseleisenstein
Kieseleisenstein, von Kieselsäure durchdrungener Eisenstein, sei es Brauneisenerz (gelber und brauner K.) oder Roteisenerz (roter K.).
Kieselerde
Kieselerde, s. Kieselsäure.
Kieselfeuchtigkeit
Kieselfeuchtigkeit, s. Kieselsaures Kali.
Kieselfluorid
Kieselfluorid (Siliciumtetrafluorid, Fluorkiesel, Fluorsilicium) SiFl4 entsteht beim Erwärmen von Flußspat (Fluorcalcium) und Quarzsand (Kieselsäureanhydrid) mit ...
Kieselfluormetalle
Kieselfluormetalle s. Kieselfluorid.
Kieselfluorwasserstoffsäure
Kieselfluorwasserstoffsäure s. Kieselfluorid.
Kieselflußsäure
Kieselflußsäure s. Kieselfluorid.
Kieselfossilĭen
Kieselfossilĭen, älterer Name für die Kieselmineralien; in der Geologie Petrefakten, deren Versteinerungsmittel Kieselsäure ist, zumal Hölzer, die von Kieselsäure ...
Kieselgalmei
Kieselgalmei, Mineral, s. Kieselzinkerz.
Kieselgesteine
Kieselgesteine (Quarzgesteine), Gesteine, die aus Kieselsäure SiO2 (Quarz, Opal) bestehen, im weitesten Sinn auch Gesteine, die wesentlich aus Kieselsäuresalzen (Silikaten) ...
Kieselgur
Kieselgur (Kieselmehl, Bergmehl, Infusorienerde, Diatomeenpelit, Tripel), ein Kieselgestein, das sich im wesentlichen aus den aus amorpher Kieselsäure (Opal) bestehenden Panzern ...
Kieselholz
Kieselholz, hartes Holz von Acacia-Arten aus Westindien etc., wird als Nutzholz verwertet.
Kieselkalkstein
Kieselkalkstein, dichter, häufig durch Eisenhydroxyd braun gefärbter, von Kieselsäure meist innig und gleichmäßig durchdrungener und dadurch harter (Härte 6) Kalkstein ...
Kieselkarbīd
Kieselkarbīd (Siliciumkarbid) SiC entsteht direkt aus den Dämpfen beider Elemente. Bei Darstellung aus Kieselsäure und Kohle entstehen auch ein amorphes Karbid SiC und andre ...
Kieselkupfer
Kieselkupfer, Mineral, s. Dioptas.
Kiesellunge
Kiesellunge, s. Chalikosis.
Kieselmalachit
Kieselmalachit, s. Dioptas.
Kieselmangan
Kieselmangan (Rhodonit), s. Augit, S. 114.
Kieselpanzer
Kieselpanzer, die Kieselschalen der Diatomeen (s. Algen, S. 316).
Kieselpflanzen
Kieselpflanzen, Pflanzen, die große Mengen von Kieselsäure enthalten, wie die Gräser, die Equisetazeen und Diatomeen. In den meisten übrigen Pflanzen ist Kieselsäure nur in ...
Kieselpulver
Kieselpulver, s. Schießpulver.
Kieselsandstein
Kieselsandstein, s. Sandstein.
Kieselsäure
Kieselsäure findet sich gelöst in vielen Quellen, besonders reichlich (bis 0,5 Proz.) in den heißen Springquellen auf Island und Neuseeland, an deren Ausflußöffnungen sie ...
Kieselsaure Magnesia
Kieselsaure Magnesia (Magnesiumsilikat) findet sich in sehr vielen Mineralien. Olivin Mg2SiO4 ist neutrales Magnesiumorthosilikat, Enstatit MgSiO3 ist Magnesiummetasilikat, ...
Kieselsaure Tonerde
Kieselsaure Tonerde (Aluminiumsilikat) Al2SiO5 findet sich als Disthen, Andalusit und Sillimanit. Aus schwefelsaurer Tonerde wird durch kieselsaures Natron je nach den ...
Kieselsaurer Kalk
Kieselsaurer Kalk (Calciumsilikat) findet sich, besonders in Form von Doppelsilikaten, in vielen Mineralien, auch als Hauptbestandteil des Glases und im Zement. Calciummetasilikat ...
Kieselsaures Blei
Kieselsaures Blei (Bleisilikat) entsteht beim Zusammenschmelzen von Bleioxyd mit Kieselsäure und ist leichtflüssig. Bleialkalisilikat findet sich im Blei glas, Straß, in den ...
Kieselsaures Eisen
Kieselsaures Eisen (Eisensilikat). Eisenoxydul- (Ferro-) Orthosilikat Fe2SiO4 findet sich in der Natur als Fayalith und bildet die Rohschlacke vom Eisenfrischen. Basisches ...
Kieselsaures Kali
Kieselsaures Kali (Kaliumsilikat) entsteht beim Schmelzen von Ätzkali oder kohlensaurem Kali (vorteilhaft unter Zusatz von Kohle) mit Kieselsäure. Beim Zusammenschmelzen ...
Kieselsaures Kobaltoxydul
Kieselsaures Kobaltoxydul (Kobaltsilikat) findet sich in den mit Kobalt blau gefärbten Gläsern, also besonders in der Schmalte (s. d.), und wird aus Kobaltoxydulsalzlösungen ...
Kieselsaures Natron
Kieselsaures Natron (Natriumsilikat) entsteht beim Schmelzen von Ätznatron oder kohlensaurem Natron mit Kieselsäure. Setzt man in letzterm Falle Kohle zu, so wird die Zersetzung ...
Kieselsaures Zink
Kieselsaures Zink (Zinksilikat) Zn2SiO4 findet sich in der Natur als Widemit und Troostit und entsteht bei Einwirkung von Kieselfluorid auf Zinkoxyd oder von Zinkfluorid auf ...
Kieselsäuresalze
Kieselsäuresalze (Silikate) finden sich weitverbreitet im Mineralreich und entstehen bei Einwirkung von Kieselsäure auf die Basen, auch beim Erhitzen von Kieselsäure mit den ...
Kieselsäureskelett
Kieselsäureskelett, die bei der Prüfung einer Substanz auf Kieselsäure mittels der Phosphorsalzperle in letzterer sich ausscheidende und beim Glühen der Perle vor dem ...
Kieselschiefer
Kieselschiefer (Lydit), dichtes Kieselgestein undeutlich schieferig, mit ebenem, flachmuscheligem bis splitterigem Bruch, grau, schwarz, auch rot oder braun, oft verschiedenfarbig ...
Kieselschwämme
Kieselschwämme, s. Schwämme.
Kieselsinter
Kieselsinter (Kieseltuff, Geisirit), ein Absatz von amorpher Kieselsäure (Opal) aus heißen Quellen; derb, stalaktitisch, traubig, auch wellenförmig gestreift, porös, ...
Kieselskelett
Kieselskelett, der vorwiegend aus Kieselsäure bestehende Rückstand kieselreicher Pflanzen nach Zerstörung aller organischen Substanz durch Kochen mit Kaliumchlorat und ...
Kieselwasserstoff
Kieselwasserstoff (Siliciumwasserstoff) SiH4 entsteht (gemischt mit Wasserstoff) bei Zersetzung einer Legierung von Silicium und Magnesium mit verdünnter Salzsäure, in reinem ...
Kieselwismuterz
Kieselwismuterz (Eulytin, Wismutblende), Mineral, Wismutsilikat Bi4Si3O12, bildet sehr kleine tetraedrisch-reguläre Kristalle, ist braun, gelb und schwarz, diamantglänzend, ...
Kieselzinkerz
Kieselzinkerz (Kieselgalmei, Galmei, Kalamin, Hemimorphit), Mineral, wichtiges Zinkerz, ist kieselsaures Zink Zn2SiO4.H2O mit 67,5 Proz. Zinkoxyd, findet sich in kleinen ...
Kieser
Kieser, Dietrich Georg, Mediziner, geb. 24. Aug. 1779 in Harburg, gest. 11. Okt. 1862 in Jena. studierte in Göttingen und Würzburg, ward 1812 Professor in Jena, machte 1814 als ...
Kieserīt
Kieserīt, Mineral, wasserhaltige schwefelsaure Magnesia MgSO4+H2O, kristallisiert monoklinisch, findet sich aber meist derb in körnigen bis dichten Aggregaten, ist farblos, ...
Kieseritzky
Kieseritzky, Lionel, Schachspieler, geb. 1. Jan. 1806 in Dorpat, gest. 1853 in Paris. Von ihm trägt eine vielgespielte Eröffnung den Namen Kieseritzky-Gambit.
Kiesewetter
Kiesewetter, Raphael Georg, Musikhistoriker, geb. 29. Aug. 1773 zu Holleschau in Mähren, gest. 1. Jan. 1850 in Wien, studierte in Olmütz und Wien die Rechte und wurde 1794 ...
Kiesfilter
Kiesfilter, ein Filter zur mechanischen Reinigung von Flüssigkeiten, besonders von Wasser für Wasserleitungen und Fischzüchtereien und von Zuckersäften.
Kiesofen
Kiesofen, s. Kiesbrenner.
Kiesstraße
Kiesstraße, s. Straßenbau.
Kiesteïn
Kiesteïn (griech., lat. Gravidin), eine Substanz, die als zartes Wölkchen beim Stehen des Harns erscheint, auch ein schillerndes Häutchen auf dem Harn bildet, wurde früher als ...
Kietz
Kietz, früher soviel wie Slawenvorstadt. Die seit dem 12. Jahrh. in die rechtselbischen Gebiete einwandernden Deutschen gründeten an verschiedenen Stellen neben den slawischen ...
Kietz, Gustav
Kietz, Gustav, Bildhauer, geb. 26. März 1826 in Leipzig, bildete sich bei Rietschel in Dresden und vollendete nach dessen Tode mit Donndorf das Luther-Denkmal für Worms. Die ...
Kiew [1]
Kiew (besser Kijew, poln. Kijow), russ. Gouvernement, begreift den größten Teil der ehemaligen polnischen Ukraine und die Stadt K. mit ihrem Kreisgebiet in sich, grenzt im N. ...
Kiew [2]
Kiew (besser Kijew, poln. Kijow), Hauptstadt des gleichnamigen russ. Gouvernements (s. oben), ist die alte Residenz der Großfürsten, eine der ältesten Städte Rußlands und die ...
Kießling
Kießling, Paul, Maler, geb. 8. Jan. 1836 in Breslau, wurde 1852 Schüler der Kunstakademie in Dresden, wo er sich besonders an Schnorr von Carolsfeld anschloß, erhielt nach ...
Kiffhäuser
Kiffhäuser, Berg, s. Kyffhäuser.
Kifti
Kifti, s. Ibn el Kifti.
Kigelĭa
Kigelĭa DC., Gattung der Bignoniazeen, Bäume mit abwachsenden, unpaarig gefiederten, abfallenden Blättern, vor deren Austrieb erscheinenden großen, roten, weitbauchig ...
Kihn
Kihn, Heinrich, kath. Theolog, geb. 30. April 1833 zu Michelbach in Bayern, wurde 1858 Subrektor an der Lateinschule in Urspringen-Duttenbrunn, 1864 Lehrer am Gymnasium zu ...
Kijâß
Kijâß (arab., »Maß«), eine der vier Quellen des islamischen Rechts. Es werden darunter die logischen Schlußfolgerungen verstanden, die von den Gelehrten aus den drei andern ...
Kijen
Kijen (Kuan, Kiang, franz. Kiën), siamesisches Hohlmaß für Getreide, Sesam und Salz zu 80 Sad oder 100 Than, = rund 10 hl.
Kijew
Kijew, Stadt, s. Kiew.
Kikar
Kikar, s. Text zur Tafel »Gerbmaterialien liefernde Pflanzen«, Fig. 10.
Kikinda
Kikinda, Stadt in Ungarn, s. Groß-Kikinda.
Kikiöl
Kikiöl, bei den alten Ägyptern das Rizinusöl, das als Brennöl benutzt wurde.
Kikoi
Kikoi, weißes Baumwolltuch mit angewebter bunter Kante, das als Hüftentuch unter dem langen Hemde der Neger getragen wird.
Kikōnen
Kikōnen, thrakisches Volk, dessen Stadt Ismaros Odysseus auf der Fahrt von Troja plünderte.
Kikuöl
Kikuöl, ätherisches Öl aus den Blättern und Blüten von Chrysanthemum indicum, im westlichen Japan hergestellt, ist farblos, riecht kampferartig und wird in Japan als ...
Kil
Kil, die Mannesgröße als Längenmaß in Korea.
Kilauea
Kilauea, Vulkan auf der Insel Hawaï, unter 19°23' südl. Br. und 155°18' westl. L., 1235 m hoch, 35 km östlich vom Vulkan Mauna Loa (s. d.), wie dieser mit einem Grubenkrater ...
Kilbarchan
Kilbarchan (spr. kĭlbārken), Stadt in Renfrewshire (Schottland), 8 km westlich von Paisley, mit Baumwoll- und Seidenmanufaktur, Druckerei, Steinbrüchen, Kohlen- und Eisengruben ...
Kilbirnie
Kilbirnie (spr. kĭlbörnĭ), Stadt in Ayrshire (Schottland), am Garnock, 5 km nordöstlich von Dalry, hat eine Schloßruine, Flachsspinnerei, Fabrikation von Zwirn, Seilerei, ...
Kilburg
Kilburg, Flecken, s. Kylburg.
Kilch
Kilch, Fisch, s. Renke.
Kildare [1]
Kildare (spr. -dǟr), Binnengrafschaft in der irischen Provinz Leinster, von den Grafschaften Meath, Wicklow, Carlow, Queen's und King's County umgeben, 1693 qkm (30,75 QM.) groß ...
Kildare [2]
Kildare (spr. -dǟr), ehemals eine bedeutende Stadt in der gleichnamigen irischen Grafschaft, z. T. dem Herzog von Leinster gehörig, mit einer 1641 zerstörten, neuerdings ...
Kilderkin
Kilderkin, engl. Biermaß, = 1/3 Hogshead (s. d.).
Kilē
Kilē, türk. Hohlmaß, s. Kiló, jetzt als Kile-i-scherij das Hektoliter.
Kilhwe und Olwen
Kilhwe und Olwen (spr. kilhuk), kymrischer Arturroman, s. Artur.
Kilĭa
Kilĭa, der nördlichste Mündungsarm der Donau (s. d., S. 109), den 1900 die Russen versuchten durch einen Kanal schiffbar zu machen. An ihm liegt die zu Russisch-Bessarabien ...
Kilĭan [1]
Kilĭan, Heiliger, ein Kelte, wirkte um 690 bei Würzburg und fand samt seinen Gefährten dort einen blutigen Tod, nach der Legende, weil er die Ehe des von ihm getauften Herzogs ...
Kilĭan [2]
Kilĭan, Kupferstecherfamilie in Augsburg, die zahlreiche Arbeiten meist handwerksmäßiger Art lieferte. Lukas, geb. 1579 in Augsburg, gest. daselbst 1637, war Schüler von D. ...
Kilidsch-Arslan
Kilidsch-Arslan, 1) K. I., Sohn Suleimans I. (gest. 1086/87), Sultan der Seldschuken von Ikonion (Kunije) seit 1092, wurde 1097 beim Versuch, Nicäa zu entsetzen, von den ...
Kilikĭen
Kilikĭen (Cilicia), im Altertum Name der südöstlichsten Landschaft Kleinasiens (s. Karte »Römisches Reich«), die, etwa das heutige Paschalik Adana umfassend, von Syrien ...
Kilim
Kilim (v. pers. gilim, Kelim), Teppiche, die, im Gegensatz zu den Knüpfarbeiten in sogen. Schlitzwirkerei aus farbiger Wolle auf Baumwollkette gobelinartig hergestellt sind. Es ...
Kilimandscharo [1]
Kilimandscharo (in der Suahelisprache »Berg des bösen Geistes«), höchster Berg Afrikas, an der Nordostgrenze von Deutsch-Ostafrika (s. Karte »Deutsch-Ostafrika«), unter ...
Kilimandscharo [2]
Kilimandscharo, Bezirk von Deutsch-Ostafrika, mit 160,000 Einw., umfaßt das Bergmassiv des Kilimandscharo und das Paregebirge, mit dem Hauptort Moschi (s. d.), den ...
Kilimane
Kilimane, s. Quillimane.
Kilimatinde
Kilimatinde, Hauptort des gleichnamigen Bezirks in Deutsch-Ostafrika, 940 m ü. M., 180 m über der Ebene von Unyangwira, mit einer Besatzung von 144 Mann (8 Deutsche) und ...

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